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  • Sprücheklopfer: "Noch 'en Gedicht" (Heinz Ehrhardt) 😁

    Diskussion · 81 Beiträge · 4 Gefällt mir · 1.030 Aufrufe

    ... Richtet sich an alle, die Freude an "DER Schrift" haben , die sich gerne so vielfältig darstellen darf, wie sie ist: Gedichte, Aphorismen, Sprüche, Zitate, Poesie und Memes, ob von bekannten Größen oder Selbstverfasstes: Herzlich willkommen 🤗, auch all jenen, die mit Anderen konstruktiv über Beiträge philosophieren möchten!

     

    Kleingedrucktes: Bitte immer "Ross und Reiter"- respektive Quelle nennen!

    -----------------------‐---------------------------------------

     

    "Wie jede Blüte welkt und jede Jugend 

    dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,

    blüht jede Weisheit auch und jede Tugend

    zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

    Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe

    bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

    um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

    in andere, neue Bindungen zu geben.

    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

    der uns beschützt und der uns hilft zu leben."

    - Hermann Hesse, Auszug aus "Stufen" - 

     

     

    Viel Freude und philosophische Grüße!

    Maresa

     

    15.02.26, 13:33

Beiträge

  • 18.02.26, 05:47

    xxxxx xxx xxxxxxxxxxxxx

     

    xxx xx xxxxx xxxx xxxxxx *****

    xxxx xxx xxxxxxxxxx

    xxx xxxxxx xxxxxxx xxxxx xxx

    xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxx

    xxx xxxxx xxx xxxxxxx

    xxxxx xxx xxxxx xxxxxxx

     

    xxxxx xxxxxxx

     

    :D

  • 18.02.26, 05:42

    Damen sind weibliche Wesen, 
    die 'nein' sagen, wenn sie 'vielleicht' meinen, 
    und 'vielleicht', wenn sie 'ja' sagen wollen. 
    Wenn sie mit 'ja' antworten, sind es keine.
     

    Theo Lingen

  • 17.02.26, 23:35 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 23:57.

     

    Tanja:

    Es war einmal ein altes Schloss 

    und Kunibert so hieß der Boss.

    Er hatte Knechte und Mägde

    und eine Frau, das war das schlechte.

    Ihr Hals war lang und klang ganz furchtbar wenn sie sang.

    Da zielte er mit Korn und Kimme, 

    das war das Schlimme.

    Es machte bumm,

    natürlich lauter, da viel sie um.

    Zum Himmel blickt das Auge voll Gewässer,

    vielleicht singt sie da oben besser!

     

    Dort droben sang sie auch nicht gut.

    Drauf nahm Petrus seinen Hut.

    Stieg hinab die Himmelsleiter.

    Am Höllentor, er kam nicht weiter.

    Luzifer tat ihm kund,

    Stopf´ Wolkenwatt´ in ihren Mund.

    Petrus tat wie ihm geheissen.

    Und kann fortan in Ruhe KACKEN!

     

    :D

     

    2 minuten-Werk :)

  • 17.02.26, 21:45 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 22:04.

    Es war einmal ein altes Schloss 

    und Kunibert so hieß der Boss.

    Er hatte Knechte und Mägde

    und eine Frau, das war das schlechte.

    Ihr Hals war lang und klang ganz furchtbar wenn sie sang.

    Da zielte er mit Korn und Kimme, 

    das war das Schlimme.

    Es machte bumm,

    natürlich lauter, da viel sie um.

    Zum Himmel blickt das Auge voll Gewässer,

    vielleicht singt sie da oben besser!

     

  • 17.02.26, 17:55

    Wenn man das zierlichste Näschen Von seiner liebsten Braut Durch ein Vergrößerungsgläschen Näher beschaut, Dann zeigen sich haarige Berge, Dass einem graut.

     

    Joachim Ringelnatz

  • Wie der Mann sein Brot isst, so macht er auch Liebe.

     

    James Baldwin jr.

