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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 264 Beiträge · 2.316 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • Heute, 11:39

    Maresa, unabhängig von irgendwelchen anderen Diskussionen möchte ich dich erneut fragen: Was möchtest du mit solchen Bemerkungen erreichen? 

     

    Ich habe dich das schon einmal gefragt.

     

    Auch der Hinweis auf das Wunschbäumchen mit der Bemerkung „nicht genügend Publikum?“ war für mich eine unnötige Spitze. 

     

    ⚠️  Warum ist es nötig, etwas so Positives, was für viele Menschen ein schöner Austausch ist, mit solchen Seitenhieben zu versehen? 

  • Heute, 11:39

     

    Nane:

     

    Maresa:

     

    Du, ich verteile keine Spitzen, sondern das ist meine unverblümte Wahrnehmung Deiner! 

    ... und DIE darf jeder lesen - DAZU steht sie da!

    ...

    Und wenn Dein Pendant dann endlich aufgestanden ist, kann DIE Reibung seinen täglichen Höhepunkt erfahren 🫢❗️

     

    Maresa:

     

    Du, ich verteile keine Spitzen, sondern das ist meine unverblümte Wahrnehmung Deiner! 

    ... und DIE darf jeder lesen - DAZU steht sie da!

     

    ❗️Maresa, merkst du eigentlich nicht, wie viele Spitzen in deinen Beiträgen ständig mitschwingen?

    Nane, welche Spitzen? Spitzen sollen böse, versteckte Botschaften transportieren!

    ICH schreibe meine offene unverblümte Meinung! DU spähst überall nach Opfern und/oder Publikum! 

    Nane, ich schließe jetzt! Sicher lese ich Dich noch irgendwo bei der "Arbeit" ❗️😉

  • Heute, 11:29

     

    Maresa:

     

    Nane:

     

    Maresa, du schreibst selbst von „Reibung“. 
     

    Unterschiedliche Meinungen können durchaus eine lebendige Diskussion bereichern.

     

    Was eine Diskussion jedoch nicht weiterbringt, sind persönliche Spitzen und Abwertungen. 

     

    Dein Beitrag zeigt wieder einmal für viele Mitlesende, wie ein Austausch nicht vonstattengehen sollte.

    Du, ich verteile keine Spitzen, sondern das ist meine unverblümte Wahrnehmung Deiner! 

    ... und DIE darf jeder lesen - DAZU steht sie da!

    ...

    Und wenn Dein Pendant dann endlich aufgestanden ist, kann DIE Reibung seinen täglichen Höhepunkt erfahren 🫢❗️

     

    Maresa:

     

    Nane:

     

    Maresa, du schreibst selbst von „Reibung“. 
     

    Unterschiedliche Meinungen können durchaus eine lebendige Diskussion bereichern.

     

    Was eine Diskussion jedoch nicht weiterbringt, sind persönliche Spitzen und Abwertungen. 

     

    Dein Beitrag zeigt wieder einmal für viele Mitlesende, wie ein Austausch nicht vonstattengehen sollte.

    Du, ich verteile keine Spitzen, sondern das ist meine unverblümte Wahrnehmung Deiner! 

    ... und DIE darf jeder lesen - DAZU steht sie da!

     

    ❗️Maresa, merkst du eigentlich nicht, wie viele Spitzen in deinen Beiträgen ständig mitschwingen?

  • Heute, 11:27

     

    Maresa:

     

    Nane:

     

    Maresa, du schreibst selbst von „Reibung“. 
     

    Unterschiedliche Meinungen können durchaus eine lebendige Diskussion bereichern.

     

    Was eine Diskussion jedoch nicht weiterbringt, sind persönliche Spitzen und Abwertungen. 

     

    Dein Beitrag zeigt wieder einmal für viele Mitlesende, wie ein Austausch nicht vonstattengehen sollte.

    Du, ich verteile keine Spitzen, sondern das ist meine unverblümte Wahrnehmung Deiner! 

    ... und DIE darf jeder lesen - DAZU steht sie da!

     

     

    Warum? Gehst du davon aus, dass alle anderen zu blöd sind?

