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  • Die Vorzüge des Alleinlebens einer Frau

    Diskussion · 59 Beiträge · 6 Gefällt mir · 936 Aufrufe

    Manchde Frauen entscheiden sich bewusst dafür allein zu leben. Liebe Grüße.

    Diese Vorzüge des Alleinlebens habe ich für mich erkannt.

    - keine Vorderungen und Erwartungen erfüllen müssen

    - Keine Scham für irgendwelche Körpergeräusche

    - zu jeder Zeit selbst entscheiden, was ich wie tue

    - anschauen, was, wo, wie und wann ich will

    - Platz im Bett für wilde Träume

    - niemandem Rechenschaft schuldig sein

    - mich schön machen, nur für mich und nur wenn ich will

    - nervenschonend

    - Zeit für ein Training der Selbstliebe und Selbst-wertschätzung sowie Schulung des Selbstvertrauens durch Selbstwirksamkeit

    Gestern, 10:47

Beiträge

  • Gestern, 12:04

     

    Maggie:

    Ich habe diesen Text schon mal hier irgendwo gepostet, finde ihn einfach wunderbar passend.

     

    ja es ist schön, einen „passenden“ Partner zu haben… kuscheln einzuschlafen… aber die ganze Nacht? 24 std 7 Tage die Woche?🤔 das kann ich mir ehrlich (momentan) auch nicht mehr vorstellen. da bin ich in einem Alter, wo die Illusion/Wunschvorstellung die Realität angetroffen hat, nicht per se negativ gemeint. Aber der Film hört normalerweise dort auf, wo der Alltag anfängt, und diesen gemeinsam freudig zu gestalten, dies ist die Herausforderung. s

     

    von Astrid Mendyk:

    Es gibt Frauen, die alleine leben. Nicht aus Trotz. Nicht aus Mangel. Nicht aus Verbitterung. Sondern aus einer Erkenntnis, die so tief greift, dass sie sich jedem schnellen Urteil entzieht. Diese Frauen tragen keine Banner, sie machen keinen Lärm. Und doch verändert ihre stille Existenz alles.

    Sie haben sich zurückgezogen, nicht um sich zu verstecken, sondern um sich zu bewahren. Was von außen aussieht wie Rückzug, ist in Wahrheit ein innerer Schwur: nie wieder in Formen zu passen, die ihre Seele verkleinern. Sie haben genug vom Klammern, vom Geben ohne Gegenwärtigkeit, vom Betteln um Krümmel, die niemals nährten.

    Diese Frauen schreien nicht. Sie flüstern Entscheidungen. Sie präsentieren sich nicht, sie existieren. Roh. Echt. Unverhandelbar. Sie brauchen keine Beziehung, um sich ganz zu fühlen. Denn sie sind es bereits. Und genau das irritiert.

    Sie verkörpern eine stille Revolution. Eine archetypische Kraft, die sich weder von Erwartungen noch von alten Rollenbildern einfangen lässt. Sie sind der Schatten, den die Gesellschaft verleugnet. Der Spiegel, in dem sich Unsicherheit und Abhängigkeit entlarven.

    Sie haben das Chaos gesehen. Haben geliebt, bis sie sich selbst verloren. Haben sich hingegeben, gebrannt, geweint. Und sie sind durch etwas hindurchgegangen, das nicht einmal einen Namen trägt. Kein Trauma, keine Diagnose, sondern ein zutiefst weibliches Erwachen: der Bruch mit dem „Ich bin nur etwas wert, wenn ich gebraucht werde.“

    Und ja, es gibt Nächte, in denen sie zweifeln. Momente, in denen die Stille zu groß wirkt. Doch mehr als das fürchten sie, sich selbst wieder zu verlieren. Diese Frauen sind nicht gegen die Liebe. Sie sind gegen Selbstverleugnung. Gegen Verbindungen, die nur existieren, um ein Loch zu füllen. Sie wollen keine Vervollständigung. Sie wollen Überfluss. Gegenseitigkeit. Präsenz.

