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  • Gibt es Narzistinnen auch?

    Diskussion · 238 Beiträge · 3 Gefällt mir · 2.248 Aufrufe

    Ich habe hier nur von Frauen gelesen, die schlechte Erfahrungen mit Männern, die Narzisten sind, gemacht haben. 

     

    (...oder habe ich da als Mann zu wenig neutralen Filter?...)

     

    ● Gibt es auch Männer, die schlimme Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, die sie als Narzistinnen beschreiben würden.

    (...gibt es auch Frauen, die extrem narzistisch sind?)

     

    ● Gibt es den Begriff "Narzist" nur ...oder vor allem nur für Männer?

     

    ● Werden die meisten unglücklichen Beziehungen vor allem mit Menschen, mit narzistischem Verhalten, durchlebt?

    ...Oder ist der Begriff "Narzist" gerade sehr "in" und wird generell für viele negative Verhaltensweisen des (Ex)partners, der (Ex)partnerin "verwendet?

     

    ● Ich vermute, dass es leider genügend andere negative Verhaltensweisen gibt, die für eine Beziehung, für eine/n Partner/in extrem belastend sind?

    Ich frage mich, weil in GE gefühlt nur schlechte Erfahrungen mit NarzistInnen thematisiert werden.

     

    ● Oder ist "Narzist" der "Topf" in den einfach auch sehr viele negative Verhaltensformen eines Partners, einer Partnerin, reingeworfen werden 

    = Dient der Begriff "Narzist" als eine Art "All-inclusive-Müllhalde"...ohne Trennung von unterschiedlichen, negativen Beziehungsverhaltensweisen?

     

    Weiss da jemand von euch etwas Konkreteres?

    (Vielleicht auch aus Erfahrungen?)

     

    (...bitte keine langwierigen, wissenschaftlichen Erklärungen oder von KI Unterstütztes...

    ...natürlich sind ernstzunehmende,  wissenschaftliche Infos willkommen!)

     

    Peter

     

     

     

    16.04.26, 13:54 - Zuletzt bearbeitet 16.04.26, 14:07.

Beiträge

  • 18.04.26, 20:23 - Zuletzt bearbeitet 18.04.26, 20:26.

     

    Bartifrog:

     

    Peter:

     

    ....dass ich sie einfach nicht verlassen konnte...

     

    ...dieses Zwiespältige, das in unserer Persönlichkeit, unseren Gefühlen und Gedanken mitspielt und arbeitet.

    Eigentlich...sagt ein Teil von mir, dass ich mit diesem Menschen nicht mehr zusammen sein möchte.

    Ein "anderer" Teil von mir möchte mit diesem Menschen noch. Aus diversen, auch "unerklärlichen" Gründen.

     

    Zwiespalt zwischen Gedanken, Logik, Enttäuschtheit, Selbstwert, Würde, Versöhnung, Hass, Wunsch nach Liebe und Angenommensein, Zukunft, Vergangenheit....

     

    Wir sind Menschen.

    Zusammenleben mit anderen Menschen ist nicht nur das Wunderbarste der Welt, alles geht leicht... sondern überfordert uns komplett. Wir haben keine "Lösung" und finden nicht heraus, was wir tun sollen.

     

    Manchmal sind wir so verwirrt (...auch ganz, ganz unten), dass wir uns völlig verrückt im Kreis drehen.

    Extrem verzweifelt...zutiefst verletzt sind und.... trotzdem beim anderen bleiben.

     

    Mein Gegenüber ist nur ein Mensch...mit "Teilen", die mir guttun...mit "Teilen", die mir überhaupt nicht gut tun.

    Ich bin genau so nur ein Mensch, mit Stärken, mit Schwächen..., die dem anderen gut tun oder nicht...

     

    Wir sind für Zweisamkeit geschaffen.

    Aber nicht um jeden Preis.

     

    Wir wollen mit jemand zusammen sein und glücklich!

    Es kann uns auch Zerstören.

     

    Menschen!?

     

    (...mir geht es hier nicht darum, einen bösen Täter hervorzuheben, der alles falsch macht oder das Opfer, das immer unwürdig und verletzend behandelt wird.

    Es bleiben immer zwei Menschen, die Fehler haben und Schwächen)

     

    (...dass wir bei tiefer Verletzung, so viel Unwürde,  "Psychokrieg", "Erpressung", trotzdem in der Beziehung bleiben (müssen), dass das nicht angesprochen, gelöst und "aufgedeckt" werden kann und unter einem Teppich gehalten wird, diese (Un) "Fähigkeit", eine sterbende Partnerschaft weiter am "Leben" zu halten...ist sehr sehr absurd...bleibt aber "menschlich".

    Ungeheuerlich!

     

    Ja, sehr treffend formuliert. Menschsein kann ambivalent sein. Es gibt kein "schwarz und weiß", alles ist in verschiedensten Nuancen von grau angesiedelt, alles verschwimmt, wenn man sich eingehend genug mit der Materie auseinander setzt. Wer ist Täter, wer Opfer? Sind beide ein Stück weit Beides? Opfer können im Laufe der Zeit selbst zu Tätern werden. Täter können sich als Opfer sehen oder inszenieren. Schwer zu durchdringen. Mal hält der Panda den Koala im Würgegriff, mal andersherum.

