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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 238 Beiträge · 2.162 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • Heute, 11:10

    Nane, ich weiß nicht, was Deine pastoralen, sinnfreien Palilalie-Aussagen bewirken sollen, da JEDER weiß,  dass man *beinahe ALLES unterschiedlich "bewerten" kann: Ja-ja, die Erde ist einen Scheibe! 

    ... ansteckende Krankheit ➡️ REIBUNG, um zu füllen ... !

    Das Wunschbäumchen vermisst Dich sehr - nicht genügend Publikum? 

  • Heute, 11:07

     

    Nane:

     

    Maresa:

     

    DAS möchte ich "nur" ergänzen-, bzw. untermauern durch einen Spruch:

     

    "Wenn es Dir schlecht geht, schau nach unten, wo es schlechter ist und nicht nach oben, wo es besser ist (...)!"

     

    Wir leben in "einem Land" (die geneigt Leserschaft ➡️ D., Ö. und CH) in dem jeder ALLES werden kann, so er denn den UMBEDINGTEN Willen dazu hat! ... aber DAS ist ein gaaaanz anderes Thema, das den Ein oder Anderen "berühren 💣" dürfte!

    Diesen Spruch kann man unterschiedlich bewerten.

     

    Für manche Menschen ist er ein Leitsatz, um sich auf das zu konzentrieren, was sie haben, und daraus Dankbarkeit zu ziehen. Andere sehen darin nicht den passenden Ansatz, weil sie den Blick nach vorne oder auf positive Beispiele als Motivation und Ansporn empfinden.

     

    Letztlich gibt es nicht den einen richtigen Umgang mit Herausforderungen. 

     

    Unterschiedliche Sichtweisen sollten möglich sein, ohne die eine als Neid oder die andere als fehlende Dankbarkeit abzuwerten.

     

    Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg. 🌿


    Dankbarkeit für das, was man hat, bedeutet nicht, dass man keine Verbesserungen anstreben oder über Ungleichheit sprechen darf. Umgekehrt sollte die Diskussion über unterschiedliche Lebensbedingungen aber auch nicht automatisch in einer Schuldzuweisung an diejenigen enden, die mehr besitzen ! 

     

    Gesellschaftliche Fragen sind komplex und lassen sich nicht mit einfachen Lösungen beantworten ! 

     


     

  • Heute, 11:03

    Was ich anderen unterstelle, hat immer etwas mit mir zu tun! 

  • Heute, 11:01

     

    Maresa:

     

    Nane:

     

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

    Es handelt sich sehr wohl um eine Hetzdebatte, da es nie um das grundsätzliche Thema geht, sondern um

    REIBUNG, die das sinnloses Dasein zu füllen versucht! ... und das scheint ansteckend zu sein 🫢🫣❗️ 

     

    Von Stillstand geprägte und vermeintlich sinnlose Lebensphasen erlebt jeder Mensch zuweilen und es ist auch legitim, nach Reibung zu suchen, um sich noch lebendig zu fühlen. Ich persönlich finde es nur wichtig, dass einem das bewusst ist, dass man quasi das eine für das andere benutzt. Und am Ende macht es eben die Dosis.

  • Heute, 10:54

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    DAS möchte ich "nur" ergänzen-, bzw. untermauern durch einen Spruch:

     

    "Wenn es Dir schlecht geht, schau nach unten, wo es schlechter ist und nicht nach oben, wo es besser ist (...)!"

     

    Wir leben in "einem Land" (die geneigt Leserschaft ➡️ D., Ö. und CH) in dem jeder ALLES werden kann, so er denn den UMBEDINGTEN Willen dazu hat! ... aber DAS ist ein gaaaanz anderes Thema, das den Ein oder Anderen "berühren 💣" dürfte!

    Diesen Spruch kann man unterschiedlich bewerten.

     

    Für manche Menschen ist er ein Leitsatz, um sich auf das zu konzentrieren, was sie haben, und daraus Dankbarkeit zu ziehen. Andere sehen darin nicht den passenden Ansatz, weil sie den Blick nach vorne oder auf positive Beispiele als Motivation und Ansporn empfinden.

     

    Letztlich gibt es nicht den einen richtigen Umgang mit Herausforderungen. 

     

    Unterschiedliche Sichtweisen sollten möglich sein, ohne die eine als Neid oder die andere als fehlende Dankbarkeit abzuwerten.

