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  • Ist „schon immer so“ ein Argument?

    Diskussion · 49 Beiträge · 2 Gefällt mir · 675 Aufrufe

    Manche Dinge tun wir, weil „man es schon immer so gemacht hat“.

    Andere, weil sie Spaß machen, dazugehören oder einfach vertraut sind.

     

    Das laute Feuerwerk in der Nacht, das für die einen Freiheit und Neubeginn bedeutet – und für andere Angst, Dreck oder Stress.

    Die Jagd, die manche als Hege verstehen – während andere darin Leid sehen.

    Feste, Rituale, Konsum, Unterhaltung: Für die einen harmlos, für die anderen schwer erträglich.

     

    Oft stehen wir auf unterschiedlichen Seiten desselben Bildes.

    Was für den einen Tradition ist, fühlt sich für den anderen überholt oder sogar grausam an.

    Und meistens reden wir aneinander vorbei, statt zuzuhören.

     

    Mich interessiert nicht, wer recht hat.

    Mich interessiert, wie wir Dinge wahrnehmen – und warum.

     

    Wo ziehen wir persönlich Grenzen?

    Was empfinden wir als sinnvoll, was als unnötig, was als problematisch?

    Und dürfen sich Traditionen verändern, ohne dass gleich alles „verboten“ oder „verteufelt“ wird?

     

    Diese Diskussion soll kein Tribunal sein, sondern ein Raum für Perspektiven.

    Teile gern deine Sicht – ruhig ehrlich, ruhig persönlich.

    Nicht um zu überzeugen, sondern um verstanden zu werden.

     

    Thomas Kissing

    Heute, 00:43

Beiträge

  • Deswegen lieber Waldgeist wollte ich dich bewusst darauf hinweisen, dass KI an sich schon 
    eine Fehlerquelle ist, seriöse Medien hingegen berufen sich auf Fakten von anerkannten 
    Quellen und kennzeichnen Beiträge, wo die Meinung eines Journalist*in einfließt auch als 
    solchen Meinungskommentar...

  • Heute, 21:56

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wenn es unbewusst geschieht ist es dann besser? Also die KI sagt: 

    KI-Falschinformationen sind ein wachsendes Problem, das durch Künstliche Intelligenz (KI) erzeugte Inhalte verursacht. Diese Informationen können von KI-generierten Chatbots und Deepfakes erzeugt werden, die oft als faktenbasiert erscheinen, aber in Wirklichkeit falsche oder ungenaue Informationen enthalten.

    KI-Chatbots liefern in 35 % der Fälle falsche Antworten, was die Zuverlässigkeit ihrer Informationen erheblich beeinträchtigt.

     

     

    Deepfakes und synthetische Inhalte können die Desinformation verstärken und die öffentliche Meinung beeinflussen.

     

     

    Halluzinationen in KI-Modellen führen dazu, dass sie unerwartete oder falsche Ergebnisse liefern, was zu Fehlinformationen führt.

     

     

    Regulierung und Ethik spielen eine wichtige Rolle, um die Auswirkungen von KI-generierten Fehlinformationen zu minimieren.

     


    Um sich vor solchen Fehlinformationen zu schützen, sollten Nutzer auf die Zuverlässigkeit von KI-Tools achten und Informationen mit anderen Quellen vergleichen.

     


    also wenn ich falsch Informationen bewusst verbreite bin ich ein Lügenbeutel und eine Fehlerquelle bei bewusster Verbreitung ist nie ausgeschlossen.  Auch die Printmedien stellen manches sehr unterschiedliche dar und es wird oft die politische Gesinnung und die subjektive Betrachtung des Journalisten in die Berichterstattung einfließen .  

     

    Von dem bereits durch Schwarzgelber Mitbürger genanntem Punkt mal abgesehen, geht es auch darum, dass hier vermutlich niemand Lust hat, ständig mit einer KI zu diskutieren. Dafür braucht es kein Forum. Wenn du Probleme mit der deutschen Rechtschreibung hast, was soll's. Allemal besser als diese generischen KI Antworten. 

