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  • Ist Mobilität wichtig

    Diskussion · 109 Beiträge · 1.234 Aufrufe

    Ist ein Auto in einer Beziehung wichtig !   Ist es für euch ein Kriterium,  wenn der Partner keinen Führerschein besitzt oder   Auto …🙄  

    03.04.26, 01:16 - Zuletzt bearbeitet 03.04.26, 09:45.

Beiträge

  • 11.04.26, 10:32

    Das ist schon richtig, dass im Hinter- und Untergrund ständig jede Menge Diplomatie läuft.

  • 10.04.26, 20:56

     

    Karin:

    Hätte nie gedacht, dass wir uns im All kreuzen würden Martin…

     

     Ja, ich war heute Nachmittag kurz bei den Marsianer um sie vor zu warnen, dass paar Amis auf dem Weg zu ihnen sind. 
    Übrigens ist mein dreifache Lichtgeschwindigkeitstreibstoff aus Keksen gewonnen, voll Allfrendlich und unbelasteten, billig und jederzeit herstellbar. Die KI für den Flug hab ich selbstprogrammiert und konnte mich so auf der Reise kurz hinlegen.
    Tja, nun weisst du, dass ich wichtige Verpflichtungen in der ganzen Galaxie habe…

    Waldgeist:

     

     stimmt , Karin sitzt noch in der Raumkapsel und ist mir beim Rückflug begegnet …🙋‍♂️

     


     

    interessant und  selbst war gestern  noch schnell auf dem Pluto, um dort eine Ferienvilla für den Urlaub zu buchen ! 

    Mein Hyperantrieb läuft allerdings nicht mit Keksen, sondern mit komprimiertem Red Bull das Flügel verleiht . 
    Allerdings die Marsianer haben für die Amerikaner bereits den roten Teppich ausgerollt und erwarten sie mit allen messianischen Ehren. Wichtig sind ihnen die diplomatischen Beziehungen, sie wollen es sich mit den Amerikanern nicht verscherzen.


     

    Soll ich dir von ihnen noch so ausrichten  ! 



     

     


     

  • 10.04.26, 17:38

     

    Mandi:

    Das kann mit Öffis (noch) nicht passieren.

    Punkt an Karin!

    Hi Mandi

    in der Schweiz nicht, aber Allain Frei, der Komiker, kann etwas von der DB berichten… viel Vergnügen

    https://www.ardmediathek.de/video/nuhr-im-ersten/alain-frei-verfahren-mit-der-bahn/rbb/Y3JpZDovL3JiYl85ZjQzMjg2My1hYzg5LTQ3ZWUtODcyYy00ZGE0Y2I4YzAzOTlfcHVibGljYXRpb24

  • 10.04.26, 17:07 - Zuletzt bearbeitet 10.04.26, 17:08.

    Hätte nie gedacht, dass wir uns im All kreuzen würden Martin…

     

     Ja, ich war heute Nachmittag kurz bei den Marsianer um sie vor zu warnen, dass paar Amis auf dem Weg zu ihnen sind. 
    Übrigens ist mein dreifache Lichtgeschwindigkeitstreibstoff aus Keksen gewonnen, voll Allfrendlich und unbelasteten, billig und jederzeit herstellbar. Die KI für den Flug hab ich selbstprogrammiert und konnte mich so auf der Reise kurz hinlegen.
    Tja, nun weisst du, dass ich wichtige Verpflichtungen in der ganzen Galaxie habe…

    Waldgeist:

     

    Mandi:

    Das kann mit Öffis (noch) nicht passieren.

    Punkt an Karin!

     stimmt , Karin sitzt noch in der Raumkapsel und ist mir beim Rückflug begegnet …🙋‍♂️

     

  • 10.04.26, 15:50

     

    Mandi:

    Das kann mit Öffis (noch) nicht passieren.

    Punkt an Karin!

     stimmt , Karin sitzt noch in der Raumkapsel und ist mir beim Rückflug begegnet …🙋‍♂️

  • 10.04.26, 15:46

    Das kann mit Öffis (noch) nicht passieren.

    Punkt an Karin!

