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  • Tugenden, noch aktuell?

    Diskussion · 121 Beiträge · 10 Gefällt mir · 1.476 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd
    Freizeit (diverse)  ›  Kategorien  ›  Sport  ›  Sonstiges

    Kürzlich in einem Gespräch über Tugenden kam die Frage auf welche man verzichten kann…. Sind sie noch erstrebenswert? 
     

    Ich finde schon und ihr?

     

    Welche Tugenden sind euch wichtig und gibt es welche die ihr als übertrieben erachtet?

    IMG_2397.jpeg

     

    Die 4 Kardinaltugenden (Antike/Christentum)
    Klugheit: Besonnenheit, vernünftiges Abwägen.
    Gerechtigkeit: Fairness, Unvoreingenommenheit.
    Tapferkeit: Mut, Standhaftigkeit.
    Mäßigung: Selbstbeherrschung, Bescheidenheit. 

    Wichtige moderne & soziale Tugenden
    Aufrichtigkeit/Ehrlichkeit: Wahrhaftigkeit, Transparenz.
    Empathie: Mitgefühl, Hineinversetzen in andere.
    Respekt: Achtung der Rechte und Meinung anderer.
    Geduld: Schwierigkeiten gelassen ertragen.
    Verantwortungsbewusstsein: Zuverlässigkeit, Pflichtgefühl.
    Hilfsbereitschaft: Unterstützung anderer.
    Toleranz: Offenheit gegenüber anderen Lebensweisen.
    Integrität: Nach moralischen Prinzipien handeln. 
    Charakter- & Arbeitstugenden
    Selbstdisziplin: Kontrolle von Impulsen, Fleiß.
    Dankbarkeit: Wertschätzung für Gegebenes.
    Bescheidenheit: Zurückhaltung, nicht prahlen.
    Großzügigkeit: Teilen ohne Gegenleistung.
    Pünktlichkeit & Ordentlichkeit: Zuverlässigkeit im Alltag.

     

    Seid bitte respektvoll untereinander in diesem Thread, Schalk ist erlaubt…

    17.03.26, 16:44

Beiträge

  • 08.04.26, 13:53

    Selektive falsche Freundlichkeit…. Ist keine Tugend🧐

    nope, 0 Point Coke

    aber win-win kann ich stehen lassen

    COKE:

    in der schlange an der kasse ,

    lasse ich attraktive frauen oft vor,

    aber nur um  sie auch von hinten zu betrachten.

     

    ist das auch eine tugend?

     

    und sagt jetzt nicht sexist, dass weiß sie ja nicht.

     

    ich wüde sagen win-win 

     

  • 08.04.26, 08:27 - Zuletzt bearbeitet 08.04.26, 08:28.

    in der schlange an der kasse ,

    lasse ich attraktive frauen oft vor,

    aber nur um  sie auch von hinten zu betrachten.

     

    ist das auch eine tugend?

     

    und sagt jetzt nicht sexist, dass weiß sie ja nicht.

     

    ich wüde sagen win-win 

  • 08.04.26, 08:11

    Wie schön, du würdest dich also todesmutig auf die Strasse stellen mit ausgebreiteten Armen, damit die wütenden Autofahrer wegen meiner verkündeten Altersbegrenzung, mich nicht über den Haufen fahren.

     

    sehr ritterlich und mutig, mehr Alltagshelden kann man immer gebrauchen👍

     

    Bei Hilfe sollte man immer beachten, dass sich der andere auch helfen lassen will. Bei Senioren tut es manchmal fast weh zu sehen wie sie zittrig und mühevoll Dinge erledigen, die für uns ein Klacks wären, aber dann das zufriedene Gesicht sehen und sie sagen zu hören: sehen sie, ich kann das alleine, ist einfach herzerwärmend.

    COKE CAN BE BE ADDICTIVE:

    wenn ich karin allein an der ampel mit ihrer einkaufstüte sehen würde, und sie könnte den knopf nicht erreichen, würde ich ihr über die straße helfen. 

     

  • 08.04.26, 08:00

    Siena, 

    versuch dich einmal deine Meinung zzm Thema preis zu geben. 
    Hier zu Tugenden.

    Ohne andere in ein Topf zu werfen und unter deiner Würde zu platzieren. Vielleicht klappt es dann?

  • 07.04.26, 19:42 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 19:43.

     

    Siena:

     

    Stefan:

     

     

    Das unterschreibe ich so.

     

    @Siena: 

     

    Du sagst von dir selbst, dass du ein sehr empathischer Mensch bist. Das ist grundsätzlich eine tolle Eigenschaft. Aber manchmal ist es vielleicht auch nötig, seine eigenen Emotionen ein Stück weit zu regulieren und viele Dinge nicht zu nah an sich ran kommen zu lassen - insbesondere in einem öffentlichen Forum.

