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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 1.290 Beiträge · 36 Gefällt mir · 15.123 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 14.07.26, 20:05

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    ich kann im  Vorhinein nicht wissen , wie eine Person die ich noch nie gesehen habe , auf Blumen reagiert .  Vielleicht überreiche ich ihr zu Beginn die Hälfte des Blumenstraußes und am Ende den Rest …😉🙋‍♂️

    Du nun wieder… 😅😅😅


    aber noch was zu den Blumen , eine  frühere Partnerin von mir mochte keine Schnittblumen, sondern nur Blumen im Topf. Seitdem bin ich mit Blumen etwas vorsichtig ! 

    Als  Alternative zu den Blumen, könnte man auch eine Schachtel Pralinen schenken, bei der schon die Hälfte fehlt mit dem Argument  , ich dachte, du hättest sie ohnehin mit mir geteilt , deshalb habe ich meinen Anteil schon gegessen !  Entweder sorgt das für ein herzliches Lachen oder das Date ist schneller vorbei als geplant. 

    Vielleicht  sollte man aber auch bei Tradition,  die Romantik nicht vergessen. Ein schönes Dinner bei Kerzenschein, ein stilvolles Ambiente in einem gepflegten Restaurant, gute Gespräche, Humor und ehrliche Aufmerksamkeit ,  das sind oft die Dinge, an die man sich noch lange erinnert! 

    Bei Tradition übernimmt aber auch der Mann die Rechnung und zahlt unauffällig , während sie auf der Toilette ist …🙋‍♂️


     

  • 14.07.26, 19:36

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    Ich denke wenn jemand bis Mitte 30 studiert hat und anschließend bewusst nur Teilzeit arbeitet, weil er seinen gewohnten Lebensstil mit viel Freizeit beibehalten möchte, dann ist das natürlich seine freie Entscheidung.

    Wer jedoch eine langfristige Partnerschaft aufbauen möchte, sollte auch bedenken, dass viele Menschen sich gemeinsam etwas aufbauen wollen ,  sei es finanzielle Sicherheit, eine Wohnung oder später vielleicht eine Familie. In diesem Lebensabschnitt erwarten viele daher, dass beide ihren Teil dazu beitragen.

    Den eigenen Lebensstil muss man nicht komplett ändern. Aber man sollte sich bewusst sein, dass bestimmte Entscheidungen auch Auswirkungen darauf haben können, welche Partnerin  zu einem passt und es wird nicht jede Frau damit einverstanden sein .  

     

     


     

    Ich denke, man kann unterschiedliche Lebensmodelle nicht pauschal bewerten.

     

    Ein Mensch, der bewusst weniger arbeitet und mehr Zeit für andere Dinge haben möchte, trifft damit erst einmal eine persönliche Entscheidung.

     

    Natürlich wird nicht jede Partnerin oder jeder Partner diese Vorstellung teilen. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass dieser Mensch weniger verantwortungsvoll ist..

     

    Entscheidend ist doch, ob zwei Menschen ähnliche Werte haben und ob das, was beide einbringen, für beide stimmig ist.

     

    Eine gute Partnerschaft entsteht nicht dadurch, dass beide exakt das Gleiche machen, sondern dadurch, dass beide mit dem gemeinsamen Lebensentwurf zufrieden sind.


    Ich sehe das etwas anders.

    Wenn jemand zuerst lange auf Staatskosten studiert und danach bewusst nur Teilzeit arbeiten möchte, um eine möglichst angenehme Work-Life-Balance zu genießen, dann ist das natürlich seine persönliche Entscheidung. Ehrlich gesagt würden viele Menschen gerne weniger arbeiten.

    Allerdings fehlen in Österreich schon jetzt in vielen Bereichen Arbeitskräfte, weshalb immer wieder versucht wird, Teilzeitbeschäftigte für mehr Stunden zu gewinnen.

    Ich denke außerdem, dass die Jahre, in denen man körperlich und beruflich am leistungsfähigsten ist, auch dazu da sind, sich etwas aufzubauen. Wer schon in dieser Lebensphase möglichst wenig leisten möchte, wird später vermutlich nicht mehr Motivation entwickeln, wenn die Anforderungen steigen.

