Wandern & Bergsteigen

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  • 3 Kommentare
    • Ok eine stelle ist eisfrei. Trotzdem aufpassen

      vor 5 Tagen
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  • vor 5 Tagen

    Thalalm und Eis am Grundlsee

    1 Kommentar
    • Schön für dich Maria wenn man es nahezu vor der Haustür hat, da braucht nur noch das Wetter passen. Schönen Abend noch und lg. Bodo

      vor 5 Tagen
  • Heute gehört:

    Gefahr durch Lawinen - Darum ist die Einschätzung am Berg so schwierig
    Lawinenwarnung Stufe 2(grün): Hier passieren die meisten Unfälle (BR24, 25.01.25 13:40)

    Jedes Jahr kommen etwa 100 Menschen durch Lawinenunfälle im Alpenraum ums Leben (externer Link). In Österreich sind es knapp 20 (externer Link) pro Saison. Die Zahl der Toten ist geringer als vor zwanzig Jahren. Ein Grund für den Rückgang könnte der im Lauf der Jahre verbesserte amtliche Lawinenbericht sein. Er gibt allerdings keine ausreichende Auskunft über das Lawinenrisiko des betreffenden Einzelhangs, sondern benennt die potenzielle Gefahr auf einer Fläche von mindestens 100 Quadratkilometern – ungefähr die Größe eines Gebirgsstocks. Ergänzend gibt es neue, für jeden leicht nutzbare Hilfsmittel für die Beurteilung des Lawinenrisikos am Hang und auch für die Planung von Skitouren.
    https://www.br.de/nachrichten/wissen/lawinengefahr-wie-internet-tools-und-eine-app-helfen,Ux8bvuq

    Immer mehr Daten gibt es für die Lawinenwarnung, neue Technik hilft bei der Tourenplanung. Trotzdem werden selbst erfahrene Bergsportler Opfer von Lawinen. Wie jetzt in Österreich. Warum, klären wir in diesem Podcast.
    https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/gefahr-durch-lawinen-darum-ist-die-einschaetzung-am-berg-so-schwierig/2114647

    Der kostenlose Skitourenguru berechnet das Lawinenrisiko der jeweiligen Route im Einzelhang:
    https://www.skitourenguru.com/

    Wünsch´euch allen schöne Tourentage :)

  • vor 5 Tagen
  • Mit dem Monster mit V8 Richtung Tegernsee dort dann Kaffeetrinken bisschen spazieren/wandern die Natur genießen und wieder zurück. Wenn du cool drauf bist und nett freu ich mich zu zweit macht’s mehr Spaß. Ich werde so um 14:00 Uhr spätestens losfahren.

    Und nicht böse gemeint, aber bitte einigermaßen sauber/frisch gekleidet sein ist sonst schade ums Auto 🙂

    Wär gut, wenn du ein bisschen sportlich bist. Wir müssen jetzt kein Gewalt Marsh machen, aber einfach fit sein. 😁

    2 Kommentare
    • Wer von euch zwei ist denn das Monster? 😀
      Ich hoffe, du hast einen schönen Ausflug!

      vor 5 Tagen
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  • vor 6 Tagen

    Erste kleine Wanderung des Jahres

  • vor 6 Tagen
    1 Kommentar
  • vor 6 Tagen

    Über Grate zum Strahlkopf und Schönen Mann

    Die Besteigung des Strahlkopf war eine rustikale Angelegenheit – komplett verwachsen. Ich hielt mich deshalb möglichst nah an der Kante, bis glatte Wände den Gipfelbereich abschlossen. Dort entdeckte ich einen steilen Schrofen ( III+ ), den ich mir für trockenes, warmes Wetter vormerke. Weiter unten lag ein II(+)-Schrofen, an dem ich leider vorbeigelaufen bin – der hätte dem sonst eher unscheinbaren Gipfel durchaus Charme verliehen.

    Vom Strahlkopf aus fiel mir der SW‑Grat des Schönen Mann auf, dessen Rippe am Ende senkrecht abbricht. Das wollte ich mir näher ansehen.

    Auf etwa 1300 m verließ ich den Weg und stieg weglos zur Wandstufe hinauf. Schöne, glatte Felsstrukturen dort oben. Ich folgte der Wand über Schrofen, immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, auf die Rippe zu wechseln. Halt gab es kaum, abgesehen von reichlich Grasbüscheln – deutlich steiler, als es auf Bild 6 wirkt. Nach 20–30 Höhenmetern bot sich ein Band an, oben und unten von Wänden begrenzt. Anfangs bequem, wurde es immer schmaler und leicht abfallend, bis ich vor einer ausgesetzten, bröseligen Kante stand – klassisches Absturzgelände. Ich hoffte auf einen Felsaufschwung dahinter, ähnlich dem Wandfluhgrat.

    Für weitere Experimente im ernsten Gelände war ich an diesem Tag aber nicht mehr zu haben. Aufgeben werde ich hier trotzdem nicht. Ich stieg zurück, wechselte auf die andere Seite und erreichte etwas höher schließlich die Rippe. Dort war es auch stark verwachsen, aber passierbar – und die Ausblicke lohnten sich.

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