Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Tiere werden ausgerottet, Wälder, die auch Lebensräume vieler Tierarten sind, werden zerstört und Me

    Diskussion · 46 Beiträge · 1 Gefällt mir · 463 Aufrufe

    Tiere werden ausgerottet, Wälder, der Lebensraum vieler Tierarten wird, meistens aus Profitgier, zerstört und Menschen verletzen und töten sich immer noch gegenseitig !!! Wann wird damit endlich Schluss sein ??? Denn - irgendwann wird es nur noch Leere und Kälte auf unserer Erde geben !!!!!

    13.01.26, 13:56

Beiträge

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ja, Herdenschutz ist mitunter aufwendig, aber man gibt den Bauern Tipps, dies ist keine 
    Bevormundung und sollte ihnen die Artenvielfalt wert sein, schließlich profitieren sie 
    auch davon und bekommen dafür Geld, aber mal anders gefragt, wer sagt, dass die 
    Schafe wichtiger als die Wölfe sind? Es sollte nämlich darum gehen, beides in Einklang 
    zu bringen und nicht gegeneinander auszuspielen....

    Nachdem die Wölfe über 100 Jahre entbehrlich waren , muss man sie nicht wieder neu ansiedeln! 
    Deshalb stellt sich die Frage nicht , ob Schafe Ziegen oder vielleicht Kühe wichtiger sind als Wölfe !  
    Ich  habe aber auch  geschrieben , dass es oft zu aufwändig und beschwerlich  ist für  Bauern und er selbst weiß was möglich ist um seine Herde zu schützen und dazu braucht er sicher keine  Tipps von einen Stadtmenschen . Du schreibst zudem , dass er für dafür Geld bekommt, von was sollte er sonst Leben !  Und  vielleicht vergisst du auch dabei,  dass das Leben für Bauern ohnehin schon sehr mühsam ist ! 

    Und es muss auch nicht darum gehen,  beides in Einlang zu bringen !  

     

     

    Oje, die Wölfe wurden bewusst ausgerottet und kehren gerade in ihre natürlichen Lebensräume 
    zurück, Bauern sollte es ein Anliegen sein, dass sie eine nachhaltige Landwirtschaft betreiben, da-
    mit sie auch in Zukunft noch welche betreiben können, die Tipps hier sind nicht von mir sondern 
    von Experten und auch andere Menschen haben ein schweres Leben, deswegen bekommt er für 
    den Natur- und Artenschutz auch zusätzliches Geld für seine Bemühungen: 
    Ursprüngliche Verbreitung und Rückkehr des Wolfs – Museum der Grafschaft Rantzau

  • 21.01.26, 23:44

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

    Ich denke nicht , dass man die Bauern  bevormunden sollte , denn sie wissen selbst am besten Bescheid, was in ihrer jeweiligen Situation überhaupt möglich ist und was nicht. Herdenschutzhunde klingen in der Theorie gut, bedeuten in der Praxis aber zusätzlichen Aufwand, weil sie täglich betreut, gefüttert und kontrolliert werden müssen.

    Viele Almen liegen außerdem weit vom Hof entfernt, oft nur zu Fuß erreichbar. Das macht die regelmäßige Versorgung der Hunde und die Kontrolle der Herde sehr beschwerlich und für manche Betriebe schlicht nicht realistisch umsetzbar.

    Eine Wolf freie  Zone wäre vielleicht effizienter, nachdem sie in Österreich ohnedies schon  über 100 Jahre ausgerottet waren…


     

    Ja, Herdenschutz ist mitunter aufwendig, aber man gibt den Bauern Tipps, dies ist keine 
    Bevormundung und sollte ihnen die Artenvielfalt wert sein, schließlich profitieren sie 
    auch davon und bekommen dafür Geld, aber mal anders gefragt, wer sagt, dass die 
    Schafe wichtiger als die Wölfe sind? Es sollte nämlich darum gehen, beides in Einklang 
    zu bringen und nicht gegeneinander auszuspielen....