     

    Du hast Recht, dass Diskussionen zumindest immer respektvoll geführt werden sollten und niemand die Würde eines anderen Menschen verletzen darf. Darüber hinaus bleiben es aber Diskussionen - also dem Austausch verschiedener Meinungen, die mitunter etwas hitziger und kontroverser sein können. In den allermeisten Fällen, so zumindest meine Erfahrung, verstehen sich die teilnehmenden Personen anschließend trotzdem noch. 

    Wie gesagt: ein respektvoller Umgang ist unabdingbar - sich gelegentlich etwas zu "fetzen" schließt das aber nicht aus.

    Hey Karin ,

     

    Und ich habe die Erfahrung gemacht, das Menschen  die sich ungesund und Respektlos untereinander  behandeln  das für diese Menschen  anscheinend  völlig okay. 

     

    Ok,muss jeder für sich selbst entscheiden ......

     

    Für mich ist es das nicht.

    Ich finde das nicht in Ordnung und viel zu anstrengend und nicht gesund. 

     

    Das hoch  empatische Menschen ihre Emotionen nicht regulieren können, stimmt so nicht. 

    Falschinformation !

    Das ist ein Vorurteil .

    Sie haben nur keine Lust auf ungesunde Debatten oder zwischen Menschliches ,was nicht gut tut , weil Sie das schnell spüren und lesen können. 

     

    Und wenn Diskusionen und Hitzige Debatten unter die Gürtel Linie gehen ,hat das für mich  mit einer  Diskussion und konstruktiven hitzigen Debatte  nichts zu tun.

     

    Man kann auch Diskutieren mit Respekt

    und auf Augenhöhe.

    Aber das sehe ich hier nicht.

     

    Ich finde es auch echt schwierig zu beurteilen  ob sich  Menschen hier, trotzdem gut verstehen ,da ich online  nicht erkennrn kann wer sich  im realen Leben vielleicht schon mal gesehen hat. 😊

    Ich finde  online zu beurteilen äußerst schwierig bis unmöglich. 

     

     

    Und wenn mir jemand etwas vorsetzt das mir nicht gut tut ......

    Essen....

    Eine Beziehung.....

    Ist meine logische Konsequenz das ich davib  abasse oder nicht mehr esse .

    Aber vielleicht machen das andere anders 

     

    Und das fällt ausserdem auch nicht nur mir so auf ,hier auf der Plattform  ........

    Wenn ein ungesunder Umgang normal sein soll .....ok.....

    Für mich ist er das nicht.....

     

    Meine vorletzte Message war ein erneuter Versuch das anzusprechen...............

    Nun ja ☺

    Siena 

     

    Ich habe nicht gesagt, dass sehr empathische Menschen ihre Emotionen nicht regulieren können, sondern, dass es manchmal nicht verkehrt ist, das auch zu tun. Um sich selbst nicht zu oft triggern zu lassen und trotzdem gerne an einer Diskussion teilnehmen zu können.

     

    Und ja, manchmal sind einige Debatten hitzig und gehen teilweise vielleicht sogar unter die Gürtellinie. Das darf man ansprechen bzw. die Personen darauf aufmerksam machen.

     

    Grundsätzlich stimme dir aber zu: was einem nicht gut tut, sollte man meiden. Ganz besonders, wenn es so einfach ist wie in einem Forum - einfach nicht mehr lesen und partizipieren 😉

  • 07.04.26, 19:05

    wenn ich karin allein an der ampel mit ihrer einkaufstüte sehen würde, und sie könnte den knopf nicht erreichen, würde ich ihr über die straße helfen. 

  • 07.04.26, 18:40

     

    Stefan:

     

    Karin:

    Liebe Siena

    Empathie ist die Fähigkeit zu spüren, wie es dem Gegenüber geht, was das Gegenüber im Moment braucht. 
     

    Das heisst mitnichten, dass ein Mensch mit Empathie nicht auch einmal wütend, verärgert, unhöflich oder genervt sein kann. Kann man nie 24h/7Tage/Woche

     

    Vielleicht kannst du spüren in welcher Stimmungslage etwas geschrieben wurde aber nicht daraus schliessen ob es ein Emphatischer Mensch ist oder nicht. Zu verurteilen wer hier nun ein mitfühlender Mensch ist und wer empathielos ist nur durch lesen im Forum ist nicht möglich. Eine Tendenz oder für ein Moment ja aber nicht um in eine Schublade werfen zu können.


    Für mich ist dein hier zitierter Beitrag sehr pauschal, frustriert und was du den Usern vorwirfst genau so auf dich zutrifft. 
     

     

     

     

     

    Das unterschreibe ich so.

     

    @Siena: 

     

    Du sagst von dir selbst, dass du ein sehr empathischer Mensch bist. Das ist grundsätzlich eine tolle Eigenschaft. Aber manchmal ist es vielleicht auch nötig, seine eigenen Emotionen ein Stück weit zu regulieren und viele Dinge nicht zu nah an sich ran kommen zu lassen - insbesondere in einem öffentlichen Forum.

