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  • EXTREM ANGENOMMEN: Jede/r einzelne von uns ist für (fast) alle Lebewesen verantwortlich!

    Diskussion · 44 Beiträge · 3 Gefällt mir · 727 Aufrufe
    Peter aus Steinbach an der Steyr

    Es ist nur ein Versuch, einige wesentliche "Verantwortungsbereiche" für mich zu sammeln.

    Mit weniger Worten habe ich es nicht geschafft.

    Vielleicht magst du trotzdem etwas davon herauslesen, das dich anspricht und dir zu überlegen gibt.

     

    (Mehr oder weniger...?) Verantwortlich bin ich:

    - für Menschen, die mir besonders wichtig sind (Kinder, Partner, Freunde...)

    - für Menschen, Tiere und Pflanzen, mit denen ich absichtlich, privat oder beruflich "zusammenlebe"

    - für alle Lebewesen, denen ich tagtäglich "begegne" und "in Kontakt" bin; (...mit Menschen auch via Internet)

    - für alle Lebewesen, auf deren Lebensbedingungen (Lebenszeit...) mein Verhalten direkt oder indirekt Auswirkungen hat: 

    Umgang, Verbrauch, Zerstörung, "Ausstoss" mit/von Energie, Lebensmitteln(?) Natur-Ressourcen, Abfall- (Gift-) Stoffen, usw., usw..

      

    Meine Verantwortung geht auch über mein, mir "nahes", Lebensumfeld hinaus.

    Und bezieht sich indirekt-direkt? auch auf Lebewesen in den "fernen", globalen Lebens-Räumen.

     

    Bin ich verantwortlich?

    ...für meine Kinder

    ...für meine Hasen, Haustiere, die von mir abhängig sind

    ...für das Grundstück, das "mir gehört" und auf dem ich lebe: Erde, Pflanzen, Vergissmeinnicht, Dornen, Bäume, winzigste und riesige Tiere... 

    ...für jedes Blatt, das mir Luft schafft

    ...für Menschen, die sterben, weil sie zu wenig zum Essen haben...

    ...für den Eisbären, dem als Bär nichts andres übrig bleibt, da ihm das Eis abschmilzt

    ...für Menschen in Ländern mit "billigen" Arbeitsverhältnissen, die für mich Kleider machen

    ..."Täler", die von oben bedroht sind, weil zurückgehender Bodenfrost die Festigkeit des Felsenuntergrund löst

    ...für die Insulanerin, der bald der Sand unter den Füssen ausgeht

    ...usw., usw.

     

    Ein gewagter Versuch, zu erfassen, für welche Lebewesen ich (mit)verantwortlich bin, hier bei mir und bis wie weit "weg", in der Welt.

     

    Die Frage ist natürlich

    Was wirklich geht?

    Und:

    Welche Verantwortung in unserer Zeit gefordert ist, im Blick auf meinen eigenen Lebensraum, und in Beziehung (Sorge) zu den Lebensräumen unserer Welt.

     

    Wie weit geht deine Verantwortung für andere Lebewesen?

    Für welche Menschen, Tiere, Pflanzen...fühlst du dich besonders, mehr oder weniger verantwortlich?

     

    Peter

     

     

    16.01.26, 00:29 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 11:49.

Beiträge

  • 22.01.26, 21:10

    lieber Peter

    wenn du den Schlüssel gefunden hast, um immer im Gleichgewicht zu sein: bitte lasse es uns wissen oder jedenfalls mich😉 das würde das Leben einfacher machen🤗

     

    grundsätzlich schreiben wir aus meiner Sicht vom selben, du blumig und ausführlicher und ich kurz und direkt.

     

    ich versuche selbst (und plädiere stets dafür), mehr BewusstSEIN ins „Alltägliche“ zu 

    bringen… das beinhaltet für mich alles…. auch vieles, welches du bereits aufgezählt hast. 

    das ist für mich mein (selbst)verantwortliches Handeln, rein dafür bin ich verantwortlich. 

     

    und somit denke ich, sind wir (vielleicht fast😉) auf dem selben Nenner und können es so stehen lassen🤗

    danke, grüesslo von der Magie 🪄✨

  • 22.01.26, 20:54

     

    Biene:

    Zum Thema "Verantwortung übernehmen", braucht dir wohl keiner was erzählen, Margit!
    Hut ab, sag ich nur.

    Und allgemein zum Thema: zwischen "mit Samthandschuhen durch die Gegend rennen" und einfach schauen, wie man mit MITmenschen umgeht, liegt sehr viel.

    Man gibt sich nicht selbst auf, nur weil man sich bemüht, mit dem eigenen Verhalten, andere NICHT zu verletzen.

    Respekt an Margit und an ihre Kindheit respektive Jugend beziehungsweise was sie danach geschaffen hat . Aber ich denke das wichtigste hat sie hier nicht erzählt …! Ziehe ebenfalls meinen Hut…🙋‍♂️

  •  

    Faunaflora:

     

    Karin:

    Wie schon angetönt, ist Verantwortung tragen nicht allen gegeben. Wenn es einem Menschen nicht gut geht, ist die souround Verantwortung nicht möglich, oft auch nicht für sich selber. Wer von klein auf nicht gelernt hat Verantwortung zu tragen hat als gross auch die Tendenz sie abzuschieben oder kein Gefühl dafür. 
    Statt dann diese Menschen zu verurteilen, braucht es Geduld, Verständnis und eine Dicke Haut. 
     

    Der fromme Wunsch von Mandi, dass jeder die Verantwortung für sich und sein Tun tragen soll, ist wirklich sehr zentral und da wo wir anfangen sollten, nicht mit Schuld Zuweisungen und es als selbstverständlich voraussetzen.

    Da hast du einen wichtigen Punkt getroffen.

    " Von klein auf, Verantwortung lernen"

     

    Als ich 11 Jahre alt war, wurde meine Schwester Roswitha geboren.

     

    Da meine Eltern berufstätig waren,war es für diese selbstverständlich das ich mich rund um die Uhr (außer in der Zeit wo ich in der Schule war) kümmern mußte, sogar nachts.

    Mit allen drumherum wie es normalerweise, die Mutter tun sollte.

     

    Und als dann nach 4 Jahren meine Schwester Astrid geboren wurde, ging das wieder von vorne los,nur das ich jetzt zwei hatte, für die ich zu sorgen hatte und die Verantwortung.

     

    Das war höchste Verantwortung, die ich lernen musste und diese war nicht freiwillig.