    Hinzu kommt, dass sich eine langjährige Teilzeitbeschäftigung auch auf die spätere Pension auswirkt. Deshalb sollte man sich bewusst sein, dass geringere Beiträge in der Regel auch eine niedrigere Pension bedeuten. Über Altersarmut zu klagen, obwohl man sich freiwillig für deutlich weniger Erwerbsarbeit entschieden hat, halte ich deshalb für schwierig. Natürlich gilt das nicht für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen oder wegen der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen nur Teilzeit arbeiten können. 🙋‍♂️


     

  • 14.07.26, 19:17

     

    Waldgeist:

     

    Franz:

    Fundstück aus dem Internet, was der Computer nicht so alles erzählt:

     

    Muss ich mich für eine Partnerin ändern?

     

    Bernd (39) fragt: 

    Nach dem Studium habe ich schnell einen Job gefunden, arbeite bewusst nicht Vollzeit und habe keinen großen Karriereehrgeiz. So bleibt mir mehr Zeit für andere Interessen. Ich  merke, dass dieser Lebensstil  kritisch gesehen wird – selbst wenn wir uns bei Gesprächsthemen auf Augenhöhe begegnen. Muss ich mein Leben anpassen, um eine Partnerin zu finden? 

     

    Antwort:

    Ihre Irritation ist sehr gut nachvollziehbar. Wenn Entscheidungen, die eine Beziehung betreffen, plötzlich von außen – etwa durch Kartenlegerinnen oder ähnliche Angebote – beeinflusst werden, kann das Ärger und Angst auslösen. Zumal dann, wenn Sie selbst mit diesen Vorstellungen nichts anfangen können. 

    Evolutionsbiologisch und soziologisch zeigt sich seit Jahrtausenden ein stabiles Muster, das Forscher wie David Buss immer wieder bestätigen: Frauen wählen Männer langfristig nicht nach deren Gefühlen oder Komfortbedürfnis, sondern nach Belastbarkeit, Verlässlichkeit und Außenorientierung. Wenn sie fragen, ob ein Mann „auch dann da ist, wenn es schwierig wird“, meinen sie: Kann er Anstrengung und Frustration aushalten, Verantwortung übernehmen und handeln – auch ohne Lust, trotz Müdigkeit oder innerem Widerstand. Ein Stil, der sich vor allem an eigenen Wünschen und Bequemlichkeit orientiert, signalisiert geringe Leidens- und Verzichtsfähigkeit und senkt den sexuellen Marktwert, selbst bei reflektierten, sympathischen Männern. Frauen bevorzugen Männer mit Kapital: sozial, kulturell oder finanziell. Grundlage dafür sind Zielorientierung, Selbstkontrolle und langfristige Planung. Eigenschaften, die fast immer aus Anstrengung, Disziplin und Werteorientierung entstehen. Umgekehrt empfinden Männer Frauen als  attraktiv, wenn sie emotional lebendig sind und sich hingeben. In Langzeitbeziehungen schränken Männer ihre Sexualität oft zugunsten von Normen und Verantwortung ein, was Konflikte begünstigen kann.  Attraktivität entsteht aus der Spannung zwischen „Wollen“ und „Sollen“.

    Sie müssen Ihr Leben nicht ändern, um jemandem zu gefallen. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass ein innenorientierter Lebensstil bei vielen Frauen kein sexuelles Sicherheits- und Zukunftssignal sendet. Die Biologie fragt nicht nach Ihren Wünschen. Sie reagiert auf Muster, die über sehr lange Zeit das Überleben von Familien gesichert haben und sich heute eher wie eine Zumutung anfühlen, weil diese Muster im modernen Alltag kaum noch eine Rolle spielen."

     


    Ich denke wenn jemand bis Mitte 30 studiert hat und anschließend bewusst nur Teilzeit arbeitet, weil er seinen gewohnten Lebensstil mit viel Freizeit beibehalten möchte, dann ist das natürlich seine freie Entscheidung.

    Wer jedoch eine langfristige Partnerschaft aufbauen möchte, sollte auch bedenken, dass viele Menschen sich gemeinsam etwas aufbauen wollen ,  sei es finanzielle Sicherheit, eine Wohnung oder später vielleicht eine Familie. In diesem Lebensabschnitt erwarten viele daher, dass beide ihren Teil dazu beitragen.

    Den eigenen Lebensstil muss man nicht komplett ändern. Aber man sollte sich bewusst sein, dass bestimmte Entscheidungen auch Auswirkungen darauf haben können, welche Partnerin  zu einem passt und es wird nicht jede Frau damit einverstanden sein .  

     

     


     

    Ich denke, man kann unterschiedliche Lebensmodelle nicht pauschal bewerten.

     

    Ein Mensch, der bewusst weniger arbeitet und mehr Zeit für andere Dinge haben möchte, trifft damit erst einmal eine persönliche Entscheidung.