     

    Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg. 🌿

  • Heute, 10:49

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

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    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

    Es handelt sich sehr wohl um eine Hetzdebatte, da es nie um das grundsätzliche Thema geht, sondern um

    REIBUNG, die das sinnloses Dasein zu füllen versucht! ... und das scheint ansteckend zu sein 🫢🫣❗️ 

  • Heute, 10:39

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

     

    Das Problem an diesen Diskussionen ist, dass sie zu nichts führen. Sie bringen Menschen einander nicht näher, sondern trennen eher. Ressourcenverschwendung auf der ganzen Linie, während über Ressourcen diskutiert wird 🙈🙃

    Über die wirklich relevanten Themen kann man hier aber nicht schreiben, denn der Ort ist einerseits zu öffentlich und leider muss man zusätzlich damit rechnen, dass jede Info bald gegen einen verwendet wird, weil das Klima völlig vergiftet ist.

    Am Ende ist es nur Ablenkung und hält von TUN ab.

  • Heute, 10:38

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

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    DAS möchte ich "nur" ergänzen-, bzw. untermauern durch einen Spruch:

     

    "Wenn es Dir schlecht geht, schau nach unten, wo es schlechter ist und nicht nach oben, wo es besser ist (...)!"

     

    Wir leben in "einem Land" (die geneigt Leserschaft ➡️ D., Ö. und CH) in dem jeder ALLES werden kann, so er denn den UMBEDINGTEN Willen dazu hat! ... aber DAS ist ein gaaaanz anderes Thema, das den Ein oder Anderen "berühren 💣" dürfte!

  • Heute, 10:28

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

  • Heute, 10:09

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     Dass es auf der Welt keine  Gerechtigkeit gibt und nicht jeder den gleichen Wohlstand hat, ist hinsichtlich bekannt. Dafür braucht man  keine Nachtlektüre, die am Ende vor allem dazu dient, Neid zu schüren und die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen .

     

     In unserer Demokratie hat  grundsätzlich jeder die Möglichkeit sich ,  sofern er nicht durch Krankheit oder eine Behinderung stark eingeschränkt ist ,  mit Fleiß, Ausbildung, Eigeninitiative und guten Ideen selbst einen gewissen Wohlstand aufzubauen.

     

    Auch sehr viele vermögende Menschen und die Superreichen haben einmal klein angefangen und sich ihr Unternehmen oder Vermögen durch harte Arbeit, Innovation und unternehmerisches Risiko aufgebaut. 

     

    Und wenn man tatsächlich die Superreichen enteignen möchte, dann sollte das Geld dort eingesetzt werden, wo Menschen in existenzieller Armut leben und keine Perspektive haben , nicht um in einem ohnehin sozial abgesicherten Wohlfahrtsstaat immer neue Umverteilungsdebatten zu führen! 

     

     

    Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen Energiekosten für einen Durchschnitts oder Normalverdiener, der am Arbeitsmarkt teilnimmt, eine wesentliche Einschränkung des Wohlstands darstellen. Energie ist zwar ein wichtiger Kostenfaktor, aber für die meisten Haushalte ist sie nicht der entscheidende Maßstab für Lebensstandard oder Wohlstand ! 


     

     

     

     


     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg
  • Heute, 09:28

     

    Waldgeist:

     Dass es auf der Welt keine  Gerechtigkeit gibt und nicht jeder den gleichen Wohlstand hat, ist hinsichtlich bekannt. Dafür braucht man  keine Nachtlektüre, die am Ende vor allem dazu dient, Neid zu schüren und die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen .

     

     In unserer Demokratie hat  grundsätzlich jeder die Möglichkeit sich ,  sofern er nicht durch Krankheit oder eine Behinderung stark eingeschränkt ist ,  mit Fleiß, Ausbildung, Eigeninitiative und guten Ideen selbst einen gewissen Wohlstand aufzubauen.

     

    Auch sehr viele vermögende Menschen und die Superreichen haben einmal klein angefangen und sich ihr Unternehmen oder Vermögen durch harte Arbeit, Innovation und unternehmerisches Risiko aufgebaut. 

     

    Und wenn man tatsächlich die Superreichen enteignen möchte, dann sollte das Geld dort eingesetzt werden, wo Menschen in existenzieller Armut leben und keine Perspektive haben , nicht um in einem ohnehin sozial abgesicherten Wohlfahrtsstaat immer neue Umverteilungsdebatten zu führen! 

