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  • Einsamkeit führt zu Depressionen und Aggressionen.

    Diskussion · 36 Beiträge · 2 Gefällt mir · 927 Aufrufe
    Ehemaliges Mitglied aus Berlin Friedrichshain
    Freizeit (diverse)  ›  Kategorien  ›  Sport  ›  Sonstiges

    Einsamkeit führt zu Depressionen und Aggressionen, daher hilft ein Hund, dies zu lindern.

    07.04.26, 20:02 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 20:23.

Beiträge

  • 11.04.26, 14:50

    Manchmal ist Einsamkeit schwer zu erklären. Du bist vielleicht nicht komplett allein – und fühlst dich trotzdem unverstanden, unverbunden oder außen vor. 

    Wenn du dieses Gefühl kennst, bist du damit nicht allein 💛. Immer mehr Menschen erleben Phasen von Einsamkeit. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie belastend das sein kann. 

    ✅Ich biete Coachings gegen Einsamkeit an 🫲🏼 – und dazu eine kostenlose Erstberatung. Komm einfach in meine Gruppe: /coaching-und-community-gegen-einsamkeit

    oder schau doch gerne auf meiner Homepage vorbei: https://www.coaching-klvkrn.de/

    Liebe Grüsse

    Elke 💛

  • 10.04.26, 20:38

    Das kann ich zu 100% zu stimmen. Vor allem wenn man versucht daran was zu aendern und nur noch Enttäuschungen erlebt. Dann denkt man ob es nicht doch besser wäre das leben komplett alleine zu führen. Wenn man mich nicht an der Seite möchte, weil ich anders bin. Brauche ich auch andere nicht. Es gibt Dinge die sind mehr für mich da und usw. Was ich zurzeit vom leben halte unzumutbar und unerträglich, alles nervt und zieht einen runter. Dann sitzt man eh nur noch im Zimmer und dort versucht man sich irgendwie abzulenken. Bei Aktivitäten mit zu machen, fehlt mir leider die Mobilität. Ansonsten bleibt nur noch das spazieren gehen an der Rur. Dort begegne ich auch viele Personen, aber mehr aus nur begrüßen ist da auch nichts. Um jemanden kennen zu lernen ist das auch nicht der richtige weg? Dann kommen noch meine geheimsten Bedürfnisse hoch, die man sich sehnlichst wünscht und braucht. Am Ende bin ich dann froh, das man keine Gedanken lesen kann. Aber bei Depressionen hilft auch sich selbst zu befriedigen wenn man gezwungen ist alleine leben zu müssen und man ständig sex bräuchte. Enthaltsam zu leben macht mich auch aggressiv..... Es muss mir auch keiner antworten, wollte es einfach nur mal los werden. Wer genau so denkt wie ich, von den Männern eher, der kann mich anschreiben.

  • 09.04.26, 16:20

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Hm, kennst Du auch die Nebenwirkungen von KI, zum Beispiel, dass wenn sie etwas nicht 
    weis, Dinge einfach erfindet? Somit ist aus meiner Sicht fraglich, ob deine Ausführungen 
    so stimmen, von daher sollte man eben, neben den Vorzügen, immer auch betonen, dass
    die Anschaffung eines Tieres vor allem Verantwortung für ein Lebewesen bedeutet🦉

     

    Ja.

     

    Halluzination (Künstliche Intelligenz) – Wikipedia 

     

    Überzeugungen können auch durch die wiederholte Verbreitung falscher Informationen entstehen. Zum Beispiel (aus einer anderen Diskussion) die Behauptung, Churchill habe gesagt, "Sport ist Mord" (oder ähnliches).

     

    Nur weil es sich nicht um KI handelt, heißt das nicht, dass es auch immer richtig ist.