  • Heute, 21:49

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    ich schreibe hier meine Meinung und die KI überprüft  nur den Text . Selbstverständlich informiere ich mich auch über die KI um nicht irgendwelche Falschinformationen zu verbreiten . Zumindest nicht bewusst 🙋‍♂️

    Wenn es unbewusst geschieht ist es dann besser? Also die KI sagt: 

    KI-Falschinformationen sind ein wachsendes Problem, das durch Künstliche Intelligenz (KI) erzeugte Inhalte verursacht. Diese Informationen können von KI-generierten Chatbots und Deepfakes erzeugt werden, die oft als faktenbasiert erscheinen, aber in Wirklichkeit falsche oder ungenaue Informationen enthalten.

    KI-Chatbots liefern in 35 % der Fälle falsche Antworten, was die Zuverlässigkeit ihrer Informationen erheblich beeinträchtigt.

     

     

    Deepfakes und synthetische Inhalte können die Desinformation verstärken und die öffentliche Meinung beeinflussen.

     

     

    Halluzinationen in KI-Modellen führen dazu, dass sie unerwartete oder falsche Ergebnisse liefern, was zu Fehlinformationen führt.

     

     

    Regulierung und Ethik spielen eine wichtige Rolle, um die Auswirkungen von KI-generierten Fehlinformationen zu minimieren.

     


    Um sich vor solchen Fehlinformationen zu schützen, sollten Nutzer auf die Zuverlässigkeit von KI-Tools achten und Informationen mit anderen Quellen vergleichen.

     


    also wenn ich falsch Informationen bewusst verbreite bin ich ein Lügenbeutel und eine Fehlerquelle bei bewusster Verbreitung ist nie ausgeschlossen.  Auch die Printmedien stellen manches sehr unterschiedliche dar und es wird oft die politische Gesinnung und die subjektive Betrachtung des Journalisten in die Berichterstattung einfließen .  

  •  

    Waldgeist:

     

    Stefan:

     

     

    Auch wenn das nicht zum Thema gehört:

     

    müll doch nicht jedes Thema mit deinen KI generierten Texten zu sondern bilde dir eine eigene Meinung und formuliere diese auch entsprechend. 

    Oder wenn das schon nicht klappt, dann markiere wenigstens die jeweiligen Passagen, so wie es gelegentlich auch von anderen Usern gemacht wird.

     

    Auch du müsstest inzwischen Tools wie z.B. "zerogpt.com" kennen...🤦🏻‍♂️


    ich schreibe hier meine Meinung und die KI überprüft  nur den Text . Selbstverständlich informiere ich mich auch über die KI um nicht irgendwelche Falschinformationen zu verbreiten . Zumindest nicht bewusst 🙋‍♂️

    Wenn es unbewusst geschieht ist es dann besser? Also die KI sagt: 

    KI-Falschinformationen sind ein wachsendes Problem, das durch Künstliche Intelligenz (KI) erzeugte Inhalte verursacht. Diese Informationen können von KI-generierten Chatbots und Deepfakes erzeugt werden, die oft als faktenbasiert erscheinen, aber in Wirklichkeit falsche oder ungenaue Informationen enthalten.

    KI-Chatbots liefern in 35 % der Fälle falsche Antworten, was die Zuverlässigkeit ihrer Informationen erheblich beeinträchtigt.

     

     

    Deepfakes und synthetische Inhalte können die Desinformation verstärken und die öffentliche Meinung beeinflussen.

     

     

    Halluzinationen in KI-Modellen führen dazu, dass sie unerwartete oder falsche Ergebnisse liefern, was zu Fehlinformationen führt.

     

     

    Regulierung und Ethik spielen eine wichtige Rolle, um die Auswirkungen von KI-generierten Fehlinformationen zu minimieren.

     


    Um sich vor solchen Fehlinformationen zu schützen, sollten Nutzer auf die Zuverlässigkeit von KI-Tools achten und Informationen mit anderen Quellen vergleichen.

     

  • Heute, 21:19

     

    Stefan:

     

    Waldgeist:

    Also  meine letzte Stellungnahme , Kinderarbeit ist  in China ist offiziell verboten, und die meisten regulierten Produktionsstätten halten sich an diese Vorschriften. Gleichzeitig muss man realistisch betrachten, dass China über eine Milliarde Menschen hat – bei einer so großen Bevölkerung lässt sich nicht jede einzelne Arbeitssituation vollständig kontrollieren.


