Habe mir heute selbst ein vorweihnachtliches Geschenk beschert: Ruhe & Natur am Berg - statt Lärmbelästigung (Permanent-Beschallung Weihnachtslieder 😉) & Hektik.
Tour auf die "Wilde" (Brennert,.1.917 m.) Von V'stoder aus. PP unten beim Sägewerk Hackl. Ca. 1.200 hm, ca. 11 km, je nach Website. Bis zur Wildalm eher eine schöne Herbstwanderung mit "Laub schlurfen" , ab dort mit Grödel.
Hoch und runter über den Sommerweg/Steig Nr. 12. Aber wem das zu anstrengend ist (ist ja tatsächlich nicht ohne), der kann immer mal wieder ausweichen auf eine Forststraße = Aufstieg für Skitouren-Geher. Ein Tag wie ein Vanille-Kipferl 😀!
„Sich selbst treu zu sein in einer Welt, die ständig versucht, dich zu etwas anderem zu machen, ist die größte Errungenschaft.“
– Ralph Waldo Emerson
Die Zeit zum Jahresende ist oft leiser als der Rest des Jahres. Zwischen den Tagen entsteht Raum für Innehalten und Besinnung. Vieles, was uns sonst antreibt, tritt einen Schritt zurück – und das, was innerlich schon länger drängt, wird deutlicher spürbar.
In dieser Übergangszeit zeigen sich Umbrüche oft klarer: Fragen nach dem, was trägt, nach dem, was zu Ende geht, und nach dem, was vielleicht neu beginnen möchte. Nicht immer als Krise, sondern als stilles Wissen, dass das kommende Jahr nicht einfach eine Fortsetzung des bisherigen sein soll.
In Momenten der Neuorientierung geraten viele von uns in einen inneren Zwiespalt. Der Wunsch nach Veränderung trifft auf das Bedürfnis nach Sicherheit. Entscheidungen werden aufgeschoben, weil noch nicht klar ist, was richtig oder stimmig ist. Häufig fehlt nicht der Mut – sondern die Klarheit, sich selbst wieder zuzuhören.
Hier setzt mein systemisches (Wander-) Coaching an – als Begleitung in diesen Übergängen. Ob outdoor, wenn es das Wetter zulässt oder in meinem Praxisraum in Köln Sülz.
Die guten alten Vorsätzen zum Jahreswechsel setzen uns oft genug unter Druck. In meinem Coaching geht es weniger um Orientierung im klassischen Sinne, sondern um das Sortieren dessen, was war. Es geht darum, das wahrzunehmen, was sich überlebt hat, und sich behutsam dem zu nähern, was entstehen möchte.
Mut zeigt sich oft nicht in großen Entschlüssen, sondern im bewussten Innehalten. Darin, Fragen zuzulassen, ohne sie sofort beantworten zu müssen. Und darin, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen – nicht aus Druck, sondern aus innerer Stimmigkeit.
Ich begleite Frauen und Männer, die diese Zeit nutzen möchten, um klarer ins neue Jahr zu gehen – nicht mit fertigen Antworten, sondern mit einem klareren Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Ziel ist kein radikaler Neuanfang, sondern eine stimmige Weiterentwicklung: Entscheidungen, die tragen, auch wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist.
Schau gerne bei meinen Angeboten draußen oder im Praxisraum Köln Sülz (Beziehungen, Kommunikation, Neuanfang Lebensmitte..) rein, Infos über meine Gruppe:
(Wander-) Coaching “Ich gehe meinen Weg!”
Wenn das Wetter mitspielt:
Mit Klarheit in das neue Jahr - Natur-/Wandercoaching kennenlernen
Beziehung und Partnerschaft:
/community/aktiv60plus/appointments/U7nTvJBdQ6F
Für Menschen in der Lebensmitte:
Neustart in der Lebensmitte
So der Tag habe ich gut durchgebracht und ein Glückspilz bin ich auch.
Habe heute 2 Eisvögel gesehen und ein dritter hat ein Weiter Fotograf gesehen am Bach. Der Sparziergang am See bei schönen Wetter macht immer gute Laune. Wünsche allen schöne Festtage
☁️🌥Wanderung Aigen-Schlägl🌤🌞
Durch dichten Nebel führte uns die Wanderung🥾 nach Aigen-Schlägl.
