Warum sind so viele Menschen Single? Beziehungsmüde, Beziehungsunfähig, Single eine besondere bewusste Lebensweise!? Was bedarf es an Beziehung? Katalog denken!?
Beiträge
-
Colin:
Leo:
Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
Jetzt bewegst Du Dich unter Deinem eigenen Niveau, und nun kann ich Dich nicht mehr "verteidigen "☝️❗️🤭
-
Leo:
Colin:
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
-
Stefan:
Maresa:
Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Absolut. Leider ist diese Rollenverteilung, vor allem im Haushalt, immer noch weit verbreitet und wurde durch das Elternhaus vorgelebt (kann ich selbst zwar nicht nachvollziehen, ist aber so). In sofern ist die offene Kommunikation darüber, und zwar releativ früh in der Beziehung, schon ein wichtiger Schritt.
Wenn ich dann im Beitrag von Britta sehe, dass Sie das 27 Jahre "gedultet" hat...stellt sich schon die Frage, warum?
Natürlich konnte ich Colins Beitrag nicht entnehmen, ob SIE als Familienmanagerin "zu Hause" ist, oder auch berufstätig!
.... das zu Colins "Verteidigung" ❗️😉
-
Maresa:
Colin:
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Absolut. Leider ist diese Rollenverteilung, vor allem im Haushalt, immer noch weit verbreitet und wurde durch das Elternhaus vorgelebt (kann ich selbst zwar nicht nachvollziehen, ist aber so). In sofern ist die offene Kommunikation darüber, und zwar releativ früh in der Beziehung, schon ein wichtiger Schritt.
Wenn ich dann im Beitrag von Britta sehe, dass Sie das 27 Jahre "gedultet" hat...stellt sich schon die Frage, warum?
-
Colin:
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Testi: "Man kann nur hoffen!"☝️🤭
Maresa
-
Colin:
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
-
Susann:
Claudio:
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Ich kann mich hierzu nur auf die Resultate einer Umfrage/Untersuchung beziehen, welche von Tinder, Bubble, Parship und anderen Datingplattformen letztes Jahr, glaub ich, durchgeführt wurde.
Das Resultat davon hat klar gezeigt, dass für eine Frau, beim Mann, die Körpergrösse das erste "Killerkriterium" ist. Und so viel ich weiss, wollte oder hat Tinder schon einen Grössenfilter für die Einstellung der Suchparameter eingeführt. Weiss aber nicht, ob der jetzt nur für Frauen ist, da ich selbst keine solchen Dating-Apps und dergleichen nutze.
Wie gesagt, da kommen eben die "Steinzeitprägungen" der Frau zum Tragen, Grösse = Schutz und Sicherheit. Beim Mann ist so eine "Steinzeitprägung" eben Jugend / Schönheit = guter Nachwuchs. 😊
Körpergröße als erster Faktor?
Sorgt auf Datingplattformen nicht das Profilbild für den erste Eindruck und ggf. dafür dass alles andere gar nicht mehr interessiert? Oder wird schon vorab ein Filter auf die Größe gesetzt?
Unabhängig davon, kann wohl kaum vom „Versuchsaufbau“ Dating-Plattformen 1:1 auf das was außerhalb stattfindet geschlossen werden. Wunschvorstellung (Nice to Have) heißt auch nicht, dass alles andere nicht in Frage kommt.
Wie geschrieben, es war das Resultat dieser Umfrage. Wie die Realität aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis🤷♂️
-
Britta:
Coli
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Colin, ich habe diese Rolle garantiert nicht freiwillig übernommen.
Vielleicht ist der Begriff "Muttirolle" falsch ausgedrückt.
Sagen wir, ich war die treibende Kraft.
Wenn es um Aktivitäten, Alltag und Urlaub ging. Es blieb alles an mir hängen.
Und komischerweise, fanden die Männer mich sexuell nicht abstoßend.