  • 10.04.26, 15:45 - Zuletzt bearbeitet 10.04.26, 15:46.

     vielleicht ein Beweis wie wichtig individuelle Mobilität ist und mit Öffis schwer erreichbar ! Allerdings passiert so etwas nur,  wenn man sich blind auf 

    D49B384D-68CF-4D06-93EE-ADF9AC275A64.png

    sein GPS verlässt …😉

  • 09.04.26, 22:21 - Zuletzt bearbeitet 09.04.26, 22:43.

    wenn es zu teuer wird, bleibt nur noch pferd esel strauß kamel etc. tüv,versicherung, nummernschild ?

     

    https://www.youtube.com/shorts/r3j3iime3sM

     

     

     

    mit dem strauß zum date um die frau abzuholen

  • 09.04.26, 22:12

     

    COKE:

     

    Waldgeist:

     


    also das Beste für die Stadt ist ein 125 er Roller . Schnell , wendig , keine Parkplatz Probleme und du benötigst auch kein Park Pickerl . Und der  Verbrauch ist mit  2-2,5 l auf 100 km sehr bescheiden ..

    jahreszeiten wetter nacht-  viel verkehr/sicherheit - auf der heimfahrt noch etwas besorgen ....


    nur zur Info , im Servus TV bei Talk im Hangar ist gerade eine Diskussion über die Sprit Preise! 

  • 09.04.26, 22:09

     

    Waldgeist:

     

    COKE:

    es gibt zß für senioren und leuten die geld sparen wollen, müssen sg moped-mini-autos ,

    für kürzere strecken gemütlich auch für die nacht und bei regen etc 

     

    laut google 

     

    Ein Mopedauto (Leichtkraftfahrzeug, Klasse L6e) ist ein vierrädriges Kleinfahrzeug, das meist ab 15 oder 16 Jahren mit dem Rollerführerschein (Klasse AM) gefahren werden darf. Es ist auf 45 km/h, 6 kW Leistung und 425 kg Leergewicht begrenzt, steuerbefreit und benötigt keinen TÜV. Ideal für Kurzstrecken, oft als Elektro- oder Dieselversion

     

    Miniautos (Kleinstwagen/Microcars) sind ultrakompakte, wendige Fahrzeuge, ideal für den Stadtverkehr. Sie umfassen konventionelle Kleinstwagen (z.B. Fiat 500, Kia Picanto) sowie elektrische Mopedautos (L6e, bis 45 km/h, ab 15 Jahren, z.B. Opel Rocks-e, Citroën Ami) und den Microlino. Sie sind oft elektrisch, platzsparend und günstig im Unterhalt. 

     

    Wichtige Miniauto-Modelle & Kategorien:

    • Elektro-Leichtkraftfahrzeuge (Mopedautos - 45 km/h):
      • Opel Rocks-e: Elektro-City-Stromer, perfekt für die Stadt, nutzbar ab 15 Jahren mit Führerscheinklasse AM.
      • Citroën Ami........................................


    also das Beste für die Stadt ist ein 125 er Roller . Schnell , wendig , keine Parkplatz Probleme und du benötigst auch kein Park Pickerl . Und der  Verbrauch ist mit  2-2,5 l auf 100 km sehr bescheiden ..

    jahreszeiten wetter nacht-  viel verkehr/sicherheit - auf der heimfahrt noch etwas besorgen ....

  • 09.04.26, 22:06

    in münchen gibt es den mittleren ring, der den verkehr entlasten soll

     

    Der Mittlere Ring (B 2 R) ist mit ca. 29 km Länge eine der wichtigsten, aber auch staureichsten Straßenverbindungen in München. Er umschließt das Stadtzentrum, wird laufend durch Tunnelprojekte (wie z.B. Heckenstaller Park) ausgebaut und dient der Entlastung der Innenstadt, ist jedoch häufig von hoher Lärmbelastung betroffen

     

    aufgrund der umwelt gibt es dort jetzt plötzlich zum teil 30er zone. das ist ungefähr so, als würdest man eine 4 spurige autobahn auf eine spur über einen bestimmten streckenabschnitt zusammen führen.

     

     die blitzer die dort stehen sind fest installiert, und es wird mit verkehrsschildern darauf aufmerksam gemacht , jetzt kommt ein blitzer.

