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  • Legalisierung von Cannabis Ja oder Nein?

    Diskussion · 137 Beiträge · 24 Gefällt mir · 2.265 Aufrufe
    Fine aus Burg

    Mehr als vier Millionen Deutsche konsumieren Cannabis.

    Nur ein kleiner Teil hat Probleme mit seinem Konsum, noch weniger entwickeln eine Abhängigkeit. Dennoch wird Hanf von der Politik als Teufelszeug bezeichnet und für die Verfolgung seiner Konsumenten jedes Jahr ein Milliardenbetrag investiert.

    Dabei hat gerade im Chronischen medizinischen Bereich Cannabis für Hilfe gesorgt (z.B. Tourette-Syndrom, Rheuma, Fibromyalgie), wo andere Medikamenten versagt haben und für eine menge Nebenwirkungen gesort haben!

    26.08.20, 11:19

Beiträge

  • 06.04.26, 17:56 - Zuletzt bearbeitet 06.04.26, 17:57.

    in bayern-münchen  machen sie sich lächerlich.ich war bei einer freundin in ihrer wohnung zu besuch. plötzlich extreme unruhe im treppenhaus, und als ich beim fenster rausschaue, dachte ich terroreinsatz.

    6-7 polizeibusse. jmd muss im treppenhaus marihuana gerochen haben, und hat die polizei informiert.

     

    die kasperln wussten jetzt hatürlich nicht, woher der geruch kommt, und gingen von tür zu tür.

     

    ich höre noch , machen sie die tür auf bei einem nachbarn von ihr , er antwortet , ja sofort.

    da hatten sie schon die türe aufgebrochen, und sich auf ihn gestürzt.

     

    die freundin erzählte mir dann, sie sah ihn noch am selben tag , ein paar stunden später vor seiner haustür wieder.

  • 06.04.26, 15:48 - Zuletzt bearbeitet 06.04.26, 15:54.

     

    Erv:

    Ich finde den Vergleich zum Alkohol auch nicht passend, aber nicht mit dem Argument des whatauboutism, sondern wegen der dahinter liegenden Strategie.

     

    Gedankenexperiment:

    Ich frage meinen Chef wegen einer Lohnerhöhung von 5.-, was kann er schon dagegen sagen, schließlich will er das Verhältniss wegen diesem lächerlichen Betrag nicht auf´s Spiel setzen. Wenn ich das täglich mache, kann auch täglich das Argument des lächerlichen Betrages verwendet werden. Praktisch wird er mir antworten das es ab jetzt nicht mal 5 Cent mehr gibt, irgendwann ist schluss.

     

    Andere Frage. In welchen Land brachte eine Legalisierung eine Verbesserung? Und damit meine ich nicht die Justiz. Nur weil ein Straftatbestand nicht in einer Statistik aufscheint, ist er nicht auf magische Weise weg.

    Genau😁 durch Legalisierung verschwindet nichts, es ändert nur seine Beweggründe. 

    Die Frage wo es etwas gebracht hat, ist in der Tat spannend!Die NZZ hat über Marokko diesbezüglich berichtet, auch Kokabauern in Kolumbien, haben ein neues Problem und es werden keine Waren mehr durch Kartelle von den Landsleuten abgekauft, der Markt ist satt! 

     

    Cannabis Global betrachtet geht fast nur in zwei Bereiche heutzutage einzuteilen. Illegal oder medizinisch und das nur, weil man den Konsumenten sagt schützen zu wollen, zur gleichen Zeit in der Pharmazie Goldgräbsrstimmung herrscht. 

    Deutschland wäre der sich am neusten wachsende Markt...Südamerika hat gewisse Toleranz zu Cannabis, wenn auch abhängig von welchem Land man spricht, Thailand, selbst in Afrika, produzieren sie jetzt medizinisches Cannabis für den europäischen Markt... 

     

    Die Frage ob es etwas verbessert hat, müsste individuell betrachtet werden.Thailand hat es wieder reguliert, vor allem auf den medizinischen Markt. 

    Kanada ist Vorreiter und darf seine Produkte hier auch bewerben, während die USA den grössten Markt besitzt und davon, so gut wie nix hier ankommt. 

    Es bleibt letztlich meiner Betrachtung nach, eine Frage des Geschäfts, wirkliche Veränderungen, sind dann auch nur Grünwäscherei+Generationen ändern sich,die Chinesen rauchen auch kein Opium mehr und Coca Cola hat kein Kokain mehr enthalten, wie vor über 120Jahren oder ähnlich.Die Menschheit lernt, aber ned unbedingt aus ihren Fehlern 😅 Auch der Alkohol und die Trinkkultur ist vielerseits verschwunden und ich hab gern es bierli! 

