Wandern & Bergsteigen

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  • Hörndlwand ⛰️⛰️⛰️

  • vor 4 Monaten

    Picco di Mezzodi von Bal Romana weg,.. Anspruchsvoll aber wunderschön 😍

  • vor 4 Monaten

    suche lLeute 60 plus die gerne wandern oder radfahren (e-Bike) aus dem Raum Linz ich selbst bin 70

    2 Kommentare
    • Hallo Karin, ich bin auch aus Linz und wäre beim Radeln gerne dabei 😉
      Lg Martina

      vor 4 Monaten
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  • vor 4 Monaten

    Hallo zusammen...
    Mir schwirrt eine Idee im Kopf herum.
    Wer hätte Interesse und Ideen im Großraum Stuttgart ein Wochenende zu wandern mit Übernachtung im Zelt,Camper oder unter freiem Himmel.
    Abends Lagerfeuer,grillen über das Leben philosophieren 😊
    Gerne her mit Vorschlägen für die Umsetzung im August vielleicht?
    Liebe Grüße Tanja

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    • Hallo zusammen, meine Suche im Umkreis war schwierig. Feuerstelle und Campen ist meiner Info nach nur auf privaten Grundstücken erlaubt.
      Wildcampen ist generell nicht erlaubt in BW.
      Vorschläge und Ideen waren dünn hier🤣ich setz mich nochmal dran heute...Lg

      vor 3 Monaten
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  • vor 4 Monaten

    bei so einem heissen Tag sucht man einen Kühle Wanderung !
    Die ÖV fahrt war sehr spannend und interessant. Kommt man noch an ? über all Baustellen und Umleitung. Auch Die Säntisbahn ist ab Bauen Sehr interessant. Eine kleine Wanderung mit einem Kühlen Bad am Schluss. super

  • 5 Kommentare
    • Ich war Oktober 23 bei einem berühmten Wasserfallgebiet am westlichen Gardasee… nicht sehr viel anders - aber der besonders schöne Weg ist immer das Ziel 🙏

      vor 4 Monaten
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  • vor 4 Monaten

    Eine feine Runde.
    Kurz vor Mittag sogar noch im Schatten.
    Bocksberg über Fensterlisteig, und weils so schön war, noch zum Schwarzenberg

  • vor 4 Monaten

    Wandern, Urlaub, Reisen,einfach mal Anfragen

  • Wunderbare Spätschicht
    Nachdem sich auf GE niemand fand, mit mir die „Spätschicht“ zu teilen, musste ich sie allein antreten. Aber es hat sich ausgezahlt, es war ein herrliches Erlebnis. Traumhaftes Wetter hat sich am Abend eingestellt.
    Aufstieg vom Nassfeldpass über den Auernig Höhenweg zur Glocke des Auernig und weiter auf den Garnitzenberg, der noch kein Kreuz verabreicht hat.
    Von dort weiter über den Grat zur Bergstation des Liftes und dann ziemlich flott weiter den Normalweg zum Gipfel, die Sonne stand schon tief. Der Untergang darf nicht versäumt werden.
    Etwas schnaubend, aber rechtzeitig war das Ziel erreicht und dem Schauspiel konnte zufrieden Folge geleistet werden. Eine gute Alternative zur Fußball WM am Fernaseher.
    Nach flottem Abstieg über den Normalweg und die Forststraße war der Ausgangspunkt noch bei Dämmerungslicht erreicht und die Heimfahrt konnte angetreten werden.

    2 Kommentare
    • Traumhaft. Ich hoffe auch wieder auf eine Tour mit dir, lg aus Föderlach

      vor 4 Monaten
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  • Monte Sart, letzter markanter westlichster Gipfel der Caningruppe in den italienischen Julischen Voralpen mit 2.324 m
    Eine Gruppe von 8 Mann/Frau haben sich eingefunden, diese lange Tour mit vielem Auf und Ab zu bewältigen.
    Am Anfang stand die Auffahrt mit der Seilbahn vom Sella Nevea zur Gilbertihütte.
    Von hier Start zum Aufstieg auf den Sella Bila Pec mit der alten Ruine aus dem Krieg, wo man das Ziel, den Monte Sart, weit in der Ferne erstmals erkennen konnte. Bergauf und bergab über gut angelegten Steig aus dem Krieg, auch vorbei an einer kleinen Felsengrotte und über Restschneefelder, führte der lange Weg zum Sella Grubia.
    Weiter entlang des Weges konnten wir immer wieder Murmeltiere, Enzian und Edelweiß beobachten, ja sogar Steinböcke zeigten sich stolz ganz in unserer Nähe.
    Von dort führte uns der Weg weiter vorbei am Biwak Marussich, den Picco di Grubia links liegen lassend, zur Forchia di Terra Rossa, wo sich vor uns das vermutliche Ziel und der steile Aufstieg in voller Pracht aufbäumte. Oben, am Senozece angekommen, wurden rasch die Rucksäcke abgeschnallt und ein Rastplätzchen gesucht, doch zur Verwunderung gab es ein Kommando zum Weitergehen, das Ziel liegt noch vor uns. Kletternd den Grat entlang gelangten wir doch etwas müde, aber nicht ausgelaugt, gut am Ziel an.
    Ein Gipfelfoto als erstes, dann aber eine gemütliche Rast mit viel Rundumblick in die Julischen und Karnischen Alpen, ja sogar einige Gipfel der Dolomiten waren zu erkennen.
    Nach einem weiteren Foto zum Abschied wählten wir den steilen markierten, aber kaum begangenen Weg an der Südseite, was viel Mühe abverlangte, jedoch letztendlich gelangten wir nach längerem Wiederaufstieg an den Normalweg auf der Forchia di Terra Rossa.
    Über den Aufstiegsweg ging’s dann flott zurück, ein leichtes Grollen vom nahenden Gewitter war zu hören, was jedoch eine kurze Pause für ein Zirberl nicht verhinderte. Der letzte Abstieg vom Bila Pec erfolgte dann doch unter leichtem Nieseln, was für eine Bergtour ja nicht außergewöhnlich ist.
    Der Durst und Hunger war groß, was eine Einkehr in Raibl auf eine Pizza zur Folge hatte.
    Es war wieder eine gelungene Tour und stellte alle zufrieden.

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