    Was sie fordern, ist kein Luxus. Es ist das Minimum. Doch dieses Minimum erscheint vielen wie eine Zumutung, weil sie es sich selbst nie zugestanden haben. Diese Frauen leben nicht für Romantik. Sie leben für Wahrheit. Ihre Augen sind klar, ihre Grenzen messerscharf. Und ihre Intuition? Ein Kompass, der jedes Schauspiel entlarvt.

    Sie suchen nicht. Sie warten nicht. Sie wählen. Und diese Umkehrung der Logik macht viele nervös. Denn sie kann nicht mehr überredet werden. Nur noch eingeladen. Und wenn die Einladung nicht aus Tiefe kommt, lächelt sie und geht.

    Diese Frauen sind keine „schwierigen Fälle“. Sie sind die neue Ordnung. Nicht laut, nicht angepasst. Sondern innerlich unerschütterlich. Sie tragen Narben, aber keine Opfergeschichten. Sie tragen Weisheit, aber keinen Zynismus. Sie tragen Klarheit, die nicht laut werden muss, um zu wirken.

    Und ja, manche nennen sie kalt. Zu stark. Unnahbar. Doch das sind nur Worte von jenen, die noch nie gelernt haben, jemandem zu begegnen, der nichts von ihnen braucht. Denn sie braucht keine Rettung. Kein Spiel. Kein Drama. Nur Wahrheit.

    Sie hat das Glück nicht im Anderen gesucht.

     

    Danke Maggie, ein wunderbarer Text, der gar nicht oft genug gepostet werden kann. 💚💚💚

  • Gestern, 12:03

     

    Marta:

     

    Maresa:

     

    Yessssssssss 🤫🤐❗️😅

    Und ist es diagonal oder nicht? Weil wenn nicht, bin ich raus! 😂😂😂

    Nein-nein, DIAGONAL, .... bleib 😃❗️🤣🤣🤣

  • Gestern, 12:00

    Ich habe diesen Text schon mal hier irgendwo gepostet, finde ihn einfach wunderbar passend.

     

    ja es ist schön, einen „passenden“ Partner zu haben… kuscheln einzuschlafen… aber die ganze Nacht? 24 std 7 Tage die Woche?🤔 das kann ich mir ehrlich (momentan) auch nicht mehr vorstellen. da bin ich in einem Alter, wo die Illusion/Wunschvorstellung die Realität angetroffen hat, nicht per se negativ gemeint. Aber der Film hört normalerweise dort auf, wo der Alltag anfängt, und diesen gemeinsam freudig zu gestalten, dies ist die Herausforderung. s

     

    von Astrid Mendyk:

    Es gibt Frauen, die alleine leben. Nicht aus Trotz. Nicht aus Mangel. Nicht aus Verbitterung. Sondern aus einer Erkenntnis, die so tief greift, dass sie sich jedem schnellen Urteil entzieht. Diese Frauen tragen keine Banner, sie machen keinen Lärm. Und doch verändert ihre stille Existenz alles.

    Sie haben sich zurückgezogen, nicht um sich zu verstecken, sondern um sich zu bewahren. Was von außen aussieht wie Rückzug, ist in Wahrheit ein innerer Schwur: nie wieder in Formen zu passen, die ihre Seele verkleinern. Sie haben genug vom Klammern, vom Geben ohne Gegenwärtigkeit, vom Betteln um Krümmel, die niemals nährten.

    Diese Frauen schreien nicht. Sie flüstern Entscheidungen. Sie präsentieren sich nicht, sie existieren. Roh. Echt. Unverhandelbar. Sie brauchen keine Beziehung, um sich ganz zu fühlen. Denn sie sind es bereits. Und genau das irritiert.

    Sie verkörpern eine stille Revolution. Eine archetypische Kraft, die sich weder von Erwartungen noch von alten Rollenbildern einfangen lässt. Sie sind der Schatten, den die Gesellschaft verleugnet. Der Spiegel, in dem sich Unsicherheit und Abhängigkeit entlarven.

