Für die Gruppe Veganuary - starte Vegan ins neue Jahr erstelle ich hier eine Diskussion 💚
Beiträge
-
Schwarzgelber Mutbürger:
Stefan:
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Radikal zu sein bedeutet, die Probleme an der Wurzel zu packen ...
Wenn du schon den Duden zitierst, dann lass wenigstens nicht die Worte "extrem" und "ideologisch" aus.
Und auch für dich noch mal: es geht nicht darum, dass man Missstände benennt. Das darf jeder tun, auch die Leute, die in Ihrer Scheinheiligkeit für viele andere Übel auf diesem Planeten mit verantwortlich sind (das beziehe ich auf niemanden in dem Forum, ich kenne Euch nicht).
Für mich geht es darum konstruktiv und sachlich zu bleiben, die Menschen zu überzeugen, zu sensibilisieren und abzuholen - mit guten Argumenten und nicht plumpen Beleidigungen.
An dieser Stelle bin ich nun auch raus, denn dahingehend wird man meine Meinung nicht ändern können.
-
Stefan:
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Radikal zu sein bedeutet, die Probleme an der Wurzel zu packen und aus meiner Sicht, muss
ein Menschen nicht schon in allen Lebensbereichen perfekt sein um in bestimmten Bereichen
Missstände benennen zu dürfen, beispielsweise gibt es auch ein Fairphone mittlerweile in der
6. Auflage wo der Produzent darauf achtet, dass die Rohstoffe dafür "sozial verträglichen" ab-
gebaut werden so dass es insgesamt eben nicht auf Ausbeutung beruht....
derzeit gibt es einige Politiker in der EU die Verbrauchern nicht mal zutrauen Veggie von tier-
rischen Produkten zu unterscheiden, das Lieferkettengesetz und Umweltauflagen am liebsten
komplett schreddern würden, aber gleichzeitig Investitionen in Rüstung und Atomkraft als
nachhaltig deklarieren, ohne das Engagement jener, die die Missstände aufdecken und andere
Wege gehen, würden wir scheinbar komplett in die falsche Richtung laufen....
passend dazu der aktuelle Konzernatlas 2026, Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie Konzernatlas 2026: Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie -
-
Lara:
Stefan:
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Es bring nichts auf die Politik zu warten, welche vom System profitiert. Jeder Einzelne hat es in der Hand und jeder Einzelne muss Verantwortung übernehmen.
Bei nicht menschlichen Tieren werden die Begriffe verharmlost. Töten wird zu Schlachten und so weiter. Der Begriff Nutztier impliziert, dass diese nicht menschlichen Tiere genutzt werden dürfen.
Es bringt genauso wenig den Kopf in den Sand zu stecken, nur weil die Politik bisher enttäuscht hat. Das ist Verdrossenheit. Genauso kann ich argumentieren, dass jeder einzelne es in der Hand hat, politische Entscheidungen zu beeinflussen und sogar die Verantwortung, dementsprechend zu wählen.
Ich bin überzeugt davon, dass nur beides in Kombination funktionieren wird: die Menschen weiter zu sensibilisieren, nicht zu verurteilen. Aber auch übergeordnet eine Veränderung zu erwirken, der man sich nicht entziehen kann.
-
-
Stefan:
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
Es bring nichts auf die Politik zu warten, welche vom System profitiert. Jeder Einzelne hat es in der Hand und jeder Einzelne muss Verantwortung übernehmen.
Bei nicht menschlichen Tieren werden die Begriffe verharmlost. Töten wird zu Schlachten und so weiter. Der Begriff Nutztier impliziert, dass diese nicht menschlichen Tiere genutzt werden dürfen.
-
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen
Doch die Aussagen sind radikal. Kannst du aber natürlich gerne anders sehen.
Es ist nichts anderes, als wenn ich dir vorwerfe, dass du Kinder tötest, weil du ein Smartphone benutzt, das Kobalt enthält, welches durch Kinderarbeit in Afrika gewonnenen wurde (nur ein Beispiel).
Und es geht nicht darum zu schweigen, es geht um ein gewisses Maß an Sachlichkeit. Natürlich sind nicht die Leute, die Missstände benennen, das Problem, sehr wohl aber diejenigen, die durch Ihre Rhetorik eher spalten als überzeugen.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
Niemand sagt, dass man sich allein darauf verlassen soll. Trotzdem sind übergeordnete Entscheidungen, Regulierungen, Förderungen (der Altenativen ) etc. nötig, um in der Masse den Fleischkonsum weiter zu senken.
Das heißt nicht, dass man die Menschen auch anders erreichen kann und sollte - allerdings ohne die permanente Moralkeule und Beleidigungen.
-
-
Maresa:
Lena:
Hat sie ja. Ist halt nur falsch 🤷♀️
Also bitte Lena!
Du bist hier dabei, Deine Zunft ergänzend zu besudeln!
Der Ansatz war "nett", aber jetzt wirds militant!
Jaja ist gut jetzt 🤦♀️
-
Maresa aus 66663 Merzig10.01.26, 13:09 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 13:19.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
-
-
-
Stefan:
Lara:
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.
