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  • 04.10.25, 16:41

     

    Lucia:

     

    Elena:

    Sprechen wir jetzt über love scamming oder um die Kriminalität generell?

     

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach:


     

    „So funktioniert Love Scamming:
     

    1. Kontaktaufnahme:
      Der Betrüger nimmt Kontakt auf – oft mit einem attraktiven Profilbild und einer glaubwürdigen Lebensgeschichte (z. B. Arzt im Ausland, Soldat, Geschäftsperson).
    2. Vertrauensaufbau:
      Über Wochen oder Monate baut die Person eine intensive emotionale Verbindung auf. Es werden Zukunftspläne geschmiedet, Liebeserklärungen gemacht, manchmal sogar Heiratsversprechen.
    3. Bitten um Geld:
      Irgendwann kommt es zu einem „Notfall“:
      • Medizinische Kosten
      • Einreiseprobleme
      • Gestohlene Papiere oder Kreditkarten
      • Geschäft, das dringend Geld braucht

    4. Dabei wird oft emotionaler Druck gemacht: „Ich dachte, du liebst mich…“
    5. Verschwinden:
      Sobald das Geld überwiesen ist – manchmal nach mehreren Versuchen – bricht der Kontakt ab. Das Opfer bleibt emotional und finanziell geschädigt zurück.“
       

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach

     

    Nichts über Gewalt?..KI oder was?.ich muss lachen elena...nein..alles fern von lustig! Wir reden hier von Psychischer Gewalt...das ist ein Gewaltakt.

     

    Sry..linke mich aus.

    die Opfer werden über einen längeren Zeitraum emotional abhängig gemacht ! Aber nicht durch  psychische Gewalt,  sondern durch Manipulation und die Polizei ist dagegen machtlos , solange keine Anzeige von den Opfern  erstattet wird !  

  • 04.10.25, 16:36 - Zuletzt bearbeitet 04.10.25, 16:52.

     

     

     

     

    Lucia:

     

    Bernhard:

     

    Das freut mich für Dich Elena, dass Du Dich so sicher fühlst.
    Die Täter-Opfer-Umkehr (die Naiven sind selbst schuld) löst bei mir ein Störgefühl aus.

    Opfer sind Opfer und haben keine Schuld an dem, was Täter ihnen antun! Nie.
    Du hast keine Schuld, weil Du in einem Fake-Shop eingekauft hast.
    Du provozierst keine Straftat, indem Du Dein Velo nicht anschließt. Du machst es einem Täter nur leichter, eine Straftat zu begehen.
    Dein Rock ist nicht zu kurz, falls Du Opfer eines sexuellen Übergriffs würdest. Ja, Du könntest nackert durch den Stadtpark tanzen und hättest dennoch keine Schuld, wenn jemand gegen Deine sexuelle Selbstbestimmung verstieße.

    Opfer sind niemals an Verbrechen schuld. Sie mögen naiv sein. Sie mögen vielleicht weniger intelligent oder erfahren sein, als Du oder ich. Sie mögen unsere Sprache nicht so gut kennen und irgendwelche halblegalen Verträge unterzeichnen. Sie mögen aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer sein, als wir. Und doch haben sie keine Schuld an dem, was ihnen angetan wird.
    Mehr noch, sie haben meine, unsere Solidarität am nötigsten. Sie, die mit dem menschlichsten aller Gefühle hereingelegt wurden: der Liebe.

    Klar, von außen klingt das immer sooo einfach. Doch sprich mal mit Opfern. Lass Dir erzählen, wie es anfing. Wie schön es für sie war auch endlich mal das Gefühl von Liebe zu erfahren. Wie geschickt ihre Hilfsbereitschaft ausgenutzt wurde.

    Und dann bekommen die Opfer nicht einmal Hilfe, sondern Häme, weil sie ja blöd waren, an die Liebe zu glauben? Echt jetzt?
    Nein, das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte. Falls ich Opfer werde, möchte Menschen um mich haben, die mir helfen und mir keine Teilschuld geben.

    Ich danke allen, die hier ihre Erfahrung zum Thema teilen. Danke, dass ihr Eure Scham überwindet.
    Ihr habt mein Mitgefühl.

    Ich könnte euch eine Geschichte erzählen, bei der jedem die Haare zu Berge stehen würden.
    Sich dabei auf eine angeblich verminderte Intelligenz der Opfer zu berufen, empfinde ich als unverschämt.. ja geradezu arrogant. Mittlerweilen denke ich.. es kann jeden treffen.

    Das erinnert mich an die Attentäter, von denen man sagte, sie seien längst integriert und im Dorfleben angekommen. Und dann erstickt all das scheinbar Normale in Gewalt...wenn sie plötzlich in Schulen Amok laufen.