     

  • Heute, 11:22 - Zuletzt bearbeitet Heute, 11:27.

     

    Nane:

     

    Maresa:

    Nane, ich weiß nicht, was Deine pastoralen, sinnfreien Palilalie-Aussagen bewirken sollen, da JEDER weiß,  dass man *beinahe ALLES unterschiedlich "bewerten" kann: Ja-ja, die Erde ist einen Scheibe! 

    ... ansteckende Krankheit ➡️ REIBUNG, um zu füllen ... !

    Das Wunschbäumchen vermisst Dich sehr - nicht genügend Publikum? 

    Maresa, du schreibst selbst von „Reibung“. 
     

    Unterschiedliche Meinungen können durchaus eine lebendige Diskussion bereichern.

     

    Was eine Diskussion jedoch nicht weiterbringt, sind persönliche Spitzen und Abwertungen. 

     

    Dein Beitrag zeigt wieder einmal für viele Mitlesende, wie ein Austausch nicht vonstattengehen sollte.

    Du, ich verteile keine Spitzen, sondern das ist meine unverblümte Wahrnehmung Deiner! 

    ... und DIE darf jeder lesen - DAZU steht sie da!

    ...

    Und wenn Dein Pendant dann endlich aufgestanden ist, kann DIE Reibung seinen täglichen Höhepunkt erfahren 🫢❗️

  • Heute, 11:18

     

    Maresa:

    Nane, ich weiß nicht, was Deine pastoralen, sinnfreien Palilalie-Aussagen bewirken sollen, da JEDER weiß,  dass man *beinahe ALLES unterschiedlich "bewerten" kann: Ja-ja, die Erde ist einen Scheibe! 

    ... ansteckende Krankheit ➡️ REIBUNG, um zu füllen ... !

    Das Wunschbäumchen vermisst Dich sehr - nicht genügend Publikum? 

    Maresa, du schreibst selbst von „Reibung“. 
     

    Unterschiedliche Meinungen können durchaus eine lebendige Diskussion bereichern.

     

    Was eine Diskussion jedoch nicht weiterbringt, sind persönliche Spitzen und Abwertungen. 

     

    Dein Beitrag zeigt wieder einmal für viele Mitlesende, wie ein Austausch nicht vonstattengehen sollte.

  • Heute, 11:10 - Zuletzt bearbeitet Heute, 11:12.

    Nane, ich weiß nicht, was Deine pastoralen, sinnfreien Palilalie-Aussagen bewirken sollen, da JEDER weiß,  dass man *beinahe ALLES unterschiedlich "bewerten" kann: *Ja-ja, die Erde ist einen Scheibe! 

    ... ansteckende Krankheit ➡️ REIBUNG, um zu füllen ... !

    Das Wunschbäumchen vermisst Dich sehr - nicht genügend Publikum? 

  • Heute, 11:07

     

    Nane:

     

    Maresa:

     

    DAS möchte ich "nur" ergänzen-, bzw. untermauern durch einen Spruch:

     

    "Wenn es Dir schlecht geht, schau nach unten, wo es schlechter ist und nicht nach oben, wo es besser ist (...)!"

     

    Wir leben in "einem Land" (die geneigt Leserschaft ➡️ D., Ö. und CH) in dem jeder ALLES werden kann, so er denn den UMBEDINGTEN Willen dazu hat! ... aber DAS ist ein gaaaanz anderes Thema, das den Ein oder Anderen "berühren 💣" dürfte!

    Diesen Spruch kann man unterschiedlich bewerten.

     

    Für manche Menschen ist er ein Leitsatz, um sich auf das zu konzentrieren, was sie haben, und daraus Dankbarkeit zu ziehen. Andere sehen darin nicht den passenden Ansatz, weil sie den Blick nach vorne oder auf positive Beispiele als Motivation und Ansporn empfinden.

     

    Letztlich gibt es nicht den einen richtigen Umgang mit Herausforderungen. 

     

    Unterschiedliche Sichtweisen sollten möglich sein, ohne die eine als Neid oder die andere als fehlende Dankbarkeit abzuwerten.