    Nachdem die Wölfe über 100 Jahre entbehrlich waren , muss man sie nicht wieder neu ansiedeln! 
    Deshalb stellt sich die Frage nicht , ob Schafe Ziegen oder vielleicht Kühe wichtiger sind als Wölfe !  
    Ich  habe aber auch  geschrieben , dass es oft zu aufwändig und beschwerlich  ist für  Bauern und er selbst weiß was möglich ist um seine Herde zu schützen und dazu braucht er sicher keine  Tipps von einen Stadtmenschen . Du schreibst zudem , dass er für dafür Geld bekommt, von was sollte er sonst Leben !  Und  vielleicht vergisst du auch dabei,  dass das Leben für Bauern ohnehin schon sehr mühsam ist ! 

    Und es muss auch nicht darum gehen,  beides in Einlang zu bringen !  

     

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Tatsächlich habe ich schon davon gehört, dass wenn Wölfe in solche Herden einfallen, sie 
    eher wie Amokläufer agieren und nicht nur Tiere nach ihrem Bedarf töten, aber gerade in
    bergigen Gelände sind Herdenschutzhunde oder gar Esel besser geeignet als Umzäunung:

    Maßnahmen zum Herdenschutz - NABU

    Ich denke nicht , dass man die Bauern  bevormunden sollte , denn sie wissen selbst am besten Bescheid, was in ihrer jeweiligen Situation überhaupt möglich ist und was nicht. Herdenschutzhunde klingen in der Theorie gut, bedeuten in der Praxis aber zusätzlichen Aufwand, weil sie täglich betreut, gefüttert und kontrolliert werden müssen.

    Viele Almen liegen außerdem weit vom Hof entfernt, oft nur zu Fuß erreichbar. Das macht die regelmäßige Versorgung der Hunde und die Kontrolle der Herde sehr beschwerlich und für manche Betriebe schlicht nicht realistisch umsetzbar.

    Eine Wolf freie  Zone wäre vielleicht effizienter, nachdem sie in Österreich ohnedies schon  über 100 Jahre ausgerottet waren…


     

    Ja, Herdenschutz ist mitunter aufwendig, aber man gibt den Bauern Tipps, dies ist keine 
    Bevormundung und sollte ihnen die Artenvielfalt wert sein, schließlich profitieren sie 
    auch davon und bekommen dafür Geld, aber mal anders gefragt, wer sagt, dass die 
    Schafe wichtiger als die Wölfe sind? Es sollte nämlich darum gehen, beides in Einklang 
    zu bringen und nicht gegeneinander auszuspielen....

  • 21.01.26, 22:38

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

     Nach den ganzen Diskussionen , die ich bisher  über die Wölfe  verfolgt habe , ist es fast unmöglich ein Gebiet einzugrenzen, denn irgendwo schlüpfen sie  durch ! 
     

     Wenn man sich  die Panik unter den Schafen vorstellt und wie der Bauer sie danach vorgefunden hat, muss das wie ein Schlachtfeld ausgesehen haben. Das zeigt, dass der Wolf ein äußerst effizientes Raubtier ist und Tiere nicht nur aus reinem Nahrungsbedarf erlegt. Gerade bei Nutztierrissen werden oft viele Tiere in kurzer Zeit getötet, ohne dass alle gefressen werden, was für die Betroffenen kaum nachvollziehbar und emotional extrem belastend ist. 


     

    Tatsächlich habe ich schon davon gehört, dass wenn Wölfe in solche Herden einfallen, sie 
    eher wie Amokläufer agieren und nicht nur Tiere nach ihrem Bedarf töten, aber gerade in
    bergigen Gelände sind Herdenschutzhunde oder gar Esel besser geeignet als Umzäunung:

    Maßnahmen zum Herdenschutz - NABU

    Ich denke nicht , dass man die Bauern  bevormunden sollte , denn sie wissen selbst am besten Bescheid, was in ihrer jeweiligen Situation überhaupt möglich ist und was nicht. Herdenschutzhunde klingen in der Theorie gut, bedeuten in der Praxis aber zusätzlichen Aufwand, weil sie täglich betreut, gefüttert und kontrolliert werden müssen.

