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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 337 Beiträge · 2.983 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • Weltweit werden Rechte von Ar­beit­neh­me­r:in­nen immer stärker eingeschränkt. Selbst in „stabilen“ Ländern wie Frankreich oder den USA erodiere der Arbeitnehmerschutz, erklärte der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) am Montag. „Die Krise der Arbeitnehmerrechte hat mittlerweile das Herz der Demokratien erreicht“, sagte IGB-Generalsekretär Luc Triangle. Er sprach von einem „Putsch der Milliardäre, von führenden Politikern unterstützt“.Arbeitnehmende würden „zum Schweigen“ gebracht „und die Wirtschaft zugunsten einer kleinen Gruppe Mächtiger manipuliert“. Global Rights Index des IGB: Beschäftigtenrechte erodieren | taz.de

  • 02.08.26, 14:29 - Zuletzt bearbeitet 02.08.26, 14:37.

     

    Franz:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wie wäre es mit "gesunden Getränken"?

    Das wahrscheinlich einzig wirklich gesunde Getränk ist klares Wasser aus der Quelle (Quellwasser) oder aus dem Boden gepumpt (sauberes Grundwasser).

     

    Du kennst die ganzen Geschäfte da rundherum um dieses Wasser?

    Stichwort "Plastikflaschenwasser". 

    Ich bin zwar soweit bei Dir, dass Red Bull nicht das einzig ungesunde Getränk ist, derzeit 
    stehen alle Softdrinks in Verruf, aber dass Wasser das einzig gesunde ist, ist ein Gerücht:
    Ist das Teegetränk Kombucha wirklich gesund? auch Kaffee ist gesund so lange man es 
    nicht übertreibt, aber ja auch die "Wasserabfüller" beziehen eine Lizenz und verfügen 
    dann über kostenloses Grundwasser, die Marke Vittel war da in hohem Verruf, weil sie 
    das Grundwasser um die Stadt soweit beansprucht haben, dass die Stadt eigene Wasser-
    leitungen aus entfernten Regionen bauten, damit die Bevölkerung auch Wasser hat!
    Wie Nestlé und Co. mit der Ausbeutung von Wasser Profit machen – infosperber
     

  • 02.08.26, 08:39 - Zuletzt bearbeitet 02.08.26, 08:39.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wie wäre es mit "gesunden Getränken"?

    Das wahrscheinlich einzig wirklich gesunde Getränk ist klares Wasser aus der Quelle (Quellwasser) oder aus dem Boden gepumpt (sauberes Grundwasser).

     

    Du kennst die ganzen Geschäfte da rundherum um dieses Wasser?

    Stichwort "Plastikflaschenwasser". 

  • 02.08.26, 00:39
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • 02.08.26, 00:26

    Nicht beschwert sondern dem Unternehmen einen Vorwurf gemacht !  Insgesamt waren es aber doch 2-3 Jahre was der Kollege ständig ausgefallen ist ! Finde es mehr als dreist , den Kollegen und Mitarbeiter noch einen Vorwurf zu machen ! 

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah ja, Gewerkschaften sind also ideologisch und haben die Interessen der Arbeitenden,
    aus deiner Sicht, wohl nicht im Blick? 

    Welche Förderungen waren das konkret? 

    Das Grundwasser wird wegen fehlender Neubildung immer knapper und wer sagt, dass
    sich Red Bull auch an die Auflagen hält? Getränkehersteller - Streit ums Wasser: Neuer Anlauf für ein Red Bull-Dosenwerk - Wirtschaft - SZ.de abgesehen davon, beziehen sie das Grund-
    wasser kostenlos und nur weil sich etwas verkauft, ist es deswegen ja nicht unbedenklich
    und führt eventuell zu Folgekosten für das Gesundheitssystem, wenn beispielsweise im-
    mer mehr Menschen an Diabetes erkranken...

    warum spendete Mateschitz denn aus deiner Sicht und weil Superreiche in den Genuss 
    ihres Wohlstand kamen, können sie nicht mehr glücklich sein, wenn sie in ein "normales
    Leben" zurückfallen? 

    Aus meiner Sicht, ist Glück ein sehr kurzfristiges Gefühl, was man hat wenn man etwas
    schönes erlebt und sagt wenig über die Zufriedenheit in der eigenen Lebensrealität‼️

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah ja, Gewerkschaften sind also ideologisch und haben die Interessen der Arbeitenden,
    aus deiner Sicht, wohl nicht im Blick? 

    Welche Förderungen waren das konkret? 

    Das Grundwasser wird wegen fehlender Neubildung immer knapper und wer sagt, dass
    sich Red Bull auch an die Auflagen hält? Getränkehersteller - Streit ums Wasser: Neuer Anlauf für ein Red Bull-Dosenwerk - Wirtschaft - SZ.de abgesehen davon, beziehen sie das Grund-
    wasser kostenlos und nur weil sich etwas verkauft, ist es deswegen ja nicht unbedenklich
    und führt eventuell zu Folgekosten für das Gesundheitssystem, wenn beispielsweise im-
    mer mehr Menschen an Diabetes erkranken...

    warum spendete Mateschitz denn aus deiner Sicht und weil Superreiche in den Genuss 
    ihres Wohlstand kamen, können sie nicht mehr glücklich sein, wenn sie in ein "normales
    Leben" zurückfallen? 