Natürlich kannst du so argumentieren und mir das Vorwerfen.
Fakt ist aber, dass sehr viele Menschen kaum bis keine ethische Verantwortung gegenüber Nutztieren empfinden. Diese impft man Ihnen auch nicht durch radikale Aussagen ein - eher erreicht man das Gegenteil.
Was ist nun also der "bessere" Weg? Weitere und akzeptierte Alternativen durch die Industrie schaffen, im besten Fall auch durch die Politik gestützt und forciert, oder immer wieder an die Moral der Menschen appellieren?
Hä ja aber genau das ist doch der Grund weshalb es wichtig ist nicht zu schweigen und abzunicken. Nur weil Menschen keine Verantwortung übernehmen wollen bedeutet es ja nicht, dass sie keine Verantwortung haben.
Eigentlich sind nicht die Aussagen radikal, die Aussagen sind im Prinzip Feststellungen. Beschreibungen von Tatsachen.
Das Problem sind somit nicht die Aussagen selbst und nicht die Leute die Missstände benennen, das Problem sind die Menschen die um die Missstände wissen, es aber trotzdem nicht ertragen wenn man es klar ausspricht. Das ist Selbstbetrug.
Was soll von der Politik gestützt werden? Die Fleischlobby hat soviel Macht, Fleisch wird sogar subventioniert. Auf die Politik können wir uns hier beim besten Willen nicht verlassen.
-
Offenstichtlich weisst Du es ja was in der Industrie schlecht läuft. Würde es Dir helfen noch mehr aufzuklären?
Stefan:
Lara:
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.
Natürlich kannst du so argumentieren und mir das Vorwerfen.
Fakt ist aber, dass sehr viele Menschen kaum bis keine ethische Verantwortung gegenüber Nutztieren empfinden. Diese impft man Ihnen auch nicht durch radikale Aussagen ein - eher erreicht man das Gegenteil.
Was ist nun also der "bessere" Weg? Weitere und akzeptierte Alternativen durch die Industrie schaffen, im besten Fall auch durch die Politik gestützt und forciert, oder immer wieder an die Moral der Menschen appellieren?
-
Marc:
Maresa:
Nicht verstanden, aber nun gut, ... bzw. NICHT🤷♀️!!!
Dann erkläre uns doch gerne, was genau bedenklich ist
Hat sie ja. Ist halt nur falsch 🤷♀️
-
Maresa:
Lena:
Das ist wissenschaftlich gesehen halt einfach nicht korrekt. Nichts für ungut aber etwas persönlich für bedenklich zu halten ist nicht mit Wissenschaft gleichzusetzen.
Nicht verstanden, aber nun gut, ... bzw. NICHT🤷♀️!!!
Dann erkläre uns doch gerne, was genau bedenklich ist
-
Maresa:
Lena:
Das ist wissenschaftlich gesehen halt einfach nicht korrekt. Nichts für ungut aber etwas persönlich für bedenklich zu halten ist nicht mit Wissenschaft gleichzusetzen.
Nicht verstanden, aber nun gut, ... bzw. NICHT🤷♀️!!!
Ich denke ich habe dich ganz gut verstanden. Du berufst dich aber auf eine persönliche Meinung und nicht auf wissenschaftliche Evidenz. Was du gesagt hast ist halt faktisch falsch und deshalb habe ich es berichtigt.
Zum Glück kann jeder selbst auf Studien und Informationen zugreifen wenn denjenigen ein gewisses Thema tatsächlich interessiert. Mehr sage ich dazu nicht 🙂
-
Lara:
Stefan:
Das habe ich persönlich so noch gar nicht wahrgenommen. Oft ist eher das Argument, dass das Ersatzprodukt einfach geschmacklich noch nicht an das "Original" herankommt. Ich persönlich esse zwar noch Fleisch, bei einem "guten Ersatz" ist der Umstieg aber überhaupt kein Problem.
Wichtiger ist tatsächlich, wie du selbst schreibst, das Wissen über Alternativen zum gewohnten Essen, welches man oft schon seit Kindheit an kennt. Sein erlerntes Verhalten und der geprägte Geschmack ändert sich tatsächlich nicht so einfach von heute auf Morgen. Ich habe in den letzten Jahren auch gelernt, dass es wirklich viele und dazu noch gesunde Möglichkeiten gibt, man muss sich einfach etwas damit auseinandersetzen.
@Stefan
Dann nimmst du deine ethische Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Tieren nicht wahr, sondern wartest auf eine bequeme Lösung der Industrie.
Natürlich kannst du so argumentieren und mir das Vorwerfen.
Fakt ist aber, dass sehr viele Menschen kaum bis keine ethische Verantwortung gegenüber Nutztieren empfinden. Diese impft man Ihnen auch nicht durch radikale Aussagen ein - eher erreicht man das Gegenteil.
Was ist nun also der "bessere" Weg? Weitere und akzeptierte Alternativen durch die Industrie schaffen, im besten Fall auch durch die Politik gestützt und forciert, oder immer wieder an die Moral der Menschen appellieren?
-