    Es ist natürlich ein Unterschied, wer am Ast sitzt, der abgesägt wird...

    Aber die Ambivalenz, die du beschreibst, dass die Kräfte, die kaputtmachen, sogar auch wechseln können, ist auch ein Puzzleteil, dass es gibt.

    Nicht nur "schwarz und weiss".

    Unten..oben...unten...oben

    Draussen...drin...draussen...drinn

    Ich...Du...Ich...Du

  • 18.04.26, 20:20

     

    Peter:

     

    Bartifrog:

     

    Japp, fühle mich von dir verstanden. Es ist unfassbar, wie viel ich mit mir machen ließ (im Prinzip völlige Selbstaufgabe) für eine Frau, der einfach nicht zu helfen ist. Ich ärgere mich selbst über meine eigene Naivität und Blauäugigkeit. Habe, wie du es beschreibst, permanent meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt. Habe gedacht, wenn ich ihr ein guter Mann bin, wird sie irgendwann "auftauen". Ich hätte eigentlich direkt reißaus nehmen sollen, schon ganz zu Beginn der Beziehung. Aber sie hatte halt auch eine nette Seite, und wenn sie anfing zu weinen, tat sie mir so leid, dass ich sie einfach nicht verlassen konnte. Ihre Opferrolle hat sie wahrhaft meisterlich beherrscht.

    ....dass ich sie einfach nicht verlassen konnte...

     

    ...dieses Zwiespältige, das in unserer Persönlichkeit, unseren Gefühlen und Gedanken mitspielt und arbeitet.

    Eigentlich...sagt ein Teil von mir, dass ich mit diesem Menschen nicht mehr zusammen sein möchte.

    Ein "anderer" Teil von mir möchte mit diesem Menschen noch. Aus diversen, auch "unerklärlichen" Gründen.

     

    Zwiespalt zwischen Gedanken, Logik, Enttäuschtheit, Selbstwert, Würde, Versöhnung, Hass, Wunsch nach Liebe und Angenommensein, Zukunft, Vergangenheit....

     

    Wir sind Menschen.

    Zusammenleben mit anderen Menschen ist nicht nur das Wunderbarste der Welt, alles geht leicht... sondern überfordert uns komplett. Wir haben keine "Lösung" und finden nicht heraus, was wir tun sollen.

     

    Manchmal sind wir so verwirrt (...auch ganz, ganz unten), dass wir uns völlig verrückt im Kreis drehen.

    Extrem verzweifelt...zutiefst verletzt sind und.... trotzdem beim anderen bleiben.

     

    Mein Gegenüber ist nur ein Mensch...mit "Teilen", die mir guttun...mit "Teilen", die mir überhaupt nicht gut tun.

    Ich bin genau so nur ein Mensch, mit Stärken, mit Schwächen..., die dem anderen gut tun oder nicht...

     

    Wir sind für Zweisamkeit geschaffen.

    Aber nicht um jeden Preis.

     

    Wir lieben es, mit jemand zusammen sein und glücklich!

    Es kann uns auch Zerstören.

     

    Menschen!?

     

    (...mir geht es hier nicht darum, einen bösen Täter hervorzuheben, der alles falsch macht oder das Opfer, das immer unwürdig und verletzend behandelt wird.

    Es bleiben immer zwei Menschen, die Fehler haben und Schwächen)

     

    (...dass wir bei tiefer Verletzung, so viel Unwürde,  "Psychokrieg", "Erpressung", trotzdem in der Beziehung bleiben (müssen), dass das nicht angesprochen, gelöst und "aufgedeckt" werden kann und unter einem Teppich gehalten wird, diese (Un) "Fähigkeit", eine sterbende Partnerschaft weiter am "Leben" zu halten...ist sehr sehr absurd...bleibt aber "menschlich".

    Ungeheuerlich!

     

    In einer Partnerschaft wo es wirklich darum geht, das der Empath mit einen Narzissten versucht zu klären, dass die Beziehung wieder funktioniert und Probleme zu lösen. Wiederum wie du schon schreibst, ein TEIL in einem der sagt ja das tut mir nicht gut, ich muss da raus weil er schon spürt das ES einen zerstört, aber der andere Teil sagt es gibt aber auch Seiten an den Narzissten, die man vermisse, die er hin und wieder zeigt, so dass der Empath wieder zugänglich ist und versucht immer wieder die Beziehung zu kitten.

  • 18.04.26, 20:17

     

    Peter:

     

    Bartifrog:

     

    Japp, fühle mich von dir verstanden. Es ist unfassbar, wie viel ich mit mir machen ließ (im Prinzip völlige Selbstaufgabe) für eine Frau, der einfach nicht zu helfen ist. Ich ärgere mich selbst über meine eigene Naivität und Blauäugigkeit. Habe, wie du es beschreibst, permanent meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt. Habe gedacht, wenn ich ihr ein guter Mann bin, wird sie irgendwann "auftauen". Ich hätte eigentlich direkt reißaus nehmen sollen, schon ganz zu Beginn der Beziehung. Aber sie hatte halt auch eine nette Seite, und wenn sie anfing zu weinen, tat sie mir so leid, dass ich sie einfach nicht verlassen konnte. Ihre Opferrolle hat sie wahrhaft meisterlich beherrscht.

