Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Die Vorzüge des Alleinlebens einer Frau

    Diskussion · 59 Beiträge · 6 Gefällt mir · 936 Aufrufe

    Manchde Frauen entscheiden sich bewusst dafür allein zu leben. Liebe Grüße.

    Diese Vorzüge des Alleinlebens habe ich für mich erkannt.

    - keine Vorderungen und Erwartungen erfüllen müssen

    - Keine Scham für irgendwelche Körpergeräusche

    - zu jeder Zeit selbst entscheiden, was ich wie tue

    - anschauen, was, wo, wie und wann ich will

    - Platz im Bett für wilde Träume

    - niemandem Rechenschaft schuldig sein

    - mich schön machen, nur für mich und nur wenn ich will

    - nervenschonend

    - Zeit für ein Training der Selbstliebe und Selbst-wertschätzung sowie Schulung des Selbstvertrauens durch Selbstwirksamkeit

    Gestern, 10:47

Beiträge

  • Gestern, 16:56

     

    Maresa:

     

    Jatin:

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

    Weißt Jatin, die Frauen sind jetzt reihenweise umgefallen, weshalb es - noch - keine Likes gibt 😳🫢🤭❗️😉

    .... L Ä U F T ☝️😃❗️🤭

  • Gestern, 16:53

     

    Jatin:

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

    wie zuvor geschrieben: Einsamkeit ist nicht zu verwechseln mit „(bewusst) alleine zu wohnen/leben“. es hat überhaupt nichts damit zu tun, dass man (auch ich) gegen eine Beziehung ist. aber ich suche defintiv nicht aktiv oder denke bei jeder Begegnung mit dem anderen Geschlecht, dies könnte ein möglicher Partner sein.  ich weiss, für mein Wohlbefinden bin ich alleine verantwortlich, meine Heimat finde ich nur in mir. und Ja, es ist wunderbar jemandem nahe zu sein, auf einer ähnlichen Wellenlänge zu schwingen und Gemeinsamkeiten zu teilen. muss ich aber dafür in der selben Wohnung leben? ab einem gewissen Alter sagen viele Menschen: nein danke, nicht (mehr) nötig. 

  • Gestern, 16:51 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:20.

     

    Und wenn noch die ganzen freiwillig alleinlebenden Männer mit der liebevollen Aufforderung an einer Gemeinschaft zu basteln bedacht werden, bin ich auch beim Jubel dabei. 😉

  • Gestern, 16:48 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 16:50.

    Jatin:
     Wunderschöner ergreifenderText, ein Plädoyer für Geneinschaft, fast ein eigener Thread wert. 

    Jatin:

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

     

  • Gestern, 16:45 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:02.

     

    Jatin:

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

    Weißt Jatin, die Frauen sind jetzt reihenweise "umgefallen", weshalb es - noch - keine Likes gibt 😳🫢🤭❗️😉

  • Gestern, 16:44

     

    Jatin:

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

    Das Alleinleben heisst doch nicht isoliert zu bleiben. Man kann trotzdem eigenes Sozialnetzwerk aufbauen und Beziehungen zu Familie, Freunden, Partnern pflegen.

  • Gestern, 16:31

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

  • Gestern, 15:22

     

    Marta:

     

    Karin:

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

     

    Ich kann das alles recht gut nachvollziehen, interessanterweise nerven mich die Sachen eher in der Gesamtheit wenn ein gewisser Pegel überschritten wird, als jedes einzelne für sich.

    Ansonsten finde ich so kleine Macken recht sympathisch. Aber das gehört wieder nicht hierher. 

     

    Sehe ich auch so, Marta. Das wird einem manchmal aber erst später bewusst. Teilweise stellt man fest, dass man einige "Eigenarten" sogar übernommen hat, obwohl man die Anfangs eher nervig fand 😂.

     

    Grundsätzlich hat Karin aber Recht: alleine Leben ist erstmal "einfacher", eben aufgrund der vielen genannten Punkte. 

     

    Die Frage die sich jeder selbst stellen muss, ab wann überwiegen die positiven Seiten des Zusammenlebens denen des alleine zu leben. Das findet man häufig aber erst raus, wenn man es probiert - also auch das Risiko eingeht, dass es eben nicht so ist. Mit fortlaufenden Alter und gemachten Erfahrungen fällt einem das sicher schwieriger.

  • Gestern, 14:51

     

    Mandi:

     

    Heike A.:

    Manchde Frauen entscheiden sich bewusst dafür allein zu leben.

    Manche Männern tun das auch.