  • 17.02.26, 17:53

    Gammeln

     

    Gammeln vor dem Handy tut nicht nur der Andy.
    Auch die Britta wird nicht fitter.
    Manch´ ein Bürger wird zum Würger
    beim Texte finden und Grinden.
    Postet Bildchen ohne Zahl,
    Copy Paste wird zur Qual.
    Was schreib ich heut´ für tolle Dinge?
    Auf dass mein Geist zu euch dringe.
    Forty-Two und nichts gerafft,
    Hab´ bisher auch nichts geschafft.
    Liege allen auf der Tasche
    Das ist meine Masche.
    Ich find´das gut.
    Das ist mein Trost.
    Prost

     

    Copyright; by mir - huarr

  • 17.02.26, 17:05

    Wir werden alle Sterben

     

    Neulich hatte ich eine Unterhaltung mit meinem Manager. Es ging um mich und Musik und dass ich nicht mehr weiß, ob die Menschen in dieser schweren Zeit überhaupt noch bereit sind, sich mit meinen kranken Gedanken zu befassen; vielleicht sollt' ich es lassen und was Nützliches tun. Doch er sagte: "Nun aber Stopp!". Du unterschätzt das Bedürfnis der Leute nach Pop. Wann, wenn nicht jetzt, musst du sie mit deinen Worten begeistern? Einer erbaulichen Melodie, die ihnen hilft einen Tag nach dem andern zu meistern!
    Na, wenn das so ist, hier habt ihr sie:

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit
    Vielleicht schon heute Abend, vielleicht in einem Jahr
    Doch alle werden sterben, traurig aber wahr!

    OK, vielleicht war das nicht unbedingt das, was man in einer gemütlichen Runde singt, was meinen Manager aber nicht stört, sagt er, denn die Hook hat erheblichen Ohrwurmcharakter. Stellt euch einen Männerchor auf'm Piratenschiff, oder einen Haufen Penner vor, die zu diesem harten Riff mitsingen! Könnt ihr mir den Gefallen tun, bitte? Drei, Vier:

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit
    Da gibt es kein Entrinnen, da kommt nichts mehr ins Lot
    Die Party ist zu Ende, bald sind alle tot

    Toooooot
    Toooooot
    Toooooot
    Toooooot
    Toooooot
    Toooooot
    Toooooot
    Toooooot
     

     

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit
    Vielleicht beim Zähneputzen, vielleicht beim Abendbrot
    Doch irgendwann passiert es, dann sind alle tot

    Wir werden alle sterben. Haltet euch bereit!
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit
    Die Türen sind verschlossen, die Ampel steht auf Rot
    Der Zug ist abgefahren, bald sind alle tot

     

    Knorkator - Das nächste Album aller Zeiten

    Writer: Alexander Thomas

  • 17.02.26, 16:31 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 16:41.

    Alle Jahre wieder :D

     

    Weihnachtsschimpfe

     

    Ich lass mich nicht verarschen von euch verlog'nem Pack
    Ihr seht das Ende kommen mit jedem neuen Tag
    Bekämpft oder erduldet das allgemeine Leid
    Doch wagt ihr nicht zu sehen, dass ihr es selber seid

    Ihr glaubt an schöne Worte, ihr glaubt an einen Gott
    Und huldigt ihm zum Feste mit Ente und Kompott
    Das ganze Jahr ein Arschloch und dann für einen Tag
    Beginnt ihr euch zu lieben, dass ich es nicht ertrag'

    Ihr glaubt euch zu besinnen, wenn euer Lichtlein brennt
    Doch wer denkt schon an jene, die er nicht selber kennt
    Und wenn ich's doch versuche, verspür ich Neid und Hohn
    Werf ich doch meinen nächsten von seinem eig'nen Thron

    Ihr glaubt man muss nur lieben und schon ist alles gut
    Doch wer zeigt euch die Grenze zu Eifersucht und Wut
    Ihr wollt doch nur besitzen und auch das größte Schwein
    Sehnt sich nach einem Liebsten und ist nicht gern allein

    Ihr schimpft auf all die Kinder, die nie zufrieden sind
    Ihr flucht auf all den Reichtum, den man durch euch verdient
    Ihr sagt ihr wäret glücklich mit einem leeren Sack
    Ich lass mich nicht verarschen von euch verlog'nem Pack

     

    Knorkator (Band)

    Writer: ALEXANDER THOMAS

  • 17.02.26, 16:24 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 16:42.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 17.02.26, 16:17
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Karin wieder gelöscht.
  • 17.02.26, 16:13 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 16:14.

    Dunkel war′s, der Mond schien helle


     

    Dunkel war′s, der Mond schien helle,

    schneebedeckt die grüne Flur,

    als ein Wagen blitzesschnelle

    langsam um die Ecke fuhr.

     

    Drinnen saßen stehend Leute

    schweigend ins Gespräch vertieft

    als ein totgeschossner Hase

    auf der Sandbank Schlittschuh lief.

     

    Und der Wagen fuhr im Trabe

    rückwärts einen Berg hinauf.

    Droben zog ein alter Rabe

    grade eine Turmuhr auf.

     

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen

    und mit fürchterlichem Krach

    spielen in des Grases Zweigen

    zwei Kamele lautlos Schach.