    ....dass ich sie einfach nicht verlassen konnte...

     

    ...dieses Zwiespältige, das in unserer Persönlichkeit, unseren Gefühlen und Gedanken mitspielt und arbeitet.

    Eigentlich...sagt ein Teil von mir, dass ich mit diesem Menschen nicht mehr zusammen sein möchte.

    Ein "anderer" Teil von mir möchte mit diesem Menschen noch. Aus diversen, auch "unerklärlichen" Gründen.

     

    Zwiespalt zwischen Gedanken, Logik, Enttäuschtheit, Selbstwert, Würde, Versöhnung, Hass, Wunsch nach Liebe und Angenommensein, Zukunft, Vergangenheit....

     

    Wir sind Menschen.

    Zusammenleben mit anderen Menschen ist nicht nur das Wunderbarste der Welt, alles geht leicht... sondern überfordert uns komplett. Wir haben keine "Lösung" und finden nicht heraus, was wir tun sollen.

     

    Manchmal sind wir so verwirrt (...auch ganz, ganz unten), dass wir uns völlig verrückt im Kreis drehen.

    Extrem verzweifelt...zutiefst verletzt sind und.... trotzdem beim anderen bleiben.

     

    Mein Gegenüber ist nur ein Mensch...mit "Teilen", die mir guttun...mit "Teilen", die mir überhaupt nicht gut tun.

    Ich bin genau so nur ein Mensch, mit Stärken, mit Schwächen..., die dem anderen gut tun oder nicht...

     

    Wir sind für Zweisamkeit geschaffen.

    Aber nicht um jeden Preis.

     

    Wir wollen mit jemand zusammen sein und glücklich!

    Es kann uns auch Zerstören.

     

    Menschen!?

     

    (...mir geht es hier nicht darum, einen bösen Täter hervorzuheben, der alles falsch macht oder das Opfer, das immer unwürdig und verletzend behandelt wird.

    Es bleiben immer zwei Menschen, die Fehler haben und Schwächen)

     

    (...dass wir bei tiefer Verletzung, so viel Unwürde,  "Psychokrieg", "Erpressung", trotzdem in der Beziehung bleiben (müssen), dass das nicht angesprochen, gelöst und "aufgedeckt" werden kann und unter einem Teppich gehalten wird, diese (Un) "Fähigkeit", eine sterbende Partnerschaft weiter am "Leben" zu halten...ist sehr sehr absurd...bleibt aber "menschlich".

    Ungeheuerlich!

     

    Ja, sehr treffend formuliert. Menschsein kann ambivalent sein. Es gibt kein "schwarz und weiß", alles ist in verschiedensten Nuancen von grau angesiedelt, alles verschwimmt, wenn man sich eingehend genug mit der Materie auseinander setzt. Wer ist Täter, wer Opfer? Sind beide ein Stück weit Beides? Opfer können im Laufe der Zeit selbst zu Tätern werden. Täter können sich als Opfer sehen oder inszenieren. Schwer zu durchdringen. Mal hält der Panda den Koala im Würgegriff, mal andersherum.

  • 18.04.26, 19:48 - Zuletzt bearbeitet 18.04.26, 20:09.

     

    Bartifrog:

    Japp..... Es ist unfassbar, wie viel ich mit mir machen ließ (im Prinzip völlige Selbstaufgabe) für eine Frau, der einfach nicht zu helfen ist. Ich ärgere mich selbst über meine eigene Naivität und Blauäugigkeit. Habe, wie du es beschreibst, permanent meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt. Habe gedacht, wenn ich ihr ein guter Mann bin, wird sie irgendwann "auftauen". Ich hätte eigentlich direkt reißaus nehmen sollen, schon ganz zu Beginn der Beziehung. Aber sie hatte halt auch eine nette Seite, und wenn sie anfing zu weinen, tat sie mir so leid, dass ich sie einfach nicht verlassen konnte. Ihre Opferrolle hat sie wahrhaft meisterlich beherrscht.

    ....dass ich sie einfach nicht verlassen konnte...

     

    ...dieses Zwiespältige, das in unserer Persönlichkeit, unseren Gefühlen und Gedanken mitspielt und arbeitet.

    Eigentlich...sagt ein Teil von mir, dass ich mit diesem Menschen nicht mehr zusammen sein möchte.

    Ein "anderer" Teil von mir möchte mit diesem Menschen noch. Aus diversen, auch "unerklärlichen" Gründen.

     

    Zwiespalt zwischen Gedanken, Logik, Enttäuschtheit, Selbstwert, Würde, Versöhnung, Hass, Wunsch nach Liebe und Angenommensein, Zukunft, Vergangenheit....

     

    Wir sind Menschen.

    Zusammenleben mit anderen Menschen ist nicht nur das Wunderbarste der Welt, alles geht leicht... sondern überfordert uns komplett. Wir haben keine "Lösung" und finden nicht heraus, was wir tun sollen.