  • 09.04.26, 22:01

     

    COKE:

    es gibt zß für senioren und leuten die geld sparen wollen, müssen sg moped-mini-autos ,

    für kürzere strecken gemütlich auch für die nacht und bei regen etc 

     

    laut google 

     

    Ein Mopedauto (Leichtkraftfahrzeug, Klasse L6e) ist ein vierrädriges Kleinfahrzeug, das meist ab 15 oder 16 Jahren mit dem Rollerführerschein (Klasse AM) gefahren werden darf. Es ist auf 45 km/h, 6 kW Leistung und 425 kg Leergewicht begrenzt, steuerbefreit und benötigt keinen TÜV. Ideal für Kurzstrecken, oft als Elektro- oder Dieselversion

     

    Miniautos (Kleinstwagen/Microcars) sind ultrakompakte, wendige Fahrzeuge, ideal für den Stadtverkehr. Sie umfassen konventionelle Kleinstwagen (z.B. Fiat 500, Kia Picanto) sowie elektrische Mopedautos (L6e, bis 45 km/h, ab 15 Jahren, z.B. Opel Rocks-e, Citroën Ami) und den Microlino. Sie sind oft elektrisch, platzsparend und günstig im Unterhalt. 

     

    Wichtige Miniauto-Modelle & Kategorien:

    • Elektro-Leichtkraftfahrzeuge (Mopedautos - 45 km/h):
      • Opel Rocks-e: Elektro-City-Stromer, perfekt für die Stadt, nutzbar ab 15 Jahren mit Führerscheinklasse AM.
      • Citroën Ami........................................


    also das Beste für die Stadt ist ein 125 er Roller . Schnell , wendig , keine Parkplatz Probleme und du benötigst auch kein Park Pickerl . Und der  Verbrauch ist mit  2-2,5 l auf 100 km sehr bescheiden ..

  • 09.04.26, 21:52

    Vielleicht noch etwas , gestern  lief im ORF eine Dokumentation über Lärm und wie stark dieser Menschen gesundheitlich belasten kann. Allein am Wiener Gürtel wohnen rund 80.000 Menschen, von denen viele massiv unter dem Verkehrslärm leiden. Wenn es wirklich so einfach wäre, seine Wohnsituation jederzeit zu ändern, dann würden diese Menschen wohl kaum freiwillig dort bleiben.


     

    Auch selbst habe als Kundendiensttechniker mit vielen Menschen in Brennpunktbezirken gesprochen und dabei öfters gehört, wie gerne sie woanders wohnen würden , aber es ist ihnen schlicht nicht möglich, den Wohnort zu wechseln. Teils aus finanziellen Gründen, teils weil sie ihr gewohntes Umfeld nicht einfach aufgeben können oder wollen.

    Ebenso  wenig kann man umgekehrt Menschen vom Land einfach sagen, sie sollen doch in die Stadt übersiedeln, nachdem sie dort eine bessere Öffi anbindung haben !  Wohnortwahl ist für viele kein frei verfügbares Wunschkonzert, sondern das Ergebnis persönlicher, sozialer und finanzieller Umstände! 


     

  • 09.04.26, 21:47

     

    Waldgeist:

     

    Maresa:

     

    Und umgekehrt gibt es nicht Wenige, die täglich Stunden im Auto den Arbeitsweg bezwingen, um in leistbarem Wohnraum zu leben und um ihren Lebensunterhalt zu verdienen!

    Es gibt unterdessen viele Städte und "Gegenden", in denen sich "Gebürtige" das Wohnen schlichtweg nicht mehr leisten können (Sylt, München, um nur einige prägnante deutsche Beispiele zu nennen)!

    Ein m. M. n. unhaltbarer- und nicht hinnehmbarer Zustand!


    Genau so ist es und dazu ein Beispiel aus meinem Umfeld: Eine Freundin von mir konnte sich nach ihrer Scheidung ihre bisherige Wohnung nicht mehr leisten. Trotz intensiver Suche fand sie keine leistbare und verfügbare Wohnung mehr in der Nähe ihrer Arbeitsstätte. Sie musste schließlich rund 25 km außerhalb von Wien ziehen. Da sie in einem Kindergarten arbeitet und bereits um 6:00 Uhr Frühdienst hat, ist sie auf das Auto angewiesen ,  mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre das zu dieser Uhrzeit kaum bzw. überhaupt nicht machbar. Das war also keine freiwillige Entscheidung, sondern sie wurde durch ihre persönlichen und finanziellen Umstände praktisch dazu gezwungen ! 