     

    Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg. 🌿


    Dankbarkeit für das, was man hat, bedeutet nicht, dass man keine Verbesserungen anstreben oder über Ungleichheit sprechen darf. Umgekehrt sollte die Diskussion über unterschiedliche Lebensbedingungen aber auch nicht automatisch in einer Schuldzuweisung an diejenigen enden, die mehr besitzen ! 

     

    Gesellschaftliche Fragen sind komplex und lassen sich nicht mit einfachen Lösungen beantworten ! 

     


     

  • Heute, 11:03

    Was ich anderen unterstelle, hat immer etwas mit mir zu tun! 

  • Heute, 11:01

     

    Maresa:

     

    Nane:

     

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

    Es handelt sich sehr wohl um eine Hetzdebatte, da es nie um das grundsätzliche Thema geht, sondern um

    REIBUNG, die das sinnloses Dasein zu füllen versucht! ... und das scheint ansteckend zu sein 🫢🫣❗️ 

     

    Von Stillstand geprägte und vermeintlich sinnlose Lebensphasen erlebt jeder Mensch zuweilen und es ist auch legitim, nach Reibung zu suchen, um sich noch lebendig zu fühlen. Ich persönlich finde es nur wichtig, dass einem das bewusst ist, dass man quasi das eine für das andere benutzt. Und am Ende macht es eben die Dosis.

  • Heute, 10:54

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    DAS möchte ich "nur" ergänzen-, bzw. untermauern durch einen Spruch:

     

    "Wenn es Dir schlecht geht, schau nach unten, wo es schlechter ist und nicht nach oben, wo es besser ist (...)!"

     

    Wir leben in "einem Land" (die geneigt Leserschaft ➡️ D., Ö. und CH) in dem jeder ALLES werden kann, so er denn den UMBEDINGTEN Willen dazu hat! ... aber DAS ist ein gaaaanz anderes Thema, das den Ein oder Anderen "berühren 💣" dürfte!

    Diesen Spruch kann man unterschiedlich bewerten.

     

    Für manche Menschen ist er ein Leitsatz, um sich auf das zu konzentrieren, was sie haben, und daraus Dankbarkeit zu ziehen. Andere sehen darin nicht den passenden Ansatz, weil sie den Blick nach vorne oder auf positive Beispiele als Motivation und Ansporn empfinden.

     

    Letztlich gibt es nicht den einen richtigen Umgang mit Herausforderungen. 

     

    Unterschiedliche Sichtweisen sollten möglich sein, ohne die eine als Neid oder die andere als fehlende Dankbarkeit abzuwerten.

     

    Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg. 🌿

  • Heute, 10:49

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

    Es handelt sich sehr wohl um eine Hetzdebatte, da es nie um das grundsätzliche Thema geht, sondern um

    REIBUNG, die das sinnloses Dasein zu füllen versucht! ... und das scheint ansteckend zu sein 🫢🫣❗️ 

  • Heute, 10:39

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

     

    Das Problem an diesen Diskussionen ist, dass sie zu nichts führen. Sie bringen Menschen einander nicht näher, sondern trennen eher. Ressourcenverschwendung auf der ganzen Linie, während über Ressourcen diskutiert wird 🙈🙃

    Über die wirklich relevanten Themen kann man hier aber nicht schreiben, denn der Ort ist einerseits zu öffentlich und leider muss man zusätzlich damit rechnen, dass jede Info bald gegen einen verwendet wird, weil das Klima völlig vergiftet ist.

    Am Ende ist es nur Ablenkung und hält von TUN ab.

  • Heute, 10:38

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    DAS möchte ich "nur" ergänzen-, bzw. untermauern durch einen Spruch:

     

    "Wenn es Dir schlecht geht, schau nach unten, wo es schlechter ist und nicht nach oben, wo es besser ist (...)!"

     

    Wir leben in "einem Land" (die geneigt Leserschaft ➡️ D., Ö. und CH) in dem jeder ALLES werden kann, so er denn den UMBEDINGTEN Willen dazu hat! ... aber DAS ist ein gaaaanz anderes Thema, das den Ein oder Anderen "berühren 💣" dürfte!