     

    Manchmal sind wir so verwirrt (...auch ganz, ganz unten), dass wir uns völlig verrückt im Kreis drehen.

    Extrem verzweifelt...zutiefst verletzt sind und.... trotzdem beim anderen bleiben.

     

    Mein Gegenüber ist nur ein Mensch...mit "Teilen", die mir guttun...mit "Teilen", die mir überhaupt nicht gut tun.

    Ich bin genau so nur ein Mensch, mit Stärken, mit Schwächen..., die dem anderen gut tun oder nicht...

     

    Wir sind für Zweisamkeit geschaffen.

    Aber nicht um jeden Preis.

     

    Wir lieben es, mit jemand zusammen sein und glücklich!

    Es kann uns auch Zerstören.

     

    Menschen!?

     

    (...mir geht es hier nicht darum, einen bösen Täter hervorzuheben, der alles falsch macht oder das Opfer, das immer unwürdig und verletzend behandelt wird.

    Es bleiben immer zwei Menschen, die Fehler haben und Schwächen)

     

    (...dass wir bei tiefer Verletzung, so viel Unwürde,  "Psychokrieg", "Erpressung", trotzdem in der Beziehung bleiben (müssen), dass das nicht angesprochen, gelöst und "aufgedeckt" werden kann und unter einem Teppich gehalten wird, diese (Un) "Fähigkeit", eine sterbende Partnerschaft weiter am "Leben" zu halten...ist sehr, sehr absurd...bleibt aber "menschlich".

    Ungeheuerlich menschlich!

     

    (...beide spielen ihre Rollen in dem "Spiel"))

     

  • 18.04.26, 18:45

     

    Coke:

     

    Bartifrog:

     

    Ne, triggert mich nicht. Zu sowas gehören immer zwei. Jemand, der was tut, und jemand, der was mit sich tun lässt. Und solche Beziehungen entwickeln dann eine seltsame Eigendynamik. Habe mich auch nicht immer korrekt verhalten. Und: Ich habe eher der Aussage meiner Frau vertraut, als auf mein Bauchgefühl zu hören. Das wird in Zukunft definitiv anders sein.

    ich meinte eher, bevorzugt ein narzisst nicht einen "bestimtten typen mensch ", aber bei der mehrheit der bevölkerung könnten sie nicht landen .

    Genau das ist es ein Narzisst sucht sich immer jemand aus der gut im Leben steht mit beiden Füßen und ein starkes Fundament hat. 

  • 18.04.26, 18:43

     

    Bartifrog:

     

    Coke:

     

    du musst mich verwechseln, habe ich das wirklich irgendwo geschrieben ? wenn, dann war es ein scherz.

    Ah, ok, in dem Fall sorry. :D

    Coke, auch weithin bekannt als Imperator Knuddelbärlauch, hat zu viel Empathie, um ein echter Narzisst zu sein.

  • 18.04.26, 18:32

     

    Coke:

     

    Bartifrog:

     

    K.A., interessante Frage. Meintest du nicht, du seist selbst Narzisst? Welchen Typen bevorzugst du?

    du musst mich verwechseln, habe ich das wirklich irgendwo geschrieben ? wenn, dann war es ein scherz.

    Ah, ok, in dem Fall sorry. :D

  • 18.04.26, 18:31

     

    Bartifrog:

     

    Coke:

     

    ich meinte eher, bevorzugt ein narzisst nicht einen "bestimtten typen mensch ", aber bei der mehrheit der bevölkerung könnten sie nicht landen .

    K.A., interessante Frage. Meintest du nicht, du seist selbst Narzisst? Welchen Typen bevorzugst du?

    du musst mich verwechseln, habe ich das wirklich irgendwo geschrieben ? wenn, dann war es ein scherz.

  • 18.04.26, 18:28

     

    Coke:

     

    Bartifrog:

     

    Ne, triggert mich nicht. Zu sowas gehören immer zwei. Jemand, der was tut, und jemand, der was mit sich tun lässt. Und solche Beziehungen entwickeln dann eine seltsame Eigendynamik. Habe mich auch nicht immer korrekt verhalten. Und: Ich habe eher der Aussage meiner Frau vertraut, als auf mein Bauchgefühl zu hören. Das wird in Zukunft definitiv anders sein.

    ich meinte eher, bevorzugt ein narzisst nicht einen "bestimtten typen mensch ", aber bei der mehrheit der bevölkerung könnten sie nicht landen .

    K.A., interessante Frage. Meintest du nicht, du seist selbst Narzisst? Welchen Typen bevorzugst du?

