Wandern & Bergsteigen

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  • vor 1 Monat

    Hat diese Woche (wochentags) eine nette, sportliche Sie spontan Zeit für eine Wanderung durch die Speikklamm bei Bayerisch Gmain oder für eine Ausfahrt mit den Inline Skates?

  • vor 1 Monat

    Herbstwochenende in Ost-Tirol - Sonntag: Morgendlicher Aufbruch von St. Jakob im Defereggental mit dem EMTB zur Seespitzhütte (2327). Es hat schon etwas Meditatives an sich, wenn dann unterwegs langsam aus der Morgendämmerung die Sonne aufgeht und die Berge im gelbroten Licht erscheinen. Nach Bikedepot Wanderung zum Oberseitsee (2576), in dessen spiegelglatter Oberfläche sich die Berge und die Sonne glasklar spiegelten. Was für ein Traumtag, außer mir bis jetzt nur ein etwas grimmig dreinschauenden Jäger unterwegs. Über etwas Schrofenkletterei, mit einer durch eine Eisenkette abgesicherte Passage, erreichte ich den heute (noch) einsamen Gipfel der Seespitze (3021). Die Rundumsicht dort oben ist gewaltig: im Westen Hochgall und Zillertaler. im Norden die Venedigergruppe, im Osten der Glockner und im Süden die Zacken der Dolomiten, auch die Drei Zinnen waren zu erkennen. Nach ausgiebiger Rast kamen mir dann beim Abstieg doch noch einige Gipfelaspiranten entgegen. Am Oberseitsee war es anscheinend einem so zu heiß, das er quer durch den See schwamm und das gleiche wieder retour, brrrrrr !
    Ein traumhaft schöner Herbsttag.

    1 Kommentar
    • 💫💫wunderschön

      vor 1 Monat
  • vor 1 Monat

    Gestern eine tolle Tour zum hohen Riffler gemacht. Traumhaftes Wetter mit toller Begleitung.

  • vor 1 Monat

    Nochmal Herbstwochenende in Ost-Tirol: Samstag von Hinteregg oberhalb Matrei über steile, einsame Wege zur Nünitzalm und Nünitzköpfl (2025) und weiter auf den imposanten Ochsenbug (3008). Prächtige Rundumsicht auf Venediger, Glockner und im Süden bis zu den Dolomiten. Blick ins Tal hinab auf Matrei, Virgen und ins Iseltal.
    Die derzeitigen Herbsttage sind ideal für solche Panoramatouren, klare Sicht und man schwitzt nicht so, wie im heißen Sommer, vor allem bei sonnseitigen Touren.

  • vor 1 Monat

    Hallo zusammen,

    Tamara und ich waren heute am Arlberg unterwegs, nachdem die Bahn ihren letzten Sommerbetriebstag hatte.

    Ohne lange zu überlegen, ging es für uns direkt auf den Vallugagipfel. Von dort folgten wir zunächst ein Stück dem Vallugagrat, bevor wir in die Scharte Richtung Ostgrat der Pazielfernerspitzen abzweigten. Dieser Grat beschäftigte mich schon seit längerer Zeit. Mehrmals hatte ich mich bereits daran versucht, doch das weglose Gelände, für das es weder Beschreibungen noch Orientierungshilfen gibt, zeigte mir anfangs deutlich meine Grenzen auf. Dazu kommen brüchige Passagen, ausgesetzte Stellen und steil abfallende Flanken auf beiden Seiten, die höchste Konzentration erfordern.

    Diesmal kam ich schließlich bis zum Ostgipfel. Und ja, das hat sich richtig gut angefühlt. Leicht war die Tour allerdings keineswegs. Vor allem für den Kopf war sie über weite Strecken sehr fordernd.

    Eine der spannendsten Stellen wartete am Vorturm: Ein etwa acht Meter hoher, senkrechter Riss musste erklettert werden (III), um eine plattige Rippe zu überwinden und anschließend weiter entlang des Grates Richtung Ostgipfel zu gelangen.

    Doch auch danach blieb die Konzentration gefragt. Selbst als der Ostgipfel bereits zum Greifen nah vor mir lag, brauchte es noch einmal Überwindung, weiterzugehen.

    Immer wieder hatte ich das Gefühl, es geschafft zu haben, nur um kurz darauf vor der nächsten Herausforderung zu stehen: ein weiteres Türmchen, ein Grateinschnitt, eine ausgesetzte Querung oder eine brüchige Flanke, bei der jeder Tritt wohlüberlegt sein musste.

    Das Gelände blieb bis zum Schluss anspruchsvoll und verlangte volle Aufmerksamkeit.

    Am Gipfel selbst wollte die Erleichterung zunächst gar nicht richtig aufkommen. Meine Gedanken waren bereits beim Abstieg, der in solchem Gelände mindestens genauso ernst genommen werden muss wie der Aufstieg.

    Trotzdem bleiben vor allem die fantastischen Ausblicke und das intensive Erlebnis in Erinnerung. Für mich war es eine der anspruchsvollsten, zugleich aber auch eine der schönsten Touren, die ich bisher erleben durfte.

    Beim Blick hinüber zur Roggspitze fiel mir auf, dass auch dort einiges los war. Die gute Stimmung der vielen Bergsteiger war selbst aus der Entfernung spürbar.

    Zum Schluss noch ein paar Worte an Tamara:

    Vielen Dank für deine Begleitung. Du bist weit gekommen, und ich hoffe, die Erfahrungen von heute helfen dir auf deinen zukünftigen Touren weiter.

    Dass ein Grat wie dieser den Kopf fordert, kenne ich selbst nur zu gut. Manchmal gehört es einfach dazu, umzudrehen, Erfahrungen mitzunehmen und zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Versuch zu starten. Das ist für mich keine Niederlage, sondern ein ganz normaler Teil des Bergsteigens.

    Umso mehr hat es mich gefreut, gemeinsam mit dir zu erleben, wie gut sich das Gefühl anfühlt, wenn man einen solchen Abschnitt schließlich hinter sich lässt.

    Liebe Grüße

    2 Kommentare
    • Wieder mal eine geniale Route👍

      vor 1 Monat
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  • Ein goldenes Oktoberwochenende🌼🌞🤗 16 Akteure und jede Menge Spaß, ob auf Tour oder zu Tisch😎
    Vielen Dank allen Teilnehmern, es war mir ein Fest😘🤩

    2 Kommentare
    • Wo wart ihr denn?

      vor 1 Monat
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  • vor 1 Monat

    Grenzgenialer, geschichtsträchtiger Bergurlaub in den Karnischen Alpen!
    Kleiner Pal, Valentinalm, Rauchkofel, Wolayersee, Hohe Warte, (für unsere 2 Fit-ten via 26iger Klettersteig), Stollenklettersteig Cellon!
    4 wunderschöne Tage mit tollen Bergfreunden, netten Bekanntschaften, beeindruckender Bergwelt und unglaublicher geschichtlicher Vergangenheit in diesem Gebiet!!
    Danke, das ich das erleben durfte!🥰

  • vor 1 Monat

    Hoher Freschen→ Schöner Mann 👌👍

  • vor 1 Monat

    Traumhafte Wanderung bei den Gosauseen! 🤩😍☀️

    8 Kommentare
    • Super, 😊 dann werd ich mir die Tour für nächstes Jahr vormerken.😃

      vor 1 Monat
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  • vor 1 Monat

    Zillertali alpok, Olperelhütte és Gran Sasso hegyi túrák.
    Több napos utazás alatt számos hegycsúcsot másztunk meg.

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