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  • I had a dream - I had a lot of dreams - Du auch ? Was ist Dein Traum ? Bleibt es ein Traum ?

    Diskussion · 26 Beiträge · 7 Gefällt mir · 531 Aufrufe
    Kris aus Düsseldorf

    I had a dream

    einer meiner Träume: in einem Land zu leben, wo man keine Socken tragen muss...., eine Weltreise ohne zeitliche Einschränkungen machen, in einer coolen Wohngemeinschaft mit kreativen Menschen leben....

    Ich bin auf eure Beiträge und Berichte gespannt und was sich daraus vielleicht entwickelt.

    31.03.26, 17:00

Beiträge

  • 12.04.26, 12:23

     

    Stefan:

     

    Nanda:

    Yepp Stefan. Trennen oder Integrieren. Offenbar ein Grundsatzentscheid.

     

    Niemand sagt, dass es nur eine Wahrheit gibt.

     

    Was wenn nicht?

     

    Test, Falle... man kann es steuern, ob man sich als Versuchsobjekt fühlt oder solche Herausforderungen umwandelt zu Bereicherungen. 

     

    Es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen, was das Leben sei. Sei es in Mythen, Gnostik, Religion. Auch was die 5. Dimension ist oder was eine Zentralsonne bedeutet, was das Universum ist, was Planeten, was schwarze Löcher usw.. Ob es eine zentrale Kraft oder Wesen gibt, ob alles nur Energien ist, Schwingungen und Atome, wieviele Dimensionen es gibt und und und und. Es gibt auch die These, dass jedes Fragment des Wissens zusammengehört. Oder wir uns in einer Computersimulation befinden oder in einer kopierten Welt. Oder in einem Raumschiff. Es gibt in etwa 5 grosse verschiedene Richtungen, alle tönen ziemlich glaubhaft. Auch die Religionen. Und Wissenschaft. Und neu die KI Berechnungen. Vielleicht überschneidet sich alles. Vielleicht ist es wichtig, was man für die Wahrheit hält- und dadurch manifestiert sich Deine Welt sofort. Jeder für sich. Es gibt so viele Rätsel, die sind noch nicht geklärt, auch das Mythos Zeitlinien.

     

    Darum bin ich sehr zurückhaltend selber. Was meine Wahrheit ist gilt für Andere vielleicht nicht. Und wäre vielleicht sogar komplett falsch für sie.

     

    Und wenn man auch auf dem falschen Weg ist- ich glaube locker bleiben ist wichtig. Nichts ist schlimmer als Angst, Druck, Stress, Panik. Vielleicht gibt es mehrere Falschs und Richtigs und nicht nur eine einzige Option. 

     

    So will man uns es verkaufen. Jeder sagt: Nur das ist die eine echte Wahrheit.

     

    Vielleicht das der grösste Irrtum aller Zeiten.

     

    Lassen wir uns überraschen...;-)

     

     

    Da kann ich gut mit leben, danke dafür. Betrachte Dich als gegrüßt <3

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  • 12.04.26, 12:22

     

    Nanda:

    Yepp Stefan. Trennen oder Integrieren. Offenbar ein Grundsatzentscheid.

     

    Niemand sagt, dass es nur eine Wahrheit gibt.

     

    Was wenn nicht?

     

    Test, Falle... man kann es steuern, ob man sich als Versuchsobjekt fühlt oder solche Herausforderungen umwandelt zu Bereicherungen. 

