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  • Danke fürs Mitdiskutieren – und was als Nächstes kommt

    Diskussion · 1.093 Beiträge · 24 Gefällt mir · 12.190 Aufrufe

    Liebe Mitglieder,

     

    in Kürze geht eine vollständig überarbeitete Version unserer Plattform online. Wir haben die gesamte Oberfläche von Grund auf neu entwickelt, um alles übersichtlicher, moderner und vor allem für neue Mitglieder leichter verständlich zu machen.

     

    Bei einem solchen Neustart muss man ehrlich hinschauen: Welche Funktionen werden wirklich genutzt und welche nicht? Genau das haben wir getan. Dabei hat sich gezeigt, dass das Forum mit großem Abstand die am wenigsten genutzte Funktion war. Konkret haben weniger als ein Promille von euch (also weniger als 0,01 %) das Forum aktiv verwendet. Dazu kommt die Geschichte dahinter. Das Forum stammt aus einer Zeit, in der es bei uns nur Userprofile und Diskussionen gab. Inzwischen hat sich unser Fokus jedoch klar verschoben. Uns geht es vor allem darum, Menschen zu gemeinsamen Erlebnissen im echten Leben zusammenzubringen. 

     

    Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, das Forum in seiner bisherigen Form nicht in die neue Version zu übernehmen. Darauf weisen wir bereits seit etwa drei Monaten beim Erstellen neuer Diskussionen hin.

     

    Das Diskutieren wird aber nicht komplett von unserer Plattform verschwinden. Künftig könnt ihr auf Gruppenebene besser miteinander ins Gespräch kommen. In einer zweiten Phase nach dem Relaunch werden wir die jetzigen "Beiträge" in den Gruppen deutlich ausbauen. Dann könnt ihr ähnlich wie bisher bei "Fragen & Antworten" richtig über ein Thema diskutieren und nicht nur kommentieren. Das Diskutieren erhält damit einen festen, sichtbaren Platz dort, wo bei euch ohnehin am meisten passiert.

     

    Danke an alle, die das Forum über die Jahre mit Leben gefüllt haben.

    --- Update ---

    Wann geht's los? 

    Viele von euch haben gefragt, wann es denn so weit ist. Damit niemand im Dunkeln tappt, hier unser Fahrplan: Wir rollen die neue Plattform Schritt für Schritt aus. So können wir an jeder Stelle hinhören, nachbessern und sicherstellen, dass am Ende wirklich alles rundläuft.

    • Alpha-Test (läuft bereits)
      Eine kleine Runde von Tester:innen, die wir persönlich kennen, probiert die neue Version aktuell auf Herz und Nieren.
       
    • Private Beta (Juni)
      Im Juni laden wir ausgewählte Mitglieder ein, die uns in den letzten Jahren immer wieder mit wertvollem Feedback unterstützt haben. Sie können frei zwischen der alten und der neuen Oberfläche hin- und herwechseln – ganz in Ruhe und ohne Druck.
       
    • Public Beta (ab Juli)
      Ab Juli öffnen wir die neue Plattform für alle Plus-Mitglieder. Auch hier gilt: Ihr entscheidet selbst, ob ihr die neue oder die gewohnte Ansicht nutzen wollt.
       
    • Go-Live (im 4. Quartal)
      Wenn alles gut läuft, wird im 4. Quartal die alte Oberfläche abgeschaltet – und die neue Version wird zum neuen Zuhause für alle.

    Seit heute, dem 01.06., können, wie angekündigt, keine neuen Diskussionen mehr gestartet werden. 

    28.05.26, 11:52 - Zuletzt bearbeitet 01.06.26, 17:00.

Beiträge

  • 28.05.26, 15:00 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 15:00.

     

    Paul:

     

    Lia:

     

    Es geht einfach drum, dass es viele andere Diskussionsforen gibt, Du kannst über die Wirtschaft schimpfen oder einfach in anderen Foren weiterdiskutieren.

    https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-noch-mehr-diskussionsforen

     

     

    Nur zum Verständnis: Wirtschaft ist nicht nur ein, sondern wesentlicher Bestandteil der Soziologie. 