     

    Du hast Recht, dass Diskussionen zumindest immer respektvoll geführt werden sollten und niemand die Würde eines anderen Menschen verletzen darf. Darüber hinaus bleiben es aber Diskussionen - also dem Austausch verschiedener Meinungen, die mitunter etwas hitziger und kontroverser sein können. In den allermeisten Fällen, so zumindest meine Erfahrung, verstehen sich die teilnehmenden Personen anschließend trotzdem noch. 

    Wie gesagt: ein respektvoller Umgang ist unabdingbar - sich gelegentlich etwas zu "fetzen" schließt das aber nicht aus.

    Hey Karin ,

     

    Und ich habe die Erfahrung gemacht, das Menschen  die sich ungesund und Respektlos untereinander  behandeln  das für diese Menschen  anscheinend  völlig okay. 

     

    Ok,muss jeder für sich selbst entscheiden ......

     

    Für mich ist es das nicht.

    Ich finde das nicht in Ordnung und viel zu anstrengend und nicht gesund. 

     

    Das hoch  empatische Menschen ihre Emotionen nicht regulieren können, stimmt so nicht. 

    Falschinformation !

    Das ist ein Vorurteil .

    Sie haben nur keine Lust auf ungesunde Debatten oder zwischen Menschliches ,was nicht gut tut , weil Sie das schnell spüren und lesen können. 

     

    Und wenn Diskusionen und Hitzige Debatten unter die Gürtel Linie gehen ,hat das für mich  mit einer  Diskussion und konstruktiven hitzigen Debatte  nichts zu tun.

     

    Man kann auch Diskutieren mit Respekt

    und auf Augenhöhe.

    Aber das sehe ich hier nicht.

     

    Ich finde es auch echt schwierig zu beurteilen  ob sich  Menschen hier, trotzdem gut verstehen ,da ich online  nicht erkennrn kann wer sich  im realen Leben vielleicht schon mal gesehen hat. 😊

    Ich finde  online zu beurteilen äußerst schwierig bis unmöglich. 

     

     

    Und wenn mir jemand etwas vorsetzt das mir nicht gut tut ......

    Essen....

    Eine Beziehung.....

    Ist meine logische Konsequenz das ich davib  abasse oder nicht mehr esse .

    Aber vielleicht machen das andere anders 

     

    Und das fällt ausserdem auch nicht nur mir so auf ,hier auf der Plattform  ........

    Wenn ein ungesunder Umgang normal sein soll .....ok.....

    Für mich ist er das nicht.....

     

    Meine vorletzte Message war ein erneuter Versuch das anzusprechen...............

    Nun ja ☺

    Siena 

     

     

     

     

     

  • 07.04.26, 17:18

     

    Karin:

    Liebe Siena

    Empathie ist die Fähigkeit zu spüren, wie es dem Gegenüber geht, was das Gegenüber im Moment braucht. 
     

    Das heisst mitnichten, dass ein Mensch mit Empathie nicht auch einmal wütend, verärgert, unhöflich oder genervt sein kann. Kann man nie 24h/7Tage/Woche

     

    Vielleicht kannst du spüren in welcher Stimmungslage etwas geschrieben wurde aber nicht daraus schliessen ob es ein Emphatischer Mensch ist oder nicht. Zu verurteilen wer hier nun ein mitfühlender Mensch ist und wer empathielos ist nur durch lesen im Forum ist nicht möglich. Eine Tendenz oder für ein Moment ja aber nicht um in eine Schublade werfen zu können.


    Für mich ist dein hier zitierter Beitrag sehr pauschal, frustriert und was du den Usern vorwirfst genau so auf dich zutrifft. 
     

     

     

    Siena:

    Ich dachte mir ich Teile das nochmal mit ......

    Zum Thema Tugenden......

    Werte ......

     

    Ich beobachte die Themen hier ,wie sich Diskussionen verhalten. 

     

    Und ich habe für mich fest gestellt und meine Erfahrung aus meinem Alltag und dem Gespräch mit unterschiedlichen Menschen und Institutionen.......

     

    Das läuft hier oft gleich ab .....beim Thema Empathie .......Mitgefühl, sich einfühlen können....

     

    Die Menschen die nicht viele Empathie haben, merken das meist garnicht und Empathie heisst auch Offenheit und Interesse zeigen können......

    Empathie wird sehr unterschätzt .

     

    Man kann ja auch rational vom Verstand her verstehen ob Höfflchkeit und Mitgefühl angebracht wäre und versuchen das " als Wekzeug " zu benutzen........wenn man das will .

     

    Und auch Tugenden und Werte ,Ich habe gemerkt, ich glaube das ist ne innere Einstellung .

    Das man das machen möchte !