     

    ich denke, es ist wirklich auch wichtig zu differenzieren zwischen „alleine zu leben“ und „einsam zu sein“, zwischen der gesuchten Ruhe und der erschreckender Stille… einsam kann man leider auch in einer Beziehung sein…

  • Gestern, 14:20

    Sitzendes Urinieren ist für Männer nicht gesund! Eine Toilette UND ein Urinal ist DIE Lösung !

  • Gestern, 14:16

     

    Maggie:

    Sie hat das Glück nicht im Anderen gesucht.

    Gilt für Männer natürlich auch.

  • Gestern, 14:12

     

    Karin:

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

    Es sind praktisch die gleichen  Vorteile.

    Und wenn mann das WC selber putzt, setzt man sich auch fürs kleine Geschäft gerne hin.

  • Gestern, 14:08

     

    Heike A.:

    Manchde Frauen entscheiden sich bewusst dafür allein zu leben.

    Manche Männern tun das auch.

     

  • Gestern, 12:55

     

    Marta:

     

    Erv:

     

    Meine Vorteile sind genau das Gegenteil von Deinen.

    Also Furzen/Klobrille/usw. wo ich es will.🤣🤣

     

    Eine Sache geht mir, wenn ich ehrlich bin, ab. Frauen neigen dazu überall kleine niedliche Dinge zu plazieren.

    Früher ist mir das wahnsinnig auf die Nerven gegangen, mittlerweile erkenne ich das sie besser darin sind die Umgebung wohnlich zu gestalten.

    Gut, muß ich halt weiter mit den Bierflaschen am Bettende leben.😂

    Erv, du bist fast schon soweit! 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=6uR8aHBq5fg

    Ja, es war wirklich genau so damals mit meiner Freundin.😁

  • Gestern, 12:51

     

    Marta:

     

    Erv:

     

    Meine Vorteile sind genau das Gegenteil von Deinen.

    Also Furzen/Klobrille/usw. wo ich es will.🤣🤣

     

    Eine Sache geht mir, wenn ich ehrlich bin, ab. Frauen neigen dazu überall kleine niedliche Dinge zu plazieren.

    Früher ist mir das wahnsinnig auf die Nerven gegangen, mittlerweile erkenne ich das sie besser darin sind die Umgebung wohnlich zu gestalten.

    Gut, muß ich halt weiter mit den Bierflaschen am Bettende leben.😂

    Erv, du bist fast schon soweit! 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=6uR8aHBq5fg

    schade, kann man nicht direkt emojis unter den Text posten.… ach Marta, you made my day😂🤣😂

  • Gestern, 12:39

     

    Erv:

     

    Karin:

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

    Meine Vorteile sind genau das Gegenteil von Deinen.

    Also Furzen/Klobrille/usw. wo ich es will.🤣🤣

     

    Eine Sache geht mir, wenn ich ehrlich bin, ab. Frauen neigen dazu überall kleine niedliche Dinge zu plazieren.

    Früher ist mir das wahnsinnig auf die Nerven gegangen, mittlerweile erkenne ich das sie besser darin sind die Umgebung wohnlich zu gestalten.

    Gut, muß ich halt weiter mit den Bierflaschen am Bettende leben.😂

    Erv, du bist fast schon soweit! 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=6uR8aHBq5fg

  • Gestern, 12:25

     

    Karin:

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

    Meine Vorteile sind genau das Gegenteil von Deinen.

    Also Furzen/Klobrille/usw. wo ich es will.🤣🤣

     

    Eine Sache geht mir, wenn ich ehrlich bin, ab. Frauen neigen dazu überall kleine niedliche Dinge zu plazieren.

    Früher ist mir das wahnsinnig auf die Nerven gegangen, mittlerweile erkenne ich das sie besser darin sind die Umgebung wohnlich zu gestalten.

    Gut, muß ich halt weiter mit den Bierflaschen am Bettende leben.😂

  • Gestern, 12:10

     

    Marta:

     

    Maggie:

    Ich habe diesen Text schon mal hier irgendwo gepostet, finde ihn einfach wunderbar passend.