     

     

  •  

    Colin:

     

    Helena:

    Das habe ich nie gesagt, ich habe nur gesagt, dass ein Tier niemals als Heilmittel eingesetzt werden sollte, da es mit viel Verantwortung verbunden ist und nicht für jeden mit Depressionen und vorallem Aggressionnen geeignet ist. Sich ein Tier anzuschaffen ist leicht, dafür in jeder Hinsicht die Verantwortung zu tragen aber nicht und ich finde es extrem wichtig auch darauf hinzuweisen auch aus Schutz des Tieres. 

     

     

    Ich stimme zu, dass die Person natürlich in der Lage sein sollte, sich um einen Hund zu kümmern, sonst könnte es nur zu noch mehr Stress für beide führen.  

     

     

    Helena:

    Warum der Autor seinen Account gelöscht hat, weißt du nicht, 

     

     

    Deswegen habe ich "vielleicht" geschrieben.

     

     

    Helena:

    Warum der Autor seinen Account gelöscht hat, weißt du nicht, wie immer argumentierst du mit Unwissen und den konkreten Tipp, dass er eine Therapie mit einem Hund machen soll, hast du ihm auch nicht gegeben. 

     

     

    Er war schon weg, bevor ich einen Therapiehund vorschlagen konnte, aber hoffentlich liest er (oder jemand anderes in einer ähnlichen Situation) diese Diskussion noch.

     

     

    Ich nutze KI, weil sie Zeit spart, veröffentliche aber nichts, wovon ich nicht persönlich überzeugt bin oder zumindest glauben, dass es wahr sein könnte. Ich bin ehrlich, was meine Quellen angeht, und offen für Feedback, da ich weiß, dass KI nicht perfekt ist.

     

    ===================================================================

     

    KI Frage : sollte ein Hund als Heilmittel genutzt werden?

     

    Ja, Hunde können im übertragenen Sinne als „Heilmittel“ genutzt werden, da sie einen signifikanten positiven Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit des Menschen haben. Ihre Rolle ist wissenschaftlich belegt, insbesondere in der tiergestützten Therapie und als Assistenzhunde

    Hier sind die wichtigsten Einsatzgebiete und Wirkungsweisen:

    1. Psychische Gesundheit & Emotionale Stabilität

    • Stressabbau: Hunde senken nachweislich das Stresslevel und regulieren den Blutdruck.
    • Seelentröster: Sie leisten emotionale Unterstützung bei Depressionen, Ängsten, Demenz und posttraumatischen Belastungsstörungen.
    • Motivation & Soziale Kontakte: Besonders in der Arbeit mit Kindern (Autismus) oder Senioren fördern Hunde die Interaktion und Motivation. 

    2. Physische Unterstützung & Medizinische Warnung

    • Assistenzhunde: Speziell ausgebildete Hunde helfen Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag (z.B. LPF-Assistenzhunde für Rollstuhlfahrer).
    • Medizinische Frühwarnung: Hunde können epileptische Anfälle oder gefährliche Unterzuckerungen bei Diabetikern oft im Voraus erkennen und warnen.
    • Geruchssinn: Studien zeigen, dass Hunde in der Lage sind, bestimmte Krebserkrankungen zu erschnuppern. 

    3. Einsatzbereiche (Therapiebegleithunde) 

    • Neurologische Rehabilitation: Einsatz bei Patienten mit schweren Aufmerksamkeitsstörungen.
    • Palliativmedizin: Besuche von Therapiehunden auf Palliativstationen schenken Patienten Freude und Lebensqualität. 

    Wichtige Hinweise zum Einsatz

    • Kein Ersatz, sondern Ergänzung: Ein Hund ersetzt in der Regel keine konventionelle medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, sondern unterstützt diese.
    • Eignung & Training: Nicht jeder Hund ist geeignet. Therapiebegleithunde benötigen eine spezielle Ausbildung und eine enge Abstimmung mit dem Patienten.
    • Respekt vor dem Tier: Der Einsatz darf nicht gegen den Willen des Hundes erfolgen. Das Tierwohl steht im Vordergrund. 

