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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 198 Beiträge · 10 Gefällt mir · 2.729 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 11.03.26, 15:34

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

  • Wie die Religion das Gesetz, so öffnet der Glaube das Tor zur Freiheit.

  • 10.03.26, 21:09

    Insta @medulinus Mein Lieblingspruch: Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. 

    ( Umwandlung eines Persischen Spruches: Du warst noch nie so alt wie heute, aber, du wirst nie wieder so jung sein wie heute). 

  • 10.03.26, 20:54

    Insta @medulius oder FB Michael Medulinus

    Das schwarze Schaf
    Eine große Schafherde besiedelt das weite Land. Die einen wollen nach rechts, die anderen nach links, die dritten streben nach dem saftigsten grünem Gras. Alle meinen, sie seien selbstbestimmt, doch der Weg den sie gehen, ist längst vorbestimmt. Die Pfade die sie wandern, sind für sie bestimmt -  die Hunde der Schäfer haben sie in ihrer Ausrichtung zurechtgetrimmt. Sie grasen auf ihren Weiden, und meinen es sei ihre eigene Wahl, doch in Wahrheit erfüllen sie ein von den Schäfern vorbereitetes Schicksal. Sie gehen auf, in ihrer Herde von gleicher Natur - für andere Gruppen verlieren sie immer mehr das Gespür. 
    Die Hunde der Schäfer bellen immer lauter - alle Schafe fühlen sich im Recht, doch in Wahrheit sind sie nur der Schäfer Knecht. Je mehr sie sich von ihrer Gesamtherde abzweigen, desto größer wird der Schäfer Macht. Das schwarze Schaf geht mit jeder Horde ein Stück mit. Nachts verschwindet es spurlos und wird am nächsten Morgen in einer anderen Herde erblickt. Es entzieht sich der Wachhunde Blick. Denn am Ende werden alle Schafe zur Schlachtbank geführt - bis dahin haben sich die Schäfer sich über das manipulierte Leben ihrer Schafe köstlich amüsiert.

  • 10.03.26, 20:52

     Insta @medulinus 

    Die graue Maus.
    Eine schöne grauen Maus sitzt in ihrem Schneckenhaus. Draußen ist die weite Welt, die in Gedanken und in Urlauben ihr Wesen erhellt. Doch zuhause in ihrem Reich ist der Alltag nicht sehr reich. Arbeit, Sport, Gassi, TV - das war's - und macht auf dauer nicht viel Spaß. In ihrer Freizeit chatet sie ausgiebig auf Singleseiten mit alten Fotos, einem Kopf mit Riesenbrille, einem halben Körper - sie ist nicht wirklich zu sehen. Doch die Männer sind begeistert und wollen mehr sehen. Irgendwann wurde ihr Herz verletzt - seitdem scheut sie jedes anzeichen von Emotion. Nur zu chatten ist dagegen unpersönlich und abstrakt. Ihre Mailfächer sind überfüllt von Verehrern die behaupten, sie wäre wunderschön. Wahrhaft gesehen hat sie noch niemand denn sie findet das Chatten und die Komplimente einfach nur schön.
    Eine schöne graue Maus verbarrikadiert sich in ihrem Schneckenhaus - abseits vom Urlaub geht sie kaum mit echten Freunden aus. Chatten ist ihr Alltagsspiel - zu schreiben, ohne sich zu kennen, verlangt von ihr nicht viel. Wer zuviel verlangt, der verliert das Spiel. Doch das wahre Leben passiert nicht zwischen den Zeilen - sie kann nicht ewig in ihrem Schneckenhaus verweilen. Denn Momente kann man nicht durch Wörter ersetzten. Echte Menschen nicht durch Komlimemte ersetzen, Gefühle nicht durch Gedanken ersetzten. Denn Zeit ist unersetztbar!