    Viele Almen liegen außerdem weit vom Hof entfernt, oft nur zu Fuß erreichbar. Das macht die regelmäßige Versorgung der Hunde und die Kontrolle der Herde sehr beschwerlich und für manche Betriebe schlicht nicht realistisch umsetzbar.

    Eine Wolf freie  Zone wäre vielleicht effizienter, nachdem sie in Österreich ohnedies schon  über 100 Jahre ausgerottet waren…


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich gebe Dir zwar Recht, dass es für die betreffenden Bauern eine enorme psychische Last 
    bedeuten kann, aber ich kenne eben auch die Lage vor Ort nicht, haben sie geeignete 
    Herdenschutz betrieben und laut einer Meldung die ich dazu gefunden habe, hat man 
    mittlerweile 27 Wölfe in der Gegend erlegt Gailtal Journal - Risikowolf im Gailtal erlegt

     Nach den ganzen Diskussionen , die ich bisher  über die Wölfe  verfolgt habe , ist es fast unmöglich ein Gebiet einzugrenzen, denn irgendwo schlüpfen sie  durch ! 
     

     Wenn man sich  die Panik unter den Schafen vorstellt und wie der Bauer sie danach vorgefunden hat, muss das wie ein Schlachtfeld ausgesehen haben. Das zeigt, dass der Wolf ein äußerst effizientes Raubtier ist und Tiere nicht nur aus reinem Nahrungsbedarf erlegt. Gerade bei Nutztierrissen werden oft viele Tiere in kurzer Zeit getötet, ohne dass alle gefressen werden, was für die Betroffenen kaum nachvollziehbar und emotional extrem belastend ist. 


     

    Tatsächlich habe ich schon davon gehört, dass wenn Wölfe in solche Herden einfallen, sie 
    eher wie Amokläufer agieren und nicht nur Tiere nach ihrem Bedarf töten, aber gerade in
    bergigen Gelände sind Herdenschutzhunde oder gar Esel besser geeignet als Umzäunung:

    Maßnahmen zum Herdenschutz - NABU

  • 21.01.26, 21:42

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Es wird oft über ökologische Vorteile vom Wolf gesprochen, aber die konkreten Auswirkungen auf die betroffenen Menschen geraten dabei leicht in den Hintergrund. Ein Beispiel dafür ist der Vorfall im Kärntner Gailtal, wo innerhalb einer Nacht rund 28 Schafe von Wölfen gerissen wurden. Für Außenstehende ist das eine Zahl in einer Statistik, für die betroffenen Landwirte bedeutet das aber realen Verlust, Stress und Ohnmacht.


     

    Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Schaden. Viele Landwirte berichten von einer starken psychischen Belastung. Man kümmert sich oft über Monate um die Tiere, kennt sie, trägt Verantwortung und findet sie dann tot oder schwer verletzt auf der Weide. Das hinterlässt Spuren. Schlaflosigkeit, ständige Sorgen und das Gefühl, die Tiere nicht ausreichend schützen zu können, sind keine Seltenheit.

     


     

    Ich gebe Dir zwar Recht, dass es für die betreffenden Bauern eine enorme psychische Last 
    bedeuten kann, aber ich kenne eben auch die Lage vor Ort nicht, haben sie geeignete 
    Herdenschutz betrieben und laut einer Meldung die ich dazu gefunden habe, hat man 
    mittlerweile 27 Wölfe in der Gegend erlegt Gailtal Journal - Risikowolf im Gailtal erlegt

     Nach den ganzen Diskussionen , die ich bisher  über die Wölfe  verfolgt habe , ist es fast unmöglich ein Gebiet einzugrenzen, denn irgendwo schlüpfen sie  durch ! 
     

     Wenn man sich  die Panik unter den Schafen vorstellt und wie der Bauer sie danach vorgefunden hat, muss das wie ein Schlachtfeld ausgesehen haben. Das zeigt, dass der Wolf ein äußerst effizientes Raubtier ist und Tiere nicht nur aus reinem Nahrungsbedarf erlegt. Gerade bei Nutztierrissen werden oft viele Tiere in kurzer Zeit getötet, ohne dass alle gefressen werden, was für die Betroffenen kaum nachvollziehbar und emotional extrem belastend ist. 