    Aus meiner Sicht, ist Glück ein sehr kurzfristiges Gefühl, was man hat wenn man etwas
    schönes erlebt und sagt wenig über die Zufriedenheit in der eigenen Lebensrealität‼️


    Red Bull beschäftigt weltweit rund 22.000 Mitarbeiter und schafft darüber hinaus zahlreiche Arbeitsplätze bei Zulieferern, in der Logistik, im Handel und vielen anderen Bereichen.

    Wenn man krampfhaft nach Kritik sucht, wird man bei jedem erfolgreichen Unternehmen irgendeinen Vorwurf finden. Dabei wird aber oft ausgeblendet, welchen wirtschaftlichen Nutzen solche Unternehmen tatsächlich bringen. Sie schaffen Arbeitsplätze, investieren in Regionen, zahlen Steuern und tragen erheblich zur Wertschöpfung bei. Wer nur die vermeintlichen Nachteile aufzählt und die positiven Auswirkungen völlig ignoriert, zeichnet kein ausgewogenes Bild, sondern betrachtet nur die Seite, die zur eigenen Argumentation passt.

    Wenn man einen Hund schlagen , will findet man immer einen Grund .. 
     

    Arbeitsplätze um jeden Preis? Wie wäre es mit "gesunden Getränken"?

    Von welchen Zulieferern redest Du? 

    Welche Investitionen ausser das jeweilige Getränkewerk und welche Wertschöpfung? 

     

  • 02.08.26, 00:21

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Das ist oft schwierig bis unmöglich ist Menschen zu resozialisieren und wieder in das Leben einzugliedern ein Beispiel von einem Kollegen ! 
     

    nach der Scheidung mit seiner Frau hat er zu trinken begonnen und sich öfters krankgemeldet meistens bei Nachtdiensten .  Er hat bei mir angerufen und sich krankgemeldet und im Hintergrund hat man die Bar Musik gehört . Er ist im Lokal gesessen und hatte schon etwas intus , also er war nicht mehr ganz nüchtern ! 

     Mann akzeptiert es einmal zweimal oder vielleicht dreimal , aber irgendwann ist Schluss mit lustig ! 
     Nachdem man erkannt hatte , dass er ein  Alkoholproblem hatte , wurde er von der Firma auf Entziehung geschickt !  Er ist Monate ausgefallen und kaum wieder zurück , das Leben ist schwer ohne Alkohol !  Ein Zeichen dass er wieder rückfällig wird und es hat tatsächlich nicht lange gedauert,  bis er sich bei mir wieder krankgemeldet hat ! 
    Die  Firma hat ihn noch ein halbes Jahr mitgezogen und danach gekündigt ! mehr Chancen kann man einen Menschen nicht geben aber man muss sie auch nützen ! 
     Wir waren insgesamt zu viert im Notdienst,  einer sitzt am Telefon und an der Überwachung der Anlagen die wir betreuen mussten um den Energiebedarf zu sichern , und die anderen beheben die Störungen !  Wenn ein Mitarbeiter jetzt ausfällt über einen längeren Zeitraum , dann müssen die anderen seine Arbeit mit erledigen und das ist auch sehr belastend für das Arbeitsklima …
     

     

    Das dieser Mitarbeiter für euch nicht mehr tragfähig war und der Wille zu Resozialisierung
    von ihm kommen muss, steht ausser Frage, dennoch sollten man die Leute nicht abschrei-
    ben, wenn sie in ihrem bisherigen Leben, was sie krank gemacht hat, nicht mehr zurecht 
    finden, 

    dennoch sollte man die Menschen unterstützen (warum greifen sie zum Alkohol?)  ihren Lebenswandel zu verändern und eben diese Suchtauslöser reduzieren bzw. sie besser in
    den Griff zu bekommen‼️


    ich habe geschrieben was der Trigger  war und nach ungefähr zwei Jahren hat der Kollege Suizid begangen . Die Mutter war danach im Unternehmen und hat sich darüber beschwert , dass er gekündigt wurde !  
    Aber  jetzt keine schlechte Nachrede über  ihn , wie alle hätten es ihn gewünscht , dass er es schafft!   

  • 02.08.26, 00:16

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Deine Zusammenhänge und deine ideologisch ausgewählten Links sind für mich  nicht maßgeblich und interessieren mich nicht. In den letzten Jahren wurden genügend Fälle von fragwürdigen oder sogar falschen Förderungen aufgedeckt.

    Und zum Grundwasser , wenn jemand einen Betrieb ansiedelt, dann geschieht das auf Grundlage der geltenden Gesetze. Es gibt Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Erst wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, darf ein Unternehmen überhaupt tätig werden. Gleichzeitig entstehen Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wertschöpfung ! 

    Außerdem wird niemand gezwungen, Red Bull zu kaufen. Man kann jedes Unternehmen und jede wirtschaftliche Tätigkeit in ein negatives Licht rücken, wenn man das unbedingt möchte ! 

     

    Und was die Spenden betrifft , er ist zu nichts verpflichtet. Er spendet freiwillig und daraus  ein schlechtes Gewissen abzuleiten ist eine infame Unterstellung ! 
     