    Mit fehlender Intelligenz beim Opfer hat es wirklich nichts zu tun. Ganz sicherlich aber mit der Einsamkeit und dem Gefühl, endlich einen Partner gefunden zu haben, der einem wieder Wärme und Liebe schenkt. Ich kenne es Gott sei Dank nur aus Berichten von Opfern, die sich geoutet haben. Sich über die Opfer lustig zu machen oder Beschränktheit zuzuschreiben, ist einfach unfair. Sie tragen psyschiche Schäden davon, vom finanziellen mal abgesehen. 

    Und: JEDER KANN OPFER WERDEN

     

    Nachtrag: Beispiel für  die nicht " fehlende Intelligenz" 

    Vielleicht kennt jemand, zumindest in D den Kriminologen Christian Pfeiffer. Auch er ist auf den berühmten Enkeltrick reingefallen. Er hat es öffentlich gemacht eben auch aus diesem Grund

  • 04.10.25, 16:35

     

    Lucia:

     

    Elena:

    Sprechen wir jetzt über love scamming oder um die Kriminalität generell?

     

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach:


     

    „So funktioniert Love Scamming:
     

    1. Kontaktaufnahme:
      Der Betrüger nimmt Kontakt auf – oft mit einem attraktiven Profilbild und einer glaubwürdigen Lebensgeschichte (z. B. Arzt im Ausland, Soldat, Geschäftsperson).
    2. Vertrauensaufbau:
      Über Wochen oder Monate baut die Person eine intensive emotionale Verbindung auf. Es werden Zukunftspläne geschmiedet, Liebeserklärungen gemacht, manchmal sogar Heiratsversprechen.
    3. Bitten um Geld:
      Irgendwann kommt es zu einem „Notfall“:
      • Medizinische Kosten
      • Einreiseprobleme
      • Gestohlene Papiere oder Kreditkarten
      • Geschäft, das dringend Geld braucht

    4. Dabei wird oft emotionaler Druck gemacht: „Ich dachte, du liebst mich…“
    5. Verschwinden:
      Sobald das Geld überwiesen ist – manchmal nach mehreren Versuchen – bricht der Kontakt ab. Das Opfer bleibt emotional und finanziell geschädigt zurück.“
       

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach

     

    Nichts über Gewalt?..KI oder was?.ich muss lachen elena...nein..alles fern von lustig! Wir reden hier von Psychischer Gewalt...das ist ein Gewaltakt.

     

    Sry..linke mich aus.

    Alles klar. Natürlich zählt die psychische Gewalt dazu. Habe deinen Beitrag über die Amokläufe missverstanden, sorry.

  • 04.10.25, 16:29

     

    Elena:

    Sprechen wir jetzt über love scamming oder um die Kriminalität generell?

     

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach:


     

    „So funktioniert Love Scamming:
     

    1. Kontaktaufnahme:
      Der Betrüger nimmt Kontakt auf – oft mit einem attraktiven Profilbild und einer glaubwürdigen Lebensgeschichte (z. B. Arzt im Ausland, Soldat, Geschäftsperson).
    2. Vertrauensaufbau:
      Über Wochen oder Monate baut die Person eine intensive emotionale Verbindung auf. Es werden Zukunftspläne geschmiedet, Liebeserklärungen gemacht, manchmal sogar Heiratsversprechen.
    3. Bitten um Geld:
      Irgendwann kommt es zu einem „Notfall“:
      • Medizinische Kosten
      • Einreiseprobleme
      • Gestohlene Papiere oder Kreditkarten
      • Geschäft, das dringend Geld braucht

    4. Dabei wird oft emotionaler Druck gemacht: „Ich dachte, du liebst mich…“
    5. Verschwinden:
      Sobald das Geld überwiesen ist – manchmal nach mehreren Versuchen – bricht der Kontakt ab. Das Opfer bleibt emotional und finanziell geschädigt zurück.“
       

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach

     

    Nichts über Gewalt?..KI oder was?.ich muss lachen elena...nein..alles fern von lustig! Wir reden hier von Psychischer Gewalt...das ist ein Gewaltakt.

     

    Sry..linke mich aus.

  • 04.10.25, 16:22 - Zuletzt bearbeitet 04.10.25, 16:23.

    Sprechen wir jetzt über love scamming oder um die Kriminalität generell?