    Zusammenfassend ist die Nutzung von Hunden zur Förderung der Gesundheit – oft als tiergestützte Intervention bezeichnet – eine wertvolle, wissenschaftlich anerkannte Methode. 

     

    ========================================================================

     

    Es könnte sich natürlich alles nur um Semantik handeln – um das, was man als "Heilmittel" wahrnimmt.

     

    Oft gibt es, insbesondere bei psychischen Erkrankungen, keine Heilung oder kein Heilmittel, und es geht nur darum, das Leiden zu lindern. Hier stimme ich dem Autor zu.

     

     

    Hm, kennst Du auch die Nebenwirkungen von KI, zum Beispiel, dass wenn sie etwas nicht 
    weis, Dinge einfach erfindet? Somit ist aus meiner Sicht fraglich, ob deine Ausführungen 
    so stimmen, von daher sollte man eben, neben den Vorzügen, immer auch betonen, dass
    die Anschaffung eines Tieres vor allem Verantwortung für ein Lebewesen bedeutet🦉

  • 09.04.26, 15:26 - Zuletzt bearbeitet 09.04.26, 15:31.

     

    Helena:

    Das habe ich nie gesagt, ich habe nur gesagt, dass ein Tier niemals als Heilmittel eingesetzt werden sollte, da es mit viel Verantwortung verbunden ist und nicht für jeden mit Depressionen und vorallem Aggressionnen geeignet ist. Sich ein Tier anzuschaffen ist leicht, dafür in jeder Hinsicht die Verantwortung zu tragen aber nicht und ich finde es extrem wichtig auch darauf hinzuweisen auch aus Schutz des Tieres. 

     

     

    Ich stimme zu, dass die Person natürlich in der Lage sein sollte, sich um einen Hund zu kümmern, sonst könnte es nur zu noch mehr Stress für beide führen.  

     

     

    Helena:

    Warum der Autor seinen Account gelöscht hat, weißt du nicht, 

     

     

    Deswegen habe ich "vielleicht" geschrieben.

     

     

    Helena:

    Warum der Autor seinen Account gelöscht hat, weißt du nicht, wie immer argumentierst du mit Unwissen und den konkreten Tipp, dass er eine Therapie mit einem Hund machen soll, hast du ihm auch nicht gegeben. 

     

     

    Er war schon weg, bevor ich einen Therapiehund vorschlagen konnte, aber hoffentlich liest er (oder jemand anderes in einer ähnlichen Situation) diese Diskussion noch.

     

     

    Ich nutze KI, weil sie Zeit spart, veröffentliche aber nichts, wovon ich nicht persönlich überzeugt bin oder zumindest glauben, dass es wahr sein könnte. Ich bin ehrlich, was meine Quellen angeht, und offen für Feedback, da ich weiß, dass KI nicht perfekt ist.

     

    ===================================================================

     

    KI Frage : sollte ein Hund als Heilmittel genutzt werden?

     

    Ja, Hunde können im übertragenen Sinne als „Heilmittel“ genutzt werden, da sie einen signifikanten positiven Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit des Menschen haben. Ihre Rolle ist wissenschaftlich belegt, insbesondere in der tiergestützten Therapie und als Assistenzhunde

    Hier sind die wichtigsten Einsatzgebiete und Wirkungsweisen:

    1. Psychische Gesundheit & Emotionale Stabilität

    • Stressabbau: Hunde senken nachweislich das Stresslevel und regulieren den Blutdruck.
    • Seelentröster: Sie leisten emotionale Unterstützung bei Depressionen, Ängsten, Demenz und posttraumatischen Belastungsstörungen.
    • Motivation & Soziale Kontakte: Besonders in der Arbeit mit Kindern (Autismus) oder Senioren fördern Hunde die Interaktion und Motivation. 