    Oxicotin/Oxycodon Ritalin oder Elvanse-Bubatz oder BioSkunk,meist ändert sich nur der Name, immer noch die gleiche Packung, von Spezialisten geprüft und abgesegnet.Und keiner weiss, wie oder in welcher Form und Richtung man vertrauen muss oder sogar sollte

  • 06.04.26, 15:14

    Ich finde den Vergleich zum Alkohol auch nicht passend, aber nicht mit dem Argument des whatauboutism, sondern wegen der dahinter liegenden Strategie.

     

    Gedankenexperiment:

    Ich frage meinen Chef wegen einer Lohnerhöhung von 5.-, was kann er schon dagegen sagen, schließlich will er das Verhältniss wegen diesem lächerlichen Betrag nicht auf´s Spiel setzen. Wenn ich das täglich mache, kann auch täglich das Argument des lächerlichen Betrages verwendet werden. Praktisch wird er mir antworten das es ab jetzt nicht mal 5 Cent mehr gibt, irgendwann ist schluss.

     

    Andere Frage. In welchen Land brachte eine Legalisierung eine Verbesserung? Und damit meine ich nicht die Justiz. Nur weil ein Straftatbestand nicht in einer Statistik aufscheint, ist er nicht auf magische Weise weg.

  • 06.04.26, 14:11

    Ständig die Vergleiche mit dem Alkohol, der ist ein abschreckendes Beispiel und kein Vorbild für noch mehr freie Drogen.

  • 06.04.26, 13:55

     

    Lakshmi:

    MEINE ÜBERZEUGUNG IST EIN KLARES NEIN , denn meine Erfahrung war, mit den anderen die es gebrauchen da läuft es ziemlich aus den Rudern! Ich bin somit dagegen! Wir dürfen uns alle entscheiden ob wir auf dem natürlichen gesunden  weg bleiben wollen! 

    Hauptsache, der Alkohol, eine der gefählichsten Drogen steht beim Essen auf dem Tisch (siehe dein Foto). Das sind die Richtigen, die eine legale Droge konsumieren und abhängig sind, weils zum Leben gehört. Bevor man den Mund aufmacht, selber drüber nachdenken, was man zu sich nimmt und woran man wohl eher sterben wird.

  •  

    Lakshmi:

    MEINE ÜBERZEUGUNG IST EIN KLARES NEIN , denn meine Erfahrung war, mit den anderen die es gebrauchen da läuft es ziemlich aus den Rudern! Ich bin somit dagegen! Wir dürfen uns alle entscheiden ob wir auf dem natürlichen gesunden  weg bleiben wollen! 

    Ach du schönes Bayern, was tauchst du immer doch wieder in deinen eigenen Bierkrug ab😄und dabei wurde der bayerische Stolz der Arbeiterklasse aufs Auge gedrückt.Prost und Hab'e d'Ehre

    Wein ist an sich auch toll, aber das Geschäft mit Wein, das is nicht fein...und das Endprodukt auch nicht

     

    Aber Spass beiseite, Erfahrungen machen uns aus,schade wenn es ned so geradeaus "gerudert" abging. 

    Meine Erfahrungen gehen auch in verschiedene Bereiche.Wenn jmd allerdings auf etwas ned klarkommt, ist die Person  im Problem, ned die Substanz😂 

    Gras macht keinen Illegal.Aber Stigmatisierung schon, gilt auch für jeden Alkoholiker an der Randexistenz, ob im Showgeschäft, in der Politik(die Saufnasen) 🤣, oder diejenigen, welche es einfach nicht ausgehalten haben Gesellschaftlich.

    Sucht  ist wieder unangenehm, gerade  bei Medikamenten,man siehe die USA. 

    Soll am Ende jeder machen, was er will, ich trink jetz nen Tee.

     

  • 05.04.26, 16:45

     

    Lakshmi:

    MEINE ÜBERZEUGUNG IST EIN KLARES NEIN , denn meine Erfahrung war, mit den anderen die es gebrauchen da läuft es ziemlich aus den Rudern! Ich bin somit dagegen! Wir dürfen uns alle entscheiden ob wir auf dem natürlichen gesunden  weg bleiben wollen! 

    Ist also alkoholfreier Wein, auf Deinem Profilbild (In Deiner Galerie, finden sich drei Bilder, mit alkoholischen Getränken, richtig?)? "Gesunder Weg"..