     

    Siehe dazu z.B. Ernst Fehr, der als einer der bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftler überhaupt gilt.

     

    Mach dir nichts daraus!

    Du bist nicht die einzige, die das nicht weiß. Diese Unbildung ist der heutigen medialen - insbesondere politischen - Kommunikation geschuldet.

    Gut, dass du da so genau bescheid weißt, wem meine Unbildung geschuldet ist. Ich wollte dir nur den Tipp/link geben, wo du weiterdiskutieren kannst, wenn es hier bald nicht mehr geht.

  • 28.05.26, 14:54 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 14:55.

     

    Lia:

     

    Paul:

     

    Es fühlt sich außerordentlich gut an, wenn man die Erfüllung gesellschaftlicher Bedürfnisse aufgrund Divergenz über die Privatwirtschaft nicht gewährleistet sieht, mit dem Verweis: "Dann gründe es doch selbst " Ganz im Sinne dessen wie man sich Gesellschaft vorstellt: "Jeder ist seines Glückes Schmied!" oder - um es mit einem der Urväter des (Wirtschafts)Liberalismus, Benjamin Constant, auszudrücken: 

    "Das menschliche Wesen ist Freiheit von der Abhängigkeit vom Willen anderer, und Freiheit ist die Funktion des Eigentums. (Achtung, jetzt wird's spannend 👉) 

     

    Die Gesellschaft wird zu einer Anzahl freier und gleicher Individuen, die zueinander in Beziehung stehen als Eigentümer ihrer Fähigkeiten und dessen, was sie durch deren Anwendung erwerben. Die Gesellschaft besteht aus Tauschbeziehungen zwischen Eigentümern. Der Staat wird zu einem kalkulierten Mittel zum Schutz des Eigentums und der Aufrechterhaltung einer geordneten Tauschbeziehung."

    Soziologe hätte er wohl nicht werden dürfen!😃

    Es geht einfach drum, dass es viele andere Diskussionsforen gibt, Du kannst über die Wirtschaft schimpfen oder einfach in anderen Foren weiterdiskutieren.

    https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-noch-mehr-diskussionsforen

     

     

    Nur zum Verständnis: Wirtschaft ist nicht nur ein, sondern wesentlicher Bestandteil der Soziologie. 

     

    Siehe dazu z.B. Ernst Fehr, der als einer der bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftler überhaupt gilt.

     

    Mach dir nichts daraus!

    Du bist nicht die einzige, die das nicht weiß. Diese Unbildung ist der heutigen medialen - insbesondere politischen - Kommunikation geschuldet.

  • 28.05.26, 14:43

    Gedanken zur Abschaffung des Forums generell ! 
    Die Abschaffung des Diskussion Forum wird 

    Begründet , dass das Forum nur von sehr wenigen aktiv genutzt wurde und der Fokus künftig stärker auf reale Begegnungen und Gruppenaktivitäten gelegt werden soll. 
     

    Grundsätzlich kann ich nachvollziehen, dass Plattformen ihre Strukturen weiterentwickeln und Schwerpunkte setzen. Gleichzeitig stellt sich für mich die Frage, ob sich reale Aktivitäten und ein offener Diskussionsraum wirklich ausschließen müssen. Ein Forum verursacht heute technisch gesehen kaum zusätzlichen Aufwand, da viele Prozesse bereits automatisiert sind.

     

    Ein weiterer Punkt ist für mich die Frage nach dem Charakter des Austauschs: In Gruppen findet Diskussion meist innerhalb eines kleineren, oft auch geografisch oder thematisch begrenzten Rahmens statt. Bei Aktivitäten trifft man diese Personen ohnehin persönlich. Daher stellt sich die Frage, welchen zusätzlichen Mehrwert große Diskussionen innerhalb solcher Gruppen haben.
     