     

    In vielen Regionen leben Menschen unter prekären Bedingungen, und für manche Familien ist die Arbeit ihrer Kinder schlichtweg die einzige Möglichkeit, das tägliche Überleben zu sichern. Aus unserer Perspektive mag Kinderarbeit unmoralisch erscheinen, doch unsere moralischen Maßstäbe stammen oft aus Wohlstandsgesellschaften, in denen Existenzsorgen kaum eine Rolle spielen. Es ist leicht, ein absolutes Verbot zu fordern, wenn man selbst genug hat – schwerer, die komplexe Realität anderer Menschen zu verstehen.


     

    Wer Kindern Arbeit verbietet, ohne Alternativen anzubieten, setzt Familien unter existenziellen Druck. Deshalb muss jede Diskussion über Kinderarbeit nicht nur auf Regeln oder Ideale schauen, sondern auch die sozialen und wirtschaftlichen Hintergründe berücksichtigen. Realistische Lösungen bestehen darin, Bildungs- und Lebensperspektiven zu schaffen, die Kinderarbeit überflüssig machen, ohne dass Familien in Not geraten.


     

    Kurz gesagt: Offiziell ist Kinderarbeit in China verboten, aber in der Praxis erfordert die Situation einen differenzierten Blick auf Armut, Überleben und kulturelle Unterschiede.


     

     

    Auch wenn das nicht zum Thema gehört:

     

    müll doch nicht jedes Thema mit deinen KI generierten Texten zu sondern bilde dir eine eigene Meinung und formuliere diese auch entsprechend. 

    Oder wenn das schon nicht klappt, dann markiere wenigstens die jeweiligen Passagen, so wie es gelegentlich auch von anderen Usern gemacht wird.

     

    Auch du müsstest inzwischen Tools wie z.B. "zerogpt.com" kennen...🤦🏻‍♂️


    ich schreibe hier meine Meinung und die KI überprüft  nur den Text . Selbstverständlich informiere ich mich auch über die KI um nicht irgendwelche Falschinformationen zu verbreiten . Zumindest nicht bewusst 🙋‍♂️

  • Heute, 21:02

     

    Waldgeist:

    Also  meine letzte Stellungnahme , Kinderarbeit ist  in China ist offiziell verboten, und die meisten regulierten Produktionsstätten halten sich an diese Vorschriften. Gleichzeitig muss man realistisch betrachten, dass China über eine Milliarde Menschen hat – bei einer so großen Bevölkerung lässt sich nicht jede einzelne Arbeitssituation vollständig kontrollieren.


     

    In vielen Regionen leben Menschen unter prekären Bedingungen, und für manche Familien ist die Arbeit ihrer Kinder schlichtweg die einzige Möglichkeit, das tägliche Überleben zu sichern. Aus unserer Perspektive mag Kinderarbeit unmoralisch erscheinen, doch unsere moralischen Maßstäbe stammen oft aus Wohlstandsgesellschaften, in denen Existenzsorgen kaum eine Rolle spielen. Es ist leicht, ein absolutes Verbot zu fordern, wenn man selbst genug hat – schwerer, die komplexe Realität anderer Menschen zu verstehen.


     

    Wer Kindern Arbeit verbietet, ohne Alternativen anzubieten, setzt Familien unter existenziellen Druck. Deshalb muss jede Diskussion über Kinderarbeit nicht nur auf Regeln oder Ideale schauen, sondern auch die sozialen und wirtschaftlichen Hintergründe berücksichtigen. Realistische Lösungen bestehen darin, Bildungs- und Lebensperspektiven zu schaffen, die Kinderarbeit überflüssig machen, ohne dass Familien in Not geraten.


     

    Kurz gesagt: Offiziell ist Kinderarbeit in China verboten, aber in der Praxis erfordert die Situation einen differenzierten Blick auf Armut, Überleben und kulturelle Unterschiede.


     

     

    Auch wenn das nicht zum Thema gehört:

     

    müll doch nicht jedes Thema mit deinen KI generierten Texten zu sondern bilde dir eine eigene Meinung und formuliere diese auch entsprechend. 

    Oder wenn das schon nicht klappt, dann markiere wenigstens die jeweiligen Passagen, so wie es gelegentlich auch von anderen Usern gemacht wird.

     

    Auch du müsstest inzwischen Tools wie z.B. "zerogpt.com" kennen...🤦🏻‍♂️

  • Heute, 20:35

    Also  meine letzte Stellungnahme , Kinderarbeit ist  in China ist offiziell verboten, und die meisten regulierten Produktionsstätten halten sich an diese Vorschriften. Gleichzeitig muss man realistisch betrachten, dass China über eine Milliarde Menschen hat – bei einer so großen Bevölkerung lässt sich nicht jede einzelne Arbeitssituation vollständig kontrollieren.


