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  • Welcher Fortschritt ist eigentlich ein Rückschritt?

    Diskussion · 154 Beiträge · 7 Gefällt mir · 1.759 Aufrufe
    Alica aus Düsseldorf

    Wir leben in einer Zeit, in der für jedes menschliche Bedürfnis eine technische Lösung erfunden wird. Nur weil etwas praktisch ist, heißt es nicht, dass es gut ist. Macht es uns zu besseren Menschen, wenn wir uns hinter Computern, wissenschaftlichen Studien und Technologien verstecken? Die Meinung von sogenannten "Experten" wird kritiklos übernommen, als ob es unsere eigene wäre. Wir verlernen selbst zu denken, unsere Gedanken zu Papier zu bringen und aus Fehlern Konsequenzen zu ziehen. Zudem finde ich, dass wir in vielen Bereichen früher schon viel weiter entwickelt waren und ab dem Punkt hätten aufhören müssen, uns die Arbeit aus Bequemlichkeit von Maschinen abnehmen zu lassen.

     

    Ist also vieles in der heutigen Zeit eher zum Nachteil unserer menschlichen Entwicklung? 

    05.04.26, 20:19 - Zuletzt bearbeitet 05.04.26, 20:23.

Beiträge

  • 14.04.26, 15:29

     

    TJC:

    Was soll die Frage mit dem Fluorid, das angeblich dem Trinkwasser zugesetzt wird? Alle Wasserversorger, mit denen ich bislang beruflich zu tun hatte, setzen dem Trinkwasser kein Fluorid zu. Ist in geringe Anteilen ohnehin enthalten. 

    Oder wird hier in parallelen Universen diskutiert?

    Scheint so, kann ich mir selbst nicht erklären, habe mich wohl geirrt.

     

     

  • 14.04.26, 15:04

    Was soll die Frage mit dem Fluorid, das angeblich dem Trinkwasser zugesetzt wird? Alle Wasserversorger, mit denen ich bislang beruflich zu tun hatte, setzen dem Trinkwasser kein Fluorid zu. Ist in geringe Anteilen ohnehin enthalten. 

    Oder wird hier in parallelen Universen diskutiert?

  • Fluorid ist ein Spurenelement, das überall in der Natur vorkommt, hier in Deutschland sind
    die Werte aber gering Durchschnittlicher Fluoridgehalt in Trinkwasser ist in Deutschland niedrig - Information Nr. 037/2005 des BfR vom 12. Juli 2005
    trotzdem wird dem Trinkwasser keines zugesetzt, sondern empfohlen Zahnpasta mit Fluorid 
    oder entsprechendes fluoriertes Speisesalz zu verwenden:  Wird dem Trinkwasser Fluorid zugesetzt?

  • 14.04.26, 13:45

     

    Mandi:

    Die Werte, die ChatGPT ausgespuckt hat, sind kompletter Blödsinn. Kannst du diesen Teil des Zitats bitte löschen? Danke!

    Done, interessant, oder nicht, guck Dir an, von welchen Quellen ChatGPT seine Info gezogen hat *kicher*

  • 14.04.26, 13:43 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 13:45.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mandi wieder gelöscht.
  • 14.04.26, 13:41 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 13:45.

     

    Mandi:

     

    Stefan:
    Weisst Du, das Wasser eigentlich aus zwei Flüssigkeiten besteht, wovon nur eine wirklich gut für uns ist? Diese lassen sich relativ separieren und das ist nochmal "eine Schippe drauf". Wer das versteht, versteht auch, warum Gletscherwasser so begehrt ist. <3

     

    Wikipedia:
    "Durch diese unterschiedlichen Eigenschaften wirkt schweres Wasser auf die meisten Organismen leicht giftig. Experimente mit Mäusen zeigten, dass die Zellteilung (Mitose) unterdrückt wird. Dadurch wird Gewebe, das schnell erneuert werden muss (z. B. Magenwand), bei fortgesetzter Einnahme von schwerem Wasser in Mitleidenschaft gezogen. Diese Effekte wurden sichtbar, als man Mäusen etwa 50 Prozent ihres Körperwassers durch schweres Wasser ersetzt hatte. Aggressive Krebserkrankungen sollten zwar auch gebremst werden; der Nutzen einer Therapie mit schwerem Wasser würde aber die Nebenwirkungen wahrscheinlich nicht aufwiegen."