  • 05.04.26, 15:05

    MEINE ÜBERZEUGUNG IST EIN KLARES NEIN , denn meine Erfahrung war, mit den anderen die es gebrauchen da läuft es ziemlich aus den Rudern! Ich bin somit dagegen! Wir dürfen uns alle entscheiden ob wir auf dem natürlichen gesunden  weg bleiben wollen! 

  • Dieses Thema ist schon so ein alter Hut, den man in der Pfeife rauchen kann. 

    Hindert mich jedoch auch nicht mein Senf noch mal dazu zu geben. Seit anbeginn der Menschheit hat diese sich schon seit jeher berauscht oder versucht aus der Realität etwas heraus zu bringen. 

    Alkohol scheint bis heute global betrachtet unangefochten die Nummer eins hierfür. Cannabis ist definitiv, wenn es um den Begriff "illegal" geht, wahrscheinlich doch entscheidend die unangefochtene Nummer 1, global betrachtet.

    Jede Kultur jedes Land selbst Religionen und auch viele geschichtliche Hinweise, zeigen wie nah und bekannt, Cannabis zur Menschheit steht.

    Heute ist im illegalen Drogenmarkt, inzwischen Kokain das Problem.Nicht das es schon vor 100Jahren schon beliebt war.Aber das Ausmass heute ist masslos.Die Prohibition von Alkohol in den USA,hat auch nichts gutes verändert in den 30ern.

     

    Medikamente kamen viele und ja selbst das Rauchen,wurde mal als nicht gesundheitsschädlich geäussert...

     

    Grundsätzlich finde ich jeden der etwas gegen eine Substanz auszusetzen hat. Geistig unterentwickelt. Es ist entscheidend die selbstdisziplin, die dazu führt, ob ein Mensch in der Lage ist, mit einer Substanz umzugehen oder nicht. Als Spezies betrachtet ist die Menschheit sowieso zu dumm. Irgendetwas in dieser Linie mit gesunden Menschenverstand auf die Beine zu bringen. Weil sie noch nie sich von der Vernunft her hat leiten lassen. Das Gesetz in Deutschland finde ich gut. Auch als Gegendruck gegenüber den Parteien, welche es niemals hätten durchkommen lassen. Aber nur schon dieses politische rumgezicke sowie auch die völlig gescheiterte  Medizinische Möglichkeit in Deutschland Cannabis zu beziehen sollte ein für alle Mal bewiesen haben, wie Deutschland politisch zu Veränderungen steht. Das Cannabis Gesetz war definitiv ein tritt in die Eier der Konservativen.

    Zu recht denn diese wollen nur Bier saufen, Familienpolitik machen, wo keine eigentlich existiert. Das Auto muss gerettet werden und natürlich die Migration,für die Lage verantwortlich machen... Sozialpolitik am Arsch des Propheten 

     

  • 16.03.26, 20:36

    Mir hilft es bei meiner Migräne, bei Nervosität, Aufregung, Schmerzen. Es zu verteufeln, während andere schwere Dogen wie Alkohol zum Tod führen, ist völlig falsch. Der Mensch sollte nachdenken, was er z.B. seinen Kindern volebt und an was man viel eher sterben kann. Jacqueline 

    Klub Karl Chemnitz

    Fine:

    undef

  • 13.05.25, 08:48

    Liebe „ Beitragsleistende“

    Das Verfolgen der immer wiederkehrenden „Ergüsse“ zur leidigen Thematik, hochstilisiert durch haufenweise selbsternannte Hanfexperten, wirkt gelinde gesagt allmählich abstossend. Die leider oft unsachlichen „Expertiesen“ und gegenseitig ausgestossenen Beleidigungen zeugen von Besserwissereien und nicht gerade von fundiertem Wissen, geschweige denn von Teleranz und Respekt!

    Dieses Legalisierungs- Verteufelungs- Verharmlosungs- Schuldzuweisungs- und Besserwissereigesox ist unterste Schublade. 
    Egal welcher Part vertreten wird sollte ein minimaler Funke von gesundem Menschenverstand vorhanden sein!

    Ich mag mich jetzt nicht zu Stellungnahmen einzelner Aussagen äussern. 

    Doch kurz zusammen gefasst:

    Unsere aktuellen gesellschaftlichen Probleme, dh u.a. Kriege und energiewirtschaftlichen Sorgen, welche unserer Jugend nicht wirklich optimale Perspektiven bieten, sollten uns wohl eher beschäftigen, als ein 50 jähriges Geleier um ein nutzloses zusätzliches Raucherumnebelungsdingsda!!!

    Oder anders gesagt, niemandem ist geholfen, wenn von wirklichen Problemen abgelenkt wird. 
    Der Spagat von Genuss zu Sucht ist bekanntlich fliessend, ist so alt wie die Menschheit und war noch nie leicht zu handhaben.