  • 18.04.26, 18:26

     

    Moni:

     

    Bartifrog:

     

    Also meine Frau hat sich immer selbst aufgewertet, indem sie mich abgewertet hat. Meine Art zu Essen sei "widerlich", mein Deo passte ihr nicht. Bei der Hochzeit meiner Schwester wurde ich bei so Gruppentanzspielen kurz einer sehr attraktiven Frau zugewiesen. Meine Frau flüsterte mir noch schnell beim Abgang zu: "Du bist nicht ihre Liga." Wenn ich versucht habe, die Probleme, die ich mit ihr hatte anzusprechen, wurde rigoros abgeblockt, sie war laut Selbstwahrnehmung nie Teil des Problems, Frauen allgemein durften bei ihr NIEMALS kritisiert werden, denn in ihrem Kopf ging alles Übel dieser Welt immer von Männern aus. Außer natürlich, wenn sie selbst nach einem Treffen mit ihren Freundinnen über eben diese Freundinnen lästern wollte. Das war dann in Ordnung. Ich könnte diese Liste jetzt endlos fortführen, aber um es mal abzukürzen: Es wurde von ihr permanent verletzt und gestichelt, ihre Taten hat sie bei Konfrontation konsequent geleugnet, und wenn ich ehrlich Probleme ansprechen wollte, gab es nie eine Lösung, sie war dann immer "verletzt" und hielt mir alles noch Jahre später vor.

    Das was du hier schreibst habe ich genauso erlebt von meinem Ex oder den anderen ex-männern die ich meinem Leben hatte im Prinzip ist immer das gleiche Muster man möchte was klären und schwuppdiwupp bist du das Problem und mit einer mit mir kann man nicht reden und man will ja nur einen Streit entstehen lassen. Egal wie du das formuliert hast es wurde immer missverstanden und Schuld Umkehr war dann das Resultat. Genauso wie du das hier schreibst alles wird noch was in der Vergangenheit gewesen ist wird dir noch nach Jahren hinterher getragen um einfach nicht auf das  eigentlich Problem einzugehen. Wenn man doch es sachlich angegangen ist und versucht zu lösen wurde es einfach ignoriert. Noch schlimmer ist es gewesen dass deine selbstwahrnehmung gestört ist. Deine Freunde wurden dir einfach negativ geredet in jeglicher Hinsicht. Und jedes Verhalten von dir wurde schlecht geredet.

    Was man erlebt mit einem Narzissten, lässt einen immer wieder verzweifeln, ob du falsch bist und das du nie genug bist. Wenn man es erkannt hat, dass das alles nur eine Taktik ist, das ein harmloses Gespräch in ein Drama verwickeln wird und er dich als Empath verwirrt zurücklässt und du dich dann frägst worum es letztendlich eigentlich geht. Bist du schon mittendrin ohne dass du es bemerkt hast. Es wird niemals darum gehen eine Lösung zu finden, dass die Beziehung besser läuft, sondern es geht darum, dass er sich von deiner "guten Energie" sich nährt. Wenn du es wirklich erkannt hast, worum es eigentlich geht bei einem Narzissten, dann geht der Prozess erst richtig los. Nicht mehr reagieren, still sein und sich herausziehen, das ist das schwierigste Teil. Der Narzisst wird es immer wieder schaffen, dich zu provozieren, weil er weiß du kannst ohne Reaktion dich nicht verteidigen. 

    Es wird immer wieder neue Anläufe schaffen, wo er versucht Dich aus der Reserve zu locken. Aber auch du als Empath bist in einem Prozess indem du lernen musst, nicht mehr zu reagieren und das ist ein harter Lernprozess.

  • 18.04.26, 18:26

     

    Bartifrog:

     

    Coke:

     

    sorry, falls-wenn dich diese frage triggert, du musst auch nicht darauf anworte  . siehst du dich rein als "opfer", oder hinterfragst du dich auch selbst, wieso die person das mit dir machen konnte.

     

    ich verwende jetzt bewusst nicht das wort "mitschuld", sonst gibt es wieder einen großen aufschrei,  dass opfer hat keine schuld -

    Ne, triggert mich nicht. Zu sowas gehören immer zwei. Jemand, der was tut, und jemand, der was mit sich tun lässt. Und solche Beziehungen entwickeln dann eine seltsame Eigendynamik. Habe mich auch nicht immer korrekt verhalten. Und: Ich habe eher der Aussage meiner Frau vertraut, als auf mein Bauchgefühl zu hören. Das wird in Zukunft definitiv anders sein.

    ich meinte eher, bevorzugt ein narzisst nicht einen "bestimtten typen mensch ", aber bei der mehrheit der bevölkerung könnten sie nicht landen .

  • 18.04.26, 18:22

     

    Coke:

     

    Bartifrog:

     

    Japp, fühle mich von dir verstanden. Es ist unfassbar, wie viel ich mit mir machen ließ (im Prinzip völlige Selbstaufgabe) für eine Frau, der einfach nicht zu helfen ist. Ich ärgere mich selbst über meine eigene Naivität und Blauäugigkeit. Habe, wie du es beschreibst, permanent meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt. Habe gedacht, wenn ich ihr ein guter Mann bin, wird sie irgendwann "auftauen". Ich hätte eigentlich direkt reißaus nehmen sollen, schon ganz zu Beginn der Beziehung. Aber sie hatte halt auch eine nette Seite, und wenn sie anfing zu weinen, tat sie mir so leid, dass ich sie einfach nicht verlassen konnte. Ihre Opferrolle hat sie wahrhaft meisterlich beherrscht.

    sorry, falls-wenn dich diese frage triggert, du musst auch nicht darauf anworte  . siehst du dich rein als "opfer", oder hinterfragst du dich auch selbst, wieso die person das mit dir machen konnte.