     

    Im Prozess des Love scammings steht nix über die Gewalt, die Betrüger verschwinden einfach:


     

    „So funktioniert Love Scamming:
     

    1. Kontaktaufnahme:
      Der Betrüger nimmt Kontakt auf – oft mit einem attraktiven Profilbild und einer glaubwürdigen Lebensgeschichte (z. B. Arzt im Ausland, Soldat, Geschäftsperson).
    2. Vertrauensaufbau:
      Über Wochen oder Monate baut die Person eine intensive emotionale Verbindung auf. Es werden Zukunftspläne geschmiedet, Liebeserklärungen gemacht, manchmal sogar Heiratsversprechen.
    3. Bitten um Geld:
      Irgendwann kommt es zu einem „Notfall“:
      • Medizinische Kosten
      • Einreiseprobleme
      • Gestohlene Papiere oder Kreditkarten
      • Geschäft, das dringend Geld braucht

    4. Dabei wird oft emotionaler Druck gemacht: „Ich dachte, du liebst mich…“
    5. Verschwinden:
      Sobald das Geld überwiesen ist – manchmal nach mehreren Versuchen – bricht der Kontakt ab. Das Opfer bleibt emotional und finanziell geschädigt zurück.“
       
  • 04.10.25, 16:11 - Zuletzt bearbeitet 04.10.25, 16:13.

     

    Bernhard:

     

    Elena:

     

    Also dann weiss ich nicht, in welchem Zustand/ wie naiv und unerfahren muss man sein, um den zu glauben. Ich spreche natürlich von urteilsfähigen Menschen hier. Ich persönlich helfe nie mit dem Geld, sondern nur mit dem Rat und Tat. Wer sich dies angewöhnt, wird auch im Alter keine Probleme damit mehr haben.

    Das freut mich für Dich Elena, dass Du Dich so sicher fühlst.
    Die Täter-Opfer-Umkehr (die Naiven sind selbst schuld) löst bei mir ein Störgefühl aus.

    Opfer sind Opfer und haben keine Schuld an dem, was Täter ihnen antun! Nie.
    Du hast keine Schuld, weil Du in einem Fake-Shop eingekauft hast.
    Du provozierst keine Straftat, indem Du Dein Velo nicht anschließt. Du machst es einem Täter nur leichter, eine Straftat zu begehen.
    Dein Rock ist nicht zu kurz, falls Du Opfer eines sexuellen Übergriffs würdest. Ja, Du könntest nackert durch den Stadtpark tanzen und hättest dennoch keine Schuld, wenn jemand gegen Deine sexuelle Selbstbestimmung verstieße.

    Opfer sind niemals an Verbrechen schuld. Sie mögen naiv sein. Sie mögen vielleicht weniger intelligent oder erfahren sein, als Du oder ich. Sie mögen unsere Sprache nicht so gut kennen und irgendwelche halblegalen Verträge unterzeichnen. Sie mögen aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer sein, als wir. Und doch haben sie keine Schuld an dem, was ihnen angetan wird.
    Mehr noch, sie haben meine, unsere Solidarität am nötigsten. Sie, die mit dem menschlichsten aller Gefühle hereingelegt wurden: der Liebe.

    Klar, von außen klingt das immer sooo einfach. Doch sprich mal mit Opfern. Lass Dir erzählen, wie es anfing. Wie schön es für sie war auch endlich mal das Gefühl von Liebe zu erfahren. Wie geschickt ihre Hilfsbereitschaft ausgenutzt wurde.

    Und dann bekommen die Opfer nicht einmal Hilfe, sondern Häme, weil sie ja blöd waren, an die Liebe zu glauben? Echt jetzt?
    Nein, das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte. Falls ich Opfer werde, möchte Menschen um mich haben, die mir helfen und mir keine Teilschuld geben.

    Ich danke allen, die hier ihre Erfahrung zum Thema teilen. Danke, dass ihr Eure Scham überwindet.
    Ihr habt mein Mitgefühl.

    Ich könnte euch eine Geschichte erzählen, bei der jedem die Haare zu Berge stehen würden.
    Sich dabei auf eine angeblich verminderte Intelligenz der Opfer zu berufen, empfinde ich als unverschämt.. ja geradezu arrogant. Mittlerweilen denke ich.. es kann jeden treffen.

    Das erinnert mich an die Attentäter, von denen man sagte, sie seien längst integriert und im Dorfleben angekommen. Und dann erstickt all das scheinbar Normale in Gewalt...wenn sie plötzlich in Schulen Amok laufen.

  • 04.10.25, 15:52

     

    Bernhard:

     

    Elena:

     

    Also dann weiss ich nicht, in welchem Zustand/ wie naiv und unerfahren muss man sein, um den zu glauben. Ich spreche natürlich von urteilsfähigen Menschen hier. Ich persönlich helfe nie mit dem Geld, sondern nur mit dem Rat und Tat. Wer sich dies angewöhnt, wird auch im Alter keine Probleme damit mehr haben.

    Das freut mich für Dich Elena, dass Du Dich so sicher fühlst.
    Die Täter-Opfer-Umkehr (die Naiven sind selbst schuld) löst bei mir ein Störgefühl aus.