  • 10.03.26, 20:50

    Insta @medulinus

    Ich brauche jemand?
    Ich brauche jemand der da ist, der nicht fragt - sondern nur anwesend ist. Ich brauche jemand der mir nahe ist - der nicht urteilt sondern nur Optimistisch ist! Ich brauch jemand der mir Hoffnung durch anwesenden gibt - nicht nur seine gut gemeinten Worte vergibt. Ich brauche jemand der mich besser kennt - und nicht beim kleinsten Problem wegrennet. Ich brauche jemand - der mir seine wahre Meinung nur einmal sagt und danach mir den Rücken stärkt  - so wir er es vermag. Ich brauche jemand der nicht urteilt, sondern sieht! Der mich in den Arm nimmt und zuversicht vergibt. Ich brauche jemand der mich so unvollkommen nimmt wie ich bin und nicht versucht zu suchen einen Sinn. Ich brauche jemand der mehr in mir sieht - als es der Moment vergibt. Ich berauche niemand - der für mich Lacht oder Weint, Lösungen sucht oder alles schön oder schlecht reimt. Ich brauche jemand der all das gute von mir, in mir weckt. Ich brauche jemand.........

  • 10.03.26, 20:50
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Medulinus wieder gelöscht.
  • 10.03.26, 20:44

    Insta @medulinus ich mache wettbewerbe mit- ein Wort und mach was daraus - hier war es Wandel ( gdue Woche geschrieben)

    Der Wandel der Zeit.
    Der Wandel der Zeit hält so manche Überraschungen für mich bereit. Nichts ist, wie es ist - nichts ist, wie es scheint. Im Körper einer Alten Seele hält die neue Welt manch Überraschungen für mich bereit. Ich bin nicht von hier, ich bin nicht von jetzt - ich bin das Produkt meiner vergangen Lebenszeit - ins hier und jetzt versetzt. Vieles Neues verstehe ich nicht und ist für mich nicht ersichtlich. Manches freut mich, anderes scheut mich, manches lässt mich hoffen, anderes lässt mich bangen. In kleinen Schritten gehe auf die neue Welt zu. Es kostet mich Kraft, Mühe und Ruhe. Mein Wesen ruht in einer längst vergangen Tagen. Bin ich wirklich bereit mich anzupassen für diese Zeit? Manches ist besser, vieles auch nicht. Was ist wichtiger: Modern zu sein oder von der Vergangenheit erpicht? Ich fühle mich wie ein Dinosaurier, der letze meiner Art. Ich gehe meinen Weg, lächle in die Zukunft und bleibe smart. Auch wenn niemand von meiner Gattung mehr existiert, so erfreue ich mich  an jeden Moment der mich berührt.

  • 10.03.26, 20:41

    Insta @medulinus

    Der bestimmte Tag.
    Ich brauche keinen besonderen Tag, um für mich besonderen Menschen etwas zu schenken, das ich ihnen jeden Tag zu geben vermag! Denn das Wertvollste was wir alle Schenken können ist: Liebe, Zeit, Nähe und Aufmerksamkeit.

  • 10.03.26, 20:40

    Insta @medulinus 

    Sanft
    Sanft ist mein Gemüt. Sanft ist mein Herz. Um mich herum baute ich eine Mauer, denn das Leben ist kein scherz. Die Welt gehört starken Menschen - da ist kein Platz für Herzlichkeit. Narzissmus, Haben und Wollen - bestimmen oft das ganze sein, Anders zu sein passt in keinen Reim. Doch wahre Stärke wohnt in Sanftmut, verborgen vor der Welt - ist es das, was uns wirklich erhellt, was uns berührt, bewegt, verletzlich macht - ohne Reue und ohne Schach. Denn den Sanftmutigen die immer wieder Fallen und auferstehen, gehört die Welt - weil sie nichts und niemand aufhält, mehr zu sein - als der Rest der Menschen von ihnen hält.

  • 10.03.26, 20:36 - Zuletzt bearbeitet 10.03.26, 20:40.

