Wandern & Bergsteigen

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  • Traumtag am Attersee ♥️🍀👌😅🧗🤩

  • Bei gemischtem Wetter auf den Höchstein (2543 m)

    Manchmal nimmt man das Wetter wie es ist und hofft auf schöneres Wetter. Hauptsache es ist trocken.

    Gestern ging es auf den Höchstein in den Schladminger Tauern.

    Start war bei der Stanglalm. Zügigen Schrittes ging es zum Moaralmsee.
    Von dort über die untere und obere Filzscharte weiter hinauf. Hinter der oberen Filzscharte ist Kletterei angesagt. Bei Nässe sehr gefährlich, da man sich teilweise am glatten Fels festhalten muß. Die sogenannten Bierhenkel sind hier etwas zu wenig angebracht.

    Oben am Gipfel war die Aussicht entsprechend dem Wetter gut. Neben mir die Hochwildstelle, auf der ich letzte Woche war. Ab späten Mittag kam immer mehr Sonne und die Nebelwolken lösten sich auf.

    Nach einer guten Pause, bei frischen Temperaturen (10 Grad), ging es über die Zwieslingscharte wieder hinab. Dieser Abstieg ist angenehmer, wie anders herum. Unterwegs viel Schaf..... 😁

    Ab der Zwieslingsscharte geht es dann den langen Weg zur Seescharte.
    Von der Seescharte dann zum Moaralmsee. Und von dort wieder zur Stanglalm.

    Ergebnis: Ein schöne Wanderung und Rundweg mit vielen Naturerlebnissen.

    Strecke: 11, 5 km. 1300 Hm, 6 Stunden

  • vor 2 Monaten

    Geisswand/Baalstein
    Traunkirchen am Traunsee ♥️🌞♥️

  • Bei schönem Wetter würde ich gerne eine Wanderung mit nicht zu vielen Höhenmetern machen. Beispielsweise vom Walchensee mit der Seilbahn bis zur Bergstation und von dort zum Herzogstand? Wer hätte Lust dazu? In der Woche ist es sicherlich nicht so voll an der Seilbahn.

  • vor 2 Monaten

    Wandern auf den Schneeberg über Herminensteig nur für geübte. (Ca.1500Hm)
    Berg-Schuhe PFLICHT. Max 4 Leute. vorheriges kurzes Kennenlernen auf ein Getränk wichtig zum Schnuppern. Die Tour ist nicht zu unterschätzen.

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  • vor 2 Monaten

    Ich liebe Touren, die mich fordern! Daher suche ich Begleitung für die wunderschönen Berge Osttirols! :-) Mit Ski, mit Lauf- oder Bergschuhen. Schon Albert Schweitzer sagte "Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt."

  • vor 2 Monaten

    Bockartscharte 2261m und Bockartstausee

    2 Kommentare
    • Ja da wollte ich hin.
      Wollte eine Rundtour machen, aber wetterbedingt wurde es dann nur die Scharte.

      vor 2 Monaten
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  • vor 2 Monaten

    Die Ojstrica (slowenisch für „die Spitze“ oder „die Scharfe“) ist einer der markantesten und formschönsten Gipfel im östlichen Teil der Steiner Alpen (Kamniško-Savinjske Alpe) in Slowenien. Mit ihrer eleganten, weithin sichtbaren Felspyramide ist sie ein echtes Wahrzeichen der Region und zieht sowohl Wanderer als auch Kletterer an. Die Nordwand der Ojstrica bricht rund 600 Meter tief fast senkrecht zum berühmten Logar-Tal (Logarska dolina) ab. Sie ist ein historisch bedeutendes und anspruchsvolles Revier für Alpinkletterer.

    Der Kopinšek-Steig ist ein kühner und landschaftlich atemberaubender Felssteig (teilweise als Klettersteig im Schwierigkeitsgrad B/C eingestuft) durch die felsige Ostflanke. Einige Passagen erfordern leichte Kletterei im I+ Schwierigkeitsgrad nach UIAA.