    Vielleicht auch weil man es gelernt hat .

     

    Ich habe den Eindruck, einige auf der Plattform hier wollen weder Empathie geben, auch nicht rational noch haben Sie die Haltung für Tugenden. 

    Und Menschen die keine Empathie haben oder sehr wenig merken das oft selbst gar nicht. 

    Ich erlebe hier dann dadurch oft Grenzüberschreitung und Diskusiondm die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. 

     

    Andere Bevormunden und abwerten, Vorwürfe.......unhffliches Verhalten Unterstellungen......

    Oder das alles gegenseitig.

     

    Und wer nicht offen dafür ist empathische Gespräche zu führen und keine Lust darauf hat ,der wird auch nie verstehen geschweige denn spüren das er einen Menschen vor sich hat der empatisch ist oder höflich .Oder das sein will.

     

    Weil da erstens zuviel Abwehr ist und das Gespür oder Verständnis fehlt. 

    Und das andere ist 

    Rational und analytisch -intuitiv zu denken sind zwei völlig unterschiedliche Denkweisen .

    Dafür bräuchte es auch Offenheit. 

     

    Es ist also schwierig bis unmöglich wenn da keine Offenheit und Interesse von beiden Seiten da ist andere Diskussion zu führen. 

     

    Und das sehe ich auf der Plattform nur sehr wenig bis gar nicht. 

    Irgendwan wird es dann zu anstrengend  und zu doof .

    Mir zumindest. 

    Und ich finde es sehr schade,da  es sich immer wieder im Kreis dreht .

     

    Weil man könnte ja auch voneinander lernen und Wertschätzung und Offenheit füreinander haben. 

    und aufeinander zu gehen ( lernen).

     

    Grüße Siena 

     

     

    Das unterschreibe ich so.

     

    @Siena: 

     

    Du sagst von dir selbst, dass du ein sehr empathischer Mensch bist. Das ist grundsätzlich eine tolle Eigenschaft. Aber manchmal ist es vielleicht auch nötig, seine eigenen Emotionen ein Stück weit zu regulieren und viele Dinge nicht zu nah an sich ran kommen zu lassen - insbesondere in einem öffentlichen Forum.

     

    Du hast Recht, dass Diskussionen zumindest immer respektvoll geführt werden sollten und niemand die Würde eines anderen Menschen verletzen darf. Darüber hinaus bleiben es aber Diskussionen - also dem Austausch verschiedener Meinungen, die mitunter etwas hitziger und kontroverser sein können. In den allermeisten Fällen, so zumindest meine Erfahrung, verstehen sich die teilnehmenden Personen anschließend trotzdem noch. 

    Wie gesagt: ein respektvoller Umgang ist unabdingbar - sich gelegentlich etwas zu "fetzen" schließt das aber nicht aus.

  • 07.04.26, 16:53

    Liebe Siena

    Empathie ist die Fähigkeit zu spüren, wie es dem Gegenüber geht, was das Gegenüber im Moment braucht. 
     

    Das heisst mitnichten, dass ein Mensch mit Empathie nicht auch einmal wütend, verärgert, unhöflich oder genervt sein kann. Kann man nie 24h/7Tage/Woche

     

    Vielleicht kannst du spüren in welcher Stimmungslage etwas geschrieben wurde aber nicht daraus schliessen ob es ein Emphatischer Mensch ist oder nicht. Zu verurteilen wer hier nun ein mitfühlender Mensch ist und wer empathielos ist nur durch lesen im Forum ist nicht möglich. Eine Tendenz oder für ein Moment ja aber nicht um in eine Schublade werfen zu können.


    Für mich ist dein hier zitierter Beitrag sehr pauschal, frustriert und was du den Usern vorwirfst genau so auf dich zutrifft. 
     

     

     

    Siena:

    Ich dachte mir ich Teile das nochmal mit ......

    Zum Thema Tugenden......

    Werte ......

     

    Ich beobachte die Themen hier ,wie sich Diskussionen verhalten. 

     

    Und ich habe für mich fest gestellt und meine Erfahrung aus meinem Alltag und dem Gespräch mit unterschiedlichen Menschen und Institutionen.......

     

    Das läuft hier oft gleich ab .....beim Thema Empathie .......Mitgefühl, sich einfühlen können....

     

    Die Menschen die nicht viele Empathie haben, merken das meist garnicht und Empathie heisst auch Offenheit und Interesse zeigen können......

    Empathie wird sehr unterschätzt .

     

    Man kann ja auch rational vom Verstand her verstehen ob Höfflchkeit und Mitgefühl angebracht wäre und versuchen das " als Wekzeug " zu benutzen........wenn man das will .

     

    Und auch Tugenden und Werte ,Ich habe gemerkt, ich glaube das ist ne innere Einstellung .

    Das man das machen möchte !

    Vielleicht auch weil man es gelernt hat .