    Sie haben das Chaos gesehen. Haben geliebt, bis sie sich selbst verloren. Haben sich hingegeben, gebrannt, geweint. Und sie sind durch etwas hindurchgegangen, das nicht einmal einen Namen trägt. Kein Trauma, keine Diagnose, sondern ein zutiefst weibliches Erwachen: der Bruch mit dem „Ich bin nur etwas wert, wenn ich gebraucht werde.“

    Und ja, es gibt Nächte, in denen sie zweifeln. Momente, in denen die Stille zu groß wirkt. Doch mehr als das fürchten sie, sich selbst wieder zu verlieren. Diese Frauen sind nicht gegen die Liebe. Sie sind gegen Selbstverleugnung. Gegen Verbindungen, die nur existieren, um ein Loch zu füllen. Sie wollen keine Vervollständigung. Sie wollen Überfluss. Gegenseitigkeit. Präsenz.

    Was sie fordern, ist kein Luxus. Es ist das Minimum. Doch dieses Minimum erscheint vielen wie eine Zumutung, weil sie es sich selbst nie zugestanden haben. Diese Frauen leben nicht für Romantik. Sie leben für Wahrheit. Ihre Augen sind klar, ihre Grenzen messerscharf. Und ihre Intuition? Ein Kompass, der jedes Schauspiel entlarvt.

    Sie suchen nicht. Sie warten nicht. Sie wählen. Und diese Umkehrung der Logik macht viele nervös. Denn sie kann nicht mehr überredet werden. Nur noch eingeladen. Und wenn die Einladung nicht aus Tiefe kommt, lächelt sie und geht.

    Diese Frauen sind keine „schwierigen Fälle“. Sie sind die neue Ordnung. Nicht laut, nicht angepasst. Sondern innerlich unerschütterlich. Sie tragen Narben, aber keine Opfergeschichten. Sie tragen Weisheit, aber keinen Zynismus. Sie tragen Klarheit, die nicht laut werden muss, um zu wirken.

    Und ja, manche nennen sie kalt. Zu stark. Unnahbar. Doch das sind nur Worte von jenen, die noch nie gelernt haben, jemandem zu begegnen, der nichts von ihnen braucht. Denn sie braucht keine Rettung. Kein Spiel. Kein Drama. Nur Wahrheit.

    Sie hat das Glück nicht im Anderen gesucht.

     

  • Gestern, 11:58

     

    Maresa:

     

    Marta:

     

    Ein „anständiges“ Löffelchen? 🙄 Gibt es denn auch ein unanständiges Löffelchen? 🤭

    Ich frag für einen Freund! 😎

    Yessssssssss 🤫🤐❗️😅

    Und ist es diagonal oder nicht? Weil wenn nicht, bin ich raus! 😂😂😂

  • Gestern, 11:54

     

    Karin:

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

     

    Ich kann das alles recht gut nachvollziehen, interessanterweise nerven mich die Sachen eher in der Gesamtheit wenn ein gewisser Pegel überschritten wird, als jedes einzelne für sich.

    Ansonsten finde ich so kleine Macken recht sympathisch. Aber das gehört wieder nicht hierher. 

  • Gestern, 11:48

     

    Marta:

     

    Maresa:

     

    Was ist denn diagonales Schlafen gegen ein anständiges Löffelchen?

     ... höchstens durch einYess diagonales Löffelchen zu toppen 😃❗️

    Ein „anständiges“ Löffelchen? 🙄 Gibt es denn auch ein unanständiges Löffelchen? 🤭

    Ich frag für einen Freund! 😎

    Yessssssssss 🤫🤐❗️😅

  • Gestern, 11:47

     

    Karin:

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

    Du bist so desillusionierend 😳🤦‍♀️❗️😜

  • Gestern, 11:46

     

    Maresa:

     

    Marta:

    Ich war fast mein ganzes erwachsenes Leben in Langzeitbeziehung und dachte immer der Satz - „Es ist so herrlich, wenn man nach Hause kommt, die Tür zumacht und es ist ruhig!“ - wäre eine Schönmalerei. Bis ich dann selbst als Single nach Hause kam und zum ersten Mal diese Worte in meinem Kopf hörte. 😳

     

    Erst kürzlich war ich in einer kleinen, gemischten Runde mit ein paar Singles. Wir waren uns einig, diagonales Schlafen ist einfach unbezahlbar! 🤩

    Wenn man es mal perfektioniert hat, geht das in Beziehung auch ganz gut. 😉😂

     

    Demnach mein Tipp, bewusst die positiven Dinge am Single-Sein auskosten, damit man das Gute in Beziehung voll genießen kann. 🥰

    Was ist denn diagonales Schlafen gegen ein anständiges Löffelchen?

