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  • Älterwerden/ Altsein

    Diskussion · 20 Beiträge · 4 Gefällt mir · 403 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Für jeden von uns stellt sich mal die Frage;

    Warum fühlt man sich so alt?

    Und wann ist man es tatsächlich geworden?

     

    Jeden Tag unseres Lebens schreitet diese Entwicklung, meist unbemerkt voran.

    Während das Älterwerden eher als innere Reife wahrgenommen wird ist das Altsein oft mit Ängsten und Sorgen verbunden, vorallen wenn dann noch ein Handicap dazu kommt.

     

    Besonders deutlich wird es, durch die Gesellschaft wo Vitalität und Leistung mit Jugend gleichgesetzt wird.

    Aber ist man dadurch wirklich alt, wenn alles langsamer geht, beim wandern,laufen usw.?

     

    Oder beginnt das tatsächliche Altsein erst dann wenn man die Neugier verliert und nicht mehr offen ist für alles was im Leben rundherum geschieht, anstatt in der Passivität des Älterwerden, zu verharren?

     

    Mein Lieblings Spruch ist;

    Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt,,😊

     

    Oder wie empfindet ihr das?

    Oder habt schon mal darüber nachgedacht?

     

     

     

     

     

     

    21.04.26, 22:12

Beiträge

  • Gestern, 23:51

    Hast einen schönen Beitrag geschrieben 👍

     

    Was versteht man unter Jung, Körperliche und Geistige Gesundheit, viele Fähigkeiten, Vital, Freunde, Interessen und vielen Möglichkeiten die man noch hat.

     

    Ich denke Alt sein hängt auch immer zusammen, wenn man fragt 👶👩🧓

     

    Alt sein hat oft mit Verlust zu tun, im Sozialen, an Ressourcen, an Fähigkeiten, am äußerlichen, oder auch Verlust an Körperlicher/ Geistiger Gesundheit. Man verliert halt am bestehenden und am Leben. 

     

    Ich trinke zwar keinen Alkohol, aber würde es mal so beschreiben, wie einen Wein der gut Reift und schmeckt bleibt gut und hat Qualität bis zum letzten Schluck. 

     

    Damit möcht ich sagen, die Dinge die man im laufe des Lebens findet und erfüllend sind, diese aufrecht erhält und für manches auch Ersatz findet was erfüllend sein kann, das dass halt gibt.

    Diese Ressourcen können einem auch im Alter viele Möglichkeite bitten und halt im Leben geben. Im Alter weiß man auch oft das wenige mehr zum schätzen und ist oft ein Mehrwert. 

    So finde ich kann man auch im Alter, Jung bleiben wann dass Leben erfüllend ist. 

     

  • Gestern, 22:43

    Alt sein beginnt im Kopf. Das behaupte ich 😉

  • Gestern, 22:02

    Nun, ich glaub ich bin alt, aber mit Flexibilität kann auch Alter schön sein. Mann muß das ein oder andere zwar lassen ( geht einfach nicht), aber es gibt auch Dinge, für die ich in "jungen Jahren" weder Zeit noch Muße hatte. Freude im Alter entsteht nicht, indem man dem hinterher schaut, was nicht geht, sondern indem man sieht, was noch geht bzw. was man Neues machen kann.

  • Gestern, 21:48

    Warum fühlt man sich alt:

    Meiner Meinung nach, weil aufgrund von körperlicher oder kognitiver Einschränkung dies u jenes nicht mehr möglich ist was einmal möglich war. 

    Handicaps treffen tief und kicken out, keine Frage.

     

    Aber ist man dadurch wirklich alt, wenn alles langsamer geht, beim wandern,laufen usw.?

    Nein natürlich nicht, dann geht man mit Leuten mit ähnlichem Tempo.

     

    Tja u da ist ja noch das Thema der Endlichkeit.

     

     

  • Gestern, 20:47

     

    Shaman:

     

    Nane:

    Älterwerden ist für mich weniger eine Frage des Alters als eine Frage der Haltung.
    Ich kenne Menschen, die sind mit 30 schon müde vom Leben -  und andere, die mit 80 oder 90 noch voller Energie sind, neugierig bleiben und mitten im Leben stehen.


    Natürlich verändert sich der Körper, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber wie wir damit umgehen, wie wir denken, fühlen und leben - das macht oft den entscheidenden Unterschied.


    Wir haben dabei mehr in der Hand, als wir denken: Wir entscheiden, welche Schuhe wir tragen - also welchen Weg wir gehen. Und wir entscheiden auch, wo wir sitzen bleiben - oder ob wir überhaupt sitzen bleiben.


    Viele haben Angst vor dem Altsein. Dabei ist es eigentlich ein Widerspruch: Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein.
    Doch was wäre denn die Alternative? Jung zu sterben? Das will am Ende auch niemand.