     

    Natürlich wird nicht jede Partnerin oder jeder Partner diese Vorstellung teilen. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass dieser Mensch weniger verantwortungsvoll ist..

     

    Entscheidend ist doch, ob zwei Menschen ähnliche Werte haben und ob das, was beide einbringen, für beide stimmig ist.

     

    Eine gute Partnerschaft entsteht nicht dadurch, dass beide exakt das Gleiche machen, sondern dadurch, dass beide mit dem gemeinsamen Lebensentwurf zufrieden sind.

  • 14.07.26, 18:32

     

    Franz:

    Fundstück aus dem Internet, was der Computer nicht so alles erzählt:

     

    Muss ich mich für eine Partnerin ändern?

     

    Bernd (39) fragt: 

    Nach dem Studium habe ich schnell einen Job gefunden, arbeite bewusst nicht Vollzeit und habe keinen großen Karriereehrgeiz. So bleibt mir mehr Zeit für andere Interessen. Ich  merke, dass dieser Lebensstil  kritisch gesehen wird – selbst wenn wir uns bei Gesprächsthemen auf Augenhöhe begegnen. Muss ich mein Leben anpassen, um eine Partnerin zu finden? 

     

    Antwort:

    Ihre Irritation ist sehr gut nachvollziehbar. Wenn Entscheidungen, die eine Beziehung betreffen, plötzlich von außen – etwa durch Kartenlegerinnen oder ähnliche Angebote – beeinflusst werden, kann das Ärger und Angst auslösen. Zumal dann, wenn Sie selbst mit diesen Vorstellungen nichts anfangen können. 

    Evolutionsbiologisch und soziologisch zeigt sich seit Jahrtausenden ein stabiles Muster, das Forscher wie David Buss immer wieder bestätigen: Frauen wählen Männer langfristig nicht nach deren Gefühlen oder Komfortbedürfnis, sondern nach Belastbarkeit, Verlässlichkeit und Außenorientierung. Wenn sie fragen, ob ein Mann „auch dann da ist, wenn es schwierig wird“, meinen sie: Kann er Anstrengung und Frustration aushalten, Verantwortung übernehmen und handeln – auch ohne Lust, trotz Müdigkeit oder innerem Widerstand. Ein Stil, der sich vor allem an eigenen Wünschen und Bequemlichkeit orientiert, signalisiert geringe Leidens- und Verzichtsfähigkeit und senkt den sexuellen Marktwert, selbst bei reflektierten, sympathischen Männern. Frauen bevorzugen Männer mit Kapital: sozial, kulturell oder finanziell. Grundlage dafür sind Zielorientierung, Selbstkontrolle und langfristige Planung. Eigenschaften, die fast immer aus Anstrengung, Disziplin und Werteorientierung entstehen. Umgekehrt empfinden Männer Frauen als  attraktiv, wenn sie emotional lebendig sind und sich hingeben. In Langzeitbeziehungen schränken Männer ihre Sexualität oft zugunsten von Normen und Verantwortung ein, was Konflikte begünstigen kann.  Attraktivität entsteht aus der Spannung zwischen „Wollen“ und „Sollen“.

    Sie müssen Ihr Leben nicht ändern, um jemandem zu gefallen. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass ein innenorientierter Lebensstil bei vielen Frauen kein sexuelles Sicherheits- und Zukunftssignal sendet. Die Biologie fragt nicht nach Ihren Wünschen. Sie reagiert auf Muster, die über sehr lange Zeit das Überleben von Familien gesichert haben und sich heute eher wie eine Zumutung anfühlen, weil diese Muster im modernen Alltag kaum noch eine Rolle spielen."

     


    Ich denke wenn jemand bis Mitte 30 studiert hat und anschließend bewusst nur Teilzeit arbeitet, weil er seinen gewohnten Lebensstil mit viel Freizeit beibehalten möchte, dann ist das natürlich seine freie Entscheidung.

    Wer jedoch eine langfristige Partnerschaft aufbauen möchte, sollte auch bedenken, dass viele Menschen sich gemeinsam etwas aufbauen wollen ,  sei es finanzielle Sicherheit, eine Wohnung oder später vielleicht eine Familie. In diesem Lebensabschnitt erwarten viele daher, dass beide ihren Teil dazu beitragen.

    Den eigenen Lebensstil muss man nicht komplett ändern. Aber man sollte sich bewusst sein, dass bestimmte Entscheidungen auch Auswirkungen darauf haben können, welche Partnerin  zu einem passt und es wird nicht jede Frau damit einverstanden sein .  