    Als meine Mutter im Sterben lag, sagte sie;

    Verzeih mir das wir dir deine Kindheit und deine Jugend, gestohlen haben,,,

    Wow! So viel Verantwortung hast du von Kindheit an übernommen, für deine Familie!

    Das ist speziell, und war leider gar nicht deine Hauptrolle!

    Das hat dich sicher "speziell" geprägt und viel Raum für unbeschwertes Kindsein weggenommen. Da hab ich auch nichts mehr zu sagen!!

     

    Danke, das auch von dir wissen zu dürfen!

     

    Lg

    Peter

  • 22.01.26, 16:35 - Zuletzt bearbeitet 22.01.26, 16:35.

     

    Peter:

    undefined

    Was sicher ist: man kann nicht für alles verantwortlich sein/ ggf verantwortlich gemacht werden. Es gibt Menschen/ Phasen in unserem Leben, wo es nicht möglich ist: Kindheit, hohes Alter, chronische Krankheiten, Behinderungen.  Ausschliesslich jeder kann aber sein Bestes tun, was in seiner Macht steht. In manchen Fällen ist es notwendig sich als Community zusammen zu tun und die nachhaltigen Lösungen durchzusetzen/ ggf die Ausbeutung zu stoppen. Die Unterstützung der Gemeinschaft sehe ich wichtiger als das Schieben der Verantwortung auf die einzelnen Menschen, Exclusion, Vereinsamung mit Selbstverantwortung. 

  • 22.01.26, 16:14

    Zum Thema "Verantwortung übernehmen", braucht dir wohl keiner was erzählen, Margit!
    Hut ab, sag ich nur.

    Und allgemein zum Thema: zwischen "mit Samthandschuhen durch die Gegend rennen" und einfach schauen, wie man mit MITmenschen umgeht, liegt sehr viel.

    Man gibt sich nicht selbst auf, nur weil man sich bemüht, mit dem eigenen Verhalten, andere NICHT zu verletzen.

  • 22.01.26, 15:54

     

    Karin:

    Wie schon angetönt, ist Verantwortung tragen nicht allen gegeben. Wenn es einem Menschen nicht gut geht, ist die souround Verantwortung nicht möglich, oft auch nicht für sich selber. Wer von klein auf nicht gelernt hat Verantwortung zu tragen hat als gross auch die Tendenz sie abzuschieben oder kein Gefühl dafür. 
    Statt dann diese Menschen zu verurteilen, braucht es Geduld, Verständnis und eine Dicke Haut. 
     

    Der fromme Wunsch von Mandi, dass jeder die Verantwortung für sich und sein Tun tragen soll, ist wirklich sehr zentral und da wo wir anfangen sollten, nicht mit Schuld Zuweisungen und es als selbstverständlich voraussetzen.

    Da hast du einen wichtigen Punkt getroffen.

    " Von klein auf, Verantwortung lernen"

     

    Als ich 11 Jahre alt war, wurde meine Schwester Roswitha geboren.

     

    Da meine Eltern berufstätig waren,war es für diese selbstverständlich das ich mich rund um die Uhr (außer in der Zeit wo ich in der Schule war) kümmern mußte, sogar nachts.

    Mit allen drumherum wie es normalerweise, die Mutter tun sollte.

     

    Und als dann nach 4 Jahren meine Schwester Astrid geboren wurde, ging das wieder von vorne los,nur das ich jetzt zwei hatte, für die ich zu sorgen hatte und die Verantwortung.

     

    Das war höchste Verantwortung, die ich lernen musste und diese war nicht freiwillig.

    Als meine Mutter im Sterben lag, sagte sie;

    Verzeih mir das wir dir deine Kindheit und deine Jugend, gestohlen haben,,,

  • 22.01.26, 12:58 - Zuletzt bearbeitet 22.01.26, 12:59.

    Wie schon angetönt, ist Verantwortung tragen nicht allen gegeben. Wenn es einem Menschen nicht gut geht, ist die souround Verantwortung nicht möglich, oft auch nicht für sich selber. Wer von klein auf nicht gelernt hat Verantwortung zu tragen hat als gross auch die Tendenz sie abzuschieben oder kein Gefühl dafür. 
    Statt dann diese Menschen zu verurteilen, braucht es Geduld, Verständnis und eine Dicke Haut. 
     

    Der fromme Wunsch von Mandi, dass jeder die Verantwortung für sich und sein Tun tragen soll, ist wirklich sehr zentral und da wo wir anfangen sollten, nicht mit Schuld Zuweisungen und es als selbstverständlich voraussetzen.

  •  

    Faunaflora:

     

    Heike A.:

     

    Danke für Deinen Beitrag, bei mir ist es etwas anders. Ich sehe das was Menschen hier schreiben immer noch als reales Leben. Durch das, was geschrieben wird, outet sich ein Mensch. Ich kann zwischen den Zeilen lesen, erkenne Charaktäre, weiß wem ich Energie schenken darf und vor wem ich mich besser zurück ziehe. Ich finde es noch immer spannend, halte mich nun aber mit Beiträgen zurück, da mir gezeigt wurde, dass kein Interesse besteht. 

    Das freut mich für dich, alles Gute.

    Danke, für Dich auch. 

  • 22.01.26, 11:47

     

    Heike A.:

     

    Faunaflora:

    Verantwortung!

    Wo fängt sie an und wo hört sie auf?

    Ich war verantwortlich für meine Firma, für meine Angestellten. Das ist Tatsache.

     

    Ich war verantwortlich für mir nahestehenden Menschen, indem ich sie bis zu ihren Ende, begleitet habe.  War das Verantwortung, Pflicht oder einfach Liebe?

     

    Ungefähr vor zwei Jahren bin ich das erste Mal in diesen Forum relativ blauäugig reingegangen, aus Einsamkeit, auf Hoffnung, Kontakte, neue Meinungen, Gespräche und neue Erfahrungen über das Leben zu finden.

     

    Meine Erfahrungen im Internet waren fast Null, aber es hat mich interessiert. Und als ich dann anfing Themen zu erstellen, war ich mir der großen Verantwortung bewusst.

     

    Aber was ich dabei völlig vergessen habe, und dafür fühle ich mich verantwortlich, das fast  alles was hier und im Internet geschieht nichts mit dem realen Leben zu tun hat.

     

    Die Menschen vergessen oder wollen es vergessen,das sich hinter jedem Profi eine echte Person befindet, die man nach Gutdünken hoch oder runter -ziehen kann.

     

    Wenn wir das bedenken und dafür die "Verantwortung" übernehmen, dann wäre die Kommunikation eine, wie .sie sein sollte.

