Natur & Umwelt

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    • Obersteiermark - immer wieder reizvoll...

      vor 12 Monaten
  • vor 12 Monaten

    Bin neu Karlsruhe suche Bekanntschaften

  • 6 Kommentare
    • Gute, gute Besserung. Die Natur unterstützt sehr bei mentaler und physiologischer Heilung. Sobald es besser geht und die Zeit es zulässt einfach gerne mitmachen. LG.

      vor 12 Monaten
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  • vor 12 Monaten

    Warum es in Wien immer dreckiger wird

    1. Mehr Müll im öffentlichen Raum

    „To-go“-Kultur (Kaffee, Fastfood, Einwegverpackungen) führt zu viel Abfall unterwegs.

    Immer mehr Einwegplastik und Verpackungsmaterialien landen auf Straßen und Grünflächen.

    2. Fehlendes Verantwortungsgefühl

    Viele Menschen lassen ihren Müll achtlos liegen oder werfen ihn einfach weg, statt die Mistkübel zu nutzen.

    Anonyme Großstadt: Jeder denkt, „jemand anderer räumt das schon weg“.

    3. Zunehmende Nutzung der Grünräume

    Wien wächst stark, immer mehr Menschen nutzen Parks und öffentliche Plätze.

    Durch Picknicks, Feste oder Veranstaltungen fällt mehr Müll an.

    4. Kapazitätsgrenzen der Reinigung

    Die MA 48 ist zwar sehr engagiert, aber die Ressourcen reichen oft nicht, um mit der Masse an Abfall mitzuhalten.

    In stark frequentierten Bezirken oder nach Wochenenden bleibt Müll länger liegen.

    5. Wetter- und Tiersituation

    Wind, Regen oder Tiere (Raben, Krähen, Füchse) reißen Müllsäcke auf und verteilen den Inhalt.

    6. Illegale Entsorgung

    Sperrmüll, alte Möbel oder Bauschutt werden oft einfach abgestellt – besonders an Straßenrändern oder Grünflächen.

    7. Tourismus und Events

    Große Veranstaltungen, Straßenfeste, Märkte oder auch der Massentourismus tragen ebenfalls zu einer höheren Vermüllung bei.

    📌‼️❣️Und liebe Leserinnen und Leser,
    mir ist bewusst, dass es weltweit Orte gibt, an denen die Müllproblematik weitaus und gefühlt grenzenlos dramatischer ist – sei es die riesigen Plastikinseln im Meer, die Mülldeponien in der Atacama-Wüste oder der unvorstellbare Abfall, der in Kriegsgebieten entsteht.

    Doch wenn wir ständig nur mit dem Finger auf die großen Krisen zeigen und die „kleineren“ Probleme hier bei uns danebenstellen, laufen wir Gefahr, sie zu übersehen. Schritt für Schritt können auch kleine Missstände anwachsen. Deshalb ist es wichtig, dass wir im Kleinen beginnen, aufmerksam bleiben und unser direktes Umfeld mitgestalten.

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    3 Kommentare
    • Ich bin auch der Meinung, dass die Aussage "ich alleine kann ja eh nix machen" einfach nicht wahr ist. Es sind wirklich (wie so oft) die kleinen Dinge und Taten die zählen.

      vor 12 Monaten
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  • Tolles Naturschauspiel, und hoffentlich kein Atompilz 🙈

  • vor 12 Monaten

    CleanUp am Helene Weigel Platz am Springpfuhl am 20.9. von 11 -14 Uhr.

  • vor 12 Monaten

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