     

    In vielen Regionen leben Menschen unter prekären Bedingungen, und für manche Familien ist die Arbeit ihrer Kinder schlichtweg die einzige Möglichkeit, das tägliche Überleben zu sichern. Aus unserer Perspektive mag Kinderarbeit unmoralisch erscheinen, doch unsere moralischen Maßstäbe stammen oft aus Wohlstandsgesellschaften, in denen Existenzsorgen kaum eine Rolle spielen. Es ist leicht, ein absolutes Verbot zu fordern, wenn man selbst genug hat – schwerer, die komplexe Realität anderer Menschen zu verstehen.


     

    Wer Kindern Arbeit verbietet, ohne Alternativen anzubieten, setzt Familien unter existenziellen Druck. Deshalb muss jede Diskussion über Kinderarbeit nicht nur auf Regeln oder Ideale schauen, sondern auch die sozialen und wirtschaftlichen Hintergründe berücksichtigen. Realistische Lösungen bestehen darin, Bildungs- und Lebensperspektiven zu schaffen, die Kinderarbeit überflüssig machen, ohne dass Familien in Not geraten.


     

    Kurz gesagt: Offiziell ist Kinderarbeit in China verboten, aber in der Praxis erfordert die Situation einen differenzierten Blick auf Armut, Überleben und kulturelle Unterschiede.


     

  •  

    christine:

     

    Waldgeist:

    Kurz gesagt: Kinderarbeit in Exportware nach Europa ist kein flächendeckendes Problem, und Unterstellungen ohne konkrete Belege greifen zu kurz.

    Ich habe Ihnen per PN Quellen und das US Paper geschickt. Sie können noch eine Tonnen an Belegen und Quellen haben. China hat Zwngsarbeit mit Uiguren. China duldet Kinderarbeit.

     

    Aber jetzt sind SIE am Zug. Belegen SIE doch mal die Unbedenklichkeit. Nennen Sie konkrete Quellen und Papiere die Beweisen, dass tatsächlich keine Kinderarbeit im Spiel ist.

    Jeder der die Ware importiert, jeder Einkäufer müsste doch Zugriff auf entsprechende Papiere haben. Die Europäischen Händler müssen es nicht nachweisen? Das kann doch nicht so schwer sein.

     

    Aber Waldgeist, wenn sie auf diesem kindischen Niveau weitertun wollen. Es hat wohl auch einen Grund, dass SIE hier ohne Bild und ohne echten Namen herumtrollen. 

    -------- ---

    Ich habe jetzt ein Bild von Ihrer Person entdeckt. Ich kenne sie eh. Lassen wir unser beider Diskussion. Stören wir die allgemeine Diskussion hier nicht mehr länger.

    Es ist zwar richtig, dass derzeit für die Herstellung von Feuerwerk Kinderarbeit an der Tages-
    ordnung ist, aber generell wäre sie dafür nicht nötig, somit ist es eher ein schlechtes Argu-
    ment gegen Feuerwerk an sich: Feuerwerksproduktion: Fabriken brennen, Kinder arbeiten – und wir sind taub - Utopia.de
    gleichwohl müsstest Du dann auch Schokolade verbieten, weil Kinderarbeit dort auch all-
    täglich ist: Ausbeutung auf Kakaoplantagen: Schokolade aus Kinderarbeit  | tagesschau.de
    letztlich sind wirksame Gesetze gegen Kinderarbeit wichtig, reichen aber allein nicht aus. Auch die Ursachen wie Armut und fehlende Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten müssen adressiert werden. Der beste Schutz vor Kinderarbeit sind daher Investitionen in alle Lebensbereiche eines Kindes, insbesondere in Bildung und den Zugang zu kostenfreien, kinderfreundlichen Schulen mit guter Unterrichtsqualität sowie in die soziale Sicherheit von Kindern und ihren Familien:
    Kinderarbeit: Die wichtigsten Fragen & Antworten | UNICEF

  • Heute, 19:44

    Ethik ,kleines feines Wort ohne "hustinetten"

  • Heute, 19:18 - Zuletzt bearbeitet Heute, 19:27.