     

     

    Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen Energiekosten für einen Durchschnitts oder Normalverdiener, der am Arbeitsmarkt teilnimmt, eine wesentliche Einschränkung des Wohlstands darstellen. Energie ist zwar ein wichtiger Kostenfaktor, aber für die meisten Haushalte ist sie nicht der entscheidende Maßstab für Lebensstandard oder Wohlstand ! 


     

     

     

     


     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.

  • Heute, 07:42

     Dass es auf der Welt keine  Gerechtigkeit gibt und nicht jeder den gleichen Wohlstand hat, ist hinsichtlich bekannt. Dafür braucht man  keine Nachtlektüre, die am Ende vor allem dazu dient, Neid zu schüren und die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen .

     

     In unserer Demokratie hat  grundsätzlich jeder die Möglichkeit sich ,  sofern er nicht durch Krankheit oder eine Behinderung stark eingeschränkt ist ,  mit Fleiß, Ausbildung, Eigeninitiative und guten Ideen selbst einen gewissen Wohlstand aufzubauen.

     

    Auch sehr viele vermögende Menschen und die Superreichen haben einmal klein angefangen und sich ihr Unternehmen oder Vermögen durch harte Arbeit, Innovation und unternehmerisches Risiko aufgebaut. 

     

    Und wenn man tatsächlich die Superreichen enteignen möchte, dann sollte das Geld dort eingesetzt werden, wo Menschen in existenzieller Armut leben und keine Perspektive haben , nicht um in einem ohnehin sozial abgesicherten Wohlfahrtsstaat immer neue Umverteilungsdebatten zu führen! 

     

     

    Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen Energiekosten für einen Durchschnitts oder Normalverdiener, der am Arbeitsmarkt teilnimmt, eine wesentliche Einschränkung des Wohlstands darstellen. Energie ist zwar ein wichtiger Kostenfaktor, aber für die meisten Haushalte ist sie nicht der entscheidende Maßstab für Lebensstandard oder Wohlstand ! 


     

     

     

     


     

  •  

    Nane:

    Das Thema ist mittlerweile nicht mehr Wohlstand und Lebensstandard, sondern Energiepolitik, Strommarkt und wirtschaftliche Standortbedingungen 🥱

    Hm, wenn Du keinen Strom, bzw. Energie hast, dann ist dies doch ein klarer Einschnitt
    beim Lebensstandard und Wohlstand? Makroökonomische Grundlagen zu Wirtschafts-
    wachstum, Wohlstand und Fairteilung https://youtu.be/oRoanMZT9Bg Gute Nacht🦉

  • Gestern, 23:02

    Das Thema ist mittlerweile nicht mehr Wohlstand und Lebensstandard, sondern Energiepolitik, Strommarkt und wirtschaftliche Standortbedingungen 🥱

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Zuletzt hiess es hier noch, dass Deutschland schon jetzt extrem schlechte wirtschaftliche
     Bedingungen hat 😉Tesla will sein Werk weiter ausbauen, scheint also nicht so, als ob 
    sie die Rahmenbedingung seit der Ansiedlung schlechter bewerten😉

    und es kommt natürlich darauf an, wie viele Speicher, mit wie viel Kapazität man baut😉

    und ja, Merit- Order sorgt dafür, dass wenn Gaskraftwerke, die teuersten Stromerzeuger, 
    angeschaltet werden, sie die Stromrechnung der Bürger in die Höhe treibt, während es
    bei nur Ökostromanbietern im Markt am günstigsten bleibt😉


    Auch Ökostrom ist von der Merit-Order nicht ausgenommen. Wenn zur Deckung des Strombedarfs teure Kraftwerke wie Gaskraftwerke benötigt werden, kann deren hoher Erzeugungspreis den Börsenstrompreis für den gesamten Markt beeinflussen , unabhängig davon, ob der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt oder nicht. 


     

    Ja, aber daran ist eben nicht der Ökostrom schuld sondern die Erzeugung von Strom via
    Gaskraftwerk, mehr Speicher für Sonnen- und Windenergie würden den Strompreis 
    für alle drücken, bzw. ihn günstig beziehbar lassen🦉

  • Gestern, 21:36

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Wenn sich Tesla in Deutschland angesiedelt hat, dann sicher wegen der gesamten Standortbedingungen: Fachkräfte, Infrastruktur, Zulieferer, Nähe zum Markt und politische Rahmenbedingungen. Genau deshalb muss man auch bedenken, dass Unternehmen ihre Standorte regelmäßig neu bewerten.

