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  • Wenn die Evolution wirklich das Beste hervorgebracht hat – warum führen wir dann immer noch Krieg?

    Diskussion · 74 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.021 Aufrufe
    Dieter Jakob aus Frankfurt am Main

    Heute Morgen hat mich diese Frage beschäftigt und ich wollte sie mit Euch teilen. Wir Menschen tun immer so, als wäre die Evolution eine Erfolgsgeschichte des Fortschritts. Doch wenn das wirklich stimmt, warum lösen wir Konflikte noch immer mit Krieg statt mit Vernunft? Sind wir schlimmer als Tiere oder stimmt etwas nicht mit unserer Erziehung? Sind wir von Grund auf böse? Warum wissen wir es einfach nicht besser?


     

    12.02.25, 08:12 - Zuletzt bearbeitet 12.02.25, 08:14.

Beiträge

  • 15.02.25, 11:23 - Zuletzt bearbeitet 15.02.25, 11:25.

     

    Ute:

     

    Elena:

     

    Ich denke, es geht eher darum, dass jede Macht ihre Grenzen hat. Die Menschen können nicht ihr Leben/ die Geschehen zu 100% kontrollieren/ beeinflussen. Es gibt immer etwas, was man nicht weiss oder berücksichtigt hat, auch weil er spezifisch/ einseitig gedacht hat. Auch mit technischem Fortschritt kann man nicht alles erreichen sowie mit dem Manifestieren eigener Gedanken/ Einstellungen.
    Was den Begriff „der Stärkste„ betrifft, leider gibt es unzählige Beispiele, dass er gewinnt, wo einfach über die Schicksale der Völker, welche für ihre Souveränität und das Bestehen kämpfen,  entschieden wird. 

    Aber vielleicht ist der stark, wer die Tendenzen und Veränderungen genau beobachtet und seine Strategie und Taktik anpasst sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

     

    Liebe Elena, merkst Du auf was Du Deinen Fokus zielst? Positiv oder Negativ? Hoffnungslosigkeit oder Zuversicht? Deine Gedanken werden irgendwann Deine Realität, Deine Zukunft sein. 

    Ich meine es liebevoll, nicht vorwurfsvoll. 

    Liebe Grüße, Ute 

    Danke Ute, es ist mir ganz und voll bewusst und ich mag mich so, wie ich bin. :)

    Für mich ist das alles nur ein Brainstorming, um etwas Neues zu entdecken und zu lernen.

  • 15.02.25, 11:20

     

    Elena:

     

    Ute:

     

     

    Was ist Zufall? Gibt es überhaupt Zufälle? Wir sehen immer nur die Spitze des Eisberges, das meiste sehen wir garnicht weil unser Verstand uns was anderes suggeriert. Psychologen haben längst erkannt, dass das meiste unbewusst in uns geschieht. Und Bewusstsein heißt, ich sehe, ich weiß, ich verstehe. Und wenn ich verstehe, kann ich bewusst entscheiden, verzeihen und bewerte nicht.

    Unsere Intuition ist viel genauer, viel weiser. Intuition ist eine Mischung aus Erfahrung und Gefühl (Herz, Sinne).

    Darwin nennt das Evolutionsprinzip "Survival of the Fittest". Damit meint er "der am besten Angepasste überlebt" und nicht etwa "der Stärkste". Das wird ja immer wieder so verdreht interpretiert der/die "Stärkste, der/die "Beste" gewinnt. Da ist ja genau wieder die Bewertung, die uns Menschen immer wieder gegenseitig verletzt. Nur ohne Bewertung gibt es Frieden, nur mit Bewusstsein, Verständnis und konstruktiver Kommunikation  gibt es Frieden.

    Macht Euch bewusst, dass Eure Gedanken ob friedlich oder negativ Eure Realität schaffen.

    Das ist MACHT, die jede/r von uns hat. Macht ist nicht negativ wenn wir sie positiv/konstruktiv für das Gemeinwohl einsetzen.

    In diesem Sinne, wünsch ich Euch/uns ein friedliches Wochenende!

    Herzliche Grüße, Ute 

     

    Ich denke, es geht eher darum, dass jede Macht ihre Grenzen hat. Die Menschen können nicht ihr Leben/ die Geschehen zu 100% kontrollieren/ beeinflussen. Es gibt immer etwas, was man nicht weiss oder berücksichtigt hat, auch weil er spezifisch/ einseitig gedacht hat. Auch mit technischem Fortschritt kann man nicht alles erreichen sowie mit dem Manifestieren eigener Gedanken/ Einstellungen.
    Was den Begriff „der Stärkste„ betrifft, leider gibt es unzählige Beispiele, dass er gewinnt, wo einfach über die Schicksale der Völker, welche für ihre Souveränität und das Bestehen kämpfen,  entschieden wird. 