     

    Waldgeist:

    Kurz gesagt: Kinderarbeit in Exportware nach Europa ist kein flächendeckendes Problem, und Unterstellungen ohne konkrete Belege greifen zu kurz.

    Ich habe Ihnen per PN Quellen und das US Paper geschickt. Sie können noch eine Tonnen an Belegen und Quellen haben. China hat Zwngsarbeit mit Uiguren. China duldet Kinderarbeit.

     

    Aber jetzt sind SIE am Zug. Belegen SIE doch mal die Unbedenklichkeit. Nennen Sie konkrete Quellen und Papiere die Beweisen, dass tatsächlich keine Kinderarbeit im Spiel ist.

    Jeder der die Ware importiert, jeder Einkäufer müsste doch Zugriff auf entsprechende Papiere haben. Die Europäischen Händler müssen es nicht nachweisen? Das kann doch nicht so schwer sein.

     

    Aber Waldgeist, wenn sie auf diesem kindischen Niveau weitertun wollen. Es hat wohl auch einen Grund, dass SIE hier ohne Bild und ohne echten Namen herumtrollen. 

    -------- ---

    Ich habe jetzt ein Bild von Ihrer Person entdeckt. Ich kenne sie eh. Lassen wir unser beider Diskussion. Stören wir die allgemeine Diskussion hier nicht mehr länger.

  • Heute, 18:47

     

    christine:

     

    Waldgeist:

    Entgegen deiner künstlichen Erregung werden Feuerwerkskörper in China nicht von Kindern produziert ..! 
     

    Wer Feuerwerk pauschal mit Kinderarbeit gleichsetzt, vereinfacht ein komplexes Thema und bedient eher ein moralisches Schlagwort als eine belegbare Tatsache. 

     

    Ach wie schön - die Fake News Trollerei hat einen Namen.

     

    Offizielle Einstufung: Das US-Arbeitsministerium (Department of Labor) führt chinesisches Feuerwerk explizit auf seiner Liste von Gütern, die unter Einsatz von Kinderarbeit oder Zwangsarbeit hergestellt werden.

    Heimarbeit als Schlupfloch: Ein Hauptproblem ist die illegale Auslagerung von Arbeitsschritten. Um Kosten zu drücken, geben Fabriken einfache, aber gefährliche Handarbeiten (wie das Drehen von Papphülsen oder das Befüllen kleiner Knaller) an Subunternehmer oder arme Familien in ländlichen Gebieten weiter. Dort arbeiten Kinder oft im häuslichen Umfeld mit, was für Kontrolleure kaum sichtbar ist.

    Vergleich mit Indien: Ein weiteres großes Produktionsland ist Indien (Stadt Sivakasi), das für massive Kinderarbeit in der Feuerwerksindustrie berüchtigt ist. Indische Produkte werden jedoch hauptsächlich für den dortigen Binnenmarkt produziert und seltener nach Europa exportiert als chinesische Ware


    Die US-Liste erwähnt zwar, dass chinesisches Feuerwerk theoretisch unter Einsatz von Kinder- oder Zwangsarbeit hergestellt werden kann. Entscheidend ist aber, dass dies vor allem kleine Heimarbeitsbetriebe betrifft, in denen einzelne Arbeitsschritte ausgelagert werden. Solche Fälle sind schwer zu kontrollieren, aber sie betreffen nicht die großen regulären Fabriken, die für den Export nach Europa produzieren. Diese unterliegen Zertifizierungen und Kontrollen, sodass pauschale Vorwürfe nicht haltbar sind.


     

    Vergleiche mit Indien zeigen nur, dass Kinderarbeit dort ein größeres Problem ist. Die meisten indischen Produkte bleiben im Binnenmarkt und erreichen Europa kaum.


     

    Kurz gesagt: Kinderarbeit in Exportware nach Europa ist kein flächendeckendes Problem, und Unterstellungen ohne konkrete Belege greifen zu kurz.


     

  • Heute, 17:59

     

    Waldgeist:

    Entgegen deiner künstlichen Erregung werden Feuerwerkskörper in China nicht von Kindern produziert ..! 
     

    Wer Feuerwerk pauschal mit Kinderarbeit gleichsetzt, vereinfacht ein komplexes Thema und bedient eher ein moralisches Schlagwort als eine belegbare Tatsache. 