     

    Ich habe den Eindruck, einige auf der Plattform hier wollen weder Empathie geben, auch nicht rational noch haben Sie die Haltung für Tugenden. 

    Und Menschen die keine Empathie haben oder sehr wenig merken das oft selbst gar nicht. 

    Ich erlebe hier dann dadurch oft Grenzüberschreitung und Diskusiondm die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. 

     

    Andere Bevormunden und abwerten, Vorwürfe.......unhffliches Verhalten Unterstellungen......

    Oder das alles gegenseitig.

     

    Und wer nicht offen dafür ist empathische Gespräche zu führen und keine Lust darauf hat ,der wird auch nie verstehen geschweige denn spüren das er einen Menschen vor sich hat der empatisch ist oder höflich .Oder das sein will.

     

    Weil da erstens zuviel Abwehr ist und das Gespür oder Verständnis fehlt. 

    Und das andere ist 

    Rational und analytisch -intuitiv zu denken sind zwei völlig unterschiedliche Denkweisen .

    Dafür bräuchte es auch Offenheit. 

     

    Es ist also schwierig bis unmöglich wenn da keine Offenheit und Interesse von beiden Seiten da ist andere Diskussion zu führen. 

     

    Und das sehe ich auf der Plattform nur sehr wenig bis gar nicht. 

    Irgendwan wird es dann zu anstrengend  und zu doof .

    Mir zumindest. 

    Und ich finde es sehr schade,da  es sich immer wieder im Kreis dreht .

     

    Weil man könnte ja auch voneinander lernen und Wertschätzung und Offenheit füreinander haben. 

    und aufeinander zu gehen ( lernen).

     

    Grüße Siena 

     

  • 07.04.26, 11:48 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 11:53.

    Ich dachte mir ich Teile das nochmal mit ......

    Zum Thema Tugenden......

    Werte ......

     

    Ich beobachte die Themen hier ,wie sich Diskussionen verhalten. 

     

    Und ich habe für mich fest gestellt und meine Erfahrung aus meinem Alltag und dem Gespräch mit unterschiedlichen Menschen und Institutionen.......

     

    Das läuft hier oft gleich ab .....beim Thema Empathie .......Mitgefühl, sich einfühlen können....

     

    Die Menschen die nicht viele Empathie haben, merken das meist garnicht und Empathie heisst auch Offenheit und Interesse zeigen können......

    Empathie wird sehr unterschätzt .

     

    Man kann ja auch rational vom Verstand her verstehen ob Höfflchkeit und Mitgefühl angebracht wäre und versuchen das " als Wekzeug " zu benutzen........wenn man das will .

     

    Und auch Tugenden und Werte ,Ich habe gemerkt, ich glaube das ist ne innere Einstellung .

    Das man das machen möchte !

    Vielleicht auch weil man es gelernt hat .

     

    Ich habe den Eindruck, einige auf der Plattform hier wollen weder Empathie geben, auch nicht rational noch haben Sie die Haltung für Tugenden. 

    Und Menschen die keine Empathie haben oder sehr wenig merken das oft selbst gar nicht. 

    Ich erlebe hier dann dadurch oft Grenzüberschreitung und Diskusiondm die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. 

     

    Andere Bevormunden und abwerten, Vorwürfe.......unhffliches Verhalten Unterstellungen......

    Oder das alles gegenseitig.

     

    Und wer nicht offen dafür ist empathische Gespräche zu führen und keine Lust darauf hat ,der wird auch nie verstehen geschweige denn spüren das er einen Menschen vor sich hat der empatisch ist oder höflich .Oder das sein will.

     

    Weil da erstens zuviel Abwehr ist und das Gespür oder Verständnis fehlt. 

    Und das andere ist 

    Rational und analytisch -intuitiv zu denken sind zwei völlig unterschiedliche Denkweisen .

    Dafür bräuchte es auch Offenheit. 

     

    Es ist also schwierig bis unmöglich wenn da keine Offenheit und Interesse von beiden Seiten da ist andere Diskussion zu führen. 

     

    Und das sehe ich auf der Plattform nur sehr wenig bis gar nicht. 

    Irgendwan wird es dann zu anstrengend  und zu doof .

    Mir zumindest. 

    Und ich finde es sehr schade,da  es sich immer wieder im Kreis dreht .

     

    Weil man könnte ja auch voneinander lernen und Wertschätzung und Offenheit füreinander haben. 

    und aufeinander zu gehen ( lernen).

