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  • Wenn die Evolution wirklich das Beste hervorgebracht hat – warum führen wir dann immer noch Krieg?

    Diskussion · 74 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.021 Aufrufe
    Dieter Jakob aus Frankfurt am Main

    Heute Morgen hat mich diese Frage beschäftigt und ich wollte sie mit Euch teilen. Wir Menschen tun immer so, als wäre die Evolution eine Erfolgsgeschichte des Fortschritts. Doch wenn das wirklich stimmt, warum lösen wir Konflikte noch immer mit Krieg statt mit Vernunft? Sind wir schlimmer als Tiere oder stimmt etwas nicht mit unserer Erziehung? Sind wir von Grund auf böse? Warum wissen wir es einfach nicht besser?


     

    12.02.25, 08:12 - Zuletzt bearbeitet 12.02.25, 08:14.

Beiträge

  • 28.05.26, 02:37

     

    Dieter Jakob:

    ... oder stimmt etwas nicht mit unserer Erziehung?

    Da stimmt einiges nicht und da unsere Beziehungsfähigkeit nicht ausreichend erlernt wird, äußert sich das bis zum Krieg - die destruktivste Form auf der Beziehungsebene. 

     

    Mit steigendem Bewusstsein und Beziehungsfähigkeit, steigt unser Wohlbefinden und sinkt die Wahrscheinlichkeit an destruktiven Konflikten. 

  • 27.05.26, 19:56

     

    Amarillo:

    ...

    Die Neurowissenschaften haben schon längst bewiesen, dass das Gehirn eine Maschine ist.

    ...

    Diese begrenzte Maschine haluziniert und nimmt ihre eigene Phantasien/Haluzinationen als die  absolute Wahrheit. 

    Ich hielte es für nicht fair, würde man auf deinen Beitrag näher eingehen.

    Jedoch solltest du dir vielleicht den Sinn deiner Worte nochmals mit einem (selbst)kritischen, hinterfragenden Blick besehen.

  • 27.05.26, 19:29

     

    Amarillo:

    Die Evolution ist eine Theorie, die der Menschliche Verstand erschaft hat, so wie Gott erschaffen wurde. 

     

    Der Krieg und vieles anderes Elend kommt aus der Phantasie des Menschens hervor. Aus seinem  Intellekt.  Aus seinem Verstand.  

     

    Die Neurowissenschaften haben schon längst bewiesen, dass das Gehirn eine Maschine ist. Gar nicht intelligent. Die Intelligenz liegt ganz woanders. In der Natur der Dinge. 

     

    Diese begrenzte Maschine haluziniert und nimmt ihre eigene Phantasien/Haluzinationen als die  absolute Wahrheit. 

     

    Niemand kann in die Vergangenheit reisen, um zurückzukommen und  und zu erzählen wie es war.  All das Wissen und die Theorien sind eine Konstruktion des Verstandes. Es sind die Muster die das Gehirn "entdeckt"  hat.

     

    Wenn das Gedächtnis aller Menschen gleichzeitig gelöscht würde, ihr Denken, Wahrnehmung und Weltansicht würde sich vollständig ändern. Die Menscheit würde einen anderen Kurs nehmen. 

     

    Was wir heute erleben, ist was die Menschen aus dem ihrem Leben gemacht haben und hat nicht  mit Entwicklung zu tun.  Diese existiert nicht wirklich. Der Mensch ist genau so entwickelt wie ein Hai oder Schwein. Er hat sich in eine andere Richtung spezialisiert. In Phantasieren, Gedanken Assoziationen zu erschaffen. Neue Muster erschaffen. Einer ist der Krieg.

     

     

    Belege für die These hinsichtlich der Neurowissenschaften? 

  • 27.05.26, 19:23 - Zuletzt bearbeitet 27.05.26, 19:28.

    Die These, Evolution habe in sich etwas mit Vernunft zu tun, ist schlicht skurril. 

     

    Zum einen unterstellt sie, was kaum haltbar sein dürfte, dass " die Natur" ein denkendes, der Vernunft fähiges Wesen sei.

     

    Zum zweiten hat Darwin Evolution auf zwei Grundsätze komprimiert: "struggle for life" und "survival of the fittest". Keiner von beiden beinhaltet "Vernunft", sondern lediglich zb Weiterenwicklung durch Anpassung . 

