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  • Sollten wir andere kritisieren oder jeden so sein lassen, wie er ist?

    Diskussion · 134 Beiträge · 11 Gefällt mir · 1.705 Aufrufe
    Alica aus Düsseldorf

    Welche Kritik nehme ich mir zu Herzen und kommt es darauf an, von wem sie kommt? Wann sind Menschen wirklich bereit etwas an sich zu ändern, was andere bei ihnen kritisieren? Sollte man sich überhaupt an der Kritik von anderen orientieren? Kritisiert ihr andere, wenn sie nicht so sind, wie ihr es gerne hättet? Wie seht ihr das?

     

    Ich nehme mir selbst vor eine Meinung von jemandem nur dann anzunehmen, wenn es jemand ist, den ich selbst bewundere oder wertschätze. Egal ob es sich um ein Kompliment oder eine Beleidigung handelt. Mir ist aufgefallen, dass Leute andere dafür kritisieren, was sie selbst nicht richtig machen. Selbst wenn ich ein Fehlverhalten von mir feststelle, brauche ich mich dadurch nicht zu identifizieren oder dafür zu rechtfertigen. Es gibt Themen, die man nur mit sich selbst klären kann. Deshalb erwarte ich auch keine Hilfe von jemandem, der in diesem Bereich keine Kompetenzen hat. Und wenn es andersrum ist und mir etwas Verbesserungswürdiges bei einem anderen auffällt, kommt es darauf an, wie sehr ich glaube ihm mit meinen Ratschlägen wirklich helfen zu können. Wenn mir ein Mensch egal ist, werde ich es wohl nur bei einem kurzen Kommentar belassen. Wenn mir derjenige wichtig ist, wäge ich genauer ab, ob und wie ich etwas sage. Kann ich ihn dadurch verletzen? Stört mich sein Verhalten überhaupt oder schadet er sich selbst? Bin ich in der Lage ihm zu helfen oder verletze ich ihn, wenn ich mich dazu äußere? Meistens warte ich also ab, bis mich derjenige selbst darauf anspricht und meine Meinung oder Hilfe benötigt. 

    13.02.26, 16:10 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 16:20.

Beiträge

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    Waldgeist:

     

    Curly1969:

     

    Qualität ist nicht gleich Quantität!!!

    Wenn ich Kritik erfahre und die stößt innerlich in mir nicht auf Resonanz, dann spielt es für mich letzte keine Rolle, wieviele Menschen das so sehen.

    Das hat für mich etwas mit Charakterstärke und Selbstreflexion zu tun… 

    Du hast  völlig recht , denn ich habe mich nach Selbstreflektion  noch niemals schnarchen gehört ! , Deshalb  liegen  beide falsch und ich schlafe selbstbewusst weiter meinen gerechten Schlaf bis am Morgen mich meine Partnerin weckt mit , guten Morgen mein lieber, hast du gut geschlafen..und jetzt frage mich 😉🙋‍♂️

    … die Beobachtungen Deiner Mitschläferinnen hast Du also als Kritik empfunden?

    Interessant!

     

  •  

    Frank:

     

    Alica:

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    Warum machst du eine angebliche "Diskussion" auf, wenn dein Beitrag nur aus einem Monolog deiner schon von dir präsentierten "in Stein gemeißeltn" Einstellung/Sichtweise ist? *Kritik meinerseits Ende*

    Weil sie ihre Meinung zur Diskussion stellt 

  • 13.02.26, 23:21

     

    Curly1969:

     

    Waldgeist:

    Ich denke , wenn dich mehrere Personen kritisieren , dann sollte man es doch ernst nehmen .  Kürzlich  hat mir meine Partnerin mitgeteilt , dass es sie sehr stört,  wenn ich in der Nacht schnarche !  Ich habe darauf geantwortet,  dass es mir sehr leid tut und das hat mir deine Freundin auch schon gesagt ! 
    Also  wenn zwei Personen das gleiche behaupten,  dann sollte man  es ernst nehmen..😉🙋‍♂️


     

    Qualität ist nicht gleich Quantität!!!

