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  • Mensch stärken oder ersetzen? – Was KI wirklich will!

    Diskussion · 144 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.116 Aufrufe
    Thomas Kissing aus Düsseldorf

    Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Tool. Sie schreibt Texte, analysiert Daten, trifft Entscheidungen – oft schneller und effizienter als wir. Aber: Dient sie uns wirklich? Oder übernehmen wir irgendwann nur noch die Rolle des Zuschauers?

    In dieser Diskussion wollen wir gemeinsam hinschauen:

     

    Wo hilft uns KI, menschlicher zu sein – und wo beginnt sie, uns zu verdrängen?

    Welche Verantwortung tragen Entwickler, Politik und wir als Gesellschaft? Und was heißt es eigentlich, „intelligent“ zu sein – künstlich wie menschlich?

     

    Mach mit und bring deine Gedanken ein – ob mit Begeisterung, Skepsis oder beidem.

    Thomas Kissing 

    21.04.25, 21:38

Beiträge

  • 03.07.25, 10:19 - Zuletzt bearbeitet 03.07.25, 10:20.

    Roboter gepaart mit AGI = möglich?
    ..auch das dauert nicht mehr allzu lange und ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in greifbarer Nähe. Nur meine bescheidene Meinung auf Basis von dem was JETZT schon da ist.

    https://www.youtube.com/shorts/DdjP0uokmPk 

  • 02.07.25, 09:36

     

    Ähnlich wie beim Blockchain-Mining benötigt auch die KI viel Energie für die Verarbeitung ....

    https://technologymagazine.com/articles/how-ais-rise-changed-microsofts-sustainability-strategy

  • 02.07.25, 09:34 - Zuletzt bearbeitet 02.07.25, 09:34.

     

    Mandi:

     

    Michi aus Lönneberga:

    - last but not least - 
    „Meiner persönlichen Überzeugung nach verläuft der Klimawandel zyklisch - Hitzeperioden und Eiszeiten gehören seit jeher zur natürlichen Entwicklung unseres Planeten. Dass der Mensch beständig nach Alternativen und Verbesserungen in puncto Energiegewinnung & Co sucht oder forscht, ist für mich eine ganz normale Reaktion – unabhängig von aktuellen Veränderungen.“

    „Im Gesamtkontext habe ich erwähnt, dass fossile Brennstoffe möglicherweise einen gewissen Einfluss haben könnten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das tatsächlich so ist – Das ist ein Thema, das am besten die Experten – vor allem die Wissenschaft – klären sollten.“

    Das Klima verändert sich zyklisch in unterschiedlichen Zeiträumen, das ist Fakt und keine persönliche Meinung. Weiters gibt es natürliche katastrophale Ereignisse, die das Klima schlagartig ändern können - sowohl Temperatur rauf als auch Temperatur runter. Fakt.

     

    Der Mensch ist faul und träge, es gäbe Kohle, Erdöl und Erdgas noch für Jahrhunderte. Und auch hier: Neue Technik erschließt neue Lagerstätten. Fracking als Beispiel - wer hatte das vor 20 Jahren auf dem Radar? Wozu also neue Energiequellen erschließen, wenn wir nicht dazu gezwungen werden? Fossile sind viel praktischer als alternative.

     

    Persönliche Meinung: Wenn gut 1 Billion Tonnen an CO2 innerhalb kurzer Zeit durch den Menschen in die Atmosphäre gepumpt werden, dann kann das als katastrophales Ereignis betrachtet werden. Die Massenbilanzen sind bekannt und selber nachrechenbar, die Folgen abschätzbar mit gewissen Wahrscheinlichkeiten.

     

    Genug davon, zurück zum Thema!

     

     

    Auch Fracking ist nicht die Wunderlösung.....