     

    Dass Konflikt wohl in der Natur des Menschen liegt, beschrieb schon Titus Plautus trefflich mit "est homo homini lupus", es ist der Mensch des Menschen Wolf. 

  • 27.05.26, 15:53 - Zuletzt bearbeitet 27.05.26, 16:58.

    Dieter-Jakob,

     

    bitte habe Nachsicht mit mir, aber Evolution hat nicht das Geringste mit Vernunft und Bildung zu tun: Evolution ist die physische Anpassung an irdische Gegebenheiten zur Erhaltung der Art: Natürliche Auslese!

     

    LERNEN, und aus Erfahrung Vernunft zu generieren wäre intelligent! 

     

    Und um die Brücke zu den Tieren hinzubekommen: Tiere machen selten einen Fehler (z.B. bei der Jagd oder bei einem Kampf zweier Männchen) 2 Mal, denn HIER siegen der Wille zur Erhaltung der Art UND die Vernunft, unnötige Fehler zu vermeiden: 

    Tiere eben ☝️💡🤩 🥰❗️

     

  • 27.05.26, 14:57 - Zuletzt bearbeitet 27.05.26, 14:59.

    Auch Tiere führen mitunter Kriege um ihre (Jagd-) Reviere und wir Menschen, haben nicht mehr
    ein so hartes Leben wie in der Steinzeit, dies ist doch ein Erfolg? Ich würde aber sagen, dass die
    Menschheit insgesamt schon mal friedlicher und kooperativer war, wie man an der Weltunter-
    gangsuhr ablesen kann Weltuntergangsuhr – Wikipedia bei den derzeitigen Konflikten geht es 
    doch vor allem um den Zugang zu Rohstoffen oder Territorien, sie werden geführt weil ein paar
    Leute davon profitieren, denen ihre Interessen wichtiger sind als das Wohl der anderen Mensch-en, Soldaten werden verheizt und die Zivilbevölkerung leidet ...

    ...die UN wurde ja mal gegründet um Konflikte friedlich zu lösen, es bräuchte wohl ein Update, 
    damit diese Institution wieder wirkmächtiger wird und die Einsicht, dass man mit Zusammen-
    arbeit mehr erreicht, als mit rücksichtlosem Dominanzgebaren...

  • 27.05.26, 07:45

    Auf die eine Frage, ob wir schlimmer als Tiere seien, kann es nur eine Antwort geben und die lautet def. nicht NEIN! 

  • 27.05.26, 06:44

    Die Evolution ist eine Theorie, die der Menschliche Verstand erschaft hat, so wie Gott erschaffen wurde. 

     

    Der Krieg und vieles anderes Elend kommt aus der Phantasie des Menschens hervor. Aus seinem  Intellekt.  Aus seinem Verstand.  

     

    Die Neurowissenschaften haben schon längst bewiesen, dass das Gehirn eine Maschine ist. Gar nicht intelligent. Die Intelligenz liegt ganz woanders. In der Natur der Dinge. 

     

    Diese begrenzte Maschine haluziniert und nimmt ihre eigene Phantasien/Haluzinationen als die  absolute Wahrheit. 

     

    Niemand kann in die Vergangenheit reisen, um zurückzukommen und  und zu erzählen wie es war.  All das Wissen und die Theorien sind eine Konstruktion des Verstandes. Es sind die Muster die das Gehirn "entdeckt"  hat.

     

    Wenn das Gedächtnis aller Menschen gleichzeitig gelöscht würde, ihr Denken, Wahrnehmung und Weltansicht würde sich vollständig ändern. Die Menscheit würde einen anderen Kurs nehmen. 

     

    Was wir heute erleben, ist was die Menschen aus dem ihrem Leben gemacht haben und hat nicht  mit Entwicklung zu tun.  Diese existiert nicht wirklich. Der Mensch ist genau so entwickelt wie ein Hai oder Schwein. Er hat sich in eine andere Richtung spezialisiert. In Phantasieren, Gedanken Assoziationen zu erschaffen. Neue Muster erschaffen. Einer ist der Krieg.

  • 16.02.25, 21:51

     

    Elena:

    ... "Sie begannen, Vorräte und Besitz anzuhäufen. Dinge, auf die Konkurrenten neidvoll ein Auge warfen.“...