    Und so sag ich all jenen, welche meinen Kiffen immer wieder mit Alkoholmisbrauch zu vergleichen: „ein Glas Wein geniessen hat auch nichts mit exzessivem Schaps saufen zu tun“!

     

    Niemand braucht zusätzliche Drogen, ausser all dem widerwärtgen Pack, welches sich gierig die Taschen mit dem Elend der dümmlichen und schwachen Besserwisser (Konsumenten) füllt!!!

     

    PS: wer sich nun angegriffen fühlt, sollte ev. mal über die Bücher gehen, oder sich mit einem Flötchen soweit umbebeln, dass es sich erträglich anfühlt…

  •  

    Michael:

    Ständig die Vergleiche mit dem Alkohol, der ist ein abschreckendes Beispiel und kein Vorbild für weitere freie Drogen. 

    Ich erwähne es auch immer, da manchen nicht bewusst ist, daß man es auf keinen Fall kombinieren sollte. Wer das nicht weiß, wird nie die wirklich guten Wirkungen kennenlernen, da das Zellgift Alkohol es immer überlangern wird.

  • 12.05.25, 20:25
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 12.05.25, 19:40 - Zuletzt bearbeitet 12.05.25, 19:40.

    Ständig die Vergleiche mit dem Alkohol, der ist ein abschreckendes Beispiel und kein Vorbild für weitere freie Drogen. 

  • 12.05.25, 18:27

    Momentan hab ich gerade das Problem, dass ich doppelt sehe.   😄

  • 12.05.25, 18:21

     

    Biene:

    Und wo genau steht dieser Satz: "Ist denn jeder ein Kiffer, Alkoholiker oder hängt sonst irgendeiner Sucht an?"

    Weiter unten wurde darüber diskutiert, was nun weniger "schlimm" ist, auf das hin kam diese Aussage von mir: "Ist es nicht schade, dass man nicht ganz ohne "Hilfsmittel" entspannt sein kann!?

    Steht da irgendwo, dass es niemand kann???

    Was ist eigentlich dein Problem!?
    Wieso hast du das Bedürfnis, mir die Worte im Mund umdrehen zu müssen?
     

    Ich hab einen einfachen Satz von Dir kommentiert, mehr nicht. Und zu Problemen kannst Du Dich gern mit den ganzen Hobbypsychologen hier austauschen :-))))

  • 12.05.25, 18:21

     

    Biene:

    Und wo genau steht dieser Satz: "Ist denn jeder ein Kiffer, Alkoholiker oder hängt sonst irgendeiner Sucht an?"

    Weiter unten wurde darüber diskutiert, was nun weniger "schlimm" ist, auf das hin kam diese Aussage von mir: "Ist es nicht schade, dass man nicht ganz ohne "Hilfsmittel" entspannt sein kann!?

    Steht da irgendwo, dass es niemand kann???

    Was ist eigentlich dein Problem!?
    Wieso hast du das Bedürfnis, mir die Worte im Mund umdrehen zu müssen?
     

    Ich hab einen einfachen Satz von Dir kommentiert, mehr nicht. Und zu Problemen kannst Du Dich gern mit den ganzen Hobbypsychologen hier austauschen :-))))

  • 12.05.25, 17:19

    Und wo genau steht dieser Satz: "Ist denn jeder ein Kiffer, Alkoholiker oder hängt sonst irgendeiner Sucht an?"

    Weiter unten wurde darüber diskutiert, was nun weniger "schlimm" ist, auf das hin kam diese Aussage von mir: "Ist es nicht schade, dass man nicht ganz ohne "Hilfsmittel" entspannt sein kann!?

    Steht da irgendwo, dass es niemand kann???

    Was ist eigentlich dein Problem!?
    Wieso hast du das Bedürfnis, mir die Worte im Mund umdrehen zu müssen?
     

  • 12.05.25, 13:59

     

    Biene:

    "Ist denn jeder ein Kiffer, Alkoholiker oder hängt sonst irgendeiner Sucht an?"

    Magst mir zeigen, wo ich das geschrieben habe?

    Erst kommt: : "Alkohol ist ein Zellgift - der Umgang damit, gleicht dem mit Limonade.
    Unglaublich" und dann "Ist es nicht schade, dass man nicht ganz ohne "Hilfsmittel" entspannt sein kann!? " - Thema ist Cannabis.

  • 10.05.25, 17:32

    "Ist denn jeder ein Kiffer, Alkoholiker oder hängt sonst irgendeiner Sucht an?"

    Magst mir zeigen, wo ich das geschrieben habe?

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