     

     


     

  • 14.07.26, 15:51

    ...und genau deshalb müssen ein mann und eine frau miteinander reden. Da braucht es viel geduld, zuhören, verstehen wollen .... und dann kann daten der anfang von beziehung werden. Viel erfolg und freude !

  • 14.07.26, 15:43

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Franz:

    Fundstück aus dem Internet, was der Computer nicht so alles erzählt:

     

    Muss ich mich für eine Partnerin ändern?

     

    Bernd (39) fragt: 

    Nach dem Studium habe ich schnell einen Job gefunden, arbeite bewusst nicht Vollzeit und habe keinen großen Karriereehrgeiz. So bleibt mir mehr Zeit für andere Interessen. Ich  merke, dass dieser Lebensstil  kritisch gesehen wird – selbst wenn wir uns bei Gesprächsthemen auf Augenhöhe begegnen. Muss ich mein Leben anpassen, um eine Partnerin zu finden? 

     

    Antwort:

    Ihre Irritation ist sehr gut nachvollziehbar. Wenn Entscheidungen, die eine Beziehung betreffen, plötzlich von außen – etwa durch Kartenlegerinnen oder ähnliche Angebote – beeinflusst werden, kann das Ärger und Angst auslösen. Zumal dann, wenn Sie selbst mit diesen Vorstellungen nichts anfangen können. 

    Evolutionsbiologisch und soziologisch zeigt sich seit Jahrtausenden ein stabiles Muster, das Forscher wie David Buss immer wieder bestätigen: Frauen wählen Männer langfristig nicht nach deren Gefühlen oder Komfortbedürfnis, sondern nach Belastbarkeit, Verlässlichkeit und Außenorientierung. Wenn sie fragen, ob ein Mann „auch dann da ist, wenn es schwierig wird“, meinen sie: Kann er Anstrengung und Frustration aushalten, Verantwortung übernehmen und handeln – auch ohne Lust, trotz Müdigkeit oder innerem Widerstand. Ein Stil, der sich vor allem an eigenen Wünschen und Bequemlichkeit orientiert, signalisiert geringe Leidens- und Verzichtsfähigkeit und senkt den sexuellen Marktwert, selbst bei reflektierten, sympathischen Männern. Frauen bevorzugen Männer mit Kapital: sozial, kulturell oder finanziell. Grundlage dafür sind Zielorientierung, Selbstkontrolle und langfristige Planung. Eigenschaften, die fast immer aus Anstrengung, Disziplin und Werteorientierung entstehen. Umgekehrt empfinden Männer Frauen als  attraktiv, wenn sie emotional lebendig sind und sich hingeben. In Langzeitbeziehungen schränken Männer ihre Sexualität oft zugunsten von Normen und Verantwortung ein, was Konflikte begünstigen kann.  Attraktivität entsteht aus der Spannung zwischen „Wollen“ und „Sollen“.

    Sie müssen Ihr Leben nicht ändern, um jemandem zu gefallen. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass ein innenorientierter Lebensstil bei vielen Frauen kein sexuelles Sicherheits- und Zukunftssignal sendet. Die Biologie fragt nicht nach Ihren Wünschen. Sie reagiert auf Muster, die über sehr lange Zeit das Überleben von Familien gesichert haben und sich heute eher wie eine Zumutung anfühlen, weil diese Muster im modernen Alltag kaum noch eine Rolle spielen."

     

    🦉Selbst wenn er nicht Vollzeit arbeitet, sondern auch vielfältigen Interessen nachgeht, 
    kann er ja trotzdem genug verdienen, sowie den sozio- kulturellen Ansprüchen einer Frau genügen, belastbar, verlässlich, sowie sozial eingebunden und zukunftsorientiert sein?

    Wer handwerklich geschickt ist muss zum Beispiel nicht permanent einen Handwerker 
    rufen, wenn gewisse Dinge zu reparieren sind, was dann auch wieder Geld spart und 
    man nicht so viel verdienen muss? 

    ⚖️ Für mich liegt der entscheidende Punkt woanders:

    Nicht die Anzahl der Arbeitsstunden macht einen Menschen zu einem guten Partner, sondern Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, füreinander einzustehen.

     

    Wer finanziell auf eigenen Beinen steht, seinen Alltag meistert und trotzdem Raum für seine Interessen hat, kann genauso attraktiv sein wie jemand mit einer klassischen Vollzeitkarriere. 