     

    Es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen, was das Leben sei. Sei es in Mythen, Gnostik, Religion. Auch was die 5. Dimension ist oder was eine Zentralsonne bedeutet, was das Universum ist, was Planeten, was schwarze Löcher usw.. Ob es eine zentrale Kraft oder Wesen gibt, ob alles nur Energien ist, Schwingungen und Atome, wieviele Dimensionen es gibt und und und und. Es gibt auch die These, dass jedes Fragment des Wissens zusammengehört. Oder wir uns in einer Computersimulation befinden oder in einer kopierten Welt. Oder in einem Raumschiff. Es gibt in etwa 5 grosse verschiedene Richtungen, alle tönen ziemlich glaubhaft. Auch die Religionen. Und Wissenschaft. Und neu die KI Berechnungen. Vielleicht überschneidet sich alles. Vielleicht ist es wichtig, was man für die Wahrheit hält- und dadurch manifestiert sich Deine Welt sofort. Jeder für sich. Es gibt so viele Rätsel, die sind noch nicht geklärt, auch das Mythos Zeitlinien.

     

    Darum bin ich sehr zurückhaltend selber. Was meine Wahrheit ist gilt für Andere vielleicht nicht. Und wäre vielleicht sogar komplett falsch für sie.

     

    Und wenn man auch auf dem falschen Weg ist- ich glaube locker bleiben ist wichtig. Nichts ist schlimmer als Angst, Druck, Stress, Panik. Vielleicht gibt es mehrere Falschs und Richtigs und nicht nur eine einzige Option. 

     

    So will man uns es verkaufen. Jeder sagt: Nur das ist die eine echte Wahrheit.

     

    Vielleicht das der grösste Irrtum aller Zeiten.

     

    Lassen wir uns überraschen...;-)

     

     

    Da kann ich gut mit leben, danke dafür. Betrachte Dich als gegrüßt <3

  • 12.04.26, 11:03

    Yepp Stefan. Trennen oder Integrieren. Offenbar ein Grundsatzentscheid.

     

    Niemand sagt, dass es nur eine Wahrheit gibt.

     

    Was wenn nicht?

     

    Test, Falle... man kann es steuern, ob man sich als Versuchsobjekt fühlt oder solche Herausforderungen umwandelt zu Bereicherungen. 

     

    Es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen, was das Leben sei. Sei es in Mythen, Gnostik, Religion. Auch was die 5. Dimension ist oder was eine Zentralsonne bedeutet, was das Universum ist, was Planeten, was schwarze Löcher usw.. Ob es eine zentrale Kraft oder Wesen gibt, ob alles nur Energien ist, Schwingungen und Atome, wieviele Dimensionen es gibt und und und und. Es gibt auch die These, dass jedes Fragment des Wissens zusammengehört. Oder wir uns in einer Computersimulation befinden oder in einer kopierten Welt. Oder in einem Raumschiff. Es gibt in etwa 5 grosse verschiedene Richtungen, alle tönen ziemlich glaubhaft. Auch die Religionen. Und Wissenschaft. Und neu die KI Berechnungen. Vielleicht überschneidet sich alles. Vielleicht ist es wichtig, was man für die Wahrheit hält- und dadurch manifestiert sich Deine Welt sofort. Jeder für sich. Es gibt so viele Rätsel, die sind noch nicht geklärt, auch das Mythos Zeitlinien.

     

    Darum bin ich sehr zurückhaltend selber. Was meine Wahrheit ist gilt für Andere vielleicht nicht. Und wäre vielleicht sogar komplett falsch für sie.

     

    Und wenn man auch auf dem falschen Weg ist- ich glaube locker bleiben ist wichtig. Nichts ist schlimmer als Angst, Druck, Stress, Panik. Vielleicht gibt es mehrere Falschs und Richtigs und nicht nur eine einzige Option. 

     

    So will man uns es verkaufen. Jeder sagt: Nur das ist die eine echte Wahrheit.

     

    Vielleicht das der grösste Irrtum aller Zeiten.

     

    Lassen wir uns überraschen...;-)

     

     

  • 12.04.26, 09:57 - Zuletzt bearbeitet 12.04.26, 10:04.

     

    Nanda:

    Leute, ich bin seit zig Jahren Singel. Ich habe gelernt, mich an den kleinen Dingen zu erfreuen, an Wertschätzung ect., und auch mir selber Träume zu erfüllen. Ich hatte freie Zeit zum Teil en masse. Ich denke, diesbezüglich bin ich erfüllter und bewusster als viele Menschen es erwarten.