     

    Warum ist Fracking eigentlich so umstritten? - quarks.de

     

    Why fracking is bad for the environment

     

     

  • 02.07.25, 09:30

     

    Mandi:

     

    Michi aus Lönneberga:

    „Es gibt keinen geheimen ‚Plan‘ im Sinne von Verschwörung. Vielmehr ist es so, dass wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen seit Jahrzehnten zeigen, dass wir langfristig neue Energiequellen brauchen, um die Umwelt und unsere Lebensqualität zu sichern. Der Klimawandel zwingt uns, den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu beschleunigen – das ist keine Überraschung, sondern Konsequenz aus Fakten. Dass das Ganze strategisch geplant und vorbereitet wird, ist eher Ausdruck von verantwortungsbewusstem Handeln als von Geheimniskrämerei.“

    Ok, das ist nicht viel anderes, als ich geschrieben habe, der Mensch wird dazu gezwungen.

     

    Aber vorher machen wir noch ordentlich Reibach - Die Erdölindustrie kennt das Klima-Pronblem seit 50 Jahren und hats geheim gehalten. Wir sind 20 Jahre zu spät dran.


    Wir alle sind Teil des Problems, weil wir es konsumieren (manchmal indirekt durch die Produktion der Dinge, die wir benutzen/besitzen). Hätte es eine technisch und finanziell tragfähige Lösung gegeben, hätten wir schon vor Jahrzehnten umgestellt.  

     

    Photovoltaik, Wind und Batterien allein sind keine tragfähige technische Lösung, die sich auch finanziell lohnt. Wenn die Sonne nicht scheint und die Windgeschwindigkeit zu niedrig (oder zu hoch) ist, steht nicht genügend  Strom aus erneuerbaren Energien allein für unseren stetig steigenden Bedarf zur Verfügung.  Konventionelle Batterien eignen sich für die tägliche, aber nicht für die saisonale Speicherung.

     

  • 02.07.25, 08:30 - Zuletzt bearbeitet 02.07.25, 08:34.

     

    Michi aus Lönneberga:

    - last but not least - 
    „Meiner persönlichen Überzeugung nach verläuft der Klimawandel zyklisch - Hitzeperioden und Eiszeiten gehören seit jeher zur natürlichen Entwicklung unseres Planeten. Dass der Mensch beständig nach Alternativen und Verbesserungen in puncto Energiegewinnung & Co sucht oder forscht, ist für mich eine ganz normale Reaktion – unabhängig von aktuellen Veränderungen.“

    „Im Gesamtkontext habe ich erwähnt, dass fossile Brennstoffe möglicherweise einen gewissen Einfluss haben könnten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das tatsächlich so ist – Das ist ein Thema, das am besten die Experten – vor allem die Wissenschaft – klären sollten.“

    Das Klima verändert sich zyklisch in unterschiedlichen Zeiträumen, das ist Fakt und keine persönliche Meinung. Weiters gibt es natürliche katastrophale Ereignisse, die das Klima schlagartig ändern können - sowohl Temperatur rauf als auch Temperatur runter. Fakt.

     

    Der Mensch ist faul und träge, es gäbe Kohle, Erdöl und Erdgas noch für Jahrhunderte. Und auch hier: Neue Technik erschließt neue Lagerstätten. Fracking als Beispiel - wer hatte das vor 20 Jahren auf dem Radar? Wozu also neue Energiequellen erschließen, wenn wir nicht dazu gezwungen werden? Fossile sind viel praktischer als alternative.

     

    Persönliche Meinung: Wenn gut 1 Billion Tonnen an CO2 innerhalb kurzer Zeit durch den Menschen in die Atmosphäre gepumpt werden, dann kann das als katastrophales Ereignis betrachtet werden. Die Massenbilanzen sind bekannt und selber nachrechenbar, die Folgen abschätzbar mit gewissen Wahrscheinlichkeiten.

     

    Genug davon, zurück zum Thema!