     

    Danke für Deinen Beitrag, bei mir ist es etwas anders. Ich sehe das was Menschen hier schreiben immer noch als reales Leben. Durch das, was geschrieben wird, outet sich ein Mensch. Ich kann zwischen den Zeilen lesen, erkenne Charaktäre, weiß wem ich Energie schenken darf und vor wem ich mich besser zurück ziehe. Ich finde es noch immer spannend, halte mich nun aber mit Beiträgen zurück, da mir gezeigt wurde, dass kein Interesse besteht. 

    Das freut mich für dich, alles Gute.

  •  

    Faunaflora:

    Verantwortung!

    Wo fängt sie an und wo hört sie auf?

    Ich war verantwortlich für meine Firma, für meine Angestellten. Das ist Tatsache.

     

    Ich war verantwortlich für mir nahestehenden Menschen, indem ich sie bis zu ihren Ende, begleitet habe.  War das Verantwortung, Pflicht oder einfach Liebe?

     

    Ungefähr vor zwei Jahren bin ich das erste Mal in diesen Forum relativ blauäugig reingegangen, aus Einsamkeit, auf Hoffnung, Kontakte, neue Meinungen, Gespräche und neue Erfahrungen über das Leben zu finden.

     

    Meine Erfahrungen im Internet waren fast Null, aber es hat mich interessiert. Und als ich dann anfing Themen zu erstellen, war ich mir der großen Verantwortung bewusst.

     

    Aber was ich dabei völlig vergessen habe, und dafür fühle ich mich verantwortlich, das fast  alles was hier und im Internet geschieht nichts mit dem realen Leben zu tun hat.

     

    Die Menschen vergessen oder wollen es vergessen,das sich hinter jedem Profi eine echte Person befindet, die man nach Gutdünken hoch oder runter -ziehen kann.

     

    Wenn wir das bedenken und dafür die "Verantwortung" übernehmen, dann wäre die Kommunikation eine, wie sie sein sollte.

     

    Danke für Deinen Beitrag, bei mir ist es etwas anders. Ich sehe das was Menschen hier schreiben immer noch als reales Leben. Durch das, was geschrieben wird, outet sich ein Mensch. Ich kann zwischen den Zeilen lesen, erkenne Charaktäre, weiß wem ich Energie schenken darf und vor wem ich mich besser zurück ziehe. Ich finde es noch immer spannend, halte mich nun aber mit Beiträgen zurück, da mir gezeigt wurde, dass kein Interesse besteht. 

  • 22.01.26, 11:10

    Verantwortung!

    Wo fängt sie an und wo hört sie auf?

    Ich war verantwortlich für meine Firma, für meine Angestellten. Das ist Tatsache.

     

    Ich war verantwortlich für mir nahestehenden Menschen, indem ich sie bis zu ihren Ende, begleitet habe.  War das Verantwortung, Pflicht oder einfach Liebe?

     

    Ungefähr vor zwei Jahren bin ich das erste Mal in diesen Forum relativ blauäugig reingegangen, aus Einsamkeit, auf Hoffnung, Kontakte, neue Meinungen, Gespräche und neue Erfahrungen über das Leben zu finden.

     

    Meine Erfahrungen im Internet waren fast Null, aber es hat mich interessiert. Und als ich dann anfing Themen zu erstellen, war ich mir der großen Verantwortung bewusst.

     

    Aber was ich dabei völlig vergessen habe, und dafür fühle ich mich verantwortlich, das fast  alles was hier und im Internet geschieht nichts mit dem realen Leben zu tun hat.

     

    Die Menschen vergessen oder wollen es vergessen,das sich hinter jedem Profi eine echte Person befindet, die man nach Gutdünken hoch oder runter -ziehen kann.

     

    Wenn wir das bedenken und dafür die "Verantwortung" übernehmen, dann wäre die Kommunikation eine, wie sie sein sollte.

     

  •  

    Maggie:

     

    Ich (denke, ich) verstehe, wie du es meinst Peter…. aber ich kann es so nicht ganz unterschreiben (meinerseits).

    Ich kann nicht tagtäglich mit Samthandschuhen durch die Welt laufen und schauen, dass ich niemandem über seine Grenze trete. Dies sind für mich die Möchtegern-Gutmenschen, welche auf alle und alles Rücksicht nehmen (möchten) und am Ende sich selber bzw. ihre eigenen Grenzen nicht wahrnehmen und/oder abgesteckt haben. Dabei brechen sie früher oder später zusammen, genau weil niemand auf sie geschaut und/oder Rücksicht genommen hat und das ganze auch nicht mal verdankt oder wertgeschätzt wurde…. Dies funktioniert nicht (auf Dauer).

     

    Für mich bleibt das Bild der Sauerstoffmaske im Flugzeug nach wie vor das Beste: Zuerst muss ich mir die Maske anziehen und nachher kann ich anderen helfen. Wenn es mir nicht gut geht, habe ich keine Energie für andere. und deshalb: ich bin rein für mich verantwortlich.

    Hallo Magie mit noch einem g!

     

    Gut dass du versuchst, es zu verstehen, wie ich es meine.

    Gut, dass du es nicht ganz stehen lassen kannst!

    Da lerne ich dazu und bin aufmerksam, auch auf das Kritische. 

     

    "Nur" verantwortlich sein für andere und ständig acht geben wollen, keine Grenze zu überschreiten. Weiss, was du meinst. Sich darin "verlieren" und nicht ausreichend auf sich selbst schauen zu können...! Gut, dass du genau das ansprichst!

    Diese Schemata (?) haben auch etwas mit mir zu tun.

    Mehr das zweite: Ich habe da Schwächen, immer gut für mich zu sorgen...für mein Selbstverständnis und mein Selbstwertgefühl....

     

    Deshalb nehme ich für mich dazu, dass gut Verantwortung für andere zu übernehmen, immer in Beziehung damit ist, gut Verantwortung für mich selbst übernehmen zu können.

    Und das "beides" in einem stimmigen Gleichgewicht ist.

     

    Bin ich zu viel für andere verantwortlich, ist es unstimmig.

    Zu viel für mich, dann auch.

     

    Ich persönlich bin nicht immer im Gleichgewicht!

     

    Das Thema, wie ich das mit der Verantwortung meine, wird mir etwas klarer und auch unklarer. Es entwickelt sich was, im Austausch mit euch.

    Das wünsche ich euch hier auch!

     

    Klar ist für mich, dass ich "Verantwortung für mich" und "Verantwortung für andere (Lebewesen)" auf eine gleichbedeutende Ebene stelle.