    2. Physische Unterstützung & Medizinische Warnung

    • Assistenzhunde: Speziell ausgebildete Hunde helfen Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag (z.B. LPF-Assistenzhunde für Rollstuhlfahrer).
    • Medizinische Frühwarnung: Hunde können epileptische Anfälle oder gefährliche Unterzuckerungen bei Diabetikern oft im Voraus erkennen und warnen.
    • Geruchssinn: Studien zeigen, dass Hunde in der Lage sind, bestimmte Krebserkrankungen zu erschnuppern. 

    3. Einsatzbereiche (Therapiebegleithunde) 

    • Neurologische Rehabilitation: Einsatz bei Patienten mit schweren Aufmerksamkeitsstörungen.
    • Palliativmedizin: Besuche von Therapiehunden auf Palliativstationen schenken Patienten Freude und Lebensqualität. 

    Wichtige Hinweise zum Einsatz

    • Kein Ersatz, sondern Ergänzung: Ein Hund ersetzt in der Regel keine konventionelle medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, sondern unterstützt diese.
    • Eignung & Training: Nicht jeder Hund ist geeignet. Therapiebegleithunde benötigen eine spezielle Ausbildung und eine enge Abstimmung mit dem Patienten.
    • Respekt vor dem Tier: Der Einsatz darf nicht gegen den Willen des Hundes erfolgen. Das Tierwohl steht im Vordergrund. 

    Zusammenfassend ist die Nutzung von Hunden zur Förderung der Gesundheit – oft als tiergestützte Intervention bezeichnet – eine wertvolle, wissenschaftlich anerkannte Methode. 

     

    ========================================================================

     

    Es könnte sich natürlich alles nur um Semantik handeln – um das, was man als "Heilmittel" wahrnimmt.

     

    Oft gibt es, insbesondere bei psychischen Erkrankungen, keine Heilung oder kein Heilmittel, und es geht nur darum, das Leiden zu lindern. Hier stimme ich dem Autor zu.

     

     

  • 09.04.26, 12:48

    Das habe ich nie gesagt, ich habe nur gesagt, dass ein Tier niemals als Heilmittel eingesetzt werden sollte, da es mit viel Verantwortung verbunden ist und nicht für jeden mit Depressionen und vorallem Aggressionnen geeignet ist. Sich ein Tier anzuschaffen ist leicht, dafür in jeder Hinsicht die Verantwortung zu tragen aber nicht und ich finde es extrem wichtig auch darauf hinzuweisen auch aus Schutz des Tieres. Warum der Autor seinen Account gelöscht hat, weißt du nicht, wie immer argumentierst du mit Unwissen und den konkreten Tipp, dass er eine Therapie mit einem Hund machen soll, hast du ihm auch nicht gegeben. 

    Colin:

     

    Helena:

    Hier geht es nur darum, in welchem Gebieten Therapie Hunde eingesetzt werden, diese Hunde werden nicht von den betroffenen zu Hause betreut und nur darum ging es in der Diskussion, wenn wir beim Thema bleiben wollen.

     

    Vielleicht leidet der/die Autor/in unter Einsamkeit, Depressionen und Aggressionsausbrüchen. Vielleicht dachte er/sie, er/sie würde hier in der Community Unterstützung finden. Stattdessen bekam er/sie nur jemanden, der ihm/ihr sagte, er/sie solle sich keinen Hund anschaffen.  Vielleicht ist das der Grund, warum er/sie so schnell gegangen ist.  

     

    Wenn die Person nicht in der Lage ist, sich um einen Hund zu kümmern, dann sollten wir sie vielleicht auf Therapiehunde hinweisen, die von anderen betreut werden.

     

    Autism Service Dog Calms Down Owner During Panic Attack | NowThis

     

     

  • 09.04.26, 10:40

     

    COKE:

    in amerika sind minischweine beliebt,und damit meine ich nicht kleine männer.

    Ich in wirklich sehr erleichtert!

  • 09.04.26, 10:35 - Zuletzt bearbeitet 09.04.26, 10:38.

     

     

     

    Mandi:

    Für mich wäre ein Thereapiehund, in welcher Form auch immer, nichts.