     

    Und ich verstehe nicht, warum ich nun angeprangert werde, weil ich Träume habe, die nun mal Geld kosten. Hey, Geld gehört mit zum Leben!! Ich lebe auch in der 4 oder 5-D Welt!

     

    Unglaublich was alles interpretiert wird, nur weil ich dieses eine Wort "Geld" verwendete. Das gibt MIR zu denken 😉... 

     

    Ich möchte zum Beispiel mal eine Safari erleben. Ist dieser Traum nun verwerflich? Nein!! Kostet er Geld? Ja!!

    Darf man auch materialistische Träume haben? Ja! Ist man deswegen in niederer Schwingung oder ein schlechterer Mensch? Nein. Es schliesst Anderes nicht automatisch aus.

     

    Zum Kommentar Träume, Glauben und Hoffnung sind Fallen in dieser Welt:

    Ich habe da klar eine andere Einstellung. 

     

    Jede Sache hat zwei Seiten, darum sollte man es auch so akzeptieren. Die Realität zu sehen ist gesund, aber wir leben trotzdem eine Illusion. So sehe ich persönlich das spirituell. Das eine ist aber die Waagschale der Anderen- sie bedingen einander. Je nach Schicksal ist das sogar wichtig zum Überleben. Was sich bedingt, sollte man nicht schlecht reden. Hätte ich nicht den Glauben gehabt und hätte ich nicht die Hoffnung, wäre ich nicht das, was ich heute bin. Bewusstheit braucht auch die Bodenhaftigkeit und das mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Meine Meinung.

     

    Das dürft Ihr nun gern dementieren... Diese Einstellung ist bei mir in Stein gemeisselt und hat sich über viele Schicksalsschläge hinweg immer wieder bewährt. Davon bringt mich keiner ab. Da bin ich stur und tief verankert. Man sollte beiden -respektive allen - Welten gerecht werden. Ganz gegenwärtig. Ohne abzuwerten.

     

    Ja, sicherlich Träume, Glauben und Hoffnung können Lebensfluss blockieren usw.. - das sehe ich schon auch.

    Es ist eben die Kunst, es für sich optimal abzuwägen und herauszuschaffen. Für sich und für s' grosse Ganze.

    Danke für Deine ausführlichen Worte. 
    "Jede Sache hat zwei Seiten" Eine Münze, hat auch drei Seiten, eine wird dabei nur zu gern ignoriert.
    "Hätte ich nicht den Glauben gehabt und hätte ich nicht die Hoffnung, wäre ich nicht das, was ich heute bin" Genau, du wärst etwas anderes, das war mein Punkt. Hättest Du damals eine andere Entscheidung getroffen, würdest Du die heute wahrscheinlich genauso vehement verteidigen, wie Du es heute mit den Anderen, getroffenen Entscheidungen tust. <3
    "Ich hatte freie Zeit zum Teil en masse" Das ist wahrer Reichtum, es kommt jedoch darauf an, wie man sie einsetzt.
    Es liegt mir fern dich "abzuwerten", es ist eine Entscheidung, die Du getroffen hast und die Du mit Zeit bezahlst.
    Manche Pfade, die wir einschlagen, verhindern den Blick auf andere Optionen, ermöglichen neue, die einen aber immer weiter, von dem eigentlichen Pfad entfernen.
    Manche Dinge brauchen Zeit, spiritualität, ist m.A.n. ein "netter Zeitvertreib", den man allerdings nur relativ (minimal), selbst beeinflussen kann, ohne in Polarisierung zu verfallen. In meinen Augen ist das alles hier ein Test. Es ist gängige Meinung, dass man mit einem Bein in dieser und mit dem anderen, in einer anderen Welt stehen kann. Ich halte auch das, für eine Falle. Einen Unterschied zu machen ist schwer, aber nicht unmöglich. <3

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  • 12.04.26, 07:41 - Zuletzt bearbeitet 12.04.26, 07:42.