     

     

    Das, denke ich, ist des Pudels Kern. Neid und Gier. Solange die Menschheit dies nicht überwindet, wird es weiterhin die meisten Kriege geben.

     

    Zusätzlich werden sich leider wohl auch mehr und mehr Kriege um Ressourcen etablieren. Dies ist aber keine rein menschliche Eigenschaft. Ressourcenkriege gibt es unter anderem auch bei Ameisenvölkern.

     

    Der Mensch als Krone der Evolution? Nope. Vergesst nicht, dass dies hier nur eine Momentaufnahme ist. Zur Zeit mag es durchaus danach aussehen, dass wir die Krone sind (was immer deren Definition sein mag). Aber wie mag das in 100'000 oder 10'000'000 Jahren aussehen? Es haben schon viele dominante Spezies das Licht dieser Welt erblickt - und wieder verlassen. Vielleicht zeigt sich in x Millionen Jahren, dass der Mensch doch nur ein unbedeutender Zweig der Evolution war.

  • 16.02.25, 10:03
    IMG_6027.jpeg
  • 16.02.25, 08:30

    Florian:

    Laut Archäologie füren Menschen erst seit kurzem Krieg. Es wird geschätzt, dass es seit es den Homo Sapiens gibt, wir etwa 2% unsere Zeit Krieg geführt haben.
     

    Ein sehr guter Hinweis Florian! Ich habe nachgegoogelt:

    „Vor rund 11 000 Jahren veränderte die Neolithische Revolution zunächst im Nahen Osten die Gesellschaft von Grund auf, mehr als drei Jahrtausende später erreichte die Veränderung auch Mitteleuropa: Die Menschen wurden sesshaft und betrieben auf dem Land Ackerbau und Viehhaltung, wo Jäger und Sammlerinnen zuvor Nahrung gefunden hatten. Sie begannen, Vorräte und Besitz anzuhäufen. Dinge, auf die Konkurrenten neidvoll ein Auge warfen.“

    https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/gewaltforschung--wie-der-krieg-in-die-welt-kam-31790310.html
    Es hat tatsächlich mit dem Stadium der menschlichen Entwicklung zu tun. 

     

    Im Wörterbuch gibt es zwei Definitionen für das Wort „Evolution„:

     

    Evo·lu·ti·on

    /Evolutión/

    Substantiv, feminin [die]

    1.

    BILDUNGSSPRACHLICH

    langsame, bruchlos fortschreitende Entwicklung besonders großer oder großräumiger Zusammenhänge; allmähliche Fortentwicklung im Geschichtsablauf

    "die Evolution der Gesellschaftsformen"

    2.

    BIOLOGIE

    stammesgeschichtliche Entwicklung von niederen zu höheren Formen des Lebendigen

    "die Evolution der irdischen Fauna"

     

    Was das Ökosystem betrifft, bekommt der Mensch mit dem technischen Fortschritt immer mehr Einfluss darauf:

    https://www.arte.tv/de/videos/109816-014-A/koennen-wir-die-evolution-hacken/?utm_source=ios&utm_medium=share&utm_campaign=109816-014-A

     

    Wenn er glücklich und zufrieden wäre, hätte er nichts erfinden müssen? 

     

     



     

  • 16.02.25, 07:07

     

    Florian:

     

    Wir hatten ein Leben, das von unserem Ökosystem bestimmt wird. Dieses Leben hat uns glücklich gemacht. 

    Warum gab es dann eine technische Entwicklung, beginnend bei Steinbeil und Feuer?

  • 15.02.25, 23:46

    Ich denke Krieg hat nichts mit Evolution zu tun.

    Laut Archäologie füren Menschen erst seit kurzem Krieg. Es wird geschätzt, dass es seit es den Homo Sapiens gibt, wir etwa 2% unsere Zeit Krieg geführt haben. Tatsächlich ist Krieg in Prähistorischer Zeit eher die Ausnahme gewesen. Erst mit der Entstehung von Zivilisation gibt es dann häufig Krieg. Krieg wird in diesem Zusammenhang sogar als Zivilisationsbildend betrachtet. 

