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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 198 Beiträge · 10 Gefällt mir · 2.729 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 14.03.26, 21:50 - Zuletzt bearbeitet 14.03.26, 22:42.

     

    Tagtraum

     

    offenen Auges

    alleine

    abtauchen

    abwesend

    verborgen

    still

    flüchtend

    sehnend

     

    imaginär

     

    FREI

     

  • "Der Schmerz in deinem Herzen ist der Beweis, dass du noch liebst."

  • 14.03.26, 10:15

     

    Karin:

    Hey, für mich bist du empathielos wie ein Stein.

    Also lasse ich dich genau da liegen, wo du bist – bevor ich noch über dich stolpere und mich an dir verletze.


     

    Sehr schön, fast schon ein Haiku! 🤩

  • 14.03.26, 09:44

    Hey, für mich bist du empathielos wie ein Stein.

    Also lasse ich dich genau da liegen, wo du bist – bevor ich noch über dich stolpere und mich an dir verletze.


     

  • 14.03.26, 09:03

    Man
     

    Man macht es so

    Und man kann das. 

    Man ist das Wort für Alle.

     

    Da hilft kein Appell

    Erst wenn du nicht mehr man bist

    hört man auf und sagt ich.

  • 14.03.26, 08:06

    Da ist er wieder, der Moment.
    Er mag mich, weil er mich schon kennt.
    Er nähert sich und er berührt
    mich zärtlich, küsst mich und verführt
    mich dann und wann zu einer Träne.
    Er ahnt wonach ich sehne. 

    16M03W21

  • Im Frieden fliegen



    wie ein Baum gefällt

    legt der Mensch sich nieder

    alles was jetzt noch zählt

    ist das Letzte seiner Lieder


    jetzt muss er verstehen und begreifen

    innehalten ohne zu kneifen

    denn zu Ende ist aller Betrug

    zerbrochen am Brunnen der letzte Krug


    so steht jeder Mensch 

    am Schluss als seiner Selbst

    seinem Leben und seiner Geschichte

    vor dem, der alles richte


    er wird des Wissens satt

    wer sein Gott gewesen

    wen er gekannt hat

    als sein himmlisches Wesen


    ob er ihm gedient

    wie es sich geziemt

    oder ihn gemieden

    verleugnet hienieden


    Nun weisst du es 

    und so viel mehr

    und wünschst dir so sehr

    nur im Frieden zu fliegen

  •  

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Gerne helfe ich meinen treuen Follower:

     

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

    "Liebe ohne Ehrlichkeit kann nicht Wahrheit sein."

    "Wahrheit ohne Ehrlichkeit kann nicht Liebe sein."

    "Ehrlichkeit ohne Wahrheit kann nicht Liebe sein."

    "Liebe ohne Wahrheit kann nicht Ehrlichkeit sein."

    "Wahrheit ohne Liebe kann nicht Ehrlichkeit sein."

     

    Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe. (mein Lieblingssatz aus Forrest Gump)

  • 12.03.26, 19:19

    Ausser der Herr der fragt…..

    Maresa:

     

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Ob hier jeder weiß, was ein Substantiv ist und/oder einen "3-Satz" beherrscht🤔❓️😉

     

  • 12.03.26, 19:12

     

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Ob hier jeder weiß, was ein Substantiv ist und/oder einen "3-Satz" beherrscht🤔❓️😉

  • "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

  • 11.03.26, 22:47
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Erika wieder gelöscht.
  • "Vertrauen ist ein Kapital, vielleicht das wertvollste das wir haben."

  •  

    Ani:

    Guten Abend, ihr Lieben ☀️ 

     

    Manchmal passieren Dinge mit uns im Leben, die wir nicht einordnen können. Wir werden älter, reflektierter und dennoch ist da ein Teil von uns, den wir nicht verstehen, da er unbewusst zu agieren scheint. Wir fühlen uns machtlos, suchen indirekt immer nach den Menschen, die dieselbe Wunde ins sich tragen, aber völlig andere Strategien entwickelt haben, dass zu schützen, was ihr verletzliches Selbst ist. 