    Aber vielleicht ist der stark, wer die Tendenzen und Veränderungen genau beobachtet und seine Strategie und Taktik anpasst sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

     

    Liebe Elena, merkst Du auf was Du Deinen Fokus zielst? Positiv oder Negativ? Hoffnungslosigkeit oder Zuversicht? Deine Gedanken werden irgendwann Deine Realität, Deine Zukunft sein. 

    Ich meine es liebevoll, nicht vorwurfsvoll. 

    Liebe Grüße, Ute 

  • 15.02.25, 10:48 - Zuletzt bearbeitet 15.02.25, 10:51.

     

    Ute:

     

    Fridolin:

    Hat vielleicht schon jemand geschrieben: Nach heutigem Verständnis bringt die Evolution nicht "das Beste" in einem absoluten Sinn hervor. Schaffungsprinzip ist der Zufall! Es entstehen zufällig neue Arten, die lebensunfähigen werden ausselektiert, die im Vergleich zu denen besseren bleiben bestehen.

     

     

    Was ist Zufall? Gibt es überhaupt Zufälle? Wir sehen immer nur die Spitze des Eisberges, das meiste sehen wir garnicht weil unser Verstand uns was anderes suggeriert. Psychologen haben längst erkannt, dass das meiste unbewusst in uns geschieht. Und Bewusstsein heißt, ich sehe, ich weiß, ich verstehe. Und wenn ich verstehe, kann ich bewusst entscheiden, verzeihen und bewerte nicht.

    Unsere Intuition ist viel genauer, viel weiser. Intuition ist eine Mischung aus Erfahrung und Gefühl (Herz, Sinne).

    Darwin nennt das Evolutionsprinzip "Survival of the Fittest". Damit meint er "der am besten Angepasste überlebt" und nicht etwa "der Stärkste". Das wird ja immer wieder so verdreht interpretiert der/die "Stärkste, der/die "Beste" gewinnt. Da ist ja genau wieder die Bewertung, die uns Menschen immer wieder gegenseitig verletzt. Nur ohne Bewertung gibt es Frieden, nur mit Bewusstsein, Verständnis und konstruktiver Kommunikation  gibt es Frieden.

    Macht Euch bewusst, dass Eure Gedanken ob friedlich oder negativ Eure Realität schaffen.

    Das ist MACHT, die jede/r von uns hat. Macht ist nicht negativ wenn wir sie positiv/konstruktiv für das Gemeinwohl einsetzen.

    In diesem Sinne, wünsch ich Euch/uns ein friedliches Wochenende!

    Herzliche Grüße, Ute 

     

    Ich denke, es geht eher darum, dass jede Macht ihre Grenzen hat. Die Menschen können nicht ihr Leben/ die Geschehen zu 100% kontrollieren/ beeinflussen. Es gibt immer etwas, was man nicht weiss oder berücksichtigt hat, auch weil er spezifisch/ einseitig gedacht hat. Auch mit technischem Fortschritt kann man nicht alles erreichen sowie mit dem Manifestieren eigener Gedanken/ Einstellungen.
    Was den Begriff „der Stärkste„ betrifft, leider gibt es unzählige Beispiele, dass er gewinnt, wo einfach über die Schicksale der Völker, welche für ihre Souveränität und das Bestehen kämpfen,  entschieden wird. 

    Aber vielleicht ist der stark, wer die Tendenzen und Veränderungen genau beobachtet und seine Strategie und Taktik anpasst sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

  • Tja, der Mensch ist nun mal leider das gefährlichste Säugetier unter der Sonne.

    Wer hatte nicht schon mal Rache- bis Mordgelüste? Aber: wir können uns immer noch zwischen Gut und Böse entscheiden und das beginnt bereits bei Klitzekleinigkeiten, oder?

  • 15.02.25, 09:03

     

    Fridolin:

    Hat vielleicht schon jemand geschrieben: Nach heutigem Verständnis bringt die Evolution nicht "das Beste" in einem absoluten Sinn hervor. Schaffungsprinzip ist der Zufall! Es entstehen zufällig neue Arten, die lebensunfähigen werden ausselektiert, die im Vergleich zu denen besseren bleiben bestehen.

     

     

    Was ist Zufall? Gibt es überhaupt Zufälle? Wir sehen immer nur die Spitze des Eisberges, das meiste sehen wir garnicht weil unser Verstand uns was anderes suggeriert. Psychologen haben längst erkannt, dass das meiste unbewusst in uns geschieht. Und Bewusstsein heißt, ich sehe, ich weiß, ich verstehe. Und wenn ich verstehe, kann ich bewusst entscheiden, verzeihen und bewerte nicht.