    Ich komme nicht vorher oder auch nicht nachher.

    Aber das ist ein bissl ein anders Thema, das aber dazugehört.

     

    Mein Thema hier ist, ein Bewusstsein, ein eigenes "Wissen" dafür zu haben, dass mein "Verhalten" (Handeln, Unterlassen, Denken, Kommunizieren, Konsumieren, usw....im Grunde "Alles") einen Einfluss für Lebensbedingungen, Lebenssituationen anderer Menschen haben "kann"/hat.

     

    Je nach dem was ich und wie ich es mache, wirkt das auf die Situation anderer Menschen und deren Befinden.

     

    Es macht etwas aus, wie ich Handle (denke, fühle, bin..., was ich wie tue).

    (Es macht auch was aus, wie andere Menschen reagieren (können))

     

    Das ist das Thema hier, das ich "suche".

     

    Das heisst nicht, "stressig" und "nervös-übersensibel" immer darauf zu schauen, wie ich wo und wie handle und dann verantwortlich bin und den Leuten "auf" und nach-laufe.

     

    (Ich bin in dem Bereich aber schon sehr vorsichtig, was ich zu jemand sage und wie ich es sage)

     

    Ich meine hier "mehr", ein ruhigs Gewissen präsent zu haben, und zu "Wissen", mein Handeln (in allen Formen) könnte und hat auch Auswirkungen auf andere Lebewesen und kann es beinflussen....beieinflusst es.

    Im guten und im unguten.

    In diesem Wissen zu leben, ruhig, stimmig und selbstverständlich!

     

    Und mich dabei immer auch gut um mich kümmern!

     

    Ich kann nicht sagen, ob ich das gut kann. Ich lebe das für mich auch nicht kontuniierlich und gut eingespielt.

     

    Aber für mich macht diese Haltung einer gesunden Sensibilität, für die Verantwortung meines Handelns und dessen Zusammenhänge und Wirkungskreise, Sinn.

    ...In Berücksichtigung aller Lebewesen!

     

    So sehe ich es!

    Keiner muss es genau so sehen.

    Obwohl ich glaube, es betrifft jede/n von uns (auf seine/ihre eigene Art).

    Und ist auch an jede/n von uns eine Frage: "Wie siehst du das? Wie gehst du da für dich um? Wie ist deine Haltung?"

     

    Eine Gewissensfrage?

     

    So möchte ich meinen Impuls für das Thema hier noch einmal beschreiben!

     

  • 22.01.26, 08:02

    Pflichte ich Maggie bei👌

    es gibt viele Menschen, die es nicht schaffen, die Verantwortung für sich und ihr Handeln alleine zu tragen.…

    Maggie:

     

    Peter:

     

    Wir nähern uns.

    Wir müssen uns nicht exakt treffen, Annähern ist gut! Und wir dürfen einen anderen Standpunkt haben!

     

    Ich bin mit meinem Verhalten gegenüber anderen, nicht immer, aber dann verantwortlich, wenn ich dessen persönliche "Grenze" überschreite! (Schuld!)

    Sein Verhalten ändert sich dadurch auch, und dafür bin ich verantwortlich.

    Wo diese Grenze ist, die ich überschreite und jemand Schaden zufüge?

    Ob das bei jemanden anderen nicht so tragisch ist und beim anderen schon, das ist natürlich verschieden.

    Unabhängig davon kann ich bei jemand anderen eine Grenze klar überschreiten und ihm schaden (wie auch immer).

    Und dieses Schadenzufügen löst beim eine Reaktion aus: Er wird mit entsprechenden Gefühlen reagieren und seine Verhaltensmuster werden dadurch auch beeinflusst. Ganz "egal", wie arg es für diesen Menschen ist, es ist eine Verletzung. Ganz egal, ob jemand anderer ähnliches seelisch besser verkraften und damit umgehen kann.

    Das ist nie "exakt" herauszufinden.

    Das ist ja das Spezielle und Sensible!

    Aber die Grenze wird überschritten.

    Das ist auschlaggebend!

    Deshalb bin ich dadurch (teil) verantwortlich und je nach "lntensität" "sehr" (mit)verantwortlich für das Gefühlsleben und Verhalten meines Gegenübers.

    Da komme ich nicht "aus"!

    (Die volle Verantwortung kann ich nie für einen erwachsenen Menschen übernehmen. Aber in ganz bestimmten Situation nah "herankommen". 

    Ich (denke, ich) verstehe, wie du es meinst Peter…. aber ich kann es so nicht ganz unterschreiben (meinerseits).

    Ich kann nicht tagtäglich mit Samthandschuhen durch die Welt laufen und schauen, dass ich niemandem über seine Grenze trete. Dies sind für mich die Möchtegern-Gutmenschen, welche auf alle und alles Rücksicht nehmen (möchten) und am Ende sich selber bzw. ihre eigenen Grenzen nicht wahrnehmen und/oder abgesteckt haben. Dabei brechen sie früher oder später zusammen, genau weil niemand auf sie geschaut und/oder Rücksicht genommen hat und das ganze auch nicht mal verdankt oder wertgeschätzt wurde…. Dies funktioniert nicht (auf Dauer).

     

    Für mich bleibt das Bild der Sauerstoffmaske im Flugzeug nach wie vor das Beste: Zuerst muss ich mir die Maske anziehen und nachher kann ich anderen helfen. Wenn es mir nicht gut geht, habe ich keine Energie für andere. und deshalb: ich bin rein für mich verantwortlich.

     

  • 21.01.26, 23:52

     

    Peter:

     

    Wir nähern uns.

    Wir müssen uns nicht exakt treffen, Annähern ist gut! Und wir dürfen einen anderen Standpunkt haben!

     

    Ich bin mit meinem Verhalten gegenüber anderen, nicht immer, aber dann verantwortlich, wenn ich dessen persönliche "Grenze" überschreite! (Schuld!)

    Sein Verhalten ändert sich dadurch auch, und dafür bin ich verantwortlich.

    Wo diese Grenze ist, die ich überschreite und jemand Schaden zufüge?

    Ob das bei jemanden anderen nicht so tragisch ist und beim anderen schon, das ist natürlich verschieden.

    Unabhängig davon kann ich bei jemand anderen eine Grenze klar überschreiten und ihm schaden (wie auch immer).

    Und dieses Schadenzufügen löst beim eine Reaktion aus: Er wird mit entsprechenden Gefühlen reagieren und seine Verhaltensmuster werden dadurch auch beeinflusst. Ganz "egal", wie arg es für diesen Menschen ist, es ist eine Verletzung. Ganz egal, ob jemand anderer ähnliches seelisch besser verkraften und damit umgehen kann.

