Kino, Film & TV

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  • vor 4 Tagen

    Mein Freund Barry

    Ein wunderschöner und beeindruckende Familien-Kinofilm

    18.01.2026 Spezialaufführung mit Regie und Cast vor Ort

    https://quinnie.ch/event/

  • vor 4 Tagen

    nach Ottfried Preußler nun Beatrix Potter - ein wahrlich zauberhafter Einstieg ins Wochenende - da ficht mich der schmuddelige nass-kalte Winter vor der Tür nicht an… 🖤

    https://youtu.be/LkE5WS4Jmuk

    4 Kommentare
    • Japp, der Film hat mir heute sehr gut gefallen 😃 Ich bleibe bei arte und schaue nun „Die wundersame Welt des Luis Waim“ mit Benedict Cumberbatch, den ich gerne sehe. Ich denke, der Film wird mich ähnlich gut unterhalten!

      vor 2 Tagen
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  • vor 4 Tagen

    Dieser Zug endet hier

    An einem kalten Freitagabend im Winter kam der Zugverkehr in Heidelberg zum Stillstand.

    Eine Durchsage hallte durch den Bahnhof.
    „Dieser Zug endet hier.“

    Die Türen öffneten sich. Menschen strömten aus den Waggons, Mäntel streiften einander, Koffer rollten über den Bahnsteig. Schon beim Aussteigen suchten ihre Augen nach anderen Möglichkeiten. Ein Blick auf die Anzeigetafel, ein kurzer Austausch, dann Bewegung.

    Ein anderer Bahnsteig.
    Ein anderer Zug.
    Noch mehr Hoffnung.

    Dann wieder die Durchsage:
    „Dieser Zug endet hier.“

    Ein hörbares Aufstöhnen ging durch die Menge. Jemand lachte kurz, fast trotzig. Ein Mann schüttelte den Kopf und starrte auf die Anzeige, als hätte sie ihn persönlich belogen. Niemand glaubte den Lautsprechern mehr. Alle glaubten nur noch den Minuten, die auf der Tafel erschienen und wieder verschwanden.

    Zehn Minuten später: ein neuer Eintrag.
    Plattform eins. Richtung Mannheim.

    Die Menschen eilten zurück. Sie stiegen ein, drängten sich hinein, setzten sich, als hätten sie es endlich geschafft.

    Dann die Durchsage. Ruhig. Unverändert.
    „Dieser Zug endet hier.“

    Diesmal folgte lautstarker Protest. Stimmen, Gesten, Enttäuschung.
    „Ich glaube diesen Durchsagen nicht mehr“, sagte jemand.
    Die Menschen stiegen wieder aus.

    Zwei Frauen blieben einen Moment stehen.

    Sie waren Inderinnen, Ende zwanzig. Schließlich verließen sie den Bahnhof und gingen zur Haltestelle der Straßenbahn. Die S-Bahn war keine Option mehr.

    Die erste Straßenbahn kam – zu voll.
    Die zweite – noch voller.
    Bei der dritten schafften sie es hinein.

    Sitzen konnten sie erst nach ein paar Stationen. Als sie endlich Platz nahmen, füllten ihre Stimmen den Wagen. Laut, lebendig, unbesorgt. Niemand schien für sie zu existieren außer sie selbst.

    Die eine hieß Mrinalini. Sie kam aus Mumbai und forschte über Tanz. Sie sprach mit den Händen, als würden ihre Gedanken bereits Bewegung annehmen.

    Die andere war Akshata, aus Karnataka. Sie studierte Literatur im Masterstudium. Sie sprach ruhiger, faltete gedankenverloren die Ecke eines Notizbuchs, während sie zuhörte.

    Sie redeten über vieles – über Deutschland, über das Studium, über Beziehungen. Dann stellte Mrinalini eine Frage.

    „Was ist Leidenschaft eigentlich?“

    Akshata antwortete ohne lange zu überlegen. Leidenschaft, sagte sie, sei etwas, das dem Leben Bedeutung gebe. Etwas, das einem am Morgen einen Grund gebe aufzustehen. Etwas, das Zufriedenheit schenke und Motivation.

    Mrinalini lächelte leicht.

    „So habe ich auch gedacht“, sagte sie. „In der achten Klasse.“

    Damals, erklärte sie, habe Leidenschaft bedeutet, etwas zu finden, das aufregend sei. Heute sehe sie es anders. Leidenschaft sei nichts, worauf man warte. Sie entstehe, wenn man das, was man tue, mit voller Hingabe tue – auch dann, wenn es nicht besonders aufregend sei.

    Akshata schwieg. Sie hörte zu.

    Draußen glitten die Haltestellen vorbei. Die Namen verschwammen im Dunkeln, Lichter zogen sich zu langen Linien. Die Fahrt dauerte schon l

  • 80‘er Party

  • vor 5 Tagen

    die Madame-Binoche-Festspiele gehen weiter - daheim wird er natürlich nicht an das Kinoerlebnis heranreichen, dennoch:
    purer Genuss! 🖤

    https://youtu.be/_JhkCpI4pEU

  • Hii. 😊
    Hat am Wochenende vl wer Lust ins Kino zu gehen und den Abend mit einem Restaurantbesuch ausklingen zu lassen?
    Am besten im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. 😅

  • vor 5 Tagen

    Sung Song Blue
    Im Kino in Walldorf
    9 Januar
    20.30 Uhr

  • vor 6 Tagen

    So gut wie unmöglich aber.....wer weiß?

    Der Regisseur Béla Tarr ist verstorben. Kurz nachdem Lásló Krasznahorkai den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat. Sein epochalen 7-stündiger Werk "Satantango" basiert auf dem gleichnamigen Werk von dem Schriftsteller.
    Gibt es denn interessierte, die mit mir den Film stuckweise anschauen würde? Ich weiß nicht was auf mich zukommt und würde mich über Mitschauer freuen, um Eindrücke auszutauschen. Location und weitere Details gerne bei einem persönlichen Gespräch.

  • vor 7 Tagen

    Klare Empfehlung für den neuen Avatar Film "Fire and Ashes". Wieder grandios gemacht. 🍿😎🎥

  • 2 Kommentare
    • Steht in den Beiträgen eine Umfrage

      vor 5 Tagen
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