Für die Gruppe Veganuary - starte Vegan ins neue Jahr erstelle ich hier eine Diskussion 💚
Beiträge
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Maresa:
Lena:
Hat sie ja. Ist halt nur falsch 🤷♀️
Also bitte Lena!
Du bist hier dabei, Deine Zunft ergänzend zu besudeln!
Der Ansatz war "nett", aber jetzt wirds militant!
Jaja ist gut jetzt 🤦♀️
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Maresa aus 66663 MerzigGestern, 13:09 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 13:19.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Stefan:
Lara:
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.
Natürlich kannst du so argumentieren und mir das Vorwerfen.
Fakt ist aber, dass sehr viele Menschen kaum bis keine ethische Verantwortung gegenüber Nutztieren empfinden. Diese impft man Ihnen auch nicht durch radikale Aussagen ein - eher erreicht man das Gegenteil.
Was ist nun also der "bessere" Weg? Weitere und akzeptierte Alternativen durch die Industrie schaffen, im besten Fall auch durch die Politik gestützt und forciert, oder immer wieder an die Moral der Menschen appellieren?
Hä ja aber genau das ist doch der Grund weshalb es wichtig ist nicht zu schweigen und abzunicken. Nur weil Menschen keine Verantwortung übernehmen wollen bedeutet es ja nicht, dass sie keine Verantwortung haben.
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen.
Das Problem sind somit nicht die Aussagen selbst und nicht die Leute die Missstände benennen, das Problem sind die Menschen die um die Missstände wissen, es aber trotzdem nicht ertragen wenn man es klar ausspricht. Das ist Selbstbetrug.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
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Offenstichtlich weisst Du es ja was in der Industrie schlecht läuft. Würde es Dir helfen noch mehr aufzuklären?
Stefan:
Lara:
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.
Natürlich kannst du so argumentieren und mir das Vorwerfen.
Fakt ist aber, dass sehr viele Menschen kaum bis keine ethische Verantwortung gegenüber Nutztieren empfinden. Diese impft man Ihnen auch nicht durch radikale Aussagen ein - eher erreicht man das Gegenteil.
Was ist nun also der "bessere" Weg? Weitere und akzeptierte Alternativen durch die Industrie schaffen, im besten Fall auch durch die Politik gestützt und forciert, oder immer wieder an die Moral der Menschen appellieren?
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Marc:
Maresa:
Nicht verstanden, aber nun gut, ... bzw. NICHT🤷♀️!!!
Dann erkläre uns doch gerne, was genau bedenklich ist
Hat sie ja. Ist halt nur falsch 🤷♀️
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Maresa:
Lena:
Das ist wissenschaftlich gesehen halt einfach nicht korrekt. Nichts für ungut aber etwas persönlich für bedenklich zu halten ist nicht mit Wissenschaft gleichzusetzen.
Nicht verstanden, aber nun gut, ... bzw. NICHT🤷♀️!!!
Dann erkläre uns doch gerne, was genau bedenklich ist
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Maresa:
Lena:
Das ist wissenschaftlich gesehen halt einfach nicht korrekt. Nichts für ungut aber etwas persönlich für bedenklich zu halten ist nicht mit Wissenschaft gleichzusetzen.
Nicht verstanden, aber nun gut, ... bzw. NICHT🤷♀️!!!
Ich denke ich habe dich ganz gut verstanden. Du berufst dich aber auf eine persönliche Meinung und nicht auf wissenschaftliche Evidenz. Was du gesagt hast ist halt faktisch falsch und deshalb habe ich es berichtigt.
Zum Glück kann jeder selbst auf Studien und Informationen zugreifen wenn denjenigen ein gewisses Thema tatsächlich interessiert. Mehr sage ich dazu nicht 🙂
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Lara:
Stefan:
Das habe ich persönlich so noch gar nicht wahrgenommen. Oft ist eher das Argument, dass das Ersatzprodukt einfach geschmacklich noch nicht an das "Original" herankommt. Ich persönlich esse zwar noch Fleisch, bei einem "guten Ersatz" ist der Umstieg aber überhaupt kein Problem.
Wichtiger ist tatsächlich, wie du selbst schreibst, das Wissen über Alternativen zum gewohnten Essen, welches man oft schon seit Kindheit an kennt. Sein erlerntes Verhalten und der geprägte Geschmack ändert sich tatsächlich nicht so einfach von heute auf Morgen. Ich habe in den letzten Jahren auch gelernt, dass es wirklich viele und dazu noch gesunde Möglichkeiten gibt, man muss sich einfach etwas damit auseinandersetzen.
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.
Natürlich kannst du so argumentieren und mir das Vorwerfen.
Fakt ist aber, dass sehr viele Menschen kaum bis keine ethische Verantwortung gegenüber Nutztieren empfinden. Diese impft man Ihnen auch nicht durch radikale Aussagen ein - eher erreicht man das Gegenteil.