    Ich habe große Angst vor Hunden.

    in amerika sind minischweine beliebt,und damit meine ich nicht kleine männer.

     

    https://www.youtube.com/watch?v=mltYYJ_OpRk

     

     

  • 09.04.26, 09:57

    Für mich wäre ein Thereapiehund, in welcher Form auch immer, nichts.

    Ich habe große Angst vor Hunden.

  • 09.04.26, 09:11

     

    Helena:

    Hier geht es nur darum, in welchem Gebieten Therapie Hunde eingesetzt werden, diese Hunde werden nicht von den betroffenen zu Hause betreut und nur darum ging es in der Diskussion, wenn wir beim Thema bleiben wollen.

     

    Hier geht es nur darum, in welchem Gebieten Therapie Hunde eingesetzt werden, diese Hunde werden nicht von den betroffenen zu Hause betreut und nur darum ging es in der Diskussion, wenn wir beim Thema bleiben wollen.

     

     

    Vielleicht leidet der/die Autor/in unter Einsamkeit, Depressionen und Aggressionsausbrüchen. Vielleicht dachte er/sie, er/sie würde hier in der Community Unterstützung finden. Stattdessen bekam er/sie nur jemanden, der ihm/ihr sagte, er/sie solle sich keinen Hund anschaffen.  Vielleicht ist das der Grund, warum er/sie so schnell gegangen ist.  

     

    Wenn die Person nicht in der Lage ist, sich um einen Hund zu kümmern, dann sollten wir sie vielleicht auf Therapiehunde hinweisen, die von anderen betreut werden.

     

    Autism Service Dog Calms Down Owner During Panic Attack | NowThis

     

  • 09.04.26, 01:23

    Hier geht es nur darum, in welchem Gebieten Therapie Hunde eingesetzt werden, diese Hunde werden nicht von den betroffenen zu Hause betreut und nur darum ging es in der Diskussion, wenn wir beim Thema bleiben wollen.

    Colin:

     

    Helena:

    ich rede von Heilmittel :

     

    Heilmittel sind therapeutische Interventionen, die gezielt Krankheiten lindern oder Heilungsprozesse unterstützen.

     

     

    von KI wieder :


    Hunde wirken als therapeutische Begleiter oder Assistenzhunde heilend, indem sie Stress abbauen, den Blutdruck senken und Oxytocin freisetzen. Sie helfen bei psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen, bieten emotionalen Halt und lindern Schmerzen, besonders in der tiergestützten Therapie. Sie fördern zudem das soziale Wohlbefinden. 

     

    Wirkungsweisen von Hunden als Heilmittel:

    • Physische Gesundheit: Hunde senken den Blutdruck, den Puls und reduzieren Stress (Cortisolspiegel), oft effektiver als Medikamente. Sie helfen bei Schmerzen.
    • Psychische Gesundheit: Sie helfen gegen Depressionen, Ängste und Panikstörungen. Sie schenken Geborgenheit, Vertrauen und bedingungslose Nähe.
    • Therapieunterstützung: Im Rahmen der tiergestützten Therapie (Psychotherapie, Pädagogik) helfen sie Patienten, sich zu öffnen.
    • Palliativmedizin: Sie bringen Ablenkung, Trost und Erleichterung für sterbende Menschen.
    • Alltagshelfer: Assistenzhunde ermöglichen Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen (z.B. MS, Parkinson) mehr Selbstständigkeit. 

    Einsatzgebiete:

    • Psychotherapie & Pädagogik: Unterstützung bei ADHS, Autismus oder Traumata.
    • Kliniken & Reha: Begleitung in der Ergo-, Physio- und Logopädie.
    • Soziale Einrichtungen: Besuche in Altenheimen, Schulen oder Gefängnissen. 

