Wandern & Bergsteigen

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  • vor 4 Wochen

    Ein Ausflug mit Freunden nach Brünn (Brno) in Tschechien bietet eine lebendige Altstadt, moderne Architektur, kulinarische Highlights und eine kurze Anreise von etwa 1,5 bis 2 Stunden 😉
    💜🏰🌦

    1 Kommentar
    • Da war ich diese Woche auch! 😊 Ich war beruflich dort auf der Industriemesse MSV und habe die Gelegenheit genutzt, mir die schöne Altstadt anzuschauen. Klein, aber fein! 😉

      vor 4 Wochen
  • Sonniger Herbst geht weiter und lockt zu Weiterem
    Zunächst steht eine Eingehtour am Programm, es soll eine größere Tour am nächsten Tag dann folgen. Da bietet sich die 3-Gipfelrunde am Goldeck gut an. Startend vom Parkplatz im Seetal ging’s bergab zur Gusenalm, immer wieder die herrliche Stimmung betrachtend. Von dort dann bergauf, als erstes den Seetalnock mit dem Minikreuz übersteigend, weiter zum Goldeck, dem Hauptgipfel heute. Unter dem schon recht großen Kreuz gab‘s nur eine kurze Fotopause und Zeit zum schönen Rundumblick, der Wind wehte recht frisch. Weiter führte der Weg durch die herrliche Herbstlandschaft zum Martennock, den dritten Gipfel des heutigen Tages. Hier fanden wir das größte Kreuz vor, schon beeindruckend. Windstille und doch immer wieder ein paar Sonnenstrahlen erlaubten eine längere Rast für eine kleine Jause. Am kurzen Abstieg zum Ausgangspunkt dachte schon jeder an ein gutes Mittagessen in der Wieserhütte, was dann auch genossen wurde.
    Tags darauf, schon zeitig startend, gab’s die längere Fahrt von Pontebba durchs Aupatal zum Parkplatz der Grauzaria Hütte. Dabei bot sich im Vorbeifahren ein herrlicher Blick auf den Monte Chiavals, was sofort eine Planung für das kommende Jahr zur Folge hatte. Vom Parkplatz zogen wir den Weg zur Grauzaria Hütte, leider schon geschlossen, hinauf. Nach kurzer Trinkpause führte der Weg in das unangenehmere Drittel der Tour, der teilweise sehr lockere Schotter in der Aufstiegsschlucht machte so seine Probleme, drei Schritte vor, zwei zurück, der Schotter gab nach. Sehr angestrengt erreichten wir dann doch die Portonat Scharte, wo die Kletterei des letzten Drittels dann begann. Der Einstieg stellt einen glatten 3er dar, daher bereiteten wir zur Absicherung die mitgebrachten Sicherheitsmaßnahmen vor. Nina, unsere Jüngste und Fiteste, durchstieg die Stelle bestens und hat dann das Seil zur Absicherung angebracht, eine Haken war vormontiert.
    Danach war es eine schöne und abwechslungsreiche Kletterei im 2er und leichten 3er Grad, das Seil ließen wir hier zurück für den Abstieg. Nach 4,5 Std. war das Ziel erreicht. Es bot sich eine traumhafte Rundumsicht an, allerdings die Adria konnte man nicht erblicken, es war zu dunstig im Süden. Eine zünftige Jause auf dem kleinen Gipfel, gerade Platz für unsere Truppe, in der Sonne und Windstille tat jetzt sehr wohl, obwohl die Gedanken an den fordernden Abstieg schon im Kopf herumschwirrten. Nach der längeren Pause stiegen wir wieder sehr vorsichtig bergab und seilten uns an der Einstiegstelle sogar ab, die Ausrüstung war ja da. Auch wenn die Übung bei manchen fehlte, es machte Spaß und es schaffte jede dann doch perfekt. Die Ausrüstung wieder verstaut ging’s an den unangenehmeren Teil des Abstieges, auch er konnte doch bestens bewältigt werden. Eine Trinkpause an der Hütte löste die Spannung, der weitere Abstieg lies es zu. Zufrieden und stolz ging’s auf den Heimweg, allerdings nicht ohne gemütliche Einkehr in Resiutta, die war jetzt wirklich verdient.

    1 Kommentar
    • Mal wieder eine tolle Wanderwoche ☺️

      vor 4 Wochen
  • vor 4 Wochen

    Opferholz - Viktring

  • vor 4 Wochen

    Unterwegs in Lauffen an der Traun 🙂

    2 Kommentare
  • 1 Kommentar
    • Wunderschön!! :-)))

      vor 4 Wochen
  • Nachdem meine geplante Aktivität für heute ohne Teilnehmer endete ( alle wegen dem vermeintlich schlechten Wetter auf sämtlichen Wetter Apps abgesagt)🫣 ging ich allein los. Kurzerhand umgeplant machte ich mich um 6:30los nach Innerrosenau zum Biathlon Zentrum.

    Von dort aus startete ich Richtung Mannsberg.

    Eine Bilderbuch Tour mit all seinen Facetten. Anfangs noch bewölkt,ab dem Vormittag dann Sonnenschein.🌞🌞. Die besten Stunden für diese Wanderung erwischt.

    Das letzte Stück vorm Gipfel is a richtiger Wadlbeisser 😆 aber weil steil geil ist hilft's ja Ned und so wurde nochmal der Allrad aktiviert 😆😆😆.

    Oben am Gipfel die Ruhe genossen.
    Für den perfekten Tag braucht es manchmal nur einige HM und ein paar Sonnenstrahlen.

