!Gemeinsam einfach machen! Tag und Nacht.

Glückwunsch, du bist hierher gelangt – und vielleicht war es kein Zufall.
 

Tritt ein, und atme einen Augenblick in die Stille, bevor du dich umsiehst.
 

Die alten Samurai sagten, man solle für jede Entscheidung nur sieben Atemzüge benötigen. So kurz währt das Innehalten zwischen Denken und Tun – und doch liegt in diesen sieben Atemzügen der ganze Unterschied zwischen Zufall und Bewusstheit. Versuche es, und du wirst spüren, wie einfach vieles wird, wenn man wahrhaft wach ist.


Tue, was dein Herz dir rät – heute, hier, morgen oder wann immer der Augenblick dich ruft. Es gibt keinen falschen Weg, solange du ihn mit offenem Geist und ehrlichem Herzen gehst.
 

Wer das eigene Ego überwindet, wird das Leben leichter tragen. Er wird erkennen, dass Stolz, Neid und der Wunsch, über andere zu herrschen, nur Schatten sind, die das Licht der Seele verdunkeln. Personenkulte, Machtspiele, das Verlangen, mehr zu scheinen als zu sein – all dies führt vom Wesentlichen fort.
Wir brauchen keine Miesepeter, keine Manipulatoren und keine Götter in Menschengestalt. 

 

Wohl aber brauchen wir Menschen, die sich einander zuwenden, um miteinander zu sprechen – nicht übereinander, sondern miteinander. 

In solchen Gesprächen, im gemeinsamen Lachen, im stillen Genießen eines Moments, entfaltet sich das, was bleibt: eine Erinnerung, die wärmt, wenn die Zeit vergeht.
 

Wir teilen hier die kleinen und großen Unternehmungen, zu denen auch wir aufbrechen würden. Doch was wirklich zählt, ist das Miteinander. Gemeinsam wird selbst ein gewöhnlicher Tag zu etwas Bedeutendem.
 

Ihr seid eingeladen, eure eigenen Erlebnisse, Feste und Begegnungen beizusteuern. Denn jede gemeinsame Tat, so unscheinbar sie auch scheinen mag, ist ein Schritt hin zu mehr Freude und Menschlichkeit.

 

Viele Grüße von euem !Gemeinsam einfach machen! Team Anke, Karl und Ben
 

Und zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: 

Alles geschieht in unserer freien Zeit – frei von Zwang, frei von Pflicht. Die Verantwortung, die trägt jeder von uns selbst, mit Klarheit und aufrechtem Herzen.
Denn das ist es, was uns aufrecht hält: nicht das Streben nach Größe, sondern das Bewusstsein, dass wir schon jetzt genug sind.

Organisiert von
Ben aus Schwäbisch Gmünd
352 Mitglieder
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