    Vielleicht geht es gar nicht darum, das Älterwerden zu fürchten, sondern darum, es bewusst zu gestalten - mit einer Haltung, die das Leben nicht kleiner macht, sondern weiter. 🌿

    Wer sagt, dass ALLE alt werden wollen ? 

    Da geb ich dir Recht.  Shaman- ist traurig aber Realität das manche gar nicht alt werden wollen, meist hervorgerufen durch Schmerz und Erschöpfung oder andere Gründe in ihrem Leben. 

  • Gestern, 20:35

     

    Nane:

    Älterwerden ist für mich weniger eine Frage des Alters als eine Frage der Haltung.
    Ich kenne Menschen, die sind mit 30 schon müde vom Leben -  und andere, die mit 80 oder 90 noch voller Energie sind, neugierig bleiben und mitten im Leben stehen.


    Natürlich verändert sich der Körper, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber wie wir damit umgehen, wie wir denken, fühlen und leben - das macht oft den entscheidenden Unterschied.


    Wir haben dabei mehr in der Hand, als wir denken: Wir entscheiden, welche Schuhe wir tragen - also welchen Weg wir gehen. Und wir entscheiden auch, wo wir sitzen bleiben - oder ob wir überhaupt sitzen bleiben.


    Viele haben Angst vor dem Altsein. Dabei ist es eigentlich ein Widerspruch: Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein.
    Doch was wäre denn die Alternative? Jung zu sterben? Das will am Ende auch niemand.


    Vielleicht geht es gar nicht darum, das Älterwerden zu fürchten, sondern darum, es bewusst zu gestalten - mit einer Haltung, die das Leben nicht kleiner macht, sondern weiter. 🌿

    Danke für deinen Beitrag 🌹 

    Ich glaube, warum manche Menschen  Angst vor dem Altwerden haben, liegt darin dass sie Angst davor haben ihre Kraftreserven zu

    verlieren, aber es gibt auch noch andere Punkte zu berücksichtigen, Verlust von nahestehende Personen, Krankheit usw.

     

    Und wie du richtig geschrieben hast, es trifft auch jüngere Menschen, die verschiedene Krisen oder Verantwortung tragen müssen, vorallen in beruflicher Hinsicht, diese fühlen sich erschöpft und ausgelaugt,als wären sie viel älter,als ihr Geburtsdatum.

     

    Es ist tatsächlich so, Angst, Erschöpfung, Krankheiten, Stress - das alles gibt einem das Gefühl des Älterwerden - schon zu sein.

  • Gestern, 14:14

     

    Nane:

    Älterwerden ist für mich weniger eine Frage des Alters als eine Frage der Haltung.
    Ich kenne Menschen, die sind mit 30 schon müde vom Leben -  und andere, die mit 80 oder 90 noch voller Energie sind, neugierig bleiben und mitten im Leben stehen.


    Natürlich verändert sich der Körper, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber wie wir damit umgehen, wie wir denken, fühlen und leben - das macht oft den entscheidenden Unterschied.


    Wir haben dabei mehr in der Hand, als wir denken: Wir entscheiden, welche Schuhe wir tragen - also welchen Weg wir gehen. Und wir entscheiden auch, wo wir sitzen bleiben - oder ob wir überhaupt sitzen bleiben.


    Viele haben Angst vor dem Altsein. Dabei ist es eigentlich ein Widerspruch: Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein.
    Doch was wäre denn die Alternative? Jung zu sterben? Das will am Ende auch niemand.


    Vielleicht geht es gar nicht darum, das Älterwerden zu fürchten, sondern darum, es bewusst zu gestalten - mit einer Haltung, die das Leben nicht kleiner macht, sondern weiter. 🌿

    Wer sagt, dass ALLE alt werden wollen ? 

  • Gestern, 14:11

    Älterwerden ist für mich weniger eine Frage des Alters als eine Frage der Haltung.
    Ich kenne Menschen, die sind mit 30 schon müde vom Leben -  und andere, die mit 80 oder 90 noch voller Energie sind, neugierig bleiben und mitten im Leben stehen.


    Natürlich verändert sich der Körper, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber wie wir damit umgehen, wie wir denken, fühlen und leben - das macht oft den entscheidenden Unterschied.


    Wir haben dabei mehr in der Hand, als wir denken: Wir entscheiden, welche Schuhe wir tragen - also welchen Weg wir gehen. Und wir entscheiden auch, wo wir sitzen bleiben - oder ob wir überhaupt sitzen bleiben.


    Viele haben Angst vor dem Altsein. Dabei ist es eigentlich ein Widerspruch: Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein.
    Doch was wäre denn die Alternative? Jung zu sterben? Das will am Ende auch niemand.