    Den heutigen Tag perfekt genutzt bevor es dann morgen zum Genuss Klettersteigen nach Johnsbach geht.

    Ca . 750hm
    2:15h für'n Aufstieg mit einigen Fotopausen.

    1 Kommentar
    • wie kann man so einer hübschen Frau absagen?

      vor 3 Wochen
  • vor 4 Wochen

    Das und vieles ... mehr... wäre... bei unserer gestrigen wunderbaren Vogelberg Rundwanderung in Loiben/Dürnstein erlebbar gewesen :-)) wir haben den schönen Bergtag sehr genossen, sowie eine zünftige Heurigenjause beim Heurigen Kurz in Krems - Scheibenhof (Empfehlenswert).

  • vor 4 Wochen

    Untertal - Gollinghütte - NW-Grat SG. II - Hochgolling (2.862m) - Abstieg über Normalweg | Schladminger Tauern | Steiermark | September 2026

    Der Hochgolling ist mit seinen 2.862 m der höchste Gipfel der Niederen Tauern und der Schladminger Tauern. Seine mächtige Pyramide liegt direkt auf der Grenze zwischen der Steiermark und Salzburg.

    Als höchste Erhebung im gesamten Tauernbogen östlich des Radstädter Tauernpasses überragt der Hochgolling seine Umgebung deutlich. Der Gipfel bietet bei klarer Sicht ein Panorama vom Dachstein und Toten Gebirge über die Hohen Tauern (Großglockner) bis zu den Julischen Alpen in Slowenien. Der Berg besteht primär aus alpinem Urgestein (Glimmerschiefer und Gneis). Seine imposante, steil abfallende Nordwand prägt das Landschaftsbild des Untertals.

    Darüber hinaus gibt es auf dieser wundervollen Tour viel zu entdecken: relaxte Kühe und Pferde, jede Menge Urgestein, die phänomenale Gollinghütte, Kraxlspaß am NW-Grat und geniale Aussichten. Ein rundum gelungener Bergtag!

    2 Kommentare
    • Vielen lieben Dank Manu, das freut mich sehr! 🌻✨🫶

      vor 4 Wochen
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  • Sonniger Herbst erlaubt herrliche Touren.
    Der Spik (2.472 m) in den slowenischen Julischen Alpen, ein markanter Berg abseits von den bekannten, hat gelockt, das Wetter war vielversprechend. Startend am Parkplatz im Pisnicatal führte der Weg zunächst über einen stark wasserführenden Bach, der ein Ausweichen über eine unterhalb liegende Brücke erforderte, weiter zur Kriz-Hütte, noch im ruhigen Morgenschlaf, und weiter links abbiegend bald steil bergauf. Durch Unwetter abgerutschte Wegteile erschwerten den Aufstieg mehrmals. Steil bergauf, die Gamsova spica fast umrundend, schickte uns die Sonne die ersten Sonnenstrahlen entgegen, eine Wohltat. Nach weiteren Steigmetern war ein kleiner Klettersteig zu überwinden und oben an dieser Passage angelangt las ich aus den Augen meiner Begleiterin: `für diesen runden Mugel dort vorne habe ich den beschwerlichen Weg da herauf gemacht ??´ Doch oben auf dem Mugel, der Lipnica, angelangt zeigte sich der wahre Spik in seiner vollen Steilheit des Endaufbaues, und die Augen begannen zu leuchten. Entlang eines gesicherten Steiges querten wir dann zum letzten Steilaufstieg und erreichten so den Gipfel. Eine traumhafte Rundsicht begleitete die schöne Pause in der warmen Sonne und ließ die mitgebrachte Jause schmecken. Der lange Abstieg erfolgte dann auf der Rückseite der Lipnica über ein langes Schotterfeld, leider nicht ‚befahrbar‘, da zu grob. Angelangt im Tale galt es noch die Lipnica barfuß zu überqueren, um zum Parkplatz zu gelangen, was die heißen Fußsohlen fein abkühlte. Es war mit 1500 Hm doch eine recht fordernde Tour, die eine gemütliche Einkehr in Ratece fast forderte.
    Die zweite Tour führte in die Triebener Tauern in der Steiermark. Auffahrt über das Bärental bis hinter die Franzlbauerhütte. Von dort Aufstieg in einer wunderbar herbstlichen Umgebung bis zum Triebener Törl, oft das noch weit entfernte Ziel vor Augen. Von dort folgt eine Querung in Richtung Knaudachtörl, über einen schönen Steig, aber auch über felsiges Blockwerk. Kurz vor dem Törl führte ein abkürzender Steig steil hinauf auf den Südgrat, aber noch zuvor gab es eine gemütliche Rast mit Stärkung, jeder auf „seinem“ Stein. Der luftige steile Aufstieg am Grat bot traumhafte Aussichten, allerdings im Westen hüllten Wolken die Gipfel ein und gaben sie nicht zu erkennen. Angelangt am Gipfel vermießte leider ein starker kalter Wind einen längeren Aufenthalt, obwohl die Sonne es anders versprach. Der Abstieg über den Nordost Grat war nicht minder anspruchsvoll und führte weit hinab, sodass ein neuerlicher kurzer Anstieg zum Triebener Törl nötig wurde. Zurück am Parkplatz wurde eine Einkehr beim Timmerer in Möderbrugg beschlossen, welche dank einer flotten jungen Bedienerin eine lustige, genussreiche abschließende Aktion wurde. Alle waren zufrieden und guter Laune.

    1 Kommentar

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