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  • "Was sind das für Freunde, die dich nur mögen...."

    Diskussion · 115 Beiträge · 7 Gefällt mir · 1.337 Aufrufe

    "Was sind das für Freunde, die dich nur mögen, wenn du genau so denkst wie sie - aber sie denken nicht...???

     

    Soufi Siavash

     

    Ja, ich bin lieber allein, als mich mit einem Menschen allein zu fühlen.

    15.01.26, 10:03

Beiträge

  • 15.01.26, 15:59

    Personen die nur ihre eigene Meinung zulassen und keine andere akzeptieren, bekommen von mir keine Aufmerksamkeit.

     

  • Ich kann verstehen, liebe Heike, dass Du lieber alleine bist, als sich unter Menschen einsam 
    zu fühlen, aber auch wenn Du hier nur ein Zitat teilst, vielleicht liegt genau darin der Fehler, 
    wenn man Menschen, die anders denken unterstellt, dass sie gar nicht denken....

    ...aus meiner Sicht sollte man auch Argumente für die eigene Sichtweise haben, am besten 
    sogar Beweise die diese untermauern!

    ...und Freundschaft entsteht durch Gemeinsamkeiten, die dann oft auch das trennende überwindet!

  • 15.01.26, 15:39 - Zuletzt bearbeitet 15.01.26, 15:52.

    Von 39 - 45 war es auch eine große Mehrheit, die EINEM folgte, derweil es nur wenige Mutige gab, die sich unter Lebensgefahr auflehnten!

  • 15.01.26, 15:31

     

    Matthias:

    (Erst David Icke, jetzt Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen. Da weiß man schon in welche einseitige selektive Richtung Deine Denke geht.)

     

    Ja, ich bin lieber allein, als mich mit einem Menschen allein zu fühlen.

    Da spricht der "vermeidende Bindungstyp" aus Dir heraus. 

    Wenn man schon vorab eine Partnerschaft/Freundschaft so assoziiert, dann ist man nicht offen dafür, hat unterbewußt "Angst"  und geht unbewußt dem aus dem Weg. 

     

    Nehme ich jetzt mal den gewählten Titel "Freunde" (=Freundschaften) in Verbindung mit der Denkweise von David Icke und Kayvan Soufi-Siavash, dann könnte ich mir vorstellen, dass man mit dieser Philosophie und Denkweise wenig Befürworter in der Gesellschaft findet... und dann am Ende sich "einsam" fühlt in einer Freundschaft/Partnerschaft, denn der Freund/Partner würde deine einseitige selektive Denkweise nicht verstehen. 

     

    (Du benutzt übrigens - wie viele hier - wieder einmal "alleine" falsch. 

    "Allein sein" ist ein äußerer Zustand, während "einsam fühlen" ein inneres Gefühl ist. Wenn Du Dich mit einem Menschen "allein fühlst", meinst Du eigentlich "einsam fühlst", denn allein bist Du nicht.)

     

    Wenn ich alleine mit dem Weg den ich bestreite glücklich bin, mit mir im Reinen, dann "macht " mich ein Partner nicht glücklich, er ergänzt mich. Stelle ich zu Beginn fest er passt nicht zu mir, dann geht man wieder getrennte Wege. 

    Wenn ich davon ausgehe, dass "alle" oder "die meisten" Partner mich nicht ergänzen, so dass ich mich "einsam fühlen" würde (Konjunktiv), dann vorverurteile ich die Mehrheit... und das geht nur, wenn man eine Vorgeschichte/Ursache/Ängste entwickelt hat. 

    Ich bin am Ende aber lieber passend ergänzt, als glücklich alleine (Single). 

     

    "Was sind das für Freunde, die dich nur mögen, wenn du genau so denkst wie sie - aber sie denken nicht...???"