    Das ist nie "exakt" herauszufinden.

    Das ist ja das Spezielle und Sensible!

    Aber die Grenze wird überschritten.

    Das ist auschlaggebend!

    Deshalb bin ich dadurch (teil) verantwortlich und je nach "lntensität" "sehr" (mit)verantwortlich für das Gefühlsleben und Verhalten meines Gegenübers.

    Da komme ich nicht "aus"!

    (Die volle Verantwortung kann ich nie für einen erwachsenen Menschen übernehmen. Aber in ganz bestimmten Situation nah "herankommen". 

    Ich (denke, ich) verstehe, wie du es meinst Peter…. aber ich kann es so nicht ganz unterschreiben (meinerseits).

    Ich kann nicht tagtäglich mit Samthandschuhen durch die Welt laufen und schauen, dass ich niemandem über seine Grenze trete. Dies sind für mich die Möchtegern-Gutmenschen, welche auf alle und alles Rücksicht nehmen (möchten) und am Ende sich selber bzw. ihre eigenen Grenzen nicht wahrnehmen und/oder abgesteckt haben. Dabei brechen sie früher oder später zusammen, genau weil niemand auf sie geschaut und/oder Rücksicht genommen hat und das ganze auch nicht mal verdankt oder wertgeschätzt wurde…. Dies funktioniert nicht (auf Dauer).

     

    Für mich bleibt das Bild der Sauerstoffmaske im Flugzeug nach wie vor das Beste: Zuerst muss ich mir die Maske anziehen und nachher kann ich anderen helfen. Wenn es mir nicht gut geht, habe ich keine Energie für andere. und deshalb: ich bin rein für mich verantwortlich.

  • 21.01.26, 19:17 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 19:21.

     

    Heike A.:

    Wir tragen alle eine enorme Verantwortung auch mit unseren Gedanken, unseren Worten, unseren Taten und auch mit unserem Schweigen, unseren Unterlassungen, unserer Trägheit und unserem Temperament. 

    So viele glauben, die Gedanken, welche sie denken, kämen aus ihrem Gehirn. Oh nein, manche Gedanken kommen aus dem Feld, genau wie wir auch Gedanken kreieren und ins Feld geben, die auf einem ganz anderen Kontinent landen können. Das glaubt nur, wer es erfahren hat, wer sich dessen bewusst ist und wer Kontakt hat oder hatte.

    Alles Liebe

    Finde ich eine sehr anregende Ergänzung...unsere Gedanken, unser Schweigen...unsere Unterlassungen!!

     

     

    Auch mit welchen Gefühlen wir jemand begegnen!

     

    Und das schöne ist: das alles, was nicht so gut wirkt können wir gleichsam in die andere Richtung, also im Guten wirken lassen.

    Unsere Entscheidung. Unser "Spiel" und "Ernst" -Raum!

  • Wir tragen alle eine enorme Verantwortung auch mit unseren Gedanken, unseren Worten, unseren Taten und auch mit unserem Schweigen, unseren Unterlassungen, unserer Trägheit und unserem Temperament. 

    So viele glauben, die Gedanken, welche sie denken, kämen aus ihrem Gehirn. Oh nein, manche Gedanken kommen aus dem Feld, genau wie wir auch Gedanken kreieren und ins Feld geben, die auf einem ganz anderen Kontinent landen können. Das glaubt nur, wer es erfahren hat, wer sich dessen bewusst ist und wer Kontakt hat oder hatte.

    Alles Liebe

  • 21.01.26, 19:02 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 19:30.

     

    Karin:

    Wir nähern uns Peter und nun kommt die Frage welche Grenze wichtiger ist und wo die zu stecken sind. Jeder Mensch hat durch seine Prägung und Geschichte seine eigene persönlichen Grenzen. Was für eine Person noch im Normbereich ist, ist für jemand anderem bereits Grenzüberschreitend. Zudem Mimik und Ton nicht vergessen wird manchmal anders wahrgenommen als der Sender es beabsichtigt hat. Welche Grenze ist Massgebend? 

     

    Dein 1. +2. Ansatz ja, das meine ich auch.

     

    Dein 3. Absatz bin ich schon nicht mehr ganz so einverstanden…. Es zu Erklären wäre nun etwas zu weitläufig, ich würde es nicht generell so sagen.

     

    Würdegrenze: jein. kommt auf das Ausmass an. Wenn sich jemand dann drinn suhlt um extra damit Schuldgefühle zu provozieren und damit zu Manipulieren - ist sein Verhalten schädigend

    auch hier ist die Grenzfrage. (absichtliches grobes verletzten ist etwas anderes, dann trägt man die Verantwortung für den Schaden, ich geh irgendwie immer von Gutmenschen aus)

     

    Um Wachsen zu können, braucht es Rückschläge, Stolpersteine. Um weiter zu kommen braucht es bewusstes loslassen, verzeihen und die Gefühle selber managen. 

     

    Bei der Katze gleicher Meinung.

     

    Psychoterror ist ein eigenes Thema. 🫣

    Aber auch da ist es in meiner Verantwortung, wenn ich es erlebt habe, daran zu arbeiten es los zu lassen. Nicht falsch verstehen, ich heisse es ganz und gar nicht gut, litt selbst darunter, aber es ist meine Verantwortung da wieder raus zu kommen und das nicht zu zu lassen. Ist in gewissen Länder nicht möglich, dort meine ich es nicht, aber hier, Schweiz, Deutschland, Öesterreich ist es möglich.

    Bei Verantwortung für andere geht es auch um ihre Gefühle, ihr Nervenkostüm ihr Verhalten.

    Wenn mein Handeln zu weit geht und eine Grenze "überschreitet".

     

    Nein, jeder macht sich seine Gefühle, ich kann nicht alle triggerpunkte jedes Menschen wissen. Es ist unmöglich bei aller Vorsicht nicht doch da und dort auf ein „Hühnerauge“ zu treten. Die Grenzen bei manchen Menschen sind manchmal extra so gelegt, dass man sie nur überschreiten kann und dann bin nicht ich für ihre Gefühle verantwortlich, für ihr dramatisches Verhalten sondern sie ganz alleine. Ich denke da an die sich wohlfühlende in Opferlammhaltung und sterbende Schwäne.

     

    Wir nähern uns.

    Wir müssen uns nicht exakt treffen, Annähern ist gut! Und wir dürfen einen anderen Standpunkt haben!