    Opfer sind Opfer und haben keine Schuld an dem, was Täter ihnen antun! Nie.
    Du hast keine Schuld, weil Du in einem Fake-Shop eingekauft hast.
    Du provozierst keine Straftat, indem Du Dein Velo nicht anschließt. Du machst es einem Täter nur leichter, eine Straftat zu begehen.
    Dein Rock ist nicht zu kurz, falls Du Opfer eines sexuellen Übergriffs würdest. Ja, Du könntest nackert durch den Stadtpark tanzen und hättest dennoch keine Schuld, wenn jemand gegen Deine sexuelle Selbstbestimmung verstieße.

    Opfer sind niemals an Verbrechen schuld. Sie mögen naiv sein. Sie mögen vielleicht weniger intelligent oder erfahren sein, als Du oder ich. Sie mögen unsere Sprache nicht so gut kennen und irgendwelche halblegalen Verträge unterzeichnen. Sie mögen aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer sein, als wir. Und doch haben sie keine Schuld an dem, was ihnen angetan wird.
    Mehr noch, sie haben meine, unsere Solidarität am nötigsten. Sie, die mit dem menschlichsten aller Gefühle hereingelegt wurden: der Liebe.

    Klar, von außen klingt das immer sooo einfach. Doch sprich mal mit Opfern. Lass Dir erzählen, wie es anfing. Wie schön es für sie war auch endlich mal das Gefühl von Liebe zu erfahren. Wie geschickt ihre Hilfsbereitschaft ausgenutzt wurde.

    Und dann bekommen die Opfer nicht einmal Hilfe, sondern Häme, weil sie ja blöd waren, an die Liebe zu glauben? Echt jetzt?
    Nein, das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte. Falls ich Opfer werde, möchte Menschen um mich haben, die mir helfen und mir keine Teilschuld geben.

    Ich danke allen, die hier ihre Erfahrung zum Thema teilen. Danke, dass ihr Eure Scham überwindet.
    Ihr habt mein Mitgefühl.

    Wenn ich mich richtig erinnere fragtest du, was kann man machen, um die Love Scamming zu reduzieren. Mein Vorschlag war vorsichtiger, wachsamer sein, ein bisschen mehr nachdenken. Ich fand deinen Vorschlag mit el. ID nicht gut, da es die sensiblen Daten durchsickern können: die Betrüger können dann Kredite aufnehmen und shoppen mit diesen Informationen.

    Um die Schuld ging es mir nicht.

  •  

    Bernhard:

     

    Elena:

     

    Also dann weiss ich nicht, in welchem Zustand/ wie naiv und unerfahren muss man sein, um den zu glauben. Ich spreche natürlich von urteilsfähigen Menschen hier. Ich persönlich helfe nie mit dem Geld, sondern nur mit dem Rat und Tat. Wer sich dies angewöhnt, wird auch im Alter keine Probleme damit mehr haben.

    Das freut mich für Dich Elena, dass Du Dich so sicher fühlst.
    Die Täter-Opfer-Umkehr (die Naiven sind selbst schuld) löst bei mir ein Störgefühl aus.

    Opfer sind Opfer und haben keine Schuld an dem, was Täter ihnen antun! Nie.
    Du hast keine Schuld, weil Du in einem Fake-Shop eingekauft hast.
    Du provozierst keine Straftat, indem Du Dein Velo nicht anschließt. Du machst es einem Täter nur leichter, eine Straftat zu begehen.
    Dein Rock ist nicht zu kurz, falls Du Opfer eines sexuellen Übergriffs würdest. Ja, Du könntest nackert durch den Stadtpark tanzen und hättest dennoch keine Schuld, wenn jemand gegen Deine sexuelle Selbstbestimmung verstieße.

    Opfer sind niemals an Verbrechen schuld. Sie mögen naiv sein. Sie mögen vielleicht weniger intelligent oder erfahren sein, als Du oder ich. Sie mögen unsere Sprache nicht so gut kennen und irgendwelche halblegalen Verträge unterzeichnen. Sie mögen aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer sein, als wir. Und doch haben sie keine Schuld an dem, was ihnen angetan wird.
    Mehr noch, sie haben meine, unsere Solidarität am nötigsten. Sie, die mit dem menschlichsten aller Gefühle hereingelegt wurden: der Liebe.

    Klar, von außen klingt das immer sooo einfach. Doch sprich mal mit Opfern. Lass Dir erzählen, wie es anfing. Wie schön es für sie war auch endlich mal das Gefühl von Liebe zu erfahren. Wie geschickt ihre Hilfsbereitschaft ausgenutzt wurde.

    Und dann bekommen die Opfer nicht einmal Hilfe, sondern Häme, weil sie ja blöd waren, an die Liebe zu glauben? Echt jetzt?
    Nein, das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte. Falls ich Opfer werde, möchte Menschen um mich haben, die mir helfen und mir keine Teilschuld geben.

