Für die Gruppe Veganuary - starte Vegan ins neue Jahr erstelle ich hier eine Diskussion 💚
Beiträge
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Stefan:
Schwarzgelber Mutbürger:
Nun, der Duden sieht in radikal aber 3 mögliche Bedeutungen und nur eine davon spricht
von extrem und ideologisch, wenn man also Missstände erkennt, ist aus meiner Sicht nicht
extrem oder ideologisch...Naja, dumm stellen musst du dich nun aber auch nicht, denn du hast bestimmt alle Beiträge gelesen und dir sollte daher klar sein, dass ich mich nie auf das reine "erkennen von Missständen" bezogen habe bezüglich der Aussage zur Radikalität. Denn damit gehe ich grundsätzlich konform.
Das Verurteilen von "Andersdenkenden" als Mörder und Vergewaltiger ist in meinen Augen extrem. Diese Meinung mit Überzeugung zu vertreten ist ideologisch.
Nun viel Spaß bei deiner Recherche - nach der du mir jetzt bestimmt gleich ein paar Quellen zeigen wirst, dass das ja alles gar nicht stimmt und diese Aussagen total harmlos sind 😅
Tatsächlich musste ich erstmal suchen, in welchen Kontext die Aussage gefallen ist und Du
gibst ja selbst zu, dass die Tiere diese Qualen erleiden müssen, somit ist jemand der tier-
rische Produkte konsumiert, jemand der dies duldet, auch wenn er es selbst nicht durch-
führt, dass hat, meiner Meinung nach, dann auch nicht mehr nur was mit "Andersdenken-
den" zu tun, aber klar die Aussage ist stark vereinfacht😉 -
Noch ein letzter Beitrag:
Entschuldige bitte, dass das hier ein wenig ausgeartet ist @Lara. Ich weiß, dass dieser Thread für etwas anderes gedacht war. Viele der letzten Beiträge gehören hier im Grunde nicht rein (wenn überhaupt in einem anderen Thema). Sorry.
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Schwarzgelber Mutbürger:
Stefan:
Wenn du schon den Duden zitierst, dann lass wenigstens nicht die Worte "extrem" und "ideologisch" aus.
Und auch für dich noch mal: es geht nicht darum, dass man Missstände benennt. Das darf jeder tun, auch die Leute, die in Ihrer Scheinheiligkeit für viele andere Übel auf diesem Planeten mit verantwortlich sind (das beziehe ich auf niemanden in dem Forum, ich kenne Euch nicht).
Für mich geht es darum konstruktiv und sachlich zu bleiben, die Menschen zu überzeugen, zu sensibilisieren und abzuholen - mit guten Argumenten und nicht plumpen Beleidigungen.
An dieser Stelle bin ich nun auch raus, denn dahingehend wird man meine Meinung nicht ändern können.
Nun, der Duden sieht in radikal aber 3 mögliche Bedeutungen und nur eine davon spricht
von extrem und ideologisch, wenn man also Missstände erkennt, ist aus meiner Sicht nicht
extrem oder ideologisch...Naja, dumm stellen musst du dich nun aber auch nicht, denn du hast bestimmt alle Beiträge gelesen und dir sollte daher klar sein, dass ich mich nie auf das reine "erkennen von Missständen" bezogen habe bezüglich der Aussage zur Radikalität. Denn damit gehe ich grundsätzlich konform.
Das Verurteilen von "Andersdenkenden" als Mörder und Vergewaltiger ist in meinen Augen extrem. Diese Meinung mit Überzeugung zu vertreten ist ideologisch.
Nun viel Spaß bei deiner Recherche - nach der du mir jetzt bestimmt gleich ein paar Quellen zeigen wirst, dass das ja alles gar nicht stimmt und diese Aussagen total harmlos sind 😅
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Stefan:
Schwarzgelber Mutbürger:
Radikal zu sein bedeutet, die Probleme an der Wurzel zu packen ...
Wenn du schon den Duden zitierst, dann lass wenigstens nicht die Worte "extrem" und "ideologisch" aus.
Und auch für dich noch mal: es geht nicht darum, dass man Missstände benennt. Das darf jeder tun, auch die Leute, die in Ihrer Scheinheiligkeit für viele andere Übel auf diesem Planeten mit verantwortlich sind (das beziehe ich auf niemanden in dem Forum, ich kenne Euch nicht).
Für mich geht es darum konstruktiv und sachlich zu bleiben, die Menschen zu überzeugen, zu sensibilisieren und abzuholen - mit guten Argumenten und nicht plumpen Beleidigungen.
An dieser Stelle bin ich nun auch raus, denn dahingehend wird man meine Meinung nicht ändern können.