     

    Ich bin mit meinem Verhalten gegenüber anderen, nicht immer, aber dann verantwortlich, wenn ich dessen persönliche "Grenze" überschreite! (Schuld!)

    Sein Verhalten ändert sich dadurch auch, und dafür bin ich verantwortlich.

    Wo diese Grenze ist, die ich überschreite und jemand Schaden zufüge?

    Ob das bei jemanden anderen nicht so tragisch ist und beim anderen schon, das ist natürlich verschieden.

    Unabhängig davon kann ich bei jemand anderen eine Grenze klar überschreiten und ihm schaden (wie auch immer).

    Und dieses Schadenzufügen löst beim eine Reaktion aus: Er wird mit entsprechenden Gefühlen reagieren und seine Verhaltensmuster werden dadurch auch beeinflusst. Ganz "egal", wie arg es für diesen Menschen ist, es ist eine Verletzung. Ganz egal, ob jemand anderer ähnliches seelisch besser verkraften und damit umgehen kann.

    Das ist nie "exakt" herauszufinden.

    Das ist ja das Spezielle und Sensible!

    Aber die Grenze wird überschritten.

    Das ist auschlaggebend!

    Deshalb bin ich dadurch (teil) verantwortlich und je nach "lntensität" "sehr" (mit)verantwortlich für das Gefühlsleben und Verhalten meines Gegenübers.

    Da komme ich nicht "aus"!

    (Die volle Verantwortung kann ich nie für einen erwachsenen Menschen übernehmen. Aber in ganz bestimmten Situation nah "herankommen". 

  • 21.01.26, 18:04

    Wir nähern uns Peter und nun kommt die Frage welche Grenze wichtiger ist und wo die zu stecken sind. Jeder Mensch hat durch seine Prägung und Geschichte seine eigene persönlichen Grenzen. Was für eine Person noch im Normbereich ist, ist für jemand anderem bereits Grenzüberschreitend. Zudem Mimik und Ton nicht vergessen wird manchmal anders wahrgenommen als der Sender es beabsichtigt hat. Welche Grenze ist Massgebend? 

     

    Dein 1. +2. Ansatz ja, das meine ich auch.

     

    Dein 3. Absatz bin ich schon nicht mehr ganz so einverstanden…. Es zu Erklären wäre nun etwas zu weitläufig, ich würde es nicht generell so sagen.

     

    Würdegrenze: jein. kommt auf das Ausmass an. Wenn sich jemand dann drinn suhlt um extra damit Schuldgefühle zu provozieren und damit zu Manipulieren - ist sein Verhalten schädigend

    auch hier ist die Grenzfrage. (absichtliches grobes verletzten ist etwas anderes, dann trägt man die Verantwortung für den Schaden, ich geh irgendwie immer von Gutmenschen aus)

     

    Um Wachsen zu können, braucht es Rückschläge, Stolpersteine. Um weiter zu kommen braucht es bewusstes loslassen, verzeihen und die Gefühle selber managen. 

     

    Bei der Katze gleicher Meinung.

     

    Psychoterror ist ein eigenes Thema. 🫣

    Aber auch da ist es in meiner Verantwortung, wenn ich es erlebt habe, daran zu arbeiten es los zu lassen. Nicht falsch verstehen, ich heisse es ganz und gar nicht gut, litt selbst darunter, aber es ist meine Verantwortung da wieder raus zu kommen und das nicht zu zu lassen. Ist in gewissen Länder nicht möglich, dort meine ich es nicht, aber hier, Schweiz, Deutschland, Öesterreich ist es möglich.

    Bei Verantwortung für andere geht es auch um ihre Gefühle, ihr Nervenkostüm ihr Verhalten.

    Wenn mein Handeln zu weit geht und eine Grenze "überschreitet".

     

    Nein, jeder macht sich seine Gefühle, ich kann nicht alle triggerpunkte jedes Menschen wissen. Es ist unmöglich bei aller Vorsicht nicht doch da und dort auf ein „Hühnerauge“ zu treten. Die Grenzen bei manchen Menschen sind manchmal extra so gelegt, dass man sie nur überschreiten kann und dann bin nicht ich für ihre Gefühle verantwortlich, für ihr dramatisches Verhalten sondern sie ganz alleine. Ich denke da an die sich wohlfühlende in Opferlammhaltung und sterbende Schwäne. 

    Peter:

     

    Karin:

    Trotzdem, das ist das Handeln. Deine Handlung schadet anderen Menschen und man ist verantwortlich für sein Handeln, ja. 


    Ich trenne das ganz bewusst vor Verantwortung wie sich ein Mensch fühlt, was ein anderer erwachsener Mensch tut- dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen. 

     

     

    Zum 1. Absatz:

    So verstehe ich es auch: Wenn meine Handlung (alles was dazugehört: Kommunikation, Mobbing, Gewalt in jeder Form, Liebe und Zuneigung, Verständnis, Konsum, Reisen, Co2-Ausstoss, Produkte kaufen, die aus Ländern kommen, in denen die Arbeiterinnen schlecht behandelt werden, usw.) anderen schadet...oder gleich bedeutend: sehr gut tut, bin ich dafür (mit) verantwortlich. Ich möchte in diese Verantwortung auch Tiere und Pflanzen hineinnehmen, also für alle Lebewesen.

     

    (Wenn dem Eisbär das Eis wegschmilzt, weil ich durch meinen Co2-Ausstoss die Luft erwärme, bin ich (mit)verantwortlich, zu meinem Teil, wie klein oder gross er auch immer ist.

     

    Zum 2. Absatz:

    "...was ein...anderer tut - dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen."

    Diese Aussage berücksichtigt nicht alles!

     

    Wenn, wie im 1. Absatz erwähnt, mein Handeln jemand schadet (oder es geht ihm wunderbar...), bin ich auch für die dazugehörigen schlechten Gefühle verantwortlich und das Verhalten des anderen, das sich durch mein Handeln entwickelt!

     

    (Geht es ihm schlecht, und mein Verhalten war "neutral", ist es eigentlich sein Bier, und liegt nicht in meiner Verantwortung.)

     

    Wenn durch mein Verhalten eine "Würdegrenze" meines Gegenübers überschritten wird, ich ihm dadurch Schaden zufüge...ich ihn verbal attackiere, bis zu Extremerem (ihm einen Finger abhacke, ein Stück seiner Würde oder seines Selbstwertgefühles nehme, usw.,) dann geht es ihm nicht gut, er fühlt sich (sein Leben lang schlecht). Dafür habe ich Verantwortung.

