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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 22.01.20, 11:43

    Ich mach schon 5 Jahre Ausflüge  und es macht nich immer viel Spaß 


  • naujo Roman.....

    a zeitl is ja nett - aber .........

  • 22.01.20, 10:40

    Ja Single sein ist traumhaft schön.  Man muss nur wissen was man daraus macht 


  • Wahnsinn Summerfeeling :-)

    über 5000 Aufrufe zu Deinem Thema.

    Ich glaub jetzt wirklich, dass SINGLE SEIN ein Thema ist - hihihi - nettes Wortspiel

    Ingrid

  • 13.01.20, 21:27

    Ingrid:

    BauchGefühl:

    Ich persönlich finde das Single-sein vielleicht irgendwie "praktisch", weil man sich im Alltag nicht großartig arrangieren muss. Und weil man zu Hause auf niemanden Rücksicht nehmen muss (die lieben Nachbarn mal ausgenommen) 😇

    Sonst aber erlebe ich es schon doch eher als fehlende Möglichkeiten, um im gemeinsamen Erleben sich selbst und sein Gegenüber immer mehr kennen und lieben zu lernen - um zu wachsen ... gemeinsam und jeder für sich.

    Ich glaube schon, dass wir ein Gegenüber auch wirklich brauchen, um uns selbst auch im anderen gespiegelt wahrnehmen und erkennen zu können.

    Neale Donald Walsch beschreibt das irgendwie sehr schön in einem Buch ...

    IMG_20200103_201506.jpg

    ... dass wir erfahren und erfüllen, wer wir sind 🙏💙😇


    Yep. Ich denke auch dass das so ist.... :-)

    Danke

    Ingrid

    Du drückst es zwar ziemlich "hochgestochen" aus aber Du triffst des Nagels Kopf genau.

  • Gerhard:

     

    Wir haben heute eben den Luxus nicht in dem Ausmaß von anderen abhängig zu sein wie früher.

    Segen oder Fluch ??? :-)

    Ingrid

  • BauchGefühl:

    Ich persönlich finde das Single-sein vielleicht irgendwie "praktisch", weil man sich im Alltag nicht großartig arrangieren muss. Und weil man zu Hause auf niemanden Rücksicht nehmen muss (die lieben Nachbarn mal ausgenommen) 😇

    Sonst aber erlebe ich es schon doch eher als fehlende Möglichkeiten, um im gemeinsamen Erleben sich selbst und sein Gegenüber immer mehr kennen und lieben zu lernen - um zu wachsen ... gemeinsam und jeder für sich.

    Ich glaube schon, dass wir ein Gegenüber auch wirklich brauchen, um uns selbst auch im anderen gespiegelt wahrnehmen und erkennen zu können.

    Neale Donald Walsch beschreibt das irgendwie sehr schön in einem Buch ...

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    ... dass wir erfahren und erfüllen, wer wir sind 🙏💙😇


    Yep. Ich denke auch dass das so ist.... :-)

    Danke

    Ingrid

  • Bin seit 10 Jahren Witwe - also auch : Single !

    Mit vielen Freund/innen  und - ein paar Menschen , die man besonders mag , 

    die Lebensmenschen sind - ist das Single-leben schön .

    Ohne meine erwachsenen Kinder würde aber schon "Wesentliches"  fehlen ….

  • 08.01.20, 23:08

    SUMMERFEELING: Nun, lieber Ludwig, deine Erfahrungen klingen ziemlich negativ … Erfahrungen, die bei dir ein negatives Bild entstehen haben lassen. Aber es ist nur deine Erfahrung!

    Du, ich hab keine psychologische Beurteilung meiner Aussage angefordert.

    Das sind Erfahrungen, die jeder in irgendeiner Form machen wird, der Räumlichkeiten gemeinsam mit anderen nutzt.

    SUMMERFEELING: Für mich ist es kein Abschweifen vom Thema, wenn ich eine WG als Lebensform anspreche,

    Für Dich.

    Für objektive Mitleser lautet die ursprüngliche Frage, die Du selbst gestellt hast, ob Single Sein wirklich so toll ist.

    Im Startbeitrag hast Du selbst geschrieben, und wenn Du Dich nicht mehr erinnern kannst, lese ganz einfach nach:

    SUMMERFEELING: Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse?