     

    Deshalb finde ich den Hinweis des SM wichtig: Teilzeit allein sagt nichts darüber aus, ob jemand belastbar, zukunftsorientiert oder ein verlässlicher Partner ist.

     

    Am Ende sind gemeinsame Werte, gegenseitiger Respekt und die Frage, ob zwei Lebensentwürfe zueinander passen, entscheidender als die Stunden auf dem Arbeitsvertrag.

  • 14.07.26, 15:39

    .. wenn er das mit einer Frau bespricht und nicht mit seinem computer könnte handwerkliches geschick positiv bewertet werden, da geb ich dir recht. 

  •  

    Franz:

    Fundstück aus dem Internet, was der Computer nicht so alles erzählt:

     

    Muss ich mich für eine Partnerin ändern?

     

    Bernd (39) fragt: 

    Nach dem Studium habe ich schnell einen Job gefunden, arbeite bewusst nicht Vollzeit und habe keinen großen Karriereehrgeiz. So bleibt mir mehr Zeit für andere Interessen. Ich  merke, dass dieser Lebensstil  kritisch gesehen wird – selbst wenn wir uns bei Gesprächsthemen auf Augenhöhe begegnen. Muss ich mein Leben anpassen, um eine Partnerin zu finden? 

     

    Antwort:

    Ihre Irritation ist sehr gut nachvollziehbar. Wenn Entscheidungen, die eine Beziehung betreffen, plötzlich von außen – etwa durch Kartenlegerinnen oder ähnliche Angebote – beeinflusst werden, kann das Ärger und Angst auslösen. Zumal dann, wenn Sie selbst mit diesen Vorstellungen nichts anfangen können. 

    Evolutionsbiologisch und soziologisch zeigt sich seit Jahrtausenden ein stabiles Muster, das Forscher wie David Buss immer wieder bestätigen: Frauen wählen Männer langfristig nicht nach deren Gefühlen oder Komfortbedürfnis, sondern nach Belastbarkeit, Verlässlichkeit und Außenorientierung. Wenn sie fragen, ob ein Mann „auch dann da ist, wenn es schwierig wird“, meinen sie: Kann er Anstrengung und Frustration aushalten, Verantwortung übernehmen und handeln – auch ohne Lust, trotz Müdigkeit oder innerem Widerstand. Ein Stil, der sich vor allem an eigenen Wünschen und Bequemlichkeit orientiert, signalisiert geringe Leidens- und Verzichtsfähigkeit und senkt den sexuellen Marktwert, selbst bei reflektierten, sympathischen Männern. Frauen bevorzugen Männer mit Kapital: sozial, kulturell oder finanziell. Grundlage dafür sind Zielorientierung, Selbstkontrolle und langfristige Planung. Eigenschaften, die fast immer aus Anstrengung, Disziplin und Werteorientierung entstehen. Umgekehrt empfinden Männer Frauen als  attraktiv, wenn sie emotional lebendig sind und sich hingeben. In Langzeitbeziehungen schränken Männer ihre Sexualität oft zugunsten von Normen und Verantwortung ein, was Konflikte begünstigen kann.  Attraktivität entsteht aus der Spannung zwischen „Wollen“ und „Sollen“.

    Sie müssen Ihr Leben nicht ändern, um jemandem zu gefallen. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass ein innenorientierter Lebensstil bei vielen Frauen kein sexuelles Sicherheits- und Zukunftssignal sendet. Die Biologie fragt nicht nach Ihren Wünschen. Sie reagiert auf Muster, die über sehr lange Zeit das Überleben von Familien gesichert haben und sich heute eher wie eine Zumutung anfühlen, weil diese Muster im modernen Alltag kaum noch eine Rolle spielen."

     

    🦉Selbst wenn er nicht Vollzeit arbeitet, sondern auch vielfältigen Interessen nachgeht, 
    kann er ja trotzdem genug verdienen, sowie den sozio- kulturellen Ansprüchen einer Frau genügen, belastbar, verlässlich, sowie sozial eingebunden und zukunftsorientiert sein?

    Wer handwerklich geschickt ist muss zum Beispiel nicht permanent einen Handwerker 
    rufen, wenn gewisse Dinge zu reparieren sind, was dann auch wieder Geld spart und 
    man nicht so viel verdienen muss? 

  • 14.07.26, 14:59

    Dass Bernd das mit 39 den computer fragt  ist irgendwie tragisch komisch. Aber Humor könnte helfen ! 