     

    Wenn ein anderer Mensch etwas tut=handelt=reagiert, weil ich ihm durch mein Handeln Schaden zufüge, ihn übermässig provoziere, ihn übermässig  verunsichere, usw., dann habe ich Verantwortung.

    Passiert so etwas, trage ich für einen Menschen und für das Verantwortung wie er sich fühlt und wie er handelt.

     

    Beispiel Katze: Wenn ich mancher Katze zu nahe komme, sie in die Enge treibe, sie festhalten möchte und sie fühlt sich bedroht, kann sein, dass sie mich beisst und kratzt.

    Wenn ich das immer wieder mache, ändert sich ihr Verhalten durch mich. Vielleicht wird sie übermässig ängstlich oder komisch?

    Dafür bin ich verantwortlich.

     

    Beispiel Psychoterror: Wenn ein Mensch ständig von mir psychisch attackiert wird: Ändert sich sein Verhalten. Vielleicht wird er verunsichert, zittert, wenn er mich sieht. Das kann so weit gehen, dass er sich das Leben nimmt.

    (egal, ob da noch andere Gründe oder seine Vorgeschichte auch mitspielen)

    Durch mein Handeln fühlt er sich schlecht, sein Handeln ändert sich, er bringt sich um.

    Dafür habe ich (Mit) Verantwortung.

     

    Bei Verantwortung für andere geht es auch um ihre Gefühle, ihr Nervenkostüm ihr Verhalten.

    Wenn mein Handeln zu weit geht und eine Grenze "überschreitet".

     

  • 21.01.26, 17:07

     

    Peter:

     

    Karin:

    Trotzdem, das ist das Handeln. Deine Handlung schadet anderen Menschen und man ist verantwortlich für sein Handeln, ja. 


    Ich trenne das ganz bewusst vor Verantwortung wie sich ein Mensch fühlt, was ein anderer erwachsener Mensch tut- dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen. 

     

     

    Zum 1. Absatz:

    So verstehe ich es auch: Wenn meine Handlung (alles was dazugehört: Kommunikation, Mobbing, Gewalt in jeder Form, Liebe und Zuneigung, Verständnis, Konsum, Reisen, Co2-Ausstoss, Produkte kaufen, die aus Ländern kommen, in denen die Arbeiterinnen schlecht behandelt werden, usw.) anderen schadet...oder gleich bedeutend: sehr gut tut, bin ich dafür (mit) verantwortlich. Ich möchte in diese Verantwortung auch Tiere und Pflanzen hineinnehmen, also für alle Lebewesen.

     

    (Wenn dem Eisbär das Eis wegschmilzt, weil ich durch meinen Co2-Ausstoss die Luft erwärme, bin ich (mit)verantwortlich, zu meinem Teil, wie klein oder gross er auch immer ist.

     

    Zum 2. Absatz:

    "...was ein...anderer tut - dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen."

    Diese Aussage berücksichtigt nicht alles!

     

    Wenn, wie im 1. Absatz erwähnt, mein Handeln jemand schadet (oder es geht ihm wunderbar...), bin ich auch für die dazugehörigen schlechten Gefühle verantwortlich und das Verhalten des anderen, das sich durch mein Handeln entwickelt!

     

    (Geht es ihm schlecht, und mein Verhalten war "neutral", ist es eigentlich sein Bier, und liegt nicht in meiner Verantwortung.)

     

    Wenn durch mein Verhalten eine "Würdegrenze" meines Gegenübers überschritten wird, ich ihm dadurch Schaden zufüge...ich ihn verbal attackiere, bis zu Extremerem (ihm einen Finger abhacke, ein Stück seiner Würde oder seines Selbstwertgefühles nehme, usw.,) dann geht es ihm nicht gut, er fühlt sich (sein Leben lang schlecht). Dafür habe ich Verantwortung.

     

    Wenn ein anderer Mensch etwas tut=handelt=reagiert, weil ich ihm durch mein Handeln Schaden zufüge, ihn übermässig provoziere, ihn übermässig  verunsichere, usw., dann habe ich Verantwortung.

    Passiert so etwas, trage ich für einen Menschen und für das Verantwortung wie er sich fühlt und wie er handelt.

     

    Beispiel Katze: Wenn ich mancher Katze zu nahe komme, sie in die Enge treibe, sie festhalten möchte und sie fühlt sich bedroht, kann sein, dass sie mich beisst und kratzt.

    Wenn ich das immer wieder mache, ändert sich ihr Verhalten durch mich. Vielleicht wird sie übermässig ängstlich oder komisch?

    Dafür bin ich verantwortlich.

     

    Beispiel Psychoterror: Wenn ein Mensch ständig von mir psychisch attackiert wird: Ändert sich sein Verhalten. Vielleicht wird er verunsichert, zittert, wenn er mich sieht. Das kann so weit gehen, dass er sich das Leben nimmt.

    (egal, ob da noch andere Gründe oder seine Vorgeschichte auch mitspielen)

    Durch mein Handeln fühlt er sich schlecht, sein Handeln ändert sich, er bringt sich um.

    Dafür habe ich (Mit) Verantwortung.

     

    Bei Verantwortung für andere geht es auch um ihre Gefühle, ihr Nervenkostüm ihr Verhalten.

    Wenn mein Handeln zu weit geht und eine Grenze "überschreitet".

     

    Peter:

     

    Karin:

    Trotzdem, das ist das Handeln. Deine Handlung schadet anderen Menschen und man ist verantwortlich für sein Handeln, ja. 


    Ich trenne das ganz bewusst vor Verantwortung wie sich ein Mensch fühlt, was ein anderer erwachsener Mensch tut- dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen. 

     

     

    Zum 1. Absatz:

    So verstehe ich es auch: Wenn meine Handlung (alles was dazugehört: Kommunikation, Mobbing, Gewalt in jeder Form, Liebe und Zuneigung, Verständnis, Konsum, Reisen, Co2-Ausstoss, Produkte kaufen, die aus Ländern kommen, in denen die Arbeiterinnen schlecht behandelt werden, usw.) anderen schadet...oder gleich bedeutend: sehr gut tut, bin ich dafür (mit) verantwortlich. Ich möchte in diese Verantwortung auch Tiere und Pflanzen hineinnehmen, also für alle Lebewesen.

     

    (Wenn dem Eisbär das Eis wegschmilzt, weil ich durch meinen Co2-Ausstoss die Luft erwärme, bin ich (mit)verantwortlich, zu meinem Teil, wie klein oder gross er auch immer ist.

     

    Zum 2. Absatz:

    "...was ein...anderer tut - dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen."