    Wenn ich Kritik erfahre und die stößt innerlich in mir nicht auf Resonanz, dann spielt es für mich letzte keine Rolle, wieviele Menschen das so sehen.

    Das hat für mich etwas mit Charakterstärke und Selbstreflexion zu tun… 

    Du hast  völlig recht , denn ich habe mich nach Selbstreflektion  noch niemals schnarchen gehört ! , Deshalb  liegen  beide falsch und ich schlafe selbstbewusst weiter meinen gerechten Schlaf bis am Morgen mich meine Partnerin weckt mit , guten Morgen mein lieber, hast du gut geschlafen..und jetzt frage mich 😉🙋‍♂️

  • 13.02.26, 23:19 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 23:21.

     

    Alica:

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    Meinungen anderer anzunehmen , halte ich für keine gute Idee… denn Meinungen basieren häufig auf Unwissen, Halbwissen, Fehlinformationen und sind deshalb keine Fakten.

    Meinungsbildung sollte für meinen Geschmack jedoch auf fundiertem Wissen basieren und aus verschiedenen Informationsquellen und Kanälen stammen.

    Was Du formulierst, erscheint mir eher unreif, vielleicht drückst Du Dich aber einfach auch nur unglücklich aus. 

     

  • 13.02.26, 23:12

     

    Alica:

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    Für mich persönlich muss die Person nicht besonders sein, sondern ihre Kritik etwas wahres in sich tragen. Manchmal ist sie sehr schmerzhaft und nicht so schön verpackt, wie ich es mir wünsche, aber es lohnt sich genauer hinzuschauen. Ausserdem durch ihre Art zu formulieren kann man auch sehr viel über die Kritiker lernen, was sie bewegt, welche Probleme sie haben, was sie an dich triggert. 

  • 13.02.26, 23:02

     

    Alica:

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    Warum machst du eine angebliche "Diskussion" auf, wenn dein Beitrag nur aus einem Monolog deiner schon von dir präsentierten "in Stein gemeißeltn" Einstellung/Sichtweise ist? *Kritik meinerseits Ende*

  • 13.02.26, 22:40 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 23:24.

     

    Waldgeist:

    Ich denke , wenn dich mehrere Personen kritisieren , dann sollte man es doch ernst nehmen .  Kürzlich  hat mir meine Partnerin mitgeteilt , dass es sie sehr stört,  wenn ich in der Nacht schnarche !  Ich habe darauf geantwortet,  dass es mir sehr leid tut und das hat mir deine Freundin auch schon gesagt ! 
    Also  wenn zwei Personen das gleiche behaupten,  dann sollte man  es ernst nehmen..😉🙋‍♂️


     

    Qualität ist nicht gleich Quantität!!!

    Wenn ich Kritik erfahre und die stößt innerlich in mir nicht auf Resonanz, dann spielt es für mich letztlich keine Rolle, wieviele Menschen das so sehen.

    Das hat für mich etwas mit Charakterstärke und Selbstreflexion zu tun… 

  •  

    Christoph S.:

     

    Sunshine:

     

    Wie wahr - das hat mich mein Leben gelehrt!

    Ich darf jederzeit kritisieren, denn das ist Meinungsfreiheit. Warum soll ich nicht (sachlich und konstruktiv) kritisieren, wenn Leute bei einer derartigen Kritik aggressiv reagieren und sich persönlich angegriffen fühlen und sich z.T. noch etwas konstruieren, was ich nicht gesagt habe, aber angeblich gemeint habe. Wenn Menschen Probleme mit sich selbst haben und nicht kritisiert werden möchten, weil sie vielleicht Narzissten sind, so ist das nicht mein Problem. Ich höre deshalb nicht auf meine Meinung zu sagen.