     

    ich verwende jetzt bewusst nicht das wort "mitschuld", sonst gibt es wieder einen großen aufschrei,  dass opfer hat keine schuld -

    Ne, triggert mich nicht. Zu sowas gehören immer zwei. Jemand, der was tut, und jemand, der was mit sich tun lässt. Und solche Beziehungen entwickeln dann eine seltsame Eigendynamik. Habe mich auch nicht immer korrekt verhalten. Und: Ich habe eher der Aussage meiner Frau vertraut, als auf mein Bauchgefühl zu hören. Das wird in Zukunft definitiv anders sein.

  • 18.04.26, 18:19

     

    Coke:

    zwei sachen wären bei narzissmus allg noch interesaant. erstens, wie oft kommt es nach es nach einer trennung vor, dass die person wieder-immer wieder auf einen narzissten reinfällt.

     

    bei einer trennung, wer verlässt die beziehnung, "in prozenten "gerechnet. sind es in der mehrheit die narzissten, die das beenden, oder das gegenüber. bauchgefügl, die narzissten.

     

    zu punkt eins, es gibt unabhänngig von diesem thema personen die sagen, er-sie fallen immer wieder auf den gleichen typus, zß macho rein.

     

     

    Ja gut zu Punkt 1: Die Leute haben halt nicht auf die Stirn geschrieben: "Hallo, ich bin Sybille und ich bin Psychopathin"

    oder

    "Ich bin Annalena, die Narzisstin und werde dich bis auf den letzten Tropfen leersaugen."

    Habe jetzt nicht so viele Erfahrungen, bisher meine erste richtig schlimme Beziehung.  

    Vermute mal, dass es zum einen davon abhängt, wie gut Tätermenschen sich tarnen können und zum Anderen, wie gut sich Betroffene mit ihren eigenen Verhaltensmustern auseinander setzen und reflektieren.

  • 18.04.26, 18:19

     

    Bartifrog:

     

    Moni:

     

    Das was du hier schreibst habe ich genauso erlebt von meinem Ex oder den anderen ex-männern die ich meinem Leben hatte im Prinzip ist immer das gleiche Muster man möchte was klären und schwuppdiwupp bist du das Problem und mit einer mit mir kann man nicht reden und man will ja nur einen Streit entstehen lassen. Egal wie du das formuliert hast es wurde immer missverstanden und Schuld Umkehr war dann das Resultat. Genauso wie du das hier schreibst alles wird noch was in der Vergangenheit gewesen ist wird dir noch nach Jahren hinterher getragen um einfach nicht auf das  eigentlich Problem einzugehen. Wenn man doch es sachlich angegangen ist und versucht zu lösen wurde es einfach ignoriert. Noch schlimmer ist es gewesen dass deine selbstwahrnehmung gestört ist. Deine Freunde wurden dir einfach negativ geredet in jeglicher Hinsicht. Und jedes Verhalten von dir wurde schlecht geredet.

    Japp, fühle mich von dir verstanden. Es ist unfassbar, wie viel ich mit mir machen ließ (im Prinzip völlige Selbstaufgabe) für eine Frau, der einfach nicht zu helfen ist. Ich ärgere mich selbst über meine eigene Naivität und Blauäugigkeit. Habe, wie du es beschreibst, permanent meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt. Habe gedacht, wenn ich ihr ein guter Mann bin, wird sie irgendwann "auftauen". Ich hätte eigentlich direkt reißaus nehmen sollen, schon ganz zu Beginn der Beziehung. Aber sie hatte halt auch eine nette Seite, und wenn sie anfing zu weinen, tat sie mir so leid, dass ich sie einfach nicht verlassen konnte. Ihre Opferrolle hat sie wahrhaft meisterlich beherrscht.

    sorry, falls-wenn dich diese frage triggert, du musst auch nicht darauf anworte  . siehst du dich rein als "opfer", oder hinterfragst du dich auch selbst, wieso die person das mit dir machen konnte.

     

    ich verwende jetzt bewusst nicht das wort "mitschuld", sonst gibt es wieder einen großen aufschrei,  dass opfer hat keine schuld -

  • 18.04.26, 18:10

     

    Moni:

     

    Bartifrog:

     

    Also meine Frau hat sich immer selbst aufgewertet, indem sie mich abgewertet hat. Meine Art zu Essen sei "widerlich", mein Deo passte ihr nicht. Bei der Hochzeit meiner Schwester wurde ich bei so Gruppentanzspielen kurz einer sehr attraktiven Frau zugewiesen. Meine Frau flüsterte mir noch schnell beim Abgang zu: "Du bist nicht ihre Liga." Wenn ich versucht habe, die Probleme, die ich mit ihr hatte anzusprechen, wurde rigoros abgeblockt, sie war laut Selbstwahrnehmung nie Teil des Problems, Frauen allgemein durften bei ihr NIEMALS kritisiert werden, denn in ihrem Kopf ging alles Übel dieser Welt immer von Männern aus. Außer natürlich, wenn sie selbst nach einem Treffen mit ihren Freundinnen über eben diese Freundinnen lästern wollte. Das war dann in Ordnung. Ich könnte diese Liste jetzt endlos fortführen, aber um es mal abzukürzen: Es wurde von ihr permanent verletzt und gestichelt, ihre Taten hat sie bei Konfrontation konsequent geleugnet, und wenn ich ehrlich Probleme ansprechen wollte, gab es nie eine Lösung, sie war dann immer "verletzt" und hielt mir alles noch Jahre später vor.