     

    Grüße Siena 

  • Ich für meinen Teil streue nicht Fakten ein um einen anderen unbedingt von meiner Meinung 
    zu überzeugen, sondern nur um ihm/ihr die Möglichkeit zu geben seine Meinung anhand der
    Faktenlage, auf Verallgemeinerbarkeit, zu überprüfen, 

    dazu sei das Toleranzparadoxon erwähnt, welches den Vorgang beschreibt, dass eine tolerante Gesellschaft aufgrund ihrer Toleranz intoleranten Kräften erlaubt oder ermöglicht, die eigene Toleranz einzuschränken oder abzuschaffen. Dies sei paradox, weil die Toleranz so gegen sich selbst gerichtet würde: Toleranz-Paradoxon – Wikipedia

  • 06.04.26, 15:17

     

    Karin:

    ◾️🟡Mutbürger

    Hier ist eine Diskussion, es geht um Tugenden. Ich gab eine Beobachtung zu Toleranz. Es nahm mich wunder ob auch in Deutschland und Österreich andere Orte der Schweiz dasselbe zu beobachten ist oder nur in meiner Bubble.

    Von dir kommt ein Beitrag, der zwar am Rande meine Beobachtung aufgreifft, mit der Forderung man soll kritisieren mit Fakten und eine Anschuldigung zu einer mehrere Monate alte Aussage von mir, dass ich wünschte nicht mehr mit liebe Karin angesprochen zu werden, weil mir das wie Hohn vorkam. (Meine Bitte ignorierst du)

    Diverse Teilnehmer geben dir Feedback, dass dein Schreibstil aneckt in mehreren Threads.

    Du verteidigst dich was verständlich ist und greift alle an. 

     

    Toleranz bringt keine Kritik, lässt Aussagen stehen, fügt höchsten einen weiteren möglichen Standpunkt dazu.

     

    Persönliche Kritik in Diskussionen sind nie förderlich, schon gar nicht zum Verhalten das hineininterpretiert wird. 

     

    Ich wünsche mir, dass du Sachbezogen bleibst, übrtriebene Höflichkeiten weg lässt und aufhörst Menschen in Gruppen zu stecken, mag mich gebe ich Beifall// mag mich nicht nerve ich, verdreh ihre Aussagen, melde ich

     

    Sonst werde ich dich blockieren müssen um meine Threads nicht in Schlamschlachten versinken sehen zu müssen.

     

    ach PS ich bin nicht böse auf dich, schätze dich im Grunde als angagierter Mensch, gebe nur Feedback und meine Grenzen
     

     

    Toleranz zeichnet sich, meiner subjektiven Meinung nach, auch dadurch aus,  dass sie die Meinung des gegenüber stehen lässt ohne das Bestreben,  ihn/sie unbedingt von der eigenen Meinung überzeugen oder gar selbige überstülpen,  sie als die unzweifelhaft bessere thematisieren zu wollen. 

  •  

    Mandi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    ich bin nicht mit jedem, mit dem ich diskutiere, auf einer Beziehungsebene, 

    Finde ich, ist man schon. Es gibt ja tausende verschiedene Bezieungsformen.

    Ich denke, um mit jemanden auf einer Beziehungsebene zu sein, müsste man ihn schon besser 
    kennen, liegt vielleicht an meiner Introvertiertheit, dass ich mich nicht gleich mit jedem Disku-tierenden auf einer Beziehungsebene sehe, um mir bestimmte Meinung nicht zu Herzen nehmen, aber klar tritt man mit jedem Diskutierenden in eine "lose Beziehung" ein🦉

  •  

    Karin:

    ◾️🟡Mutbürger

    Hier ist eine Diskussion, es geht um Tugenden. Ich gab eine Beobachtung zu Toleranz. Es nahm mich wunder ob auch in Deutschland und Österreich andere Orte der Schweiz dasselbe zu beobachten ist oder nur in meiner Bubble.

    Von dir kommt ein Beitrag, der zwar am Rande meine Beobachtung aufgreifft, mit der Forderung man soll kritisieren mit Fakten und eine Anschuldigung zu einer mehrere Monate alte Aussage von mir, dass ich wünschte nicht mehr mit liebe Karin angesprochen zu werden, weil mir das wie Hohn vorkam. (Meine Bitte ignorierst du)

    Diverse Teilnehmer geben dir Feedback, dass dein Schreibstil aneckt in mehreren Threads.

    Du verteidigst dich was verständlich ist und greift alle an. 

     

    Toleranz bringt keine Kritik, lässt Aussagen stehen, fügt höchsten einen weiteren möglichen Standpunkt dazu.

     

    Persönliche Kritik in Diskussionen sind nie förderlich, schon gar nicht zum Verhalten das hineininterpretiert wird. 

     

    Ich wünsche mir, dass du Sachbezogen bleibst, übrtriebene Höflichkeiten weg lässt und aufhörst Menschen in Gruppen zu stecken, mag mich gebe ich Beifall// mag mich nicht nerve ich, verdreh ihre Aussagen, melde ich

     

    Sonst werde ich dich blockieren müssen um meine Threads nicht in Schlamschlachten versinken sehen zu müssen.