😁
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀
-
Colin:
Ich kenne eine Beziehung, in der die Frau sagte: „Hör mal, ich kann mich nicht fit halten und eine leidenschaftliche Liebhaberin sein, wenn ich stundenlang kochen und putzen muss – also, was willst du?“ Der Mann übernahm daraufhin mindestens die Hälfte der Hausarbeit. Es war eine Win-win-Situation.
Das ist doch super.
So soll es ja auch sein.
👍
-
Ich kenne eine Beziehung, in der die Frau sagte: „Hör mal, ich kann mich nicht fit halten und eine leidenschaftliche Liebhaberin sein, wenn ich stundenlang kochen und putzen muss – also, was willst du?“ Der Mann übernahm daraufhin mindestens die Hälfte der Hausarbeit. Es war eine Win-win-Situation.
-
Coli
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Colin, ich habe diese Rolle garantiert nicht freiwillig übernommen.
Vielleicht ist der Begriff "Muttirolle" falsch ausgedrückt.
Sagen wir, ich war die treibende Kraft.
Wenn es um Aktivitäten, Alltag und Urlaub ging. Es blieb alles an mir hängen.
Und komischerweise, fanden die Männer mich sexuell nicht abstoßend.
😁
-
Mandi:
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
Hast du mal analysiert, warum das in allen(?) deinen Beziehungen so gewesen ist?
Mandi, ich hatte bisher 2 Beziehungen.
Die erste hielt 27 Jahre, die 2. sechs Jahre, wobei dieses nur eine Wochendbeziehung war.
Und ich weiß nicht was ich daran analysieren soll.
Vielleicht lag es daran, dass ich eine Macherin bin und die beiden Männer es jeweils nicht waren.
-
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden. -
Claudio:
Tina:
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Gibt es Studien dazu? Ich würde eher sagen, es ist EIN Faktor für die äußere Attraktivität. Und für mich persönlich wären Körperbau, Körperhaltung und Hände wichtiger :-)
Mit unhandlich meinte ich, dass ich bei großen Männern Nackenschmerzen bekomme und deshalb mittelgroße bevorzuge :-)"
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Ich kann mich hierzu nur auf die Resultate einer Umfrage/Untersuchung beziehen, welche von Tinder, Bubble, Parship und anderen Datingplattformen letztes Jahr, glaub ich, durchgeführt wurde.
Das Resultat davon hat klar gezeigt, dass für eine Frau, beim Mann, die Körpergrösse das erste "Killerkriterium" ist. Und so viel ich weiss, wollte oder hat Tinder schon einen Grössenfilter für die Einstellung der Suchparameter eingeführt. Weiss aber nicht, ob der jetzt nur für Frauen ist, da ich selbst keine solchen Dating-Apps und dergleichen nutze.
Wie gesagt, da kommen eben die "Steinzeitprägungen" der Frau zum Tragen, Grösse = Schutz und Sicherheit. Beim Mann ist so eine "Steinzeitprägung" eben Jugend / Schönheit = guter Nachwuchs. 😊
Körpergröße als erster Faktor?
Sorgt auf Datingplattformen nicht das Profilbild für den erste Eindruck und ggf. dafür dass alles andere gar nicht mehr interessiert? Oder wird schon vorab ein Filter auf die Größe gesetzt?
Unabhängig davon, kann wohl kaum vom „Versuchsaufbau“ Dating-Plattformen 1:1 auf das was außerhalb stattfindet geschlossen werden. Wunschvorstellung (Nice to Have) heißt auch nicht, dass alles andere nicht in Frage kommt.
-
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
-
Matthi:
ChrisTine:
Wer kennt sie nicht: „Die gute alte Schule“ und ich halte daran fest. Ich habe viele offene Fragen und vielleicht 🤔 beantworten sich diese durch diese Diskussion und kommende Beiträge. Ist das Thema Beziehung ein Auslauf Modell?
Ich bin gar nicht gerne Single und freu mich schon auf eine besondere Beziehung.