    Das Beispiel mit dem lächelnden Mädchen hast du meiner Meinung nach  nicht verstanden. Sie war nie superreich und deshalb ist sie schon zufrieden für ein Bad in einem Fass Wasser ! Umgekehrt würde es nicht funktionieren und das habe ich jetzt schon mehrmals  mit dem Beispiel an einem Kreuzfahrtschiff gebracht !

     

     

     


     


     

    Ah ja, Gewerkschaften sind also ideologisch und haben die Interessen der Arbeitenden,
    aus deiner Sicht, wohl nicht im Blick? 

    Welche Förderungen waren das konkret? 

    Das Grundwasser wird wegen fehlender Neubildung immer knapper und wer sagt, dass
    sich Red Bull auch an die Auflagen hält? Getränkehersteller - Streit ums Wasser: Neuer Anlauf für ein Red Bull-Dosenwerk - Wirtschaft - SZ.de abgesehen davon, beziehen sie das Grund-
    wasser kostenlos und nur weil sich etwas verkauft, ist es deswegen ja nicht unbedenklich
    und führt eventuell zu Folgekosten für das Gesundheitssystem, wenn beispielsweise im-
    mer mehr Menschen an Diabetes erkranken...

    warum spendete Mateschitz denn aus deiner Sicht und weil Superreiche in den Genuss 
    ihres Wohlstand kamen, können sie nicht mehr glücklich sein, wenn sie in ein "normales
    Leben" zurückfallen? 

    Aus meiner Sicht, ist Glück ein sehr kurzfristiges Gefühl, was man hat wenn man etwas
    schönes erlebt und sagt wenig über die Zufriedenheit in der eigenen Lebensrealität‼️

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Deine Zusammenhänge und deine ideologisch ausgewählten Links sind für mich  nicht maßgeblich und interessieren mich nicht. In den letzten Jahren wurden genügend Fälle von fragwürdigen oder sogar falschen Förderungen aufgedeckt.

    Und zum Grundwasser , wenn jemand einen Betrieb ansiedelt, dann geschieht das auf Grundlage der geltenden Gesetze. Es gibt Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Erst wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, darf ein Unternehmen überhaupt tätig werden. Gleichzeitig entstehen Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wertschöpfung ! 

    Außerdem wird niemand gezwungen, Red Bull zu kaufen. Man kann jedes Unternehmen und jede wirtschaftliche Tätigkeit in ein negatives Licht rücken, wenn man das unbedingt möchte ! 

     

    Und was die Spenden betrifft , er ist zu nichts verpflichtet. Er spendet freiwillig und daraus  ein schlechtes Gewissen abzuleiten ist eine infame Unterstellung ! 
     

    Das Beispiel mit dem lächelnden Mädchen hast du meiner Meinung nach  nicht verstanden. Sie war nie superreich und deshalb ist sie schon zufrieden für ein Bad in einem Fass Wasser ! Umgekehrt würde es nicht funktionieren und das habe ich jetzt schon mehrmals  mit dem Beispiel an einem Kreuzfahrtschiff gebracht !

     

     

     


     


     

    Ah ja, Gewerkschaften sind also ideologisch und haben die Interessen der Arbeitenden,
    aus deiner Sicht, wohl nicht im Blick? 

    Welche Förderungen waren das konkret? 

    Das Grundwasser wird wegen fehlender Neubildung immer knapper und wer sagt, dass
    sich Red Bull auch an die Auflagen hält? Getränkehersteller - Streit ums Wasser: Neuer Anlauf für ein Red Bull-Dosenwerk - Wirtschaft - SZ.de abgesehen davon, beziehen sie das Grund-
    wasser kostenlos und nur weil sich etwas verkauft, ist es deswegen ja nicht unbedenklich
    und führt eventuell zu Folgekosten für das Gesundheitssystem, wenn beispielsweise im-
    mer mehr Menschen an Diabetes erkranken...

    warum spendete Mateschitz denn aus deiner Sicht und weil Superreiche in den Genuss 
    ihres Wohlstand kamen, können sie nicht mehr glücklich sein, wenn sie in ein "normales
    Leben" zurückfallen? 

    Aus meiner Sicht, ist Glück ein sehr kurzfristiges Gefühl, was man hat wenn man etwas
    schönes erlebt und sagt wenig über die Zufriedenheit in der eigenen Lebensrealität‼️


    Red Bull beschäftigt weltweit rund 22.000 Mitarbeiter und schafft darüber hinaus zahlreiche Arbeitsplätze bei Zulieferern, in der Logistik, im Handel und vielen anderen Bereichen.

    Wenn man krampfhaft nach Kritik sucht, wird man bei jedem erfolgreichen Unternehmen irgendeinen Vorwurf finden. Dabei wird aber oft ausgeblendet, welchen wirtschaftlichen Nutzen solche Unternehmen tatsächlich bringen. Sie schaffen Arbeitsplätze, investieren in Regionen, zahlen Steuern und tragen erheblich zur Wertschöpfung bei. Wer nur die vermeintlichen Nachteile aufzählt und die positiven Auswirkungen völlig ignoriert, zeichnet kein ausgewogenes Bild, sondern betrachtet nur die Seite, die zur eigenen Argumentation passt.

    Wenn man einen Hund schlagen , will findet man immer einen Grund .. 
     