    Meine Freunde mögen mich dafür was ich für ein Mensch bin... und unter guten Freunden kann man sich auch die Meinung sagen und dennoch befreundet sein. 
    Ich glaub bei Dir geht es nicht um andere Meinung, sondern andere grundlegende (!) WERTE. 

     

    Fazit... 

    Ich glaube, dass Menschen auf die Du triffst... und dies wird die Mehrheit sein... eine offenere logische wissenschaftlich belegbare Denkweise haben und Dir "Contra" geben und Du dies als "nicht verstanden" empfindest. 

    Nehmen wir an ich würde auf einen "Trump" Beführworter oder "rechten Wähler" treffen, wird er als loser Bekannter gehörig Gegenwind bekommen, ein Freund würde ich nicht mehr so bezeichnen und innerhalb der Familie wäre dieser für mich "gestorben"... denn meine weltoffenen Werte wären nicht mehr kompatibel mit diesen Menschen. 

     

    Jetzt verurteilst Du diese Menschen, die "exrem anders denken" nicht akzeptieren, statt mal Dich und Deine Denkweise zu hinterfragen. Du kannst jetzt Dir treu bleiben und Dich in einem Dunstkreis derer bewegen, die genauso denken... oder Du hinterfragst mal warum der Großteil der Gesellschaft anders denkt. 

    Wie kommt man darauf zu glauben, dass die Mehrheit immer recht hat? Im Mittelalter glaubte die Mehrheit auch an Dinge, die heutzutage Irrsinn sind. Ich finde gerade alle, die gegen den Strom schwimmen, sollten gehört werden und nicht klein gemacht. Aber kaum einer möchte sich von der Masse abgrenzen, weil es zu anstrengend ist immer im Widerstand zu sein. So werden die Menschen gleichgeschaltet und daher macht es für mich keinen Unterschied, ob ich dieselbe Meinung von einem Menschen höre oder direkt den Medien entnehmen kann. Alles seelenlose Kopien.

  • 15.01.26, 12:47

     

    Matthias:

    (Erst David Icke, jetzt Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen. Da weiß man schon in welche einseitige selektive Richtung Deine Denke geht.)

     

    Ja, ich bin lieber allein, als mich mit einem Menschen allein zu fühlen.

    Da spricht der "vermeidende Bindungstyp" aus Dir heraus. 

    Wenn man schon vorab eine Partnerschaft/Freundschaft so assoziiert, dann ist man nicht offen dafür, hat unterbewußt "Angst"  und geht unbewußt dem aus dem Weg. 

     

    Nehme ich jetzt mal den gewählten Titel "Freunde" (=Freundschaften) in Verbindung mit der Denkweise von David Icke und Kayvan Soufi-Siavash, dann könnte ich mir vorstellen, dass man mit dieser Philosophie und Denkweise wenig Befürworter in der Gesellschaft findet... und dann am Ende sich "einsam" fühlt in einer Freundschaft/Partnerschaft, denn der Freund/Partner würde deine einseitige selektive Denkweise nicht verstehen. 

     

    (Du benutzt übrigens - wie viele hier - wieder einmal "alleine" falsch. 

    "Allein sein" ist ein äußerer Zustand, während "einsam fühlen" ein inneres Gefühl ist. Wenn Du Dich mit einem Menschen "allein fühlst", meinst Du eigentlich "einsam fühlst", denn allein bist Du nicht.)

     

    Wenn ich alleine mit dem Weg den ich bestreite glücklich bin, mit mir im Reinen, dann "macht " mich ein Partner nicht glücklich, er ergänzt mich. Stelle ich zu Beginn fest er passt nicht zu mir, dann geht man wieder getrennte Wege. 

    Wenn ich davon ausgehe, dass "alle" oder "die meisten" Partner mich nicht ergänzen, so dass ich mich "einsam fühlen" würde (Konjunktiv), dann vorverurteile ich die Mehrheit... und das geht nur, wenn man eine Vorgeschichte/Ursache/Ängste entwickelt hat. 