    Leute, ich bin seit zig Jahren Singel. Ich habe gelernt, mich an den kleinen Dingen zu erfreuen, an Wertschätzung ect., und auch mir selber Träume zu erfüllen. Ich hatte freie Zeit zum Teil en masse. Ich denke, diesbezüglich bin ich erfüllter und bewusster als viele Menschen es erwarten.

     

    Und ich verstehe nicht, warum ich nun angeprangert werde, weil ich Träume habe, die nun mal Geld kosten. Hey, Geld gehört mit zum Leben!! Ich lebe auch in der 4 oder 5-D Welt!

     

    Unglaublich was alles interpretiert wird, nur weil ich dieses eine Wort "Geld" verwendete. Das gibt MIR zu denken 😉... 

     

    Ich möchte zum Beispiel mal eine Safari erleben. Ist dieser Traum nun verwerflich? Nein!! Kostet er Geld? Ja!!

    Darf man auch materialistische Träume haben? Ja! Ist man deswegen in niederer Schwingung oder ein schlechterer Mensch? Nein. Es schliesst Anderes nicht automatisch aus.

     

    Zum Kommentar Träume, Glauben und Hoffnung sind Fallen in dieser Welt:

    Ich habe da klar eine andere Einstellung. 

     

    Jede Sache hat zwei Seiten, darum sollte man es auch so akzeptieren. Die Realität zu sehen ist gesund, aber wir leben trotzdem eine Illusion. So sehe ich persönlich das spirituell. Das eine ist aber die Waagschale der Anderen- sie bedingen einander. Je nach Schicksal ist das sogar wichtig zum Überleben. Was sich bedingt, sollte man nicht schlecht reden. Hätte ich nicht den Glauben gehabt und hätte ich nicht die Hoffnung, wäre ich nicht das, was ich heute bin. Bewusstheit braucht auch die Bodenhaftigkeit und das mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Meine Meinung.

     

    Das dürft Ihr nun gern dementieren... Diese Einstellung ist bei mir in Stein gemeisselt und hat sich über viele Schicksalsschläge hinweg immer wieder bewährt. Davon bringt mich keiner ab. Da bin ich stur und tief verankert. Man sollte beiden -respektive allen - Welten gerecht werden. Ganz gegenwärtig. Ohne abzuwerten.

     

    Ja, sicherlich Träume, Glauben und Hoffnung können Lebensfluss blockieren usw.. - das sehe ich schon auch.

    Es ist eben die Kunst, es für sich optimal abzuwägen und herauszuschaffen. Für sich und für s' grosse Ganze.

  • 11.04.26, 10:37

     

    Stefan:

    Das Ganze noch an Geld zu koppeln ist relativ waghalsig. 

    "Anleitung zum unglücklich sein"

  • 11.04.26, 10:36 - Zuletzt bearbeitet 11.04.26, 10:37.

     

    Nanda:

    Die ganz wenigen Träume, die ich noch habe, kann ich nicht mehr umsetzen. Die kosten nämlich Geld. 

    Das ist sehr traurig.

     

    Wenn ich mehr freie Zeit hätte, wüsste ich schon, was sich machen würde, auch wenn ich das nicht als Träume bezeichnen würde, weil ich es  in kleinem Maßstab auch jetzt mache.

     

    Glücklicherweise sind diese Tätigkeiten nur in nicht signifikantem Ausmaß an Geld gebunden.

  • 11.04.26, 00:18

     

    Nanda:

    Na ja. Ist so 'ne Sache bei mir persönlich. Entweder die Träume erfüllten sich zu spät, oder wenn wunderbar erfüllt, verlor ich es wieder... zu früh.

    Somit bringt das Träumen bei mir nicht wirklich was.

     

    Die ganz wenigen Träume, die ich noch habe, kann ich nicht mehr umsetzen. Die kosten nämlich Geld. 