    Geeignete Rassen:
    Häufig eingesetzt werden Hunde mit freundlichem, ruhigem Wesen, darunter: 

    • Golden Retriever & Labrador Retriever
    • Deutscher Schäferhund
    • Border Collie & Australian Shepherd
    • Beagle & Neufundländer
    • Bernhardiner

    Hunde können als "soziale Brückenbauer" und emotionale Anker fungieren, die therapeutische Prozesse entscheidend unterstützen und Lebensfreude schenken

     

  • 09.04.26, 01:19

    Da du für deine Antworten KI nutzt und überhaupt nicht verstehst was ich meine und komplett daran vorbei argumentierst, bzw. ich nur deine copy Paste KI antworten bekomme, lassen wir das. Ist echt schlimm wenn man alles nur noch mit KI macht, statt sich selber mal anzustrengen und nachzudenken worum es hier überhaupt geht und wie und was der andere überhaupt meint. 

    Colin:

     

    Helena:

    ich rede von Heilmittel :

     

    Heilmittel sind therapeutische Interventionen, die gezielt Krankheiten lindern oder Heilungsprozesse unterstützen.

     

     

    von KI wieder :


    Hunde wirken als therapeutische Begleiter oder Assistenzhunde heilend, indem sie Stress abbauen, den Blutdruck senken und Oxytocin freisetzen. Sie helfen bei psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen, bieten emotionalen Halt und lindern Schmerzen, besonders in der tiergestützten Therapie. Sie fördern zudem das soziale Wohlbefinden. 

     

    Wirkungsweisen von Hunden als Heilmittel:

    • Physische Gesundheit: Hunde senken den Blutdruck, den Puls und reduzieren Stress (Cortisolspiegel), oft effektiver als Medikamente. Sie helfen bei Schmerzen.
    • Psychische Gesundheit: Sie helfen gegen Depressionen, Ängste und Panikstörungen. Sie schenken Geborgenheit, Vertrauen und bedingungslose Nähe.
    • Therapieunterstützung: Im Rahmen der tiergestützten Therapie (Psychotherapie, Pädagogik) helfen sie Patienten, sich zu öffnen.
    • Palliativmedizin: Sie bringen Ablenkung, Trost und Erleichterung für sterbende Menschen.
    • Alltagshelfer: Assistenzhunde ermöglichen Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen (z.B. MS, Parkinson) mehr Selbstständigkeit. 

    Einsatzgebiete:

    • Psychotherapie & Pädagogik: Unterstützung bei ADHS, Autismus oder Traumata.
    • Kliniken & Reha: Begleitung in der Ergo-, Physio- und Logopädie.
    • Soziale Einrichtungen: Besuche in Altenheimen, Schulen oder Gefängnissen. 

    Geeignete Rassen:
    Häufig eingesetzt werden Hunde mit freundlichem, ruhigem Wesen, darunter: 

    • Golden Retriever & Labrador Retriever
    • Deutscher Schäferhund
    • Border Collie & Australian Shepherd
    • Beagle & Neufundländer
    • Bernhardiner

    Hunde können als "soziale Brückenbauer" und emotionale Anker fungieren, die therapeutische Prozesse entscheidend unterstützen und Lebensfreude schenken

     

  • 08.04.26, 22:06

     

    Karin:

     

    Einem Menschen,  der durch Depressionen Aggressiv geworden ist, würde ich keinen Hund überlassen, denn ein Hund kann nicht mit dieser Aggression umgehen und wird dann selbst zu einem aggressiven Hund, der dann eingeschläfert wird. Der Mensch ist dann wieder alleine und doppelt gefrustet.

     

    So sehe ich das, andere Meinungen sind durchaus Willkommen.

     

     

     

    Bestimmte Hunderassen eignen sich (siehe meinen letzten Beitrag).

     

  • 08.04.26, 22:03 - Zuletzt bearbeitet 08.04.26, 22:06.

     

    Helena:

    ich rede von Heilmittel :

     

    Heilmittel sind therapeutische Interventionen, die gezielt Krankheiten lindern oder Heilungsprozesse unterstützen.