     ... höchstens durch ein diagonales Löffelchen zu toppen 😃❗️

    Ein „anständiges“ Löffelchen? 🙄 Gibt es denn auch ein unanständiges Löffelchen? 🤭

    Ich frag für einen Freund! 😎

  • Gestern, 11:43 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:46.

    Ich stehe voll zu den aufgezählte Argumente von Heike, die ich auch alle aufzählen würde. Vor allem das nervenschonend😂😂😂 (und auch Männer in ihren Vorzüge des Alleinlebend nennen würden)

     

    Wenn wir schon bei Düften sind, das fehlen der Schweiss-Rasierwasser-Furznote des Mannes ist auch ein Vorteil. Kein Schweissfüssegeruch. Weniger zu Putzen, weniger zum Waschen,  weniger zum Einkaufen, alles dort wo Frau versorgt oder haben will. Schön ruhige Wohnung, Frau hört nur Musik, Radio oder TV welche Frau hören will und sonst herrlich ruhig, kein genörgel (ja, auch Männer nörgeln) keine Belehrungen und Besserwissereien. Kein Streit. 

     

    Klodeckel da wo es Frau behagt, Brille unten, keine Urinspritzer rundherum. Zahnpastatube, Schampoo, Duschmittel nie leer wenn man danach greift. Das gleiche keine Milch oder Rahm mit einen halben Schluck drinnen im Kühlschrank. Keine Deckel so zugedreht, dass man sie nicht aufbekommt. 

     

    Mehr Platz überall, keine Gegenstände, die man nicht mag aber tolerieren muss weil im Partner wichtig, das gleiche mit Bilder, Zeitungen und Zeitschriften… Essen was, wo, wie und wann frauman will.

     

    Kurz, es ist einfacher☝️

     

    Ich höre jetzt auf, denn ich könnte den ganzen Tag so weiter Vorteile aufzählen. 
    Testi und Mandi könnten die Vorteile aufzählen des alleinlebend des Mannes.

     

     

    Klar, ich könnte eben so lange aufzählen welche Vorteile zusammenwohnen bringt, aber dies ist hier nicht gefragt noch gewünscht. 

  • Gestern, 11:31

     

    Marta:

    Ich war fast mein ganzes erwachsenes Leben in Langzeitbeziehung und dachte immer der Satz - „Es ist so herrlich, wenn man nach Hause kommt, die Tür zumacht und es ist ruhig!“ - wäre eine Schönmalerei. Bis ich dann selbst als Single nach Hause kam und zum ersten Mal diese Worte in meinem Kopf hörte. 😳

     

    Erst kürzlich war ich in einer kleinen, gemischten Runde mit ein paar Singles. Wir waren uns einig, diagonales Schlafen ist einfach unbezahlbar! 🤩

    Wenn man es mal perfektioniert hat, geht das in Beziehung auch ganz gut. 😉😂

     

    Demnach mein Tipp, bewusst die positiven Dinge am Single-Sein auskosten, damit man das Gute in Beziehung voll genießen kann. 🥰

    Ja, ich glaube wenn es passt und man sich wohl fühlt mit einem Menschen, da geht auch das gemeinsame Bett. Und wenn der Schlaf des anderen mit lautem Schnarchen gestört wird, sind auch zwei Schlafzimmer möglich....bestenfalls.

  • Gestern, 11:28

     

    Marta:

    Ich war fast mein ganzes erwachsenes Leben in Langzeitbeziehung und dachte immer der Satz - „Es ist so herrlich, wenn man nach Hause kommt, die Tür zumacht und es ist ruhig!“ - wäre eine Schönmalerei. Bis ich dann selbst als Single nach Hause kam und zum ersten Mal diese Worte in meinem Kopf hörte. 😳

     

    Erst kürzlich war ich in einer kleinen, gemischten Runde mit ein paar Singles. Wir waren uns einig, diagonales Schlafen ist einfach unbezahlbar! 🤩

    Wenn man es mal perfektioniert hat, geht das in Beziehung auch ganz gut. 😉😂

     

    Demnach mein Tipp, bewusst die positiven Dinge am Single-Sein auskosten, damit man das Gute in Beziehung voll genießen kann. 🥰

    Was ist denn diagonales Schlafen gegen ein anständiges Löffelchen?