    Weil Deine Meinung lediglich Deine ist! Meinungen sind keine Fakten, sondern etwas Individuelles und häufig sachlich nicht richtig… natürlich darfst Du Deine falsche Meinung zum Thema Kritik weiterhin äußern 

  • 13.02.26, 21:54

    Ich denke , wenn dich mehrere Personen kritisieren , dann sollte man es doch ernst nehmen .  Kürzlich  hat mir meine Partnerin mitgeteilt , dass es sie sehr stört,  wenn ich in der Nacht schnarche !  Ich habe darauf geantwortet,  dass es mir sehr leid tut und das hat mir deine Freundin auch schon gesagt ! 
    Also  wenn zwei Personen das gleiche behaupten,  dann sollte man  es ernst nehmen..😉🙋‍♂️


     

  • 13.02.26, 21:41
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  •  

    Karin:

    Ich finde Kritik nichts schlechtes, es zeigt mir wie etwas bei einem anderen Menschen ankommt.

    Ich bin offen für ehrliche Kritik, die mir etwas zeigen will und denke gerne darüber nach ob ich sie mir merke und umsetze oder durchziehen lasse. 
    Es ist mir allemal lieber bei der Arbeit oder Privat man weisst mich darauf hin wenn ich etwas vergesse oder ein Fehler mache als dass Groll deswegen aufkommt, den ich spüre, aber ich weiss nicht warum.

    Kritik hat ja nichts zu tun mit jemand fertig machen oder zu entwerten und Fehler machen alle.

    Einfach faszinierend. 

    Ein echtes Wunder der Selbstwahrnehmung.

  • 13.02.26, 20:49

    Ich bin nicht so empfindlich, ich kritisiere und halte das aus wenn ich kritisiert werde. Es sollte nur nicht in einer endlosen Rechthaberei enden. Wenn man den Anderen nicht von seiner Meinung überzeugen kann, sollte man es dabei belassen.

  • 13.02.26, 20:48

     

    Leo:

     

    Christoph S.:

     

    Ich darf jederzeit kritisieren, denn das ist Meinungsfreiheit. Warum soll ich nicht (sachlich und konstruktiv) kritisieren, wenn Leute bei einer derartigen Kritik aggressiv reagieren und sich persönlich angegriffen fühlen und sich z.T. noch etwas konstruieren, was ich nicht gesagt habe, aber angeblich gemeint habe. Wenn Menschen Probleme mit sich selbst haben und nicht kritisiert werden möchten, weil sie vielleicht Narzissten sind, so ist das nicht mein Problem. Ich höre deshalb nicht auf meine Meinung zu sagen.

    Also geht es dir nicht darum, dass die Anderen wachsen können. Denn dann würdest du dich ja fragen, was braucht es, damit sie meine Kritik annehmen können ? Am Ende geht es nur um dich und dein Bedürfnis, Kritik zu üben im Sinne von Meinungsfreiheit.

    Doch, konstruktive Kritik zielt ja darauf ab, dem anderen Vorschläge zu machen, wie er oder sie wachsen kann. Auch wenn andere aggressiv werden bei normaler, sachlicher und konstruktiver Kritik, lasse ich mich nicht davon abhalten, zu kritisieren. Das sage ich aufgrund einiger Erfahrungen, die ich gemacht habe.

  • Generell finde ich mich in deinen Ausführungen wieder, nur Beleidigungen nehme ich überhaupt nicht ernst....

    bei sachlicher Kritik überlege ich ob der/diejenige in dem Bereich kompetenter ist als ich und ob 
    die Kritik berechtigt ist, dann überlege ich und frage eventuell auch nach wie ich es besser mach-
    en könnte...

    bevor ich selbst kritisiere, überlege ich ob die Kritik berechtigt ist oder ob der/diejenige etwas e-
    ventuell nur anders macht, aber trotzdem zum Ziel kommt und wenn ich dann kritisiere versuche ich sie so zu verpacken, dass sie eben nicht verletzend wirkt...

    ...aus meiner Sicht wirkt Kritik am besten, wenn man auch konkrete Lösungsvorschläge präsen-
    tieren kann und eventuell sogar Möglichkeiten dies im Alltag umzusetzen oder zu integrieren!