    Ich danke allen, die hier ihre Erfahrung zum Thema teilen. Danke, dass ihr Eure Scham überwindet.
    Ihr habt mein Mitgefühl.

    Ich gebe Dir insofern Recht, dass in erster Linie die Scammer angeprangert und wenn möglich
    bestraft gehören, weil sie eine schändliche Tat begehen und die Opfer Mitgefühl, sowie Bei-
    stand anstatt Spott verdienen, denn Liebe ist ein wirkmächtiges Gefühl, aber sie sollten sich 
    auch die Kritik gefallen lassen, warum sie nicht auch ihren Verstand eingeschaltet haben um
    abzuwägen wie realistisch diese Liebe war/ist...

  • 04.10.25, 15:11

     

    Elena:

     

    Bernhard:

     

     

    Es ist leider irrelevant, ob jemand hart für das eigene Vermögen gearbeitet hat. Von Love Scamming sind alle Gesellschaftsschichten betroffen. Doch natürlich ist es bei der Pflegehilfskraft, die ihre letzten Ersparnisse an den vermeintlichen Leonardo aus dem Tessin überweist, besonders scheußlich.

    Der Unterschied von Betrug in der realen Welt zum Betrug in der virtuellen Welt ist, dass sich Betrug hier einfach skalieren lässt. Während ein Betrüger im richtigen Leben zur selben Zeit nur einer Oma weismachen kann, dass sie doch einen Enkel hat, kann der Prinz von Mogambo quasi gleichzeitig mit Anne, Benjamin, Christine, Dieter, Elena und Karin schreiben. (Ähm, nicht mit Karin - ihr schreibe ich schon 😛)

    Also dann weiss ich nicht, in welchem Zustand/ wie naiv und unerfahren muss man sein, um den zu glauben. Ich spreche natürlich von urteilsfähigen Menschen hier. Ich persönlich helfe nie mit dem Geld, sondern nur mit dem Rat und Tat. Wer sich dies angewöhnt, wird auch im Alter keine Probleme damit mehr haben.

    Das freut mich für Dich Elena, dass Du Dich so sicher fühlst.
    Die Täter-Opfer-Umkehr (die Naiven sind selbst schuld) löst bei mir ein Störgefühl aus.

    Opfer sind Opfer und haben keine Schuld an dem, was Täter ihnen antun! Nie.
    Du hast keine Schuld, weil Du in einem Fake-Shop eingekauft hast.
    Du provozierst keine Straftat, indem Du Dein Velo nicht anschließt. Du machst es einem Täter nur leichter, eine Straftat zu begehen.
    Dein Rock ist nicht zu kurz, falls Du Opfer eines sexuellen Übergriffs würdest. Ja, Du könntest nackert durch den Stadtpark tanzen und hättest dennoch keine Schuld, wenn jemand gegen Deine sexuelle Selbstbestimmung verstieße.

    Opfer sind niemals an Verbrechen schuld. Sie mögen naiv sein. Sie mögen vielleicht weniger intelligent oder erfahren sein, als Du oder ich. Sie mögen unsere Sprache nicht so gut kennen und irgendwelche halblegalen Verträge unterzeichnen. Sie mögen aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer sein, als wir. Und doch haben sie keine Schuld an dem, was ihnen angetan wird.
    Mehr noch, sie haben meine, unsere Solidarität am nötigsten. Sie, die mit dem menschlichsten aller Gefühle hereingelegt wurden: der Liebe.

    Klar, von außen klingt das immer sooo einfach. Doch sprich mal mit Opfern. Lass Dir erzählen, wie es anfing. Wie schön es für sie war auch endlich mal das Gefühl von Liebe zu erfahren. Wie geschickt ihre Hilfsbereitschaft ausgenutzt wurde.

    Und dann bekommen die Opfer nicht einmal Hilfe, sondern Häme, weil sie ja blöd waren, an die Liebe zu glauben? Echt jetzt?
    Nein, das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte. Falls ich Opfer werde, möchte Menschen um mich haben, die mir helfen und mir keine Teilschuld geben.

    Ich danke allen, die hier ihre Erfahrung zum Thema teilen. Danke, dass ihr Eure Scham überwindet.
    Ihr habt mein Mitgefühl.

  • 04.10.25, 14:34

     

    Lucia:

     

    Elisabeth:

     

    Lucia, ich verliere doch nichts, indem ich keine Anfragen von wildfremden Menschen annehme. Das wäre in meinen Augen die falsche Ausdrucksform der Spontanität. Ich bin nicht auf der Suche, ich bin nicht bedürftig.

    Ich suche mir selbst "meine Leute" aus, mit denen ich etwas zusammen unternehmen möchte. 