     

     

  • 02.07.25, 08:19

     

    Michi aus Lönneberga:

    „Es gibt keinen geheimen ‚Plan‘ im Sinne von Verschwörung. Vielmehr ist es so, dass wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen seit Jahrzehnten zeigen, dass wir langfristig neue Energiequellen brauchen, um die Umwelt und unsere Lebensqualität zu sichern. Der Klimawandel zwingt uns, den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu beschleunigen – das ist keine Überraschung, sondern Konsequenz aus Fakten. Dass das Ganze strategisch geplant und vorbereitet wird, ist eher Ausdruck von verantwortungsbewusstem Handeln als von Geheimniskrämerei.“

    Ok, das ist nicht viel anderes, als ich geschrieben habe, der Mensch wird dazu gezwungen.

     

    Aber vorher machen wir noch ordentlich Reibach - Die Erdölindustrie kennt das Klima-Problem seit 50 Jahren und hats geheim gehalten. Wir sind 20 Jahre zu spät dran.

  • 01.07.25, 22:38 - Zuletzt bearbeitet 01.07.25, 23:25.

    - last but not least - 
    „Meiner persönlichen Überzeugung nach verläuft der Klimawandel zyklisch - Hitzeperioden und Eiszeiten gehören seit jeher zur natürlichen Entwicklung unseres Planeten. Dass der Mensch beständig nach Alternativen und Verbesserungen in puncto Energiegewinnung & Co sucht oder forscht, ist für mich eine ganz normale Reaktion – unabhängig von aktuellen Veränderungen.“

    „Im Gesamtkontext habe ich erwähnt, dass fossile Brennstoffe möglicherweise einen gewissen Einfluss haben könnten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das tatsächlich so ist – Das ist ein Thema, das am besten die Experten – vor allem die Wissenschaft – klären sollten.“

    „In dem Fall war meine Aussage etwas unglücklich formuliert – ich meinte damit hauptsächlich die allgemeine Sichtweise. Meine persönliche Meinung habe ich dabei bewusst etwas zurückhaltender formuliert. Da man die Textgestaltung nachträglich (zeitlich bedingt) nicht immer anpassen kann, ist mir eine klare Differenzierung wichtig.“

  • 01.07.25, 21:07 - Zuletzt bearbeitet 01.07.25, 21:38.

     

    Mandi:

     

    Michi aus Lönneberga:

    Das heißt auch: Vieles, was wir heute als „zukünftige“ Innovation sehen, ist Ergebnis eines riesigen, langfristigen Plans, der den zentralen Punkt Energie von Anfang an vollumfänglich einbezieht.

    Das klingt fast nach Verschwörungstheorie. Hören und sehen tut man nichts von dem Plan, außer dass der Klimawandel uns zwingt, von der Verbrennung fossilen Kohlenstoffs wegzukommen.


    Zur info

    https://www.wwf.at/artikel/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-un-klimakonferenz/

     

    https://allianz-entwicklung-klima.de/magazin/cop30-in-belem-schulterschluss-mit-dem-globalen-sueden/

     

    https://www.cnn.com/2024/06/20/climate/fossil-fuel-emissions-record-climate-intl

  • „Es gibt keinen geheimen ‚Plan‘ im Sinne von Verschwörung. Vielmehr ist es so, dass wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen seit Jahrzehnten zeigen, dass wir langfristig neue Energiequellen brauchen, um die Umwelt und unsere Lebensqualität zu sichern. Der Klimawandel zwingt uns, den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu beschleunigen – das ist keine Überraschung, sondern Konsequenz aus Fakten. Dass das Ganze strategisch geplant und vorbereitet wird, ist eher Ausdruck von verantwortungsbewusstem Handeln als von Geheimniskrämerei.“

  • 01.07.25, 19:46

     

    Michi aus Lönneberga:

    Das heißt auch: Vieles, was wir heute als „zukünftige“ Innovation sehen, ist Ergebnis eines riesigen, langfristigen Plans, der den zentralen Punkt Energie von Anfang an vollumfänglich einbezieht.

    Das klingt fast nach Verschwörungstheorie. Hören und sehen tut man nichts von dem Plan, außer dass der Klimawandel uns zwingt, von der Verbrennung fossilen Kohlenstoffs wegzukommen.