  • 14.07.26, 14:51

    Fundstück aus dem Internet, was der Computer nicht so alles erzählt:

     

    Muss ich mich für eine Partnerin ändern?

     

    Bernd (39) fragt: 

    Nach dem Studium habe ich schnell einen Job gefunden, arbeite bewusst nicht Vollzeit und habe keinen großen Karriereehrgeiz. So bleibt mir mehr Zeit für andere Interessen. Ich  merke, dass dieser Lebensstil  kritisch gesehen wird – selbst wenn wir uns bei Gesprächsthemen auf Augenhöhe begegnen. Muss ich mein Leben anpassen, um eine Partnerin zu finden? 

     

    Antwort:

    Ihre Irritation ist sehr gut nachvollziehbar. Wenn Entscheidungen, die eine Beziehung betreffen, plötzlich von außen – etwa durch Kartenlegerinnen oder ähnliche Angebote – beeinflusst werden, kann das Ärger und Angst auslösen. Zumal dann, wenn Sie selbst mit diesen Vorstellungen nichts anfangen können. 

    Evolutionsbiologisch und soziologisch zeigt sich seit Jahrtausenden ein stabiles Muster, das Forscher wie David Buss immer wieder bestätigen: Frauen wählen Männer langfristig nicht nach deren Gefühlen oder Komfortbedürfnis, sondern nach Belastbarkeit, Verlässlichkeit und Außenorientierung. Wenn sie fragen, ob ein Mann „auch dann da ist, wenn es schwierig wird“, meinen sie: Kann er Anstrengung und Frustration aushalten, Verantwortung übernehmen und handeln – auch ohne Lust, trotz Müdigkeit oder innerem Widerstand. Ein Stil, der sich vor allem an eigenen Wünschen und Bequemlichkeit orientiert, signalisiert geringe Leidens- und Verzichtsfähigkeit und senkt den sexuellen Marktwert, selbst bei reflektierten, sympathischen Männern. Frauen bevorzugen Männer mit Kapital: sozial, kulturell oder finanziell. Grundlage dafür sind Zielorientierung, Selbstkontrolle und langfristige Planung. Eigenschaften, die fast immer aus Anstrengung, Disziplin und Werteorientierung entstehen. Umgekehrt empfinden Männer Frauen als  attraktiv, wenn sie emotional lebendig sind und sich hingeben. In Langzeitbeziehungen schränken Männer ihre Sexualität oft zugunsten von Normen und Verantwortung ein, was Konflikte begünstigen kann.  Attraktivität entsteht aus der Spannung zwischen „Wollen“ und „Sollen“.

    Sie müssen Ihr Leben nicht ändern, um jemandem zu gefallen. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass ein innenorientierter Lebensstil bei vielen Frauen kein sexuelles Sicherheits- und Zukunftssignal sendet. Die Biologie fragt nicht nach Ihren Wünschen. Sie reagiert auf Muster, die über sehr lange Zeit das Überleben von Familien gesichert haben und sich heute eher wie eine Zumutung anfühlen, weil diese Muster im modernen Alltag kaum noch eine Rolle spielen."

     

  • 14.07.26, 07:32

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    ❗️❗️❗️

     

    Für mich sind Respekt, Anstand und Wertschätzung keine Belohnung dafür, dass ein Date gut verläuft -  sie sind die Grundlage. 
     

    Deshalb würde ich einen Blumenstrauß eher zu Beginn überreichen. Das ist eine freundliche Geste und zeigt von Anfang an Aufmerksamkeit und Stil. 🌹

    Ob daraus später mehr wird oder nicht, entscheidet sich erst im Laufe des Treffens. 

     

    Sollte man am Ende merken, dass es nicht passt, kann man das trotzdem ehrlich und respektvoll sagen.

     

    ❗️Ein Gentleman zeichnet sich für mich gerade dadurch aus, dass er sich unabhängig vom Ausgang des Dates aufmerksam, höflich und respektvoll verhält❗️


    ich kann im  Vorhinein nicht wissen , wie eine Person die ich noch nie gesehen habe , auf Blumen reagiert .  Vielleicht überreiche ich ihr zu Beginn die Hälfte des Blumenstraußes und am Ende den Rest …😉🙋‍♂️

    Du nun wieder… 😅😅😅

  • 13.07.26, 23:44

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

    ein traditionelles Date bedeutet für mich ,  der Frau mit Respekt, Witz, Charme und Humor zu begegnen und ihr das Gefühl zu geben, als Frau wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden. Zum Respekt gehört für mich auch ein gepflegtes Outfit , Hygiene sowie Körperpflege! Und vielleicht schadet ein kleines Präsent ebenfalls nicht , zB ein Blumenstrauß, den man nach einem erfolgreichen Date überreicht. Das sollte man sich dann für den Abschied aufheben . 