Was ist nun also der "bessere" Weg? Weitere und akzeptierte Alternativen durch die Industrie schaffen, im besten Fall auch durch die Politik gestützt und forciert, oder immer wieder an die Moral der Menschen appellieren?
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Maresa:
Lena:
Ja da steht dann hoffentlich auch dabei dass der Mensch ab einem gewissen Alter (ca ab 60) zwar einen erhöhten Proteinbedarf hat, dieser aber relativ konstant bleibt und nur progredient wenn Erkrankungen vorliegen. Außerdem hoffe ich, dass dort darüber informiert wird dass der Mensch diesen Bedarf auch mit Hülsenfrüchten, Soja, Nüssen, Samen decken kann. Der Körper braucht Aminosäuren, nicht unbedingt Fleisch, Milch und Eier. Ich bin ganz deiner Meinung und finde es wichtig dass Menschen das wissen sollten 😊
JEDER Mensch ab etwa 50 - mit UND ohne Erkrankung! ... ihn ausschließlich vegan zu decken, halte ich für bedenklich, aber DAS mutete jetzt zu wissenschaftlich an!
Das ist wissenschaftlich gesehen halt einfach nicht korrekt. Nichts für ungut aber etwas persönlich für bedenklich zu halten ist nicht mit Wissenschaft gleichzusetzen.
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Stefan:
Lena:
Sie lügt aber ja nicht, sie sagt die Wahrheit. Ist dann das Problem nicht eher dass die eigene Verantwortung versucht wird kleinzureden und die eigene kognitive Dissonanz? Wenn Menschen der Meinung wären dass es richtig ist was durch den Konsum von Tierprodukten ausgelöst wird, warum reagieren sie dann mit Anfeindungen und Abwehr? Die meisten Menschen wissen ja dass es nicht okay ist und halten sich für tierlieb. Trotzdem entspricht ihr Handeln nicht dem, wie sie sich selbst wahrnehmen wollen.
Inwiefern gibt es da noch was zum aufklären? In der Regel wissen die Menschen es und rrotzdem handeln sie nicht anders. Ist da wirklich fehlende Aufklärung das Problem? Ich glaube das Problem ist eher kollektives wegsehen. Wenn dann jemand kommt und es offen benennt dann wird es als Angriff bewertet.
Kollektives unethisches handeln macht unethisches handeln aber nicht automatisch ethisch.
Weil die meisten Menschen eben nicht wissen, wie die Realität aussieht bezüglich der Massentierhaltung und die Bedingungen. Man hört manchmal Dinge die man nicht hören will und man sieht manchmal Dinge vor denen man lieber die Augen verschließt. So tickt der durchschnittliche Bürger einfach.
Und Aussagen wie "Ihr vergewaltigt und mordet die Tiere" mögen vom Kern her sogar stimmen, führen aber sofort dazu, dass diese Menschen in Abwehrhaltung gehen. Außerdem assoziieren die meisten gerade diese Wörter mit ganz anderen Dingen, was noch schneller eine Barriere aufbaut. Niemand mag finger pointing.
Meines Erachtens nach ist die Aufklärung durch "gute" (nicht nur eindimensionale) Reportagen nach wie vor zwingend notwendig und der bessere Weg.
Ich verstehe dich und weiß was du meinst. Ich selbst diskutiere in meinem Umfeld nicht weil ich merke, dass die Menschen sich nicht wirklich dafür interessieren sondern nur nach Argumenten suchen um das Thema zu relativieren.
Es gibt diese Reportagen schon, jeder kann sich informieren, die meisten sehen aber bewusst weg.
Wenn also Aufklärung nicht greift weil man die Realität nicht sehen will, warum soll es dann falsch sein die Dinge beim Namen zu nennen? Damit es für die Menschen noch komfortabler wird wegzunehmen während unfassbar viele Tiere leiden? Haben die Tiere denn die Wahl einfach wegzunehmen?
Ich finde es richtig es auszusprechen. Es ist was es ist und nur weil es unangenehm klingt ändert es ja nichts an den Tatsachen.
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Maresa:
Alica:
Fragen & Antworten zur veganen Ernährung
Ich habe in meiner veganen Gruppe eine Aktivität reingestellt, wo jeder Fragen zum Thema vegane Ernährung stellen kann, die von erfahrenen Veganern beantwortet werden. So hilft das vielleicht den Neueinsteigern schneller einen veganen Lebensstil im Alltag umzusetzen.
Dann hoffe ich, dass dort AUCH darüber informiert wird, dass der Nensch mit zunehmenden Alter einen progredient steigenden Eiweißbedarf hat, ohne den zu decken das nichts wird mit dem gesund Altern ☝️❗️
Ja da steht dann hoffentlich auch dabei dass der Mensch ab einem gewissen Alter (ca ab 60) zwar einen erhöhten Proteinbedarf hat, dieser aber relativ konstant bleibt und nur progredient wenn Erkrankungen vorliegen. Außerdem hoffe ich, dass dort darüber informiert wird dass der Mensch diesen Bedarf auch mit Hülsenfrüchten, Soja, Nüssen, Samen decken kann. Der Körper braucht Aminosäuren, nicht unbedingt Fleisch, Milch und Eier. Ich bin ganz deiner Meinung und finde es wichtig dass Menschen das wissen sollten 😊
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Lena:
Stefan:
Das ist übrigens die Art von Formulierung, die dazu führt, dass bewusst vegan lebende Menschen immer noch häufig "Anfeindungen und Abneigung" erfahren. Anstatt Einzelpersonen solch radikalen Aussagen an den Kopf zu werfen, wäre eine konstruktive Aufklärung immer der bessere Weg.
