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  • Was hat dich heute unglücklich gemacht?

    Diskussion · 63 Beiträge · 17 Gefällt mir · 1.165 Aufrufe

    Hallo ihr Lieben! Heute habe ich mir gedacht: Schluss mit dem positiven Denken. Manchmal braucht es einfach Platz zum Meckern, sich beschweren, die Frust rauszulassen und einfach sich trauen traurig zu sein. Herzlich willkommen!

     

    Nachtrag: es geht nicht darum, dass das positive Denken per se schlecht ist. Es geht eher darum, dass das sich nicht per Knopfdruck erreichen lässt, sondern dass es ein Weg ist, wo man sich genügend Zeit nimmt, um zu sich und eigener Zufriedenheit zu gelangen. 

    28.04.26, 22:42 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 10:12.

Beiträge

  • 29.04.26, 01:25

    Ich finde, "Schwarzgelber Mutbürger" hat völlig recht. Sicher kann man auch über etwas meckern, sich beschweren und die Frust rauslassen. Aber warum macht man das? Doch meist darum, weil es einem danach (hoffentlich) wieder besser geht. 

    Man muss kein grenzenloser Optimist sein, aber dreh' doch deine Frage einfach um: "Was hat dich heute glücklich gemacht?"

    Die positiven Dinge im Leben bleiben doch eher im Gedächtnis als die negativen, oder? Außer, man geht als Pessimist und mit Vorurteilen durch's Leben. 🌸☀️👍

    Voy a reír, voy a gozar, vivir mi vida ... 😉

     

     

  • Moment😉, positives Denken heißt ja nicht, dass man nichts zu meckern hat, sondern nur,
    dass es bei negativen Ereignissen auch eine positive Seite gibt und
    dass man auch aus schlechten Erfahrungen etwas lernen und fürs Leben mitnehmen kann🎉

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