    Ich bin am Ende aber lieber passend ergänzt, als glücklich alleine (Single). 

     

    "Was sind das für Freunde, die dich nur mögen, wenn du genau so denkst wie sie - aber sie denken nicht...???"

    Meine Freunde mögen mich dafür was ich für ein Mensch bin... und unter guten Freunden kann man sich auch die Meinung sagen und dennoch befreundet sein. 
    Ich glaub bei Dir geht es nicht um andere Meinung, sondern andere grundlegende (!) WERTE. 

     

    Fazit... 

    Ich glaube, dass Menschen auf die Du triffst... und dies wird die Mehrheit sein... eine offenere logische wissenschaftlich belegbare Denkweise haben und Dir "Contra" geben und Du dies als "nicht verstanden" empfindest. 

    Nehmen wir an ich würde auf einen "Trump" Beführworter oder "rechten Wähler" treffen, wird er als loser Bekannter gehörig Gegenwind bekommen, ein Freund würde ich nicht mehr so bezeichnen und innerhalb der Familie wäre dieser für mich "gestorben"... denn meine weltoffenen Werte wären nicht mehr kompatibel mit diesen Menschen. 

     

    Jetzt verurteilst Du diese Menschen, die "exrem anders denken" nicht akzeptieren, statt mal Dich und Deine Denkweise zu hinterfragen. Du kannst jetzt Dir treu bleiben und Dich in einem Dunstkreis derer bewegen, die genauso denken... oder Du hinterfragst mal warum der Großteil der Gesellschaft anders denkt. 

    Immerhin hat die Korrespondenz hier zur Folge zu erfahren, wer wessen Geistes Kind ist und wem er dient. Danke für Deine Aufschlussreiche Antwort.

  • 15.01.26, 12:43

     

    Marta:

    Aber ist es nicht so, dass man WEGEN eines gewissen Gleichklangs Freundschaft schließt?

    Erst aus diesem Zugehörigkeitsgefühl kann ich das Trennende gut annehmen, weil ich das Verbindende sehe und wertschätze. Meine Freundinnen bereichern mich gerade auch im Anderssein, da ich ihre Betrachtungsweisen leichter zulassen und überdenken kann im Vertrauen der Freundschaft.

    Einen wichtigen Punkt sprichst Du da an. Ich glaube es ist eine Trainingssache Gemeinsamkeiten zu finden, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Ja, ich fühle mich unter Gleichgesinnten auch wohler und würde wahrscheinlich eine feste Freundschaft nur mit einem Menschen führen wollen, der wohlwollend mir gegenüber ist, offen für andere Denkweisen, als die eigenen und der Verständnis hat für meine Schwächen und bei dem meine Stärken willkommen sind. 

  • 15.01.26, 11:59

    Aber ist es nicht so, dass man WEGEN eines gewissen Gleichklangs Freundschaft schließt?

    Erst aus diesem Zugehörigkeitsgefühl kann ich das Trennende gut annehmen, weil ich das Verbindende sehe und wertschätze. Meine Freundinnen bereichern mich gerade auch im Anderssein, da ich ihre Betrachtungsweisen leichter zulassen und überdenken kann im Vertrauen der Freundschaft.

  • 15.01.26, 11:56

    (Erst David Icke, jetzt Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen. Da weiß man schon in welche einseitige selektive Richtung Deine Denke geht.)

     

    Ja, ich bin lieber allein, als mich mit einem Menschen allein zu fühlen.

    Da spricht der "vermeidende Bindungstyp" aus Dir heraus. 

    Wenn man schon vorab eine Partnerschaft/Freundschaft so assoziiert, dann ist man nicht offen dafür, hat unterbewußt "Angst"  und geht unbewußt dem aus dem Weg. 