     

    Ich bin hier auf der Plattform sehr aktiv unterwegs, um über einen bestimmten traumabedingten Schutzmechanismus aufzuklären, der gerne dämonisiert wird. Für die betreffenden Gegenstücke oft zu Recht, aber das Leben denkt nicht in Schwarz und Weiß.

     

    Lieber Dämon,

    lange Zeit habe ich mich nach dir gesehnt. Ich habe versucht dich immer wieder zu finden, egal auch welche Gesichter du gerade angenommen hattest.
    Ich wollte das Leid erleben, dass ich aus meiner Kindheit kenne, die Ohnmacht, die Ablehnung, das Gefühl, für Zuneigung arbeiten zu müssen. Bis zur Selbstaufgabe. Je näher ich dir kam, desto kälter wurdest du.
    Ich glaubte, dein Opfer zu sein, mich zu verlieren. Ich bekam Todesangst.
    Doch dann dämmerte es mir:
    Meine Nähe, die ich als rein und unschuldig, als menschlich und richtig verstand, war für dich die reinste Qual. Du konntest sie nicht ertragen. Sie machte dir Angst, entzog dir jegliche Kontrolle. Ich war die Schmach deiner Kindheit im schönen Gewand. Du wurdest von mir angezogen wie ich von dir, nur um uns beide zu verbrennen.
    Nein, das möchte ich nicht für dich und nicht für mich. Kreise gerne um mich, süßer Falter, aber komme mir nicht zu nah. Ich kann nicht ertragen, dass du verbrennst und deine Nähe verhindert nur die meine zu mir.

     

    Eure Anika aus Xanten

     

    wow ...                    

  • 11.03.26, 19:54

    Guten Abend, ihr Lieben ☀️ 

     

    Manchmal passieren Dinge mit uns im Leben, die wir nicht einordnen können. Wir werden älter, reflektierter und dennoch ist da ein Teil von uns, den wir nicht verstehen, da er unbewusst zu agieren scheint. Wir fühlen uns machtlos, suchen indirekt immer nach den Menschen, die dieselbe Wunde ins sich tragen, aber völlig andere Strategien entwickelt haben, dass zu schützen, was ihr verletzliches Selbst ist. 

     

    Ich bin hier auf der Plattform sehr aktiv unterwegs, um über einen bestimmten traumabedingten Schutzmechanismus aufzuklären, der gerne dämonisiert wird. Für die betreffenden Gegenstücke oft zu Recht, aber das Leben denkt nicht in Schwarz und Weiß.

     

    Lieber Dämon,

    lange Zeit habe ich mich nach dir gesehnt. Ich habe versucht dich immer wieder zu finden, egal auch welche Gesichter du gerade angenommen hattest.
    Ich wollte das Leid erleben, dass ich aus meiner Kindheit kenne, die Ohnmacht, die Ablehnung, das Gefühl, für Zuneigung arbeiten zu müssen. Bis zur Selbstaufgabe. Je näher ich dir kam, desto kälter wurdest du.
    Ich glaubte, dein Opfer zu sein, mich zu verlieren. Ich bekam Todesangst.
    Doch dann dämmerte es mir:
    Meine Nähe, die ich als rein und unschuldig, als menschlich und richtig verstand, war für dich die reinste Qual. Du konntest sie nicht ertragen. Sie machte dir Angst, entzog dir jegliche Kontrolle. Ich war die Schmach deiner Kindheit im schönen Gewand. Du wurdest von mir angezogen wie ich von dir, nur um uns beide zu verbrennen.
    Nein, das möchte ich nicht für dich und nicht für mich. Kreise gerne um mich, süßer Falter, aber komme mir nicht zu nah. Ich kann nicht ertragen, dass du verbrennst und deine Nähe verhindert nur die meine zu mir.

     

    Eure Anika aus Xanten

     

  • 11.03.26, 17:15

    Nein,  ist nicht schwierig… Meitlieifach...

     

    es sind eigentlich 2 Briefe. 1. Brief eines verbitterten um sein Bauchnabel denkender Mann und die Antwort drauf von von einer Frau in Vertretung für all die angesprochenen Frauen.

    Die Frau hält dem Mann den Spiegel vor, läd ihn ein von seinem hohen Ross zu steigen und Selbstreflexion zu üben. Sieht er was für ihn gemacht wird und sagt er selbst Danke oder verlangt er nur Dank für sich selber? 
     