Nun, der Duden sieht in radikal aber 3 mögliche Bedeutungen und nur eine davon spricht
von extrem und ideologisch, wenn man also Missstände erkennt, ist aus meiner Sicht nicht
extrem oder ideologisch, wenn man diese im Sinne von "von Grund aus erfolgend, ganz und
gar; vollständig, gründlich" beheben will Was bedeutet „radikal“? ▶ Rechtschreibung aber
ich gebe Dir Recht, dass man konstruktiv und sachlich bleiben und mit guten Argumenten
überzeugen sollte, sende viele liebe Grüße:-) -
Was sollen solche Diskussionen? Hier ist doch ein Konflikt vorprogrammiert und wird bewusst in Kauf genommen. Seien es Fragen betreffs Ernährung oder Weltanschauung – diese berühren immer persönliche Werte und verletzen. Ein respektvolles Zusammenleben setzt voraus, Unterschiede auszuhalten, Meinungen zu akzeptieren und nicht missionieren zu müssen. Wir haben def. grössere Probleme auf dieser Welt, als die persönliche Nahrungsweise eines jeden einzelnen. Meine Meinung!
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Maresa:
Lena:
Da du inhaltlich nichts korrektes beizutragen hast möchte ich mit dir nicht diskutieren. 😊
Ich sagte Dir bereits, dass sich Menschen >50 auf gar keinen Fall vegan ernähren sollten!
Ich verzichtete bewusst auf hochwissenschaftliche Verlinkung, um Dich nicht ad absurdum zu stellen!
Leider verstehst Du nicht mal diese nette Geeste!
... ich auch nicht - mehr🙄❗️
Achso ja das macht voll Sinn, du hast sämtliche wissenschaftliche Begründungen in der Hinterhand aber willst mich nicht damit belasten weil du so ein guter Mensch bist. Danke 😂
Ich habe sachlich und evidenzbasiert argumentiert. Du hingegen hast falsche Behauptungen aufgestellt und reagierst nun emotional und persönlich, statt dich inhaltlich damit auseinanderzusetzen.
Auf dieser Basis ist eine konstruktive Diskussion über ein komplexes Thema mit dir für mich nicht möglich.Leider verwechseln manche Menschen Meinung mit Wissenschaft und Lautstärke mit Kompetenz.
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Maresa:
Lena:
Mit Verlaub. Unsinn. Es ist nicht schädlich wenn man sich ausgewogen ernährt. Dafür müsste man sich halt msl minimal mit Ernährung beschäftigen. Es ist möglich sich vegan schlecht zu ernähren, genauso wie es möglich ist sich als Fleischesser schlecht zu ernähren.
Wieder so jemand mit Fachwissen aus dem Paulaner Garten.
Was aus all den Milliarden Tieren wird wenn man sie nicht mehr ausbeuten? Deine logische Schlussfolgerung ist jetzt ernsthaft dass sie für Düngemittel verwendet werden?
Was passiert logisch gesehen wenn niemand mehr Tiere ausbeutet?
Die Population wird deutlich sinken weil sie nicht mehr künstlich nachgezüchtet werden. Qualzuchten verschwinden und statt pflanzliche Nahrungsmittel anzubauen und sie an Tiere zu verfüttern bauen wir pflanzliche Nahrun an um sie selbst zu essen. Dünger aus Tieren? Ernsthaft?!
Ist es für euch wirklich so unglaublich schwer euch mit den Themen wirklich zu befassen anstatt irgendwelche pauschalen Angstargumente in den Raum zu schmeißen? Vielleicht empfindet ihr ja veganer als so aggressiv weil ihr versucht recht zu haben obwohl es einfach nicht stimmt. Auf so einer Basis zu diskutieren ist tatsächlich sehr anstrengend.
Nein Lena, DAS fabrizierst DU mit Deinem GEFÄHRLICHEN Halbwissen schon gaaaanz alleine 😳😒❗️
Da du inhaltlich nichts korrektes beizutragen hast möchte ich mit dir nicht diskutieren. 😊
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Peter:
Lara:
undefined
Mit Verlaub, aber vegan zu leben ist weder gesund noch natürlich für Menschen und besonders für ältere Menschen ist verganes Leben sehr schädlich. Und noch eine Frage zu Tierschutz bzw. -verwendung ... was wird aus all den Milliarden Zucht- und Wildtieren passieren, wenn niemand deren Fleisch isst und keine Milch kauft? Alle bloß vernichtet und zu Pflanzendünger verarbeitet? Und Preise für Fleisch und Milch in die Höhe getrieben? Wer Tiere nicht isst, fördert nur deren Verarbeitung bloß zu Düngermitteln. Schöne neue Welt?
Mit Verlaub. Unsinn. Es ist nicht schädlich wenn man sich ausgewogen ernährt. Dafür müsste man sich halt msl minimal mit Ernährung beschäftigen. Es ist möglich sich vegan schlecht zu ernähren, genauso wie es möglich ist sich als Fleischesser schlecht zu ernähren.
Wieder so jemand mit Fachwissen aus dem Paulaner Garten.
Was aus all den Milliarden Tieren wird wenn man sie nicht mehr ausbeuten? Deine logische Schlussfolgerung ist jetzt ernsthaft dass sie für Düngemittel verwendet werden?