     

  •  

    Waldgeist:

    Es wird oft über ökologische Vorteile vom Wolf gesprochen, aber die konkreten Auswirkungen auf die betroffenen Menschen geraten dabei leicht in den Hintergrund. Ein Beispiel dafür ist der Vorfall im Kärntner Gailtal, wo innerhalb einer Nacht rund 28 Schafe von Wölfen gerissen wurden. Für Außenstehende ist das eine Zahl in einer Statistik, für die betroffenen Landwirte bedeutet das aber realen Verlust, Stress und Ohnmacht.


     

    Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Schaden. Viele Landwirte berichten von einer starken psychischen Belastung. Man kümmert sich oft über Monate um die Tiere, kennt sie, trägt Verantwortung und findet sie dann tot oder schwer verletzt auf der Weide. Das hinterlässt Spuren. Schlaflosigkeit, ständige Sorgen und das Gefühl, die Tiere nicht ausreichend schützen zu können, sind keine Seltenheit.

     


     

    Ich gebe Dir zwar Recht, dass es für die betreffenden Bauern eine enorme psychische Last 
    bedeuten kann, aber ich kenne eben auch die Lage vor Ort nicht, haben sie geeignete 
    Herdenschutz betrieben und laut einer Meldung die ich dazu gefunden habe, hat man 
    mittlerweile 27 Wölfe in der Gegend erlegt Gailtal Journal - Risikowolf im Gailtal erlegt

  • 21.01.26, 21:15

     

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Heißt das nun das die Wölfe hinter der Mauer leben? Auch Wildschweine können in der Herde
    durchaus gefährlich sein, wenn sie ausgehungert sind...

     

    Vor den Wildschweinen wird auch gewarnt wenn sie Junge haben.

    Im Lainzer Tiergarten habe ich schon lange keine Wildschweine mehr gesichtet . Das letzte mal in  Sparbach in der Hinterbrühl …

  • 21.01.26, 21:10

    Es wird oft über ökologische Vorteile vom Wolf gesprochen, aber die konkreten Auswirkungen auf die betroffenen Menschen geraten dabei leicht in den Hintergrund. Ein Beispiel dafür ist der Vorfall im Kärntner Gailtal, wo innerhalb einer Nacht rund 28 Schafe von Wölfen gerissen wurden. Für Außenstehende ist das eine Zahl in einer Statistik, für die betroffenen Landwirte bedeutet das aber realen Verlust, Stress und Ohnmacht.


     

    Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Schaden. Viele Landwirte berichten von einer starken psychischen Belastung. Man kümmert sich oft über Monate um die Tiere, kennt sie, trägt Verantwortung und findet sie dann tot oder schwer verletzt auf der Weide. Das hinterlässt Spuren. Schlaflosigkeit, ständige Sorgen und das Gefühl, die Tiere nicht ausreichend schützen zu können, sind keine Seltenheit.

     


     

  •  

    Marta:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Heißt das nun das die Wölfe hinter der Mauer leben? Auch Wildschweine können in der Herde
    durchaus gefährlich sein, wenn sie ausgehungert sind...

    Der Lainzer Tiergarten ist das ehemalige Jagdgebiet des Kaisers. Und dementsprechend groß, dass man kaum ein Tier zu Gesicht bekommt, obwohl man in einem Tiergarten ist. Hab mich schon mal bei meiner Wiener Freundin beschwert! 😁😇

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lainzer_Tiergarten

     

    In Jagdgebieten hätte ich dann eher Angst vor Jägern, wenn man bedenkt das Jäger manchmal 
    Spaziergänger mit Tieren verwechseln Niedersachsen: Jäger schießt auf Spaziergängerin – Krankenhaus

  • 21.01.26, 21:02 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 21:02.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

    Das ist ein normaler Wald mit ca. 2,5m hoher Steinmauer, bekannt dass sehr viele Wildschweine vorhanden sind. Am WE sind viele Ausflügler, auch mit Kindern.

    Heißt das nun das die Wölfe hinter der Mauer leben? Auch Wildschweine können in der Herde
    durchaus gefährlich sein, wenn sie ausgehungert sind...