    SUMMERFEELING: Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt

    Eine WG ist keine traute Zweisamkeit.

    Eine WG bringt einsame Menschen keinen Schritt näher an eine Zweierbeziehung.

    Eine WG ist auch kein Ersatz für sozialen Kontakte.

    Wer im Leben keine sozialen Kontakte findet, der findet sie auch in einer WG nicht,

    wer genug soziale Kontakte hat, braucht sowieso keine WG.

    SUMMERFEELING: In Zeiten wie diesen geht es für mich auch darum, Ressourcen zu nutzen

    Und in anderen Zeiten nicht?

    Zum Beispiel in der frühen Nachkriegszeit, als Ressourcen wirklich knapp waren?

    SUMMERFEELING: Jede(r) benötigt Gegenstände des täglichen Lebens

    Eine Waschmaschine geht nach einer bestimmten Anzahl von Waschgängen in die geplante Obsoleszenz, Mixer und Staubsauger nach Betriebsstunden.

    Je mehr Menschen sie parallel nutzen, um so früher muß man nachkaufen.

    Wo liegt die Ersparnis?

    SUMMERFEELING: oft auch ein eigenes Verkehrsmittel.

    Wenn nicht alle WG Bewohner zur selben Zeit am selben Ort arbeiten, brauchen sie das sowieso.

    Wäsche wird man ja wohl nicht gemeinsam nutzen, und die am meisten von der Industrie gepushten Gegenstände, die Smartphones, will auch keine(r) teilen.

    SUMMERFEELING: denn wir, "auf der Insel der Seligen", leben ständig über unsere Verhältnisse!

    auch in WGs

    SUMMERFEELING: Das setzt sich in den sogenannten "sozialen" Medien fort,

    Wie z.B. Friendseek

    SUMMERFEELING: wo sich viele Personen tummeln, die jeden Tag zeigen müssen, wie super und schön sie sind!

    Wie z.B. „SUMMERFEELING“

    SUMMERFEELING: In unsere Zeit passen Selbstdarsteller in der Politik wie Kurz, Trump und Co.

    Und Du!

    Wenn Du was gegen Selbstdarsteller unternehmen willst,

    fange einmal damit an, vor der eigenen Tür zu kehren.

    Lies Dir doch Deine eigenen Beiträge noch einmal in Ruhe durch.

    Beginne mit der Überschrift und überlege Dir, was Deinen Profilnamen vom allergrößten Teil der Anderen unterscheidet.

  • 08.01.20, 11:53 - Zuletzt bearbeitet 08.01.20, 12:41.

    Nun, lieber Ludwig, deine Erfahrungen klingen ziemlich negativ … Erfahrungen, die bei dir ein negatives Bild entstehen haben lassen. Aber es ist nur deine Erfahrung!

    Für mich ist es kein Abschweifen vom Thema, wenn ich eine WG als Lebensform anspreche, sondern ein Lösungsansatz, wie man in unserer Zeit das Zusammenleben gestalten könnte. Oft fehlt es an der nötigen Toleranz, die eine andere Form des Zusammenlebens verhindert und auch der Egoismus, der unsere Zeit prägt. Viele wollen nur "nehmen" und schaffen es nicht, ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen zu leben.

    In unsere Zeit passen Selbstdarsteller in der Politik wie Kurz, Trump und Co. Das Bild ist geprägt von Egomanen ohne Empathie, die den Blick auf sich selbst und ihren Vorteil richten.

    Das setzt sich in den sogenannten "sozialen" Medien fort, wo sich viele Personen tummeln, die jeden Tag zeigen müssen, wie super und schön sie sind! Selfie da, Selfie dort … nicht als Schein! Bestätigung erhalten sich durch die vielen "Likes", die wiederum von unkritischen "Freunden" stammen. Eine traurige Welt! Die Suche nach Bestätigung treibt heute sonderbare Blüten! 

    In Zeiten wie diesen geht es für mich auch darum, Ressourcen zu nutzen! Und da bin ich überzeugt, dass auch die Wirtschaft daran interessiert ist, dass es möglichst viele Single-Haushalte gibt: Jede(r) benötigt Gegenstände des täglichen Lebens und oft auch ein eigenes Verkehrsmittel. Es sollte ein Umdenken stattfinden, denn wir, "auf der Insel der Seligen", leben ständig über unsere Verhältnisse!

