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  • Was hat dich heute unglücklich gemacht?

    Diskussion · 288 Beiträge · 19 Gefällt mir · 4.426 Aufrufe

    Hallo ihr Lieben! Heute habe ich mir gedacht: Schluss mit dem positiven Denken. Manchmal braucht es einfach Platz zum Meckern, sich beschweren, die Frust rauszulassen und einfach sich trauen traurig zu sein. Herzlich willkommen!

     

    Nachtrag: es geht nicht darum, dass das positive Denken per se schlecht ist. Es geht eher darum, dass das sich nicht per Knopfdruck erreichen lässt, sondern dass es ein Weg ist, wo man sich genügend Zeit nimmt, um zu sich und eigener Zufriedenheit zu gelangen. 

    28.04.26, 22:42 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 10:12.

Beiträge

  • Gestern, 20:55

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    SM, ich verstehe deinen Gedanken.

     

    Natürlich können Krankheit, finanzielle Sorgen oder fehlende Angebote den Weg zu neuen Kontakten erschweren.

     

    Trotzdem glaube ich, dass Veränderung auch bedeutet, selbst im Rahmen der eigenen Möglichkeiten aktiv zu werden.

    Nur darauf zu warten, dass sich etwas von allein ändert, führt selten weiter.

     

    Manchmal beginnt ein neuer Kontakt mit einem kleinen Schritt - und diesen Schritt kann einem niemand abnehmen. 

    Wie hier schon geschrieben wurde, gibt es in anderen Ländern wohl eine andere Mentalität, 
    wo sich die jüngeren Menschen aktiv auf die älteren Menschen zubewegen und sie umsor-
    gen, so dass die Verantwortung nicht in erster Linie bei ihnen liegt nicht einsam zu sein?

    Dadurch, dass es hierzulande bisher keine solche Mentalität gibt, gebe ich Dir recht, dass je-
    de/r eigenverantwortlich sehen muss, dass er nicht vereinsamt, aber gerade dann, fühlt man
    sich mMn auch eher als Belastung für andere, so dass auch dieser kleine Schritt schier unü-
    berwindbar scheint...

    ...vielleicht bräuchten wir, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, eher so einen Mentalitäts-
    wandel, so dass man den älteren ein stückweit dies Verantwortung abnimmt, denn wenn sie 
    sich wertgeschätzt fühlen, fällt es ihnen sicher auch leichter auf andere zuzugehen und neue
    Kontakte zu knüpfen? 

    Zudem bin ich bei Ute, dass die Beschäftigung mit sich selbst, Wünschen, Bedürfnissen, Selbst-
    fürsorge durchaus hilfreich sind um zu Wissen was man selbst will und erfüllende Kontakte zu
    finden 🪄

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn unsere Gesellschaft mehr füreinander da wäre und ältere Menschen sich mehr wertgeschätzt und eingebunden fühlen würden.

     

    Gleichzeitig glaube ich, dass wir trotz aller äußeren Umstände nicht völlig darauf warten können, dass andere den ersten Schritt machen. Oft entsteht Verbindung erst dadurch, dass jemand selbst eine kleine Initiative ergreift - und sei es nur ein Gespräch, eine Gruppe oder eine neue Begegnung.

     

    Beides gehört für mich zusammen: eine Gesellschaft, die Begegnungen ermöglicht, und Menschen, die diese Möglichkeiten auch nutzen.

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Sicher ist Einsamkeit nicht nur auf die DACH- Region begrenzt, zum Beispiel hat Großbritannien
    eigens ein Ministerium gegen Einsamkeit eingerichtet und sicher gibt es auch in jenen angeführ-
    ten Ländern Einsamkeit, ich sehe jedoch einen Unterschied ob man sich gelegentlich einsam 
    fühlt oder ob die Einsamkeit zum Dauerzustand wird? 