     

    Nehme ich jetzt mal den gewählten Titel "Freunde" (=Freundschaften) in Verbindung mit der Denkweise von David Icke und Kayvan Soufi-Siavash, dann könnte ich mir vorstellen, dass man mit dieser Philosophie und Denkweise wenig Befürworter in der Gesellschaft findet... und dann am Ende sich "einsam" fühlt in einer Freundschaft/Partnerschaft, denn der Freund/Partner würde deine einseitige selektive Denkweise nicht verstehen. 

     

    (Du benutzt übrigens - wie viele hier - wieder einmal "alleine" falsch. 

    "Allein sein" ist ein äußerer Zustand, während "einsam fühlen" ein inneres Gefühl ist. Wenn Du Dich mit einem Menschen "allein fühlst", meinst Du eigentlich "einsam fühlst", denn allein bist Du nicht.)

     

    Wenn ich alleine mit dem Weg den ich bestreite glücklich bin, mit mir im Reinen, dann "macht " mich ein Partner nicht glücklich, er ergänzt mich. Stelle ich zu Beginn fest er passt nicht zu mir, dann geht man wieder getrennte Wege. 

    Wenn ich davon ausgehe, dass "alle" oder "die meisten" Partner mich nicht ergänzen, so dass ich mich "einsam fühlen" würde (Konjunktiv), dann vorverurteile ich die Mehrheit... und das geht nur, wenn man eine Vorgeschichte/Ursache/Ängste entwickelt hat. 

    Ich bin am Ende aber lieber passend ergänzt, als glücklich alleine (Single). 

     

    "Was sind das für Freunde, die dich nur mögen, wenn du genau so denkst wie sie - aber sie denken nicht...???"

    Meine Freunde mögen mich dafür was ich für ein Mensch bin... und unter guten Freunden kann man sich auch die Meinung sagen und dennoch befreundet sein. 
    Ich glaub bei Dir geht es nicht um andere Meinung, sondern andere grundlegende (!) WERTE. 

     

    Fazit... 

    Ich glaube, dass Menschen auf die Du triffst... und dies wird die Mehrheit sein... eine offenere logische wissenschaftlich belegbare Denkweise haben und Dir "Contra" geben und Du dies als "nicht verstanden" empfindest. 

    Nehmen wir an ich würde auf einen "Trump" Beführworter oder "rechten Wähler" treffen, wird er als loser Bekannter gehörig Gegenwind bekommen, ein Freund würde ich nicht mehr so bezeichnen und innerhalb der Familie wäre dieser für mich "gestorben"... denn meine weltoffenen Werte wären nicht mehr kompatibel mit diesen Menschen. 

     

    Jetzt verurteilst Du diese Menschen, die "exrem anders denken" nicht akzeptieren, statt mal Dich und Deine Denkweise zu hinterfragen. Du kannst jetzt Dir treu bleiben und Dich in einem Dunstkreis derer bewegen, die genauso denken... oder Du hinterfragst mal warum der Großteil der Gesellschaft anders denkt. 

  • 15.01.26, 11:44

     

    Heike A.:

    Ja, ich bin lieber allein, als mich mit einem Menschen allein zu fühlen.

    In der Zweisamkeit nicht gesehen zu werden ist die schlimmste Form von Einsamkeit.

    So nahe - und doch unendlich weit weg.

  • 15.01.26, 11:04

     

    Fritz:

     

    Heike A.:

     

    Ach....grübel, grübel...hm. Du bist im Besitz eines Harems?

    Nun, das will ich so nicht sagen. Und "Besitz" wäre auch nicht die Beschreibung, die ich wählen würde.

    Ein paar Pflänzchen sind etwas geworden. Die eine oder andere steht sehr verlässlich da. bei weitem nicht jede, um die ich mich mit allem eingesetzt habe, die ich gepflegt, umsorgt, gedüngt und gegossen habe, hat sich in meinem Garten gut entwickelt; manche ist trotz meiner Liebe einfach und gradlinig eingegangen. Die ein oder andere exotische Pflanze hat sich ganz anders entwickelt als gedacht; und wenn ich ihren exotischen geschmack mal liebgewonnen habe, ist sie eine Bereicherung in meinem garten. Manche sind sehr passgenau nur für das zu gebrauchen wofür sie zu gebrauchen sind; aber das sehr gut. Andere sind eine vielfältige freude, ihre Früchte wohlschmeckend, und auch eine Freude fürs Auge, und manche riechen sogar gut.