  • 08.01.20, 01:06 - Zuletzt bearbeitet 08.01.20, 01:11.

    SUMMERFEELING: Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam.

    Altarf: gemeinsames Wohnen bietet ungeahnte Möglichkeiten

    Nein, nein, nein, nein, nein !!

    Alles, nur das nicht.

    Ich habe seit zwei Jahren zum ersten Mal in meinem Leben vier Wände für mich alleine.

    Nein, ich bin kein Einsiedler und auch kein Eigenbrötler!

    Ihr könnt mich gerne besuchen kommen, Kaffe gibt es immer, gegen Voranmeldung auch Kuchen. Auf Wunsch auch eine Mahlzeit.

    Auch meine Freunde können mich gerne besuchen. Tun sie aber nur selten. Weil ich in einem Parkpickerlbezirk wohne. Aber sie laden mich jederzeit zu sich ein, obwohl viele auch Opfer der Parkraumbewirtschaftung sind. Ich komme trotzdem, weil ich einen Motorroller habe.

    Zurück zum Thema WG nein danke.

    Es begann schon mit meiner Mutter.

    Die war der Ansicht, wenn jemand zu Besuch kommt, dann darf der nicht sehen, daß man Gegenstände besitzt. Also mußte alles immer in Kästen, Laden oder sonstigen Stauräumen sein. Bei Bedarf auch lieblos hineingeworfen, ohne jedes System. Ich hab mein Zeug nie auf Anhieb gefunden. Ich habe auf meinem Arbeitstisch, in meinem Zimmer elektronische Schaltungen als Versuchsaufbau fliegend zusammengelötet, sie hat mir das Zeug bei Gelegenheit in irgendeine Lade hineingestopft, gemeinsam mit einem wirren Gemisch aus Socken und wichtigen Dokumenten. Auf meine Klage, daß die Schaltung jetzt kaputt ist, hat sie abfällig  gemeint, das seien eh nur Drähte.

    Sie hat meinen unersetzlichen Lieblingspullover auf dem Gasofen getrocknet und Brandflecken hineingemacht. Ich hab sie angefleht, mir das Waschen meiner Wäsche selbst zu überlassen, ein paar Wochen später lag wieder ein Pullover auf dem Konvektor, auf meine Frage, warum sie das wider besseres Wissen schon wieder tut, hat sie irgendetwas mit „nur ein Bißchen“ gesagt, und daß man ihn ja trotzdem anziehen könnte. Ich kauf mir doch keinen Tausend-Schilling-Pullover um ihn in der Werkstätte unter dem Overall zu tragen.

    Daraufhin hat sie mir einen unvorstellbar häßlichen sündteuren Sweater gekauft. Den habe ich dann in der Werkstätte getragen!

    Ja, Werkstätte. Als die Dinge, die ich bebastelt habe zu groß für die Wohnung wurden, hab ich mit Freunden gemeinsam ein Kellerlokal gemietet.

    Natürlich hatten wir Vereinbarungen.

    Trotzdem hat immer wieder einer mein halbfertiges Werkstück, meine sorgfältig bereitgelegten Teile und Werkzeuge beiseitegeschoben, nur weil er Platz brauchte. Obwohl eine andere Werkbank frei war.

    Ich hatte dann verschiedene andere Werkstattgemeinschaften, aber selbst jene Mitnutzer, die immer alles sorgfältig geputzt und weggeräumt haben, hatten oft kreative Vorstellungen vom einzig richtigen Aufbewahrungsort.

    Dann hatte ich eine ganz eigene Werkstätte.

    Nachdem mir mein Job eh auf die Nerven ging, hab ich ein Firmenschild an die Tür gehängt und war mein eigener Herr.

    Bis ich bald mehr Aufträge hatte, als ich bewältigen konnte.

    Statt mir die Rosinen herauszupicken und mit Arbeit die mir Spaß mach reich zu werden, hab ich in einem Anfall von geistiger Umnachtung begonnen, Arbeitnehmer einzustellen.