    Vielleicht geht es gar nicht darum, das Älterwerden zu fürchten, sondern darum, es bewusst zu gestalten - mit einer Haltung, die das Leben nicht kleiner macht, sondern weiter. 🌿

  • Gestern, 13:08

     

    Sepp:

    Als reichlich alter mann ist es für mich klar und das völlig unabhängig vom alter.

    Ist man krank, dadurch eingeschränkt, ist man alt, ob man will oder nicht.

    Seit geburt bin ich alt und das bekomme ich täglich sehr deutlich zu spüren

    Servus Sepp 

    Das tut mir aufrichtig leid.

    Und ich verstehe dich gut, was du damit meinst, es macht müde, wenn man seine Kräfte einteilen muß und an seine Grenzen stößt, unabhängig vom Alter.

    Danke für deine Offenheit.

  • Gestern, 12:53

     

    Sepp:

    Als reichlich alter mann ist es für mich klar und das völlig unabhängig vom alter.

    Ist man krank, dadurch eingeschränkt, ist man alt, ob man will oder nicht.

    Seit geburt bin ich alt und das bekomme ich täglich sehr deutlich zu spüren

     

    Gela94:

    Ich finde, richtig alt ist man erst, wenn einem das Drumherum egal ist.

    Körperlich alt sein kann man schon lange vorher, also von Geburt oder Kindesbeinen an. Ich habe mir zeitlebens eingebildet, damit hätte man schon ein wenig Vorarbeit geleistet oder zumindest etwas Übung im Umgang mit Einschränkungen ... aber Pustekuchen ... was es an Krankheiten noch so aĺles gibt ...

    Insofern kann ich das nicht als schönste Herausforderung des Lebens bezeichnen. Hängt vielleicht von der Art der Einschränkungen im Verhältnis zu den übrigen Anforderungen des Lebens bzw. den noch möglichen Freuden ab. Und bis zu einem gewissen Punkt vor allem, ob da noch jemand ist, für den man dasein muss oder möchte.

    Aber solange man noch die aktuellen Nachrichten liest, schaut oder hört,  überwiegt noch immer die Lebensfreude.

    Danke Gela für deinen Beitrag.🌹

    Dem ich nur im allen zustimmen kann.

     

    Lebensfreude!  Das ist ein wichtiger Punkt, der uns vieles ertragen lässt:

    Sei es Krankheit, sei es das Älterwerden und sei es die alle negativen Veränderungen, die momentan in dieser Welt geschehen.

  • Gestern, 12:32

     

    Shaman:

     

    Faunaflora:

     

    Den 2. Satz betreffend meinte ich:

     

    Von irgendwelchen Leistungsdruck frei zu sein (Freiheit des " nichts- mehr beweisen zu müssen)  indem man den Fokus auf das 

    "Hier und Jetzt" zu legen.

     

    Konflikte und Erfahrungen können aus einer distanzierten Weise betrachtet werden und diese dann zur inneren Ruhe führt.

     

     

    Wenn mir im "hier und jetzt" täglich und dauernd die Knochen weh tun ist das eine Herausforderung,  jedoch alles andere als schön.....

    Ich verstehe dich, besser als du es dir vorstellen kannst,,

    Es gibt " nichts " -- keinen einzigen Tag, wo ich keine Schmerzen habe und trotzdem dankbar bin, für jeden Tag den ich noch erleben darf, den ich noch spüren kann.

     

    Es tut mir aufrichtig leid dass es dir so schlecht geht und wahrscheinlich wären jede Worte des Trostes von mir, banal.

    Danke für deine offen Worte.💫

  • Gestern, 12:17

     

    Rena:

    Wie lange dauert denn die Zeitspanne des Alters/Alterns bis zum Ende, ist die Frage die ich mir hierzu stelle.

     

    Sind Krankheitsphasen, physische oder psychischer Natur ein Vorgeschmack darauf?

    oder sollen sie wachrütteln, ein Schuss vor den Bug, eine Warnung "Mensch, vergeude nicht wertvolle Lebenszeit" (vorausgesetzt man ist nicht dauergehandikapt - aber selbst dann die Aufforderung: genieße was dir möglich u zuträglich ist!).

     

    Fazit für mich: Die gute Zeit dankbar u bewusst wahrnehmen u genießen. Aktiv sein, an Freizeit,  Reisen u Unternehmungen erfreuen "eini ins Leben" - alles andere wäre Lebenszeitverschwendung. 

    Das hast Du ganz wunderbar beschrieben.