    Der Lainzer Tiergarten ist das ehemalige Jagdgebiet des Kaisers. Und dementsprechend groß, dass man kaum ein Tier zu Gesicht bekommt, obwohl man in einem Tiergarten ist. Hab mich schon mal bei meiner Wiener Freundin beschwert! 😁😇

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lainzer_Tiergarten

     

  • 21.01.26, 20:59

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

    Das ist ein normaler Wald mit ca. 2,5m hoher Steinmauer, bekannt dass sehr viele Wildschweine vorhanden sind. Am WE sind viele Ausflügler, auch mit Kindern.

    Heißt das nun das die Wölfe hinter der Mauer leben? Auch Wildschweine können in der Herde
    durchaus gefährlich sein, wenn sie ausgehungert sind...

     

    Vor den Wildschweinen wird auch gewarnt wenn sie Junge haben.

  • 21.01.26, 20:59

     

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Tatsächlich wäre es sachbezogener, wenn Du meine Frage, was es mit dem Tiergarten auf sich 
    hat, beantwortet hättest, aber wenn man bedenkt, dass mehr Frauen durch Männer, als durch
    Bären sterben, dann kann ich die Aussagen der Frauen bei der Umfrage schon verstehen 😁😉

     

    Der Tiergarten war nur ein Beispiel weil man als Wiener etwa einen Bezug bezüglich der Größe hat.

     

    Frage an Marta die anscheinend schon entsprechende Erfahrungen hat:

    Bei wem würdest du die Straßenseite wechseln? Beim Mutbüger, bei mir oder bei einem Wolf?😎

    🤣🤣🤣 Ich bin schon groß, hab keine Angst vor euch! 😉

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

     

    Nun, Tiergarten klingt für mich wie Einzäunung, was hat es also damit auf sich? Problemwölfe
    kann man derzeit schon schießen, also jene die sich gegenüber Menschen aggressiv verhalten...

     

    Das ist ein normaler Wald mit ca. 2,5m hoher Steinmauer, bekannt dass sehr viele Wildschweine vorhanden sind. Am WE sind viele Ausflügler, auch mit Kindern.

    Heißt das nun das die Wölfe hinter der Mauer leben? Auch Wildschweine können in der Herde
    durchaus gefährlich sein, wenn sie ausgehungert sind...

  • 21.01.26, 20:57 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 20:57.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

    Sorry für´s verblödeln. aber vor kurzer Zeit gab es die Diskussionen ob ein Bär oder ein Mann im Wald gefährlicher ist.😏

    https://youtu.be/DmgT30RR3ew?si=VMuSR9SIEK4eSkSe

    Tatsächlich wäre es sachbezogener, wenn Du meine Frage, was es mit dem Tiergarten auf sich 
    hat, beantwortet hättest, aber wenn man bedenkt, dass mehr Frauen durch Männer, als durch
    Bären sterben, dann kann ich die Aussagen der Frauen bei der Umfrage schon verstehen 😁😉

     

    Der Tiergarten war nur ein Beispiel weil man als Wiener etwa einen Bezug bezüglich der Größe hat.

     

    Frage an Marta die anscheinend schon entsprechende Erfahrungen hat:

    Bei wem würdest du die Straßenseite wechseln? Beim Mutbüger, bei mir oder bei einem Wolf?😎

  •  

    Marta:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wobei die Empfehlung, die Strassenseite zu wechseln schon etwas bizarr anmutet, tatsächlich 
    sollte man aber in jeden Fall Abstand halten und ihnen die Möglichkeit lassen sich selbst zu-
    rück zu ziehen, da sie dem Mensch gegenüber eher Scheu sind Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig! | PETA ich selbst hätte da eher Sorge einen Bär zu begegnen, aber 
    mir bereiten auch schon aggressive Hunde in der Nachbarschaft mehr sorge^^

     

    Ich finde es nicht bizarr einem Kind zu sagen, dass es einem freilaufendem Hund aus dem Weg gehen soll, also dann noch weniger bei einem Wolf. Diese Tiere sind dort die Menschen gewohnt und meistens friedlich, außer sie sind ausgehungert. Passiert im Winter schon mal.