     

    ❗️❗️❗️

     

    Für mich sind Respekt, Anstand und Wertschätzung keine Belohnung dafür, dass ein Date gut verläuft -  sie sind die Grundlage. 
     

    Deshalb würde ich einen Blumenstrauß eher zu Beginn überreichen. Das ist eine freundliche Geste und zeigt von Anfang an Aufmerksamkeit und Stil. 🌹

    Ob daraus später mehr wird oder nicht, entscheidet sich erst im Laufe des Treffens. 

     

    Sollte man am Ende merken, dass es nicht passt, kann man das trotzdem ehrlich und respektvoll sagen.

     

    ❗️Ein Gentleman zeichnet sich für mich gerade dadurch aus, dass er sich unabhängig vom Ausgang des Dates aufmerksam, höflich und respektvoll verhält❗️


    ich kann im  Vorhinein nicht wissen , wie eine Person die ich noch nie gesehen habe , auf Blumen reagiert .  Vielleicht überreiche ich ihr zu Beginn die Hälfte des Blumenstraußes und am Ende den Rest …😉🙋‍♂️

  • 13.07.26, 23:30

     

    Waldgeist:

    ein traditionelles Date bedeutet für mich ,  der Frau mit Respekt, Witz, Charme und Humor zu begegnen und ihr das Gefühl zu geben, als Frau wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden. Zum Respekt gehört für mich auch ein gepflegtes Outfit , Hygiene sowie Körperpflege! Und vielleicht schadet ein kleines Präsent ebenfalls nicht , zB ein Blumenstrauß, den man nach einem erfolgreichen Date überreicht. Das sollte man sich dann für den Abschied aufheben . 


     

    ❗️❗️❗️

     

    Für mich sind Respekt, Anstand und Wertschätzung keine Belohnung dafür, dass ein Date gut verläuft -  sie sind die Grundlage. 
     

    Deshalb würde ich einen Blumenstrauß eher zu Beginn überreichen. Das ist eine freundliche Geste und zeigt von Anfang an Aufmerksamkeit und Stil. 🌹

    Ob daraus später mehr wird oder nicht, entscheidet sich erst im Laufe des Treffens. 

     

    Sollte man am Ende merken, dass es nicht passt, kann man das trotzdem ehrlich und respektvoll sagen.

     

    ❗️Ein Gentleman zeichnet sich für mich gerade dadurch aus, dass er sich unabhängig vom Ausgang des Dates aufmerksam, höflich und respektvoll verhält❗️

  • 13.07.26, 23:23 - Zuletzt bearbeitet 13.07.26, 23:48.

    ein traditionelles Date bedeutet für mich ,  der Frau mit Respekt, Witz, Charme und Humor zu begegnen und ihr das Gefühl zu geben, als Frau wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden. Zum Respekt gehört für mich auch ein gepflegtes Outfit , Hygiene sowie Körperpflege! Und vielleicht schadet ein kleines Präsent ebenfalls nicht , zB ein Blumenstrauß, den man nach einem erfolgreichen Date überreicht. Das sollte man sich dann für den Abschied aufheben . 💐🙋‍♂️


     

  • 13.07.26, 23:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Vielleicht hat Monika recht und es liegt tatsächlich an den traditionellen Umgangsformen beim Date. Manche Erwartungen sind eben noch immer tief verankert, auch wenn heute viel von Gleichberechtigung gesprochen wird.


     

    IMG_3771.jpeg

    Zu deinen Zeilen, meint traditionelle Umgangsformen, dass Gleichberechtigung nicht wichtig 
    ist und abgelegt werden soll? 

    Warum nicht beides? 

    Zu Monika Gruber, welches Verhalten mancher Frauen meint sie und wie viel Erfahrung 
    hat sie beim Dating, wenn sie sich als Single so wohl fühlt? 

    Ich sehe es ähnlich.

     

    Für mich schließen sich Gleichberechtigung und gute Umgangsformen nicht aus. Ein respektvoller, höflicher und aufmerksamer Umgang miteinander ist keine Frage von alten Rollenbildern, sondern eine Frage der Wertschätzung. Wichtig ist doch, dass beide Seiten sich mit Respekt begegnen und keiner den anderen in eine bestimmte Rolle drängt. 