  •  

    Waldgeist:

    Das ist oft schwierig bis unmöglich ist Menschen zu resozialisieren und wieder in das Leben einzugliedern ein Beispiel von einem Kollegen ! 
     

    nach der Scheidung mit seiner Frau hat er zu trinken begonnen und sich öfters krankgemeldet meistens bei Nachtdiensten .  Er hat bei mir angerufen und sich krankgemeldet und im Hintergrund hat man die Bar Musik gehört . Er ist im Lokal gesessen und hatte schon etwas intus , also er war nicht mehr ganz nüchtern ! 

     Mann akzeptiert es einmal zweimal oder vielleicht dreimal , aber irgendwann ist Schluss mit lustig ! 
     Nachdem man erkannt hatte , dass er ein  Alkoholproblem hatte , wurde er von der Firma auf Entziehung geschickt !  Er ist Monate ausgefallen und kaum wieder zurück , das Leben ist schwer ohne Alkohol !  Ein Zeichen dass er wieder rückfällig wird und es hat tatsächlich nicht lange gedauert,  bis er sich bei mir wieder krankgemeldet hat ! 
    Die  Firma hat ihn noch ein halbes Jahr mitgezogen und danach gekündigt ! mehr Chancen kann man einen Menschen nicht geben aber man muss sie auch nützen ! 
     Wir waren insgesamt zu viert im Notdienst,  einer sitzt am Telefon und an der Überwachung der Anlagen die wir betreuen mussten um den Energiebedarf zu sichern , und die anderen beheben die Störungen !  Wenn ein Mitarbeiter jetzt ausfällt über einen längeren Zeitraum , dann müssen die anderen seine Arbeit mit erledigen und das ist auch sehr belastend für das Arbeitsklima …
     

     

    Das dieser Mitarbeiter für euch nicht mehr tragfähig war und der Wille zu Resozialisierung
    von ihm kommen muss, steht ausser Frage, dennoch sollten man die Leute nicht abschrei-
    ben, wenn sie in ihrem bisherigen Leben, was sie krank gemacht hat, nicht mehr zurecht 
    finden, 

    dennoch sollte man die Menschen unterstützen (warum greifen sie zum Alkohol?)  ihren Lebenswandel zu verändern und eben diese Suchtauslöser reduzieren bzw. sie besser in
    den Griff zu bekommen‼️

  • 02.08.26, 00:02 - Zuletzt bearbeitet 02.08.26, 00:04.

    Das es oft schwierig bis unmöglich ist Menschen zu resozialisieren und wieder in das Leben einzugliedern ein Beispiel von einem Kollegen ! 
     

    nach der Scheidung mit seiner Frau hat er zu trinken begonnen und sich öfters krankgemeldet meistens bei Nachtdiensten .  Er hat bei mir angerufen und sich krankgemeldet und im Hintergrund hat man die Bar Musik gehört . Er ist im Lokal gesessen und hatte schon etwas intus , also er war nicht mehr ganz nüchtern ! 

     Mann akzeptiert es einmal zweimal oder vielleicht dreimal , aber irgendwann ist Schluss mit lustig ! 
     Nachdem man erkannt hatte , dass er ein  Alkoholproblem hatte , wurde er von der Firma auf Entziehung geschickt !  Er ist Monate ausgefallen und kaum wieder zurück , das Leben ist schwer ohne Alkohol !  Ein Zeichen dass er wieder rückfällig wird und es hat tatsächlich nicht lange gedauert,  bis er sich bei mir wieder krankgemeldet hat ! 
    Die  Firma hat ihn noch ein halbes Jahr mitgezogen und danach gekündigt ! mehr Chancen kann man einen Menschen nicht geben aber man muss sie auch nützen ! 
     Wir waren insgesamt zu viert im Notdienst,  einer sitzt am Telefon und an der Überwachung der Anlagen die wir betreuen mussten um den Energiebedarf zu sichern , und die anderen beheben die Störungen !  Wenn ein Mitarbeiter jetzt ausfällt über einen längeren Zeitraum , dann müssen die anderen seine Arbeit mit erledigen und das ist auch sehr belastend für das Arbeitsklima …
     

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Also wieder keine Antworten auf meine konkreten Fragen....

    Was Du nicht erwähnst, dass Herr Mateschitz sein Vermögen mit einem potentiell gesundsheits-
    schädlichen Getränk macht und dafür kostenlos das Grundwasser vieler Gemeinden anzapft...

    ...scheint so, als ob daher seine Gönnerhaftigkeit kommt‼️

    Denk mal an deine Erzählung mit dem "lächelnden Kind" und dass aus deiner Sicht arme Men-
    schen ja so viel glücklicher sind, eigentlich müssten doch die Superreichen froh sein, wenn man
    sie enteignet😁😉


    Deine Zusammenhänge und deine ideologisch ausgewählten Links sind für mich  nicht maßgeblich und interessieren mich nicht. In den letzten Jahren wurden genügend Fälle von fragwürdigen oder sogar falschen Förderungen aufgedeckt.

    Und zum Grundwasser , wenn jemand einen Betrieb ansiedelt, dann geschieht das auf Grundlage der geltenden Gesetze. Es gibt Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Erst wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, darf ein Unternehmen überhaupt tätig werden. Gleichzeitig entstehen Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wertschöpfung ! 