     

    Na ja, Abstand halten, klingt für mich schon anders als nur die Strassenseite zu wechseln, be-
    sonders wenn es in kleineren Orten oftmals nicht unbedingt breite Strassen gibt😉

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     


    rück zu ziehen, da sie dem Mensch gegenüber eher Scheu sind Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig! | PETA ich selbst hätte da eher Sorge einen Bär zu begegnen, aber 
    mir bereiten auch schon aggressive Hunde in der Nachbarschaft mehr sorge^^

     

    Sorry für´s verblödeln. aber vor kurzer Zeit gab es die Diskussionen ob ein Bär oder ein Mann im Wald gefährlicher ist.😏

    https://youtu.be/DmgT30RR3ew?si=VMuSR9SIEK4eSkSe

    Tatsächlich wäre es sachbezogener, wenn Du meine Frage, was es mit dem Tiergarten auf sich 
    hat, beantwortet hättest, aber wenn man bedenkt, dass mehr Frauen durch Männer, als durch
    Bären sterben, dann kann ich die Aussagen der Frauen bei der Umfrage schon verstehen 😁😉

  • 21.01.26, 20:52

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

     

    Nun, Tiergarten klingt für mich wie Einzäunung, was hat es also damit auf sich? Problemwölfe
    kann man derzeit schon schießen, also jene die sich gegenüber Menschen aggressiv verhalten...

     

    Das ist ein normaler Wald mit ca. 2,5m hoher Steinmauer, bekannt dass sehr viele Wildschweine vorhanden sind. Am WE sind viele Ausflügler, auch mit Kindern.

  • 21.01.26, 20:50

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Marta:

     


    Dazu kann ich ein echtes Beispiel aus meiner Kindheit anführen. Als ich Anfang der 80er meine Verwandtschaft in Zakopane (damals < 20.000 EW) besucht habe, habe ich Wölfe mitten in der Stadt auf der Straße spazieren gesehen. Die Empfehlung für Kinder lautete: Kommen dir mehrere Wölfe entgegen, wechsle die Straßenseite. Sehen sie sehr abgemagert aus, dann auch bei einzelnen Tieren in Sicherheit bringen.

    Grundsätzlich steht der Wolf auch in Polen unter Naturschutz, wird die Populationsdichte zu hoch, werden sie zum Abschuss freigegeben. So ist es zeitweise durchaus möglich legal ein Wolfsfell zu erwerben. 

    Demnach ist das verschlafene Tourismusstädtchen auch außerhalb der Skisprungsaison durchaus einen Besuch wert. 🐺😉

    Wobei die Empfehlung, die Strassenseite zu wechseln schon etwas bizarr anmutet, tatsächlich 
    sollte man aber in jeden Fall Abstand halten und ihnen die Möglichkeit lassen sich selbst zu-
    rück zu ziehen, da sie dem Mensch gegenüber eher Scheu sind Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig! | PETA ich selbst hätte da eher Sorge einen Bär zu begegnen, aber 
    mir bereiten auch schon aggressive Hunde in der Nachbarschaft mehr sorge^^

     

    Ich finde es nicht bizarr einem Kind zu sagen, dass es einem freilaufendem Hund aus dem Weg gehen soll, also dann noch weniger bei einem Wolf. Diese Tiere sind dort die Menschen gewohnt und meistens friedlich, außer sie sind ausgehungert. Passiert im Winter schon mal.

     

  • 21.01.26, 20:47 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 20:53.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     


    rück zu ziehen, da sie dem Mensch gegenüber eher Scheu sind Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig! | PETA ich selbst hätte da eher Sorge einen Bär zu begegnen, aber 
    mir bereiten auch schon aggressive Hunde in der Nachbarschaft mehr sorge^^

     

    Sorry für´s verblödeln. aber vor kurzer Zeit gab es in den SM die Diskussionen ob ein Bär oder ein Mann im Wald gefährlicher ist.😏

    https://youtu.be/DmgT30RR3ew?si=VMuSR9SIEK4eSkSe

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.