    Du musst gar nichts. Mir sind einfach diese überaus grosse Sicherheitschecker unsympathisch.

    Find das nur nett, dass leute aus heiterem Himmel überhaupt sich getrauen eine erste Kontaktnäherung zu schicken. Vielleicht nimmt man die Sache viel ernst....

    ...und ein kurzer blick aufs profil...sagt für mich doch schon sehr viel aus.

    Lesben mit eindeutigen Absichten...Junge schöne Bubis...nehm ich auch nicht an...ich blockier sie.

    Hmm, dabei finden mich fast alle durchaus sympathisch 😅.  Tja, als Frau wende ich eben ein feinmaschieges Sieb, das lehrt die Erfahrung und der gesunde Frauenverstand.

    Vielleicht bin ich deshalb noch keinen dubiosen Gestalten zu Opfer gefallen - da ist was dran 😉.

  •  

    Erika:

     

    Peperone:

     

    Deswegen geben zum Beispiel die Verbraucherzentrale Tipps wie man Lovescammer erkennt
    bevor man ihnen bedingungslos verfällt...

     

    Man wird vor Love-Scamming gewarnt – aber was man erlebt, ist keine Masche, sondern eine Liebesgeschichte. Alles fühlt sich echt an.

     

    Wenn man dann stutzig wird und die Warnung endlich durchdringt, ist es meist schon zu spät. Der Betrug hat stattgefunden, und es bleibt nur noch Schadensbegrenzung ...und Scham.

     

    Wer von Anfang an kein Misstrauen hat, kann den Betrug kaum verhindern. Für mich ist genau dieses vorauseilende Misstrauen in Herzensangelegenheiten der große Verlust. 🤷🏽‍♀️

    Ich denke, eine gesunde Skepsis ist immer angebracht, wenn man neue Leute kennenlernt
    und wenn Betroffene sich nicht selbst schützen wollen, dann wird die Gesellschaft es auch 
    kaum verhindern können...

  • 04.10.25, 14:16 - Zuletzt bearbeitet 04.10.25, 14:35.

     

    Elisabeth:

     

    Lucia:

     

    Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Exakt!...das mit den Kontaktanfrage...nicht für alle.

    Wer bei Kontaktanfragen auf Safe-Mode macht, hat schon verloren. Spontanität ist der Schlüssel.

    Lucia, ich verliere doch nichts, indem ich keine Anfragen von wildfremden Menschen annehme. Das wäre in meinen Augen die falsche Ausdrucksform der Spontanität. Ich bin nicht auf der Suche, ich bin nicht bedürftig.

    Ich suche mir selbst "meine Leute" aus, mit denen ich etwas zusammen unternehmen möchte. 

    Du musst gar nichts. Mir sind einfach diese überaus grosse Sicherheitschecker unsympathisch.

    Find das nur nett, dass leute aus heiterem Himmel überhaupt sich getrauen eine erste Kontaktnäherung zu schicken. Vielleicht nimmt man die Sache viel zu ernst....

    ...und ein kurzer blick aufs profil...sagt für mich doch schon sehr viel aus.

    Lesben mit eindeutigen Absichten...Junge schöne Bubis...nehm ich auch nicht an...ich blockier sie.

  • 04.10.25, 14:10

     

    Elisabeth:

     

    Max:

     

    Genau so sehe ich das auch ,hab mich vor 2 Wochen spontan zu einer Wanderung zum WE mit mir einer völlig unbekannten was ausgemacht. Beide damit glücklich, nicht alleine, denn Hintern von der Couch gehoben und ab in die frische Luft 

    Daraus schließe ich, dass du ihr (vielleicht war es auch umgekehrt, wer weiß) eine Kontaktanfrage mit begleitendem Text geschickt hast. Dann hast du doch ganz nach meinem Prinzip gehandelt 😁.

    Nein ich habe eine Anfrage gestellt,und sie hat es angenommen. Jetzt sehe ich was sie für Veranstaltungen besucht bzw merkt . Ist so ,aber wir sind uns auch vertraut, ansonsten kann man den Kontakt auch wieder entfernen !

  • 04.10.25, 14:07

     

    Mandi:

     

    Max:

    Genau so sehe ich das auch ,hab mich vor 2 Wochen spontan zu einer Wanderung zum WE mit mir einer völlig unbekannten was ausgemacht. Beide damit glücklich, nicht alleine, denn Hintern von der Couch gehoben und ab in die frische Luft 

    Mit einer Frau eine Wanderung nur zu zweit? Sehr verwegener Typ, also die Frau jetzt.

    Selbst vor 25 Jahren war das sehr, sehr selten und wurde als sehr gefährlich für die Frau betrachtet. Heutzutage "eigentlich" undenkbar.

    Muss dazu sagen beide aus dem gleichen Bezirk und im Bezirk auf Berg gegangen wo viele unterwegs sind und auch waren. 