    Außerdem wird niemand gezwungen, Red Bull zu kaufen. Man kann jedes Unternehmen und jede wirtschaftliche Tätigkeit in ein negatives Licht rücken, wenn man das unbedingt möchte ! 

     

    Und was die Spenden betrifft , er ist zu nichts verpflichtet. Er spendet freiwillig und daraus  ein schlechtes Gewissen abzuleiten ist eine infame Unterstellung ! 
     

    Das Beispiel mit dem lächelnden Mädchen hast du meiner Meinung nach  nicht verstanden. Sie war nie superreich und deshalb ist sie schon zufrieden für ein Bad in einem Fass Wasser ! Umgekehrt würde es nicht funktionieren und das habe ich jetzt schon mehrmals  mit dem Beispiel an einem Kreuzfahrtschiff gebracht !

     

     

     


     


     

    Ah ja, Gewerkschaften sind also ideologisch und haben die Interessen der Arbeitenden,
    aus deiner Sicht, wohl nicht im Blick? 

    Welche Förderungen waren das konkret? 

    Das Grundwasser wird wegen fehlender Neubildung immer knapper und wer sagt, dass
    sich Red Bull auch an die Auflagen hält? Getränkehersteller - Streit ums Wasser: Neuer Anlauf für ein Red Bull-Dosenwerk - Wirtschaft - SZ.de abgesehen davon, beziehen sie das Grund-
    wasser kostenlos und nur weil sich etwas verkauft, ist es deswegen ja nicht unbedenklich
    und führt eventuell zu Folgekosten für das Gesundheitssystem, wenn beispielsweise im-
    mer mehr Menschen an Diabetes erkranken...

    warum spendete Mateschitz denn aus deiner Sicht und weil Superreiche in den Genuss 
    ihres Wohlstand kamen, können sie nicht mehr glücklich sein, wenn sie in ein "normales
    Leben" zurückfallen? 

    Aus meiner Sicht, ist Glück ein sehr kurzfristiges Gefühl, was man hat wenn man etwas
    schönes erlebt und sagt wenig über die Zufriedenheit in der eigenen Lebensrealität‼️

  • 01.08.26, 23:28

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Aber nochmals , ich verteidige die Superreichen  nicht , sondern habe nur auf Risiken und ihre Folgen hingewiesen  , falls man sie höher besteuert oder ihr Vermögen anzapft ! 
    Mateschitz , der Gründer von Red Bull war als großer Spender bekannt , aber es durfte  nicht öffentlich werden , das waren seine Bedingungen ! 
     

    Er hat in vielen  Gemeinden gespendet , wie zum Beispiel Straßenbau ,  Projekte , Vereine usw , die sich die Gemeinde ansonsten nicht leisten konnte . Das wurde immer mehr nach dem Tod von Mateschitz bekannt .  Er spendet nur unter der Bedingung , dass er anonym bleibt !

     

    Eine Anekdote aus Klagenfurt , Mateschitz wollte für jemanden eine Ziehharmonika kaufen in einem Musikgeschäft in Klagenfurt !  Es war dort auch ein junger Bub mit seinem Vater , der sich ebenfalls für eine Ziehharmonika interessiert hat . 
    Mateschitz  hat den Verkäufer ersucht um eine Probe von den verschiedenen Ziehharmonika , dass er ihn vielleicht etwas vorspielen könnte . Der Verkäufer konnte aber nicht Ziehharmonika  spielen und somit hat er den Buben gefragt . Der hat ihn dann voller Freude einiges vorgespielt auf verschiedenen Harmonikas !  Als Dankeschön durfte  sich der Bub danach eine Harmonika aussuchen , die ihn Mateschitz bezahlt hat . 

    Man kann auch einmal etwas positives über die Superreichen berichten 🙋‍♂️

    Also wieder keine Antworten auf meine konkreten Fragen....

    Was Du nicht erwähnst, dass Herr Mateschitz sein Vermögen mit einem potentiell gesundsheits-
    schädlichen Getränk macht und dafür kostenlos das Grundwasser vieler Gemeinden anzapft...

    ...scheint so, als ob daher seine Gönnerhaftigkeit kommt‼️

    Denk mal an deine Erzählung mit dem "lächelnden Kind" und dass aus deiner Sicht arme Men-
    schen ja so viel glücklicher sind, eigentlich müssten doch die Superreichen froh sein, wenn man
    sie enteignet😁😉


    Deine Zusammenhänge und deine ideologisch ausgewählten Links sind für mich  nicht maßgeblich und interessieren mich nicht. In den letzten Jahren wurden genügend Fälle von fragwürdigen oder sogar falschen Förderungen aufgedeckt.

    Und zum Grundwasser , wenn jemand einen Betrieb ansiedelt, dann geschieht das auf Grundlage der geltenden Gesetze. Es gibt Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Erst wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, darf ein Unternehmen überhaupt tätig werden. Gleichzeitig entstehen Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wertschöpfung ! 

    Außerdem wird niemand gezwungen, Red Bull zu kaufen. Man kann jedes Unternehmen und jede wirtschaftliche Tätigkeit in ein negatives Licht rücken, wenn man das unbedingt möchte ! 