Was passiert logisch gesehen wenn niemand mehr Tiere ausbeutet?
Die Population wird deutlich sinken weil sie nicht mehr künstlich nachgezüchtet werden. Qualzuchten verschwinden und statt pflanzliche Nahrungsmittel anzubauen und sie an Tiere zu verfüttern bauen wir pflanzliche Nahrun an um sie selbst zu essen. Dünger aus Tieren? Ernsthaft?!
Ist es für euch wirklich so unglaublich schwer euch mit den Themen wirklich zu befassen anstatt irgendwelche pauschalen Angstargumente in den Raum zu schmeißen? Vielleicht empfindet ihr ja veganer als so aggressiv weil ihr versucht recht zu haben obwohl es einfach nicht stimmt. Auf so einer Basis zu diskutieren ist tatsächlich sehr anstrengend.
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Lara:
undefined
Mit Verlaub, aber vegan zu leben ist weder gesund noch natürlich für Menschen und besonders für ältere Menschen ist verganes Leben sehr schädlich. Und noch eine Frage zu Tierschutz bzw. -verwendung ... was wird aus all den Milliarden Zucht- und Wildtieren passieren, wenn niemand deren Fleisch isst und keine Milch kauft? Alle bloß vernichtet und zu Pflanzendünger verarbeitet? Und Preise für Fleisch und Milch in die Höhe getrieben? Wer Tiere nicht isst, fördert nur deren Verarbeitung bloß zu Düngermitteln. Schöne neue Welt?
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Schwarzgelber Mutbürger:
Stefan:
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Radikal zu sein bedeutet, die Probleme an der Wurzel zu packen ...
Wenn du schon den Duden zitierst, dann lass wenigstens nicht die Worte "extrem" und "ideologisch" aus.
Und auch für dich noch mal: es geht nicht darum, dass man Missstände benennt. Das darf jeder tun, auch die Leute, die in Ihrer Scheinheiligkeit für viele andere Übel auf diesem Planeten mit verantwortlich sind (das beziehe ich auf niemanden in dem Forum, ich kenne Euch nicht).
Für mich geht es darum konstruktiv und sachlich zu bleiben, die Menschen zu überzeugen, zu sensibilisieren und abzuholen - mit guten Argumenten und nicht plumpen Beleidigungen.
An dieser Stelle bin ich nun auch raus, denn dahingehend wird man meine Meinung nicht ändern können.
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Stefan:
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Radikal zu sein bedeutet, die Probleme an der Wurzel zu packen und aus meiner Sicht, muss
ein Menschen nicht schon in allen Lebensbereichen perfekt sein um in bestimmten Bereichen
Missstände benennen zu dürfen, beispielsweise gibt es auch ein Fairphone mittlerweile in der
6. Auflage wo der Produzent darauf achtet, dass die Rohstoffe dafür "sozial verträglichen" ab-
gebaut werden so dass es insgesamt eben nicht auf Ausbeutung beruht....
derzeit gibt es einige Politiker in der EU die Verbrauchern nicht mal zutrauen Veggie von tier-
rischen Produkten zu unterscheiden, das Lieferkettengesetz und Umweltauflagen am liebsten
komplett schreddern würden, aber gleichzeitig Investitionen in Rüstung und Atomkraft als
nachhaltig deklarieren, ohne das Engagement jener, die die Missstände aufdecken und andere
Wege gehen, würden wir scheinbar komplett in die falsche Richtung laufen....
passend dazu der aktuelle Konzernatlas 2026, Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie Konzernatlas 2026: Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie -
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Lara:
Stefan:
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Es bring nichts auf die Politik zu warten, welche vom System profitiert. Jeder Einzelne hat es in der Hand und jeder Einzelne muss Verantwortung übernehmen.
Bei nicht menschlichen Tieren werden die Begriffe verharmlost. Töten wird zu Schlachten und so weiter. Der Begriff Nutztier impliziert, dass diese nicht menschlichen Tiere genutzt werden dürfen.
Es bringt genauso wenig den Kopf in den Sand zu stecken, nur weil die Politik bisher enttäuscht hat. Das ist Verdrossenheit. Genauso kann ich argumentieren, dass jeder einzelne es in der Hand hat, politische Entscheidungen zu beeinflussen und sogar die Verantwortung, dementsprechend zu wählen.
Ich bin überzeugt davon, dass nur beides in Kombination funktionieren wird: die Menschen weiter zu sensibilisieren, nicht zu verurteilen. Aber auch übergeordnet eine Veränderung zu erwirken, der man sich nicht entziehen kann.
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Stefan:
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Es bring nichts auf die Politik zu warten, welche vom System profitiert. Jeder Einzelne hat es in der Hand und jeder Einzelne muss Verantwortung übernehmen.
Bei nicht menschlichen Tieren werden die Begriffe verharmlost. Töten wird zu Schlachten und so weiter. Der Begriff Nutztier impliziert, dass diese nicht menschlichen Tiere genutzt werden dürfen.
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Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.