    Ich hab immer das beste und teuerste Werkzeug gekauft, aber wie lieblos meine bezahlten Feinde damit umgegangen sind, hat mir das Herz gebrochen. Ständig gegen das Chaos anzukämpfen, das sie veranstaltet haben, hat mich den letzten Nerv gekostet. Ich hab die Ärgsten rausgeschmissen, aber es kommt nichts Besseres nach.

    Selbst diejenigen, die brav weggeräumt haben, hatten oft kreative Vorstellungen vom richtigen Aufbewahrungsort (kommt Euch dieser Satz aus meiner Tastatur bekannt vor?)

    Und die Putzfrau hat, wenn sie mein Büro geputzt hat, alles, was auf dem Schreibtisch lag in die erstbeste Lade gestopft, ohne sich zu merken in welche. (kommt Euch dieser Satz aus meiner Tastatur bekannt vor?)

    Ich hab ihr das verboten, sie hat es wieder gemacht, mit der Begründung: „Chef, nicht bös sein, ich mach das ganz automatisch, das passiert, ohne daß ich drüber nachzudenken“.

    Und die nächste Putzfrau hat, wenn sie mein Büro geputzt hat, alles, was auf dem Schreibtisch lag in die erstbeste Lade gestopft .....

    Ich hab dann eine Menge Schlösser montiert und alles zu und weggesperrt.

    Ich hatte im Betrieb auch private Räumlichkeiten, und hab dort auch irgendwie gewohnt, immerhin hatte ich ja 450 m2   „Hobbyraum“, mit allem, was ich mir mit 14 gewünscht habe, aber ich mußte in diesem, meinem Mittelpunkt meiner Lebensinteressen ständig gegen die Spuren des Wirkens anderer Leute kämpfen.

    Ich habe während dieser Zeit meistens bei dem Mädchen genächtigt, mit dem ich gerade eine Beziehung hatte. Dort galten natürlich ihre Regeln und ich hab mich nach bestem Wissen und Gewissen angepaßt. Ich hab aber nie viel Zeug mitgenommen, immer, wenn mich die Eine oder Andere trotz aller Anpassung hinausgeekelt hat, hab ich das Angebot angenommen, meine Sachen in ein Billasackerl gepackt (die waren damals noch von hoher Qualität und gut für mehrere Umzüge) und ins Auto geworfen, damit es bereitliegt, wenn die nächste Lebensabschnittspartnerin in mein Leben tritt.

    Aufmerksame Mitleser wissen jetzt, daß ich meist über vier Wohnorte verteilt war, und in keinem davon war ich mein eigener Herr.

    Mit dem Auto, also dem Lieferwagen, hab ich ja meine Angestellten auch auf Besorgungsfahrt geschickt. Und jedesmal war dann im Autoradio jener Sender eingestellt, der die meiste Werbung spielt. Und oft genug war OE1 nicht mehr im Programmspeicherplatz 1.  

    Dann ist meine Mutter dement geworden und ich hab sie betreut. Ich hab also wieder ausschließlich bei ihr übernachtet, mein Zimmer gab’s ja noch, mit (Ihr erinnert Euch) unzähligen Schubladen voll mit einem Gemisch aus veralteten Elektronikbauteilen, Socken und wichtigen Dokumenten.

    Dann kamen die Heimhilfen. Die haben einander gegenseitig das Leben schwer gemacht, indem jede die Sachen dorthin geräumt hat, wo sie glaubte, und wo andere das Zeug nie vermutet hätten.

    Die Hauptheimhilfe, eine absolute Traumfrau, so eine Angestellte hätte ich gerne in meiner Firma gehabt, hat begonnen, alles mit Klebezetteln zu beschriften, aber keine von den Anderen hat sich dran gehalten.

    Da gab es einen (beschrifteten) Wäschekorb für die Schmutzwäsche und einen (beschrifteten) Wäschekorb für die Wäsche, die ich in der Firma gewaschen hatte, und die die jeweilige Heimhilfe wegräumen sollte.

    Prompt hat eine (Österreicherin! also keine Ausrede mit mangelnder Lesekompetenz) die angekackte Bettwäsche in die Frischgewaschene hineingemischt.