     

     

    von KI wieder :


    Hunde wirken als therapeutische Begleiter oder Assistenzhunde heilend, indem sie Stress abbauen, den Blutdruck senken und Oxytocin freisetzen. Sie helfen bei psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen, bieten emotionalen Halt und lindern Schmerzen, besonders in der tiergestützten Therapie. Sie fördern zudem das soziale Wohlbefinden. 

     

    Wirkungsweisen von Hunden als Heilmittel:

    • Physische Gesundheit: Hunde senken den Blutdruck, den Puls und reduzieren Stress (Cortisolspiegel), oft effektiver als Medikamente. Sie helfen bei Schmerzen.
    • Psychische Gesundheit: Sie helfen gegen Depressionen, Ängste und Panikstörungen. Sie schenken Geborgenheit, Vertrauen und bedingungslose Nähe.
    • Therapieunterstützung: Im Rahmen der tiergestützten Therapie (Psychotherapie, Pädagogik) helfen sie Patienten, sich zu öffnen.
    • Palliativmedizin: Sie bringen Ablenkung, Trost und Erleichterung für sterbende Menschen.
    • Alltagshelfer: Assistenzhunde ermöglichen Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen (z.B. MS, Parkinson) mehr Selbstständigkeit. 

    Einsatzgebiete:

    • Psychotherapie & Pädagogik: Unterstützung bei ADHS, Autismus oder Traumata.
    • Kliniken & Reha: Begleitung in der Ergo-, Physio- und Logopädie.
    • Soziale Einrichtungen: Besuche in Altenheimen, Schulen oder Gefängnissen. 

    Geeignete Rassen:
    Häufig eingesetzt werden Hunde mit freundlichem, ruhigem Wesen, darunter: 

    • Golden Retriever & Labrador Retriever
    • Deutscher Schäferhund
    • Border Collie & Australian Shepherd
    • Beagle & Neufundländer
    • Bernhardiner

    Hunde können als "soziale Brückenbauer" und emotionale Anker fungieren, die therapeutische Prozesse entscheidend unterstützen und Lebensfreude schenken

  • 08.04.26, 20:32 - Zuletzt bearbeitet 08.04.26, 20:44.

    "Gott Lob" 🙏 schauen die Tierheime/Tierschutzorganisationen in Deutschland unterdessen SEHR genau bei der Vermittlung hin - die Züchter leider seltener 💰🤑❗️

  •  

    Colin:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Einsamkeit ist in der Hinsicht noch keine Krankheit, womit es da noch nichts zu heilen gilt?

    ...deine zitierte Aussage beruht auf "angeschafft" folglich dass man selbst Tierhalter*in ist😉

     

    Etwas kann einer Krankheit vorbeugen (z. B. kann grundlegende Hygiene Infektionskrankheiten verhindern). Wie gesagt, es geht hier meine Meinung nach eher um die Vorbeugung von Depressionen als um deren Heilung.

     

    Bei bestimmten Problemen können Hunde jedoch zur Unterstützung des Heilungsprozesses beitragen (z. B. bei PTBS).

     

    Soweit sind wir uns einig, aus meiner Sicht sollte man aber nicht meinen, dass ein Tier wie 
    ein Freund ist, der sich neben einen setzt und mit einem unterhält, wenn man einsam ist 
    und vielleicht noch in den Arm nimmt, bevor man sich ein Tier anschafft, sollte man sich 
    erstmal informieren, wie man es artgerecht hält und ob man dazu in der Lage ist, man 
    kann sich nicht nur darum kümmern wenn man Lust dazu hat, sondern muss es auch, 
    wenn man mal keine Lust hat, zudem dient es wohl eher zur Ablenkung über die Einsam-
    keit, weil man die Zeit in der man einsam war, dazu nutzt um sich um das Tier zu kümmern, 
    eventuell durch raus gehen noch mit anderen Menschen in Kontakt kommt, da sind Tier-
    besitzer*innen wohl besser Auskunftgeber*innen, 

    aber es gibt eben auch viele andere sinnvolle Beschäftigungen, je nach Lust des Betreffenden, 
    die eben keine solche Verantwortung, sich um ein Lebewesen zu kümmern, nach sich zieht? 