    Ein Forum bot dagegen einen deutlich offeneren Rahmen: länderübergreifenden Austausch, unabhängig von Gruppen oder Veranstaltungen, und die Möglichkeit, sich jederzeit von zuhause aus einzubringen – ohne organisatorischen oder zeitlichen Aufwand. Das ist besonders für Menschen relevant, die nicht regelmäßig an Aktivitäten teilnehmen können oder wollen.

     

    Ein Forum ist vor allem ein Raum für Austausch und geistige Beschäftigung. Neue grundlegende „Erkenntnisse“ habe ich daraus nicht  gewonnen ,  eher die Beobachtung, wie unterschiedlich Diskussionen geführt werden und wie unterschiedlich Menschen Inhalte aufnehmen.

     

    Insgesamt sehe ich die Veränderung weniger als technische Notwendigkeit, sondern eher als strategische Verschiebung in der Ausrichtung der Plattform ! 
     


     

  • 28.05.26, 14:37

     

    Paul:

     

    Gabi:

     

    Ich würde es begrüßen, wenn Du dich in diese Richtung bewegst; eigene Plattform, eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim. Und das vor allem OHNE monetäres Interesse, ganz so wie Du es immer predigst. 

    Gutes Gelingen!

    Es fühlt sich außerordentlich gut an, wenn man die Erfüllung gesellschaftlicher Bedürfnisse aufgrund Divergenz über die Privatwirtschaft nicht gewährleistet sieht, mit dem Verweis: "Dann gründe es doch selbst " Ganz im Sinne dessen wie man sich Gesellschaft vorstellt: "Jeder ist seines Glückes Schmied!" oder - um es mit einem der Urväter des (Wirtschafts)Liberalismus, Benjamin Constant, auszudrücken: 

    "Das menschliche Wesen ist Freiheit von der Abhängigkeit vom Willen anderer, und Freiheit ist die Funktion des Eigentums. (Achtung, jetzt wird's spannend 👉) 

     

    Die Gesellschaft wird zu einer Anzahl freier und gleicher Individuen, die zueinander in Beziehung stehen als Eigentümer ihrer Fähigkeiten und dessen, was sie durch deren Anwendung erwerben. Die Gesellschaft besteht aus Tauschbeziehungen zwischen Eigentümern. Der Staat wird zu einem kalkulierten Mittel zum Schutz des Eigentums und der Aufrechterhaltung einer geordneten Tauschbeziehung."

    Soziologe hätte er wohl nicht werden dürfen!😃

    Es geht einfach drum, dass es viele andere Diskussionsforen gibt, Du kannst über die Wirtschaft schimpfen oder einfach in anderen Foren weiterdiskutieren.

    https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-noch-mehr-diskussionsforen

     

     

  • 28.05.26, 14:17 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 14:23.

     

    Gabi:

     

    Paul:

     

    Ich weiß, Matthias. Lia hat es mir schon ausgerichtet: "Ich kann mein eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim gründen. Oder mein eigenes Forum mit einer dementsprechend ausgestalteten KI." 

     

    Ich würde es begrüßen, wenn Du dich in diese Richtung bewegst; eigene Plattform, eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim. Und das vor allem OHNE monetäres Interesse, ganz so wie Du es immer predigst. 

    Gutes Gelingen!

    Es fühlt sich außerordentlich gut an, wenn man die Erfüllung gesellschaftlicher Bedürfnisse aufgrund Divergenz über die Privatwirtschaft nicht gewährleistet sieht, mit dem Verweis: "Dann gründe es doch selbst " Ganz im Sinne dessen wie man sich Gesellschaft vorstellt: "Jeder ist seines Glückes Schmied!" oder - um es mit einem der Urväter des (Wirtschafts)Liberalismus, Benjamin Constant, auszudrücken: 

    "Das menschliche Wesen ist Freiheit von der Abhängigkeit vom Willen anderer, und Freiheit ist die Funktion des Eigentums. (Achtung, jetzt wird's spannend 👉) 

     

    Die Gesellschaft wird zu einer Anzahl freier und gleicher Individuen, die zueinander in Beziehung stehen als Eigentümer ihrer Fähigkeiten und dessen, was sie durch deren Anwendung erwerben. Die Gesellschaft besteht aus Tauschbeziehungen zwischen Eigentümern. Der Staat wird zu einem kalkulierten Mittel zum Schutz des Eigentums und der Aufrechterhaltung einer geordneten Tauschbeziehung."