    Es macht mich glücklich, keine Deiner Pflanzen zu sein, sondern eher eine Linde, die auf einem Hügel steht, sich vom Wind zerzausen lässt und die Vögel liebt, die einen schönen Platz zum Nisten auf mir gefunden haben. 

  •  

    Heike A.:

     

    Fritz:

     

    Es ist einfach nur harte Arbeit. Wie einen Garten anlegen. Unkraut jäten, umgraben, unbrauchbare steine rauswerfen. Jedes einzelne Frauenpflänzchen gießen und jahrelang warten. Dann irgendwann, nach langer Zeit, blüht sie und gibt mir ihre Früchte.

    Ach....grübel, grübel...hm. Du bist im Besitz eines Harems?

    Nun, das will ich so nicht sagen. Und "Besitz" wäre auch nicht die Beschreibung, die ich wählen würde.

    Ein paar Pflänzchen sind etwas geworden. Die eine oder andere steht sehr verlässlich da. bei weitem nicht jede, um die ich mich mit allem eingesetzt habe, die ich gepflegt, umsorgt, gedüngt und gegossen habe, hat sich in meinem Garten gut entwickelt; manche ist trotz meiner Liebe einfach und gradlinig eingegangen. Die ein oder andere exotische Pflanze hat sich ganz anders entwickelt als gedacht; und wenn ich ihren exotischen geschmack mal liebgewonnen habe, ist sie eine Bereicherung in meinem garten. Manche sind sehr passgenau nur für das zu gebrauchen wofür sie zu gebrauchen sind; aber das sehr gut. Andere sind eine vielfältige freude, ihre Früchte wohlschmeckend, und auch eine Freude fürs Auge, und manche riechen sogar gut.

  • 15.01.26, 10:32

     

    Fritz:

     

    Heike A.:

     

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich mit Dir, wenn Dir Deine Vorgehensweise Glück und Wärme bringt. Alles Liebe

    Es ist einfach nur harte Arbeit. Wie einen Garten anlegen. Unkraut jäten, umgraben, unbrauchbare steine rauswerfen. Jedes einzelne Frauenpflänzchen gießen und jahrelang warten. Dann irgendwann, nach langer Zeit, blüht sie und gibt mir ihre Früchte.

    Ach....grübel, grübel...hm. Du bist im Besitz eines Harems?

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    Heike A.:

     

    Fritz:

    Wir nicht. Wir sind nicht gerne alleine. Wir schreiben dann zB Frauen an. 1 von 100 antwortet. Und mit der fühlen wir uns dann auch nicht alleine.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich mit Dir, wenn Dir Deine Vorgehensweise Glück und Wärme bringt. Alles Liebe

    Es ist einfach nur harte Arbeit. Wie einen Garten anlegen. Unkraut jäten, umgraben, unbrauchbare steine rauswerfen. Jedes einzelne Frauenpflänzchen gießen und jahrelang warten. Dann irgendwann, nach langer Zeit, blüht sie und gibt mir ihre Früchte.

  • 15.01.26, 10:16

     

    Fritz:

    Wir nicht. Wir sind nicht gerne alleine. Wir schreiben dann zB Frauen an. 1 von 100 antwortet. Und mit der fühlen wir uns dann auch nicht alleine.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich mit Dir, wenn Dir Deine Vorgehensweise Glück und Wärme bringt. Alles Liebe

  • Wir nicht. Wir sind nicht gerne alleine. Wir schreiben dann zB Frauen an. 1 von 100 antwortet. Und mit der fühlen wir uns dann auch nicht alleine.

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