    Aus meiner Sicht beschreibt Karin in jenen Ländern eine ganz andere Mentalität gegenüber den
    älteren Menschen, wo sie in den Alltag integriert werden und nicht nur ab und an mal besucht 
    werden? Denn, ich denke Einsamkeit betrifft vor allem Menschen denen es an Teilhabe fehlt und
    da gäbe ich Dir zwar durchaus recht, dass es viele Möglichkeiten gibt mit anderen in Kontakt zu 
    kommen, oft kostet dies dann aber auch Geld, was bei zunehmender Altersarmut oder Kürzungen
    im sozialen Bereich nicht unbedingt alle in dem Umfang zur Verfügung haben wie sie es bräuchten, 

    wenn dann noch gesundheitliche Beeinträchtigungen hinzu kommen oder man selbst nicht weis,
    was konkret man ändern kann, damit man mehr Teilhabe erhält, ist einzig der Ruf nach Veränder-ungen nicht unbedingt zielführend, es bräuchte konkrete Schritte, die sicher individuell an Person
    und Wohnort ausgerichtet sein müssten🍀
     

    SM, ich verstehe deinen Gedanken.

     

    Natürlich können Krankheit, finanzielle Sorgen oder fehlende Angebote den Weg zu neuen Kontakten erschweren.

     

    Trotzdem glaube ich, dass Veränderung auch bedeutet, selbst im Rahmen der eigenen Möglichkeiten aktiv zu werden.

    Nur darauf zu warten, dass sich etwas von allein ändert, führt selten weiter.

     

    Manchmal beginnt ein neuer Kontakt mit einem kleinen Schritt - und diesen Schritt kann einem niemand abnehmen. 

    Wie hier schon geschrieben wurde, gibt es in anderen Ländern wohl eine andere Mentalität, 
    wo sich die jüngeren Menschen aktiv auf die älteren Menschen zubewegen und sie umsor-
    gen, so dass die Verantwortung nicht in erster Linie bei ihnen liegt nicht einsam zu sein?

    Dadurch, dass es hierzulande bisher keine solche Mentalität gibt, gebe ich Dir recht, dass je-
    de/r eigenverantwortlich sehen muss, dass er nicht vereinsamt, aber gerade dann, fühlt man
    sich mMn auch eher als Belastung für andere, so dass auch dieser kleine Schritt schier unü-
    berwindbar scheint...

    ...vielleicht bräuchten wir, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, eher so einen Mentalitäts-
    wandel, so dass man den älteren ein stückweit dies Verantwortung abnimmt, denn wenn sie 
    sich wertgeschätzt fühlen, fällt es ihnen sicher auch leichter auf andere zuzugehen und neue
    Kontakte zu knüpfen? 

    Zudem bin ich bei Ute, dass die Beschäftigung mit sich selbst, Wünschen, Bedürfnissen, Selbst-
    fürsorge durchaus hilfreich sind um zu Wissen was man selbst will und erfüllende Kontakte zu
    finden 🪄

  • Gestern, 16:33

     

    Eva:

    Elena aus Basel, 

    ich werde am 26.8. 69 Jahre alt und weißt du was mich traurig macht, ist, dass man unsichtbar wird?? und das schmerzt!
    in den südlichen Ländern, so beobachte ich das immer wieder, werden ältere Menschen wertgeschätzt! hierzulande leider nich, sie vereinsamen 

     

     

    Liebe Eva,

    ich bin erst 64 und eines habe ich mittlerweile tief verinnerlicht: Man muss sich selbst sehen! Das kann zu Beginn eine schwierige Sache sein, wenn man nichts anderes gelernt hat, als für andere da zu sein, sei es im Beruf oder privat. Fällt das weg, entsteht eine Lücke und man darf innehalten.

    Die meisten Menschen suchen nach einem Ersatz, dabei hat man endlich die Gelegenheit, sich mal um sich selbst zu kümmern. Hinschauen und prüfen, ob man die eigenen Bedürfnisse überhaupt jemals richtig erkannt hat, oder ob man bis dahin mehr oder weniger von anderen gelebt wurde, statt sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes zu erleben? 

    Es ist ein Segen, wenn man auch auf diesem Weg jemanden an seiner Seite hat, gerade wenn es jemand ist, der nicht irgendwie mit dem alten Leben verstrickt ist, sondern einen ganz vorbehaltlosen Blick auf einen hat. Das kann im Zweifelsfall ein Profi sein, kann aber auch gut eine neue freundschaftliche Bekanntschaft sein, und ja - manchmal muss man auch einem solchen Menschen erst begegnen.