  •  

    Waldgeist:

    Vielleicht hat Monika recht und es liegt tatsächlich an den traditionellen Umgangsformen beim Date. Manche Erwartungen sind eben noch immer tief verankert, auch wenn heute viel von Gleichberechtigung gesprochen wird.


     

    IMG_3771.jpeg

    Zu deinen Zeilen, meint traditionelle Umgangsformen, dass Gleichberechtigung nicht wichtig 
    ist und abgelegt werden soll? 

    Warum nicht beides? 

    Zu Monika Gruber, welches Verhalten mancher Frauen meint sie und wie viel Erfahrung 
    hat sie beim Dating, wenn sie sich als Single so wohl fühlt? 

  • 13.07.26, 22:50

    Vielleicht hat Monika recht und es liegt tatsächlich an den traditionellen Umgangsformen beim Date. Manche Erwartungen sind eben noch immer tief verankert, auch wenn heute viel von Gleichberechtigung gesprochen wird.


     

    IMG_3771.jpeg
  • 05.07.26, 01:27
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • 04.07.26, 23:59 - Zuletzt bearbeitet 05.07.26, 00:08.

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     

     Nochmals  zurück zum Thema und 
    vielleicht  sollte man Dates ähnlich regeln wie die Wohnungsvergabe der  Gemeinde !

     

    Du hast genau drei Möglichkeiten.

    Die erste kannst du nehmen oder ablehnen. Lehnst du sie ab, weißt du nicht, ob die zweite besser oder schlechter sein wird. Dasselbe gilt für die zweite.

    Lehnst du auch die zweite ab, musst du die dritte nehmen , egal wie sie ist. Zur ersten kannst du nicht mehr zurück, denn die ist inzwischen längst vergeben.

    Vielleicht würden sich dann manche Menschen früher bewusst machen, dass es keine perfekte Wohnung und auch keinen perfekten Partner gibt. Irgendwann muss man sich entscheiden, statt ewig auf etwas noch Besseres zu hoffen. Wäre doch eine Möglichkeit ..🤷‍♂️🙋‍♂️


     

    Ich verstehe deinen Wohnungsvergleich als Bild für Entscheidungsdruck und dass man nicht endlos vergleichen kann - da ist sicher etwas dran.

     

    Bei Beziehungen greift mir das Modell aber zu kurz, weil Menschen keine festen „Optionen“ wie Wohnungen sind, sondern sich entwickeln und verändern.

     

    ❗️Den Grundgedanken teile ich trotzdem: Irgendwann muss man sich entscheiden, statt ewig auf etwas Besseres zu warten.


    Man wartet und wartet das ganze Leben auf einmal ist man grau und alt …! 
     

    Aber auch Wohnungen und  die Infrastruktur kann sich verändern , zudem  sollte man die Nachbarn nicht vergessen ! Es kann der frömmste  nicht in Frieden leben , wenn der Nachbar es nicht will! 
    ich denke dass es schwieriger ist eine Wohnung zu wechseln als den Partner ..

     

     

  • 04.07.26, 23:53

     

    Waldgeist:

     

     Nochmals  zurück zum Thema und 
    vielleicht  sollte man Dates ähnlich regeln wie die Wohnungsvergabe der  Gemeinde !

     

    Du hast genau drei Möglichkeiten.

    Die erste kannst du nehmen oder ablehnen. Lehnst du sie ab, weißt du nicht, ob die zweite besser oder schlechter sein wird. Dasselbe gilt für die zweite.

    Lehnst du auch die zweite ab, musst du die dritte nehmen , egal wie sie ist. Zur ersten kannst du nicht mehr zurück, denn die ist inzwischen längst vergeben.

    Vielleicht würden sich dann manche Menschen früher bewusst machen, dass es keine perfekte Wohnung und auch keinen perfekten Partner gibt. Irgendwann muss man sich entscheiden, statt ewig auf etwas noch Besseres zu hoffen. Wäre doch eine Möglichkeit ..🤷‍♂️🙋‍♂️


     

    Ich verstehe deinen Wohnungsvergleich als Bild für Entscheidungsdruck und dass man nicht endlos vergleichen kann - da ist sicher etwas dran.

     

    Bei Beziehungen greift mir das Modell aber zu kurz, weil Menschen keine festen „Optionen“ wie Wohnungen sind, sondern sich entwickeln und verändern.

     

    ❗️Den Grundgedanken teile ich trotzdem: Irgendwann muss man sich entscheiden, statt ewig auf etwas Besseres zu warten.

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