  • 01.07.25, 19:44

     

    Michi aus Lönneberga:

     

    Ob Kernfusion,

    Kernfusion ist völlig unglaubwürdig geworden. Denn seit 60 Jahren geht die Kernfusion in 20 Jahren mit großen Werken ans Netz.

    Manche Utopie wurde vor langem schon eingeholt (Smartphone), manche lässt noch etwas auf sich warten...

  • 01.07.25, 19:41

    Sehe das sehr ähnlich wie Ronja.

     

    Vielleicht will ich mal ein anderes Brot und will spontan im Laden entscheiden? Aber leider habe ich vergessen, das meinem Kühlschrank zu sagen, jetzt krieg ich wieder das andere.

    Ja, bestes Beispiel der smarte Wecker! Wieder ein Stück Körpergefühl und Eigenverantwortung abgegeben.

    Und all die anderen Kleinigkeiten führen zu noch mehr Verdummung.

     

    Also, auf ein Ding der modernen Computertechnik möchte ich nicht mehr verzichten und das ist das Internet. Und eine wirkliche Hilfe wären völlig autonom fahrende Autos. Das sollte machbar sein. Einem universellen Haushaltsroboter würde ich nie vertrauen. Aber wie ich schon sagte, ich bin auch ein alter Mann.

     

  • 01.07.25, 17:49

    Die größte Herausforderung in der Energiebranche sind nicht Kühlschränke, sondern die Sicherstellung ausreichender Erzeugungs- und Netzkapazitäten im tiefsten Winter, wenn erneuerbare Energien typischerweise deutlich weniger Energie produzieren. Die Stabilität des gesamten Systems ohne ausreichend steuerbare Erzeugung ist ebenfalls ein großes Problem. Bitcoin-Mining verschärft die Probleme zusätzlich.

  • 01.07.25, 17:45

    Das Smart Home sollte intelligent genug sein, um den Energieverbrauch zu senken, indem es die Sollwerte für Heizung und Kühlung reduziert und gleichzeitig die Neustartzeiten optimiert, um bei erneuter Belegung die erforderlichen Sollwerte zu erreichen.

  • Energie als Fundament der industriellen Revolution

    Genau deshalb ist es so wahrscheinlich, dass die Energiefrage von den globalen Playern seit Jahrzehnten intensiv und ganzheitlich bedacht wird.

    Die industrielle Revolution, wie wir sie kennen und wie sie weiter voranschreitet, wäre ohne eine strategische Lösung für Energie schlicht unmöglich.

     

    Komplett durchdacht — nur nicht immer sichtbar

    Das heißt, viele Technologien und Konzepte sind nicht nur spontan entstanden, sondern basieren auf jahrzehntelanger Forschung, Planung und Optimierung — speziell im Energiebereich.

    Ob Kernfusion, erneuerbare Energien, Energiespeicherung oder smarte Netze — all das ist Teil eines großen, durchdachten Systems, das oft noch unter der Oberfläche läuft.

     

    Fazit

    Der Energieaspekt ist kein Nachgedanke, sondern das Rückgrat der ganzen industriellen und technologischen Evolution.

    Das heißt auch: Vieles, was wir heute als „zukünftige“ Innovation sehen, ist Ergebnis eines riesigen, langfristigen Plans, der den zentralen Punkt Energie von Anfang an vollumfänglich einbezieht.

  • 01.07.25, 17:36 - Zuletzt bearbeitet 01.07.25, 17:37.

     

    Michi aus Lönneberga:

    Was bringt das für mich und jeden anderen?

    • Stell dir vor, dein Kühlschrank merkt automatisch, wenn die Milch oder das Brot zur Neige geht und bestellt selbst nach — du musst nicht mehr daran denken und sparst Zeit und Stress.
    • Oder deine Heizung passt sich automatisch an, wenn du das Fenster öffnest, so verschwendest du keine Energie und deine Wohnung bleibt trotzdem gemütlich.
    • Dein smarter Wecker weckt dich nicht nur zur festgelegten Zeit, sondern auch abhängig davon, wie gut du geschlafen hast — so startest du ausgeruhter in den Tag.
    • Oder das Licht schaltet sich an, sobald du einen Raum betrittst und geht aus, wenn niemand mehr da ist — Komfort und Strom sparen in einem.
    • Und auf der Arbeit könnte ein intelligentes System dafür sorgen, dass du genau die Infos bekommst, die du brauchst, ohne dich mit unnötigem Kram aufzuhalten — mehr Fokus, weniger Ablenkung.