     

    Und auf einer roten Bank,

    die blau angestrichen war

    saß ein blondgelockter Jüngling

    mit kohlrabenschwarzem Haar.

     

    Neben ihm ne alte Schrulle,

    die kaum siebzehn Jahr alt war,

    in der Hand ne Butterstulle,

    die mit Schmalz bestrichen war.

     

    Oben auf dem Apfelbaume,

    der sehr süße Birnen trug,

    hing des Frühlings letzte Pflaume

    und an Nüssen noch genug.

     

    Von der regennassen Straße

    wirbelte der Staub empor.

    Und ein Junge bei der Hitze

    mächtig an den Ohren fror.

     

    Beide Hände in den Taschen

    hielt er sich die Augen zu.

    Denn er konnte nicht ertragen,

    wie nach Veilchen roch die Kuh.

     

    Und zwei Fische liefen munter

    durch das blaue Kornfeld hin.

    Endlich ging die Sonne unter

    und der graue Tag erschien.

     

    Holder Engel, süßer Bengel,

    furchtbar liebes Trampeltier.

    Du hast Augen wie Sardellen,

    alle Ochsen gleichen Dir.

     

    Eine Kuh, die saß im Schwalbennest

    mit sieben jungen Ziegen,

    die feierten ihr Jubelfest

    und fingen an zu fliegen.

    Der Esel zog Pantoffeln an,

    ist übers Haus geflogen,

    und wenn das nicht die Wahrheit ist,

    so ist es doch gelogen.

     

    Unbekannt

    (eine der vielen Versionen) ;)

  • 17.02.26, 16:10

    Um drei Frauengenerationen auf einmal zu verärgern, genügt es, wenn man zur Mutter sagt, die Tochter sehe schon jetzt aus wie die Großmutter.

     

    Heinz Ehrhard

  • 17.02.26, 16:06

    Ein Naßhorn und ein Trockenhorn
    spazierten durch die Wüste.
    Da stolperte das Trockenhorn,
    und’s Naßhorn sagte: "Siehste!"

     

    Heinz Ehrhard

  • 17.02.26, 11:40

    Vater, der an die Zimmertür seines Sohnes klopft und ruft: „Jim, wach auf!"

     

    Jim ruft zurück: „Ich mag nicht aufstehen, Papa." Darauf der Vater noch lauter: „Steh auf, du mußt in die Schule! "

     

    „Ich will nicht zur Schule gehen. "

    Warum denn nicht ? " fragt der Vater.

     

    Aus drei Gründen", sagt Jim. „Erstens ist es so langweilig, zweitens ärgern mich die Kinder, und drittens kann ich die Schule nicht ausstehen.

     

    Der Vater erwidert: „So, dann sag ich dir drei Gründe, wieso du in die Schule mußt: Erstens ist es deine Pflicht, zweitens bist du 45 Jahre alt, und drittens bist du der Klassenlehrer." 

    Also aufwachen.

     

  • 17.02.26, 08:32

    Das Ende naht


    Franz Huber kam ins Krankenhaus,
    man nahm ein Stückchen Darm ihm raus.
    Als er nach der OP erwacht,
    da sprach zu ihm der Chefarzt sacht:
    "Wir haben bei dir was gesehn,
    ich gebe dir noch circa zehn."

    Das klang für'n Huber recht beschissen,
    er wollte es genauer wissen.
    Er fragt', die Stimme klang gebrochen:
    "Meinen sie Jahre oder Wochen,
    kann ich des Lebens mich noch freun?"
    Drauf sagt der Doktor zu ihm: "neun."

     

    Michael Adamitzki

  • 17.02.26, 08:26

    Der Ausnutzer

     

    Ich gab dir Geld hab´s nicht gezählt,
    solltest Essen kaufen dir,
    doch du kauftest lieber ein paar Flaschen Bier.

    Jetz bist du besoffen
    hätt ich dich doch nie getroffen,
    mein Geld lieber zum Fenster rausgeschmissen,
    nun gehts dir beschissen.

    Komm ja nicht mehr zu mir und klopf an meine Tür,
    ich bin zwar nett aber kein Depp
    den man auspresst wie eine Zitrone,
    geb´dir nicht mehr die Bohne.

    Drüben beim Bäcker
    suchen sie einen der das Mehl siebt,
    mach das,
    bevor du weiter eine ruhige Kugel schiebst.

    Und hör auf zu saufen,
    dann kannst du dir von deinem selbst
    verdienten Geld,das Essen kaufen.

     

    Inge Wamser

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