     

    Ach wie schön - die Fake News Trollerei hat einen Namen.

     

    Offizielle Einstufung: Das US-Arbeitsministerium (Department of Labor) führt chinesisches Feuerwerk explizit auf seiner Liste von Gütern, die unter Einsatz von Kinderarbeit oder Zwangsarbeit hergestellt werden.

    Heimarbeit als Schlupfloch: Ein Hauptproblem ist die illegale Auslagerung von Arbeitsschritten. Um Kosten zu drücken, geben Fabriken einfache, aber gefährliche Handarbeiten (wie das Drehen von Papphülsen oder das Befüllen kleiner Knaller) an Subunternehmer oder arme Familien in ländlichen Gebieten weiter. Dort arbeiten Kinder oft im häuslichen Umfeld mit, was für Kontrolleure kaum sichtbar ist.

    Vergleich mit Indien: Ein weiteres großes Produktionsland ist Indien (Stadt Sivakasi), das für massive Kinderarbeit in der Feuerwerksindustrie berüchtigt ist. Indische Produkte werden jedoch hauptsächlich für den dortigen Binnenmarkt produziert und seltener nach Europa exportiert als chinesische Ware

  • Heute, 17:32

    Noch etwas , Die Feuerwerksproduktion ist in China ein regulärer Industriezweig und für viele Regionen eine wirtschaftliche Lebensgrundlage. Pauschale Vorwürfe von Kinderarbeit greifen zu kurz. Ein allgemeiner Boykott würde die betroffenen Menschen nicht schützen, sondern ihre Existenzgrundlage gefährden. Sinnvoller sind Kontrollen, Zertifizierungen und transparente Lieferketten statt vereinfachter Schuldzuweisungen.


     

  • Heute, 16:44

     

    christine:

     

    Siena:

    Ja,ich mag Silvester Feuerwerk eben und ich finde es ein schöner Brauch .......

    Und ich finde es Diskriminiert niemanden und lässt Menschen ihre Würde .

    Ich weiß das es auch zur Vertreibung böser Geister ist .

    😊

    Es diskriminiert niemanden??? 

    Da sind die 10.000en Kinderarbeiter ganz anderer Meinung, die den Sch***** in Asien und Afrika herstellen müssen. Deren Würde zählt ja nix für den Ösi und Piefke Massa.

     

    Entgegen deiner künstlichen Erregung werden Feuerwerkskörper in China nicht von Kindern produziert ..! 

    Kinderarbeit ist in China gesetzlich verboten, und insbesondere Produkte für den europäischen Markt unterliegen Kontrollen und Zertifizierungen. Einzelne problematische Fälle aus der Vergangenheit oder aus informellen Betrieben lassen sich nicht automatisch auf eine ganze Branche übertragen.

    Wer Feuerwerk pauschal mit Kinderarbeit gleichsetzt, vereinfacht ein komplexes Thema und bedient eher ein moralisches Schlagwort als eine belegbare Tatsache. 


     

  • Heute, 16:00

     

    Siena:

    Ja,ich mag Silvester Feuerwerk eben und ich finde es ein schöner Brauch .......

    Und ich finde es Diskriminiert niemanden und lässt Menschen ihre Würde .

    Ich weiß das es auch zur Vertreibung böser Geister ist .

    😊

    Es diskriminiert niemanden??? 

    Da sind die 10.000en Kinderarbeiter ganz anderer Meinung, die den Sch***** in Asien und Afrika herstellen müssen. Deren Würde zählt ja nix für den Ösi und Piefke Massa.

     

  • Heute, 15:47 - Zuletzt bearbeitet Heute, 16:10.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  •  

    Siena:

    Ja,ich mag Silvester Feuerwerk eben und ich finde es ein schöner Brauch .......

    Und ich finde es Diskriminiert niemanden und lässt Menschen ihre Würde .

    Ich weiß das es auch zur Vertreibung böser Geister ist .