     

    Ja, und am Beispiel SYLT handelt es sich um allerlei GEBÜRTIGE Insulaner:innen, die im "Service" der teuren Hotels arbeiten, um den Reichen und Schönen das Leben zu versüßen!

    .... ganz schön traurig, dass sie ihnen "IHRE" Insel überlassen MÜSSEN !!!!

  • 09.04.26, 21:43 - Zuletzt bearbeitet 09.04.26, 21:45.

    es gibt zß für senioren und leuten die geld sparen wollen, müssen sg moped-mini-autos ,

    für kürzere strecken gemütlich auch für die nacht und bei regen etc 

     

    laut google 

     

    Ein Mopedauto (Leichtkraftfahrzeug, Klasse L6e) ist ein vierrädriges Kleinfahrzeug, das meist ab 15 oder 16 Jahren mit dem Rollerführerschein (Klasse AM) gefahren werden darf. Es ist auf 45 km/h, 6 kW Leistung und 425 kg Leergewicht begrenzt, steuerbefreit und benötigt keinen TÜV. Ideal für Kurzstrecken, oft als Elektro- oder Dieselversion

     

    Miniautos (Kleinstwagen/Microcars) sind ultrakompakte, wendige Fahrzeuge, ideal für den Stadtverkehr. Sie umfassen konventionelle Kleinstwagen (z.B. Fiat 500, Kia Picanto) sowie elektrische Mopedautos (L6e, bis 45 km/h, ab 15 Jahren, z.B. Opel Rocks-e, Citroën Ami) und den Microlino. Sie sind oft elektrisch, platzsparend und günstig im Unterhalt. 

     

    Wichtige Miniauto-Modelle & Kategorien:

    • Elektro-Leichtkraftfahrzeuge (Mopedautos - 45 km/h):
      • Opel Rocks-e: Elektro-City-Stromer, perfekt für die Stadt, nutzbar ab 15 Jahren mit Führerscheinklasse AM.
      • Citroën Ami........................................
  • 09.04.26, 21:32

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     


    Natürlich entscheidet grundsätzlich jeder selbst, wo er wohnt , aber deine  Aussage ist in der Praxis doch sehr vereinfacht dargestellt.

    Nicht jeder kann sich seinen Wohnort ausschließlich danach aussuchen, wie gut die öffentliche Anbindung ist. Gerade in Wien ist es bereits schwer genug, überhaupt eine leistbare Wohnung zu finden, während Wohnraum in Zentrumsnähe für viele schlicht unerschwinglich geworden ist. Zudem gibt es über 300.000 Gemeindewohnungen, die nach Verfügbarkeit vergeben werden , dort sucht man sich die Lage auch nicht einfach nach Wunsch aus.

     

    Bei Familien kommen noch viele weitere Faktoren dazu: Kindergarten, Schule, Arbeitsweg, Betreuung, Nähe zu Angehörigen und eine insgesamt zumutbare Alltagsorganisation. Der Wohnort wird daher nach weit mehr Kriterien gewählt als nur nach der nächsten Haltestelle.

     Im Nachhinein könnte man auch feststellen , dass man auch gezwungen wurde gewisse Wohngegenden und Orte zu akzeptieren ! 
     

    Anderen  vorzuhalten, sie hätten „einfach anders wohnen sollen“, ignoriert die Lebensrealität vieler Menschen komplett. Nicht jeder hat die Möglichkeit, sein gesamtes Leben nur nach idealen Öffi-Verbindungen auszurichten.

    Hier geht es nicht um Jammern oder Schulterklopfen, sondern  darum, die Realität etwas differenzierter zu betrachten !  
     


     

    Und umgekehrt gibt es nicht Wenige, die täglich Stunden im Auto den Arbeitsweg bezwingen, um in leistbarem Wohnraum zu leben und um ihren Lebensunterhalt zu verdienen!