Sie lügt aber ja nicht, sie sagt die Wahrheit. Ist dann das Problem nicht eher dass die eigene Verantwortung versucht wird kleinzureden und die eigene kognitive Dissonanz? Wenn Menschen der Meinung wären dass es richtig ist was durch den Konsum von Tierprodukten ausgelöst wird, warum reagieren sie dann mit Anfeindungen und Abwehr? Die meisten Menschen wissen ja dass es nicht okay ist und halten sich für tierlieb. Trotzdem entspricht ihr Handeln nicht dem, wie sie sich selbst wahrnehmen wollen.
Inwiefern gibt es da noch was zum aufklären? In der Regel wissen die Menschen es und rrotzdem handeln sie nicht anders. Ist da wirklich fehlende Aufklärung das Problem? Ich glaube das Problem ist eher kollektives wegsehen. Wenn dann jemand kommt und es offen benennt dann wird es als Angriff bewertet.
Kollektives unethisches handeln macht unethisches handeln aber nicht automatisch ethisch.
Weil die meisten Menschen eben nicht wissen, wie die Realität aussieht bezüglich der Massentierhaltung und die Bedingungen. Man hört manchmal Dinge die man nicht hören will und man sieht manchmal Dinge vor denen man lieber die Augen verschließt. So tickt der durchschnittliche Bürger einfach.
Und Aussagen wie "Ihr vergewaltigt und mordet die Tiere" mögen vom Kern her sogar stimmen, führen aber sofort dazu, dass diese Menschen in Abwehrhaltung gehen. Außerdem assoziieren die meisten gerade diese Wörter mit ganz anderen Dingen, was noch schneller eine Barriere aufbaut. Niemand mag finger pointing.
Meines Erachtens nach ist die Aufklärung durch "gute" (nicht nur eindimensionale) Reportagen nach wie vor zwingend notwendig und der bessere Weg.
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Stefan:
Lena:
...sobald es sich aber um Fleischersatzprodukte handelt tun sie so als würden sie nach einem bissen veganem Schnitzel direkt tot umfallen.
Das habe ich persönlich so noch gar nicht wahrgenommen. Oft ist eher das Argument, dass das Ersatzprodukt einfach geschmacklich noch nicht an das "Original" herankommt. Ich persönlich esse zwar noch Fleisch, bei einem "guten Ersatz" ist der Umstieg aber überhaupt kein Problem.
Wichtiger ist tatsächlich, wie du selbst schreibst, das Wissen über Alternativen zum gewohnten Essen, welches man oft schon seit Kindheit an kennt. Sein erlerntes Verhalten und der geprägte Geschmack ändert sich tatsächlich nicht so einfach von heute auf Morgen. Ich habe in den letzten Jahren auch gelernt, dass es wirklich viele und dazu noch gesunde Möglichkeiten gibt, man muss sich einfach etwas damit auseinandersetzen.
Ich hab an Weihnachten vegane Ente gemacht mit selbstgemachter veganen Bratensoße. Da hat geschmacklich überhaupt nichts gefehlt, es hat einfach nach der Bratensoße geschmeckt. Wenn es echte Ente gewesen wäre hätte es auch nur nach Bratensoße geschmeckt.
Da wird einem extrem viel eingeredet, Gewürze und Soßen tragen den Geschmack, nicht das Fleisch selbst.
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Maresa aus 66663 MerzigGestern, 12:18 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:25.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Stefan:
Lena:
...sobald es sich aber um Fleischersatzprodukte handelt tun sie so als würden sie nach einem bissen veganem Schnitzel direkt tot umfallen.
Das habe ich persönlich so noch gar nicht wahrgenommen. Oft ist eher das Argument, dass das Ersatzprodukt einfach geschmacklich noch nicht an das "Original" herankommt. Ich persönlich esse zwar noch Fleisch, bei einem "guten Ersatz" ist der Umstieg aber überhaupt kein Problem.
Wichtiger ist tatsächlich, wie du selbst schreibst, das Wissen über Alternativen zum gewohnten Essen, welches man oft schon seit Kindheit an kennt. Sein erlerntes Verhalten und der geprägte Geschmack ändert sich tatsächlich nicht so einfach von heute auf Morgen. Ich habe in den letzten Jahren auch gelernt, dass es wirklich viele und dazu noch gesunde Möglichkeiten gibt, man muss sich einfach etwas damit auseinandersetzen.
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.