
Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?

Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?
Eines stört mich immer… die Platitude Männer tragen die Verantwortung
Welche denn?
Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.
Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.
Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?
Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.
Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:
„Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“
Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.
Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.
Giannis:
Lia:
Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.
Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte.
Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches.
Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.
Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend.
Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich.
Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.
Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.
Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.
Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.
Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.
Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.
Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.
Giannis:
Schwarzgelber Mutbürger:
Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"
wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast,
scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur VerschwörungsideologieWenn man sich über ein Buch unterhalten möchte, und eine Person 30 Seiten von 100 gelesen hat, aber dann doch mitreden möchte, dann wird es sehr schwer!
Sobald du alles nachgeholt hast und auf einem Wissensstand bist der ausreichend ist, dann bin ich bereit mit dir zu schreiben (es wurden sehr viele Zeilen hier verfasst).
Red Pill ist ein Pop Kultureller Begriff, hat nichts mit der Thematik zu tun.
Ich habe Dir nur eine Frage zu deiner Behauptung gestellt, die Du natürlich nicht beantworten
brauchst, aber zu fordern, dass ich jetzt erstmal alles lesen soll, damit Du sie beantwortest,
ist schon ziemlich dreist, weil sie mir dort wohl auch nicht beantwortet wird,
und nein Red Pill ist kein popkultureller Begriff sondern eine frauenverachtende Ideologie 🦉
Schwarzgelber Mutbürger:
Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"
wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast,
scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur Verschwörungsideologie
Wenn man sich über ein Buch unterhalten möchte, und eine Person 30 Seiten von 100 gelesen hat, aber dann doch mitreden möchte, dann wird es sehr schwer!
Sobald du alles nachgeholt hast und auf einem Wissensstand bist der ausreichend ist, dann bin ich bereit mit dir zu schreiben (es wurden sehr viele Zeilen hier verfasst).
Red Pill ist ein Pop Kultureller Begriff, hat nichts mit der Thematik zu tun.
Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"
wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast,
scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur Verschwörungsideologie
Shaman:
Giannis:
Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches.
Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.
Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend.
Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich.
Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.
Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.
Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.
Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.
Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.
Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.
Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.
Nun, es werden letztlich uns nicht mehr Argumente, Sonden lediglich Parolen entgegengeworden, pauschalisiert und alles ignoriert, was nicht ins erwünschte Bild des Mannes als letztlich trübgesteuerter Bösewicht, der nichts besseres zu tun hat als Frau zu knechten....
Du hältst der Frau die Tür auf? Chauvi, das kann emanzipierte Frau selber.
Du hältst Frau die Tür nicht auf? Chauvi, weil du in deiner egomanisch- mänlichen Toxizität mal wieder die Bedürfnisse der Frau nicht wahrgenommen hast.
Finde den Fehler....
Zudem... Mann und Frau sind gleichwertig, aber nicht gleich. Ein schlichter Blick auf physische Fakten sollte dieses dogma bekennender Bildungsferne beheben können.
"... trübgesteuerter..." ist soooo fein 😃❗️
🤣🤣🤣
Giannis:
Lia:
Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.
Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte.
Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches.
Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.
Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend.
Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich.
Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.
Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.
Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.
Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.
Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.
Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.
Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.
Nun, es werden letztlich uns nicht mehr Argumente, sondern lediglich Parolen entgegengeworden, pauschalisiert und alles ignoriert, was nicht ins erwünschte Bild des Mannes als letztlich triebgesteuerter Bösewicht, der nichts besseres zu tun hat als Frau zu knechten, passt, passen darf....
Du hältst der Frau die Tür auf? Chauvi, das kann emanzipierte Frau selber.
Du hältst Frau die Tür nicht auf? Chauvi, weil du in deiner egomanisch- männlichen Toxizität mal wieder die Bedürfnisse der Frau nicht wahrgenommen hast.
Finde den Fehler....
Zudem... Mann und Frau sind gleichwertig, aber nicht gleich. Ein schlichter Blick auf physische Fakten sollte dieses dogma bekennender Bildungsferne beheben können.