     

    Ich hab also resigniert. Ich sag's ehrlich.

     

    Dementsprechend fehlt mir etwas der Esprit des Lebens.

    Träume, Hoffnung und Glauben, sind Fallen in dieser Welt. Das Ganze noch an Geld zu koppeln ist relativ waghalsig. Es gibt eine Welt, ausserhalb der Materiellen, aber man muss sie schon mögen, um sie zu mögen. 

  • 10.04.26, 21:40

    Na ja. Ist so 'ne Sache bei mir persönlich. Entweder die Träume erfüllten sich zu spät, oder wenn wunderbar erfüllt, verlor ich es wieder... zu früh.

    Somit bringt das Träumen bei mir nicht wirklich was.

     

    Die ganz wenigen Träume, die ich noch habe, kann ich nicht mehr umsetzen. Die kosten nämlich Geld. 

     

    Ich hab also resigniert. Ich sag's ehrlich.

     

    Dementsprechend fehlt mir etwas der Esprit des Lebens.

  • 05.04.26, 16:23

     

    Mandi:

    Das ließe sich ev. herausfinden, wie viele Kommunen etc. religions- bzw. sektenartige Züge hatten und haben.

     

    Gefühlsmäßig wird es wohl ein Großteil sein. Denn zum engen zusammenleben braucht es engere Regeln als wie wenn jede Familie für sich wohnt.

    So wie die Regeln in Familien in der Regel enger sind, als sie der Staat vorgibt.

     

    Irgendwie ist das abdriften in Sekte, "Religion" tatsächlich vorprogrammiert?

    "vorprogrammiert" Interessante Wortwahl <3
    Es gibt gruppen- und altersspezifische Dynamiken, die leicht zu triggern sind und in der menschlichen Natur liegen.
    Das bedeutet nicht, dass sie "richtig, oder gar "erstrebenswert" wären, zumindest von meiner Perspektive aus.
    Da die Kette immer nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied, sollte eine relativ automatische Selektion erfolgen und schwache "(Mit)Glieder" dem Ausschluß unterliegen. Es muss auch mit Bedacht gewählt werden, bei wem der erhöhte Energiebedarf des Einweisens, bzw. der Unterweisung, auf fruchtbaren Boden fällt (fallen kann).
    Diese Dinge sind in Kraft, aber anders, als es die menschliche Vorstellungskraft zulässt. Menschen sind scheinbar nicht in der Lage, das was "Realität" genannt wird, zu begreifen.
    Die die meinen, alles begriffen zu haben, wollen ja ihre Informationen, meist gewinnbringend vermarkten, schreiben Bücher, geben Lehrgänge usw, dadurch erfolgt eine automatische Rückführung in das System.
    Alles Augenwischerei, vielleicht gut, um ein paar Denkanstöße zu erhalten, aber dafür braucht es das nicht. <3

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  • 05.04.26, 15:13

    Das ließe sich ev. herausfinden, wie viele Kommunen etc. religions- bzw. sektenartige Züge hatten und haben.

     

    Gefühlsmäßig wird es wohl ein Großteil sein. Denn zum engen zusammenleben braucht es engere Regeln als wie wenn jede Familie für sich wohnt.

    So wie die Regeln in Familien in der Regel enger sind, als sie der Staat vorgibt.

     

    Irgendwie ist das abdriften in Sekte, "Religion" tatsächlich vorprogrammiert?

  • 05.04.26, 15:06

     

    Stefan:

     

    STEPHAN:

     

    und in einer Gemeinschaft mit gleichgesinnten Menschen, finde ich auch sehr spannend,… 

    Moin Stephan,
    m.A.n. existiert "Erleuchtung" nicht im Kollektiv, bzw. kann nicht dadurch erreicht werden. Es würde nur schnell religiöse Strukturen annehmen und alle bekannten Religionen wurden nur geschaffen, um zu verhindern, dass ihre Anhänger das finden, was sie durch Spiritualität suchen. <3

    Das sehe ich einigermaßen ähnlich, Stefan - insbesondere was du über die Erschaffung von Religionen kritisierst. 