    Es ist ein gesunder Egoismus, wenn man sich gut um sich kümmert und man verringert gleichzeitig die Erwartung an andere, die doch ausreichend mit sich selbst zu tun haben. Die Zeiten sind nicht einfach und jeder, egal ob arm oder reich, gesund oder krank, alleinstehend oder auch in einer Bindung, trägt seine Geschichte mit sich und sucht den eigenen Weg. 

    Alles Liebe 🤗

  • Gestern, 15:42

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

    Ich glaube, dass man das Thema Einsamkeit nicht nur an einem Land festmachen kann.


    Karin hat viele wichtige Punkte angesprochen. Gesundheitliche Einschränkungen, Verluste im Umfeld oder Veränderungen im Alltag können das Leben verändern - und das ist nicht nur eine Frage des Alters.

     

    Gleichzeitig glaube ich, dass wir heute viele Möglichkeiten haben, neue Kontakte zu knüpfen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

     

    Natürlich ist es nicht immer einfach, und Begegnungen fallen nicht vor die Tür.

    Aber auch wenn man nicht mehr so mobil ist, gibt es Möglichkeiten, mit anderen Menschen verbunden zu bleiben.

     

    Veränderung entsteht selten nur durch Hoffen und Warten.

     

    Wie es so schön heißt: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“

    Sicher ist Einsamkeit nicht nur auf die DACH- Region begrenzt, zum Beispiel hat Großbritannien
    eigens ein Ministerium gegen Einsamkeit eingerichtet und sicher gibt es auch in jenen angeführ-
    ten Ländern Einsamkeit, ich sehe jedoch einen Unterschied ob man sich gelegentlich einsam 
    fühlt oder ob die Einsamkeit zum Dauerzustand wird? 

    Aus meiner Sicht beschreibt Karin in jenen Ländern eine ganz andere Mentalität gegenüber den
    älteren Menschen, wo sie in den Alltag integriert werden und nicht nur ab und an mal besucht 
    werden? Denn, ich denke Einsamkeit betrifft vor allem Menschen denen es an Teilhabe fehlt und
    da gäbe ich Dir zwar durchaus recht, dass es viele Möglichkeiten gibt mit anderen in Kontakt zu 
    kommen, oft kostet dies dann aber auch Geld, was bei zunehmender Altersarmut oder Kürzungen
    im sozialen Bereich nicht unbedingt alle in dem Umfang zur Verfügung haben wie sie es bräuchten, 

    wenn dann noch gesundheitliche Beeinträchtigungen hinzu kommen oder man selbst nicht weis,
    was konkret man ändern kann, damit man mehr Teilhabe erhält, ist einzig der Ruf nach Veränder-ungen nicht unbedingt zielführend, es bräuchte konkrete Schritte, die sicher individuell an Person
    und Wohnort ausgerichtet sein müssten🍀
     

    SM, ich verstehe deinen Gedanken.

     

    Natürlich können Krankheit, finanzielle Sorgen oder fehlende Angebote den Weg zu neuen Kontakten erschweren.

     

    Trotzdem glaube ich, dass Veränderung auch bedeutet, selbst im Rahmen der eigenen Möglichkeiten aktiv zu werden.

    Nur darauf zu warten, dass sich etwas von allein ändert, führt selten weiter.

     

    Manchmal beginnt ein neuer Kontakt mit einem kleinen Schritt - und diesen Schritt kann einem niemand abnehmen. 

  •  

    Nane:

    Ich glaube, dass man das Thema Einsamkeit nicht nur an einem Land festmachen kann.


    Karin hat viele wichtige Punkte angesprochen. Gesundheitliche Einschränkungen, Verluste im Umfeld oder Veränderungen im Alltag können das Leben verändern - und das ist nicht nur eine Frage des Alters.

     

    Gleichzeitig glaube ich, dass wir heute viele Möglichkeiten haben, neue Kontakte zu knüpfen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

     

    Natürlich ist es nicht immer einfach, und Begegnungen fallen nicht vor die Tür.

    Aber auch wenn man nicht mehr so mobil ist, gibt es Möglichkeiten, mit anderen Menschen verbunden zu bleiben.

     

    Veränderung entsteht selten nur durch Hoffen und Warten.

     

    Wie es so schön heißt: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“

    Sicher ist Einsamkeit nicht nur auf die DACH- Region begrenzt, zum Beispiel hat Großbritannien
    eigens ein Ministerium gegen Einsamkeit eingerichtet und sicher gibt es auch in jenen angeführ-
    ten Ländern Einsamkeit, ich sehe jedoch einen Unterschied ob man sich gelegentlich einsam 
    fühlt oder ob die Einsamkeit zum Dauerzustand wird? 