    Das was du hier schreibst habe ich genauso erlebt von meinem Ex oder den anderen ex-männern die ich meinem Leben hatte im Prinzip ist immer das gleiche Muster man möchte was klären und schwuppdiwupp bist du das Problem und mit einer mit mir kann man nicht reden und man will ja nur einen Streit entstehen lassen. Egal wie du das formuliert hast es wurde immer missverstanden und Schuld Umkehr war dann das Resultat. Genauso wie du das hier schreibst alles wird noch was in der Vergangenheit gewesen ist wird dir noch nach Jahren hinterher getragen um einfach nicht auf das  eigentlich Problem einzugehen. Wenn man doch es sachlich angegangen ist und versucht zu lösen wurde es einfach ignoriert. Noch schlimmer ist es gewesen dass deine selbstwahrnehmung gestört ist. Deine Freunde wurden dir einfach negativ geredet in jeglicher Hinsicht. Und jedes Verhalten von dir wurde schlecht geredet.

    Japp, fühle mich von dir verstanden. Es ist unfassbar, wie viel ich mit mir machen ließ (im Prinzip völlige Selbstaufgabe) für eine Frau, der einfach nicht zu helfen ist. Ich ärgere mich selbst über meine eigene Naivität und Blauäugigkeit. Habe, wie du es beschreibst, permanent meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt. Habe gedacht, wenn ich ihr ein guter Mann bin, wird sie irgendwann "auftauen". Ich hätte eigentlich direkt reißaus nehmen sollen, schon ganz zu Beginn der Beziehung. Aber sie hatte halt auch eine nette Seite, und wenn sie anfing zu weinen, tat sie mir so leid, dass ich sie einfach nicht verlassen konnte. Ihre Opferrolle hat sie wahrhaft meisterlich beherrscht.

  • 18.04.26, 18:09

    zwei sachen wären bei narzissmus allg noch interesaant. erstens, wie oft kommt es nach es nach einer trennung vor, dass die person wieder-immer wieder auf einen narzissten reinfällt.

     

    bei einer trennung, wer verlässt die beziehnung, "in prozenten "gerechnet. sind es in der mehrheit die narzissten, die das beenden, oder das gegenüber. bauchgefügl, die narzissten.

     

    zu punkt eins, es gibt unabhänngig von diesem thema personen die sagen, er-sie fallen immer wieder auf den gleichen typus, zß macho rein.

     

     

  • 18.04.26, 18:02

     

    Bartifrog:

     

    Elena:

     

    Das ist auf jeden Fall ein strukturelles gesellschaftliches Problem. Werden die Frauen als Narzisstinnen bezeichnet, weil sie ihr zugeschriebene Rolle nicht erfüllen oder weil tatsächlich es um Unterdrückung/ Zerstörung des Selbswertes anderer Menschen geht? Leider zu wenig Männer thematisieren das/ geben konkrete Beispiele. 

    Also meine Frau hat sich immer selbst aufgewertet, indem sie mich abgewertet hat. Meine Art zu Essen sei "widerlich", mein Deo passte ihr nicht. Bei der Hochzeit meiner Schwester wurde ich bei so Gruppentanzspielen kurz einer sehr attraktiven Frau zugewiesen. Meine Frau flüsterte mir noch schnell beim Abgang zu: "Du bist nicht ihre Liga." Wenn ich versucht habe, die Probleme, die ich mit ihr hatte anzusprechen, wurde rigoros abgeblockt, sie war laut Selbstwahrnehmung nie Teil des Problems, Frauen allgemein durften bei ihr NIEMALS kritisiert werden, denn in ihrem Kopf ging alles Übel dieser Welt immer von Männern aus. Außer natürlich, wenn sie selbst nach einem Treffen mit ihren Freundinnen über eben diese Freundinnen lästern wollte. Das war dann in Ordnung. Ich könnte diese Liste jetzt endlos fortführen, aber um es mal abzukürzen: Es wurde von ihr permanent verletzt und gestichelt, ihre Taten hat sie bei Konfrontation konsequent geleugnet, und wenn ich ehrlich Probleme ansprechen wollte, gab es nie eine Lösung, sie war dann immer "verletzt" und hielt mir alles noch Jahre später vor.