     

    Und was die Spenden betrifft , er ist zu nichts verpflichtet. Er spendet freiwillig und daraus  ein schlechtes Gewissen abzuleiten ist eine infame Unterstellung ! 
     

    Das Beispiel mit dem lächelnden Mädchen hast du meiner Meinung nach  nicht verstanden. Sie war nie superreich und deshalb ist sie schon zufrieden für ein Bad in einem Fass Wasser ! Umgekehrt würde es nicht funktionieren und das habe ich jetzt schon mehrmals  mit dem Beispiel an einem Kreuzfahrtschiff gebracht !

     

     

     


     


     

  •  

    Waldgeist:

    Aber nochmals , ich verteidige die Superreichen  nicht , sondern habe nur auf Risiken und ihre Folgen hingewiesen  , falls man sie höher besteuert oder ihr Vermögen anzapft ! 
    Mateschitz , der Gründer von Red Bull war als großer Spender bekannt , aber es durfte  nicht öffentlich werden , das waren seine Bedingungen ! 
     

    Er hat in vielen  Gemeinden gespendet , wie zum Beispiel Straßenbau ,  Projekte , Vereine usw , die sich die Gemeinde ansonsten nicht leisten konnte . Das wurde immer mehr nach dem Tod von Mateschitz bekannt .  Er spendet nur unter der Bedingung , dass er anonym bleibt !

     

    Eine Anekdote aus Klagenfurt , Mateschitz wollte für jemanden eine Ziehharmonika kaufen in einem Musikgeschäft in Klagenfurt !  Es war dort auch ein junger Bub mit seinem Vater , der sich ebenfalls für eine Ziehharmonika interessiert hat . 
    Mateschitz  hat den Verkäufer ersucht um eine Probe von den verschiedenen Ziehharmonika , dass er ihn vielleicht etwas vorspielen könnte . Der Verkäufer konnte aber nicht Ziehharmonika  spielen und somit hat er den Buben gefragt . Der hat ihn dann voller Freude einiges vorgespielt auf verschiedenen Harmonikas !  Als Dankeschön durfte  sich der Bub danach eine Harmonika aussuchen , die ihn Mateschitz bezahlt hat . 

    Man kann auch einmal etwas positives über die Superreichen berichten 🙋‍♂️

    Also wieder keine Antworten auf meine konkreten Fragen....

    Was Du nicht erwähnst, dass Herr Mateschitz sein Vermögen mit einem potentiell gesundsheits-
    schädlichen Getränk macht und dafür kostenlos das Grundwasser vieler Gemeinden anzapft...

    ...scheint so, als ob daher seine Gönnerhaftigkeit kommt‼️

    Denk mal an deine Erzählung mit dem "lächelnden Kind" und dass aus deiner Sicht arme Men-
    schen ja so viel glücklicher sind, eigentlich müssten doch die Superreichen froh sein, wenn man
    sie enteignet😁😉

  • 01.08.26, 22:33

    Aber nochmals , ich verteidige die Superreichen  nicht , sondern habe nur auf Risiken und ihre Folgen hingewiesen  , falls man sie höher besteuert oder ihr Vermögen anzapft ! 
    Mateschitz , der Gründer von Red Bull war als großer Spender bekannt , aber es durfte  nicht öffentlich werden , das waren seine Bedingungen ! 
     

    Er hat in vielen  Gemeinden gespendet , wie zum Beispiel Straßenbau ,  Projekte , Vereine usw , die sich die Gemeinde ansonsten nicht leisten konnte . Das wurde immer mehr nach dem Tod von Mateschitz bekannt .  Er spendet nur unter der Bedingung , dass er anonym bleibt !

     

    Eine Anekdote aus Klagenfurt , Mateschitz wollte für jemanden eine Ziehharmonika kaufen in einem Musikgeschäft in Klagenfurt !  Es war dort auch ein junger Bub mit seinem Vater , der sich ebenfalls für eine Ziehharmonika interessiert hat . 
    Mateschitz  hat den Verkäufer ersucht um eine Probe von den verschiedenen Ziehharmonika , dass er ihn vielleicht etwas vorspielen könnte . Der Verkäufer konnte aber nicht Ziehharmonika  spielen und somit hat er den Buben gefragt . Der hat ihn dann voller Freude einiges vorgespielt auf verschiedenen Harmonikas !  Als Dankeschön durfte  sich der Bub danach eine Harmonika aussuchen , die ihn Mateschitz bezahlt hat . 

    Man kann auch einmal etwas positives über die Superreichen berichten 🙋‍♂️

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Für solche Schicksale (Obdachlosigkeit) wie Du beschreibst, gibt es Hilfestellen, die gerade 
    mit materiellen Kürzungen zu kämpfen haben, 

    gleichzeitig ist der Wohlstand der Superreichen überproportional angestiegen, so dass man
    mit Abschöpfung eines Teiles dieses Wohlstandes solche Hilfestellen unterstützen kann, da-
    mit sie obdachlose Menschen unterstützen können‼️

    Mir ist vollkommen klar, dass man nicht "alles auf einmal" haben kann, aber die Reichen ver-
    teidigst Du genau dafür ohne zu Fragen, wie ihr Wohlstand entstanden ist, Spoiler, einzig von
    sich aus erarbeitet ist er nicht‼️


    viele Obdachlose nehmen die gebotene Hilfe nicht  an und schlafen lieber freiwillig in Parks oder sonst irgendwo im Freien !   Man kann sie auch nicht mehr resozialisieren , da sie dazu nicht mehr bereit sind . Das wird immer wieder von Mitarbeiter der Obdachlosenhilfe berichtet . 
    in Österreich wird immer wieder von Wirtschaftsexperten bestätigt , wir haben kein Einnahmen Problem sondern ein Ausgaben Problem ! Wir sind ein Land mit den höchsten Steuereinnahmen und wenn die Politik damit nicht wirtschaften kann oder die falschen fördert , dann ist das nicht unbedingt die Schuld der Superreichen !  