  • 13.02.26, 19:48

     

    Leo:

     

    Christoph S.:

     

    Ich darf jederzeit kritisieren, denn das ist Meinungsfreiheit. Warum soll ich nicht (sachlich und konstruktiv) kritisieren, wenn Leute bei einer derartigen Kritik aggressiv reagieren und sich persönlich angegriffen fühlen und sich z.T. noch etwas konstruieren, was ich nicht gesagt habe, aber angeblich gemeint habe. Wenn Menschen Probleme mit sich selbst haben und nicht kritisiert werden möchten, weil sie vielleicht Narzissten sind, so ist das nicht mein Problem. Ich höre deshalb nicht auf meine Meinung zu sagen.

    Also geht es dir nicht darum, dass die Anderen wachsen können. Denn dann würdest du dich ja fragen, was braucht es, damit sie meine Kritik annehmen können ? Am Ende geht es nur um dich und dein Bedürfnis, Kritik zu üben im Sinne von Meinungsfreiheit.

    Ich habe keine Hemmungen angemessen mitzuteilen wenn mir etwas nicht gefällt und ich freue mich wenn ich zu meinen Gruppentreffen ein Feedback bekomme was die Teilnehmer als gut oder verbesserungswürdig befinden. So wird man ernst genommen ! 

  • 13.02.26, 19:38

     

    Christoph S.:

    Ich finde konstruktive Kritik wichtig, denn damit gebe ich anderen die Möglichkeit zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Allerdings finde ich Kritik nicht gut, wenn sie dazu dient, andere zu manipulieren. 

     

    Wenn ich andere damit manipuliere,  ist es auch keine konstruktive Kritik ! 

  •  

    Christoph S.:

     

    Sunshine:

     

    Wie wahr - das hat mich mein Leben gelehrt!

    Ich darf jederzeit kritisieren, denn das ist Meinungsfreiheit. Warum soll ich nicht (sachlich und konstruktiv) kritisieren, wenn Leute bei einer derartigen Kritik aggressiv reagieren und sich persönlich angegriffen fühlen und sich z.T. noch etwas konstruieren, was ich nicht gesagt habe, aber angeblich gemeint habe. Wenn Menschen Probleme mit sich selbst haben und nicht kritisiert werden möchten, weil sie vielleicht Narzissten sind, so ist das nicht mein Problem. Ich höre deshalb nicht auf meine Meinung zu sagen.

    Also geht es dir nicht darum, dass die Anderen wachsen können. Denn dann würdest du dich ja fragen, was braucht es, damit sie meine Kritik annehmen können ? Am Ende geht es nur um dich und dein Bedürfnis, Kritik zu üben im Sinne von Meinungsfreiheit.

  • 13.02.26, 19:24

     

    Sunshine:

     

    Mandi:

    Es ist einfach:

    Hast du aufrichtig Gutes und Schönes über einen Menschen und sein Werk zu sagen, sage es.

    Möchtest du einen Menschen und sein Werk kritisieren, schweige.

     

    Kritik ist nur angebracht, wenn definitiv darum gebeten wurde. Und selbst dann kann es sehr dünnes Eis sein.

    Wie wahr - das hat mich mein Leben gelehrt!

    Ich darf jederzeit kritisieren, denn das ist Meinungsfreiheit. Warum soll ich nicht (sachlich und konstruktiv) kritisieren, wenn Leute bei einer derartigen Kritik aggressiv reagieren und sich persönlich angegriffen fühlen und sich z.T. noch etwas konstruieren, was ich nicht gesagt habe, aber angeblich gemeint habe. Wenn Menschen Probleme mit sich selbst haben und nicht kritisiert werden möchten, weil sie vielleicht Narzissten sind, so ist das nicht mein Problem. Ich höre deshalb nicht auf meine Meinung zu sagen.

  • 13.02.26, 19:20

    Ich finde konstruktive Kritik wichtig, denn damit gebe ich anderen die Möglichkeit zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Allerdings finde ich Kritik nicht gut, wenn sie dazu dient, andere zu manipulieren. 

     

  • 13.02.26, 19:14 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 19:36.

    Mir sind Menschen mit Feuer im Herzen, die mir ihre ehrliche Meinung reinsagen jedenfalls lieber als diverse Ar...kriecher, die nirgends anecken wollen und dann hinterrücks gegen mich intrigieren. Wer sich ständig diskriminiert fühlt, hat ein Problem mit seinem Selbstbewusstsein.

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