    Also hab ich wieder beide Garnituren in einen großen Rucksack gepackt und auf dem Rücken, mit dem Fahrrad, in die Firma gebracht, mit dem Auto konnte ich ja wegen dem Scheiß- Parkpickerl nicht nach Hause.

    Und da soll ich, nach all diesen Erlebnissen mit der gemeinsamen Nutzung von Räumlichkeiten (der Text hier ist nur ein ganz kurzer Auszug) so wahnsinnig sein, und in eine WG wollen?

    Irgendwann werden sie mich eh im ein Heim stecken wollen, wenn ich dann dement bin, aber ich schwör Euch, da bringe ich mich vorher um, vorausgesetzt ich kann mich noch daran erinnern, wie das geht. 😇

    Zum Kernthema, was besser ist, Zweierbeziehung oder Singledasein, trägt diese Abschweifung zum Problem WG natürlich nichts bei.

    Außer es träumt noch jemand von der „Freien Liebe“, die es in den Kommunen der späten Sechzigerjahre in dieser Form sowieso nicht gab. Wo tatsächlich Partner getauscht wurden, haben die Alphatiere alles abgeräumt und die Underdogs sind leer ausgegangen, so wie im Leben und in Online Restplatz ..... Äh -Partnerbörsen.

    Bildet Ihr Euch ein, daß Leute, die Eure Zahnpasta benützen, oder Eure Munddusche fallen lassen, wirklich bessere soziale Kontakte sind, als jene, zu denen man mit dem Motorroller hinfährt und bei denen es sozusagen einen Not-Aus gibt, wenn das Gespräch zu eskalieren beginnt?

    David: Man kann in Gesellschaft sein und sich einsam fühlen (zb. Mauerblümchen, Mobbing Opfer, ...)

    Oh, man kann sich auch als akzeptiertes und integriertes Mitglied einer Gruppe unter vielen Menschen einsam fühlen, wenn Du von Demütigungen erzählst, die Dir widerfahren sind (Anmerkung: es geht hier nicht um irgendeine Beziehungskiste) und Du bekommst standardisierte tröstende Worte, aus denen hervorgeht, daß die gar nicht kapiert haben, worum es Dir geht.

    Das Selbe kann Dir natürlich auch mit der Beziehungspartnerin widerfahren.

  • 08.01.20, 01:04 - Zuletzt bearbeitet 08.01.20, 01:12.

    Schrödinger: Kurzgesagt: Single sein ist weit besser, als in einer schlechten Beziehung zu sein. Aber es ist auch bei weitem nicht so gut, wie in einer guten Beziehung.

    Ja, das stimmt.

    Es stimmt für diejenigen, die sich freiwillig für einen mehr oder weniger langen Lebensabschnitt ohne fixierte Zweierbeziehung entschieden haben.

    Es stimmt auch für jene, die für eine Beziehung offen sind, aber ohne Leidensdruck abwarten können, was sich ergibt.

    Was mich bedenklich stimmt ist die große Zahl derer, die hier mit ihrem Singledasein unzufrieden sind. Und das teilweise seit Jahren.

    Wollt Ihr nichts an der unglücklichen Einsamkeit ändern?

    Seht Ihr keine Weg, aus der unglücklichen Einsamkeit rauszukommen?

    Habt Ihr Euer Anspruchsniveau so hoch hinaufgeschraubt, daß es unerfüllbar wird? Wieso? Um der nächsten Beziehung zu entgehen? Wieso?

    Bildet Ihr Euch wirklich ein, daß es keinen Ort gibt, an dem Ihr mögliche Partner(innen) kennenlernen könnt?

    Wo ist Eure individuelle Grenze, ab der eine nicht ganz optimale Beziehung doch noch weniger Leidensdruck hervorruft, als das erzwungene Alleinsein?

    Jessica: In meinem Bekannten und Freundeskreis sind kaum Singles.

    Also sind fast alle Paare. Die haben doch auch irgendwie zusammengefunden.

    Warum finden dann die Singles, die eine Beziehung suchen, nicht zueinander?

    Sind nur mehr jene übrig, die nicht begehrt werden?