    Aus meiner Sicht beschreibt Karin in jenen Ländern eine ganz andere Mentalität gegenüber den
    älteren Menschen, wo sie in den Alltag integriert werden und nicht nur ab und an mal besucht 
    werden? Denn, ich denke Einsamkeit betrifft vor allem Menschen denen es an Teilhabe fehlt und
    da gäbe ich Dir zwar durchaus recht, dass es viele Möglichkeiten gibt mit anderen in Kontakt zu 
    kommen, oft kostet dies dann aber auch Geld, was bei zunehmender Altersarmut oder Kürzungen
    im sozialen Bereich nicht unbedingt alle in dem Umfang zur Verfügung haben wie sie es bräuchten, 

    wenn dann noch gesundheitliche Beeinträchtigungen hinzu kommen oder man selbst nicht weis,
    was konkret man ändern kann, damit man mehr Teilhabe erhält, ist einzig der Ruf nach Veränder-ungen nicht unbedingt zielführend, es bräuchte konkrete Schritte, die sicher individuell an Person
    und Wohnort ausgerichtet sein müssten🍀
     

  • Gestern, 14:28 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 14:29.

    Ich glaube, dass man das Thema Einsamkeit nicht nur an einem Land festmachen kann.


    Karin hat viele wichtige Punkte angesprochen. Gesundheitliche Einschränkungen, Verluste im Umfeld oder Veränderungen im Alltag können das Leben verändern - und das ist nicht nur eine Frage des Alters.

     

    Gleichzeitig glaube ich, dass wir heute viele Möglichkeiten haben, neue Kontakte zu knüpfen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

     

    Natürlich ist es nicht immer einfach, und Begegnungen fallen nicht vor die Tür.

    Aber auch wenn man nicht mehr so mobil ist, gibt es Möglichkeiten, mit anderen Menschen verbunden zu bleiben.

     

    Veränderung entsteht selten nur durch Hoffen und Warten.

     

    Wie es so schön heißt: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“

  • Gestern, 08:01 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 08:23.

    Ich antworte Mal füe Eva….

    wenn die Arbeit weggefallen ist, gibt es keine Aufgabe mehr, die den Eindruck macht, man braucht mich, die einem täglich unter Menschen bringt.

     

    Vielleicht war die Arbeit gegen Schluss so Kräfte zerrend, dass man kaum mehr Energie hatte nach der Arbeit noch mit Menschen zusammen zu treffen. 

    vielleicht sind die wichtigsten Freunde schon verstorben und je älter man ist, desto schwieriger wird es neue Vertraute zu finden.

     

    Man feiert Geburtstag und niemand gratuliert, ausser Firmen, die einem etwas verkaufen wollen.

     

    Dazu kommen die altersbedingte körperliche Abnutzungen, die im schlimmsten Fall die Mobilität einschränken, sprich, man ist nicht mehr gut zu Fuss, der Rücken schmerzt wenn man steht und geht.

     

    in südlichen Länder ist der Familien Zusammenhalt stärker, oft sind noch mehrere Generationen unter einem Dach oder tägliches Telefonieren selbstverständlich. Hilfe ist selbstverständlich. Omas und Opas werden umsorgt. Die älteren Nachbaren werden geholfen wenn keine Familie da ist. In Japan gelten die älteren Leute als weise, als Stützen der Gesellschaft und man ist ihnen dankbar dafür Und man nimmt Rücksicht, überlässt Platz, gibt Vortritt. Selbst Fremden gegenüber,  Touristen mit weissen Haaren erfahrende Altersfreundlichkeit ebenfalls. 
     

    Hier zu Lande vereinsamen ältere Menschen, ihre Selbstmordrate ist erschrecken hoch…

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Eva:

    Elena aus Basel, 

    ich werde am 26.8. 69 Jahre alt und weißt du was mich traurig macht, ist, dass man unsichtbar wird?? und das schmerzt!
    in den südlichen Ländern, so beobachte ich das immer wieder, werden ältere Menschen wertgeschätzt! hierzulande leider nich, sie vereinsamen 

     

    Mein aufrichtiges Beileid, dass Du so empfindest und dich nicht wertgeschätzt fühlst, 

    ich frage mich dabei, wie Du zu dieser Einschätzung kommst und warum Du glaubst, 
    dass in südlichen Ländern ältere Menschen mehr wertgeschätzt werden? 

