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  • SprĂŒcheklopfer: "Noch 'en Gedicht" (Heinz Ehrhardt) 😁

    Diskussion · 239 BeitrÀge · 6 GefÀllt mir · 3.126 Aufrufe

    ... Richtet sich an alle, die Freude an "DER Schrift" haben , die sich gerne so vielfĂ€ltig darstellen darf, wie sie ist: Gedichte, Aphorismen, SprĂŒche, Zitate, Poesie und Memes, ob von bekannten GrĂ¶ĂŸen oder Selbstverfasstes: Herzlich willkommen 🤗, auch all jenen, die mit Anderen konstruktiv ĂŒber BeitrĂ€ge philosophieren möchten!

     

    Kleingedrucktes: Bitte immer "Ross und Reiter"- respektive Quelle nennen!

    -----------------------‐---------------------------------------

     

    "Wie jede BlĂŒte welkt und jede Jugend 

    dem Alter weicht, blĂŒht jede Lebensstufe,

    blĂŒht jede Weisheit auch und jede Tugend

    zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

    Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe

    bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

    um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

    in andere, neue Bindungen zu geben.

    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

    der uns beschĂŒtzt und der uns hilft zu leben."

    - Hermann Hesse, Auszug aus "Stufen" - 

     

     

    Viel Freude und philosophische GrĂŒĂŸe!

    Maresa

     

    15.02.26, 13:33

BeitrÀge

  • 19.02.26, 22:01
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 19.02.26, 21:19
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 19.02.26, 21:18
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  • 19.02.26, 21:09

    Waldgeist


     

    Ich wandre still durch dunkles GrĂŒn,

    kein Laut, kein Wort kann mich entfliehn.

    Die BĂ€ume raunen, alt und weise,

    und tragen mich auf sanften Gleise.


     

    Die Welt mag laut und wirr erscheinen,

    voll Hast, voll Zorn, voll schnellen Scheinen.

    Doch hier, wo Nebel leise zieht,

    vergisst mein Geist, was drinnen liegt.


     

    Kein Pfad der Menschen hÀlt mich fest,

    kein Zwang, kein Joch, kein lauter Rest.

    Die Stille flĂŒstert mir ihr Tun,

    und lÀsst mich schweifen, still und nun.


     

    Ich sehe fern des Hektik Blick,

    die Eile lĂ€sst mein Herz zurĂŒck.

    Die Zeit verlangsamt sich im Wald,

    wo alles ruhig, sanft und alt.


     

    Wer Ruhe sucht im Abendwind,

    der findet mich, dem offen sind

    die Wege, wo kein Laut bedrÀngt,

    wo Freiheit leise sich verhÀngt.


     

    Nicht Flucht, nicht Trotz, nur stille Macht

    hat mich gefĂŒhrt durch diese Nacht.

    Und wer mich sucht im DĂ€mmerschein,

    der darf im Walde still bei mir sein.


    Unbekannt 

  • 19.02.26, 20:45

    Auch wenn ich nicht weiß, von wem es ist....

     

    "Binde mich mit Freiheit, fessle mich mit UnabhÀngigkeit" 

  • Gefangen in deinen Locken suchte ich dein Herz.

    Doch ich fand es nicht.

     

    James Baldwin jr.

  • 19.02.26, 16:20

    *

    Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite,

    und möchte doch fĂŒrder, immer fĂŒrder streben:

    Nie könnt ich lang an einer Scholle kleben,

    und hÀtt ich ein Eden an jeder Seite.

     

    Mein Geist, bewegt von innerlichem Streite,

    empfand so sehr in diesem kurzen Leben,

    wie leicht es ist, die Heimat aufzugeben,

    allein wie schwer, zu finden eine zweite.

     

    Doch wer aus voller Seele hasst das Schlechte,

    auch aus der Heimat wird es ihn verjagen,

    wenn dort verehrt es wird vom Volk der Knechte.

     

    Weit klĂŒger ist's, dem Vaterland entsagen,

    als unter einem kindisch Geschlechte

    das Joch des blinden Pöbelhasses tragen.

     

    - August von Platen - 

     

    *Aus viel spĂ€terem Anlass/Grund, als von "von Platen" angedacht, den aber ein jeder FÜR SICH  "finden darf"😉, wenn er möchte!

    Maresa

  • 19.02.26, 13:49

     

    Mike:

     

    Waldgeist:

     

     aber hoffentlich nicht mit den Eier ..😉

    wie bist du denn drauf?   lach

    Wenn einer auf dem KĂŒchentisch sitzt,  lĂ€sst das doch schließen 
😉🙋‍♂

  • 19.02.26, 13:10
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 19.02.26, 12:29

     

    Maresa:

    Wenn einer, ...