    Ich schreibe trotz Leghastenie. Mittlerweile sind es Hunderte auf Insta @medulinus oder Facebook Michael Medulinus.

     Das ist von letze woche: 

    Hallo, mein Freund.
    Hallo, mein Freund. Auf dich kann ich mich verlassen - du bist stetig unterwegs und doch immer wieder da, andere Wesen kommen und gehen, verletzen mich oder lassen mich einfach stehen. Du bist der Einzige der immer wieder kommt. Du fragst nichts, verlangst nichts, nimmst mich einfach wie ich bin. In deinem aufgehenden Licht bin ich gebohren, mit deinen Strahlen schlief ich stets ein. Es freut mich, dich zu sehen - du lächelst mich immer so hoffnungsvoll an. In deinem Licht fühle ich mich besser - auch wenn das Sonnenlicht mich manchmal nicht sehen kann. Schön dass du da bist, bei deinem Anblick kommt stets etwas Hoffnung in mir auf. Ein kleines Lächeln zauberst du in mein Gesicht, denn du warst schon immer für mich da. Mein Freund der Mond, strahlt mich regelmäßig und immer wieder an. Das Leben könnte irgrndwann noch schöner werden -  wenn er mich noch anlächeln kann.
     

  • Die Augen sind das Problem


    So zerbrechlich stehst du vor mir und ich sollte dich berühren. Dein stilles Hoffen steht in deinen Augen und ich weiss, du würdest mir alles geben. Wenn ich jetzt noch eine Schritt auf dich zugehen, wird es kein Zurück mehr geben. Es ist nicht so, dass ich es nicht wollte. Aber es ist dieser kostbare Moment, wo eben alles noch unberührt ist, wie der Sand am Strand, wenn eine Welle ihn geglättet hat. Es kann nur einmal das erste Mal sein zwischen uns. Unsere Blicke verlieren sich im Auge des anderen. Unsere Gefühle machen vor, was bald unsere Körper tun werden. Sie fliessen zueinander hin und tasten einander ab in einer Art und Weise, wie nur Seelen das tun können. So wage ich den Schritt und unsere Gesichter sind sich nun so nahe, dass ich deinen Atem spüren kann. Es ist nicht mehr möglich meinen Blick zu fixieren. Ein wenig wehmütig schliesse ich deshalb meine Augen. Es war so schön mich in deinen Augen zu verlieren. Aber es ist nun mal nicht möglich mit offenen Augen gut zu küssen.

  • Archenlos


     

    Der Abgrund ist nun offen

    Keiner, der nicht betroffen

    Diesmal gibt es keine Arche

    Darum wache auf und horche

     

    Wer sein Leben versucht zu retten

    Wird es verlieren trotz viel Beten

    Es entscheidet einzig dein Vertrauen

    Auf was du jetzt traust aufzubauen

     

    Vergehen wird Geld und Brot

    Unermesslich ist dann die Not

    Sie wollen jetzt deine Seele

    Auf dass sie immer verwehe

     

    Mit dem Siegel auf deiner Haut

    Hast du dir die Ewigkeit verbaut

    Willst du mit ihnen nicht untergehen

    Hilft nur entschlossenes Widerstehen

  • Manchmal genügt ein Blick, 

    um einem Menschen alles zu sagen, 

    was man denkt.

     

  • In der Mitte
     

    In der Mitte meines Lebens

    frage ich nach dem Sinn

    habe ich es gelebt

    oder bin ich gelebt worden

     

    In der Mitte meines Lebens

    suche ich nach neuen Ufern

    sehne ich mich nach Heimat

    Sicherheit und Geborgenheit

     

    In der Mitte meines Lebens

    freue ich mich auf dich

    auf das Leben selbst

    und auf die Liebe
     

    In der Mitte meines Lebens

    mache ich mich auf den Weg

    zu mir selbst und dem Nächsten

    die warten entdeckt zu werden
     

    In der Mitte meines Lebens

    schwelge ich in Dankbarkeit

    schwimme ich im Erfahrungsschatz

    und ruhe in meiner Mitte

     