     

     


     Ist leicht zu überprüfen, wenn Du einen Freezer mit einstellbarer Temperatur hast. Der Durchgang muss/sollte mindestens zweimal durchlaufen werden und zwischen den beiden Durchgängen sollte das Wasser mindestens 30 Minuten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden (gelegentlich schütteln dabei), um den Seperationsprozess zu optimieren. Das was gefriert ist "Schrott", guck dir die Struktur an (mit bloßem Auge reicht schon). Messe die beiden "Substanzen", die Du erhältst, dann kannst Du Chat GPT lügen strafen..

  • 14.04.26, 13:33 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 13:36.

     

    Stefan:
    Weisst Du, das Wasser eigentlich aus zwei Flüssigkeiten besteht, wovon nur eine wirklich gut für uns ist? Diese lassen sich relativ separieren und das ist nochmal "eine Schippe drauf". Wer das versteht, versteht auch, warum Gletscherwasser so begehrt ist. <3

    Es sind drei Flüssigkeiten, HDO gibt es auch.

     

    Wikipedia:
    "Durch diese unterschiedlichen Eigenschaften wirkt schweres Wasser auf die meisten Organismen leicht giftig. Experimente mit Mäusen zeigten, dass die Zellteilung (Mitose) unterdrückt wird. Dadurch wird Gewebe, das schnell erneuert werden muss (z. B. Magenwand), bei fortgesetzter Einnahme von schwerem Wasser in Mitleidenschaft gezogen. Diese Effekte wurden sichtbar, als man Mäusen etwa 50 Prozent ihres Körperwassers durch schweres Wasser ersetzt hatte. Aggressive Krebserkrankungen sollten zwar auch gebremst werden; der Nutzen einer Therapie mit schwerem Wasser würde aber die Nebenwirkungen wahrscheinlich nicht aufwiegen."

     

  • 14.04.26, 13:13 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 13:26.

     

    Mandi:

     

    Stefan:

    Was denkt ihr über Flour(id) im Trinkwasser? Fortschritt, oder etwas anderes?

    Komplett unnotwendig.

    Fluorid in der Zahnpasta - wenn man es haben möchte - reicht schon.

    Gibt auch fluoridfreie Zahnpasten.

     

    Als Kind haben wir in den 1970er in der Schule Fluoridtabletten bekommen. Jeder hats geschluckt, keinen hats gestört.

    Das bedeutet nicht, dass es keine Auswirkungen hat, von "Zahngesundheit" mal abgesehen. Ich kann jedem nur empfehlen, wenigstens für eine Zeit sein Wasser zu filtern und den Unterschied zu beobachten.

    Weisst Du, das Wasser eigentlich aus zwei Flüssigkeiten besteht, wovon nur eine wirklich gut für uns ist? Diese lassen sich relativ separieren und das ist nochmal "eine Schippe drauf". Wer das versteht, versteht auch, warum Gletscherwasser so begehrt ist. <3
     

    deuterium do d0.jpg
  • 14.04.26, 13:06

     

    Ms. Boris:

     

    Stefan:

    flour.jpg

    Was denkt ihr über Flour(id) im Trinkwasser? Fortschritt, oder etwas anderes?

    In Ö wird kein Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt. Weißt du die Begründung für dieses Vorgehen in D?

    Doof nur, dass Fluoridvergiftungssymptome denen einer Unterversorgung gleichen!

    Wie übrigens alle Medikamente auch exakt die gleichen Nebenwirkungen hervorrufen, wogegen sie verordnet werden.

    Nicht falsch verstehen, bin nicht grundsätzlich gegen Medikamente, nur etwas überkritisch. Jeder ist für seinen eigenen Körper selbst verantwortlich.

    Zahngesundheit ist global gesehen, in allen Ländern das top Argument, wenn es um Flouride geht.
    Scheinbar wird es in Ö anders verabreicht.
    Wobei wenn man sich den Gehalt in DE anguckt, scheint es widersprüchlich zu sein, da 1,5 mg/L eher der zugesetzten Menge entspricht.
     


    https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20UWD%20Abt_WW/TWA%20Infoblatt_Fluorid.pdf

  • 14.04.26, 13:05

     

    Stefan:

    Was denkt ihr über Flour(id) im Trinkwasser? Fortschritt, oder etwas anderes?

    Komplett unnotwendig.

    Fluorid in der Zahnpasta - wenn man es haben möchte - reicht schon.

    Gibt auch fluoridfreie Zahnpasten.

     

    Als Kind haben wir in den 1970er in der Schule Fluoridtabletten bekommen. Jeder hats geschluckt, keinen hats gestört.

  • 14.04.26, 12:35 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 12:40.