  • Heute, 10:28

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg

    Auffällig ist eher, dass der eigentliche Schlagabtausch zwischen DIR und SM stattgefunden hat.

     

    Von einer „Hetzdebatte“ zu sprechen, nur weil über Ungleichheit, Chancen und unterschiedliche Lebensbedingungen diskutiert wird, wird der Sache nicht gerecht.

     

    Auch das Bild mit dem Kind und der Botschaft, man solle dankbar sein für das, was man hat, passt an dieser Stelle nicht wirklich zur Diskussion.

     

    Natürlich ist Dankbarkeit wichtig. Aber ein solcher Vergleich ersetzt keine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Chancen und Lebensbedingungen. Er lenkt eher vom eigentlichen Thema ab.

     

    Über Ungleichheit zu sprechen bedeutet nicht, neidisch auf Menschen mit mehr Wohlstand zu sein. Es bedeutet, sich mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

  • Heute, 10:09

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     Dass es auf der Welt keine  Gerechtigkeit gibt und nicht jeder den gleichen Wohlstand hat, ist hinsichtlich bekannt. Dafür braucht man  keine Nachtlektüre, die am Ende vor allem dazu dient, Neid zu schüren und die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen .

     

     In unserer Demokratie hat  grundsätzlich jeder die Möglichkeit sich ,  sofern er nicht durch Krankheit oder eine Behinderung stark eingeschränkt ist ,  mit Fleiß, Ausbildung, Eigeninitiative und guten Ideen selbst einen gewissen Wohlstand aufzubauen.

     

    Auch sehr viele vermögende Menschen und die Superreichen haben einmal klein angefangen und sich ihr Unternehmen oder Vermögen durch harte Arbeit, Innovation und unternehmerisches Risiko aufgebaut. 

     

    Und wenn man tatsächlich die Superreichen enteignen möchte, dann sollte das Geld dort eingesetzt werden, wo Menschen in existenzieller Armut leben und keine Perspektive haben , nicht um in einem ohnehin sozial abgesicherten Wohlfahrtsstaat immer neue Umverteilungsdebatten zu führen! 

     

     

    Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen Energiekosten für einen Durchschnitts oder Normalverdiener, der am Arbeitsmarkt teilnimmt, eine wesentliche Einschränkung des Wohlstands darstellen. Energie ist zwar ein wichtiger Kostenfaktor, aber für die meisten Haushalte ist sie nicht der entscheidende Maßstab für Lebensstandard oder Wohlstand ! 


     

     

     

     


     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.


     

    Langsam reicht es mit dieser  Neid und Hetz Debatte über Superreiche und Besserverdienende. Wohlstand bedeutet nicht nur, möglichst viel Geld zu besitzen, sondern auch mit dem zufrieden zu sein, was man hat ,  genau was dieses Mädchen bildlich veranschaulicht ‚

     

    Zu allem im Leben gehört auch ein Stück Glück. Eine Garantie auf Wohlstand oder Reichtum wird es niemals geben. Gleichzeitig macht es aber auch einen Unterschied, ob man bereit ist, selbst etwas beizutragen, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen, oder ob man lediglich seinen Frust über andere ablässt.

     

    Wer einmal sieht, unter welchen Bedingungen Menschen in vielen Entwicklungsländern leben, erkennt oft, wie hoch der Lebensstandard in einem sozial abgesicherten Staat tatsächlich ist. Das relativiert manches und zeigt, dass Wohlstand nicht nur am Kontostand gemessen werden kann. Anstatt den Blick ständig auf diejenigen zu richten, die mehr besitzen, sollte man auch wertschätzen, was man selbst hat, und überlegen, welchen Beitrag man selbst leisten kann.

     

    IMG_3865.jpeg
  • Heute, 09:28

     

    Waldgeist:

     Dass es auf der Welt keine  Gerechtigkeit gibt und nicht jeder den gleichen Wohlstand hat, ist hinsichtlich bekannt. Dafür braucht man  keine Nachtlektüre, die am Ende vor allem dazu dient, Neid zu schüren und die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen .

     

     In unserer Demokratie hat  grundsätzlich jeder die Möglichkeit sich ,  sofern er nicht durch Krankheit oder eine Behinderung stark eingeschränkt ist ,  mit Fleiß, Ausbildung, Eigeninitiative und guten Ideen selbst einen gewissen Wohlstand aufzubauen.

     

    Auch sehr viele vermögende Menschen und die Superreichen haben einmal klein angefangen und sich ihr Unternehmen oder Vermögen durch harte Arbeit, Innovation und unternehmerisches Risiko aufgebaut. 

     

    Und wenn man tatsächlich die Superreichen enteignen möchte, dann sollte das Geld dort eingesetzt werden, wo Menschen in existenzieller Armut leben und keine Perspektive haben , nicht um in einem ohnehin sozial abgesicherten Wohlfahrtsstaat immer neue Umverteilungsdebatten zu führen! 

     

     

    Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen Energiekosten für einen Durchschnitts oder Normalverdiener, der am Arbeitsmarkt teilnimmt, eine wesentliche Einschränkung des Wohlstands darstellen. Energie ist zwar ein wichtiger Kostenfaktor, aber für die meisten Haushalte ist sie nicht der entscheidende Maßstab für Lebensstandard oder Wohlstand ! 


     

     

     

     


     

    Fleiß, Leistung und Eigeninitiative sind wichtige Faktoren für Erfolg. Aber Wohlstand entsteht nicht allein dadurch.

     

    Auch Bildung, Chancen, Kapital, gute Ideen, Risikobereitschaft und manchmal Glück spielen eine Rolle.

     

    Viele Menschen arbeiten hart und leisten viel, ohne reich zu werden. Leistung verdient Anerkennung - aber der Weg zu Wohlstand ist nicht für alle gleich.

  • Heute, 07:42

     Dass es auf der Welt keine  Gerechtigkeit gibt und nicht jeder den gleichen Wohlstand hat, ist hinsichtlich bekannt. Dafür braucht man  keine Nachtlektüre, die am Ende vor allem dazu dient, Neid zu schüren und die Gesellschaft gegeneinander aufzuhetzen .

     

     In unserer Demokratie hat  grundsätzlich jeder die Möglichkeit sich ,  sofern er nicht durch Krankheit oder eine Behinderung stark eingeschränkt ist ,  mit Fleiß, Ausbildung, Eigeninitiative und guten Ideen selbst einen gewissen Wohlstand aufzubauen.

     

    Auch sehr viele vermögende Menschen und die Superreichen haben einmal klein angefangen und sich ihr Unternehmen oder Vermögen durch harte Arbeit, Innovation und unternehmerisches Risiko aufgebaut. 

     

    Und wenn man tatsächlich die Superreichen enteignen möchte, dann sollte das Geld dort eingesetzt werden, wo Menschen in existenzieller Armut leben und keine Perspektive haben , nicht um in einem ohnehin sozial abgesicherten Wohlfahrtsstaat immer neue Umverteilungsdebatten zu führen! 

     

     

    Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen Energiekosten für einen Durchschnitts oder Normalverdiener, der am Arbeitsmarkt teilnimmt, eine wesentliche Einschränkung des Wohlstands darstellen. Energie ist zwar ein wichtiger Kostenfaktor, aber für die meisten Haushalte ist sie nicht der entscheidende Maßstab für Lebensstandard oder Wohlstand ! 


     

     

     

     


     

  •  

    Nane:

    Das Thema ist mittlerweile nicht mehr Wohlstand und Lebensstandard, sondern Energiepolitik, Strommarkt und wirtschaftliche Standortbedingungen 🥱

    Hm, wenn Du keinen Strom, bzw. Energie hast, dann ist dies doch ein klarer Einschnitt
    beim Lebensstandard und Wohlstand? Makroökonomische Grundlagen zu Wirtschafts-
    wachstum, Wohlstand und Fairteilung https://youtu.be/oRoanMZT9Bg Gute Nacht🦉

  • Gestern, 23:02

    Das Thema ist mittlerweile nicht mehr Wohlstand und Lebensstandard, sondern Energiepolitik, Strommarkt und wirtschaftliche Standortbedingungen 🥱

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