    In der Mitte meines Lebens

    erwarte ich getrost was kommen mag

    denn ich weiss du kommst mit mir

    egal woher oder wohin

     

    Schon immer bist du bei mir gewesen

    Du himmlisches, sonderbares Wesen

    Du Zentrum des Seins und Wollens

    Du Felsen in der Mitte meines Lebens

  • 06.03.26, 10:22

    Ein neuer Morgen

     

    pures Glück in Gold gefasst 

    erfüllt mein Haus 

    erfüllt mein Selbst

    erfüllt mich und dich 

    an jedem Tag.

     

    Pure Kraft in Energie gehüllt

    hüllt mein Haus

    hüllt mein Selbst

    hüllt dich und mich 

    in jeder Stunde.

     

    Jahre

    Wochen

    Stunden 

     

    Zeitwellen lang - 

    Antennen lang

    Senden und empfangen 

    sind Eins.  

    IMG_4401.jpeg
  • Eine grosszügige Seele hat sich selber gefunden.

    Eine verbitterte Seele hat sich selber verloren.

  • 05.03.26, 15:32

    Alle

     

    Alle, die schweigen 

    werden sich fragen 

     

    Alle, die reden

    werden sich fragen 

     

    Alle, die kämpfen 

    werden sich fragen 

     

    Alle, die siegen 

    werden sich fragen 

     

    Alle, die verlieren 

    werden sich fragen 

     

    Hat es sich gelohnt? 
    Ja - eine Zeit lang, 

    dann fängt es von vorne an! 

  • 05.03.26, 11:33

    Da hab ich auch eines: 

     

    "Was Du nicht willst, das man Dir tu... "

     

    Sehr alt und noch immer bewährt.

     

    Herzliche Grüße,

    Pan

  • 05.03.26, 11:04

    Kriegsseele

     

    Die Bewaffneten 
    beweisen allen - 
    wie unausweichlich, 
    wie wendig 

    in der Not 
    sie sind.

     

    Wir werden sehen!

     

    Getrieben vom Guten - 
    die Teufel sind immer 
    die Anderen.


    Frieden - ein Blendwerk deiner Sinne.

     

    Friedensgeschöpfte Menschen 
    Naive Abweichler - 
    Männer wie Frauen,

    die am eigenen Leben kleben- 
    Egomanische Bürger* 
    der Propaganda des Feindes erlegen. 

     

    Diese in der Masse versteckten Leute, die Freund und Feind nicht scheiden - 
    Was tun mit denen, wenn es dereinst noch mehr ernst wird?

     

    Schneidlose Feige - 
    im Gemüt harmlos?

    Wohlleben,
    ans Vergnügen,
    gar an Liebe denken.

     

    Wir werden alle Opfer erbringen müssen, 
    das wissen die kursgewinnenden  gewissen Kriegswisser.

     

    Liegen auch deren Kinder auf dem Altar - oder werden sie durchkommen? 

    Wer überlebt in der neuen Welt?

    Eskalation?  

    - kämpfen für den Frieden im Krieg! 
    Geht das? 


    Meine Mitwelt brennt stetig.

    Wie glaubte ich doch an den CO2Schutz der Mutter Erde!!
    Wer beruft sich auf den Schutz des Vaters im Himmel? 
    Wer dient einem zornigen Gott??


    Glaube und vertraue der Kraft des Krieges, dann wirst Du reich werden- 

    es gibt immer ein Ende! 


    „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ wusste Heraklit um 500 v. Chr. 

    Nur die Bösen werden sterben.

    Nun ja - wir sollten Opfer erbringen für das Gute! 

     

    Unsere GUThaben für den Krieg.

    Wer sich nicht wendet,
    endet!

     

    Wir haben uns verhärtet, 
    schon in der weichen Zeit.

    Wie werden alle brechen,
    Kommet die HorrorZeit.

     

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