    Da er am Schluss schreibt er dankt als Frau den Frauen, und er ja ein Mann ist, bringt er es nicht einmal fertig 1x Danke zu sagen Und beansprucht nur Dank für sich alleine.

    Tony:

     

    Marta:

     

    Ok, dann ist die Waffe (das Kunstwerk) geladen! 💥🔫😂

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    Es ist ein schwieriger Text aber für uns Literaten einfach zu entschlüsseln:

     

    Der Text beginnt mit dem Prolog 'Dein Text war: ...'

     

    Ich gehe davon aus, dass wir da Karin's Alter Ego hören. Sie steht hin als souveräne Frau und übernimmt Verantwortung für die eine Hälfte der Menschheit: der Frau. Sie stellt sich also hin, wie es die Helvetia für ihre Nation tun würde, nur tut sie es für die ganze Welt. 

     

    Die nächste Szene wird eröffnet mit 'Meine Antwort'.

    Hier hören wir Karins Schattenkind. Sie entlädt ihren Frust über den anderen Teil der Menschheit mit bissiger Ironie und Sarkasmus, leider ohne Selbstkritik und Selbstironie, die dem Text hätte sehr zugutekommen können.

     

    Das ist ein gängiges Grundrezept der Literatur, wir finden es überall: Von Goethes Faust bis Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar, in unzähligen Romanen und Gedichten.

     

    Dass der Text hier so steht empfinde ich als einen Vertrauensbeweis der Autorin. Sie gibt uns Einblick in ihr Seelenleben. Nur schon das verdient unseren grössten Respekt. Ich schreibe das absolut ohne Ironie, aber sicher mit einem Augenzwinker.

     

    Danke für den aufwändigen Post.

     

  •  

    Marta:

     

    Tony:

     

    pssssst ... hier darf nur das Kunstwerk bewertet werden, aber nie die Künstlerin ...

     

     

    Ok, dann ist die Waffe (das Kunstwerk) geladen! 💥🔫😂

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    Es ist ein schwieriger Text aber für uns Literaten einfach zu entschlüsseln:

     

    Der Text beginnt mit dem Prolog 'Dein Text war: ...'

     

    Ich gehe davon aus, dass wir da Karin's Alter Ego hören. Sie steht hin als souveräne Frau und übernimmt Verantwortung für die eine Hälfte der Menschheit: der Frau. Sie stellt sich also hin, wie es die Helvetia für ihre Nation tun würde, nur tut sie es für die ganze Welt. 

     

    Die nächste Szene wird eröffnet mit 'Meine Antwort'.

    Hier hören wir Karins Schattenkind. Sie entlädt ihren Frust über den anderen Teil der Menschheit mit bissiger Ironie und Sarkasmus, leider ohne Selbstkritik und Selbstironie, die dem Text hätte sehr zugutekommen können.

     

    Das ist ein gängiges Grundrezept der Literatur, wir finden es überall: Von Goethes Faust bis Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar, in unzähligen Romanen und Gedichten.

     

    Dass der Text hier so steht empfinde ich als einen Vertrauensbeweis der Autorin. Sie gibt uns Einblick in ihr Seelenleben. Nur schon das verdient unseren grössten Respekt. Ich schreibe das absolut ohne Ironie, aber sicher mit einem Augenzwinker.

     

    Danke für den aufwändigen Post.

  • 11.03.26, 16:11

     

    Tony:

     

    Marta:

     

    🤷‍♂️🔫 Peng!💥 Die Frau ist geladen! 🤣🤣🤣

    pssssst ... hier darf nur das Kunstwerk bewertet werden, aber nie die Künstlerin ...

     

     

    Ok, dann ist die Waffe (das Kunstwerk) geladen! 💥🔫😂

  •  

    Marta:

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    🤷‍♂️🔫 Peng!💥 Die Frau ist geladen! 🤣🤣🤣

    pssssst ... hier darf nur das Kunstwerk bewertet werden, aber nie die Künstlerin ...

     

     

  • 11.03.26, 15:40

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    🤷‍♂️🔫 Peng!💥 Die Frau ist geladen! 🤣🤣🤣

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