Lia:
Ute:
Können?
Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!
Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.
Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte.
Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches.
Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.
Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend.
Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich.
Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.
Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.
Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.
Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.
Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.
Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.
Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.
Ute:
Lia:
Ich kenne auch heutzutage viele Familien, in denen die Mutter den größten Teil der Sorgearbeit für die Kinder übernimmt. Wenn das von allen Beteiligten so gewollt ist, finde ich das auch super.
Es ging mir nur dadrum, dass ich Männer für genauso kompetent halte und Kinder von Kontakt zu männlichen Bezugspersonen profitieren können.
Können?
Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!
Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.
Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.
Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte.
Also ich bin einfach ein entspannter Typ, mache regelmäßig Yoga, spiele Klavier, neuerdings auch Gitarre, versuche mich weitestgehend vegetarisch zu ernähren und gehe gerne wandern, fahre mit dem Fahrrad rum und habe eine kleine Drohne. Ein Hobby von mir ist schöne Aufnahmen in einem Video mit schöner Musik zusammenzufassen.
https://drive.google.com/file/d/1xpMLSLdo31bDN-bmEftz8BtVX3qVUeb7/view?usp=drivesdk
Beruflich:
Nach dem Abitur, Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem mittelständischen Unternehmen in Solingen, nach der Ausbildung bei einem Arbeitgeber in Erkrath (unterschiedliche Funktionen, Suppyl Chain Coordinator, Customer Service, Buchhaltung), parallel berufsbegleitend an der FOM studiert Bacherlor Arts in Business Administartion, anschließend den Master of Science in Logistik und Supply Chain Management (nicht abgeschlossen), dann noch bei 2 japanischen global Player als Supply Chain Coordinator tätig gewesen und seit ca. 3,5 Jahren arbeitslos. (also ca. 10 Jahre Berufserfahrung)
Habe einen Schlafplatz im Haus meiner Eltern (im Keller) und meditiere noch manchmal.

Nino:
Nino:
Mir ist ein respektvoller und klarer Austausch wichtig. Für mich wirkt ein Thread am angenehmsten, wenn sich die Beiträge auf das ursprüngliche Thema konzentrieren. Persönliche Einschätzungen, Vermutungen oder weiterführende Diskussionen passen aus meiner Sicht besser in einen eigenen Thread. So bleibt das Gespräch für alle übersichtlich und jeder kann selbst entscheiden, an welchem Thema er sich beteiligen möchte. Wenn die Mehrheit oder der Threadinhaber ein anderes Thema hier vertiefen möchten, gehe ich natürlich gerne mit.
Gerne im separaten Thread. Es sei denn der Threadinhaber oder die Mehrheit möchte das hier besprechen.
Der TE hat sich eh nicht weiter beteiligt und ich bin mir sicher, ALLE werden ganz aufmerksam bei dir sein! Für mich gerne ganz ausführlich, dein Weg hat ja offensichtlich schon vor etlichen Jahren begonnen!
Nino:
Mir ist ein respektvoller und klarer Austausch wichtig. Für mich wirkt ein Thread am angenehmsten, wenn sich die Beiträge auf das ursprüngliche Thema konzentrieren. Persönliche Einschätzungen, Vermutungen oder weiterführende Diskussionen passen aus meiner Sicht besser in einen eigenen Thread. So bleibt das Gespräch für alle übersichtlich und jeder kann selbst entscheiden, an welchem Thema er sich beteiligen möchte. Wenn die Mehrheit oder der Threadinhaber ein anderes Thema hier vertiefen möchten, gehe ich natürlich gerne mit.
Gerne im separaten Thread. Es sei denn der Threadinhaber oder die Mehrheit möchte das hier besprechen.
Nino:
Warum seid Ihr so??????
Nun Nino,
erzähl doch einfach nochmal von deinem Erleuchtungsweg, vielleicht mal zur Abwechslung mit EIGENEN Worten!
