Hallo liebe Wiener und Wienerinnen. :-) Ich bin Claudia aus dem schönen Vorarlberg und werde den Sommer über in Wien verbringen. Ich freue mich über viele neue Bekanntschaften (egal ob weiblich oder männlich) und wenn sich jemand die Zeit nimmt, mit mir coole Aktivitäten zu machen. Eine Großstadt bietet ja viele Möglichkeiten. Summer in the city - ich freue mich übere eure Nachrichten und wenn wir uns bald persönlich kennen lernen!
Ihr Lieben, ich bin Jenny 34 Jahre jung und frisch getrennt mit drei Kindern. Vor 5 Jahren bin ich in die Nähe von Landsberg gezogen, habe leider noch nicht wirklich Anschluss gefunden. Suche nun liebe Menschen, mit denen man lachen kann und die gerne etwas unternehmen wollen ☺️
Darfat dich gerne melden :)
Nach den bahnbrechenden Erfolgen des ersten Halbjahres wird auch Ende Juli zuerst geschlemmt und dann geschwoft!
Wir starten den Abend mit leckerer italienischer Küche und spätestens, wenn alle satt und glücklich sind, schwingen wir das Tanzbein …
Ich habe einen Tisch im Außenbereich reserviert. Eintritt frei …
Noch eine Bemerkung, um Irritationen zu vermeiden - bei dieser, wie vielleicht auch bei anderen Veranstaltungen:
Als Organisator hat man die Möglichkeit,
(1) Bekannte/Freunde direkt einzuladen und man hat die Möglichkeit,
(2) „anfragende Interessenten“ zu bestätigen.
Die EINGELADENEN können zusagen und stehen dann sofort in den Teilnehmern, die INTERESSENTEN müssen vom Organisator gesondert akzeptiert werden, um in den Teilnehmern zu erscheinen. Die Akzeptanz von Interessenten kann also manchmal ein wenig dauern - nicht zuletzt auch, weil man als Organisator (ich zumindest …😉) eine bestmögliche und harmonische Zusammensetzung der Gruppe anstrebt (Alter, Geschlecht etc.) … Also, bitte um Verständnis und Geduld. Nicht zuletzt auch, um den Eingeladenen erstmal ein wenig Zeit zur Akzeptanz der Einladung zu geben …
(Fand ich jetzt mal ganz wichtig, das hier so kommunizieren, da ich auch schon auf Akzeptanz für eine Veranstaltung wartete und irritiert war, wenn andere „angenommen“ wurden, ich jedoch (noch) nicht …😉)
Park Sounds der Philharmonie Essen im Stadtgarten, elektronische Musik und entspannte Atmosphäre. Wer kommt mit?
Warum TRIGGER wenig mit dem Hier & Jetzt zu tun haben
Der Mensch vor dir löst deine Reaktion aus – ihr Ursprung liegt jedoch oft viel weiter zurück.
Vielleicht kennst du das.
Jemand macht eine Bemerkung. Antwortet nicht auf deine Nachricht. Kritisiert dich. Zieht sich zurück.
Und plötzlich ist da eine Reaktion, die dich selbst überrascht: Wut. Enttäuschung. Scham. Angst. Das Gefühl, nicht zu genügen, nicht wichtig zu sein oder verlassen zu werden.
Von aussen betrachtet scheint die Situation oft gar nicht so gravierend zu sein. Warum fühlt sie sich dann so überwältigend an?
Die Antwort liegt häufig nicht im aktuellen Ereignis, sondern in der Art, wie unser Gehirn Erfahrungen speichert.
Unser Gehirn gleicht neue Situationen innerhalb von Millisekunden mit früheren Erfahrungen ab. Erkennt es Ähnlichkeiten zu einer früher emotional belastenden Situation, aktiviert es automatisch das implizite emotionale Gedächtnis – also Erinnerungen, die nicht als bewusste Geschichte gespeichert sind, sondern als Gefühle, Körperempfindungen und automatisierte Reaktionsmuster.
Das bedeutet: Meist erinnerst du dich nicht bewusst an das ursprüngliche Erlebnis.
Aktiviert wird vielmehr das damals nicht verarbeitete emotionale Erleben. Deshalb fühlt sich die Reaktion im Hier & Jetzt vollkommen real an – obwohl ihre Intensität häufig aus einer viel früheren Erfahrung stammt.
Genau deshalb helfen Sätze wie „Das ist doch gar nicht so schlimm.“ oder „Reiss dich einfach zusammen.“ so selten. Unser emotionales Gehirn reagiert nicht auf Logik. Es reagiert auf das, was es als bedeutsam, bedrohlich oder schmerzhaft abgespeichert hat.
Das Tragische daran ist:
Wir sind oft überzeugt, unser Partner, unsere Kinder, Arbeitskollegen oder Freunde seien die Ursache dieser Gefühle.
Dabei sind sie häufig der Auslöser.
Der eigentliche Ursprung liegt oft in einer früheren Erfahrung, die emotional nie vollständig verarbeitet werden konnte.
Solange diese unbewussten Muster bestehen bleiben, werden ähnliche Situationen immer wieder dieselben Gefühle aktivieren. Nicht, weil die Vergangenheit noch einmal passiert – sondern weil unser Nervensystem sie im Hier & Jetzt erneut als relevant einstuft.
Deshalb geht es in psychologischer Arbeit oft nicht zuerst darum, das Verhalten anderer Menschen zu verändern.
Es geht darum zu verstehen, warum bestimmte Situationen uns so tief treffen, während sie andere Menschen kaum berühren.
Denn in dem Moment, in dem wir den Ursprung einer Reaktion erkennen, entsteht etwas Entscheidendes:
WIR GEWINNEN WAHLFREIHEIT.
Wir müssen nicht länger automatisch aus alten Verletzungen heraus reagieren, sondern können Schritt für Schritt lernen, auf das zu antworten, was heute tatsächlich geschieht.
Genau darin liegt für mich einer der wertvollsten Schlüssel nachhaltiger Veränderung.
Hi, gerne SUP, klettern, Klettersteig oder Moto fahren ? Lg