    Wohlgemerkt, ich will deine Ausführungen nicht infrage stellen, sondern nur verstehen🪄

     

  •  

    Eva:

    Elena aus Basel, 

    ich werde am 26.8. 69 Jahre alt und weißt du was mich traurig macht, ist, dass man unsichtbar wird?? und das schmerzt!
    in den südlichen Ländern, so beobachte ich das immer wieder, werden ältere Menschen wertgeschätzt! hierzulande leider nich, sie vereinsamen 

     

    Mein aufrichtiges Beileid, dass Du so empfindest und dich nicht wertgeschätzt fühlst, 

    ich frage mich dabei, wie Du zu dieser Einschätzung kommst und warum Du glaubst, 
    dass in südlichen Ländern ältere Menschen mehr wertgeschätzt werden? 

    Wohlgemerkt, ich will deine Ausführungen nicht infrage stellen, sondern nur verstehen🪄

  • 02.08.26, 22:01

     

    Eva:

    Elena aus Basel, 

    ich werde am 26.8. 69 Jahre alt und weißt du was mich traurig macht, ist, dass man unsichtbar wird?? und das schmerzt!
    in den südlichen Ländern, so beobachte ich das immer wieder, werden ältere Menschen wertgeschätzt! hierzulande leider nich, sie vereinsamen 

     

    Das beobachte ich auch liebe Eva, leider. Da kommt mir der Gedanke nach Süden oder Japan auszuwandern. 🫤

    Geniesse deinen Geburtstag! Es gibt noch so vieles zu entdecken und zu erleben 🤗

  • 02.08.26, 21:54

    Liebe Eva, vielleicht darfst du bei deinem bevorstehenden 69. Geburtstag auch einmal innehalten und sehen, welch großes Geschenk es ist, dieses Alter erleben zu dürfen. Viele Menschen bekommen diese Möglichkeit leider nicht.

     

    Natürlich gibt es Momente, in denen man sich einsam oder weniger gesehen fühlt. Aber manchmal zählt nicht die Anzahl der Menschen um uns herum, sondern die Qualität der Begegnungen. Man kann von vielen Menschen umgeben sein und sich trotzdem allein fühlen -  und manchmal können ein oder zwei liebe Menschen, mit denen man sich verbunden fühlt, schon ein großes Glück sein.

     

    Ich wünsche dir, dass du deinen Geburtstag mit Dankbarkeit, Freude und dem Gefühl feiern kannst, dass du wertvoll bist und es noch viele schöne Begegnungen und Augenblicke gibt. 🌿

  • 02.08.26, 21:43

     

    Eva:

    Elena aus Basel, 

    ich werde am 26.8. 69 Jahre alt und weißt du was mich traurig macht, ist, dass man unsichtbar wird?? und das schmerzt!
    in den südlichen Ländern, so beobachte ich das immer wieder, werden ältere Menschen wertgeschätzt! hierzulande leider nich, sie vereinsamen 

     

    …deine Worte haben mich berührt.

     

    Ich kann gut verstehen, dass es schmerzt, wenn man das Gefühl bekommt, mit zunehmendem Alter unsichtbarer zu werden.

     

    Genau das ist auch etwas, was ich hier im Forum immer wieder betone: Respekt, Achtung und Wertschätzung sind für mich das A und O - unabhängig vom Alter.

     

    Jeder Mensch möchte gesehen, gehört und als wertvoller Teil unserer Gesellschaft wahrgenommen werden. 
     

    Gerade ältere Menschen haben so viel Lebenserfahrung, Geschichten und schöne Erinnerungen, die unser Miteinander bereichern können.

    Es wäre schön, wenn wir uns wieder mehr füreinander interessieren und einander mit Herzlichkeit und Aufmerksamkeit begegnen würden. 🌿

  • 02.08.26, 21:35

    Elena aus Basel, 

    ich werde am 26.8. 69 Jahre alt und weißt du was mich traurig macht, ist, dass man unsichtbar wird?? und das schmerzt!
    in den südlichen Ländern, so beobachte ich das immer wieder, werden ältere Menschen wertgeschätzt! hierzulande leider nich, sie vereinsamen 

     

  • 30.07.26, 07:04

    Mich macht zur Zeit neben den Waldbränden auch die Dürre traurig.

