..das erste Mal dass ich einen Diskussionsbeitrag erstelle ;-)
aus gegebenen Anlass. - Der Überfall auf das Terrorregime im Iran hat die ganze Welt über die wirtschaftlichen Folgen nun mithineingezogen...
..es wird in den Medien ausschließlich über den Spritpreis und wie man den eindämmen könnte berichtet und jeder hat den Eindruck dadurch dass dies die einzige Möglichkeit ist darauf zu reagieren. - die unpopuläre wählerfeindliche Methode einfach weniger Sprit zu verbrauchen - habe ich bisher nirgendwo erwähnt gesehen...
Mir geht es in diesem Beitrag, Diskussion eigentlich nur um EINES:
eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen für den Aufruf dass in unseren Aktivitäten jeder mit eigenem Auto - möglichst viele Teilnehmer mitzunehmen um unnötigen Spritverbrauch zu reduzieren..
Ich fange damit an. - wer macht mit ?
p.s. - ich bin seit 11 Jahren überzeugter e-Autofahrer und erzeuge den Strom dafür zu 80-90 % in der eigenen PV.
Beiträge
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Maresa:
Herbie:
..es gibt arbeitende Leute , denen der Spritpreis egal ist weil sie viel verdienen. Die Pendlerpauschale wirkt erst 1 Jahr später und wer weiß was in 1 Jahr mit Spritpreis ist.. und diejenigen die sich jetzt notwendige Fahrten (z.b. am Land - Kinder in die Schule führen usw..) nicht leisten können -wäre das nicht hilfreich und es ist natürlich eine Entlastung die vom Steuersatz abhängt.
Um was geht es eigentlich ? - den hohen Spritpreis für diejenigen die es sich nicht leisten können (die werden wahrsch. sowieso mit Fahrten sparen wenn möglich) etwas zu reduzieren.. --> Umgekehrt proportional einkommensabhängige Rückerstattung der Steuer (Einreichen der Spritrechnungen über Finanzamt ) und das Zeitnah ? wäre mein Vorschlag
Weißt Du Herbie, das mit "... egal ist", ist für mich kein Argument! Und natürlich wirkte die Entlastung erst nach einem Jahr, so wie seinerzeit die MWST-Reduzierzung während der Hochzeit von "C"! Und natürlich richtet sich der Steuersatz nach dem Einkommen! Ich sehe Deine Argumente nicht!
ist ok - müssen nicht gleiche Meinungen haben 🕊️ für Firmen und es gibt seerhr viele Firmenwägen auch im privaten Bereich kann der Sprit oft abgeschrieben werden und 1 liter kostet dannhalt keine 2 euro sondern nur mehr 1 euro bei denen mit Höchststeuersatz und ob er dann 1,80 oder 2,20 kostet ist dann relativ egal
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Hallo Herbie,
schön das Du so denkst. Ich habe vor wenigen Minuten eine Fahrgemeinschaft für eine Aktivität angeboten. So können wir dreimal ca. 100km Sprit sparen. Ich fahren E-Auto und lade zum Teil über Solar. So sind es bestimmt ca. 20Liter weniger die verbraucht werden. Ich denke wir können schon was verändern wenn Wir uns verbünden und versuchen die Ressourcen zu bündeln die wir haben.
So lernt man auch noch Menschen kennen :-)
Also Danke für deinen Eintrag. Ich bin also nicht allein mit meinen Gedanken!
Viele Grüße Jörg -
eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen für den Aufruf dass in unseren Aktivitäten jeder mit eigenem Auto - möglichst viele Teilnehmer mitzunehmen um unnötigen Spritverbrauch zu reduzieren..
Mache ich schon seit Jahren bei meinen selbstorganisierten Wanderungen. Es gibt ja auch TN, die generell weniger Geld haben. Mir ist dann lieber, dass sie überhaupt mitkommen (und sich vielleicht die Einkehr leisten können (optional)) als zuhause zu bleiben.
Ich nehme aber auch kein Geld dafür. Wenn aber jemand möchte, lass ich mich gerne auf ein Getränk einladen.
Man muss aber auch immer berücksichtigen, dass z.B. anschließende Einkehr bei der Mitfahrt mitberücksichtigt wird (Fahrer = Einkehr => Mitfahrer = Einkehr).Ansonsten auf der Autobahn mal nur 100km fahren und nicht 140 km.