     

    ach PS ich bin nicht böse auf dich, schätze dich im Grunde als angagierter Mensch, gebe nur Feedback und meine Grenzen
     

     

    Ich wollte Dir eine Begründung liefern, warum bei manch toleranten Mensch, die Toleranz bei 
    bestimmten Meinungen endet und darbieten, dass man diese Person deswegen nicht angrei-
    fen, sondern ihre Meinung kritisieren sollte, 

    ich meinte die "Anschuldigung" gegen dich als Beispiel, dass mancher Wertschätzung anders 
    zeigt als jemand anderes und offensichtlich, dies nicht immer so ankommt wie es gemeint ist, 
    aus meiner Sicht hattest Du damals keine Bitte geäußert, dies zu unterlassen, sondern nur ge-
    sagt, dass es für dich wie Hohn klingt, aber da müsste man wohl nachschauen? 

    Es gibt auch Teilnehmer, die sich darüber freuen, wenn ich Fakten in die Debatte einbringe, 
    wem also soll ich es recht machen, ich denke für sachliche Diskussionen sind Fakten unerläss-
    lich, aber ich greife nicht alle an, sondern sage meine Meinung zu ihren Äußerungen, ohne 
    persönlich zu werden!

    Deswegen sehe ich nicht, dass ich hier eine Schlammschlacht draus mache, wenn ich meine
    Argumente äußere, aber natürlich versuche ich sachbezogen zu sein und auch übertriebene
    Höflichkeit kann ich weglassen, sowie deine Grenzen beachten....

    ...nur sehe ich eben auch nicht, dass ich Menschen in Gruppen einteile und das ich Leute be-
    wusst nerve die mir nicht passen oder gar Aussagen verdrehe....

    ...aber gerade damit meine Threads nicht in Schlammschlachten ausarten, sollte man Leuten, 
    die ein Thema zur Selbstinszenierung kapern wollen, kontra geben, notfalls, wenn sie keine 
    Ruhe geben dann eben auch Kommentare melden oder User blockieren, also ist es auch dein
    gutes Recht mich zu blockieren, wenn Du dass willst und selbst deswegen wäre ich Dir nicht 
    böse, weil es gar keinen Sinn macht, seinen Gemütszustand nach anderen Auszurichten und
    das Leben sich eben nicht nur im Forum abspielt🦉

  • 06.04.26, 12:26 - Zuletzt bearbeitet 06.04.26, 12:59.

    ◾️🟡Mutbürger

    Hier ist eine Diskussion, es geht um Tugenden. Ich gab eine Beobachtung zu Toleranz. Es nahm mich wunder ob auch in Deutschland und Österreich andere Orte der Schweiz dasselbe zu beobachten ist oder nur in meiner Bubble.

    Von dir kommt ein Beitrag, der zwar am Rande meine Beobachtung aufgreifft, mit der Forderung man soll kritisieren mit Fakten und eine Anschuldigung zu einer mehrere Monate alte Aussage von mir, dass ich wünschte nicht mehr mit liebe Karin angesprochen zu werden, weil mir das wie Hohn vorkam. (Meine Bitte ignorierst du)

    Diverse Teilnehmer geben dir Feedback, dass dein Schreibstil aneckt in mehreren Threads.

    Du verteidigst dich was verständlich ist und greift alle an. 

     

    Toleranz bringt keine Kritik, lässt Aussagen stehen, fügt höchsten einen weiteren möglichen Standpunkt dazu.

     

    Persönliche Kritik in Diskussionen sind nie förderlich, schon gar nicht zum Verhalten das hineininterpretiert wird. 

     

    Ich wünsche mir, dass du Sachbezogen bleibst, übrtriebene Höflichkeiten weg lässt und aufhörst Menschen in Gruppen zu stecken, mag mich gebe ich Beifall// mag mich nicht nerve ich, verdreh ihre Aussagen, melde ich

     

    Sonst werde ich dich blockieren müssen um meine Threads nicht in Schlamschlachten versinken sehen zu müssen.

     

    ach PS ich bin nicht böse auf dich, schätze dich im Grunde als angagierter Mensch, gebe nur Feedback und meine Grenzen
     

     

  • 06.04.26, 09:51

     

    Mandi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Dies, lieber Mandi, wäre aus meiner Sicht, tatsächlich wie Hohn, wenn ich jemanden erst für seine Meinung danke und dann dafür kritisiere😉

    Ich denke Respekt und Wertschätzung sollte gegenüber der Person zum Ausdruck kommen, nicht aber gegenüber der Meinung oder gar des Verhaltens was man kritisieren will, sende LG🦉

    1. Absatz: Für mich ist es umgekehrt, so verschieden sind die Menschen.

     

    2. Absatz: Das gibt mir wieder zu denken! Anscheinend bleibe ich bei einer Diskussion oft völlig auf der Sachebene. Ich schätze die Meinung eines Menschen, auch wenn diese Meinung nicht die meine ist. Würde und Respekt bleiben sowieso unantastbar, die bleiben ungesagt immer erhalten.