    Das was du hier schreibst habe ich genauso erlebt von meinem Ex oder den anderen ex-männern die ich meinem Leben hatte im Prinzip ist immer das gleiche Muster man möchte was klären und schwuppdiwupp bist du das Problem und mit einer mit mir kann man nicht reden und man will ja nur einen Streit entstehen lassen. Egal wie du das formuliert hast es wurde immer missverstanden und Schuld Umkehr war dann das Resultat. Genauso wie du das hier schreibst alles wird noch was in der Vergangenheit gewesen ist wird dir noch nach Jahren hinterher getragen um einfach nicht auf das  eigentlich Problem einzugehen. Wenn man doch es sachlich angegangen ist und versucht zu lösen wurde es einfach ignoriert. Noch schlimmer ist es gewesen dass deine selbstwahrnehmung gestört ist. Deine Freunde wurden dir einfach negativ geredet in jeglicher Hinsicht. Und jedes Verhalten von dir wurde schlecht geredet.

  • 18.04.26, 17:51 - Zuletzt bearbeitet 18.04.26, 17:52.

     

    Elena:

     

    Bartifrog:

     

    Will nicht verallgemeinern, sehe hier bloß eine Tendenz, dass aufgrund der Sozialisation Frauen auch eher ihre Probleme nach außen tragen, während Männer es mit sich selbst ausmachen (müssen ja stark sein und so). Das könnte zum Eindruck führen, dass Frauen mehr unter narzisstischen Männern leiden, als anders herum. 

    Das ist auf jeden Fall ein strukturelles gesellschaftliches Problem. Werden die Frauen als Narzisstinnen bezeichnet, weil sie ihr zugeschriebene Rolle nicht erfüllen oder weil tatsächlich es um Unterdrückung/ Zerstörung des Selbswertes anderer Menschen geht? Leider zu wenig Männer thematisieren das/ geben konkrete Beispiele. 

    Also meine Frau hat sich immer selbst aufgewertet, indem sie mich abgewertet hat. Meine Art zu Essen sei "widerlich", mein Deo passte ihr nicht. Bei der Hochzeit meiner Schwester wurde ich bei so Gruppentanzspielen kurz einer sehr attraktiven Frau zugewiesen. Meine Frau flüsterte mir noch schnell beim Abgang zu: "Du bist nicht ihre Liga." Wenn ich versucht habe, die Probleme, die ich mit ihr hatte anzusprechen, wurde rigoros abgeblockt, sie war laut Selbstwahrnehmung nie Teil des Problems, Frauen allgemein durften bei ihr NIEMALS kritisiert werden, denn in ihrem Kopf ging alles Übel dieser Welt immer von Männern aus. Außer natürlich, wenn sie selbst nach einem Treffen mit ihren Freundinnen über eben diese Freundinnen lästern wollte. Das war dann in Ordnung. Ich könnte diese Liste jetzt endlos fortführen, aber um es mal abzukürzen: Es wurde von ihr permanent verletzt und gestichelt, ihre Taten hat sie bei Konfrontation konsequent geleugnet, und wenn ich ehrlich Probleme ansprechen wollte, gab es nie eine Lösung, sie war dann immer "verletzt" und hielt mir alles noch Jahre später vor.

  • 18.04.26, 10:53

     

    Stephan:

     

    Elena:

     

    Kannst du ihre Verhaltensmuster beschreiben bitte? 

    Sie hat drei Kinder bekommen und keins davon jemals in den Arm genommen (gibt nichtmal Fotos davon als Säugling), nie gesagt dass sie uns lieb hat, immer nur schlecht gemacht und kritisiert, mich hat sie nur bekommen um ihren damaligen Mann zu behalten, wir waren nur ihr verlängerter arm um an alles mögliche ran zu kommen, sie hat uns benutzt wie Vieh, sie ist Millionärin und ihre Kinder sind alle drei arm, wir haben nichtmal eine ordentliche Schule bezahlt bekommen, sie lügt und kann keine Schuld erkennen, sie macht sowieso nie Fehler und wir sind nur Abschaum und Versager...ach die liste ist noch sehr lang und ich will mein Wochenende jetzt nicht noch mehr beschmutzen.

    Fakt ist: sie sind unbehandelbar und die einzige Lösung ist sich davon zu trennen. 

    Danke Stephan, dass du dir die Zeit genommen hast, sehr gut beschrieben. 👍

  • 18.04.26, 10:33

     

    Elena:

     

    Stephan:

    Hallo, 

    Meine Mutter ist schwer Narzisstisch.

    Also ja es gibt weibliche und die zerstören dann nicht nur den Partner sondern auch die kinder.

    Kannst du ihre Verhaltensmuster beschreiben bitte? 

    Sie hat drei Kinder bekommen und keins davon jemals in den Arm genommen (gibt nichtmal Fotos davon als Säugling), nie gesagt dass sie uns lieb hat, immer nur schlecht gemacht und kritisiert, mich hat sie nur bekommen um ihren damaligen Mann zu behalten, wir waren nur ihr verlängerter arm um an alles mögliche ran zu kommen, sie hat uns benutzt wie Vieh, sie ist Millionärin und ihre Kinder sind alle drei arm, wir haben nichtmal eine ordentliche Schule bezahlt bekommen, sie lügt und kann keine Schuld erkennen, sie macht sowieso nie Fehler und wir sind nur Abschaum und Versager...ach die liste ist noch sehr lang und ich will mein Wochenende jetzt nicht noch mehr beschmutzen.

    Fakt ist: sie sind unbehandelbar und die einzige Lösung ist sich davon zu trennen. 

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