    Ich denke, erst wenn irgendwelche Leute Macht haben, führen sie Krieg, um diese Macht zu verteidigen oder zu erweitern. Der Krieg selber ist aber nichts natürliches. Wir haben ihn erschaffen. Wir erschaffen unsere eigene Welt. Wir finden Wege um uns über das Ökosystem hinaus zu entwickeln, von dem wir eigentlich abhängig sind. Das hat viele Schattenseiten. 

    Wir hatten ein Leben, das von unserem Ökosystem bestimmt wird. Dieses Leben hat uns glücklich gemacht. Nun entscheiden wir selbst und der ganze Planet trägt mittlerweile die Folgen. Es läuft eben nicht immer alles glatt, deswegen ist nicht alles schlecht. Nur häuft sich die Scheiße zu immer gewaltigeren Bergen auf und wir werden nicht besser darin unsere Probleme zu lösen. Es ist eben viel leichter, wenn es einfach läuft, als wenn der Laden schon im Eimer ist und man es irgendwie ausbügeln muss. Deswegen klappt es nicht ganz so mit der Aufklärung und der Weltfrieden ist in weiter ferne. "Stell dir vor es is Krieg und keiner geht hin." In diesem Szenario werden nur leider viele menschlich Faktore außer acht gelassen. Deswegen geht am Ende doch immer irgendwer hin.

  • 15.02.25, 21:24

    Na ja. Es besteht noch immer die Naivität, dass das Leben Konflikt los sein kann. Warum lösen der Hase und der Wolf ihre Konflikte nicht durch die Vernunft?  In einer  Welt voller Ignoranten, die Menschen denken sie werden ihr Wille der Existenz durchsetzen können. 

     

    Das Leben ist ein Geschenk. Geniesse es so lange du atmest. Irgendwann geht der Spass zu Ende. Nur ein naiver Mensch verpasst die Gegenwart und wartet auf eine schönere Zukunft. 

     

    Der Krieg der Menschen entsteht genau deswegen. Man opfert den Augenblick für die Illusion der Zukunft. Nachdem Krieg wird der Frieden kommen. Wir machen Krieg um Frieden zu schaffen. So ein Blödsinn. 

  • 15.02.25, 12:15

     

    Ute:

     

    Elena:

     

    In meinem Leben bedeutet das das Beste daraus machen, an Selbstwirksamkeit und positiven Gefühlen gewinnen. 

     

    Ich will gar nicht bewerten.

     

    "Wenn jeder für sich sorgt, ist am Ende für alle gesorgt." hat für mich genau so seine Berechtigung, wie "Geben ist seliger denn Nehmen." 

     

    Ich frage mich schon immer bewusst, was ich zur Gemeinschaft bzw. zum Wohl aller beitragen kann. Es beginnt mit den kleinen Gesten jemandem die Tür aufzuhalten oder den Fahrstuhl zu schicken, mal eben das Nachbarskind für eine Stunde zu beaufsichtigen, nebenan im betreuten Wohnen jemandem zur Hand zu gehen oder im Repair Café zu helfen oder auch Hilfe zu bekommen. Alles nur Beispiele, aber sie geben ein Gefühl der Selbstwirksamkeit und der soziale Kontakt tut allen Beteiligten gut. 

     

    Schön geschrieben! Und schön, dass Ihr im Alltag das auch lebt! 🥰

  • 15.02.25, 11:52

     

    Elena:

     

    Ute:

     

    sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

    So lange jemand auf seinem Ego-trip ist, so lange wird sich nichts ändern.

    In meinem Leben bedeutet das das Beste daraus machen, an Selbstwirksamkeit und positiven Gefühlen gewinnen. 

     

    Ich will gar nicht bewerten.

     

    "Wenn jeder für sich sorgt, ist am Ende für alle gesorgt." hat für mich genau so seine Berechtigung, wie "Geben ist seliger denn Nehmen." 

     

    Ich frage mich schon immer bewusst, was ich zur Gemeinschaft bzw. zum Wohl aller beitragen kann. Es beginnt mit den kleinen Gesten jemandem die Tür aufzuhalten oder den Fahrstuhl zu schicken, mal eben das Nachbarskind für eine Stunde zu beaufsichtigen, nebenan im betreuten Wohnen jemandem zur Hand zu gehen oder im Repair Café zu helfen oder auch Hilfe zu bekommen. Alles nur Beispiele, aber sie geben ein Gefühl der Selbstwirksamkeit und der soziale Kontakt tut allen Beteiligten gut. 