  • Altarf:

    SUMMERFEELING:

    Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

    Der Gedanke ist genial.. gemeinsames Wohnen bietet ungeahnte Möglichkeiten! Persönlich lebe ich seit paar Jahren auch so.. Riesenvorteile für alle.. abgesehen vom großen Ersparnissen der Ressourcen aller, lebst du in einer Gemeinschaft. Ob es Unstimmigkeiten gibt? Sicher! Streit auch..man wird halt mit der Zeit toleranter, rücksichtsvoller und noch was: man lernt auch auf sich zu schauen und auch nein sagen zu können :)

    Nun es ist ein Gruppendynamisches Geschehen..ein lebendiges etwas. Ich vermisse die Sorgen des Alltags mit Doppelbelastung und für die Wohnfrage alleine auskommen zu müssen gar nicht!


    Danke für dein Statement! Das, was du zum Ausdruck bringst, ist auch mein Gedanke!

    Da ich ein vielseitiger "Kreativer" bin, der sich der Kunst wegen frühzeitig vom Lehrberuf verabschiedet hat, reizt mich der Gedanke besonders!

    Ich habe in meinem Leben vieles versucht … nicht nur in Gedanken sondern real … Leben in der Stadt, Leben auf dem Land. 

    Geld im Überfluss ist bei mir nicht vorhanden und ich war auch nicht bereit 1000,- Miete in der Stadt Salzburg für eine adäquate Wohnung zu bezahlen. Wenn du malst, benötigst du Platz. Dann stehst du vor der Wahl: Begebe ich mich in Abhängigkeit und schließe Kompromisse, die zum Spagat werden, der eines Tages nicht mehr zu ertragen ist. Oder ich finde eine Lebensform, die mir Gelegenheit bietet, meine Fähigkeiten einzubringen und gleichzeitig Impulse durch andere zu erhalten. 

  • SUMMERFEELING:

    Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

    Der Gedanke ist genial.. gemeinsames Wohnen bietet ungeahnte Möglichkeiten! Persönlich lebe ich seit paar Jahren auch so.. Riesenvorteile für alle.. abgesehen vom großen Ersparnissen der Ressourcen aller, lebst du in einer Gemeinschaft. Ob es Unstimmigkeiten gibt? Sicher! Streit auch..man wird halt mit der Zeit toleranter, rücksichtsvoller und noch was: man lernt auch auf sich zu schauen und auch nein sagen zu können :)

    Nun es ist ein Gruppendynamisches Geschehen..ein lebendiges etwas. Ich vermisse die Sorgen des Alltags mit Doppelbelastung und für die Wohnfrage alleine auskommen zu müssen gar nicht!

  • 06.01.20, 23:03

    SUMMERFEELING:

    Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

    Du meinst also Single, als allein lebender Mensch, Summerfeeling? Ich habe 2018, 14 Tage lang, im Urlaub, in einer Wohngemeinschaft gelebt. Glücklich war ich nicht dabei, ein Badezimmer zu teilen. Man muss da wirklich die gleichen Werte haben und sich auch sonst gut verstehen. 

    Ich selbst möchte in meiner Pension in der Nähe des Ozeans den Sommer verbringen,mit Garten. Im Winter aber in Österreich. Für mich wären 2 Wohnstätten die abwechselnd von mehreren Personen genutzt werden ideal. Aber mit einem Rückzugsort. So etwas wie ein Zimmer mit Bad. Quasi 2 Privathotels, mit mehreren Nutzern als Inhaber. 

  • 06.01.20, 22:51

    Ich sehe schon erhebliche Nachteile. Wenn man als Single nicht dauernd was alleine machen will, muß man viel planen. Das ist mit spontanen Paaren zum Teil gar nicht vereinbar. Die planen x mal um oder planen gar nicht. Wenn ich dann mitten am tag eine Idee erhalte., ist das mitunter schwierig. Man hat sich ja nicht drauf verlassen, daß etwas kommt.

    Am schlimmsten ist der Punkt, kein "Gegenüber" zu haben, wenn man nicht in einer WG lebt, immer in eine leere Wohnung zu kommen. Sich nicht mitteilen zu können. Aber auch nicht Anteil zu nehmen. 

  • Vorbei sind die Zeiten der Großfamilien, die dem Einzelnen Schutz und Sozialkontakte boten. Auch die Kirche, die lange Zeit das Zusammenleben mit ihren Dogmen prägte, verliert immer mehr an Einfluss. Wir leben sozusagen in einem Vakuum! 