     

    Würden Unternehmen durch deutlich höhere Belastungen, zusätzliche Gewinnabschöpfungen oder dauerhaft schlechtere Rahmenbedingungen benachteiligt, könnte das ihre Investitionsentscheidungen beeinflussen und dazu führen, dass zukünftige Investitionen eher an andere Standorte verlegt werden ! 

     

    Auch bei der Energieversorgung , können Speicher  derzeit Strom noch nicht in ausreichendem Umfang über längere Zeiträume speichern, um wetterbedingte Schwankungen vollständig auszugleichen. 

     

    Die Merit-Order habe ich bereits erwähnt: Sie führt dazu, dass das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Börsenpreis bestimmt. Dadurch können in bestimmten Situationen auch teurere Kraftwerke den Strompreis beeinflussen. 


     

    Zuletzt hiess es hier noch, dass Deutschland schon jetzt extrem schlechte wirtschaftliche
     Bedingungen hat 😉Tesla will sein Werk weiter ausbauen, scheint also nicht so, als ob 
    sie die Rahmenbedingung seit der Ansiedlung schlechter bewerten😉

    und es kommt natürlich darauf an, wie viele Speicher, mit wie viel Kapazität man baut😉

    und ja, Merit- Order sorgt dafür, dass wenn Gaskraftwerke, die teuersten Stromerzeuger, 
    angeschaltet werden, sie die Stromrechnung der Bürger in die Höhe treibt, während es
    bei nur Ökostromanbietern im Markt am günstigsten bleibt😉


    Auch Ökostrom ist von der Merit-Order nicht ausgenommen. Wenn zur Deckung des Strombedarfs teure Kraftwerke wie Gaskraftwerke benötigt werden, kann deren hoher Erzeugungspreis den Börsenstrompreis für den gesamten Markt beeinflussen , unabhängig davon, ob der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt oder nicht. 


     

  • Gestern, 21:31 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 21:35.

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Ein Interview mit der Ökonomin Claudia Kemfert: 

    "Die Kosten sind enorm und steigen auch mit jedem weiteren Jahr des Zögerns. Die Bundesregierung hat bereits Studien dazu erstellt. Darin werden für Deutschland bis zum Jahr 2050 Klimafolgekosten von bis zu 900 Milliarden Euro erwartet. Die Schäden sind enorm an Infrastruktur, Produktionsausfällen, Ernteverlusten, Gesundheitskosten, unterbrochenen Lieferketten oder auch einer sinkenden Arbeitsproduktivität durch Hitze. Wir haben gesehen, dass die beiden Wochen Hitze, die wir jetzt gerade hinter uns haben, sechs Milliarden Euro an Kosten für die Wirtschaft hervorgerufen haben - das ist schon enorm."
    Ökonomin Kemfert zu Klimaschutz: "Kosten für Nichthandeln sind enorm" | ndr.de

    der Klimawandel ein globales Problem ist und kann nicht allein von ein paar europäischen Staaten gelöst werden gelöst werden . Maßnahmen in einzelnen Ländern sind wichtig, aber ihre Wirkung hängt auch davon ab, was weltweit passiert.

     

    Gerade deshalb muss man Klimaschutz so gestalten, dass er wirtschaftlich tragfähig bleibt. Wenn Produktion und Arbeitsplätze nur in Länder mit geringeren Umweltstandards verlagert werden, ist dem Klima wenig geholfen  gleichzeitig können heimische Unternehmen und Arbeitnehmer darunter leiden.

     

    Die Herausforderung besteht also darin, beim Klimaschutz die richtige Balance zu finden , die auch sozial  vertretbar is….

    Ich sehe, Du hast den Link nicht gelesen 😉Deutschland handelt zum einen nicht allein, es gibt das Pariser Klimaabkommen, das 194 Vertragsparteien ratifiziert haben - also nahezu die gesamte Staatengemeinschaft. Unter ihnen gibt es viele, die sich schon längst auf den Weg gemacht haben. Deutschland ist kein Musterschüler mehr in der Welt. Wir liegen bei den Klimaschutzvergleichen auf Rang 22 im Vergleich zu anderen Ländern🦉

    Deutschland droht den Anschluss zu verlieren, sowohl bei erneuerbaren Energien als auch bei Elektromobilität. Da ist auf jeden Fall die Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr, wenn wir nicht rechtzeitig investieren und nur die Folgeschäden bezahlen. Es wäre deutlich sinnvoller, wenn wir jetzt in die richtigen Klimaschutzmärkte investieren🦉

    aber was findest Du beim Klimaschutz derzeit denn nicht sozial verträglich? Die Waldbrände, 
    die Hochwasser, die Gletscherschmelze, zu niedrige Pegelstände, die Hitze, was alles Folge
    fossiler Energieverbrennung ist‼️