     

    Stefan:

    flour.jpg

    Was denkt ihr über Flour(id) im Trinkwasser? Fortschritt, oder etwas anderes?

    In Ö wird kein Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt. Weißt du die Begründung für dieses Vorgehen in D?

    Doof nur, dass Fluoridvergiftungssymptome denen einer Unterversorgung gleichen!

    Wie übrigens alle Medikamente auch exakt die gleichen Nebenwirkungen hervorrufen, wogegen sie verordnet werden.

    Nicht falsch verstehen, bin nicht grundsätzlich gegen Medikamente, nur etwas überkritisch. Jeder ist für seinen eigenen Körper selbst verantwortlich.

  • 14.04.26, 12:02 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 12:12.
    flour.jpg

    Was denkt ihr über Flour(id) im Trinkwasser? Fortschritt, oder etwas anderes?

  • 13.04.26, 22:56

    back to the future

     

    navi für alles auto zu fuß etc bei jedem wetter, tag und nacht, im ausland, bei umfahrungen von unfällen, genial es piepst bei überhöhter geschwindigkeit , oder zeigt richtgeschwindigkeit an 

     

    internet kontakt zu leuten, streaming jeder art, inhalte videos zu jedem problem, e-mail statt post usw 

     

    smartphone wobei man das handy als navi nutzen kann, insofern wäre das navi og hinfällig 

     

    ich benötige dabei aber in erster linie die grundfunktionen, und dass man zß mit dem handy musik hören kann etc ich nütze diese erfindungen wie werkzeuge. 

     

  • 12.04.26, 17:15

     

    TJC:

    Letztlich hast Du für Deine Skizze aber doch einen Computer benötigt. Die Frage, ob Du ohne den Weg gefunden hättest, hast Du selbst schon beantwortet (siehe unklare Abzweigung). Trotzdem bist Du ohne Hilfsmittel wieder nach Hause zurück gekommen.  ☝️

    Für die Skizze hätte ich auch eine Papierkarte verwenden können. Doch das Relief mit wirklich allen Wegen gibt es nur im Internet. Vor 20 Jahren wäre genau so eine Runde wie heute noch nicht möglich gewesen - zumindest nicht geplant, sondern nur auf gut Glück. Deshalb lobe ich den Fortschritt, den ich genau so verwende, wie es mir entspricht.

     

    Interessant ist noch, bei der Anfahrt war ich mir beim letzten Stück unsicher. 1.7 km von der Hauptstraße weg wollte ich parken - gut, dass ich das vorher am Computer ausgemessen habe und mir gemerkt habe und auch auf den Kilometerzähler geschaut habe. Sonst wäre ich ev. in einen falschen Graben abgezweigt...

     

    Ich mag das, mir die Infos aus dem Netz zu holen, teilweise zu merken, eine Skizze zu machen oder doch den Plan auszudrucken, wenn es komplexer ist. Ein ganz normales Handy habe ich für den Notfall dabei, aber meistens ist dort, wo ich unterwegs bin, sowieso kein Empfang.

  • 12.04.26, 15:27

     

    Mandi:

     

    TJC:

    Wer ist denn inzwischen noch in der Lage, selbstständig ohne elektronische Hilfsmittel von A nach B zu kommen? 

    Hier, ich!

     

    Habe kein Handy und kein Navi. Schau mir am Computer die Routen an, drucke mir Karten aus oder mache eine Skizze. Oder auch nicht.

     

    Heute hatte ich beim Spaziergang eine Handskizze dabei. Ich habe aber auf der detaillierten(!) Relief-Darstellung am Computer nicht geschnallt, dass die eine Wegabzweigung (Traktorweg von Forststraße) nicht also solche existiert. Also versäumte ich die Abzweigung, wunderte mich, wo die den ist und stieg letztendlich den einzigen Graben auf meiner Route hoch, der mich wieder auf den richtigen Weg brachte. Beim Rückweg war die Abzweigung wie dargestellt, aber der alte Traktorweg endete eben in/über der Böschung der Forststraße. Man sieht es, wenn man darauf achtet, ich bin beim Hinweg daran vorbeigelaufen.

     

    Navi & Co. finde ich für berufliche Anwendungen extrem praktisch. Naja, falls man die richtige Version verwendet, wir alle kennen die gestrandeten LKW und auch PKW...