    😊

     

     

    Es ist schon richtig, was Du über die Tradition des Feuerwerkes schreibst und ein großer Teil
    der Bevölkerung findet ein schönes Feuerwerk spektakulär, aber dies kann man zum Beispiel 
    auch mit Drohnen und Lasern erreichen ohne das die Umwelt belastet wird, hier die Rhein-
    kirmes als anschauliches Beispiel https://youtu.be/ucu0Cr-LzEY und es gibt eben auch einige 
    Leute, die es lustig finden anderen Leuten Böller vor die Füsse zu werfen, was dann eben 
    schon die Würde/Freiheit derjenigen angreift...

    in jeden Fall spiegelt das, was Du über Ausländer und Mitbürger (auch Ausländer sind meiner 
    Meinung nach Mitbürger) schreibst, nicht die Realität in Deutschland wieder: Rassismus in Deutschland ist Alltag, nicht Ausnahme – DW – 20.03.2025 

  • Ich denke Traditionen sollten immer auch hinterfragt werden dürfen ob sie noch zeitgemäß sind, 
    aber dabei sollten Befürworter und Gegner (Reformwillige) zusammen diskutieren was man ver-
    ändern will und nicht einfach nur die eigenen Interessen durchsetzen, so gelingt eventuell ein
    Kompromiss mit dem beide Seiten leben können...

    zum Beispiel gab es im Jahr 2024 einen großen Aufschrei über das Klaasohmfest auf Borkum, wo 
    Frauen/Mädchen wenn sie von den 3 maskierten Männern auf der Strasse angetroffen wurden
    mit deren Hörnern geschlagen wurden, durch den Aufschrei wurde das Fest angepasst und die 
    Tradition des Schlagens abgeschafft, trotzdem hatten die Bewohner wohl auch im Jahr 2025 
    Spass am Fest: Klaasohm – Wikipedia 

    selbst bin ich Raucher und blickte mit Argwohn darauf, dass man in der Gastronomie nicht mehr
    Rauchen durfte, bei einem Selbsttest stellte ich dann aber fest, dass auch ich davon profitiere, 
    wenn man nicht im Dunst sitzt und der Gang vor die Tür auch hilft Brücken zu anderen Rauchern
    zu schlagen...

  •  

    Siena:

    Ich denke in größeren zusammen hängen. 

    Ich erlebe, verbinde und beobachte. 

    Ausländische Mitbürger werden allgemein in Schutz genommen und unterstützt .

    Gesellschaftlich von vielen Menschen und in der Politik und durch Ämter und vor allem Institutionen. 

    Und gewisse Mitbürger werden diskriminiert und von der Teilhabe ausgeschlossen. 

    Und es wird Stimmung gegen Sie gemacht. 

    Vor allem auch in sozialen Medien, das ist heftig wenn man das liest .

    Das ist aber auch das was ich sehr oft im Alltag an verschiedenen Orten erlebe .Fast täglich. 

     

    Ausländische Mitbürger werden auch zudem immer wieder mal diskriminiert. 

    Aber die soziale Solidarität für den Mitbürger ist einfach nicht wirklich gegeben. 

     

     

    Danke, Siena, dass du deine Beobachtungen teilst – man merkt, dass dir soziale Gerechtigkeit am Herzen liegt.

     

    Für unsere Diskussion wollen wir uns aber ausdrücklich auf Traditionen, Bräuche und die Frage „Schon immer so?“ konzentrieren. Politische Themen oder Diskussionen über gesellschaftliche Gruppen sind hier nicht erlaubt. Beiträge, die das Thema verlassen, können vom Betreiber gelöscht werden.

     

    Es wäre super, wenn du deine Gedanken auf konkrete Bräuche oder Routinen beziehst, damit wir alle im Austausch bleiben und direkt voneinander lernen können.


    Thomas Kissing 

  • Heute, 13:31 - Zuletzt bearbeitet Heute, 13:33.

    Ich denke in größeren zusammen hängen. 

    Ich erlebe, verbinde und beobachte. 

    Ausländische Mitbürger werden allgemein in Schutz genommen und unterstützt .

    Gesellschaftlich von vielen Menschen und in der Politik und durch Ämter und vor allem Institutionen. 

    Und gewisse Mitbürger werden diskriminiert und von der Teilhabe ausgeschlossen. 

    Und es wird Stimmung gegen Sie gemacht. 

    Vor allem auch in sozialen Medien, das ist heftig wenn man das liest .

    Das ist aber auch das was ich sehr oft im Alltag an verschiedenen Orten erlebe .Fast täglich. 

     

    Ausländische Mitbürger werden auch zudem immer wieder mal diskriminiert. 

    Aber die soziale Solidarität für den Mitbürger ist einfach nicht wirklich gegeben. 

     

     

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