    Diese Aussage berücksichtigt nicht alles!

     

    Wenn, wie im 1. Absatz erwähnt, mein Handeln jemand schadet (oder es geht ihm wunderbar...), bin ich auch für die dazugehörigen schlechten Gefühle verantwortlich und das Verhalten des anderen, das sich durch mein Handeln entwickelt!

     

    (Geht es ihm schlecht, und mein Verhalten war "neutral", ist es eigentlich sein Bier, und liegt nicht in meiner Verantwortung.)

     

    Wenn durch mein Verhalten eine "Würdegrenze" meines Gegenübers überschritten wird, ich ihm dadurch Schaden zufüge...ich ihn verbal attackiere, bis zu Extremerem (ihm einen Finger abhacke, ein Stück seiner Würde oder seines Selbstwertgefühles nehme, usw.,) dann geht es ihm nicht gut, er fühlt sich (sein Leben lang schlecht). Dafür habe ich Verantwortung.

     

    Wenn ein anderer Mensch etwas tut=handelt=reagiert, weil ich ihm durch mein Handeln Schaden zufüge, ihn übermässig provoziere, ihn übermässig  verunsichere, usw., dann habe ich Verantwortung.

    Passiert so etwas, trage ich für einen Menschen und für das Verantwortung wie er sich fühlt und wie er handelt.

     

    Beispiel Katze: Wenn ich mancher Katze zu nahe komme, sie in die Enge treibe, sie festhalten möchte und sie fühlt sich bedroht, kann sein, dass sie mich beisst und kratzt.

    Wenn ich das immer wieder mache, ändert sich ihr Verhalten durch mich. Vielleicht wird sie übermässig ängstlich oder komisch?

    Dafür bin ich verantwortlich.

     

    Beispiel Psychoterror: Wenn ein Mensch ständig von mir psychisch attackiert wird: Ändert sich sein Verhalten. Vielleicht wird er verunsichert, zittert, wenn er mich sieht. Das kann so weit gehen, dass er sich das Leben nimmt.

    (egal, ob da noch andere Gründe oder seine Vorgeschichte auch mitspielen)

    Durch mein Handeln fühlt er sich schlecht, sein Handeln ändert sich, er bringt sich um.

    Dafür habe ich (Mit) Verantwortung.

     

    Bei Verantwortung für andere geht es auch um ihre Gefühle, ihr Nervenkostüm ihr Verhalten.

    Wenn mein Handeln zu weit geht und eine Grenze "überschreitet".

    Via Internet 

    Vor allem auch bei einer Kommunikation im Internet muss man Verantwortung übernehmen, indem man niemanden psychisch auf irgendeine Weise attackiert.

    Ich finde das ist ein sehr wichtiger Punkt.

    .

  • 21.01.26, 13:56 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 14:00.

     

    Karin:

    Trotzdem, das ist das Handeln. Deine Handlung schadet anderen Menschen und man ist verantwortlich für sein Handeln, ja. 


    Ich trenne das ganz bewusst vor Verantwortung wie sich ein Mensch fühlt, was ein anderer erwachsener Mensch tut- dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen. 

     

     

    Zum 1. Absatz:

    So verstehe ich es auch: Wenn meine Handlung (alles was dazugehört: Kommunikation, Mobbing, Gewalt in jeder Form, Liebe und Zuneigung, Verständnis, Konsum, Reisen, Co2-Ausstoss, Produkte kaufen, die aus Ländern kommen, in denen die Arbeiterinnen schlecht behandelt werden, usw.) anderen schadet...oder gleich bedeutend: sehr gut tut, bin ich dafür (mit) verantwortlich. Ich möchte in diese Verantwortung auch Tiere und Pflanzen hineinnehmen, also für alle Lebewesen.

     

    (Wenn dem Eisbär das Eis wegschmilzt, weil ich durch meinen Co2-Ausstoss die Luft erwärme, bin ich (mit)verantwortlich, zu meinem Teil, wie klein oder gross er auch immer ist.

     

    Zum 2. Absatz:

    "...was ein...anderer tut - dafür kannst du nicht die Verantwortung tragen."

    Diese Aussage berücksichtigt nicht alles!

     

    Wenn, wie im 1. Absatz erwähnt, mein Handeln jemand schadet (oder es geht ihm wunderbar...), bin ich auch für die dazugehörigen schlechten Gefühle verantwortlich und das Verhalten des anderen, das sich durch mein Handeln entwickelt!

     

    (Geht es ihm schlecht, und mein Verhalten war "neutral", ist es eigentlich sein Bier, und liegt nicht in meiner Verantwortung.)

     

    Wenn durch mein Verhalten eine "Würdegrenze" meines Gegenübers überschritten wird, ich ihm dadurch Schaden zufüge...ich ihn verbal attackiere, bis zu Extremerem (ihm einen Finger abhacke, ein Stück seiner Würde oder seines Selbstwertgefühles nehme, usw.,) dann geht es ihm nicht gut, er fühlt sich (sein Leben lang schlecht). Dafür habe ich Verantwortung.

     

    Wenn ein anderer Mensch etwas tut=handelt=reagiert, weil ich ihm durch mein Handeln Schaden zufüge, ihn übermässig provoziere, ihn übermässig  verunsichere, usw., dann habe ich Verantwortung.

    Passiert so etwas, trage ich für einen Menschen und für das Verantwortung wie er sich fühlt und wie er handelt.

     

    Beispiel Katze: Wenn ich mancher Katze zu nahe komme, sie in die Enge treibe, sie festhalten möchte und sie fühlt sich bedroht, kann sein, dass sie mich beisst und kratzt.

    Wenn ich das immer wieder mache, ändert sich ihr Verhalten durch mich. Vielleicht wird sie übermässig ängstlich oder komisch?

    Dafür bin ich verantwortlich.

     

    Beispiel Psychoterror: Wenn ein Mensch ständig von mir psychisch attackiert wird: Ändert sich sein Verhalten. Vielleicht wird er verunsichert, zittert, wenn er mich sieht. Das kann so weit gehen, dass er sich das Leben nimmt.

    (egal, ob da noch andere Gründe oder seine Vorgeschichte auch mitspielen)

    Durch mein Handeln fühlt er sich schlecht, sein Handeln ändert sich, er bringt sich um.

    Dafür habe ich (Mit) Verantwortung.

     

    Bei Verantwortung für andere geht es auch um ihre Gefühle, ihr Nervenkostüm ihr Verhalten.

    Wenn mein Handeln zu weit geht und eine Grenze "überschreitet".

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