    Letztlich hast Du für Deine Skizze aber doch einen Computer benötigt. Die Frage, ob Du ohne den Weg gefunden hättest, hast Du selbst schon beantwortet (siehe unklare Abzweigung). Trotzdem bist Du ohne Hilfsmittel wieder nach Hause zurück gekommen.  ☝️

    Ja, natürlich ist es mit Navi einfacher, insbesondere für Leute mit schlechtem Orientierungssinn. Aber mit Navi gibt es auch gar keine Herausforderung mehr, den eigene  Orientierungssinn zu verbessern. Der verkümmert dann einfach. Hätten bereits die Neandertaler Navis erfunden (sehr hypothetisch, ich weiß), wäre die Menschheit entweder schon ausgestorben oder bestände aus lauter Individuen ohne jedweden Orientierungssinn. 

    Dass Leuten das Denken an sich durch Technik abgenommen wird, kann nicht als Fortschrittt gewertet werden. Ohne Denken ist ja weiterer eigener Fortschritt gar nicht möglich. Die Menschheit teilte sich dadurch in solche Personen, die die Technik beherrschten, und solche, die von der Technik beherrscht würden. Das wäre dann ja wie bei Orwell. Die Vorstellung finde ich persönlich doppelplusungut. 😉

  • 12.04.26, 12:50

     

    TJC:

    Wer ist denn inzwischen noch in der Lage, selbstständig ohne elektronische Hilfsmittel von A nach B zu kommen? 

    Hier, ich!

     

    Habe kein Handy und kein Navi. Schau mir am Computer die Routen an, drucke mir Karten aus oder mache eine Skizze. Oder auch nicht.

     

    Heute hatte ich beim Spaziergang eine Handskizze dabei. Ich habe aber auf der detaillierten(!) Relief-Darstellung am Computer nicht geschnallt, dass die eine Wegabzweigung (Traktorweg von Forststraße) nicht also solche existiert. Also versäumte ich die Abzweigung, wunderte mich, wo die den ist und stieg letztendlich den einzigen Graben auf meiner Route hoch, der mich wieder auf den richtigen Weg brachte. Beim Rückweg war die Abzweigung wie dargestellt, aber der alte Traktorweg endete eben in/über der Böschung der Forststraße. Man sieht es, wenn man darauf achtet, ich bin beim Hinweg daran vorbeigelaufen.

     

    Navi & Co. finde ich für berufliche Anwendungen extrem praktisch. Naja, falls man die richtige Version verwendet, wir alle kennen die gestrandeten LKW und auch PKW...

  • 11.04.26, 23:12

    Ein typisches Beispiel für einen Entwicklungsrückschritt für die Menschheit sind für mich Navigationsgeräte oder entsprechende Programme im Netz. Wer ist denn inzwischen noch in der Lage, selbstständig ohne elektronische Hilfsmittel von A nach B zu kommen? Ich war früher immer sehr stolz auf meinen guten Orientierungssinn und meine Fähigkeit, Landkarten zu lesen. Der Orientierungssinn ist "dank der Hilfsmittel " inzwischen verkümmert - und nicht nur bei mir. Auch kenne ich Personen, die keine Landkarte lesen können. Selbständug zu denken, scheint aus der Mode gekommen zu sein (was diebeine oder andere politische Wahl weltweit erklären würde). PC und KI übernehmen das ja freundlicherweise. 

    Über die Zunahme von Soziophobien seit Aufkommen der "soziale  Mediren" (welch ein irreführender Begrif)  will ich hier vorerst  noch nichts schreiben außer, dass durch diese Medien für alle verständliche  Sprache verschwindet. 

  • 11.04.26, 16:34 - Zuletzt bearbeitet 11.04.26, 16:40.

    Für Sound, auf das Bild klicken.

    Kinder-streiten-AdobeStock_41667175-Marcel-Paschertz-b1000.jpg
  •  

    Maresa:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Du agierst ja schon wie Trump, leere Drohungen, Dir scheinen die Argumente zu fehlen😁😉

    Es stellt für Dich eine Drohung dar, wenn ich Dir meine Anerkennung schuldig bleibe? 

    Och 🤭❗️🫠🤗

    🙋‍♀️

    Nein, Du behauptest, dass Du auf meine Argumente "angemessen" reagieren könntest, 
    das ist die Drohung von der ich rede😁😉, aber Textverständnis war eben noch nie
    deine Stärke😁😉gleichwohl, schaffst Du es aber nicht, diese Argumente zu widerlegen🦉

    Ich brauche sicher keine Anerkennung von Dir, weil Applaus von Betrügern eben kein Ruhm ist🐰

  • 11.04.26, 15:43

     

    COKE:

    der fortschritt dieser diskussion, ist in allen bereichen ein rückschritt.

    ☝️😅❗️🤣🤣🤣

    🙇‍♀️

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