     

    Vom Verständnis her so: Das Individuum wird nicht als ursprüngliches Mitglied einer größeren gesellschaftlichen Ganzheit angesehen, sondern als Eigentümer seiner selbst.

    Soziologe hätte er wohl nicht werden dürfen!😃

  • 28.05.26, 13:39

     

    Matthias:

     

    Ansonsten kann ich auf sehr viele Diskussionen hier sehr gut verzichten... 

     

    Du zeigst mit zahlreichen Beiträgen, wie sehr Du an eben diesen Diskussionen interessiert bist.

  • 28.05.26, 13:38 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 13:41.

     

    Paul:

     

    Matthias:

    Paul, diese Plattform heißt "gemeinsam erleben" oder "spontacts" (engl "Spontane Begegnungen"). Es heißt nicht "gemeinsam diskuttieren" oder "spontaneous discussions". 
     

    Diskuttieren kann man auf Stammtischen oder auch während Aktivitäten. 

    Wäre für Dich ja mal eine Idee... gründe doch einen "Politik-Stammtisch" 

     

    Ansonsten gibt es auch im Internet haufenweise "Foren" oder Du erstellst - wie Fritz - deinen eigenen Blog auf deiner eigenen Webseite. 

     

    Es wäre ja auch später möglich eine Gruppe "Psychologie" oder "Persönlichkeitsentwicklung" oder "neurodivergent" zu erstellen, wo sich Menschen treffen, die sich über dieses Thema austauschen können.

     

    Ansonsten kann ich auf sehr viele Diskussionen hier sehr gut verzichten... 

     

    Lassen wir uns mal überraschen, was uns nächste Woche erwartet... 

    Ich weiß, Matthias. Lia hat es mir schon ausgerichtet: "Ich kann mein eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim gründen. Oder mein eigenes Forum mit einer dementsprechend ausgestalteten KI." 

     

    Ich würde es begrüßen, wenn Du dich in diese Richtung bewegst; eigene Plattform, eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim. Und das vor allem OHNE monetäres Interesse, ganz so wie Du es immer predigst. 

    Gutes Gelingen!

  • 28.05.26, 13:38

     

    Paul:

     

    Matthias:

    Paul, diese Plattform heißt "gemeinsam erleben" oder "spontacts" (engl "Spontane Begegnungen"). Es heißt nicht "gemeinsam diskuttieren" oder "spontaneous discussions". 
     

    Diskuttieren kann man auf Stammtischen oder auch während Aktivitäten. 

    Wäre für Dich ja mal eine Idee... gründe doch einen "Politik-Stammtisch" 

     

    Ansonsten gibt es auch im Internet haufenweise "Foren" oder Du erstellst - wie Fritz - deinen eigenen Blog auf deiner eigenen Webseite. 

     

    Es wäre ja auch später möglich eine Gruppe "Psychologie" oder "Persönlichkeitsentwicklung" oder "neurodivergent" zu erstellen, wo sich Menschen treffen, die sich über dieses Thema austauschen können.

     

    Ansonsten kann ich auf sehr viele Diskussionen hier sehr gut verzichten... 

     

    Lassen wir uns mal überraschen, was uns nächste Woche erwartet... 

    Ich weiß, Matthias. Lia hat es mir schon ausgerichtet: "Ich kann mein eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim gründen. Oder mein eigenes Forum mit einer dementsprechend ausgestalteten KI." 

     

    Das hab ich nie geschrieben, lieber Paul und Matthias hatte noch andere gute, konkrete Tipps für dich.

  • 28.05.26, 13:18

     

    Matthias:

    Ich vermute bereits jetzt, dass durch die Verschiebung von Diskussionen in Gruppen, die Diskussionen unsichtbarer gemacht werden. 