  • Gestern, 21:28 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 21:30.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Ein Interview mit der Ökonomin Claudia Kemfert: 

    "Die Kosten sind enorm und steigen auch mit jedem weiteren Jahr des Zögerns. Die Bundesregierung hat bereits Studien dazu erstellt. Darin werden für Deutschland bis zum Jahr 2050 Klimafolgekosten von bis zu 900 Milliarden Euro erwartet. Die Schäden sind enorm an Infrastruktur, Produktionsausfällen, Ernteverlusten, Gesundheitskosten, unterbrochenen Lieferketten oder auch einer sinkenden Arbeitsproduktivität durch Hitze. Wir haben gesehen, dass die beiden Wochen Hitze, die wir jetzt gerade hinter uns haben, sechs Milliarden Euro an Kosten für die Wirtschaft hervorgerufen haben - das ist schon enorm."
    Ökonomin Kemfert zu Klimaschutz: "Kosten für Nichthandeln sind enorm" | ndr.de

    der Klimawandel ist ein  globales Problem und  kann nicht allein von ein paar europäischen Staaten gelöst werden .  Maßnahmen in einzelnen Ländern sind wichtig, aber ihre Wirkung hängt auch davon ab, was weltweit passiert.

     

    Gerade deshalb muss man Klimaschutz so gestalten, dass er wirtschaftlich tragfähig bleibt. Wenn Produktion und Arbeitsplätze nur in Länder mit geringeren Umweltstandards verlagert werden, ist dem Klima wenig geholfen  gleichzeitig können heimische Unternehmen und Arbeitnehmer darunter leiden.

     

    Die Herausforderung besteht also darin, beim Klimaschutz die richtige Balance zu finden , die auch sozial  vertretbar ist ..

  • Gestern, 21:25 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 21:26.

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wenn Betriebe abwandern, dann finden sie dort nicht die gleichen Vorrausetzungen wie hier,
    warum hat sich Tesla vor nicht allzu langer Zeit in Brandenburg und nicht etwa in einem an-
    deren europäischen Land mit niedrigeren Löhne angesiedelt? Weil es viel mehr Faktoren 
    gibt nach denen Unternehmer solche Entscheidungen treffen, Infrastruktur, Fachwissen, 
    Standort, etc sind weitere🦉

    für Wind- und Sonnenenergie gibt es Speicher, so dass man den Strom jederzeit abrufen kann, 
    auch wenn gerade keine Sonne scheint oder Wind weht🦉

    Strommarktdesign, Merit-Order – Wikipedia, sorgt dafür dass der teuerste Anbieter den Preis bestimmt, ein Grund warum, die Rechnung der Bürger immer mehr wird, wenn aber nur Ökostrom im Markt ist, bekommen diejenigen die ihn beziehen sogar Geld 🦉


    Wenn sich Tesla in Deutschland angesiedelt hat, dann sicher wegen der gesamten Standortbedingungen: Fachkräfte, Infrastruktur, Zulieferer, Nähe zum Markt und politische Rahmenbedingungen. Genau deshalb muss man auch bedenken, dass Unternehmen ihre Standorte regelmäßig neu bewerten.

     

    Würden Unternehmen durch deutlich höhere Belastungen, zusätzliche Gewinnabschöpfungen oder dauerhaft schlechtere Rahmenbedingungen benachteiligt, könnte das ihre Investitionsentscheidungen beeinflussen und dazu führen, dass zukünftige Investitionen eher an andere Standorte verlegt werden ! 

     

    Auch bei der Energieversorgung , können Speicher  derzeit Strom noch nicht in ausreichendem Umfang über längere Zeiträume speichern, um wetterbedingte Schwankungen vollständig auszugleichen. 

     

    Die Merit-Order habe ich bereits erwähnt: Sie führt dazu, dass das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Börsenpreis bestimmt. Dadurch können in bestimmten Situationen auch teurere Kraftwerke den Strompreis beeinflussen. 