    Ist es nicht an der Zeit, andere Lebensformen zu überdenken? Die Mieten für Wohnraum werden für normale Menschen zunehmend schlichtweg zu teuer. Außerdem haben viele genug von anonymen Mietshäusern, in denen keiner keinen kennt. Aber welcher Ausweg bietet sich an? Um dem Markt Häuser in begehrten Städten zu entziehen, damit einen Riegel vor die Spekulation mit Wohnraum zu schieben und den Menschen langfristig erschwingliche Mieten zu garantieren, hat sich vor vielen Jahren das Mietshäuser-Syndikat gegründet. Die Idee: Menschen kaufen gemeinsam ein Haus. Die spezielle Struktur sorgt dafür, dass niemand Profit aus den Häusern ziehen kann und diese langfristig allen gehören. Außerdem leben die Menschen in echten in Hausgemeinschaften. Sie kochen zusammen, sie leben zusammen, sie entscheiden gemeinsam. 

    Ich selbst gehöre der 60+ Generation an und habe ein bewegtes Leben hinter mir. Ein Leben, in dem ich viele Erfahrungen sammeln durfte ... ein Leben, das mir zeigte, dass weise Sprüche wie  "Sei geduldig! Alles kommt im richtigen Moment zu dir" nur ganz, ganz selten zutreffen. Du selbst musst ständig aktiv sein!

    Wesentlich im Leben sind soziale Kontakte, das ist meine Erfahrung! Ich meine aber damit nicht die "Freunde" auf Facebook oder andere oberflächliche Kontakte. Ich nutze zwar Facebook, poste regelmäßig,  aber mir geht´s um echte Freunde ... Freundschaften, die Bestand haben und unter Umständen lebenslang bestehen. Aber Freundschaften sind keine Selbstläufer, man muss ständig daran arbeiten. 

  • 06.01.20, 22:15

    Liebe Liz

    Wenn ich bei Dir den Eindruck erweckt habe, ich wollte die Diskussion über diesen Teilaspekt abwürgen, habe ich mich wohl unverständlich ausgedrückt.

    Im Gegenteil.

    Mit dem Hinweis darauf, wie viele Mitglieder sich dazu schon geäußert haben, wollte ich die Bedeutung der Thematik unterstreichen.

    liz:

    Es gibt halt auch Leute die neu dazukommen,sich noch nicht so gut auskennen, geschweige die ganzen Foren durchsuchen, wann ,was , von wem gepostet ,oder beantwortet wurde.

    Aber gerade für diese Leute hab ich doch den Link gesetzt, damit sie ohne mühsame Suche zur anderen Diskussion finden.

  • liz:

    Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Es gibt halt auch Leute die neu dazukommen,sich noch nicht so gut auskennen, geschweige die ganzen Foren durchsuchen, wann ,was , von wem gepostet ,oder beantwortet wurde. Man sollte auch diesen Leuten die Möglichkeit geben hier zu diskutieren und  auf Antworten zu warten. Der Jenige,dem es zu mühsam ist,nochmal was dazu zu schreiben,der sollte das besagte Thema doch ganz einfach ignorieren...und weiter schwenken....da wäre wohl nichts dabei,oder??

    Sehr gut 👍👍gefällt mir 😉

  • Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Ludwig:

    David: ....  viele der heutigen Kinder/Jugend, die mit dem Fernseher aufgezogen werden,

    Die „Kinder“, die vor dem Fernseher groß geworden sind, sind heute Großeltern.

    Danach kam die Generation Computer, dann Internet und heute halt Smartphone.

    Über Segen und Fluch dieser Gadgets gibt es in den Foren schon unzählige Diskussionen.

    Es gibt halt auch Leute die neu dazukommen,sich noch nicht so gut auskennen, geschweige die ganzen Foren durchsuchen, wann ,was , von wem gepostet ,oder beantwortet wurde. Man sollte auch diesen Leuten die Möglichkeit geben hier zu diskutieren und  auf Antworten zu warten. Der Jenige,dem es zu mühsam ist,nochmal was dazu zu schreiben,der sollte das besagte Thema doch ganz einfach ignorieren...und weiter schwenken....da wäre wohl nichts dabei,oder??

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