     

    Ja natürlich kommen Krankheitsphase ab einem Alter, das ist einfach so,,

    Und darum ist es so wichtig, seine Kraftreserven, anzupassen und jeder Tag des Lebens zu genießen, im Tun und unseren Gedanken. Freude an kleinen Dingen zu haben, die man vorher als selbstverständlich angesehen hat ,,,

    Herzlichen Dank für deinen Beitrag 🌹

  • Gestern, 12:16

     

    Faunaflora:

     

    Biene:

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt."

    Den 1. Teil des Satzes unterschreibe ich.
    Beim 2. drehe ich die Augen über.  😄

    Den 2. Satz betreffend meinte ich:

     

    Von irgendwelchen Leistungsdruck frei zu sein (Freiheit des " nichts- mehr beweisen zu müssen)  indem man den Fokus auf das 

    "Hier und Jetzt" zu legen.

     

    Konflikte und Erfahrungen können aus einer distanzierten Weise betrachtet werden und diese dann zur inneren Ruhe führt.

     

     

    Wenn mir im "hier und jetzt" täglich und dauernd die Knochen weh tun ist das eine Herausforderung,  jedoch alles andere als schön.....

  • Gestern, 12:08

     

    Biene:

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt."

    Den 1. Teil des Satzes unterschreibe ich.
    Beim 2. drehe ich die Augen über.  😄

    Den 2. Satz betreffend meinte ich:

     

    Von irgendwelchen Leistungsdruck frei zu sein (Freiheit des " nichts- mehr beweisen zu müssen)  indem man den Fokus auf das 

    "Hier und Jetzt" zu legen.

     

    Konflikte und Erfahrungen können aus einer distanzierten Weise betrachtet werden und diese dann zur inneren Ruhe führt.

     

     

  • Gestern, 11:32

     

    Biene:

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt."

    Den 1. Teil des Satzes unterschreibe ich.
    Beim 2. drehe ich die Augen über.  😄

    Da bin ich absolut bei dir! Mag sein, dass die Lebensphase nachlassender Energie, Leistungsfähigkeit samt mehr werdender Wehwechen eine Herausforderung ist - sie aber als die schönste solche zu bezeichnen ist mindestens skurril....

  • Gestern, 10:51

    Ich finde, richtig alt ist man erst, wenn einem das Drumherum egal ist.

    Körperlich alt sein kann man schon lange vorher, also von Geburt oder Kindesbeinen an. Ich habe mir zeitlebens eingebildet, damit hätte man schon ein wenig Vorarbeit geleistet oder zumindest etwas Übung im Umgang mit Einschränkungen ... aber Pustekuchen ... was es an Krankheiten noch so aĺles gibt ...

    Insofern kann ich das nicht als schönste Herausforderung des Lebens bezeichnen. Hängt vielleicht von der Art der Einschränkungen im Verhältnis zu den übrigen Anforderungen des Lebens bzw. den noch möglichen Freuden ab. Und bis zu einem gewissen Punkt vor allem, ob da noch jemand ist, für den man dasein muss oder möchte.

    Aber solange man noch die aktuellen Nachrichten liest, schaut oder hört,  überwiegt noch immer die Lebensfreude.

  • Gestern, 08:33

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt."

    Den 1. Teil des Satzes unterschreibe ich.
    Beim 2. drehe ich die Augen über.  😄

  • Gestern, 08:32

    Wie lange dauert denn die Zeitspanne des Alters/Alterns bis zum Ende, ist die Frage die ich mir hierzu stelle.

     

    Sind Krankheitsphasen, physische oder psychischer Natur ein Vorgeschmack darauf?

    oder sollen sie wachrütteln, ein Schuss vor den Bug, eine Warnung "Mensch, vergeude nicht wertvolle Lebenszeit" (vorausgesetzt man ist nicht dauergehandikapt - aber selbst dann die Aufforderung: genieße was dir möglich u zuträglich ist!).

     

    Fazit für mich: Die gute Zeit dankbar u bewusst wahrnehmen u genießen. Aktiv sein, an Freizeit,  Reisen u Unternehmungen erfreuen "eini ins Leben" - alles andere wäre Lebenszeitverschwendung. 

  • Gestern, 08:20

     

    Sepp:

    Als reichlich alter mann ist es für mich klar und das völlig unabhängig vom alter.

    Ist man krank, dadurch eingeschränkt, ist man alt, ob man will oder nicht.

    Seit geburt bin ich alt und das bekomme ich täglich sehr deutlich zu spüren

    Das liest sich grausam.
    Tut mir leid....

  • Gestern, 07:24 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 07:24.

    Als reichlich alter mann ist es für mich klar und das völlig unabhängig vom alter.

    Ist man krank, dadurch eingeschränkt, ist man alt, ob man will oder nicht.

    Seit geburt bin ich alt und das bekomme ich täglich sehr deutlich zu spüren

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