     

     

     

     

    Nur weil man eine Lüge permanent wiederholt, wird sie nicht wahrer‼️

    Viele Obdachlose haben, aus deiner Sicht, also die Erfahrung eines "schöneren Lebens" gemacht
    und bevorzugen dann doch die schlechten Bedingungen der Obdachlosigkeit? Das in Notunter-
    künften oft prekäre Bedingungen sowie ein striktes Alkoholverbot herrscht, lässt sicher einige 
    die Strasse bevorzugen, aber dass sie dieses Leben frei wählen liegt dann wohl eher an Über-
    forderung mit Behörden, Anträge stellen etc. , sie bräuchten niederschwellige Angebote damit 
    sie in ein geordnetes Leben zurück finden‼️

    Wer sind denn deine Ökonomen die behaupten, dass der Staat zu viel ausgibt? 

    Wer sind denn die "falschen" die gefördert werden? 

    Wenn Superreiche sich mehr an der Staatsfinanzierung beteiligen, dann können auch die Steuer-
    abgaben für die breite Masse sinken....

    Das Märchen vom „aufgeblähten Sozialstaat“

  • 01.08.26, 22:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Es gibt auch viele Schicksale die man nicht beeinflussen oder lenken kann mit materiellen Dingen ! Wenn ein Mensch in die Obdachlosigkeit abgedriftet ist , vielleicht durch eine Scheidung oder Verlust einer Beziehung und er zu trinken beginnt und danach den Arbeitsplatz verliert , dann sind das persönliche Schicksale und ich kann die Superreichen auch nicht dafür verantwortlich machen .    Jeder Fall ist individuell gelagert und wenn ich mir vielleicht ein Auto um 40.000 € kaufe und zudem gerade mit dem Hausbau beschäftigt bin , dann kann ich mir durchaus vorstellen , dass ich vielleicht auf einen Urlaub verzichten muss und mir das Leben zu teuer geworden ist ! 
     

    Für solche Schicksale (Obdachlosigkeit) wie Du beschreibst, gibt es Hilfestellen, die gerade 
    mit materiellen Kürzungen zu kämpfen haben, 

    gleichzeitig ist der Wohlstand der Superreichen überproportional angestiegen, so dass man
    mit Abschöpfung eines Teiles dieses Wohlstandes solche Hilfestellen unterstützen kann, da-
    mit sie obdachlose Menschen unterstützen können‼️

    Mir ist vollkommen klar, dass man nicht "alles auf einmal" haben kann, aber die Reichen ver-
    teidigst Du genau dafür ohne zu Fragen, wie ihr Wohlstand entstanden ist, Spoiler, einzig von
    sich aus erarbeitet ist er nicht‼️


    viele Obdachlose nehmen die gebotene Hilfe nicht  an und schlafen lieber freiwillig in Parks oder sonst irgendwo im Freien !   Man kann sie auch nicht mehr resozialisieren , da sie dazu nicht mehr bereit sind . Das wird immer wieder von Mitarbeiter der Obdachlosenhilfe berichtet . 
    in Österreich wird immer wieder von Wirtschaftsexperten bestätigt , wir haben kein Einnahmen Problem sondern ein Ausgaben Problem ! Wir sind ein Land mit den höchsten Steuereinnahmen und wenn die Politik damit nicht wirtschaften kann oder die falschen fördert , dann ist das nicht unbedingt die Schuld der Superreichen !  

     

     

     

     

  • 01.08.26, 21:53

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    die Kinder wurden großteils auf das Land verschickt zu  Bauernfamilien und viele in die Schweiz und ich glaube auch in skandinavische Ländern .  
     

    Weisenkinder  wurden auch hier missbraucht und an Ihnen Experimente durchgeführt , dazu brauchte man sie nicht verschicken ! Es werden  immer wieder Skandale von Kinderheimen aufgedeckt ,  wie Kinder sexual genötigt wurden usw …  das war aber jetzt nicht das Thema ! 

     

    Ich verstehe, dass du auf andere Schicksale hinweisen möchtest. 
     

    Aber wenn du selbst sagst, dass es nicht das Thema ist, frage ich mich, warum du es mit einbringst. 🤔

     

    Bei meiner Aussage ging es darum, dass Menschen unterschiedliche Erfahrungen machen und dass eine schöne Erfahrung nicht automatisch dazu führt, dass man mit seinem Alltag unzufrieden wird.


    ich wüsste jetzt nicht , dass ich Kindes  missbrauch  zum Thema gemacht habe !  
    ich habe nur  angeknüpft an deine Feststellung , was man nicht kennt geht einem auch nicht ab ….