Ich fahre seit 2 Wochen mit dem eBike zur Arbeit... hab aber auch nur 4km Arbeitsweg, was bei der Kurzstrecke für ein Auto auch nicht gut ist. -
Herbie:
Maresa:
Guten Morgen Herbie,
mich treibt das Thema natürlich auch um und für Deutschland hätte ich den Vorschlag, die ARBEITNEHMER pragmatisch über eine deutliche Erhöhung der Pentlerpauschale (Steuererklärung) zu entlasten, denn die arbeitende Bevölkerung hält "DEN Laden" schließlich am laufen! Alle anderen privaten UNNÖTIGEN Fahrten sollten unterlassen werden, bzw. wenn nötig, Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass privater Konsum aller Art auch WIRTSCHAFT ist, deren Minimierung wiederum einen Verlust von Steuereinnahmen bedeutete!
Beste Grüße
Maresa
..es gibt arbeitende Leute , denen der Spritpreis egal ist weil sie viel verdienen. Die Pendlerpauschale wirkt erst 1 Jahr später und wer weiß was in 1 Jahr mit Spritpreis ist.. und diejenigen die sich jetzt notwendige Fahrten (z.b. am Land - Kinder in die Schule führen usw..) nicht leisten können -wäre das nicht hilfreich und es ist natürlich eine Entlastung die vom Steuersatz abhängt.
Um was geht es eigentlich ? - den hohen Spritpreis für diejenigen die es sich nicht leisten können (die werden wahrsch. sowieso mit Fahrten sparen wenn möglich) etwas zu reduzieren.. --> Umgekehrt proportional einkommensabhängige Rückerstattung der Steuer (Einreichen der Spritrechnungen über Finanzamt ) und das Zeitnah ? wäre mein Vorschlag
Weißt Du Herbie, das mit "... egal ist", ist für mich kein Argument! Und natürlich wirkte die Entlastung erst nach einem Jahr, so wie seinerzeit die MWST-Reduzierzung während der Hochzeit von "C"! Und natürlich richtet sich der Steuersatz nach dem Einkommen! Ich sehe Deine Argumente nicht!
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Maresa:
Guten Morgen Herbie,
mich treibt das Thema natürlich auch um und für Deutschland hätte ich den Vorschlag, die ARBEITNEHMER pragmatisch über eine deutliche Erhöhung der Pentlerpauschale (Steuererklärung) zu entlasten, denn die arbeitende Bevölkerung hält "DEN Laden" schließlich am laufen! Alle anderen privaten UNNÖTIGEN Fahrten sollten unterlassen werden, bzw. wenn nötig, Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass privater Konsum aller Art auch WIRTSCHAFT ist, deren Minimierung wiederum einen Verlust von Steuereinnahmen bedeutete!
Beste Grüße
Maresa
..es gibt arbeitende Leute , denen der Spritpreis egal ist weil sie viel verdienen. Die Pendlerpauschale wirkt erst 1 Jahr später und wer weiß was in 1 Jahr mit Spritpreis ist.. und diejenigen die sich jetzt notwendige Fahrten (z.b. am Land - Kinder in die Schule führen usw..) nicht leisten können -wäre das nicht hilfreich und es ist natürlich eine Entlastung die vom Steuersatz abhängt.
Um was geht es eigentlich ? - den hohen Spritpreis für diejenigen die es sich nicht leisten können (die werden wahrsch. sowieso mit Fahrten sparen wenn möglich) etwas zu reduzieren.. --> Umgekehrt proportional einkommensabhängige Rückerstattung der Steuer (Einreichen der Spritrechnungen über Finanzamt ) und das Zeitnah ? wäre mein Vorschlag
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Guten Morgen Herbie,
mich treibt das Thema natürlich auch um und für Deutschland hätte ich den Vorschlag, die ARBEITNEHMER pragmatisch über eine deutliche Erhöhung der Pentlerpauschale (Steuererklärung) zu entlasten, denn die arbeitende Bevölkerung hält "DEN Laden" schließlich am laufen! Alle anderen privaten UNNÖTIGEN Fahrten sollten unterlassen werden, bzw. wenn nötig, Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass privater Konsum aller Art auch WIRTSCHAFT ist, deren Minimierung wiederum einen Verlust von Steuereinnahmen bedeutete!
Beste Grüße
Maresa