     ... höchstens durch ein diagonales Löffelchen zu toppen 😃❗️

  • Gestern, 11:16

    Ich war fast mein ganzes erwachsenes Leben in Langzeitbeziehung und dachte immer der Satz - „Es ist so herrlich, wenn man nach Hause kommt, die Tür zumacht und es ist ruhig!“ - wäre eine Schönmalerei. Bis ich dann selbst als Single nach Hause kam und zum ersten Mal diese Worte in meinem Kopf hörte. 😳

     

    Erst kürzlich war ich in einer kleinen, gemischten Runde mit ein paar Singles. Wir waren uns einig, diagonales Schlafen ist einfach unbezahlbar! 🤩

    Wenn man es mal perfektioniert hat, geht das in Beziehung auch ganz gut. 😉😂

     

    Demnach mein Tipp, bewusst die positiven Dinge am Single-Sein auskosten, damit man das Gute in Beziehung voll genießen kann. 🥰

  • Gestern, 11:13

     

    Karin:

    Noch da, liebe Maresa? Dachte das können der warmen Luft verteilen hat dich vergrault? Es ist in der Tat ein Argument das oft von Single angeführt wird😂

    Maresa:

    "Jeden Tag,  jede Stunde,  jede Sekunde kannst Du Deine Absicht überprüfen und ggf. ändern in eine positive Richtung." ...

    steht in Deinem  Profil😃❗️

     

    Musste Heike doch an ihre eigene Maxime erinnern!... so bin ich halt 🤪❗️🫣

  • Gestern, 11:10 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:11.

    Noch da, liebe Maresa? Dachte das können der warmen Luft verteilen hat dich vergrault? Es ist in der Tat ein Argument das oft von Single angeführt wird😂

    Maresa:

    "Jeden Tag,  jede Stunde,  jede Sekunde kannst Du Deine Absicht überprüfen und ggf. ändern in eine positive Richtung." ...

    steht in Deinem  Profil😃❗️

     

  • Gestern, 11:10

     

    Maresa:

    "Jeden Tag,  jede Stunde,  jede Sekunde kannst Du Deine Absicht überprüfen und ggf. ändern in eine positive Richtung." ...

    steht in Deinem  Profil😃❗️

     

    Maresa:

    Wenn alleine- und nach Herzenslust flatulieren ein Argument ist 😳,   ... 🤦‍♀️!

    Ich bin raus 🙇‍♀️

     

    Maresa:

    Wenn alleine- und nach Herzenslust flatulieren ein Argument ist 😳,   ... 🤦‍♀️!

    Ich bin raus 🙇‍♀️

    Ja, eigene Erfahrung und daher kann ich es mit ruhigem Gewissen teilen.

  • Gestern, 11:10

     

    Karin:

    😂😂😂😂😂😂😂😂

                   

    Maresa:

    Wenn alleine- und nach Herzenslust flatulieren ein Argument ist 😳,   ... 🤦‍♀️!

    Ich bin raus 🙇‍♀️

     

    😘❗️🤣🤣🤣                                       

  • Gestern, 11:08

    😂😂😂😂😂😂😂😂

                   

    Maresa:

    Wenn alleine- und nach Herzenslust flatulieren ein Argument ist 😳,   ... 🤦‍♀️!

    Ich bin raus 🙇‍♀️

     

  • Gestern, 11:02

    "Jeden Tag,  jede Stunde,  jede Sekunde kannst Du Deine Absicht überprüfen und ggf. ändern in eine positive Richtung." ...

    steht in Deinem  Profil😃❗️

  • Gestern, 10:55 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 10:56.

    Wenn alleine- und nach Herzenslust flatulieren ein Argument ist 😳,   ... 🤦‍♀️!

    Ich bin raus 🙇‍♀️

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