Lia:
Ute:
DAS kann man nicht vergessen! Das war so ziemlich der übelste Ausraster, den ich hier im Forum gelesen habe.
Da stimme ich dir zu. Aber was hat das mit QAnon zu tun? respektvoll gefragt, kenne mich da nicht aus. Weil man yoga&Ki mag, gehört man QAnon an? Ich komme da nicht mit
Nun, wer Yoga mit QAnon in Verbindung zu setzen versucht, hat erkennbar den Geist des Yoga nicht verstanden.
Ute:
Maresa:
⚠️ E N T L A R V E N D E R ⚠️
ICH werde NIE mehr darüber hinwegsehen können ☝️❗️
Ist im Wunschbäumchen aufgetaucht! Ich sehe geeigneten Maßnahmen zum Schutz Monikas entgegen 🙂↕️🙏
DAS kann man nicht vergessen! Das war so ziemlich der übelste Ausraster, den ich hier im Forum gelesen habe.
Da stimme ich dir zu. Aber was hat das mit QAnon zu tun? respektvoll gefragt, kenne mich da nicht aus. Weil man yoga&Ki mag, gehört man QAnon an? Ich komme da nicht mit
Nino:
Warum seid Ihr so??????
DER Support hat das "WEIL" gelöscht☝️❗️
Maresa:
Ute:
Nicht zu vergessen auch sein entlarvender Ausraster gegenüber Sarah!
⚠️ E N T L A R V E N D E R ⚠️
ICH werde NIE mehr darüber hinwegsehen können ☝️❗️
Ist im Wunschbäumchen aufgetaucht! Ich sehe geeigneten Maßnahmen zum Schutz Monikas entgegen 🙂↕️🙏
DAS kann man nicht vergessen! Das war so ziemlich der übelste Ausraster, den ich hier im Forum gelesen habe.
Ute:
Nicht zu vergessen auch sein entlarvender Ausraster gegenüber Sarah!
⚠️ E N T L A R V E N D E R ⚠️
ICH werde NIE mehr darüber hinwegsehen können ☝️❗️
Ist im Wunschbäumchen aufgetaucht! Ich sehe geeigneten Maßnahmen zum Schutz Monikas entgegen 🙂↕️🙏
Lara:
Ute:
ECHT?
Der Text ist KI. Die KI ist darauf programmiert, dem User zu schmeicheln und eine warme Decke um die Schultern zu legen.
Er dockt an, wenn man im Mangel ist.
Nino ist aus der QAnon-Szene.Vielleicht muss nicht jeder schöne Gedanke sofort entwertet werden, nur weil er gut formuliert ist 🙂
Ob ein Text echt wirkt, merkt man doch weniger daran, wer ihn geschrieben hat, sondern daran, ob etwas Wahres darin steckt.Ich liebe die Kommunikation mit Menschen. 😉
Jedes Wort zerklauben und zerpflücken zu müssen heißt doch letztendlich auch, des Gegenüber Aussage nicht einfach als das stehen lassen zu können, zu wollen als das, was es ist: eine subjektive Aussage.
Zudem gilt "wer spricht (oder schreibt), dem kann geholfen werden". Übertragen auf "hier" bedeutet das doch vor allem, nachzufragen, wenn etwas "unklar" scheint statt mit individuellen Befindlichkeiten loszuballern...
Mir ist ein respektvoller und klarer Austausch wichtig. Für mich wirkt ein Thread am angenehmsten, wenn sich die Beiträge auf das ursprüngliche Thema konzentrieren. Persönliche Einschätzungen, Vermutungen oder weiterführende Diskussionen passen aus meiner Sicht besser in einen eigenen Thread. So bleibt das Gespräch für alle übersichtlich und jeder kann selbst entscheiden, an welchem Thema er sich beteiligen möchte. Wenn die Mehrheit oder der Threadinhaber ein anderes Thema hier vertiefen möchten, gehe ich natürlich gerne mit.