     

    Ganz persönlich schüttelt es mich, wenn ich mit "lieber" angesprochen oder angeschrieben werde.

    In meiner Welt hat das etwas kriecherisches, süßlerisches. Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Welt. Und genau deshalb bin ich vielleicht auch aus diesem anderen Forum geflogen, von dem ich berichtet habe.

     

    Dein 3. Absatz:

    Wenn DIESE Art der Anrede nebst "Schlussakord" als vermeintlich servile Masche dient, das Gegenüber zu belehren, dient sie dem Bedürfnis der Erhöhung

    unter dem Deckmäntelchen von Zugewandtheit🤢!

  • 06.04.26, 09:07

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    ich bin nicht mit jedem, mit dem ich diskutiere, auf einer Beziehungsebene, 

    Finde ich, ist man schon. Es gibt ja tausende verschiedene Bezieungsformen.

  • 06.04.26, 09:05 - Zuletzt bearbeitet 06.04.26, 09:05.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Dies, lieber Mandi, wäre aus meiner Sicht, tatsächlich wie Hohn, wenn ich jemanden erst für seine Meinung danke und dann dafür kritisiere😉

    Ich denke Respekt und Wertschätzung sollte gegenüber der Person zum Ausdruck kommen, nicht aber gegenüber der Meinung oder gar des Verhaltens was man kritisieren will, sende LG🦉

    1. Absatz: Für mich ist es umgekehrt, so verschieden sind die Menschen.

     

    2. Absatz: Das gibt mir wieder zu denken! Anscheinend bleibe ich bei einer Diskussion oft völlig auf der Sachebene. Ich schätze die Meinung eines Menschen, auch wenn diese Meinung nicht die meine ist. Würde und Respekt bleiben sowieso unantastbar, die bleiben ungesagt immer erhalten.

     

    Ganz persönlich schüttelt es mich, wenn ich mit "lieber" angesprochen oder angeschrieben werde.

    In meiner Welt hat das etwas kriecherisches, süßlerisches. Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Welt. Und genau deshalb bin ich vielleicht auch aus diesem anderen Forum geflogen, von dem ich berichtet habe.

     

  • 05.04.26, 20:11 - Zuletzt bearbeitet 05.04.26, 20:18.

     

    Raphi:

    Und schon merkt man, dass sich eine Diskussion nicht lohnt, wenn Du die Beziehungsebene nur als Formsachen aufzufassen scheinst ;) Ich werde jetzt das einzig sinnvolle machen, Dir eine Therapie empfehlen, und Dich ansonsten ignorieren..die Selbstreflexion ist halt nicht genügend da. 

    Wir sind hier nicht unter Juristen.

    Oh.. und wie war das mit der Abwertung, die da in Deiner Nachricht durchkommt, Lieber "Mut"bürger? 

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Kann sein, liebe Raphi, aber da sind wir dann auch wieder im subjektiven Bereich, soll ich erst
    ellenlang darüber schreiben, dass ich die Person trotz Meinungsverschiedenheit wertschätzte, 
    nur um dann eventuell einen Satz schreiben zu können, was mich an der Meinung stört? Sende lG🐰

    P.S. ich bezog mich deswegen auf die Ehre weil es im Gesetzestext zur Meinungsfreiheit, ausdrück-
    lich so steht, wobei die Würde ja schon in Artikel 1 festgeschrieben ist! Art 5 GG - Einzelnorm

     

    Bitte was, liebe Raphi, ich bin nicht mit jedem, mit dem ich diskutiere, auf einer Beziehungsebene, 
    Anstand, Wertschätzung und Respekt sollten man erstmal jedem Menschen entgegen bringen 
    ohne dass ich die Person schon näher kenne und es steht Dir natürlich frei, zu tun und zu lassen, 
    was Du für richtig hälst, anderen allerdings solche Vorwürfe, wie Du mir gegenüber erhebst, ohne Begründungen zu servieren ist tatsächlich respektlos, therapeutische Grüße🦉

  •  

    Mandi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    soll ich erst ellenlang darüber schreiben, dass ich die Person trotz Meinungsverschiedenheit wertschätzte, 
    nur um dann eventuell einen Satz schreiben zu können, was mich an der Meinung stört? Sende lG🐰

    Ein paar Worte könnten auch reichen: "Danke für deine Meinung, aber..."

    Für mich ist das schon extrem viel Wertschätzung - sowohl im geben als auch im nehmen.

    Dies, lieber Mandi, wäre aus meiner Sicht, tatsächlich wie Hohn, wenn ich jemanden erst für 
    seine Meinung danke und dann dafür kritisiere😉

    Ich denke Respekt und Wertschätzung sollte gegenüber der Person zum Ausdruck kommen, 
    nicht aber gegenüber der Meinung oder gar des Verhaltens was man kritisieren will, sende LG🦉

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