  • 15.02.25, 11:44

     

    Ute:

     

    Elena:

     

    Danke Ute, es ist mir ganz und voll bewusst und ich mag mich so, wie ich bin. :)

    Für mich ist das alles nur ein Brainstorming, um etwas Neues zu entdecken und zu lernen.

    Was heißt hier NUR Brainstorming? Damit fängt alles an, nutze es! 🥰

    Ich meine, je mehr man nachfragt, desto mehr erfährt man. Manchmal kommen solche Argumente und Informationen, an welchen man gar nicht gedacht hat. 😊

  • 15.02.25, 11:42

     

    Ute:

     

    sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

    So lange jemand auf seinem Ego-trip ist, so lange wird sich nichts ändern.

    In meinem Leben bedeutet das das Beste daraus machen, an Selbstwirksamkeit und positiven Gefühlen gewinnen. 

  • 15.02.25, 11:41

     

    Elena:

     

    Ute:

     

     

    Liebe Elena, merkst Du auf was Du Deinen Fokus zielst? Positiv oder Negativ? Hoffnungslosigkeit oder Zuversicht? Deine Gedanken werden irgendwann Deine Realität, Deine Zukunft sein. 

    Ich meine es liebevoll, nicht vorwurfsvoll. 

    Liebe Grüße, Ute 

    Danke Ute, es ist mir ganz und voll bewusst und ich mag mich so, wie ich bin. :)

    Für mich ist das alles nur ein Brainstorming, um etwas Neues zu entdecken und zu lernen.

    Was heißt hier NUR Brainstorming? Damit fängt alles an, nutze es! 🥰

  • 15.02.25, 11:25

     

    Elena:

     

    Ute:

     

     

    Was ist Zufall? Gibt es überhaupt Zufälle? Wir sehen immer nur die Spitze des Eisberges, das meiste sehen wir garnicht weil unser Verstand uns was anderes suggeriert. Psychologen haben längst erkannt, dass das meiste unbewusst in uns geschieht. Und Bewusstsein heißt, ich sehe, ich weiß, ich verstehe. Und wenn ich verstehe, kann ich bewusst entscheiden, verzeihen und bewerte nicht.

    Unsere Intuition ist viel genauer, viel weiser. Intuition ist eine Mischung aus Erfahrung und Gefühl (Herz, Sinne).

    Darwin nennt das Evolutionsprinzip "Survival of the Fittest". Damit meint er "der am besten Angepasste überlebt" und nicht etwa "der Stärkste". Das wird ja immer wieder so verdreht interpretiert der/die "Stärkste, der/die "Beste" gewinnt. Da ist ja genau wieder die Bewertung, die uns Menschen immer wieder gegenseitig verletzt. Nur ohne Bewertung gibt es Frieden, nur mit Bewusstsein, Verständnis und konstruktiver Kommunikation  gibt es Frieden.

    Macht Euch bewusst, dass Eure Gedanken ob friedlich oder negativ Eure Realität schaffen.

    Das ist MACHT, die jede/r von uns hat. Macht ist nicht negativ wenn wir sie positiv/konstruktiv für das Gemeinwohl einsetzen.

    In diesem Sinne, wünsch ich Euch/uns ein friedliches Wochenende!

    Herzliche Grüße, Ute 

     

    Ich denke, es geht eher darum, dass jede Macht ihre Grenzen hat. Die Menschen können nicht ihr Leben/ die Geschehen zu 100% kontrollieren/ beeinflussen. Es gibt immer etwas, was man nicht weiss oder berücksichtigt hat, auch weil er spezifisch/ einseitig gedacht hat. Auch mit technischem Fortschritt kann man nicht alles erreichen sowie mit dem Manifestieren eigener Gedanken/ Einstellungen.
    Was den Begriff „der Stärkste„ betrifft, leider gibt es unzählige Beispiele, dass er gewinnt, wo einfach über die Schicksale der Völker, welche für ihre Souveränität und das Bestehen kämpfen,  entschieden wird. 

    Aber vielleicht ist der stark, wer die Tendenzen und Veränderungen genau beobachtet und seine Strategie und Taktik anpasst sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

    sodass er am meisten davon profitieren kann? 

     

    So lange jemand auf seinem Ego-trip ist, so lange wird sich nichts ändern.

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