    Hab ich aber auch selbst so besprochen das es mutig ist.

    Mühlviertler Vertrauen auf einander 😄

  • 04.10.25, 14:05

     

    Max:

     

    Lucia:

     

    Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Exakt!...interessiert niemand, wenn man nicht auf Dating aus ist. Körpergrösse und Augenfarbe..auch so ein Ding:))

    Das mit den Kontaktanfragen...nicht für alle.

    Wer bei Kontaktanfragen auf Safe-Mode macht, hat schon verloren. Spontanität ist der Schlüssel.

    Genau so sehe ich das auch ,hab mich vor 2 Wochen spontan zu einer Wanderung zum WE mit mir einer völlig unbekannten was ausgemacht. Beide damit glücklich, nicht alleine, denn Hintern von der Couch gehoben und ab in die frische Luft 

    Daraus schließe ich, dass du ihr (vielleicht war es auch umgekehrt, wer weiß) eine Kontaktanfrage mit begleitendem Text geschickt hast. Dann hast du doch ganz nach meinem Prinzip gehandelt 😁.

  • 04.10.25, 14:04

     

    Elisabeth:

     

    Lucia:

     

    Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Exakt!...das mit den Kontaktanfrage...nicht für alle.

    Wer bei Kontaktanfragen auf Safe-Mode macht, hat schon verloren. Spontanität ist der Schlüssel.

    Lucia, ich verliere doch nichts, indem ich keine Anfragen von wildfremden Menschen annehme. Das wäre in meinen Augen die falsche Ausdrucksform der Spontanität. Ich bin nicht auf der Suche, ich bin nicht bedürftig.

    Ich suche mir selbst "meine Leute" aus, mit denen ich etwas zusammen unternehmen möchte. 

    Ist auch okay , jeder wie er will.

    Das wichtigste ist das es auch so kommuniziert wird,sprich Profil anpassen ! 

    Nehme mich da selbst an der Nase 

  • 04.10.25, 14:04

     

    Max:

    Genau so sehe ich das auch ,hab mich vor 2 Wochen spontan zu einer Wanderung zum WE mit mir einer völlig unbekannten was ausgemacht. Beide damit glücklich, nicht alleine, denn Hintern von der Couch gehoben und ab in die frische Luft 

    Mit einer Frau eine Wanderung nur zu zweit? Sehr verwegener Typ, also die Frau jetzt.

    Selbst vor 25 Jahren war das sehr, sehr selten und wurde als sehr gefährlich für die Frau betrachtet. Heutzutage "eigentlich" undenkbar.

  • 04.10.25, 14:00

     

    Lucia:

     

    Elisabeth:

    Ich bin dem gegenüber sehr skeptisch, dass man auf einer Plattform für gemeinsame Aktivitäten so viele persönliche Details preisgibt, wie manche Mitglieder es tun: Körpergröße, Gewicht , Essgewohnheiten, Angaben zu Kindern, Tattoos, Piercings... Wenn man sehr viele solcher Informationen teilt, kann es sein, dass man von bestimmten Personen anders wahrgenommen wird, als das der Wunsch ist. Der Spruch "Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück" passt hier gut. Es ist besser, die eigenen Angaben bewusst zu wählen, damit man die passenden Kontakte knüpft. 

    Ich bekomme viele Likes für meine Fotos (mit denen ich meine Begeisterung für Sport, Natur und Tiere signalisieren möchte, nichts mehr und nichts weniger), einen weiteren Schritt trauen sich Männer wirklich nur sehr sporadisch. Wenn mir jemand eine Kontaktanfrage sendet, ohne vorheriges Kennelernen bei einer Aktiviät oder zumindest einer vorausgehenden Nachricht, der wird automatisch abgelehnt.

    Ich habe hier meine Prinzipien. Und eine davon lautet: Wenn du an meiner Haustür klopfst, auch wenn, oder gerade weil sie digital ist, hast du dich vorzustellen. Und es reicht mir auch das infantile "Hi, geht es dir gut?" nicht. Ich gestehe, nachdem ich begriffen habe, das mindestens 50 % der GE-Mitglieder auf DER Suche sich befindet, und dieser Jagd nicht unbedingt immer ehrliche Absichten zugrunde liegen und ich dementsprechend meine Profilangaben angepasst/reduziert habe, habe ich meine Ruhe von gewissen Plagegeistern.

    Was ich also Personen, die sich belästigt fühlen, wärmstens empfehlen kann: Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Ich wünsche mir außerdem eine Funktion, die nur Kontaktanfragen von Mitgliedern zulässt, mit denen man bereits eine Aktivität absolviert hat. Entweder ist dies bei der Basis-Mitgliedschaft nicht möglich, oder es liegt an mir, dass ich es nicht finde.