     

    irgendeiner,

    auf dem KĂŒchentisch

    sitzt 

    und versucht,

    auf dem Eierschneider 

    Harfe zu spielen,

    dann ist das schon

    ein Grund zu Hoffnung.

     

    - Gernot Pfeiffer -

     

     aber hoffentlich nicht mit den Eier ..😉

  • 19.02.26, 10:49

    Wenn einer, ...

     

    irgendeiner,

    auf dem KĂŒchentisch

    sitzt 

    und versucht,

    auf dem Eierschneider 

    Harfe zu spielen,

    dann ist das schon

    ein Grund zu Hoffnung.

     

    - Gernot Pfeiffer -

     

  • 19.02.26, 05:24
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 18.02.26, 20:45

    Warum schreiben?

     

    Schreibend erkennst du dich,

    vielleich erschrickt du ĂŒber das Gute,

    das Böse in dir,

    das sich sonst doch versteckt,

    verbirgt hinter heiterer Mine,

    hinter der Maske "wie schön ist die Welt".

    Hier bist du frei, Papier ist bekanntlich geduldig,

    neutrales Weiß stört nicht

    den Strom der Gedanken .

    Kein hÀmisches Grinsen,

    unglÀubig, verstÀndnislos, blind.

    Hier bist Du endlich frei.

     

    - Lilo Beil -

  • 18.02.26, 19:59 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 19:59.
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  •  

    Mike:

    Alle Jahre wieder :D

     

    Weihnachtsschimpfe

     

    Ich lass mich nicht verarschen von euch verlog'nem Pack
    Ihr seht das Ende kommen mit jedem neuen Tag
    BekÀmpft oder erduldet das allgemeine Leid
    Doch wagt ihr nicht zu sehen, dass ihr es selber seid

    Ihr glaubt an schöne Worte, ihr glaubt an einen Gott
    Und huldigt ihm zum Feste mit Ente und Kompott
    Das ganze Jahr ein Arschloch und dann fĂŒr einen Tag
    Beginnt ihr euch zu lieben, dass ich es nicht ertrag'

    Ihr glaubt euch zu besinnen, wenn euer Lichtlein brennt
    Doch wer denkt schon an jene, die er nicht selber kennt
    Und wenn ich's doch versuche, verspĂŒr ich Neid und Hohn
    Werf ich doch meinen nÀchsten von seinem eig'nen Thron

    Ihr glaubt man muss nur lieben und schon ist alles gut
    Doch wer zeigt euch die Grenze zu Eifersucht und Wut
    Ihr wollt doch nur besitzen und auch das grĂ¶ĂŸte Schwein
    Sehnt sich nach einem Liebsten und ist nicht gern allein

    Ihr schimpft auf all die Kinder, die nie zufrieden sind
    Ihr flucht auf all den Reichtum, den man durch euch verdient
    Ihr sagt ihr wĂ€ret glĂŒcklich mit einem leeren Sack
    Ich lass mich nicht verarschen von euch verlog'nem Pack

     

    Knorkator (Band)

    Writer: ALEXANDER THOMAS

    Das Song ist  jedes Jahr auf meiner Playlist. Leider versteht man die letzte Strophe nicht gut. 

  •  

    Mike:

    xxxxx xxx xxxxxxxxxxxxx

     

    xxx xx xxxxx xxxx xxxxxx *****

    xxxx xxx xxxxxxxxxx

    xxx xxxxxx xxxxxxx xxxxx xxx

    xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxx

    xxx xxxxx xxx xxxxxxx

    xxxxx xxx xxxxx xxxxxxx

     

    xxxxx xxxxxxx

     

    :D

    Codiert? NSA Akte?  

  • Schneckstein

     

    „Schneckstein, Schneckstein
    alles muss versteckt sein
    hinter mir und vorder mir
    ich schleime jetzt ganz schnell zu dir!“

    Die Schnecke schaut sich suchend um
    allein das dauert zwei Stunden
    sie dreht sich einmal um sich rum
    hat mich noch immer nicht gefunden.

    So geht das noch die ganze Nacht
    und als ich schon selig drinnen schlaf
    hat die Schneck‘ kein Auge zugemacht
    doch sie sucht weiter – so ein Schaf.

     

     

     

  • 18.02.26, 05:54
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  • 18.02.26, 05:47
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  • 18.02.26, 05:42
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