    Paul, diese Plattform heißt "gemeinsam erleben" oder "spontacts" (engl "Spontane Begegnungen"). Es heißt nicht "gemeinsam diskuttieren" oder "spontaneous discussions". 
     

    Diskuttieren kann man auf Stammtischen oder auch während Aktivitäten. 

    Wäre für Dich ja mal eine Idee... gründe doch einen "Politik-Stammtisch" 

     

    Ansonsten gibt es auch im Internet haufenweise "Foren" oder Du erstellst - wie Fritz - deinen eigenen Blog auf deiner eigenen Webseite. 

     

    Es wäre ja auch später möglich eine Gruppe "Psychologie" oder "Persönlichkeitsentwicklung" oder "neurodivergent" zu erstellen, wo sich Menschen treffen, die sich über dieses Thema austauschen können.

     

    Ansonsten kann ich auf sehr viele Diskussionen hier sehr gut verzichten... 

     

    Lassen wir uns mal überraschen, was uns nächste Woche erwartet... 

    Ich weiß, Matthias. Lia hat es mir schon ausgerichtet: "Ich kann mein eigenes Krankenhaus oder Pflegeheim gründen. Oder mein eigenes Forum mit einer dementsprechend ausgestalteten KI." 

     

  • 28.05.26, 13:11 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 13:12.

    Ich vermute bereits jetzt, dass durch die Verschiebung von Diskussionen in Gruppen, die Diskussionen unsichtbarer gemacht werden. 

    Paul, diese Plattform heißt "gemeinsam erleben" oder "spontacts" (engl "Spontane Begegnungen"). Es heißt nicht "gemeinsam diskuttieren" oder "spontaneous discussions". 
     

    Diskuttieren kann man auf Stammtischen oder auch während Aktivitäten. 

    Wäre für Dich ja mal eine Idee... gründe doch einen "Politik-Stammtisch" 

     

    Ansonsten gibt es auch im Internet haufenweise "Foren" oder Du erstellst - wie Fritz - deinen eigenen Blog auf deiner eigenen Webseite. 

     

    Es wäre ja auch später möglich eine Gruppe "Psychologie" oder "Persönlichkeitsentwicklung" oder "neurodivergent" zu erstellen, wo sich Menschen treffen, die sich über dieses Thema austauschen können.

     

    Ansonsten kann ich auf sehr viele Diskussionen hier sehr gut verzichten... 

     

    Lassen wir uns mal überraschen, was uns nächste Woche erwartet... 

  • 28.05.26, 12:57 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 12:59.

     

    Lia:

     

    Paul:

    Ich vermute bereits jetzt, dass durch die Verschiebung von Diskussionen in Gruppen, die Diskussionen unsichtbarer gemacht werden. 

    @"Inzwischen hat sich unser Fokus jedoch klar verschoben. Uns geht es vor allem darum, Menschen zu gemeinsamen Erlebnissen im echten Leben zusammenzubringen."

    Wichtig wäre den Fokus von den Mitgliedern zu berücksichtigen. Gemeinsame Erlebnisse machen wenig Spaß, wenn man sich auf geistiger Ebene wenig bis nichts mitzuteilen hat. Dass die Gesellschaft aufgrund eines nicht zufällig zustandegekommenen Prozesses sich in den letzten Jahrzehnten sehr unterschiedlich, bis hin zu einer Polarisierung, entwickelt hat, sollte zumindest auch der Eigentümer wissen. Es gibt nun einmal unterschiedliche Ansprüche. Menschen zusammenzubringen um der Aktivitäten selbst wegen, wäre zumindest für mich nicht der allerhöchste Anspruch. Das ist ja das grundsätzliche Problem, dass berücksichtigt werden sollte, welche Anliegen von Menschen mit welchen Mitteln gelöst werden sollen. 