     

    Zuletzt hiess es hier noch, dass Deutschland schon jetzt extrem schlechte wirtschaftliche
     Bedingungen hat 😉Tesla will sein Werk weiter ausbauen, scheint also nicht so, als ob 
    sie die Rahmenbedingung seit der Ansiedlung schlechter bewerten😉

    und es kommt natürlich darauf an, wie viele Speicher, mit wie viel Kapazität man baut😉

    und ja, Merit- Order sorgt dafür, dass wenn Gaskraftwerke, die teuersten Stromerzeuger, 
    angeschaltet werden, sie die Stromrechnung der Bürger in die Höhe treibt, während es
    bei nur Ökostromanbietern im Markt am günstigsten bleibt😉

  • Gestern, 21:13

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Vielleicht sollte man auch bedenken, welche Folgen es hat, wenn Betriebe schließen oder ins Ausland abwandern. Davon sind oft nicht nur die Unternehmen selbst betroffen, sondern ganze Regionen. Zulieferer verlieren Aufträge, Dienstleister und Handel spüren die Auswirkungen, und die gesamte Infrastruktur leidet darunter.

    Besonders schwierig ist die Situation für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 50. Wer in diesem Alter seinen Arbeitsplatz verliert, findet häufig nur schwer oder gar keine neue Beschäftigung – vor allem, wenn man wegen Familie oder Wohneigentum an den Wohnort gebunden ist. Viele Familien haben Kredite für ihr Haus aufgenommen und können nicht einfach umziehen.

    Nicht umsonst sagte Bruno Kreisky einmal: „Lieber ein paar Schulden als ein paar Tausend Arbeitslose! 

     

    Auch beim Thema Energie ist die Realität komplex. Erneuerbare Energien wie Wind- und Solarstrom sind wichtig, stehen aber nicht jederzeit zur Verfügung, da sie vom Wetter abhängen. Gleichzeitig lassen sich größere Stromüberschüsse derzeit nur begrenzt speichern. Deshalb wird man auf absehbare Zeit kaum vollständig auf regelbare Kraftwerke verzichten können.

    Hinzu kommt das europäische Strommarktdesign. Der Strompreis wird häufig durch das teuerste noch benötigte Kraftwerk bestimmt. Deshalb kann es vorkommen, dass auch ein kleiner Anteil teurer Gas- oder Kohlekraftwerke den Marktpreis für den gesamten Strom beeinflusst. Das zeigt, dass wirtschaftliche und energiepolitische Fragen selten einfache Lösungen haben ,  sie sind deutlich komplexer, als sie oft dargestellt werden ! 


     

    Wenn Betriebe abwandern, dann finden sie dort nicht die gleichen Vorrausetzungen wie hier,
    warum hat sich Tesla vor nicht allzu langer Zeit in Brandenburg und nicht etwa in einem an-
    deren europäischen Land mit niedrigeren Löhne angesiedelt? Weil es viel mehr Faktoren 
    gibt nach denen Unternehmer solche Entscheidungen treffen, Infrastruktur, Fachwissen, 
    Standort, etc sind weitere🦉

    für Wind- und Sonnenenergie gibt es Speicher, so dass man den Strom jederzeit abrufen kann, 
    auch wenn gerade keine Sonne scheint oder Wind weht🦉

    Strommarktdesign, Merit-Order – Wikipedia, sorgt dafür dass der teuerste Anbieter den Preis bestimmt, ein Grund warum, die Rechnung der Bürger immer mehr wird, wenn aber nur Ökostrom im Markt ist, bekommen diejenigen die ihn beziehen sogar Geld 🦉


    Wenn sich Tesla in Deutschland angesiedelt hat, dann sicher wegen der gesamten Standortbedingungen: Fachkräfte, Infrastruktur, Zulieferer, Nähe zum Markt und politische Rahmenbedingungen. Genau deshalb muss man auch bedenken, dass Unternehmen ihre Standorte regelmäßig neu bewerten.

     

    Würden Unternehmen durch deutlich höhere Belastungen, zusätzliche Gewinnabschöpfungen oder dauerhaft schlechtere Rahmenbedingungen benachteiligt, könnte das ihre Investitionsentscheidungen beeinflussen und dazu führen, dass zukünftige Investitionen eher an andere Standorte verlegt werden ! 

     

    Auch bei der Energieversorgung , können Speicher  derzeit Strom noch nicht in ausreichendem Umfang über längere Zeiträume speichern, um wetterbedingte Schwankungen vollständig auszugleichen. 

     

    Die Merit-Order habe ich bereits erwähnt: Sie führt dazu, dass das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Börsenpreis bestimmt. Dadurch können in bestimmten Situationen auch teurere Kraftwerke den Strompreis beeinflussen. 


     

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