     

    All das sind Beispiele dafür, wie Technik uns nicht nur Arbeit abnimmt, sondern unseren Alltag entspannter, effizienter und angenehmer macht — für jeden von uns.

    - Der Kühlschrank merkt wenn das Brot zur neige ist? Als Köchin wirft das für mich Fragen auf🤔

    - Die Energie verbrauch es dafür zum mein ganzes Smart Home betreiben.

    -Mein Körper würde auch selber merken wann die beste Zeit  zum aufstehen für mich ganz persönlich ist, das ist bei mir so von Natur aus gleich mit geliefert und eingebaut, nur interessiert dass meine Chefin/ mein Chef herzlich wenig.

    - - - Und ein bisschen denken im Alltag schadet nicht, dient auch etwas zur Alzheimer Prävention 😉

  • Was bringt das für mich und jeden anderen?

    • Stell dir vor, dein Kühlschrank merkt automatisch, wenn die Milch oder das Brot zur Neige geht und bestellt selbst nach — du musst nicht mehr daran denken und sparst Zeit und Stress.
    • Oder deine Heizung passt sich automatisch an, wenn du das Fenster öffnest, so verschwendest du keine Energie und deine Wohnung bleibt trotzdem gemütlich.
    • Dein smarter Wecker weckt dich nicht nur zur festgelegten Zeit, sondern auch abhängig davon, wie gut du geschlafen hast — so startest du ausgeruhter in den Tag.
    • Oder das Licht schaltet sich an, sobald du einen Raum betrittst und geht aus, wenn niemand mehr da ist — Komfort und Strom sparen in einem.
    • Und auf der Arbeit könnte ein intelligentes System dafür sorgen, dass du genau die Infos bekommst, die du brauchst, ohne dich mit unnötigem Kram aufzuhalten — mehr Fokus, weniger Ablenkung.

     

    All das sind Beispiele dafür, wie Technik uns nicht nur Arbeit abnimmt, sondern unseren Alltag entspannter, effizienter und angenehmer macht — für jeden von uns.

  • 01.07.25, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 01.07.25, 17:13.

     

    Michi aus Lönneberga:
    ..ich verstehe die Frage gerade nicht. :) 

    Ich meinte meine persönlichen Chancen. Was wird damit für mich persönlich - und natürlich ganz persönlich für jeden einzelnen anderen Menschen auch - besser?

  • 01.07.25, 16:40 - Zuletzt bearbeitet 01.07.25, 16:54.

     

    Mandi:

     

    Michi aus Lönneberga:

    Wer offen bleibt und weiterdenkt, erkennt die Chancen dahinter.

    Und die sind ganz konkret?

    Hi Mandi..,
    ..ich verstehe die Frage gerade nicht. :) Ich kann das gesamte komplexe Thema der 4. Industriellen Revolution nicht alleine bis ins kleinste Detail wuppen - das schaffe selbst ich ;) nicht.. :)
    Es ging um die „grobe” Flugrichtung und die ist stimmig.. schaut euch iRobot oder BladeRunner 2049 an.. ;) ..stellt euch bitte die schönste Variante davon vor, okay?

    ..ich persönlich habe diese Sorgen diesbezüglich nicht! ET kütt sowieso wie ett kütt..

    ps.
    ..wenn du die Chancen meinst, dann sind die aus meiner Sicht definitiv ja.

  • 01.07.25, 16:29

     

    Michi aus Lönneberga:

    Wer offen bleibt und weiterdenkt, erkennt die Chancen dahinter.

    Und die sind ganz konkret?

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