    Es gibt unterdessen viele Städte und "Gegenden", in denen sich "Gebürtige" das Wohnen schlichtweg nicht mehr leisten können (Sylt, München, um nur einige prägnante deutsche Beispiele zu nennen)!

    Ein m. M. n. unhaltbarer- und nicht hinnehmbarer Zustand!


    Genau so ist es und dazu ein Beispiel aus meinem Umfeld: Eine Freundin von mir konnte sich nach ihrer Scheidung ihre bisherige Wohnung nicht mehr leisten. Trotz intensiver Suche fand sie keine leistbare und verfügbare Wohnung mehr in der Nähe ihrer Arbeitsstätte. Sie musste schließlich rund 25 km außerhalb von Wien ziehen. Da sie in einem Kindergarten arbeitet und bereits um 6:00 Uhr Frühdienst hat, ist sie auf das Auto angewiesen ,  mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre das zu dieser Uhrzeit kaum bzw. überhaupt nicht machbar. Das war also keine freiwillige Entscheidung, sondern sie wurde durch ihre persönlichen und finanziellen Umstände praktisch dazu gezwungen ! 


     

  • 09.04.26, 21:26

    es gibt jetzt ein neues auto , dass weder benzin noch strom braucht, und für die figur gut ist.

     

    https://www.youtube.com/shorts/0hmZfF4Mt0g

     

     

  • 09.04.26, 21:16

     

    Waldgeist:

     

    Karin:

    Also für Österreich, Deutschland und der Schweiz:

    Jeder Mensch wählt wo er wohnen will. Kein Mensch wird gezwungen wo er sein Haus kauft oder Mietwohnung bezieht. Sicher sind Arbeitsort und Familienmitglieder entscheidend bei der Wahl. Weder du noch Margrit wurden gezwungen da zu wohnen wo ihr seid, ihr habt gewählt, wenn auch vor langen Zeit. Bewusst auf gute Zuganbindungen verzichtet, andere Menschen achten darauf, dass sie gute ÖV Verbindungen haben. Die Kriterien die für den gewählten Wohnort entscheiden sind individuell. Nur das war meine Meinung.

    Schön hast du das Gefühl, ich hätte keine Verpflichtungen, wie sehr man sich doch täuschen kann. 
     

    Aber ich sehe es, du wolltest keine Diskussion über Mobilität sondern nur Schulterklopfen abholen und etwas jammern. 🙄

     


    Natürlich entscheidet grundsätzlich jeder selbst, wo er wohnt , aber deine  Aussage ist in der Praxis doch sehr vereinfacht dargestellt.

    Nicht jeder kann sich seinen Wohnort ausschließlich danach aussuchen, wie gut die öffentliche Anbindung ist. Gerade in Wien ist es bereits schwer genug, überhaupt eine leistbare Wohnung zu finden, während Wohnraum in Zentrumsnähe für viele schlicht unerschwinglich geworden ist. Zudem gibt es über 300.000 Gemeindewohnungen, die nach Verfügbarkeit vergeben werden , dort sucht man sich die Lage auch nicht einfach nach Wunsch aus.

     

    Bei Familien kommen noch viele weitere Faktoren dazu: Kindergarten, Schule, Arbeitsweg, Betreuung, Nähe zu Angehörigen und eine insgesamt zumutbare Alltagsorganisation. Der Wohnort wird daher nach weit mehr Kriterien gewählt als nur nach der nächsten Haltestelle.

     Im Nachhinein könnte man auch feststellen , dass man auch gezwungen wurde gewisse Wohngegenden und Orte zu akzeptieren ! 
     

    Anderen  vorzuhalten, sie hätten „einfach anders wohnen sollen“, ignoriert die Lebensrealität vieler Menschen komplett. Nicht jeder hat die Möglichkeit, sein gesamtes Leben nur nach idealen Öffi-Verbindungen auszurichten.

    Hier geht es nicht um Jammern oder Schulterklopfen, sondern  darum, die Realität etwas differenzierter zu betrachten !  
     


     

    Und umgekehrt gibt es nicht Wenige, die täglich Stunden im Auto den Arbeitsweg bezwingen, um in leistbarem Wohnraum zu leben und um ihren Lebensunterhalt zu verdienen!