    Unsere Intuition ist viel genauer, viel weiser. Intuition ist eine Mischung aus Erfahrung und Gefühl (Herz, Sinne).

    Darwin nennt das Evolutionsprinzip "Survival of the Fittest". Damit meint er "der am besten Angepasste überlebt" und nicht etwa "der Stärkste". Das wird ja immer wieder so verdreht interpretiert der/die "Stärkste, der/die "Beste" gewinnt. Da ist ja genau wieder die Bewertung, die uns Menschen immer wieder gegenseitig verletzt. Nur ohne Bewertung gibt es Frieden, nur mit Bewusstsein, Verständnis und konstruktiver Kommunikation  gibt es Frieden.

    Macht Euch bewusst, dass Eure Gedanken ob friedlich oder negativ Eure Realität schaffen.

    Das ist MACHT, die jede/r von uns hat. Macht ist nicht negativ wenn wir sie positiv/konstruktiv für das Gemeinwohl einsetzen.

    In diesem Sinne, wünsch ich Euch/uns ein friedliches Wochenende!

    Herzliche Grüße, Ute 

     

  • 14.02.25, 08:19

    Hat vielleicht schon jemand geschrieben: Nach heutigem Verständnis bringt die Evolution nicht "das Beste" in einem absoluten Sinn hervor. Schaffungsprinzip ist der Zufall! Es entstehen zufällig neue Arten, die lebensunfähigen werden ausselektiert, die im Vergleich zu denen besseren bleiben bestehen.

     

    Z.B. der Kiwi - Vogel in Neuseeland, der am Boden brütet, war Jahrhundertelang gut genug, bis aus anderen Kontinenten die Ratte eingeschleppt wurde und seine Eier und Jungen frisst. Jetzt ist er vom Aussterben bedroht.

     

    Dh, dass der Mensch momentan auf der Erde die dominante Art ist, bedeutet nicht, dass er der Beste in einem absoluten Sinn ist. Er ist der Beste unter dem, was bis jetzt zufällig entstanden ist. Aber morgen kann eine neue Art kommen, oder eine Krankheit, oder eine Veränderung der Umwelt, die uns ausschlöscht.

  • 14.02.25, 07:41

     

    Ulli:

     

    Elena:

    Wie hoch ist der Grün-Anteil, wie hoch ist der Fair-Trade-Anteil und so weiter? Gering.

    Temu und Shein überfluten aktuell den Kontinent und "alle" fluten mit.

    Plastikproduktion soll sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Das freut die Abfallwirtschaft sehr.

    Der Mensch ist ein Faultier und nur wenige Exemplare leben von sich aus einigermaßen verträglich in alle Richtungen. Mainstream ist und bleibt Mainstream. Aber vielleicht vergiftet sich der Mensch auch selber. Die Bevölkerungswachstumskurve hat sich ja bereits abgeflacht.

    Hallo Ulli,

    Warum so negative Zukunftsprognosen? Verstehe, das man manchmal verzweifeln kann angesichts der Häufung von negativen Nachrichten. Das kenne ich auch zu gut. Aber dann fühle ich erst recht, da mach ich nicht mit und ich kann mich in jeder Minute für das Gute, das Positive, die Lösung entscheiden.

    Dann bin ich nicht OPFER sondern GESTALTER meines Lebens. Und das steckt positiv andere an! Jeder kann sich in jeder Sekunde entscheiden. 

    Ich bin nicht naiv, informiere mich ständig was gerade passiert und dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf! Gute Gedanken ziehen gute Dinge an. Glaube versetzt Berge. Und einfach anfangen ist die beste Lösung. 

    Hoffnungsvolle Grüße, Ute ❤️ 

  • 14.02.25, 07:37

     

    Ulli:

     

    Die Bevölkerungswachstumskurve hat sich ja bereits abgeflacht.

    Jetzt kommt Colin’s Satz sehr gut an:

    „Überleben der Form, die in nachfolgenden Generationen die meisten Kopien von sich selbst hinterlässt.“

    Das heisst, die andere Form wird in der Evolution überleben. 

  • 14.02.25, 07:26

     

    Elena:

    Meinst du, die Menschen machen das nicht freiwillig? Schliessen die Konsumenten nicht die Augen darauf, wie die Waren produziert/ besorgt werden (Arbeitsbedingungen, Einhaltung der Normen/ Standards)?

    Wie hoch ist der Grün-Anteil, wie hoch ist der Fair-Trade-Anteil und so weiter? Gering.

    Temu und Shein überfluten aktuell den Kontinent und "alle" fluten mit.

    Plastikproduktion soll sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Das freut die Abfallwirtschaft sehr.