     

    ja es ist schön, einen „passenden“ Partner zu haben… kuscheln einzuschlafen… aber die ganze Nacht? 24 std 7 Tage die Woche?🤔 das kann ich mir ehrlich (momentan) auch nicht mehr vorstellen. da bin ich in einem Alter, wo die Illusion/Wunschvorstellung die Realität angetroffen hat, nicht per se negativ gemeint. Aber der Film hört normalerweise dort auf, wo der Alltag anfängt, und diesen gemeinsam freudig zu gestalten, dies ist die Herausforderung. s

     

    von Astrid Mendyk:

    Es gibt Frauen, die alleine leben. Nicht aus Trotz. Nicht aus Mangel. Nicht aus Verbitterung. Sondern aus einer Erkenntnis, die so tief greift, dass sie sich jedem schnellen Urteil entzieht. Diese Frauen tragen keine Banner, sie machen keinen Lärm. Und doch verändert ihre stille Existenz alles.

    Sie haben sich zurückgezogen, nicht um sich zu verstecken, sondern um sich zu bewahren. Was von außen aussieht wie Rückzug, ist in Wahrheit ein innerer Schwur: nie wieder in Formen zu passen, die ihre Seele verkleinern. Sie haben genug vom Klammern, vom Geben ohne Gegenwärtigkeit, vom Betteln um Krümmel, die niemals nährten.

    Diese Frauen schreien nicht. Sie flüstern Entscheidungen. Sie präsentieren sich nicht, sie existieren. Roh. Echt. Unverhandelbar. Sie brauchen keine Beziehung, um sich ganz zu fühlen. Denn sie sind es bereits. Und genau das irritiert.

    Sie verkörpern eine stille Revolution. Eine archetypische Kraft, die sich weder von Erwartungen noch von alten Rollenbildern einfangen lässt. Sie sind der Schatten, den die Gesellschaft verleugnet. Der Spiegel, in dem sich Unsicherheit und Abhängigkeit entlarven.

    Sie haben das Chaos gesehen. Haben geliebt, bis sie sich selbst verloren. Haben sich hingegeben, gebrannt, geweint. Und sie sind durch etwas hindurchgegangen, das nicht einmal einen Namen trägt. Kein Trauma, keine Diagnose, sondern ein zutiefst weibliches Erwachen: der Bruch mit dem „Ich bin nur etwas wert, wenn ich gebraucht werde.“

    Und ja, es gibt Nächte, in denen sie zweifeln. Momente, in denen die Stille zu groß wirkt. Doch mehr als das fürchten sie, sich selbst wieder zu verlieren. Diese Frauen sind nicht gegen die Liebe. Sie sind gegen Selbstverleugnung. Gegen Verbindungen, die nur existieren, um ein Loch zu füllen. Sie wollen keine Vervollständigung. Sie wollen Überfluss. Gegenseitigkeit. Präsenz.

    Was sie fordern, ist kein Luxus. Es ist das Minimum. Doch dieses Minimum erscheint vielen wie eine Zumutung, weil sie es sich selbst nie zugestanden haben. Diese Frauen leben nicht für Romantik. Sie leben für Wahrheit. Ihre Augen sind klar, ihre Grenzen messerscharf. Und ihre Intuition? Ein Kompass, der jedes Schauspiel entlarvt.

    Sie suchen nicht. Sie warten nicht. Sie wählen. Und diese Umkehrung der Logik macht viele nervös. Denn sie kann nicht mehr überredet werden. Nur noch eingeladen. Und wenn die Einladung nicht aus Tiefe kommt, lächelt sie und geht.

    Diese Frauen sind keine „schwierigen Fälle“. Sie sind die neue Ordnung. Nicht laut, nicht angepasst. Sondern innerlich unerschütterlich. Sie tragen Narben, aber keine Opfergeschichten. Sie tragen Weisheit, aber keinen Zynismus. Sie tragen Klarheit, die nicht laut werden muss, um zu wirken.

    Und ja, manche nennen sie kalt. Zu stark. Unnahbar. Doch das sind nur Worte von jenen, die noch nie gelernt haben, jemandem zu begegnen, der nichts von ihnen braucht. Denn sie braucht keine Rettung. Kein Spiel. Kein Drama. Nur Wahrheit.

    Sie hat das Glück nicht im Anderen gesucht.

     

    Danke Maggie, ein wunderbarer Text, der gar nicht oft genug gepostet werden kann. 💚💚💚

    Absolut schöner treffender Text.

  • Gestern, 12:06

     

    Karin:

    Und ich dachte witzig😂

    Maresa:

     

    Du bist so desillusionierend 😳🤦‍♀️❗️😜

     

    🤦‍♀️, ....JETZETLE 😃❗️

  • Gestern, 12:05

    Und ich dachte witzig😂

    Maresa:

     

    Karin:

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

    Du bist so desillusionierend 😳🤦‍♀️❗️😜

     

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.