    Vielleicht weiß jemand einen Rat.

    Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Exakt!...interessiert niemand, wenn man nicht auf Dating aus ist. Körpergrösse und Augenfarbe..auch so ein Ding:))

    Das mit den Kontaktanfragen...nicht für alle.

    Wer bei Kontaktanfragen auf Safe-Mode macht, hat schon verloren. Spontanität ist der Schlüssel.

    Genau so sehe ich das auch ,hab mich vor 2 Wochen spontan zu einer Wanderung zum WE mit mir einer völlig unbekannten was ausgemacht. Beide damit glücklich, nicht alleine, denn Hintern von der Couch gehoben und ab in die frische Luft 

  • 04.10.25, 13:58

     

    Lucia:

     

    Elisabeth:

     

    @Max: Du kommentierst offensichtlich etwas,was du nicht verstanden hast. Kann ja passieren, nicht schlimm.

    Ich erkläre es noch einmal:

    a) Kontaktanfrage von jemandem, den ich bereits bei einer Aktivität kennengelernt habe -> akzeptiert 

    b) Kontaktanfrage von jemandem, der pararell eine Begrüßungsnachricht mit einem interessanten Text schickt -> akzeptiert 

    c) Kontaktanfrage von einer völlig unbekannten Person -> abgelehnt 

    Der Hintergrund ist, dass die sog.  "Kontakte" alle deinen Aktivitäten auf dieser Plattform (ver)folgen können - und das möchte ich einfach nicht. 

    Das kann man alles regeln in den Einstellungen Elisabeth. Sofern Plus..glaub.

    ... und ich bin nur ein kostenloses Mitglied 😉 

  • 04.10.25, 13:56

     

    Lucia:

     

    Elisabeth:

    Ich bin dem gegenüber sehr skeptisch, dass man auf einer Plattform für gemeinsame Aktivitäten so viele persönliche Details preisgibt, wie manche Mitglieder es tun: Körpergröße, Gewicht , Essgewohnheiten, Angaben zu Kindern, Tattoos, Piercings... Wenn man sehr viele solcher Informationen teilt, kann es sein, dass man von bestimmten Personen anders wahrgenommen wird, als das der Wunsch ist. Der Spruch "Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück" passt hier gut. Es ist besser, die eigenen Angaben bewusst zu wählen, damit man die passenden Kontakte knüpft. 

    Ich bekomme viele Likes für meine Fotos (mit denen ich meine Begeisterung für Sport, Natur und Tiere signalisieren möchte, nichts mehr und nichts weniger), einen weiteren Schritt trauen sich Männer wirklich nur sehr sporadisch. Wenn mir jemand eine Kontaktanfrage sendet, ohne vorheriges Kennelernen bei einer Aktiviät oder zumindest einer vorausgehenden Nachricht, der wird automatisch abgelehnt.

    Ich habe hier meine Prinzipien. Und eine davon lautet: Wenn du an meiner Haustür klopfst, auch wenn, oder gerade weil sie digital ist, hast du dich vorzustellen. Und es reicht mir auch das infantile "Hi, geht es dir gut?" nicht. Ich gestehe, nachdem ich begriffen habe, das mindestens 50 % der GE-Mitglieder auf DER Suche sich befindet, und dieser Jagd nicht unbedingt immer ehrliche Absichten zugrunde liegen und ich dementsprechend meine Profilangaben angepasst/reduziert habe, habe ich meine Ruhe von gewissen Plagegeistern.

    Was ich also Personen, die sich belästigt fühlen, wärmstens empfehlen kann: Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Ich wünsche mir außerdem eine Funktion, die nur Kontaktanfragen von Mitgliedern zulässt, mit denen man bereits eine Aktivität absolviert hat. Entweder ist dies bei der Basis-Mitgliedschaft nicht möglich, oder es liegt an mir, dass ich es nicht finde.

    Vielleicht weiß jemand einen Rat.

    Macht euch Gedanken darüber, was ihr mit euren Profilangaben bezwecken wollt. Denn niemaden hat zu interessieren, ob ihr Tiere eßt oder nur Gras, ob ihr 50 kg wiegt oder 100. Für neutrale, gemeinsame Aktivitäten ist das alles nicht relevant. 

    Exakt!...das mit den Kontaktanfrage...nicht für alle.

    Wer bei Kontaktanfragen auf Safe-Mode macht, hat schon verloren. Spontanität ist der Schlüssel.

    Lucia, ich verliere doch nichts, indem ich keine Anfragen von wildfremden Menschen annehme. Das wäre in meinen Augen die falsche Ausdrucksform der Spontanität. Ich bin nicht auf der Suche, ich bin nicht bedürftig.

    Ich suche mir selbst "meine Leute" aus, mit denen ich etwas zusammen unternehmen möchte. 

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