     

    Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob ich dich  vollständig verstanden habe - für meine Ohren klingen Deine Worte eventuell so, als ob das, was ich über ein Leben in Gemeinschaft angesprochen habe, quasi „zwingend“ dazu führen müsste, religiöse Strukturen anzunehmen. 
     

    Die Gefahr einer definitiven derartigen „Einbahnstraße“ sehe ich jedenfalls nicht. Ja, so etwas könnte sicher auch passieren, aber meiner Einschätzung nach ließe sich so etwas mit den passenden reifen Menschen und Zielen durchaus auch anders und entsprechend „frei“ handhaben…

     

    Von ‚Erleuchtung‘ hatte ich i.Ü. gar nicht gesprochen. Ich hätte auch nichts gegen Erleuchtung 🤭, nehme aber an, dass es ohnehin kontraproduktiv wäre, falls wir uns Erleuchtung zu einem Ziel machten, weil dann vermutlich nur das Ego genährt würde. 


    Es fühlt sich für mich stimmiger, angenehmer und friedvoller an, wenn ich stattdessen davon ausgehe, dass ich mich in einem ‚lebenslangen Prozess des zunehmenden Erwachens‘ befinde.

     

    Herzliche 🐣-Grüße 

     

     

  • 05.04.26, 12:45

     

    STEPHAN:

     

    und in einer Gemeinschaft mit gleichgesinnten Menschen, finde ich auch sehr spannend,… 

    Moin Stephan,
    m.A.n. existiert "Erleuchtung" nicht im Kollektiv, bzw. kann nicht dadurch erreicht werden. Es würde nur schnell religiöse Strukturen annehmen und alle bekannten Religionen wurden nur geschaffen, um zu verhindern, dass ihre Anhänger das finden, was sie durch Spiritualität suchen. <3

  • 05.04.26, 12:14 - Zuletzt bearbeitet 05.04.26, 12:20.

     

    Stefan:

     

    Nane:

    “I had a dream…” ✨


    Und ich habe ihn immer noch.


    Nicht für mich allein. Sondern für uns alle.

     

    Ich wünsche mir eine Welt, die wieder lebenswerter ist. 🌍

     

    Eine Welt, in der niemand Angst haben muss –

    nicht vor Hunger, nicht vor Krieg, nicht vor Gewalt.


    Eine Welt, in der jeder Mensch die Chance hat zu lernen, zur Schule zu gehen – egal, wo er geboren wurde.


    Eine Welt, in der es nicht zählt, ob jemand arm oder reich ist, sondern dass jeder die gleichen Chancen und die gleiche Würde hat.


    Eine Welt, in der ein Mensch nicht weniger wert ist, nur weil er weniger erreicht hat.


    Eine Welt, in der Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit nicht die Ausnahme sind… sondern selbstverständlich. ❤️


    Vielleicht ist das ein großer Traum.

    Vielleicht sagen manche: zu groß.


    Aber ganz ehrlich – was wäre die Alternative?


    Aufhören, daran zu glauben?


    Ich glaube, wir brauchen genau solche Träume.

    Gerade heute mehr denn je.


    Denn jede bessere Welt beginnt mit einem Gedanken, der nicht aufgegeben wird. 🌱

    Das ist schön geschrieben. Ich persönlich habe Träume, Hoffnung, Glaube und Wünsche, bewusst durch Akzeptanz ersetzt.
    Als Beispiel dafür, "glaube" ich nicht an ein höheres Wesen, ich akzeptiere, dass es existiert.
    Es scheint wichtig zu sein, aufkommende Frustration, über die Sinnlosigkeit des sichtbaren Alltags, der uns alle umgibt, auf eine Art und Weise zu händeln, dass dadurch in der Zukunft, keine neue Frustration entsteht. <3