    2 Kommentare
    • Vielen lieben Dank Steyr ✨
      Sloweniens Bergwelt ist traumhaft schön. 🌞😊

      vor 2 Monaten
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  • vor 2 Monaten

    Essen & Trinken, einfach schön moment haben

  • vor 2 Monaten

    Mit Arthur und Christian machte ich mich auf, um die Partenkirchner Dreitorspitze in Angriff zu nehmen. Wir starteten gegen 7:20 Uhr und erledigten den Aufstieg über den Söllerpass.
    Der erste Teil dieser wunderschönen Tour ließ sich sehr angenehm laufen, da einiges der vielen Höhenmeter durch schattiges Gelände bewältigt werden können. Ab Zustieg in den Pass durften wir nun auch die ersten Sonnenstrahlen genießen, erledigten die nächsten Höhenmeter bei leichter Kletterei in Windeseile, wobei ich etwas verwundert war, denn ab und an mussten wir auf Christian warten der stets mit seinem Handy beschäftigt war. Was war da los? Normalerweise läuft er immer vornweg und wartet auf alle anderen. Irgendwas stimmte da nicht. Lag ihm die Tour tags zuvor noch in den Beinen? War es das fehlende Schokocroissant/Schokokuchen, welches ich ihm vom Bäcker nicht mitbringen konnte? Eine Liebschaft? Hmm, ich fragte einfach mal nach und lag mit meiner Vermutung völlig daneben.
    Er befasste sich einfach nur mit dem Wetter, denn die Prognose für den Tag sah keineswegs gut aus. Dabei erzählte er mir von unregelmäßigen Winden die aus vier verschiedenen Richtungen kamen und ständig wechselten. Ich kapierte zwar nix, aber fand das dennoch sehr interessant, denn als wir den Pass hinter uns ließen rief Christian auf einmal, dass wir in den nächsten 30 Minuten für 15 Minuten einen Unterschlupf brauchen. Der nun wieder. Aber ok. Somit änderten wir unseren Plan und machten uns weiter in Richtung Meilerhütte auf. Angekommen, orderten wir uns das Bergsteigeressen, und tatsächlich, es fing an zu regnen. Ich glaube, auf die Minute genau konnte Christian den Regenschauer vorhersagen. Ich war begeistert. Als dieser dann endlich vorbei war packten wir zusammen und setzten unsere Tour fort. Auf dem Plateau der Meilerhütte unterhielt ich mich noch mit zwei Kletterer die den Ostgipfel im Zu-/Abstieg von der Hütte aus gemacht haben, doch auch meinten, bei Nässe definitiv nicht zu empfehlen.
    Der Klettersteig ist sehr gut gesichert, muss auch nicht unbedingt mit KS-Set bewältigt werden. Dennoch ist ein Helm sehr empfehlenswert. Wir waren zu dem Zeitpunkt die Einzigen im Steig und es ging oft Steinschlag hinunter. Als wir unser Tagesziel den Westgipfel erreichten waren wir drei noch nicht ganz ausgelastet und einheitlich der Meinung, dass es ein Gipfelkreuz schon noch werden sollte. Also beschlossen wir uns über den Grat noch rüber zum Ostgipfel zu machen. Jetzt wurde die Kletterei schon etwas anspruchsvoller. Nix mehr gesichert und viele ausgesetzte Passagen die unser Vorhaben umstimmen ließen, da es sehr windig und der Wind unberechenbar war. Somit kehrten wir wieder um, genossen den Klettersteig im Abstieg und machten uns auf den Rückweg durch das wunderschöne Bergleintal.
    Gesund und munter kamen wir wieder zum Ausgangspunkt und waren alle happy diese tolle Tour gemacht zu haben. Sie ist sehr zu empfehlen, doch sollte man sein Vorhaben bei Nässe überdenken.

    Viele Grüße Ronny

    1 Kommentar
    • spannender Bericht, der beim Lesen echt Spaß macht :-)

      vor 2 Monaten

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