    Es gibt unterdessen viele Städte und "Gegenden", in denen sich "Gebürtige" das Wohnen schlichtweg nicht mehr leisten können (Sylt, München, um nur einige prägnante deutsche Beispiele zu nennen)!

    Ein m. M. n. unhaltbarer- und nicht hinnehmbarer Zustand!

  • 09.04.26, 21:03

     

    Karin:

    Also für Österreich, Deutschland und der Schweiz:

    Jeder Mensch wählt wo er wohnen will. Kein Mensch wird gezwungen wo er sein Haus kauft oder Mietwohnung bezieht. Sicher sind Arbeitsort und Familienmitglieder entscheidend bei der Wahl. Weder du noch Margrit wurden gezwungen da zu wohnen wo ihr seid, ihr habt gewählt, wenn auch vor langen Zeit. Bewusst auf gute Zuganbindungen verzichtet, andere Menschen achten darauf, dass sie gute ÖV Verbindungen haben. Die Kriterien die für den gewählten Wohnort entscheiden sind individuell. Nur das war meine Meinung.

    Schön hast du das Gefühl, ich hätte keine Verpflichtungen, wie sehr man sich doch täuschen kann. 
     

    Aber ich sehe es, du wolltest keine Diskussion über Mobilität sondern nur Schulterklopfen abholen und etwas jammern. 🙄

    Waldgeist:

     


    ich denke FF  hat es darauf bezogen, dass du behauptest hast , jeder könne frei wählen, wo er leben möchte, und das ist eine völlig absurde Feststellung. Viele Menschen sind aus familiären, beruflichen oder finanziellen Gründen an ihren Wohnort gebunden und können nicht einfach beliebig umsiedeln. Gerade im Alter ist ein Wohnortwechsel oft besonders schwierig , ältere Bäume verpflanzt man schließlich auch nicht einfach nur deshalb, weil die Infrastruktur anderswo besser ist. Die Vorstellung, dass jemand sein gewohntes Umfeld, soziale Kontakte und sein Zuhause im Alter einfach aufgibt, nur um näher an eine bessere Verkehrsanbindung zu ziehen, ist lebensfremd und hat mit der Realität vieler Menschen wenig zu tun ! 
    Für viele Menschen gibt es auch Verpflichtungen und die besteht nicht nur aus zu Katzen streicheln und sich in ein Forum einzubringen .  Das Mobilität  dabei keine Rolle  spielt , kann ich mir schon vorstellen..


     

     


    Natürlich entscheidet grundsätzlich jeder selbst, wo er wohnt , aber deine  Aussage ist in der Praxis doch sehr vereinfacht dargestellt.

    Nicht jeder kann sich seinen Wohnort ausschließlich danach aussuchen, wie gut die öffentliche Anbindung ist. Gerade in Wien ist es bereits schwer genug, überhaupt eine leistbare Wohnung zu finden, während Wohnraum in Zentrumsnähe für viele schlicht unerschwinglich geworden ist. Zudem gibt es über 300.000 Gemeindewohnungen, die nach Verfügbarkeit vergeben werden , dort sucht man sich die Lage auch nicht einfach nach Wunsch aus.

     

    Bei Familien kommen noch viele weitere Faktoren dazu: Kindergarten, Schule, Arbeitsweg, Betreuung, Nähe zu Angehörigen und eine insgesamt zumutbare Alltagsorganisation. Der Wohnort wird daher nach weit mehr Kriterien gewählt als nur nach der nächsten Haltestelle.

     Im Nachhinein könnte man auch feststellen , dass man auch gezwungen wurde gewisse Wohngegenden und Orte zu akzeptieren ! 
     

    Anderen  vorzuhalten, sie hätten „einfach anders wohnen sollen“, ignoriert die Lebensrealität vieler Menschen komplett. Nicht jeder hat die Möglichkeit, sein gesamtes Leben nur nach idealen Öffi-Verbindungen auszurichten.

    Hier geht es nicht um Jammern oder Schulterklopfen, sondern  darum, die Realität etwas differenzierter zu betrachten !  
     


     

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