    Persönlich handhabe ich das ähnlich wie Stefan und Mandy. Ich denke, mit Wünschen, Träumen und Hoffnungen haften wir der Zukunft an, und mit Akzeptanz sind wir präsent in der Gegenwart. Doch natürlich können wir sowohl zufrieden sein mit dem, was ist, als auch gewisse Vorstellungen und Pläne für die Zukunft ausarbeiten … irgendwo zu leben, wo keine Socken notwendig sind 🤭🤙🏼 und in einer Gemeinschaft mit gleichgesinnten Menschen, finde ich auch sehr spannend,… danke für den Beitrag, Kris 💙

     

    Frohe Ostern - das Fest, welches uns daran erinnern mag, loszulassen und dem Neuen zu begegnen  🐣 

  • 04.04.26, 12:02

    Hallo zusammen, schöne Idee, meine Träume ähneln denen von Kris, zum Glück geht das mit dem ohne Socken leben jetzt langsam wieder im wilden Westen, der leider nicht so wild ist wie ich es mir wünschen würde. Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt und irgendwo gibt es die WG, und wenn es im Café am Ende der Welt ist...

    Allen ein wundervolles Wochenende!

    Barbara 

  • 02.04.26, 11:50

     

    Walter:

    hier in Oesterreich ist das Tragen von Socken freiwillig ...

    😳❗️🤣🤣🤣                                             

  • 02.04.26, 11:46

    hier in Oesterreich ist das Tragen von Socken freiwillig ...

  • 02.04.26, 11:29

    Früher hatte ich ein paar Ziele, manche davon erreicht, manche nicht.

     

    Jetzt habe ich keine Träume mehr. Lebe von einem Tag auf den nächsten. Die Tage sind so schon aufregend genug. Bin sehr zufrieden, so wie es ist.

  • 02.04.26, 11:13

     

    Kris:

    undefined

    Genau so.

    Und Irgendwer malt immer, jemand macht Musik in der Küche, eine andere Person schreibt nachts um 2 Gedichte und du sitzt mittendrin mit einem Kaffee und denkst dir... Ja, genau so hab ich mir das vorgestellt.

  • 02.04.26, 10:51

     

    Nane:

    “I had a dream…” ✨


    Und ich habe ihn immer noch.


    Nicht für mich allein. Sondern für uns alle.

     

    Ich wünsche mir eine Welt, die wieder lebenswerter ist. 🌍

     

    Eine Welt, in der niemand Angst haben muss –

    nicht vor Hunger, nicht vor Krieg, nicht vor Gewalt.


    Eine Welt, in der jeder Mensch die Chance hat zu lernen, zur Schule zu gehen – egal, wo er geboren wurde.


    Eine Welt, in der es nicht zählt, ob jemand arm oder reich ist, sondern dass jeder die gleichen Chancen und die gleiche Würde hat.


    Eine Welt, in der ein Mensch nicht weniger wert ist, nur weil er weniger erreicht hat.


    Eine Welt, in der Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit nicht die Ausnahme sind… sondern selbstverständlich. ❤️


    Vielleicht ist das ein großer Traum.

    Vielleicht sagen manche: zu groß.


    Aber ganz ehrlich – was wäre die Alternative?


    Aufhören, daran zu glauben?


    Ich glaube, wir brauchen genau solche Träume.

    Gerade heute mehr denn je.


    Denn jede bessere Welt beginnt mit einem Gedanken, der nicht aufgegeben wird. 🌱

    Das ist schön geschrieben. Ich persönlich habe Träume, Hoffnung, Glaube und Wünsche, bewusst durch Akzeptanz ersetzt.
    Als Beispiel dafür, "glaube" ich nicht an ein höheres Wesen, ich akzeptiere, dass es existiert.
    Es scheint wichtig zu sein, aufkommende Frustration, über die Sinnlosigkeit des sichtbaren Alltags, der uns alle umgibt, auf eine Art und Weise zu händeln, dass dadurch in der Zukunft, keine neue Frustration entsteht. <3

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