Daher dauert es halt bisschen länger, bis man der einen richtigen über den Weg läuft :) ... ich wäre bereit 😅✌🏼✨️
Es liest sich nett. Nur von Nett passiert nichts. Niemand wird abgeholt aus seinem Zuhause. „Man(n)“ muss aktiv werden und vor allem dran bleiben. Ich denke wir sind alle überlastet und haben versteckte Ängste entwickelt. Jeder bleibt nur noch in seiner Komfort Zone und lebt in seiner Fantasie. Aber keine Sorge KI 🤖 ist auf dem Weg und bald kann man die perfekte Frau oder Mann bestellen und geliefert wird Frei Haus : ) Noch hast du die Wahl! bewege dich. Hab Vertrauen und wenn es kompliziert wird, wird die Ruhe es richten.
-
Tina:
Claudio:
Hallo Tina
Ich denke, dass vor langer Zeit, die schiere Körperkraft eines Mannes ein Garant dafür war, dass er eine Frau "beschützen" konnte. Also im "Kampf Mann gegen Mann" meine ich. Heute ist das aber anders. Man kann heute an vielen Orten lernen, wie man diese überlegene Kraft, gegen den Angreifer selbst wenden kann. Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes. Das ist nun mal, wie du sagst, Biologie. Und ob da der Verstand wirklich nicht ausgeschaltet wird, zumindest am Anfang, da bin ich mir nicht so sicher 😉. Ist aber menschlich schätze ich mal. Na, das habe ich jetzt so auch noch nie von einer Frau gehört, dass sie grosse Männer "unhandlich" findet. Einfach so nebenbei...für die Handtasche sind Männer auch nicht gedacht 😂😂
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Gibt es Studien dazu? Ich würde eher sagen, es ist EIN Faktor für die äußere Attraktivität. Und für mich persönlich wären Körperbau, Körperhaltung und Hände wichtiger :-)
Mit unhandlich meinte ich, dass ich bei großen Männern Nackenschmerzen bekomme und deshalb mittelgroße bevorzuge :-)"
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Ich kann mich hierzu nur auf die Resultate einer Umfrage/Untersuchung beziehen, welche von Tinder, Bubble, Parship und anderen Datingplattformen letztes Jahr, glaub ich, durchgeführt wurde.
Das Resultat davon hat klar gezeigt, dass für eine Frau, beim Mann, die Körpergrösse das erste "Killerkriterium" ist. Und so viel ich weiss, wollte oder hat Tinder schon einen Grössenfilter für die Einstellung der Suchparameter eingeführt. Weiss aber nicht, ob der jetzt nur für Frauen ist, da ich selbst keine solchen Dating-Apps und dergleichen nutze.
Wie gesagt, da kommen eben die "Steinzeitprägungen" der Frau zum Tragen, Grösse = Schutz und Sicherheit. Beim Mann ist so eine "Steinzeitprägung" eben Jugend / Schönheit = guter Nachwuchs. 😊
-
Ja leider ist es immer schwieriger in die heutige Zeit jemanden zu finden ,der nicht nur ein kurze Abenteuer sucht ,oder nur nach seine Vorteile,
Langzeit Beziehungen gehen sehr wenige ein.
-
#Tina
Beides.
Aus eigener Erfahrung und aus dem, was ich bei anderen beobachte.
Gerade weil ich es bei mir kenne, fällt es mir bei anderen überhaupt erst auf.
Und ich erlebe es gerade in Onlineforen oft, dass das sehr offen nach außen getragen wird.
Viel Klage über die anderen oder über äußere Umstände, während der eigene Anteil kaum eine Rolle spielt.
Das ist menschlich, macht es aber nicht unbedingt hilfreicher.
Ich bin dann mal off.
Viele Grüße und einen schönen Abend.
Tina:
#Tommy
"Ich erfahre immer wieder, dass es einfacher ist, zu externalisieren als sich mit sich selber zu beschäftigen."
Passiert das durch Selbst- oder Fremdbeobachtung? Oder beides?