    Die Bäume leiden, sie beginnen die Blätter zu verfärben  Ende Juli, wo sie in satten grün strahlen sollten…..

    IMG_6355.jpeg
  • 27.07.26, 15:54

    Ich denke nicht, dass Psychiater bessere Menschen sind als andere. Die Tatsache, dass es auch oder gerade unter Psychiatern viele psychische Belastungen und Suizide gibt (wen wunderts), zeigt doch, dass sie eben auch nur Menschen sind. 

    In der heutigen "Geht mich nichts an Gesellschaft" sind viele Menschen dankbar, für die Unterstützung in Form eines Psychiaters. Und, schwarze Schafe gibt es überall, aber bitte nicht nur diese rauspicken......

  • Noch was zum Wasserverbrauch, wir in Deutschland haben unseren Dank erneuerbaren Energien 
    drastisch reduziert https://www.youtube.com/watch?v=Qe6IPR0pTCg&t=436s entscheidender ist
    aber ein gutes Wassermanagement, weil ja nicht zu jeder Zeit gleich viel Wasser zur Verfügung steht‼️

    Natürlich kann man sich fragen, wie man unsere Umwelt besser schützen kann, aber nur auf einzelne zu zeigen wird der gesellschaftlichen Aufgabe wohl nicht gerecht‼️

    Psychiater halten sich für bessere Menschen? Ich denke sie wissen, dass kein Mensch perfekt 
    ist und können eben auch nur das Aufnehmen und Verarbeiten was ihnen der Patient/Begut-
    achtete preis gibt, aber auch sie machen sicher Fehler und sicher gibt es auch "schwarze Schafe"
    unter ihnen, die manchmal aus Eigennutz handeln‼️

  •  

    Karin:

    Nun Grauer Panter

    es fliegt wohl etwas mehr Asche und Co2 bei einem Waldbrand in die Luft als bei einem Grill und denkst dudass nur ein Grill weniger angemacht wird, wenn die Waldbrände nicht vor der Haustüre stehen? Was ist das für ein Argument, nein, es ist nicht dasselbe wie ein Waldbrand, denn da wird Lebensraum der Tiere und Insekten vernichtet für lange Zeit. Unsere grüne Lunge wird vernichtet.

     

    Ja, das stimmt, zu viel Trinkwasser wird in Spanien für den Anbau verbraucht, was zu ziemlichen Probleme führt, aber zum Löschen kann auch Meerwasser verwendet werden oder Feuerhemmende Mittel…

     

    Psychiater sind auch nur Menschen, die sich irren können. Mann kann die Tendenzen eines Menschen erkennen, aber genau sagen wie ein Mensch tickt, nein, denn auch die Beurteilten können etwas glaubhaftes vortäuschen. 
     

    Ja, unachtsam weg geworfenes ist schon lange ein ernsthaftes Problem, frag die Bauern, die Land an Strassen haben, was sie schon alles einsammeln mussten….

    Grauer Panther:

    Schon komisch. Da werden tausende Grills angeworfen und die Luft verunreinigt. Nicht dasselbe wie Waldbrände?

    Riesige Gemüse-/ Fruchtanlagen brauchen Wasser in Spanien. Wo bleibt da noch Wasser um Brände zu löschen?

    Psychatrische Gutachten sinnvoll? Da verdienen sich Leute eine goldene Nase um andere Menschen zu beurteilen. Werden die jetzt dann vonden Opfern des neusten Anschlags angeklagt?

     

    Zigaretten, Glasscherben und anderer weggeworfener Müll kann durch Sonneneinstrhlung Brand auslösen. Gesetze gegen Litterind sind da werden aber nicht angewendet

     

     

    Liebe Karin

     

    Klaro dass Waldbrände mehr vernichten als Grills. Es ist immer das Gleiche: Man schaut in die Ferne statt vor die eigene Haustüre. Wir hatten auch schon Grossbrände denke nur an das Feuerwerk in Oensingen. 

    Feuerhemmende Mittel? Sprühregen von Chemie unkontrolliert vom Winde verweht Absolut Umweltfreundlich??