    Der Mensch ist ein Faultier und nur wenige Exemplare leben von sich aus einigermaßen verträglich in alle Richtungen. Mainstream ist und bleibt Mainstream. Aber vielleicht vergiftet sich der Mensch auch selber. Die Bevölkerungswachstumskurve hat sich ja bereits abgeflacht.

  • 14.02.25, 07:12

     

    Ulli:

     

    Elena:

     

    Kann man sagen, dass eine Hand wäscht die andere? Die „Bösen“ machen die Drecksarbeit für „die Guten„?

    Das eine ist Kooperation.

    Das andere ein Gefängnis.

    Meinst du, die Menschen machen das nicht freiwillig? Schliessen die Konsumenten nicht die Augen darauf, wie die Waren produziert/ besorgt werden (Arbeitsbedingungen, Einhaltung der Normen/ Standards)?

  • 14.02.25, 06:58

     

    Elena:

     

    Kann man sagen, dass eine Hand wäscht die andere? Die „Bösen“ machen die Drecksarbeit für „die Guten„?

    Das eine ist Kooperation.

    Das andere ein Gefängnis.

  • 14.02.25, 06:37 - Zuletzt bearbeitet 14.02.25, 06:38.

     

    Ulli:

     

    Elena:

     

    Eben, habe ich auch gedacht. Ist das gut? Was ist besser?

    Nicht gut, aber was ist besser? Keine Ahnung.

    Kann man sagen, dass eine Hand wäscht die andere? Die „Bösen“ machen die Drecksarbeit für „die Guten„?

  • 13.02.25, 22:27

     

    Ute:

    Hallo zusammen, 

    "Survival of the Fittest" bedeutet im Sinne der darwinschen Evolutionstheorie das Überleben der "am besten angepassten Individuen". Dieser Ausdruck wurde im Jahr 1864 durch den britischen Sozialphilosophen Herbert Spencer geprägt. Darwin nennt dies "Survival of the Fittest", damit meint er "der am besten Angepasste überlebt" und nicht etwa "der Stärkste"!

    Aber wo Du diesen englischen Satz hörst, wird er immer wieder falsch interpretiert.

     

     

    die Definition, die mir am besten gefällt, ist =


    "survival of the form that in successive generations will leave most copies of itself."

     

    „Überleben der Form, die in nachfolgenden Generationen die meisten Kopien von sich selbst hinterlässt.“

  • 13.02.25, 20:37 - Zuletzt bearbeitet 13.02.25, 20:37.

    Cool, doppelte Ute hier! Sogar ähnliches Alter und ähnliche Frisur.

  • 13.02.25, 20:35

     

    Elena:

     

    Eben, habe ich auch gedacht. Ist das gut? Was ist besser?

    Nicht gut, aber was ist besser? Keine Ahnung.

  • 13.02.25, 20:32

    Naive Vorstellung dass es irgendwann keine Kriege mehr geben wird, das liegt in der Natur des Menschen und wird sich nie ändern. Putin hat übrigens die Ukraine als unabhängiges Land überfallen und nicht umgekehrt.

  • 13.02.25, 20:31

     

    Ulli:

     

    Elena:

     

    Und wenn man auf die inneren Werte setzt statt materielle? Nur so viel haben, was einer für das gesunde Lebensstil braucht?

    Bedeutet kompletten Umbau unseres Wirtschaftssystems. Wirtschaftswachstum über alles, lautet noch immer die Devise (siehe auch Abfallwirtschaft!). Da ist ein dickes, hartes Brett zu bohren.

    Eben, habe ich auch gedacht. Ist das gut? Was ist besser?

  • 13.02.25, 20:16

     

    Elena:

     

    Und wenn man auf die inneren Werte setzt statt materielle? Nur so viel haben, was einer für das gesunde Lebensstil braucht?

    Bedeutet kompletten Umbau unseres Wirtschaftssystems. Wirtschaftswachstum über alles, lautet noch immer die Devise (siehe auch Abfallwirtschaft!). Da ist ein dickes, hartes Brett zu bohren.

  • 13.02.25, 20:14

     

    Ulli:

     

    Alles kein großes Geschäft, vor allem nicht, wenn man es selber, also aktiv, betreibt.

    Und wenn man auf die inneren Werte setzt statt materielle? Nur so viel haben, was einer für das gesunde Lebensstil braucht?

  • 13.02.25, 19:58 - Zuletzt bearbeitet 13.02.25, 19:58.

     

    Elena:

     

    Eigentlich habe ich nicht an Social Media gedacht, eher an die Literatur, Musik, Theater, Wandern, Workshops, Offline Leben  sozusagen. 

    Alles kein großes Geschäft, vor allem nicht, wenn man es selber, also aktiv, betreibt.

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