  •  

    Waldgeist:

    Es gibt auch viele Schicksale die man nicht beeinflussen oder lenken kann mit materiellen Dingen ! Wenn ein Mensch in die Obdachlosigkeit abgedriftet ist , vielleicht durch eine Scheidung oder Verlust einer Beziehung und er zu trinken beginnt und danach den Arbeitsplatz verliert , dann sind das persönliche Schicksale und ich kann die Superreichen auch nicht dafür verantwortlich machen .    Jeder Fall ist individuell gelagert und wenn ich mir vielleicht ein Auto um 40.000 € kaufe und zudem gerade mit dem Hausbau beschäftigt bin , dann kann ich mir durchaus vorstellen , dass ich vielleicht auf einen Urlaub verzichten muss und mir das Leben zu teuer geworden ist ! 
     

    Für solche Schicksale (Obdachlosigkeit) wie Du beschreibst, gibt es Hilfestellen, die gerade 
    mit materiellen Kürzungen zu kämpfen haben, 

    gleichzeitig ist der Wohlstand der Superreichen überproportional angestiegen, so dass man
    mit Abschöpfung eines Teiles dieses Wohlstandes solche Hilfestellen unterstützen kann, da-
    mit sie obdachlose Menschen unterstützen können‼️

    Mir ist vollkommen klar, dass man nicht "alles auf einmal" haben kann, aber die Reichen ver-
    teidigst Du genau dafür ohne zu Fragen, wie ihr Wohlstand entstanden ist, Spoiler, einzig von
    sich aus erarbeitet ist er nicht‼️

  • 01.08.26, 21:49

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erstens schrieb ich "vielleicht"... und es liegt wohl auf der Hand, dass man mit leeren Magen
    eher gequält als glücklich ist....

    Zweitens ist meine Forderungen nicht "gleichmäßig", sondern "gerechter"...

    Drittens muss man nicht alles individuell betrachten, weil jeder Mensch grundlegende Bedürf-
    nisse hat, die derjenige auch erfüllt haben möchte...

    welche Länder hatten, aus deiner Sicht, nach dem 2. Weltkrieg keine ärmlichen Verhältnisse? 
    Millionen Kinder wurden nach dem Krieg zur Kur geschickt – und dort vielfach systematisch gequält, manche sogar für Medikamententests missbraucht. Viele Betroffene wurden fürs Leben geprägt und wünschen sich jetzt eine Aufarbeitung der Geschehnisse: Nachkriegszeit: Verschickungskinder - Deutsche Geschichte - Geschichte - Planet Wissen


    die Kinder wurden großteils auf das Land verschickt zu  Bauernfamilien und viele in die Schweiz und ich glaube auch in skandinavische Ländern .  
     

    Weisenkinder  wurden auch hier missbraucht und an Ihnen Experimente durchgeführt , dazu brauchte man sie nicht verschicken ! Es werden  immer wieder Skandale von Kinderheimen aufgedeckt ,  wie Kinder sexual genötigt wurden usw …  das war aber jetzt nicht das Thema ! 

     

    Ich verstehe, dass du auf andere Schicksale hinweisen möchtest. 
     

    Aber wenn du selbst sagst, dass es nicht das Thema ist, frage ich mich, warum du es mit einbringst. 🤔

     

    Bei meiner Aussage ging es darum, dass Menschen unterschiedliche Erfahrungen machen und dass eine schöne Erfahrung nicht automatisch dazu führt, dass man mit seinem Alltag unzufrieden wird.

  • 01.08.26, 21:46

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Anderseits , unterstellst  du auch Menschen , dass sie unglücklich und unzufrieden sind , nachdem der materielle Wohlstand nicht gleichmäßig verteilt ist ! 

     grundsätzlich muss man alles individuell betrachten und nicht über einen Kamm scheren . 

     

     

    Erstens schrieb ich "vielleicht"... und es liegt wohl auf der Hand, dass man mit leeren Magen
    eher gequält als glücklich ist....

    Zweitens ist meine Forderungen nicht "gleichmäßig", sondern "gerechter"...

    Drittens muss man nicht alles individuell betrachten, weil jeder Mensch grundlegende Bedürf-
    nisse hat, die derjenige auch erfüllt haben möchte...

    welche Länder hatten, aus deiner Sicht, nach dem 2. Weltkrieg keine ärmlichen Verhältnisse? 
    Millionen Kinder wurden nach dem Krieg zur Kur geschickt – und dort vielfach systematisch gequält, manche sogar für Medikamententests missbraucht. Viele Betroffene wurden fürs Leben geprägt und wünschen sich jetzt eine Aufarbeitung der Geschehnisse: Nachkriegszeit: Verschickungskinder - Deutsche Geschichte - Geschichte - Planet Wissen


    die Kinder wurden großteils auf das Land verschickt zu  Bauernfamilien und viele in die Schweiz und ich glaube auch in skandinavische Ländern .  
     

    Weisenkinder  wurden auch hier missbraucht und an Ihnen Experimente durchgeführt , dazu brauchte man sie nicht verschicken ! Es werden  immer wieder Skandale von Kinderheimen aufgedeckt ,  wie Kinder sexual genötigt wurden usw …  das war aber jetzt nicht das Thema ! 

     

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