  • 08.04.26, 20:10

    ich rede von Heilmittel :

     

    Heilmittel sind therapeutische Interventionen, die gezielt Krankheiten lindern oder Heilungsprozesse unterstützen.


     

     

     

     

     

    Colin:

     

    Helena:

    scheinbar haben wir ein unterschiedliches Leseverständnis.

     

     

    wahrscheinlich. 
     

    lindern

     

    /líndern/

    Lindern bedeutet, Schmerzen, Leiden, Not oder unangenehme Zustände abzuschwächen, erträglicher zu machen oder zu mildern. Es bezeichnet eine Verbesserung der Situation, oft im medizinischen oder sozialen Kontext (z.B. Schmerzen lindern). Synonyme sind erleichtern, abschwächen, besänftigen und mindern


     

    Heilung

     

    /Heílung/

    Heilung bezeichnet die Wiederherstellung der körperlichen, seelischen oder geistigen Gesundheit. Sie ist der Prozess, bei dem Beschwerden abklingen, Funktionen sich normalisieren und der Körper in einen gesunden Ausgangszustand zurückkehrt. Heilung kann vollständig sein oder als Teilheilung/Defektheilung enden. Synonyme sind Genesung, Rekonvaleszenz, Gesundung, Besserung oder Wiederherstellung

     

  • 08.04.26, 19:12

     

    Helena:

    scheinbar haben wir ein unterschiedliches Leseverständnis.

    Colin:

     

     

    Beachte mal die aussage.

     

     

    Der/Die Autor/in hat die Plattform inzwischen verlassen, aber mir scheint, er/sie wollte lediglich andeuten, dass ein Hund gegen Einsamkeit helfen kann, nicht aber, dass Hunde ein Heilmittel gegen Depressionen sind. 


    Vorbeugen ist besser als Heilen, oder?

     

     

     

    wahrscheinlich. 
     

    lindern

     

    /líndern/

    Lindern bedeutet, Schmerzen, Leiden, Not oder unangenehme Zustände abzuschwächen, erträglicher zu machen oder zu mildern. Es bezeichnet eine Verbesserung der Situation, oft im medizinischen oder sozialen Kontext (z.B. Schmerzen lindern). Synonyme sind erleichtern, abschwächen, besänftigen und mindern


     

    Heilung

     

    /Heílung/

    Heilung bezeichnet die Wiederherstellung der körperlichen, seelischen oder geistigen Gesundheit. Sie ist der Prozess, bei dem Beschwerden abklingen, Funktionen sich normalisieren und der Körper in einen gesunden Ausgangszustand zurückkehrt. Heilung kann vollständig sein oder als Teilheilung/Defektheilung enden. Synonyme sind Genesung, Rekonvaleszenz, Gesundung, Besserung oder Wiederherstellung

  • 08.04.26, 17:22

    Hunde und andere Haustiere werden u. a. erfolgreich in der Resozialisierung von Häftlingen eingesetzt, indem sie Verantwortung und Fürsorge für das ihnen oblegene Tier lernen!

  • 08.04.26, 16:58

    scheinbar haben wir ein unterschiedliches Leseverständnis.

    Colin:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Beachte mal die Eingangsaussage, es ging um Depression und nicht um Angst- und/oder
    Panikstörungen😉

     

    Beachte mal die aussage.

     

    Helena:

    Ein Tier sollte niemals als Heilmittel angeschafft werden. 
     

     

    Der/Die Autor/in hat die Plattform inzwischen verlassen, aber mir scheint, er/sie wollte lediglich andeuten, dass ein Hund gegen Einsamkeit helfen kann, nicht aber, dass Hunde ein Heilmittel gegen Depressionen sind. 


    Vorbeugen ist besser als Heilen, oder?

     

     

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