Am Ausgangspunkt der Pfarrkirche⛪️ war es noch leicht neblig⛅️ und frostig,❄️ doch die Stimmung in der Gruppe war von Anfang an sehr gut.🤗 Wir wanderten durch das Gemeindegebiet, begleitet von einem ständigen Wechsel aus Nebel🌥 und Sonne.🌞
Die Landschaft zeigte sich von ihrer besonders schönen Seite:☺️ beeindruckende Steinformationen🪨, der herrliche Ausblicke auf die Bayerische Au😊, immer wieder dem Schwemmkanal folgend➡️ und auch ein Gipfelkreuz am Bärenstein lag auf unserem Weg.☺️
Den Liebesfelsen verpassten wir zwar, doch das tat der tollen Stimmung
keinen Abbruch.😅🤣
Nach insgesamt 28 Kilometern fand die Wanderung für die 18 Teilnehmer_innen einen gemütlichen und rundum gelungenen Abschluss beim Wirt'n 🍽🍻☕️🍰– ein schöner Tag mit vielen tollen Eindrücken!!🤗
Danke, du auch Felix😍
Eigentlich hatte ich gar nicht mehr damit gerechnet, zur Wintersonnenwende Richtung Mörzelspitze aufbrechen zu können. Im November hätte ich gesagt: „In diesem Jahr nicht mehr.“
Aber dann bin ich am Freitag von Lauterach nach Dornbirn gefahren und hab gesehen, dass der Laubachgrat nur stellenweise weiß war. Da war sofort dieses Gefühl da: Lust auf was Neues.
Kurz darauf hat sich noch jemand aus der GE‑Community Klettern & Klettersteig angeschlossen. Ich dacht mir: „Er ist sicher unterfordert…“.
Wir sind am östlichen Ende von Ebnit gestartet, erstes Ziel: Sattelalpe. Weiter über die Fahrwege Richtung Langenegg — stellenweise richtig vereist, besonders bis zum Abzweig bei der Brücke.
Der Hang hinauf zum Punkt 1564 war teils schneebedeckt – mäßig-hart. Auf dem Weg dorthin trat ich auf eine scheinbar harmlose Schneefläche – darunter eine Schlammpfütze, die nur darauf gewartet hatte. Die Schuhe fast komplett unter Wasser – und trotzdem ist nichts reingelaufen. Das hat mich fast mehr überrascht als alles andere an dem Tag. Oben hatten wir dann freie Sicht auf Mörzelspitze und Laubachgrat. Da wusste ich: Der Grat geht heute.
Und dann wurde es richtig gut. Der Grat wurde schmaler, die Hände durften mitarbeiten, die Schrofen waren stellenweise feucht, harter Schnee lag teils auch noch herum. Genau die Mischung, die ich mag. Machbar, aber abwechslungsreich.
Chapeau an meine Begleitung, die hier ihren ersten — noch gutmütigen, aber etwas ausgesetzten — T5‑Grat gemacht hat.
Die kraxligen Stellen sind nicht wild (I+, stellenweise vielleicht kurz II…), aber ein wenig Brösel liegt und nicht alles ist fest. Ein paar lose Brocken hab ich gleich „weggeputzt“. Mir hat es Spaß gemacht, da ein bisschen motivierend voranzugehen.
Die Aussicht war immer wieder richtig schön, und die Überschreitung des Salzbödenkopfs hat das Ganze abgerundet.
Tatsächlich begegneten wir den ganzen Tag über niemandem.
Unterm Strich: ein großartiger Tag, der sich einfach richtig angefühlt hat.
Tolle Fotos wieder von dir, und super dass es geklappt hat. Ich hab das mal im Sommer gemacht - schöne Stellen hat's im Grat 😃👍🏻
Bergtour im Zahmen Kaiser: Von Kufstein über Ritzaualm und Vorderkaiserfeldenhütte (wird derzeit umgebaut) auf die Naunspitze (1633, schöne Blicke ins Inntal). Nach kurzer Pause weiter aufs Petersköpfl (1745, Grödel praktisch). Nach ordentlicher Mittagspause gings auf Schnee in teilweisem Auf und Ab weiter zur Pyramidenspitze (1997). Dort oben nochmal das schöne Panorama in der wärmenden Sonne genossen, bevor es wieder zurück zur Vorderkaiserfeldenhütte ging.
Das wünsche ich dir auch liebe Manuela und einen wunderschönen Kuraufenthalt. LG Monika