    Soziale Anliegen in einem privatwirtschftlichen Umfeld ... sehr schwierig und äußerst problematisch, da die Ziele meist voneinander abweichen. Siehe Pflegebereich, siehe Gesundheitsbereich, siehe Bildung etc.  

    Du kannst ja deine eigene Plattform gründen, wo du den von dir gewünschten Fokus setzen kannst. Ich kann die Firmenentscheidung verstehen.

    Danke für die "konstruktive" Antwort, wobei ich den Fokus auf das "Danke" richte! Sie legt deutlich dar, wo das Problem liegt! Investoren haben andere Interessen und andere Möglichkeiten. Es besteht einen deutliche Machtasymetrie. 

  • 28.05.26, 12:54

     

    Paul:

    Ich vermute bereits jetzt, dass durch die Verschiebung von Diskussionen in Gruppen, die Diskussionen unsichtbarer gemacht werden. 

    @"Inzwischen hat sich unser Fokus jedoch klar verschoben. Uns geht es vor allem darum, Menschen zu gemeinsamen Erlebnissen im echten Leben zusammenzubringen."

    Wichtig wäre den Fokus von den Mitgliedern zu berücksichtigen. Gemeinsame Erlebnisse machen wenig Spaß, wenn man sich auf geistiger Ebene wenig bis nichts mitzuteilen hat. Dass die Gesellschaft aufgrund eines nicht zufällig zustandegekommenen Prozesses sich in den letzten Jahrzehnten sehr unterschiedlich, bis hin zu einer Polarisierung, entwickelt hat, sollte zumindest auch der Eigentümer wissen. Es gibt nun einmal unterschiedliche Ansprüche. Menschen zusammenzubringen um der Aktivitäten selbst wegen, wäre zumindest für mich nicht der allerhöchste Anspruch. Das ist ja das grundsätzliche Problem, dass berücksichtigt werden sollte, welche Anliegen von Menschen mit welchen Mitteln gelöst werden sollen. 

    Soziale Anliegen in einem privatwirtschftlichen Umfeld ... sehr schwierig und äußerst problematisch, da die Ziele meist voneinander abweichen. Siehe Pflegebereich, siehe Gesundheitsbereich, siehe Bildung etc.  

    Du kannst ja deine eigene Plattform gründen, wo du den von dir gewünschten Fokus setzen kannst. Ich kann die Firmenentscheidung verstehen.

  • 28.05.26, 12:43 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 12:46.

    Ich vermute bereits jetzt, dass durch die Verschiebung von Diskussionen in Gruppen, die Diskussionen unsichtbarer gemacht werden. 

    @"Inzwischen hat sich unser Fokus jedoch klar verschoben. Uns geht es vor allem darum, Menschen zu gemeinsamen Erlebnissen im echten Leben zusammenzubringen."

    Wichtig wäre den Fokus von den Mitgliedern zu berücksichtigen. Gemeinsame Erlebnisse machen wenig Spaß, wenn man sich auf geistiger Ebene wenig bis nichts mitzuteilen hat. Dass die Gesellschaft aufgrund eines nicht zufällig zustandegekommenen Prozesses sich in den letzten Jahrzehnten sehr unterschiedlich, bis hin zu einer Polarisierung, entwickelt hat, sollte zumindest auch der Eigentümer wissen. Kinder und Jugendliche kann man möglicherweise noch irgendwie zusammenwürfeln. Mit mehr oder weniger ausgereiften Persönliichkeiten geht das nicht auf diese Weise. Es gibt nun einmal unterschiedliche Ansprüche. Menschen zusammenzubringen um der Aktivitäten selbst wegen, wäre zumindest für mich nicht der allerhöchste Anspruch. Das ist ja das grundsätzliche Problem, dass berücksichtigt werden sollte, welche Anliegen von Menschen mit welchen Mitteln gelöst werden sollen. 

    Soziale Anliegen in einem privatwirtschftlichen Umfeld ... sehr schwierig und äußerst problematisch, da die Ziele meist voneinander abweichen. Siehe Pflegebereich, siehe Gesundheitsbereich, siehe Bildung etc.  

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