    Psychiater sind Leute die denken Sie seien besser als der normale Mensch. Bitte nachlesen über Urteil Mord in Rupperswil oder Mord in Genf. Noch weitere Fragen über Psychiater?

    Was Umwelt betrifft kann ich dir 10 Jahre Erfahrung bieten da in diesem Bereich tätig gewesesen.

    Gesetze schon lange da aber Anwendung lässt zu wünschen. Mit der Polizei ein paar Umweltsäder gefunden aber nur der Tropfen auf den heissen Stein. Fast Food sollte verboten werden oder mindestens jeder Artikel,ob Karton,Papier oder Plastik mit mindestend Fr. 5 Depot belegt werden.

    So wird es sicher weggeräumt auch von Leuten die sich etwas verdienen wollen oder müssen.

  • 🦉Nachtrag zum Anschlag auf den CSD in Berlin, mir persönlich ist es erstmal egal, welche 
    Herkunft, Gesinnung und Motivation der/die Täter haben, einzig dass es als Terroranschlag
    eingestuft wurde, bringt den Vorteil, dass die Ermittler mehr Befugnisse zur Strafverfolgung
    haben, weiteres sollen die Ermittlungen zeigen, wobei die Tötung des Tatverdächtigen wohl 
    daran zweifeln lässt ob es wirkliche Aufklärung gibt‼️

    ...am Rande des CSD wurde auch eine "rechte Gruppe" kontrolliert, die mutmasslich Provo-
    zieren und Teilnehmede angreifen wollte: CSD in Berlin: Berliner Polizei überprüft mutmaßlich rechte Gruppe 

    Zudem ist, aus meiner Sicht, ein Bundeskanzler, der vor nicht allzu langer Zeit Homosexualität
    in die Nähe von Pädophilie gerückt hat: Homosexualität: Friedrich Merz wegen Äußerung zu schwulem Kanzler in der Kritik | DIE ZEIT und eine Regierung, die nicht Willens ist, sich zu den
    Rechten queere Menschen zu bekennen, sowie die Förderung von Projekten gegen Queer-feindlichkeit einstellt, ein Teil des Problems, wenn auch derzeit noch im Anfangsstadium:
    Wie die queere Community nach dem Anschlag auf den CSD trauert — der Freitag  ‼️‼️

    rechts.jpg
  • 26.07.26, 20:14 - Zuletzt bearbeitet 26.07.26, 20:14.

    Zwar schon älter, weil aus 2019 aber grundsätzlich kann man wohl davon ausgehen, dass die 
    Produktionsweise verbessert wurde, ein solcher Akku für E- Autos verbraucht in der Herstell-

    ung aus der Atacama-Wüste maximal um die 14 000 Liter Wasser. Das entspricht etwa dem Wasserverbrauch, der zur Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch aufgewendet werden muss und der Lithiumabbau weltweit wird nur zu einem Drittel für aufladbare Batterien verwendet, dies kann sich aber durchaus gesteigert haben: Faktencheck Wasserverbrauch: So “verarscht” dich dieses Bild über E-Autos - Volksverpetzer

  • 26.07.26, 19:47

    Toni:

    Solange sich unsere Volksvertreter, oder besser gesagt Volksverkäufer, nicht konsequent für unsere Umwelt einsetzen, sondern nur halbherzige Massnahmen beschliessen, die dann aufgrund von "wichtigeren" Anliegen verschoben werden, wird sich nichts ändern.
     

    Genau die werden nichts ändern solange sie viel Geld verdienen. Die da oben sollen ihre Aufgaben ehrenamtlich machen. 😌

  • 26.07.26, 19:40

    Wasser bedeutet Macht und Geld. Beim Thema Wasser kommen mir da spontan die ach so umweltschonenden E-Autos in den Sinn, für deren Akkus Unmengen an Wasser benötigt werden und das ist nur ein Beispiel wenn es ums Wasser geht. Solange sich unsere Volksvertreter, oder besser gesagt Volksverkäufer, nicht konsequent für unsere Umwelt einsetzen, sondern nur halbherzige Massnahmen beschliessen, die dann aufgrund von "wichtigeren" Anliegen verschoben werden, wird sich nichts ändern. Ist Wasser bald das neue Gold?

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